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  • Lob für Bayern-Neuzugang: “Zukünftiger deutscher

    Lob für Bayern-Neuzugang: “Zukünftiger deutscher

    Lob für Bayern-Neuzugang: "Zukünftiger deutscher Star"

    Der FC Bayern München hat mit seinem neuesten Neuzugang erneut ein starkes Zeichen im deutschen Fußball gesetzt. Der Spieler, dessen Name derzeit in aller Munde ist, wird bereits als „zukünftiger deutscher Star“ gehandelt. Dieser Artikel beleuchtet die Talente, die Stärken und die Erwartungen, die die Fußballwelt an den jungen Spieler stellt.

    Ein vielversprechendes Talent

    Der neue Bayern-Spieler hat in der Vergangenheit bereits auf sich aufmerksam gemacht. Mit herausragenden Leistungen in der Jugendnationalmannschaft und in der Bundesliga hat er sich als einer der besten Nachwuchsspieler Deutschlands etabliert. Seine Schnelligkeit, Technik und Spielintelligenz sind Eigenschaften, die ihn zu einem wertvollen Asset für die Bayern machen.

    Starke Leistungen in der Bundesliga

    In seinen bisherigen Einsätzen hat der Neuzugang sowohl in der Offensive als auch in der Defensive überzeugen können. Sein Positionsspiel und seine Fähigkeit, entscheidende Pässe zu spielen, machen ihn zu einem Schlüsselspieler in der Mannschaft. Trainer Julian Nagelsmann zeigt sich begeistert von den Fähigkeiten des Talents und plant, ihn in das bestehende Team zu integrieren, um die Konkurrenz in der Bundesliga weiter zu verstärken.

    Erwartungen an den Spieler

    Die Erwartungen an den Bayern-Neuzugang sind hoch. Experten und Fans sind sich einig, dass er das Potenzial hat, nicht nur beim FC Bayern zu glänzen, sondern auch in der deutschen Nationalmannschaft. Angesichts seiner jungen Jahre wird viel darüber spekuliert, wie schnell er sich an das höhere Niveau anpassen kann. Seine Einstellung und sein Training werden entscheidend sein, um den Druck eines Vereins wie Bayern München zu bewältigen.

    Fazit: Ein Star der Zukunft

    Mit dem neuen Neuzugang hat der FC Bayern München nicht nur seine Mannschaft verstärkt, sondern auch einen Schritt in die Zukunft gemacht. Ob er die hohen Erwartungen erfüllen kann, bleibt abzuwarten, doch die Zeichen stehen auf Erfolg. Der deutsche Fußball kann sich auf einen vielversprechenden Spieler freuen, der möglicherweise das Gesicht des Fußballs in den kommenden Jahren prägen wird.

    Indem wir diesen spannenden Neuzugang im Blick behalten, können wir nur gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen blicken. Bayern-Fans dürfen sich auf eine aufregende Saison freuen, in der der neue Star sicherlich eine zentrale Rolle spielen wird.

  • U17-Juniorinnen sind Deutscher Futsalmeister | Frauen

    U17-Juniorinnen sind Deutscher Futsalmeister | Frauen

    U17-Juniorinnen sind Deutsche Futsalmeisterinnen 2023

    Die U17-Juniorinnen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben sich in einem packenden Finale den Titel der Deutschen Futsalmeisterinnen gesichert. In einem spannenden Turnier, das die besten Talente des Landes zusammenbrachte, zeigte das Team beeindruckende Leistungen und setzte sich gegen starke Konkurrenten durch. Dieser Erfolg ist nicht nur ein bedeutender Meilenstein für die jungen Spielerinnen, sondern auch ein Zeichen für die wachsende Bedeutung des Frauenfußballs in Deutschland.

    Das Turnier im Überblick

    Die Deutsche Futsalmeisterschaft der U17-Juniorinnen fand in diesem Jahr in einer mehrtägigen Veranstaltung statt, die in verschiedenen Städten ausgetragen wurde. Die Teilnehmenden Teams kämpften in mehreren Vorrundengruppen um den Einzug ins Halbfinale. Die talentierten Spielerinnen zeigten nicht nur technische Fertigkeiten, sondern auch Teamgeist und Durchhaltevermögen.

    Herausragende Spielerinnen

    Besonders hervorzuheben sind die Leistungen einiger Spielerinnen, die sich als Schlüsselspielerinnen entpuppten. Mithilfe von strategischen Spielzügen und individuellen Glanzleistungen konnten sie entscheidende Tore erzielen und ihre Mannschaften inspirierten. Das Finale, das vor einer beeindruckenden Kulisse stattfand, bot Fußball auf höchstem Niveau, wobei die U17-Juniorinnen des DFB am Ende die Oberhand behielten.

    Bedeutung des Titels

    Der Gewinn der Deutschen Futsalmeisterschaft ist mehr als nur ein Titel. Er repräsentiert die harte Arbeit, die Hingabe und die Leidenschaft, die die jungen Spielerinnen in ihre Sportart investieren. Zudem stärkt dieser Erfolg die Sichtbarkeit des Frauenfußballs und fördert das Interesse an Futsal, einer Futsal-Variante, die in Deutschland zunehmend an Popularität gewinnt.

    Fazit

    Die U17-Juniorinnen haben nicht nur den Titel als Deutsche Futsalmeisterinnen errungen, sondern auch ein Zeichen gesetzt für die Zukunft des Frauenfußballs in Deutschland. Ihr Erfolg könnte eine neue Generation von talentierten Spielerinnen inspirieren und den Frauenfußball weiter voranbringen. Bleibt zu hoffen, dass wir in den kommenden Jahren noch viele weitere Erfolge der jungen Talente verfolgen können.

    Für Fans des Frauenfußballs bleibt es spannend. Die Bundesliga der Frauen entwickelt sich stetig weiter, und die Erfolge der Jugendmannschaften tragen maßgeblich zu einem positiven Image und zur Popularität des Sports bei. Wer weiß, vielleicht sehen wir einige dieser ehemaligen U17-Juniorinnen bald in der Frauen-Nationalmannschaft auf dem großen internationalen Parkett.

  • 1. FC Union ist erstmals Deutscher Meister – und nicht nur das …

    1. FC Union ist erstmals Deutscher Meister – und nicht nur das …

    1. FC Union ist erstmals Deutscher Meister – und nicht nur das

    Der 1. FC Union Berlin hat in der Saison 2023/24 Geschichte geschrieben, indem er sich erstmals den Titel des Deutschen Meisters sicherte. Dieser Triumph ist nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein Symbol für den aufstrebenden Klub, der sich in der Bundesliga fest etabliert hat. Hier sind die Gründe, warum der Meistertitel des 1. FC Union nicht nur ein einmaliger Erfolg ist, sondern ein Meilenstein für die gesamte Fußballgemeinschaft.

    Ein starker Kader: Teamgeist als Schlüssel zum Erfolg

    Die Stärke von Union Berlin zeigt sich nicht nur in den individuellen Fähigkeiten seiner Spieler, sondern vor allem im Teamgeist. Trainer Urs Fischer hat es verstanden, ein harmonisches und effizientes Kollektiv zu formen. Mit einer soliden Verteidigung und einem kreativen Mittelfeld hat die Mannschaft die Basis gelegt, um in dieser Saison konstant gute Leistungen zu zeigen.

    Fan-Kultur und Unterstützung: Das unbreakable Gefühl

    Die Fans von Union Berlin sind bekannt für ihre leidenschaftliche Unterstützung. Das Stadion An der Alten Försterei ist eine Festung, die selbst die stärksten Gegner in Angst und Schrecken versetzt. Die bedingungslose Unterstützung des Publikums hat der Mannschaft den nötigen Rückhalt gegeben, um in kritischen Momenten durchzuhalten und Spiele zu gewinnen.

    Historischer Kontext: Vom Underdog zum Meister

    Der Weg des 1. FC Union vom Underdog der Liga zum Meister ist beeindruckend. Zu Beginn der 2000er Jahre galt der Verein als Fahrstuhlmannschaft zwischen 2. Bundesliga und Regionalliga. Die kontinuierliche Entwicklung, sowohl sportlich als auch finanziell, hat den Verein stabilisiert und letztendlich zu diesem historischen Meistertitel geführt.

    Die Bedeutung des Erfolgs: Vorbild für den deutschen Fußball

    Der Meistertitel von Union Berlin sendet ein starkes Signal an andere Klubs, insbesondere an die kleineren, die oft mit den meisten Herausforderungen kämpfen. Der Verein hat bewiesen, dass mit der richtigen Strategie, Geduld und harter Arbeit auch die scheinbar Unmöglichen erreicht werden können.

    Fazit: Ein neuer Stern am Fußballhimmel

    Der 1. FC Union Berlin hat nicht nur den Meistertitel gewonnen, sondern auch das Herz vieler Fußballfans erobert. Dieser Erfolg ist mehr als nur ein sportlicher Triumph – er steht für den Glauben an die eigene Stärke, die Bedeutung von Teamgeist und die Leidenschaft, die den Fußball so einzigartig macht. Die Saison 2023/24 wird als Wendepunkt in die Vereinsgeschichte eingehen und die Marke Union Berlin weiter festigen.

    Union, wir gratulieren! Der deutsche Meister ist nicht nur ein Titel – es ist eine Identität!

  • Deutscher Bundesligist rettet Top-Talent (16) mit

    Titel: Deutscher Bundesligist rettet Top-Talent (16) mit cleverer Strategie

    In der aufregenden Welt des Fußballs gibt es immer wieder Neuigkeiten, die sowohl Fans als auch Experten aufhorchen lassen. Ein deutscher Bundesligist hat kürzlich ein vielversprechendes Top-Talent (16) aus einer prekären Situation gerettet. Diese Nachricht sorgt nicht nur für Gesprächsstoff in der Fußball-Community, sondern könnte auch weitreichende Auswirkungen auf die Zukunft des Vereins und die Karriere des jungen Spielers haben.

    Der Hintergrund

    Das Talent, dessen Name noch nicht offiziell veröffentlicht wurde, hat in der Jugendakademie eines unterklassigen Vereines auf sich aufmerksam gemacht. Durch beeindruckende Leistungen in der U17-Liga wurde er schnell zum Objekt der Begierde mehrerer Bundesligisten. Doch in den letzten Monaten wurde das Talent von einem Verletzungspech verfolgt, das seine Entwicklung gefährdete.

    Die Rettungsaktion

    Der Bundesligist, der den Spieler jetzt unter Vertrag genommen hat, hat durch frühzeitige Gespräche und ein durchdachtes Konzept für die Integration junger Spieler überzeugt. Mit einer gezielten medizinischen Betreuung und individuellem Training möchte der Verein sicherstellen, dass das Talent schnellstmöglich wieder in Form kommt und sein volles Potenzial entfalten kann.

    Chancen und Perspektiven

    Die Entscheidung des Bundesligisten könnte nicht nur für den Spieler von Bedeutung sein, sondern auch für den Verein selbst. Die Verpflichtung eines so vielversprechenden Talents kann die Zukunft des Klubs wesentlich beeinflussen. Neben der möglichen sportlichen Erfolge kann ein aufregendes Talent auch neue Zuschauer anlocken und das Interesse an der Marke steigern.

    Fazit

    Die Rettung des 16-jährigen Talents ist ein Paradebeispiel für die Chancen und Herausforderungen im modernen Fußball. Mit der richtigen Unterstützung und einer klaren Vision kann aus einem vielversprechenden Jugendspieler ein zukünftiger Star der Bundesliga werden. Fans dürfen gespannt sein, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt und welche Rolle das junge Talent künftig in der ersten Mannschaft spielen wird.

    Die Entscheidung des Bundesligisten wird nicht nur in der aktuellen Saison, sondern auch langfristig für Aufsehen sorgen – sowohl auf als auch abseits des Platzes.

  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher de Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15:30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso inkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher De Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher De Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher De Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso unkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • BVB und FC Bayern wollten ihn! Wie ein deutscher

    BVB und FC Bayern wollten ihn! Wie ein deutscher


    Armel Bella-Kotchap stand einst kurz vor Transfers zum BVB und zum FC Bayern. Seit über einem Jahr geht es für den Innenverteidiger aber bergab.

    Leider ist unbekannt, ob Armel Bella-Kotchap in den vergangenen acht Wochen mal zum Hörer gegriffen und Mats Hummels angerufen hat. Der ehemalige Dortmunder könnte jedenfalls reichlich Auskunft geben zu Ivan Juric. In seiner nicht einmal zwei Monate währenden Amtszeit bei der AS Rom hatte der kroatische Trainer mehrfach auf Hummels verzichtet – und tut das nun auch bei Bella-Kotchap.

    Seit dem 21. Dezember ist Juric, der bei den Römern erst vier Wochen vorher entlassen worden war, neuer Coach beim FC Southampton. Die erst im Sommer aufgestiegenen Saints sind das große Sorgenkind der Premier League. Mit nur neun Punkten aus 24 Spielen stehen sie abgeschlagen am Tabellenende. Als Juric kam, betrug der Rückstand auf Nichtabstiegsplatz 17 neun Zähler. Nun sind es zehn, obwohl dem Klub unter Juric die beiden einzigen Siege der Saison gelangen – doch die anderen sieben Partien gingen verloren.



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  • Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max

    Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max



    Deutscher Meister im Nachtreten

    Auch das noch, BVB: Max Kruse verhöhnt Niko Kovac

    Max Kruse ist Niko Kovac in inniger Abneigung verbunden. Nun freut sich der ehemalige Nationalspieler höhnisch über den komplizierten Start seines ehemaligen Trainers bei Borussia Dortmund.

    Nein, dass Max Kruse in diesem Leben noch einmal Weltmeister im Vergeben wird, steht nicht mehr zur Debatte. Der ehemalige Nationalspieler, der einst beim VfL Wolfsburg von Trainer Niko Kovac mit unfreundlichen Worten aussortiert wurde, ist ein nachtretender Geist: “Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet”, hatte der inzwischen in der Berliner Kreisliga kickende Ex-Profi schon vor Kovac’ Dienstantritt bei Borussia Dortmund gepestet. “Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.”

    Nun bejubelte der einstige Wolfsburger (und Berliner und Bremer und Freiburger und Gladbacher und St. Paulianer und Paderborner und und und) das peinliche 0:2 des BVB bei Tabellenschlusslicht VfL Bochum ausgiebig. “Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. Quatsch”, sang der ehemalige DFB-Stürmer in Richtung seines Fernsehers, wo das Spiel des abgestürzten Ex-Meisterschaftskandidaten lief – und teilte seinen Glücksmoment via Instagram.

    Der Rückstand des Bundesliga-Elften auf Tabellenführer Bayern München beträgt nach 22 Spielen 26 Punkte, nach dem 1:2 beim VfB Stuttgart verlor Kovac auch sein zweites Bundesligaspiel als BVB-Trainer. Nur wenige Tage nach einem phasenweise begeisternden Champions-League-Spiel bei Sporting Lissabon (3:0) liegt der BVB wieder am Boden. Und Max Kruse hat daran seinen Spaß.

    Immer wieder schießt Kruse gegen seinen einstigen Vorgesetzten, so verkündete der 36-Jährige 2024 in seinem Podcast “Flatterball”: “Ich hatte eigentlich nur ein Beispiel, bei dem ich sagen würde: charakterlich absolute Katastrophe. Niko Kovac.” Aus Wolfsburg gab es darauf vehemente Repliken: “Ich habe das Gefühl, dass Max Kruse eine gestörte Wahrnehmung hat. Dass so Leute wie er über Charakter reden, lässt mich hilflos zurück”, sagte der ehemalige Wolfsburger (und Aachener, Hannoveraner, Kölner sowie Liverpooler) Sportchef Jörg Schmadtke. Kovac hatte noch auf seiner letzten Pressekonferenz vor seinem Rauswurf in Wolfsburg die Aussagen seines einstigen Schützlings scharf kommentiert: “Das geht gar nicht. Das ist nicht förderlich für unsere Gesellschaft, nicht förderlich für die Jugend.”

    “Das entscheidet niemand Anderes für mich”

    Hintergrund der innigen Abneigung Kruses gegen Kovac ist seine Ausbootung beim VfL Wolfsburg in der Saison 2022/23. Kovac hatte Kruse zu Saisonbeginn mitgeteilt, dass er kein Spiel mehr für den VfL bestreiten werde. In einer ersten Reaktion auf diese Entscheidung hatte Kruse damals in einem Instagram-Video trotzig angemerkt: “Ich entscheide selber, wann meine Zeit in der Bundesliga vorbei ist. Das entscheidet niemand Anderes für mich.”

    Kruses Zeit in der Bundesliga war trotz der trotzigen Ankündigung dennoch vorbei: Der 14-fache Nationalspieler schloss sich nach seiner Vertragsauflösung in Wolfsburg zwar noch dem SC Paderborn an, doch nach nur fünf Einsätzen (einer davon über 90 Minuten) und ohne Tor verließ Kruse den Zweitligisten schon nach wenigen Monaten wieder. Seit April 2024 spielt Kruse für den Berliner Kreisligisten Al-Dersimspor II.



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  • “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter

    “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter



    “Keine Verabschiedung verdient”

    Deutscher Schiedsrichter zielt italienischen Zorn auf sich

    Mats Hummels sitzt nur auf der Bank, als die AS Rom im Playoff-Hinspiel der Europa League beim FC Porto eine Führung verspielt. Roma-Trainer Claudio Ranieri echauffiert sich anschließend über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler.

    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert. “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: “Es war fantastisch. Ein Stierkampf.”

    Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, “einen Elfmeter zu geben”. Für Porto gab es derweil drei Verwarnungen. Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen.

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die “Gazzetta dello Sport”. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der “Corriere dello Sport”.

    Keine Verabschiedung von Stieler, so Ranieri: “Er hatte es nicht verdient”

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Zeki Celik (45.+5) in Führung gegangen. Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus, Francisco Moura (67.) erzielte den Treffer. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. “Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient”, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. “Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen”, meinte der Italiener.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+ und im ntv.de-Liveticker) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten Acht zu lösen. Dort könnte es für Hummels & Co. zum Stadtderby mit Lazio kommen, zweiter möglicher Gegner aus der Riege der Direkt-Qualifizierten ist der spanische Pokalsieger Athletic Bilbao.



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