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  • Der BVB wird gegen Lille von alten Dämonen heimgesucht

    Der BVB wird gegen Lille von alten Dämonen heimgesucht


    Auf seltsame Art war die Stunde nach dem Abpfiff eine passende Fortsetzung der zweiten Halbzeit des enttäuschenden 1:1 (1:0) von Borussia Dortmund gegen den OSC Lille, über das sich wirklich ambitionierte Spieler mächtig geärgert hätten. So ein Achtelfinale in der Champions League ist ja kein Alltagsspiel, womöglich werden die Dortmunder sehr lange warten müssen, bis sie das nächste Mal so weit kommen auf dieser besonderen Bühne.

    Doch die leblose und fehlerhafte zweite Hälfte wurde nüchtern hingenommen wie ein verlorener Trainingskick. „Ich fand, es war im zweiten Abschnitt ein bisschen wenig von uns“, sagte Nico Schlotterbeck lapidar, und Trainer Niko Kovac verkündete mit Blick auf das Rückspiel knapp: „Es ist 1:1, es ist Halbzeit.“

    Womöglich wird dieser Abend intern in einer etwas anderen Tonlage aufgearbeitet, denn es gibt einiges aufzuarbeiten. Nach einer guten ersten Halbzeit und einem sehr schönen Fernschusstor von Karim Adeyemi (22.) sind die Dortmunder nämlich von alten Dämonen heimgesucht worden, die zuletzt an Einfluss verloren hatten. Das ist ein Rückschlag. In den Analysen wirkte das erstmal harmlos: „Zu passiv“ sei die Mannschaft geworden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl, das Team habe „zu wenig Intensität gegen den Ball“ entwickelt, ergänzte Kapitän Emre Can, die zweifelhafte Botschaft lautete: Kann ja mal passieren.

    Die zwei Gesichter des BVB gegen Lille

    Warum einige Spieler aber in solch einer besonderen Europapokalnacht, in der die allermeisten Fußballprofis des Planeten gerne bereit wären, an Grenzen zu gehen, derart nachlässig wurden, bleibt ein riesengroßes Rätsel. Zum Beispiel Karim Adeyemi, der zwar ein kompliziertes Tor geschossen hatte, nach der Pause aber nur noch in einzelnen Momenten beim Verteidigen helfen mochte.

    Ganz konkret wäre seine Unterstützung beim 1:1 hilfreich gewesen, das Hakan Haraldsson schoss (68), weil Julian Ryerson in Adeyemis Rücken plötzlich zwei Gegenspieler hatte und sich zu spät auf den Torschützen konzentrierte. Inmitten einer sich anbahnenden Gefahrenlage war Adeyemi gemütlich nach vorne spaziert, als habe er mit dem Verteidigen nichts zu tun. Wer in dieser Szene den Außenstürmer beobachtete, konnte nur staunen.

    DSGVO Platzhalter

    Zuvor hatte Marcel Sabitzer sich im Zentrum viel zu einfach ausspielen lassen, große Spieler helfen sich in solchen Momenten, sind maximal aufmerksam. Funktionierende Mannschaften reparieren solche Fehler im Kollektiv. Nicht so der BVB, bei dem in etlichen Momenten die Schärfe verloren ging. „Wir sind nicht da hingegangen, wo es weh tut“, sagte Can.

    Das war umso erstaunlicher, weil genau diese Solidarität und die erforderliche Intensität in der ersten Hälfte noch vorhanden waren. Jenseits der weiterhin sichtbaren Verunsicherung von Julian Brandt und der immer noch nicht behobenen Formschwäche von Jamie Gittens hatte das Team 45 Minuten lang eine würdige Europapokalleistung hinbekommen. „Wir waren griffig, waren in den Zweikämpfen stark, hatten eine gute Ballzirkulation“, sagte Kovac.

    Dortmunder Symtome und ihre Ursache

    Das Zentrum mit den Innenverteidigern Can und Schlotterbeck sowie den Sechsern Pascal Groß und Marcel Sabitzer strahlte Sicherheit aus, und der junge Linksverteidiger Daniel Svensson spielte mutig und energisch. Der im Winter verpflichtete Schwede ist ohnehin eine echte Bereicherung, musste allerdings zehn Minuten vor dem Ende aufgrund einer Knieverletzung ausgewechselt werden und droht länger auszufallen.

    Mit einer ähnlich seriösen zweiten Spielhälfte hätten die Dortmunder sich nicht nur eine hervorragende Ausgangslage fürs Rückspiel herausarbeiten, sondern den ganzen emotional gebeutelten Klub mit frischen Energien aufladen können. So blieb jedoch der Eindruck, dass Kovac zuletzt zwar ein paar Symptome des schwarz-gelben Gebrechens behandeln konnte, aber keinesfalls die eigentliche Ursache.

    Unter Experten aus dem Umfeld des Klubs wurde nach der Partie darüber diskutiert, ob die Spieler mit körperlichen Defiziten zu kämpfen haben, weil das Team nicht zum ersten Mal derart abgebaut hat. Ein Verdacht lautete, dass der junge und im Januar entlassene Trainer Nuri Sahin Fehler bei der Arbeit an den Grundlagen gemacht hat, Schotterbeck jedoch widersprach: „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage.“

    Aber dieses Thema wird bleiben, weil es Indizien gibt, die eben doch auf physische Schwächen hindeuten. So ist in der Bundesliga nur der VfL Bochum noch weniger gelaufen. Die in der Regel gut informierten „Ruhr Nachrichten“ wollen sogar erfahren haben, dass Kovac am Fitnesszustand seiner Spieler „verzweifelt“. Dagegen spricht, dass der Trainer drei seiner vier Auswechslungen erst in der 83. Minute vorgenommen hat. Irgendwie bleibt der BVB ein Team der Widersprüche. Und es wäre nicht verwunderlich, wenn diese Mannschaft auch ihrem Trainer noch ein Rätsel wäre.



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  • Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto



    Sieg in Lille ist Pflicht

    Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Die erste Halbzeit hui, die zweite pfui: Borussia Dortmund spielt im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille so wankelmütig, wie sich das Team seit Monaten gibt. Das ärgert Trainer Niko Kovac und seine Spieler – und macht ganz klar, wie es nächste Woche laufen muss.

    “Keep it simple” heißt das Motto von Trainer Niko Kovac, seitdem er bei Borussia Dortmund übernommen hat. Zumindest in einem Punkt halten sich seine Spieler daran: Wenn es in der kommenden Woche im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League zu OSC Lille (Mittwoch, 18.45 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) geht, ist die Ausgangslage klar. Der BVB muss gewinnen. Ganz einfach also.

    So sieht es auch Karim Adeyemi: “Dann holen wir es halt bei denen zu Hause”, sagt er so selbstbewusst wie trotzig. Und eben getreu dem Kovac-Motto. Zumindest theoretisch ist das einfach. Aber an der praktischen Umsetzung darf gezweifelt werden. Schließlich ist beim BVB seit Monaten alles überhaupt nicht simpel. Und schon gar nicht leicht zu erklären. Ein ständiges Hin und Her in der Leistung – sogar innerhalb des Spiels. So ist das 1:1 (1:0) gegen Lille folgerichtig. Aber eben auch schmerzhaft. “Das müssen und können wir viel besser”, hadert Kapitän Emre Can.

    Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0)

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson (82. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson (83. Bensebaini) – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt (83. Reyna), Gittens (66. Beier) – Guirassy; Trainer: Kovač
    Lille: Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Ismaily (77. Bakker) – Mukau (77. Gomes), Andre, Bouaddi – Mbappé (71. Fernandez-Pardo), Haraldsson – David; Trainer: Génésio
    Schiedsrichter: José María Sánchez Martínez (Spanien)
    Tore: 1:0 Adeyemi (22.), 1:1 Haraldsson (68.)
    Gelbe Karten: Can, Groß (2) –
    Zuschauer: 81.365 (ausverkauft)

    Denn vor der wie immer ausverkauften Kulisse im heimischen Stadion überzeugt der BVB zunächst gegen Lille. Zug zum Tor, gutes Zusammenspiel, Dominanz. Die Folge: ein Traumtor von Karim Adeyemi – alles andere als simpel. Der 23-Jährige, der fast so etwas wie das Sinnbild seines Teams ist – mal völlig in der Versenkung verschwunden, unter Kovac aber offenbar aufgeblüht, selbstbewusst -, bekommt den Ball nach einer Ecke, er steht völlig allein im Rückraum und zieht per Dropkick ab. Aus etwa 18 Metern fliegt der Ball wie ein Strahl Richtung Tor, knallt an den Innenpfosten und von da aus ins Tor.

    Alles gut also, der BVB zeigt sein schönes Gesicht? Kurz vor der Pause explodiert das Stadion noch einmal in Jubel, weil Pascal Groß den Ball aus kurzer Distanz ins Tor befördert. Aber: Abseits, es bleibt bei der 1:0-Führung zur Halbzeit. Und dann zeigt der BVB eben doch wieder sein anderes Gesicht.

    “Wir haben die Kontrolle verloren”

    Das, bei dem die Schwarz-Gelben sich in ihrer Passivität ergeben, keinerlei Torgefahr ausstrahlen – und die Quittung bekommen. Ausgleich durch Hakon Haraldsson (68.). Verursacht durch ein Mittelfeld ohne Zugriff, ohne Pressing, ohne Leidenschaft. Ein Tor, das sich angedeutet hatte, wie es so schön heißt, wenn überdeutlich zu sehen ist, dass das Spiel kippt.

    “In der zweiten Halbzeit hatten wir keinen Zugriff mehr. Wir hatten zu wenig Spielverlagerung und zu wenig Phasen, wo wir das Spiel dann auch beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben”, so sieht es Kovac. Und Groß stimmt ihm zu: “Wir haben die Kontrolle verloren und den Gegner zurück ins Spiel kommen lassen.” Can ergänzt: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Und das muss man gegen sie. Gegen den Ball müssen wir uns besser bewegen und mutiger sein.”

    Die Analyse ist so klar wie einfach. Der BVB ist selbst schuld am Ergebnis und an der Ausgangslage für das Rückspiel. Dabei wird OSC Lille bei der Auslosung als machbares, vielleicht sogar dankbares Los für das Kovac-Team bewertet. Fünfter der französischen Ligue 1, zuletzt 1:4 gegen Primus Paris St. Germain verloren. Aber genauso wie die für den BVB mögliche Alternative Aston Villa direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Und heimstark: Erst wettbewerbsübergreifend drei Spiele verlor Lille zu Hause.

    Der BVB hat sich also in eine Situation gedaddelt, die eben doch gar nicht so einfach ist, wie Kovac es gern hätte. “Es wird nicht einfach in Lille”, sagt Can und betont trotzdem: “Wir fahren mit breiter Brust hin.” Und auch Kovac ist sicher: “Ich bin davon überzeugt, dass wir es im Rückspiel hinkriegen.” Denn es ist ja ganz simpel: Gewinnen und ins Viertelfinale einziehen.



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  • Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter

    Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter


    Borrussia Dortmunds Karim Adeyemi kämpft mit OSC Lilles Verteidiger Ismaily um den Ball.

    Karim Adeyemi im Zweikampf gegen Lilles Verteidiger Ismaily.

    Quelle: AFP


    Da stand er wieder, wie zur Salzsäule erstarrt und die Arme vor der Brust verschränkt: Karim Adeyemi hat sich diese Geste in jüngster Zeit zu eigen gemacht, wenn er einen Torerfolg zu zelebrieren hat.

    Gegen den Kontrahenten aus Frankreich war dem 23-Jährigen mit dem linken Fuß ein besonders schönes Erfolgserlebnis geglückt, der Nationalspieler hätte sich durchaus als Held des Abends feiern lassen können, wären seine Kollegen in schwarz-gelb unter Flutlicht in einer ähnlich guten Verfassung aufgetreten.

    Alexander Ruda | ZDF-Reporter in Dortmund

    Der BVB vor dem Achtelfinale in der Champions League gegen Lille: Der Fünfte der französischen Liga ist nicht zu unterschätzen. ZDF-Reporter Alexander Ruda berichtet aus Dortmund.04.03.2025 | 3:02 min


    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”

    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”, lobt sein sportlicher Vorgesetzter Niko Kovac. Eine ähnliche Wertschätzung verdienten sich die übrigen Dortmunder Profis allerdings nur in der ersten Halbzeit, in der sie gegen einen weitgehend harmlosen Gegner das Spiel bestimmten und ohne weiteres höher hätten führen können.

    “Da haben wir es sehr ordentlich gemacht”, sagte Kovac, der nach dem Wechsel von der Außenlinie mit ansehen musste, wie die Souveränität dahinschwand wie Eiswürfel in der prallen Augustsonne. Vorbei war es mit Dominanz, mit dem Willen und der Intensität aus Hälfte eins.

     v. l.:Maximilian Beier, Giovanni Reyna, Serhou Guirassy, Jamie Gittens.

    Kann Borussia Dortmund in der Champions League seinen Lauf fortsetzen? Gegner im Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag ist OSC Lille – ein Team, das der BVB nicht unterschätzen sollte.03.03.2025 | 0:41 min


    Ein Klub mit zwei Gesichtern gibt weiter Rätsel auf

    Der Gegner aus Nordfrankreich, der bis dahin nun wirklich nicht die Sterne vom Himmel gespielt hatte, kam geradezu zwangsläufig ins Spiel zurück und erzielte folgerichtig den Ausgleich durch den jungen Isländer Hakon Haraldsson.

    Was macht man mit diesen Dortmundern und diesen 90 Minuten, die mal wieder viele ratlose Minen zurückließen? Der BVB, dieser Klub mit den immer wiederkehrenden zwei Gesichtern, gibt weiter Rätsel auf. Nationalspieler Pascal Groß liefert eine trockene wie treffende Analyse:

    Die erste Halbzeit war ganz gut, in der zweiten Halbzeit haben wir die Kontrolle verloren.

    Pascal Groß, BVB-Spieler

    UEFA Champions League

    Der BVB fällt immer wieder in alte Muster zurück

    Spielführer Emre Can formulierte es deutlicher. Der Auftritt nach der Pause sei “überhaupt nicht gut” gewesen, “viel zu wenig Intensität, zu wenig Ballbesitzphasen”. Es ist für alle Beobachter ein sich ständig wiederholendes Mysterium, eine Mannschaft zu beobachten, die immer dann, wenn sie gravierende Lernerfolge für sich verbucht zu haben glaubt, in alte Muster zurückfällt.

    Der jüngste Übungsleiter, den sie vor wenigen Wochen verpflichtet haben, um einem Ensemble Hochbegabter den Schlendrian auszutreiben, ist Niko Kovac. Er hat es immerhin schon mal geschafft, die defensive Stabilität zu festigen, doch das allein ist zu wenig, um auf europäischem Topniveau zu reüssieren.

    Niko Kovac am 22.02.25 im Gespräch mit dem ZDF.

    Trainer Niko Kovac von Borussia Dortmund nach dem Spiel gegen Union Berlin im sportstudio-Interview.22.02.2025 | 3:16 min


    Kovac: “Bin überzeugt, dass wir das hinkriegen”

    Nach zwei Erfolgserlebnissen in der Liga ohne Gegentreffer in der Bundesliga bedeuten die zweiten 45 Minuten gegen Lille einen Rückfall, der zu denken gibt. Immerhin bleibt die Hoffnung, es beim zweiten Aufeinandertreffen in Frankreich besser zu machen und den Einzug ins Viertelfinale, der weitere Millionen in die Kassen des börsenorientierten Fußballunternehmens spülen würde, mit einem Sieg zu sichern.

    Um diesen Plan zu verwirklichen, beschwört Can die simplen Tugenden des Fußballspiels: “Mutiger sein und dahin gehen, wo es weh tut.” Auch Kovac hat das Weiterkommen noch lange nicht abgeschrieben:

    Es steht 1:1, es ist Halbzeit, es ist noch ein harter Gang zu gehen, aber ich bin überzeugt, dass wir das hinkriegen.

    Emre Can, BVB-Kapitän

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    Quelle: Reuters


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  • Borussia Dortmund nur 1:1 in der Champions League gegen Lille

    Borussia Dortmund nur 1:1 in der Champions League gegen Lille


    Achtelfinale der Champions League

    Adeyemi-Knaller nicht genug: BVB nach Hinspiel-Remis unter Druck

    Borussia Dortmund muss nach einem heftigen Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit gegen den OSC Lille um den erneuten Einzug in die Champions League bangen. Das Team von Trainer Niko Kovac spielte im Achtelfinal-Hinspiel nur 1:1 (1:0) gegen den Tabellenfünften aus Frankreich, der erstmals mit Ethan Mbappé, dem erst 18 Jahre alten Bruder von Real Madrids Weltstar Kylian Mbappé, in der Startelf in der Fußball-Königsklasse angetreten war.

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    Karim Adeyemi (22. Minute) hatte die vor der Pause spielbestimmenden Dortmunder in Führung geschossen. Nach der Pause traf Hakon Haraldsson (68.) für die nun stärkeren Gäste zum Ausgleich. Das Rückspiel in Nordfrankreich findet am kommenden Mittwoch statt. Sollte Dortmund das Weiterkommen schaffen, könnte es in der Runde der letzten Acht zum Duell mit dem FC Barcelona und Trainer Hansi Flick kommen.

    Lille mit Mbappé-Bruder erst nach der Pause besser

    Mit zuletzt zwei Bundesligasiegen am Stück und einer neuen defensiven Stabilität unter Kovac, der den taumelnden Revier-Riesen erst vor einem Monat übernommen hatte, ging der BVB mit Rückenwind in das Hinspiel im eigenen Stadion. Zunächst war der Bundesligazehnte auch spielbestimmend. Lille dagegen wirkte beim ersten Achtelfinalspiel in der Königsklasse seiner Geschichte nervös. Erst im zweiten Durchgang wurden die von rund 8000 Fans begleiteten Franzosen deutlich mutiger.

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    Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Der jüngere Bruder von Weltstar Kylian wurde in der zweiten Halbzeit ausgewechselt. Die Gäste erinnerten erst nach der Pause an die Leistungen der Vorrunde, in der sie sich als Siebter im Gegensatz zum BVB direkt für das Achtelfinale qualifiziert hatten. Dort hatten sie unter anderem gegen Real Madrid und Atlético Madrid gewonnen.

    Adeyemi trifft per Direktabnahme

    Die Führung für die Schwarz-Gelben gelang durch eine satte Direktabnahme Adeyemis aus rund 18 Metern. Der Ball war dem 23-Jährigen nach einer Ecke vor die Füße gesprungen. Es war das fünfte Champions-League-Tor in dieser Saison für den Nationalstürmer. Die nachfolgenden, teils gravierenden Fehler Lilles im Aufbau nutzte der BVB bis zur Pause aber nicht mehr für weitere Treffer. Das vermeintliche 2:0 durch Pascal Gross erneut nach einer Ecke wurde wegen Abseits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nicht gegeben.

    Dass der BVB vor der Pause nicht konsequenter war, rächte sich. Lille wurde nach der Pause mutiger und wirkte längst nicht mehr so gehemmt. Beim Ausgleich agierte auch die zuletzt so sattelfeste Abwehr Dortmunds alles andere als souverän. Auch nach vorne lief nichts mehr zusammen beim BVB.

    RND/dpa



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  • Wolfsburg schlägt Galatasaray – Champions League der

    Wolfsburg schlägt Galatasaray – Champions League der


    Fußball: Wolfsburg Popp im CL-Spiel gegen Galatasaray Istanbul.

    Fast immer einen Schritt schneller: Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg im Champions-League-Spiel gegen Galatasaray Istanbul.

    Quelle: dpa


    Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben in ihrem Jubiläumsspiel in der Champions League dank Dreierpackerin Alexandra Popp einen ungefährdeten Heimsieg eingefahren. Im 100. Auftritt in der Königsklasse bezwangen die Wölfinnen Galatasaray Istanbul locker leicht mit 5:0 (3:0).

    Alex Popp schnürt Dreierpack

    Das Team aus Niedersachsen ist nun das erst dritte Team, das die Hunderter-Marke erreichte. Nur der FC Arsenal (116) und Gruppengegner Olympique Lyon (146) haben mehr Partien absolviert.

    Wolfsburgs Alexandra Popp schießt den Ball aufs Tor beim Spiel gegen den TSG Hoffenheim.

    In der Bundesliga ist der VfL Wolfsburg kürzlich mit einem Sieg gegen Hoffenheim an die Spitze gesprungen. Die Highlights der Partie im Video09.11.2024 | 6:00 min


    In einer aus Wolfsburger Sicht chancenreichen Partie legte Torjägerin Popp (3./15.) bereits früh den Grundstein für den Erfolg. Janina Minge erhöhte vor der Pause per Fernschuss in den Winkel (31.), ehe Popp (88.) und Lena Lattwein (90.+6) in der Schlussphase vor 2.536 Zuschauern die Treffer vier und fünf für das Team von Trainer Tommy Stroot erzielten.

    VfL gegen Rom und Lyon unter Druck

    Bereits in der Vorwoche hatte der VfL Wolfsburg beim 5:0-Auswärtssieg wenig Mühe mit den punktlosen Türkinnen gehabt. Richtungweisend für den Tabellenführer der Bundesliga werden jedoch die kommenden Spiele in der Königsklasse, wenn es im Kampf um das Viertelfinale gegen die AS Rom (11. Dezember) und Spitzenreiter Olympique Lyon (17. Dezember) geht.

    Beide Hinspiele hatte der Bundesliga-Tabellenführer verloren. Am Samstag geht es für Wolfsburg im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Frauen-Regionalligist weiter. 

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    Quelle: Reuters


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    Quelle: dpa, SID



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  • Borussia Dortmund – OSC Lille – Aufstellungen: Julian Brandt zurück in der Startelf – Winter-Neuzugang darf links ran

    Borussia Dortmund – OSC Lille – Aufstellungen: Julian Brandt zurück in der Startelf – Winter-Neuzugang darf links ran


    Julian Brandt kehrt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück. Der Offensivmann wird beim Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille in der Dreierreihe hinter Serhou Guirassy von Karim Adeyemi und Jamie Gittens flankiert.

    Beim FC St. Pauli (2:0) hatte Brandt zuletzt auf der Bank gesessen, zuvor fehlte er gegen Union Berlin (6:0) angeschlagen.

    Hinten links ersetzt Daniel Svensson zudem am Abend (21.00 Uhr im Liveticker) Ramy Bensebaini. Das Rückspiel in Lille wird am 12. März gespielt.

    Beim Gegner aus Lille steht zudem ein alter Bekannter in der Startelf: Ex-Boruesse Thomas Meunier kehrt in den Signal Iduna Park zurück.

    Der Dortmunder Gegner im Viertelfinale wäre der FC Barcelona oder Benfica Lissabon.

    Borussia Dortmund – OSC Lille: Aufstellungen

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    OSC Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Ismaily – Mukau, André, Bouaddi – Haraldsson, Mbappé – David

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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  • “Kommen da hin”: Zahlen sprechen für ein Ende der

    “Kommen da hin”: Zahlen sprechen für ein Ende der



    Trotz vieler Geschenke ist der VfL Wolfsburg im Europa-Rennen voll dabei. Zum Erreichen des Saisonziels muss aber daheim dringend besser gepunktet werden. Am besten schon am Wochenende.

    Benötigt Lösungen gegen tief stehende Gegner: Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl.


    Benötigt Lösungen gegen tief stehende Gegner: Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl.

    IMAGO/Nordphoto


    Die Rechenspiele schmerzen, wahrscheinlich sollten sie Spieler und Verantwortliche des VfL Wolfsburg auch gar nicht erst anstellen. Aber nur mal angenommen, die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl hätte in der Rückserie in den beiden Heimspielen gegen die Abstiegskandidaten Holstein Kiel (2:2) und VfL Bochum (1:1) gewonnen und wie in der Hinserie (2:0 und 3:1) sechs statt nur zwei Punkte geholt, der VfL wäre nun punktgleich mit Mainz 05 auf Rang 4.

    Der VfL ist im Königsklassen-Kampf nicht chancenlos


    Klar, es ist hypothetisch, solche Rechnungen anzustellen. Und doch zeigt es, dass der VfL selbst im Kampf um die Champions-League-Ränge alles andere als chancenlos ist. In einer Saison, in der Stamm-Teilnehmer wie Borussia Dortmund und RB Leipzig sowie das diesjährige Königsklassenteam VfB Stuttgart schwächeln. Und der VfL mit 37 statt 41 Punkten trotz vieler verteilter Geschenke immer noch gut im Rennen liegt um die internationalen Ränge.


    Das ist das erklärte Ziel. Und um dieses zu erreichen, muss der VfL anfangen, nun auch in Heimspielen besser zu punkten. 23 Zähler in zwölf Partien in der Fremde weisen die Hasenhüttl-Mannschaft als drittbestes Auswärtsteam aus, nur 14 Punkte in der heimischen Volkswagen-Arena bedeuten Rang 12 im Heim-Ranking. Mit einem Erfolg über Aufsteiger FC St. Pauli, will, ja muss der VfL am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) hier klettern.

    Hasenhüttl würde einen “humorlosen Sieg” nehmen


    Es könnte ein perfekter Spieltag für den VfL werden. Mit Gladbach und Mainz sowie Freiburg und Leipzig spielen direkte Europa-Konkurrenten am Wochenende gegeneinander, mit einem Heimsieg kann der VfL einen wichtigen Schritt machen. “Wir haben auch zu Hause schon ganz ordentliche Spiele gemacht”, sagt Hasenhüttl, “aber die Spiele gegen Kiel und Bochum haben uns Punkte gekostet. Wir haben es noch nicht geschafft, solche Spiele mal mit einem humorlosen Sieg für uns zu entscheiden.” Es ist an der Zeit …


    Doch warum tut sich der VfL, der in dieser Saison in der Liga daheim lediglich Union (1:0), Mainz (4:3) und Mönchengladbach (5:1) bezwungen hat, so schwer in der eigenen Arena? “Ich finde nicht”, sagt der Trainer, “dass wir auswärts besser spielen oder mehr Chancen haben, ganz im Gegenteil.”

    Die Zahlen zur durchwachsenen Heimbilanz


    Das belegen auch die Zahlen: Der xG-Wert ist in Heimspielen höher als in der Fremde (1,61 zu 1,34), dennoch erzielt der VfL auswärts mehr Tore (2,17 zu 1,83 pro Spiel). Wolfsburg hat daheim durch mehr Ballbesitz (48 Prozent im Schnitt, auswärts sind’s 39 Prozent), mehr Pässe ins letzte Drittel (121,1 zu 95,6) und mehr Ballkontakte im gegnerischen Strafraum (25,1 zu 18,9) eine höhere Dominanz, tritt aber deutlich ineffizienter und anfälliger auf.


    Sprich: Daheim kassierte der VfL im Schnitt mehr Gegentore (1,83 zu 1,33) als auswärts, die Gäste sind zudem brutal effektiv, benötigen durchschnittlich 5,6 Torschüsse weniger als Wolfsburg für einen eigenen Treffer. Auswärts verwertet das Hasenhüttl-Team wiederum ganze 18,4 Prozent seiner Torchancen, daheim sind es nur 13,5 Prozent.

    Der VfL fühlt sich wohler, wenn er kontern kann


    Es ist offensichtlich, dass sich der VfL wohler fühlt, wenn er kontern kann, wenn er seine schnellen Spitzen Mohammed Amoura, Tiago Tomas oder neuerdings auch Andreas Skov Olsen ins Laufen bringen kann. Das Spiel in der Fremde “liegt uns ein bisschen mehr, weil der Gegner mehr für das Spiel tun muss als bei uns im Stadion”, weiß Hasenhüttl. “Und dass wir im Umschalten unsere Qualitäten haben, das weiß mittlerweile auch jeder.”


    Etwa St. Pauli, das sich beim 0:0 im Hinspiel gegen den Ball bisweilen tief in der eigenen Hälfte aufhielt im Wissen, dass dem VfL die kreativen Lösungen fehlen, um dagegen anzukommen. Am Samstag wird es kaum anders aussehen, wenngleich sich die Niedersachsen seit dem Spiel im vergangenen Oktober weiterentwickelt haben im Spiel mit dem Ball.




    Hasenhüttl will die Heimmisere in den Griff bekommen. “Mir ist nicht angst und bange davor, ich glaube, dass wir auch zu Hause wieder unsere Spiele gewinnen können”, sagt der 57-Jährige und unterstreicht zusätzlich: “Wir kommen da hin, da bin ich mir sicher.” Für die Qualifikation für Europa ist es unerlässlich.

    Thomas Hiete, Severin Dringel



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  • Borussia Mönchengladbach: So plant der Trainer ohne Tim

    Borussia Mönchengladbach: So plant der Trainer ohne Tim


    Dass Gladbach vor dem Bundesliga-Kracher (Sa./18.30 Uhr/Sky) gegen Frankfurt überhaupt von Europa träumen darf, ist ganz maßgeblich dem Königs-Transfer zu verdanken: Tim Kleindienst hat in 19 Einsätzen zwölf Tore erzielt, fünf vorbereitet und ist mittlerweile auch Stammspieler in der Nationalmannschaft.

    Doch der Einsatz von Kleindienst gegen die Eintracht hängt wegen Muskel-Problemen am seidenen Faden – entscheidet sich wohl erst am Spieltag. Da der Mittelstürmer die komplette Woche über nicht mit der Mannschaft trainiert hat und nur ein paar individuelle (Lauf- und Kraft-)Einheiten absolvierte, ist zumindest eine Nominierung für die Startelf unwahrscheinlich.

    Wie will Gerardo Seoane (46) das kompensieren?



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – So plant der Trainer ohne Tim

    1. Wer ist Tim?

    Tim ist ein wichtiger Spieler von Borussia Mönchengladbach, dessen Ausfall auf verschiedene Weise das Team beeinflussen könnte. Hier wird oft auf seine spielerischen Fähigkeiten, seinen Einfluss auf das Team und seine Rolle im Kader hingewiesen.

    2. Warum spielt Tim nicht?

    Tim könnte aus verschiedenen Gründen nicht spielen, darunter Verletzungen, Sperren oder persönliche Gründe. Der Trainer hat in der Regel die Verantwortung, die Gründe für seinen Ausfall darzulegen.

    3. Wie plant der Trainer ohne Tim?

    Der Trainer wird alternative Strategien entwickeln, um die Mannschaft optimal aufzustellen. Dazu gehören:

    • Personelle Anpassungen: Das Auswechseln oder Umstellen anderer Spieler auf Tims Position.
    • Taktische Änderungen: Anpassen der Spielstrategie, um die Stärken der verbleibenden Spieler zu maximieren.
    • Jugendspieler: Gegebenenfalls die Förderung junger Talente aus der eigenen Akademie.

    4. Wer könnte für Tim in die Bresche springen?

    Der Trainer könnte auf Ersatzspieler zurückgreifen, die in der Vergangenheit bereits bewiesen haben, dass sie die Lücke füllen können. Hierzu zählen:

    • Spieler, die ähnliche Eigenschaften wie Tim besitzen.
    • Spieler, die in der vergangenen Saison gute Leistungen gezeigt haben.

    5. Welche Spiele stehen an, während Tim ausfällt?

    Es ist wichtig, den Spielplan von Borussia Mönchengladbach zu verfolgen, um zu wissen, gegen welche Gegner sie antreten müssen und wie die Bankbesetzung in diesen Spielen aussehen könnte.

    6. Welche Rolle spielt die Teamchemie ohne Tim?

    Die Abstimmung im Team kann durch den Ausfall eines Schlüsselspielers beeinflusst werden. Der Trainer wird darauf achten müssen, dass die Chemie im Team intakt bleibt, um Leistungsschwankungen zu vermeiden.

    7. Wie reagiert die Mannschaft auf Tims Ausfall?

    Die Reaktion der Mannschaft auf den Ausfall eines Mitspielers kann variieren. Einige Spieler könnten sich herausgefordert fühlen, die Lücke zu füllen, während andere möglicherweise zusätzliche Verantwortung übernehmen müssen.

    8. Gibt es Prognosen, wann Tim zurückkehren könnte?

    Die medizinische Abteilung des Vereins wird oft Prognosen zur Rückkehr eines verletzten Spielers abgeben. Dies hängt von der Art der Verletzung und der Genesung ab.

    9. Wie wirkt sich Tims Ausfall auf die Fans und das Umfeld aus?

    Die Fans könnten besorgt sein über die Leistung des Teams, wenn ein wichtiger Spieler fehlt. Der Trainer und die Klubführung müssen weiterhin transparent kommunizieren, um das Vertrauen und die Unterstützung der Fans aufrechtzuerhalten.

    10. Was sind die nächsten Schritte für das Team?

    Der Trainer wird Strategien entwickeln, um die aktuelle Situation zu meistern, und gleichzeitig an der Rückkehr von Tim arbeiten. Trainingseinheiten und Vorbereitung auf kommende Spiele werden in dieser Zeit besonders wichtig sein.

    Diese FAQs sollen den Fans von Borussia Mönchengladbach helfen, die Situation besser zu verstehen und das Team in schwierigen Zeiten zu unterstützen.

  • Salzburg-Nachwuchs steht im Viertelfinale der Europa League

    Salzburg-Nachwuchs steht im Viertelfinale der Europa League


    Edmund Baidoo traf für die Jungbullen (Archiv)

    Edmund Baidoo traf für die Jungbullen (Archiv)

    Foto:
    APA

    Red Bull Salzburg hat in der UEFA Youth League das Viertelfinale erreicht. Der Nachwuchs aus dem Bullen-Stall setzte sich am Dienstag im Achtelfinale gegen Atletico Madrid mit 2:1 (0:0) durch. Edmund Baidoo (56.) und Kapitän Valentin Sulzbacher (62./Elfmeter) erzielten in Salzburg für das Team von Trainer Daniel Beichler die Tore. Der kommende Gegner wird am Mittwoch im Spiel zwischen Sturm Graz und Titelverteidiger Olympiakos Piräus ermittelt.

    Salzburgs Lassina Traore wurde in der 36. Minute mit Gelb-Roter Karte vom Platz geschickt. Beichler opferte daraufhin Stürmer Oghenetejiri Adejenughure und brachte Verteidiger Jakob Brandtner für ihn ins Spiel. Die Gastgeber-U19 hatte insgesamt die besseren Szenen in der Offensive und ein paar brauchbare Chancen auf den Füßen. Das setzte sich auch nach der Pause fort.

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  • Der Sport-Tag: DBB darf auf machbare Gruppe in EM-Vorrunde

    Der Sport-Tag: DBB darf auf machbare Gruppe in EM-Vorrunde



    Der Sport-Tag

    DBB darf auf machbare Gruppe in EM-Vorrunde hoffen

    Die Top-Gegner vermieden, aber Luka Doncic droht: Die deutschen Basketball-Weltmeister könnten auf ihrer Medaillenmission bei der anstehenden Europameisterschaft eine durchaus machbare Gruppe erwischen. Das Team um Kapitän Dennis Schröder ist für die Auslosung am 27. März in Riga neben Vizeweltmeister Serbien, Titelverteidiger Spanien und dem Olympia-Zweiten Frankreich in Topf eins gesetzt.

    Damit gehen die EM-Dritten von 2022 in der Vorrunde den vermeintlich besten Teams aus dem Weg. Trotzdem könnte zumindest ein NBA-Superstar auf Deutschland warten. Sowohl Slowenien mit Doncic als auch die Griechen um Giannis Antetokounmpo werden aus Topf zwei gezogen. Dort lauern auch die Basketball-Nationen Lettland, Co-Gastgeber der EM, und Litauen.

    Die 24 Teilnehmer werden in vier Gruppen zu je sechs Mannschaften gelost. Die besten vier jeder Gruppe erreichen das Achtelfinale. Die EM findet vom 27. August bis 14. September in Lettland, Finnland, Polen und Zypern statt. Die Finalrunde steigt in Riga.



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