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  • Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Marcel Sabitzer, der österreichische Mittelfeldspieler, könnte im kommenden Transferfenster zu Borussia Dortmund wechseln. Die Gerüchte über einen möglichen Wechsel nehmen zu, insbesondere seit dem Abgang von Julian Brandt, der Ende der vergangenen Saison die BVB-Reihen verlassen hat. Die Bedeutung von Sabitzer für das Mittelfeld des BVB könnte erheblich sein, sowohl sportlich als auch finanziell.

    Aktuelle Situation und Performance

    In der vergangenen Saison absolvierte Sabitzer 33 Spiele für den FC Bayern München, wobei er 5 Tore erzielte und 3 Vorlagen gab. Seine Statistiken zeigen, dass er sowohl defensiv als auch offensiv einen signifikanten Beitrag leisten kann. Die Spielweise von Sabitzer, geprägt durch hohe Laufbereitschaft und Einsatzfreude, könnte die Dynamik im BVB-Mittelfeld entscheidend verändern.

    Finanzielle Aspekte des Transfers

    Die finanziellen Rahmenbedingungen für einen Transfer von Marcel Sabitzer scheinen machbar zu sein. Laut verschiedenen Berichten liegt der aktuelle Marktwert des Spielers bei rund 15 Millionen Euro. Die finanzielle Stärke des BVB, die aus den Einnahmen der letzten Saison und den TV-Rechten resultiert, erlaubt einen solchen Transfer. Zudem könnten durch den Verkauf von Spielern wie Thorgan Hazard oder Axel Witsel zusätzliche Mittel generiert werden.

    Sportliche Überlegungen

    Sportlich betrachtet könnte Sabitzer eine Schlüsselrolle im BVB-Mittelfeld einnehmen. Der Österreicher bringt die nötige Erfahrung aus internationalen Wettbewerben mit und könnte sowohl als Zentrale als auch als Box-to-Box-Spieler eingesetzt werden. Trainer Edin Terzić schätzt Spieler, die vielseitig einsetzbar sind, und Sabitzer könnte diese Anforderungen bestens erfüllen.

    Konkurrenzsituation

    Der BVB ist nicht alleine an Sabitzer interessiert. Auch Vereine aus dem Ausland, wie beispielsweise Lazio Rom und Tottenham Hotspur, zeigen Interesse. Die Konkurrenz könnte den Transfer komplizierter machen, insbesondere wenn andere Clubs in der Champions League ihm attraktivere Angebote unterbreiten.

    Fans und Vereinsverantwortliche

    Die Meinung der Fans scheint überwiegend positiv zu sein. Auf sozialen Medien äußern zahlreiche Anhänger ihre Unterstützung für einen Transfer und sehen in Sabitzer einen potenziellen Leistungsträger. Auch die Verantwortlichen des BVB, allen voran Sportdirektor Michael Zorc, haben laut Insider-Informationen bereits erste Gespräche mit Sabitzers Management geführt.

    Zukunftsperspektiven

    Mit einem möglichen Transfer von Marcel Sabitzer würde der BVB nicht nur seinen Kader verstärken, sondern auch ein Zeichen setzen: die Ambitionen, in der Bundesliga oben mitzuspielen und international wettbewerbsfähig zu sein. Die Fans können gespannt sein auf die bevorstehenden Entwicklungen und die offizielle Bestätigung eines Transfers.

    Fazit der Zahlen

    Die derzeitige Situation um Marcel Sabitzer zeigt, dass der BVB gewillt ist, in neue Spieler zu investieren, um die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga und in der Champions League erfolgreich zu meistern. Mit der finanziellen Stärke und einer positiven öffentlichen Meinung könnte der Transfer von Sabitzer sowohl sportlich als auch wirtschaftlich eine lohnenswerte Investition darstellen.

  • Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg

    Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg


    Findet der FC St. Pauli nach zuletzt vier Niederlagen in Folge am Samstag beim Gastspiel in Wolfsburg wieder zurück in die Erfolgsspur? Es gibt zumindest eine Statistik, die für eine wenig Hoffnung sorgt.

    Die „Wölfe“ sind in der Bundesliga gegen den Kiezklub noch ohne Sieg. In bislang fünf Duellen gab es einen Erfolg für die Hamburger und vier Unentschieden. Auffällig: Besonders zu Hause teilt Wolfsburg in dieser Saison sehr gerne die Punkte (schon fünf Remis), St. Pauli ist auf der anderen Seite allerdings der einzige Erstligist, der in dieser Spielzeit auswärts noch nie unentschieden gespielt hat.


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  • Deshalb hat Mario Balotelli in Genua nicht funktioniert

    Deshalb hat Mario Balotelli in Genua nicht funktioniert


    Mario Balotelli kehrte im vergangenen Oktober in die Serie A zurück und heuerte beim FC Genua an. Dort kommt er seither allerdings nicht auf Touren, was eindeutige Gründe hat.

    Der 34-jährige Stürmer stand seither nur 56 Minuten auf dem Platz – verteilt auf sechs Partien. Letztlich ist das Engagement von Balotelli in Genua missglückt. Die Umstände waren für ihn äusserst unglücklich: Nur wenige Tage nach seiner Unterschrift entliess der Serie A-Klub Trainer Alberto Gilardino, der sich zuvor für eine Verpflichtung des Routiniers stark machte. Stattdessen folgte Patrick Vieira, mit dem Balotelli in Nizza schon einmal zusammenarbeitete. Die beiden trennten sich aber nicht unbedingt im Guten.

    Echte Chancen erhält Balotelli unter dem Franzosen keine. Zuletzt stand er auch gar nicht mehr im Kader. Spätestens im Sommer wird die Zusammenarbeit enden. Sportdirektor Marco Ottolini sagte zuletzt, dass es auch zu einer vorzeitigen Vertragsauflösung kommen könnte.

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  • VfL-Kapitän: Deshalb entschied sich Hasenhüttl für

    VfL-Kapitän: Deshalb entschied sich Hasenhüttl für


    1. VfL-Kapitän: Deshalb entschied sich Hasenhüttl für Svanberg  Wolfsburger Allgemeine
    2. Kapitän Svanberg, der smarte Schwede: Hasenhüttls Wahl mit Weitsicht  kicker
    3. Überraschende Entscheidung: Mattias Svanberg macht den Arnold  Braunschweiger Zeitung
    4. Svanberg übernimmt! Wolfsburgs neuer Chef im Mittelfeld?  LigaInsider
    5. Richtungsweisendes Duell: Der VfL Wolfsburg beim VfB Stuttgart ohne Arnold  OneFootball – Deutsch



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  • Fußball | Bundesliga: SWR-Gast Karlheinz Förster: Deshalb…

    Fußball | Bundesliga: SWR-Gast Karlheinz Förster: Deshalb…


    Stand: 14.02.2025 08:24 Uhr

    Karlheinz Förster ist einer der erfolgreichsten Spieler des VfB Stuttgart. Der Europameister von 1980 glaubt vor dem Duell gegen den VfL Wolfsburg an einen erfolgreichen Ausgang der Saison. Am Sonntag (23:15 Uhr) ist Förster Studiogast bei SWR Sport.

    SWR Sport: Karlheinz Förster, wie eng sind Sie noch mit dem VfB verbunden?
    Karlheinz Förster: Sehr eng. Ich bin als Zuschauer immer wieder bei den Spielen in der Stuttgarter Arena mit dabei. Außerdem gehöre ich seit mehr als 30 Jahren zur Traditionsmannschaft des VfB. Anfangs habe ich noch selbst gespielt, aber das ging irgendwann mit meinen Knien nicht mehr. Jetzt bin ich der Trainer des Teams. Unsere Spiele auf dem Land sind eine große Werbung für den Verein. Wir sind dort VfB-Spieler zum Anfassen, sitzen danach mit den Fans zusammen, essen und trinken gemeinsam etwas. Zuletzt wurde daraus ja die VfB-Legendenmannschaft. Unter Vorstandsboss Alexander Wehrle hat sich da viel getan, früher lief das eher so nebenher.

    TV-Tipp: Karlheinz Förster Studiogast bei SWR Sport

    Die VfB-Legende Karlheinz Förster (66) ist am Sonntag (nach dem Fasching ab 23.15 Uhr) Studiogast bei Tom Bartels in der TV-Sendung SWR Sport. Förster spielte zehn Jahre für den VfB und gewann 1984 als Kapitän die Deutsche Meisterschaft. Der Odenwälder trug in 81 Länderspielen das Nationaltrikot und wurde 1980 mit Deutschland Europameister, 1982 und 1986 auch Vizeweltmeister.
    Seit mehr als 30 Jahren ist Karlheinz Förster für die Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart aktiv. Mit ihm sprechen wir über das Bundesligaspiel des VfB gegen den VfL Wolfsburg und die Perspektiven der Schwaben im Saisonendspurt, aber auch über das Top-Duell zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München und den Abstiegskampf mit Heidenheim und Hoffenheim.

    Viel getan hat sich zuletzt auch im Bundesligateam. Wie überraschend kommt für Sie der Aufschwung des VfB?
    Ganz ehrlich, wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, der VfB spielt demnächst wieder in der Champions League, dann hätte ich das nicht geglaubt, das wäre schon sehr optimistisch gewesen. Aber mit der Verpflichtung von Sebastian Hoeneß ging es steil bergauf, das ist eine Erfolgsgeschichte. Zunächst war da ja eine gewisse Skepsis im VfB-Umfeld nach seiner Verpflichtung, weil es für ihn am Ende in Hoffenheim nicht mehr so gut lief. Aber da hatte er auch fast zehn verletzte Spieler. Dann konnte er Stuttgart vor dem Abstieg retten, und es ging in schnellen Schritten nach oben. Anfangs dachte ich, mal sehen, wie lange das anhält. Aber das hat sich super entwickelt.

    Was gefällt Ihnen an der Arbeit von Sebastian Hoeneß?
    Ich habe mich auch gefragt, wie kann das sein, dass der VfB so schnell vom Abstiegskandidaten zum Champions-League-Team wurde. Aber der Trainer ist einfach die wichtigste Position für eine erfolgreiche Mannschaft, Sebastian Hoeneß lässt laufintensiven und offensiven Fußball spielen. Das ist einfach guter Fußball zum Anschauen, was er da im Team erarbeitet hat. Auch einzelne Spieler wie Undav, Mittelstädt, Stiller oder Millot konnten sich unter ihm sehr gut weiterentwickeln.

    Gibt es auch andere Erfolgsfaktoren?
    Man darf auch die sportliche Führung des VfB nicht vergessen. Alexander Wehrle, Fabian Wohlgemuth und Rouven Kasper haben viele Dinge optimiert. Ein Fabian Wohlgemuth kam als eher unbekannter Sportdirektor von Paderborn aus der 2. Liga, hat bei Transfers sehr gute Entscheidungen getroffen. Im Nachhinein hat sich auch die Entscheidung des VfB, sich von Sven Mislintat zu trennen, als richtig bestätigt. Dazu kommt auch die bessere finanzielle Ausstattung des Vereins unter anderem nach dem Einstieg von Porsche.

    Haben Sie die Befürchtung, dass Sebastian Hoeneß den VfB nach der Saison verlassen könnte?
    Nein, da bin ich ganz tief gelassen. Wer käme denn in der Bundesliga überhaupt für ihn in Frage? Bayern München ist mit Vincent Kompany zur Zeit gut und erfolgreich aufgestellt. Von Stuttgart nach Leverkusen, falls dort Xabi Alonso geht? Das würde ich an Sebastians Stelle nicht machen. Bliebe noch Dortmund, da ist jetzt Niko Kovac. Aber Dortmund hat für mich Riesen-Potenzial mit den 80.000 Fans. Da würde ein Sebastian Hoeneß was draus machen. Das Ausland käme für Sebastian noch zu früh, von mir aus soll er gerne noch zehn Jahre in Stuttgart bleiben.

    Was trauen Sie dem VfB Stuttgart in dieser Saison noch zu?
    Ich bin mir sicher, dass der VfB wieder einen Champions-League-Platz erreicht. Eintracht Frankfurt hat mit Torjäger Marmoush seinen besten Spieler verloren. Auch Leipzig ist nicht besser als Stuttgart. Nur die Bayern und Leverkusen sind uns ein Stück voraus, dahinter sehe ich den VfB.

    Könnte der VfL Wolfsburg am Samstag zum Stolperstein werden?
    Wolfsburg kann man nicht so richtig einschätzen. Klar kann immer mal eine Partie in die Hose gehen, aber an einem ordentlichen Tag gewinnt der VfB das Spiel. Da bin ich mir sicher. Danach geht’s nach Hoffenheim, das ist machbar. Und dann kommen die Bayern nach Stuttgart…

    Sendung am So., 16.2.2025 23:40 Uhr, SWR Sport, SWR



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