Schlagwort: DFB-Pokal

  • Joel Grodowski trifft auf Bayer Leverkusen

    Joel Grodowski trifft auf Bayer Leverkusen


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  • Joel Grodowski trifft auf Bayer Leverkusen

    Joel Grodowski trifft auf Bayer Leverkusen


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  • Leverkusen muss nach Bielefeld – Topspiel in Stuttgart

    Leverkusen muss nach Bielefeld – Topspiel in Stuttgart


    Halbfinale im DFB-Pokal

    Bayer trifft auf Pokalschreck – Topspiel in Stuttgart


    Aktualisiert am 02.03.2025 – 19:09 UhrLesedauer: 2 Min.

    Florian Wirtz: Für den Nationalspieler geht es Anfang April nach Bielefeld.Vergrößern des Bildes

    Florian Wirtz: Für den Nationalspieler geht es Anfang April nach Bielefeld. (Quelle: IMAGO/Grant Hubbs)

    Der DFB-Pokal hatte im Viertelfinale wieder einige packende Partien und Überraschungen parat. Nun steht fest, wie die Partien für das Halbfinale aussehen.

    Bayer Leverkusen trifft im DFB-Pokal-Halbfinale auf Drittligist Arminia Bielefeld und muss damit auf die Alm. Das ergab die Auslosung am Sonntag. In Stuttgart kommt es parallel zum Topspiel gegen Rasenballsport Leipzig. DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig, der neben Losfee Gerald Asamoah bei der Auslosung zu Gast war, sagte: “Bis auf Leipzig können alle zufrieden sein.”

    Bielefeld-Manager Michael Mutzel kommentierte das Los in der ARD mit Respekt: “Es waren drei schwierige Aufgaben, die kommen konnten. Leverkusen ist die schwierigste. Wir freuen uns, den Doublesieger begrüßen zu dürfen.”

    Gleichzeitig wollte Mutzel aber optimistisch bleiben: “Wir haben schon drei Bundesligisten geschlagen, jetzt kommt nochmal eine Kategorie höher. Aber es sind 90 Minuten, da kann alles passieren.”

    Arminia Bielefeld hat bereits Union Berlin (2. Runde), den SC Freiburg (Achtelfinale) und jüngst Werder Bremen (Viertelfinale) im heimischen Stadion rausgeworfen. In der 1. Runde hatten sich die Ostwestfalen gegen den ambitionierten Zweitligisten Hannover 96 durchgesetzt.

    Als Favorit auf den Pokal gilt Titelverteidiger Bayer Leverkusen, der unter anderem den FC Bayern auf dem Weg ins Halbfinale geschlagen hatte. Aber: Im Viertelfinale wäre die “Werkself” von Trainer Xabi Alonso fast gegen Zweitligist Köln ausgeschieden. Erst in der Verlängerung rettete sich Leverkusen.

    Aber auch Stuttgart und Leipzig rechnen sich gute Chancen aus. Letztere könnten in Stuttgart zum fünften Mal in den vergangenen sieben Jahren ins Endspiel einziehen.

    Ausgetragen werden die Partien am 1. und 2. April. Das Finale findet am 24. Mai im Berliner Olympiastadion statt.



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  • Bundesliga: Foul! – Werder kriselt, Frustsieg für Dortmund auf St. Pauli

    Bundesliga: Foul! – Werder kriselt, Frustsieg für Dortmund auf St. Pauli


    Borussia Dortmund meldet vorläufige Zahlen für das erste Quartal (Q 1) 2016/2017

    Bilanz unserer drei von vier Kapitalmarktemittenten Samstagabend: zwei Siege, eine Niederlage in 1ster und 2ter Bundesliga.Die Hertha spielt erst am Sonntag.

    Schon am Freitagabend zum Auftakt des Spieltags schossen sich die Königsblauen gegen Tabellennachbarn Preußen Münster den Frust aus den Hosen. 1:0 sieht zwar mager aus, ist aber mega-effektiv und zu Null. Platz 12 ist die beste Platzierung seit längerer Zeit und bedeutet mittleres statt hinteres Tabellendrittel. Das nächste Spiel ist gegen den anderen Anleiheemittenten in der 2ten Bundesliga, die Hertha aus Berlin – in Berlin.

    In der 1sten Bundesliga kassierte Werder Bremen die vierte Liga-Niederlage in Serie. Dieses Mal im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Von internationalen Plätzen kann keine Rede mehr sein. Von Kampf gegen Abstieg allerdings auch nicht, denn dazu spielt das letzte Tabellenviertel einfach zu wenig konstant und holt zu wenige Punkte. Der Puffer für Werder ist groß genug. Nächstes Spiel gegen Meister Leverkusen – in Leverkusen.

    Mitte der Woche blamierte sich Werder noch im DFB-Pokal und schied gegen Pokal-Schreck Arminia Bielefeld aus.

    Zweiter Liga-Sieg in Folge für die Borussia aus Dortmund und dritter in fünf Spielen – geht doch! Abermals auswärts, auf St. Pauli. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Borussia auf Platz 10 in der 2ten Tabellenhälfte steht und weit entfernt von jeglichen Saisonzielen. Die KI sieht nur noch eine 10% Chance für die Borussia auf den CL-Platz. Nächstes Spiel gegen den FC Augsburg – daheim. Mit einem weiteren Sieg könnte Schwarzgelb gleich mehrere Plätze gut machen und wieder an internationalen Plätzen schnüffeln und Witterung aufnehmen.

    2te Bundesliga nach ST 24

    Falko Bozicevic

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  • VfL Wolfsburg verärgert über Handelfmeter

    VfL Wolfsburg verärgert über Handelfmeter


    Elfmeter-Ärger im DFB-Pokal

    “Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”


    Aktualisiert am 27.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm.Vergrößern des Bildes

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

    Das Ausscheiden aus dem DFB-Pokal war für den VfL Wolfsburg bitter. Über die entscheidende Szene wurde sich im Nachgang heftig echauffiert.

    Der VfL Wolfsburg wollte am Mittwochabend ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen. Doch daraus wurde nichts. Die Niedersachsen verloren bei RB Leipzig mit 0:1 und schieden aus dem Wettbewerb aus. Doch das Zustandekommen des Treffers von Benjamin Šeško sorgte für Ärger im VfL-Lager.

    Was war passiert? Der Torschütze hatte die Führung für Leipzig per Handelfmeter erzielt. Dem Treffer ging eine durchaus strittige Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel voraus. Denn Šeško hatte VfL-Verteidiger Kilian Fischer den Ball zuvor aus äußerst kurzer Distanz an den Arm geschossen. Der Videoassistent korrigierte Reichel in der Folge nicht.

    Dementsprechend bedient war Wolfsburg Torhüter Marius Müller nach der Partie. “Ein Ausscheiden ist immer scheiße, aber mit so einer Entscheidung ist’s halt schwierig”, sagte der 31-Jährige am Sky-Mikrofon. Auf die Frage, ob der Pfiff zumindest halbwegs nachzuvollziehen sein, antwortete Müller: “Nein, nein, nein. Also auf gar keinen Fall.”

    Kurz darauf wurde der Keeper noch deutlicher. “Ich glaube, wenn du es auf dem Platz in der realen Geschwindigkeit siehst und dann auch im Fernsehen siehst, dann ist es niemals, niemals wirklich ein Handelfmeter”, sagte Müller. “Ich meine, was soll Kili machen: Soll er sich den Arm abscheiden, oder was?” Dass es in solchen Fällen keine klare Linie gebe, sei aber bereits seit Jahren “das große Problem.”

    Auch Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zeigte sich enttäuscht darüber, wie das Aus zustande gekommen war. “Es ist richtig bitter, dass so eine Entscheidung dieses wichtige Spiel entscheidet”, erklärte er. “Ich glaube, das hatte das Spiel nicht verdient. Es hatte sich aber ein wenig abgezeichnet, denn der Schiedsrichter hat kein richtiges Gefühl für das Spiel bekommen.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl betonte, es sei “nicht nachzuvollziehen”, warum der Videoassistent Reichel nicht an den Bildschirm geschickt habe. “Er hat’s nicht gemacht. Warum, verstehe ich nicht”, sagte der Coach.



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  • Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an

    Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an


    „5:0 verloren. Wir brauchen dieses Spiel jetzt nicht zu kommentieren.“

    Nicht nur Trainer Ole Werner (36) und Geschäftsführer Clemens Fritz (44), sondern auch der Capo der Ultras fand nach Werders Niederlage in Freiburg klare Worte an die Mannschaft. Der Vorsänger der Anhänger, die sich für die große Enttäuschung auf den langen Weg in den Süden gemacht haben, richtete sich nach Spielende mit einer Ansage an die Profis, die demütig zuhörten.

    „Das Einzige, was wir jetzt von euch wollen: Blick auf Dienstag, die Raute auf der Brust. Wir sind Werder Bremen. (…) Zusammen kämpfen, für das, was wir wollen.“

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    Ultra-Ansage an die Werder-Profis

    Alle wollen den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Gegen Bielefeld muss Werder sich zusammenraufen, ein anderes Gesicht zeigen als im Breisgau. Das wissen auch die Fans.

    Trotz des extrem schwachen Auftritts der Bremer unterstützten die Auswärtsfahrer ihre Mannschaft laut, machten immer weiter Mut. „Respekt vor unseren Fans“, sagte Fritz deshalb nach Abpfiff sofort. „Die Mannschaft nach so einer desolaten Leistung so für die kommende Woche zu pushen und wie viele heute auch wieder da sind. Da können wir uns wirklich nur entschuldigen für das, was wir heute hier abgeliefert haben.“



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  • Fohlenelf droht zum neuen Schalke zu werden

    Fohlenelf droht zum neuen Schalke zu werden


    Der schleichende Niedergang von Borussia Mönchengladbach geht weiter. Um die Wende zu schaffen, müssen größere Veränderungen her. Potenzielle Nachfolger für Trainer und Manager sind auf dem Markt.

    Als Fan von Borussia Mönchengladbach hat man es derzeit nicht leicht. Nach dem peinlichen Aus im DFB-Pokal in Frankfurt, bei dem die Mönchengladbacher den Großteil des Spiels in Überzahl agierten, hat sich beim Gros der Fans schon Resignation eingestellt. Denn das große Schreckgespenst hat kurz vor Halloween wieder einmal zugeschlagen. Bei der Borussia trägt es Jahr für Jahr denselben Namen: die falsche Mentalität.

    Dabei gab es vor der Saison die berechtigte Hoffnung, dass ordentlich Siegermentalität durch die Zugänge von Kevin Stöger, Tim Kleindienst und Philipp Sander in die Mannschaft transferiert wird. Doch diese Hoffnung wurde rasch im Keim erstickt. Warum? Weil das Problem ein viel größeres ist: Die sportliche Führung der Borussia ist nicht bundesligatauglich.

    Das Elend begann am 15. Februar 2022. Damals wurde nach dem plötzlichen Abgang von Max Eberl Roland Virkus zum Sportdirektor berufen. Warum genau, das blieb vielen unklar. Kaum jemand hatte Gladbach-Mann Virkus auf dem Zettel. Nicht einmal der eigene Präsident. Vorher hatten drei externe Kandidaten den Mönchengladbachern abgesagt. Anschließend erklärte Präsident Rolf Königs, dass das nicht so schlimm sei. Man habe plötzlich gemerkt, dass man den besten Kandidaten in den eigenen Reihen hat. Und trotzdem wusste jeder: Virkus war höchstens die D-Lösung. Ein denkbar schlechter Start.

    Knapp zweieinhalb Jahre später versucht der 57-Jährige, nun bereits mit dem dritten Trainer, das Ruder herumzureißen. Erst Adi Hütter (von Vorgänger Eberl verpflichtet), dann Daniel Farke, nun Gerardo Seoane. Mit äußerst mäßigem Erfolg. Kleinere Hochs werden in sagenhafter Häufigkeit durch große Tiefdruckgebiete abgeräumt. Seit über zweieinhalb Jahren hat die “Fohlenelf” keine zwei Siege hintereinander innerhalb einer Saison eingefahren. Eine irre Statistik.

    Und zudem eine Statistik, die den Schluss zulässt, dass es nicht am Trainer allein liegen kann. Ja, Seoane lässt auch in seiner zweiten Saison als Borussia-Coach kaum eine klare Spielidee erkennen. Junge, entwicklungsfähige Spieler wie Fabio Chiarodia werden in regelmäßigen Abständen vernachlässigt. Nur um dann einen Marvin Friedrich spielen zu lassen, dem schnelle Stürmer wie Hugo Ekitiké oder Omar Marmoush (beide Eintracht Frankfurt) auf zehn Metern fünf abnehmen. Taktisch ist das schlecht. Und dennoch ist der Trainer selbst bemitleidenswert.

    Denn auch er kann nur mit den Spielern arbeiten, die er zur Verfügung hat. Vor der Saison war jedem klar, dass die Borussia einen neuen Spieler für die wackelige Defensive benötigt. Auch Virkus selbst gab das zu Protokoll. Gekommen sind ein Stürmer und zwei Mittelfeldspieler. Ein Defensivspezialist? Fehlanzeige.

    Begründet wurde das mit fehlenden finanziellen Mitteln. In den vergangenen zwei Jahren verpflichtete Virkus indes Offensivspieler wie Tomáš Čvančara oder Nathan Ngoumou für mehr als 15 Millionen Euro. Beide Spieler sind seitdem vermehrt auf der Ersatzbank wiederzufinden. Ein krasses Scheitern der sportlichen Führung.

    Der Vertrag von Virkus läuft am Ende der Saison aus. Allein der Glaube daran fehlt, dass nun eine Palastrevolte stattfindet. Borussias Vorstand arbeitet seit mehreren Jahrzehnten eng zusammen. Die schützende Hand wird da nur allzu oft über Mitarbeiter gehalten, die in der freien Wirtschaft schon längst ihren Hut hätten nehmen müssen.

    Externe Management-Zugänge, die frischen Wind in den Klub bringen können, sind da ungern gesehen. Das jüngste Beispiel: Nils Schmadtke. Der 35-Jährige war den Bossen wohl zu aufmüpfig. Er wollte zu viele Veränderungen anstoßen. Klopfte dem alteingesessenen Vorgesetzten zu oft auf die Finger. Und musste nach einem Jahr schon wieder gehen. Nun ist er Leiter der Scouting-Abteilung. Beim FC Bayern München.



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    FAQ: Fohlenelf droht zum neuen Schalke zu werden

    1. Was bedeutet es, wenn die Fohlenelf (Borussia Mönchengladbach) als "neues Schalke" bezeichnet wird?

    Diese Bezeichnung impliziert, dass die Fohlenelf ähnliche Schwierigkeiten durchlebt, wie sie Schalke 04 in den letzten Jahren hatte – insbesondere in Bezug auf sportliche Erfolge, finanzielle Stabilität oder Vereinsführung. Schalke hat in den letzten Jahren mit Abstieg, finanziellen Problemen und einer instabilen Struktur zu kämpfen gehabt.

    2. Welche aktuellen Herausforderungen hat die Fohlenelf?

    Die Herausforderungen können vielfältig sein, einschließlich:

    • Sportliche Leistung: Schlechte Ergebnisse in der Bundesliga oder im Pokal können zu einem Abstiegskampf führen.
    • Finanzielle Probleme: Hohe Schulden oder Verlust von Einnahmen durch sinkende Zuschauerzahlen.
    • Trainings- und Kaderproblematik: Schwierigkeiten bei der Verpflichtung von Talenten oder Verletzungen wichtiger Spieler.

    3. Wie steht es um die aktuellen Leistungen der Fohlenelf?

    Aktuelle Informationen über die sportlichen Leistungen der Fohlenelf können in Fanzines, Sportnachrichten oder auf der offiziellen Vereinswebsite gefunden werden. Dabei wird häufig über den Status der Mannschaft in der Tabelle, Spielstatistiken und Trainerentscheidungen berichtet.

    4. Was könnte die Fohlenelf tun, um die Situation zu verbessern?

    Um die Situation zu verbessern, könnte die Fohlenelf folgende Schritte in Betracht ziehen:

    • Trainerwechsel: Die Suche nach einem neuen Trainer, der frischen Wind und neue Taktiken bringt.
    • Kaderoptimierung: Verpflichtung von neuen Talenten und Abgabe von Spielern, die nicht zur Mannschaft passen.
    • Stärkung der Vereinsführung: Verbesserung der Kommunikation und Strategie innerhalb der Vereinsführung kann helfen, eine klare Vision für die Zukunft zu erstellen.

    5. Gibt es historische Parallelen zwischen Borussia Mönchengladbach und Schalke 04?

    Ja, beide Vereine haben eine stolze Geschichte im deutschen Fußball, waren in der Vergangenheit erfolgreich und sind bei ihren Fans sehr beliebt. Auch Komplikationen in Bezug auf finanzielle Stabilität und sportliche Misserfolge haben sie in der Vergangenheit erlebt.

    6. Was sagen Fans und Experten zu dieser Thematik?

    Meinungen von Fans und Experten können stark variieren. Einige mögen die Bedenken teilen und auf mögliche Parallelen hinweisen, während andere optimistisch sind, dass Gladbach sich von einem vermeintlichen Abstiegskampf erholen kann. Die Diskussionen sind oft auf sozialen Medien und in Fanforen zu finden.

    7. Wo kann ich aktuelle Informationen über die Fohlenelf finden?

    Aktuelle Informationen über die Fohlenelf sind auf verschiedenen Plattformen verfügbar, wie:

    • Offizielle Website des Vereins
    • Sportnachrichten-Webseiten
    • Social-Media-Kanälen von Borussia Mönchengladbach
    • Fußballforen und Fanblogs

    Diese FAQ dient dazu, einen Überblick über die gegenwärtigen Herausforderungen und Diskussionen rund um die Fohlenelf zu geben, besonders im Kontext eines möglichen Vergleichs mit Schalke 04.

  • DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über

    DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über


    Dieser Traum ist geplatzt!

    Bei RB Leipzig fliegt der VfL Wolfsburg aus dem Viertelfinale des DFB-Pokals. Und das wegen einer äußerst strittigen Elfmeter-Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel (39). Stürmer Benjamin Sesko (21) schießt Gäste-Verteidiger Kilian Fischer (24) aus kürzester Distanz an den Arm. Der VAR guckt zwar drauf, gibt Schiri Reichel aber das Signal, dass er selbst nicht mehr die TV-Bilder anschauen müsse. Sesko verwandelt dann zum 1:0-Endstand.

    Für die Wolfsburger eine schwer zu akzeptierende Entscheidung. „Ich stehe fünf Meter neben dran. In dem Moment, als er pfeift, hätte ich Haus, Hund und Hof darauf verwettet, dass es niemals ein Elfmeter ist“, verrät Keeper Marius Müller (31) und ergänzt: „Da müssen wir schon über eine Amputation des Arms reden. Dann kommt man da vielleicht raus.“



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  • DFB-Pokal: VfL Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter

    DFB-Pokal: VfL Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter



    “Soll er sich Arm abschneiden?”

    Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter und Pokal-Aus

    Bei den angeschlagenen Leipzigern hält der VfL Wolfsburg lange das 0:0, hat sogar einige Chancen auf den Führungstreffer. Dann ertönt ein Pfiff und niemand auf dem Platz versteht, wieso dieser Pfiff ertönt. Der Pfiff führt zu einem Elfmeter, der das Spiel entscheidet. Nach dem Spiel ist die Wut groß.

    Bei der letztlich zum Aus im DFB-Pokal führenden Elfmeterszene wäre Marius Müller all-in gegangen. “Haus, Hof und Kind” hätte der Torwart des VfL Wolfsburg gewettet, dass Schiedsrichter Tobias Reichel keinen Elfmeter pfeift. Doch genau das tat der Unparteiische – und löste damit eine solide Debatte aus. “Ich meine, was soll Kili (Anmerk. d. Red. Kilian Fischer) machen: Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”, meinte Müller und sagte weiter: “Ausscheiden ist immer scheiße. Aber mit so einer Entscheidung ist es schwierig.”

    Selbst die Leipziger zeigten Verständnis für den Wolfsburger Ärger. “Ich bin schon im Spiel zu ein paar Wolfsburgern hin und habe sorry gesagt, im Moment werden solche Handelfmeter gepfiffen. Ich bin selbst Außenverteidiger und weiß, wie eklig es ist, wenn man eine Flanke blocken will”, sagte RB Leipzigs Nationalspieler David Raum. Sein Teamkollege Benjamin Sesko hatte den Strafstoß verwandelt und die Sachsen mit dem 1:0 ins Halbfinale geschossen.

    Sesko war zuvor in der zum Elfmeter führenden Situation in der ersten Reihe. Eine Flanke des Slowenen prallte aus kurzer Distanz an den Arm von Fischer. “Ehrlich gesagt, war ich ein wenig überrascht”, kommentierte Sesko den Elfmeterpfiff. “Aber alles geht so schnell, man kann das gar nicht richtig sehen.”

    Reichel erklärt: “Zwei Spreizschritte, Arm auf Spannung”

    Schiedsrichter Reichel hatte offenbar beste Sicht auf die Szene und argumentierte, dass Fischer die Situation anders hätte lösen können. “Er hatte eine klare Sicht auf den Ball. Die Distanz war kurz, er versuchte aber auch mit zwei Spreizschritten, sich in den Weg zu stellen, der Ball war erwartbar. Als der Ball an den Arm ging, war dieser auf Spannung”, sagte der 39-Jährige.

    Videoschiedsrichter Pascal Müller überprüfte die Szene, bat Reichel aber nicht zur erneuten Ansicht. “Er konnte die genannten Parameter mit den Bildern nicht widerlegen. Ich hatte die Wahrnehmung so auf dem Feld, deswegen habe ich so entschieden”, sagte Reichel.

    Gerade dass Reichel sich die Bilder nicht noch einmal anschaute, verstand Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl überhaupt nicht. “”Was ich nicht akzeptieren kann, ist die Tatsache, dass vom VAR dann keine Aufforderung kommt, um sich das anzugucken. Dafür haben wir das Ding ja. Ich glaube, dass das absolut kein klares Handspiel war”, sagte der Österreicher. Man habe viele ähnliche Situationen gehabt, in denen man keinen Elfmeter bekommen habe.

    “Wenn ich Wolfsburger wäre, würde ich mich echauffieren”

    Aus der Leipziger Ecke hagelte es nicht nur von Sesko und Raum Verständnis. Der ehemalige Wolfsburger und derzeitige Leipzig-Funktionär Marcel Schäfer sagte bei Sky: “Klar ist, dass der Ball aus einem halben Meter an die Hand geht, Kilian Fischer konnte da wenig machen.” Weil er jedoch nun Leipziger ist, schränkte er ein, dass es nicht das erste Mal sei, “dass es für so etwas Elfmeter gegeben hat”.

    Auch RB-Trainer Marco Rose, der durch den Sieg vorerst weiter auf der Bank bleiben dürfte, solidarisierte sich mit den Verlierern. “Wenn ich ein Wolfsburger wäre, würde ich mich echauffieren”, erklärte er und schränkte nach dem Muster der Gewinner ein: “Man kann ihn auf gar keinen Fall zurücknehmen, wenn man ihn gepfiffen hat.



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  • DFB-Pokal: HSV gegen Werder wird größtes Frauen-Spiel

    DFB-Pokal: HSV gegen Werder wird größtes Frauen-Spiel


    Der 23. März 2025 wird ein Tag für die Geschichtsbücher beim HSV – und auch für den gesamten deutschen Fußball. Denn schon jetzt steht fest: Das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen den Hamburgerinnen und Nord-Rivale Werder Bremen wird zum größten Frauen-Fußballspiel auf deutschem Boden!

    Der Vorverkauf für das Nord-Derby der Damen (Anstoß: 15.30 Uhr) läuft seit Tagen heiß und hat inzwischen die bisherige Bestmarke von 44.808 Zuschauern durchbrochen. So viele Fans kamen im Mai 2023 ins ausverkaufte Kölner Stadion zum Pokal-Finale zwischen Wolfsburg und Freiburg (4:1).

    Jetzt bricht ausgerechnet der Frauen-Zweitligist Hamburg diesen Rekord.

    Nächster Doppelpack!: Selke-Show im Spitzenspiel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild21.02.2025

    Dabei wurde der Karten-Verkauf erst vor rund einer Woche gestartet. Doch bereits im Mitglieder-Verkauf gingen bis Montagmorgen 20.000 Tickets weg. Die Bestmarke für ein Frauen-Fußballspiel auf Hamburger Boden (19.710) war da schon gefallen. Bis Montag-Nachmittag waren es bei über 30.000, bis Mittwochmorgen dann über 42.000.

    Inzwischen ist auch der Rekord geknackt – und der Klub sogar auf dem Weg zu einem ausverkauften Volksparkstadion mit 57.000 Zuschauern. Einige Blöcke sind aktuell noch nicht freigeschaltet. Kontingente dort werden unter anderem für Sponsoren und Partner bereitgehalten.

    Auch bei den Gästen aus Bremen (Platz 8 der Frauen-Bundesliga) ist die Ticket-Nachfrage riesig. Wer eine der begehrten Karten aus dem Gäste-Kontingent bekommt, muss ausgelost werden. Denn die Zahl der Anfragen liegt höher als die der Tickets.



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