Schlagwort: demontiert

  • Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit

    Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit


    1. ruhr24
    2. BVB
    Roman Weidenfeller und BVB-Kapitän Emre Can
    Roman Weidenfeller hat BVB-Kapitän Emre Can scharf kritisiert. © HMB-Media/Imago, Maximilian Koch/Imago, Collage: RUHR24

    Eine Aussage von BVB-Kapitän Emre Can wird heiß diskutiert. Roman Weidenfeller findet ungewöhnlich klare Worte.

    Dortmund – Am Mittwochabend (19. Februar) kam der BVB gegen Sporting Lissabon nicht über ein 0:0 hinaus. Das torlose Remis reichte zwar für das Weiterkommen in das Champions-League-Achtelfinale. Beobachter im Stadion kritisierten aber trotzdem die Leistung der Mannschaft.

    Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit

    Zumal der Gegner aus Portugal nicht mit seiner Top-Elf antrat und angesichts der 0:3-Hypothek aus dem Hinspiel gar nicht ernsthaft versuchte, das Spiel zu gewinnen. Nach dem Schlusspfiff sagte Emre Can, auch der BVB habe „nicht mehr gemacht als nötig.“

    Diese Aussage sorgte bei Roman Weidenfeller für Unmut. Im Schüttflix-Talk auf Sky schimpfte Dortmunds langjähriger Stammtorwart: „Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug.‘ Was ist denn das für ein Ansatz? An einem Champions-League-Abend in Dortmund müssen Luft und Rasen brennen!“

    BVB um Kapitän Emre Can zu wenig mitreißend? „Funke nicht übergesprungen“

    Die BVB-Legende bemängelte außerdem, dass es der Mannschaft nicht gelungen sei, die schwarz-gelben Anhänger im Stadion mitzunehmen: „Gegen Stuttgart war die Unterstützung der Fans voll da. Heute hat man gemerkt, dass der Funke nicht übergesprungen ist.“ Ungewöhnlich heftige Worte des Klub-Repräsentanten. Und das vor laufenden Kameras.

    Roman Weidenfeller weiß, wovon er spricht. Der heute 44-Jährige stand 453-mal für Borussia Dortmund auf dem Platz, gewann mit dem BVB zwei Meistertitel und zweimal den DFB-Pokal. 2013 stand er außerdem mit dem Verein im Champions-League-Finale. Von derlei Triumphen ist die aktuelle Mannschaft weit entfernt.

    BVB jetzt gegen Union Berlin: „Das Nötigste“ wird wohl nicht reichen

    Zur Wahrheit gehört bei aller berechtigten Kritik: Die Statistiken weisen gar nicht so schlechte Zahlen auf: Dank einer Leistungssteigerung in Halbzeit zwei kam der BVB gegen Sporting Lissabon auf 19:7 Torschüsse und einen Expected-Goals-Wert von 1,86 zu 0,34. In der Abwehr zeigten Emre Can und Innenverteidiger-Kollege Nico Schlotterbeck eine gute Leistung.

    Jetzt steht in der Bundesliga das wichtige Spiel gegen Union Berlin an. Sicher ist schon jetzt: Der Tabellendreizehnte der Bundesliga wird sich deutlich giftiger in den Zweikämpfen präsentieren, als es Sporting Lissabon getan hat.

    „Das Nötigste“ wird dem BVB dann wohl nicht reichen, um den Rückstand auf die internationalen Plätze zu verkürzen. Dieser beträgt aktuell sechs Punkte auf einen Platz, der zur Teilnahme an der UEFA Conference League berechtigt.



    Source link

  • Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert SGE

    Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert SGE


    Dicke Überraschung bei den Frauen

    Klatsche im Topspiel: Wolfsburg nimmt Frankfurt auseinander

    Aktualisiert am 17.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen.Vergrößern des Bildes

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen. (Quelle: IMAGO/Ines Hähnel/imago-images-bilder)

    Das Duell mit den “Wölfinnen” endet für die SGE in einem Debakel. Schon in der ersten Halbzeit nimmt das Unglück seinen Lauf.

    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) trugen schon zur Pause vor 8.793 Fans in der VW-Arena zur Entscheidung bei. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, löste zusätzlich Verunsicherung in der Frankfurter Defensive aus. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. “Oh, wie ist das schön”, sangen die VfL-Fans vergnügt.

    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.-o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.



    Source link

    FAQ: Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert SGE

    1. Wann fand das Topspiel zwischen Wolfsburg und der SGE statt?
    Das Topspiel fand am [Datum des Spiels, z.B. 15. Oktober 2023] statt.

    2. Was war das Endergebnis des Spiels?
    Wolfsburg gewann das Spiel mit [z.B. 4:0] gegen die SGE (Eintracht Frankfurt).

    3. Welche Spieler waren der Schlüssel zum Erfolg für Wolfsburg?
    Besonders hervorgetan haben sich [Namen der Spieler, z.B. "der Stürmer Max Mustermann, der zwei Tore erzielte, und der Torwart, der mehrere entscheidende Paraden zeigte"].

    4. Wie war die allgemeine Spielweise von Wolfsburg?
    Wolfsburg zeigte eine dominante Spielweise mit starkem Pressing und effektiven Angriffen, die häufig zu klaren Chancen führten.

    5. Wie reagierte die SGE auf die Niederlage?
    Die SGE zeigte sich enttäuscht und sprach von einer unzureichenden Leistung, die analysiert und verbessert werden muss.

    6. Welche Auswirkungen hat diese Niederlage auf die Tabelle?
    Durch die Niederlage könnte die SGE in der Tabelle zurückfallen, während Wolfsburg seine Position verbessern könnte. [Genauere Tabellenpositionen können hier ergänzt werden.]

    7. Gibt es bereits Ausblicke auf das nächste Spiel der SGE?
    Ja, die SGE wird in ihrem nächsten Spiel gegen [Gegner] antreten, und der Fokus liegt darauf, aus den Fehlern des Wolfsburg-Spiels zu lernen und eine bessere Leistung zu zeigen.

    8. Welche Lehren kann Wolfsburg aus diesem Sieg ziehen?
    Wolfsburg kann auf dieser Leistung aufbauen und das Vertrauen in seine Offensivkräfte stärken, um in den kommenden Spielen weiterhin erfolgreich zu sein.

    9. Wo kann ich den Spielbericht und weitere Details finden?
    Detaillierte Spielberichte und Analysen finden Sie auf [Namen von Sportwebseiten, z.B. „Kicker“, „Sport1“ oder „Transfermarkt“].

    10. Gibt es Reaktionen von Trainern oder Spielern nach dem Spiel?
    Ja, sowohl der Trainer von Wolfsburg als auch der Trainer der SGE äußerten sich zu dem Spiel. [Kurze Zusammenfassung der Aussagen, z.B. „Wolfsburgs Trainer lobte die Teamleistung, während der Trainer der SGE kritisch auf die Fehler hingewiesen hat.“]


    Bitte ersetzen Sie die Platzhalter mit spezifischen Informationen, um die FAQ zu vervollständigen.

  • Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt

    Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt


    Dicke Überraschung

    Klatsche im Topspiel: Wolfsburg nimmt Frankfurt auseinander

    16.02.2025 – 22:36 UhrLesedauer: 1 Min.

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen.Vergrößern des Bildes

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen. (Quelle: IMAGO/Ines Hähnel/imago-images-bilder)

    Das Duell mit den “Wölfinnen” endet für die SGE in einem Debakel. Schon in der ersten Halbzeit nimmt das Unglück seinen Lauf.

    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. “Oh, wie ist das schön”, sangen die VfL-Fans vergnügt.

    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.



    Source link

  • BVB wie im Rausch: Dortmund demontiert Sporting

    BVB wie im Rausch: Dortmund demontiert Sporting


    Stand: 12.02.2025 09:23 Uhr

    45 Minuten lang bot Borussia Dortmund im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon nicht allzu viel. Dank einer enormen Steigerung erspielte sich der BVB dann aber eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel und siegte auswärts mit 3:0 (0:0).

    Serhou Guirassy (60. Minute) erzielte die Führung für den Bundesligisten, Pascal Groß erhöhte (67.), Karim Adeyemi besorgte den Endstand (82.), der die Dortmunder Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale nochmal verbesserte.

    Zum Live-Ticker: Sporting Lissabon – Borussia Dortmund
    Pfeil rechts

    Zwischenrunde
    Pfeil rechts

    Dort würden entweder Aston Villa oder Lille OSC auf die Borussia warten, die Begegnungen werden am 21. Februar ausgelost.

    Turnierbaum der Playoffs der Champions League

    Dortmunds Trainer Kovac: “Fantastisches Spiel”

    Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl freute sich auch über die Klarheit des Erfolges: “Drei Tore geschossen, auch mal kein Gegentor zu bekommen – das tut der Mannschaft ganz gut.” Die Leistung in der zweiten Hälfte sei sehr erfreulich gewesen. “Damit war es ein richtig guter Schritt in die nächste Runde.” Bis der endgültig vollzogen ist, muss der BVB aber noch das Rückspiel am kommenden Mittwoch überstehen.

    BVB-Trainer Niko Kovac äußerte sich sehr zufrieden: In Hälfte zwei habe die Mannschaft alles besser gemacht, was sie in der ersten Hälfte nicht gut gemacht habe. “Zwangsweise haben wir dann auch wunderschöne Tore gemacht”, sagte Kovac nach seinem zweiten Spiel als BVB-Chefcoach.

    BVB startet ohne Anton, Sporting ohne Gyökeres

    Kovac setzte in seiner Startelf nach dem Ausfall von Ramy Bensebaini auf Neuzugang Daniel Svensson links hinten, zudem rotierte Waldemar Anton nach seinem gebrauchten Tag gegen den VfB Stuttgart auf die Bank. Für ihn verteidigte der in der Liga zuletzt gesperrte Nico Schlotterbeck neben Emre Can.

    Bei Sporting saß Toptorjäger Viktor Gyökeres zunächst ebenfalls noch auf der Bank. Der Schwede war nach einer Oberschenkelverletzung noch nicht wieder ganz bereit für 90 Minuten.

    Dortmund beginnt vorsichtig in Lissabon

    In der Anfangsphase war bei beiden Mannschaften nicht der ganz große Wille zu erkennen, das Spiel selbst zu gestalten. Beide lauerten eher auf Fehler des Gegners. Und den ersten beinahe folgenschweren beging der BVB, der Maxi Araujo bei dessen Dribbling Richtung Strafraum deutlich zu viel Platz ließ – doch der knallharte Distanzschuss des Uruguayers klatschte in der 16. Minute nur an die Querlatte.

    Der BVB agierte im eigenen Ballbesitz vorsichtig, ließ den Ball gegen einen teilweise sehr hoch pressenden Gegner oft nur durch die hintere Kette laufen, aus der Svensson in Ballbesitz häufig ins zentrale Mittelfeld rückte.

    Daniel Svensson von Borussia Dortmund in Aktion

    Die junge Sporting-Mannschaft war bei ihren Vorstößen direkter und schneller – zu vielen Großchancen führte das aber auch nicht. Wenn die Gastgeber mal gefährlich wurden, dann vor allem aus der Distanz. Die aussichtsreichen Schusspositionen für Sporting häuften sich in der Mitte des ersten Durchgangs ein bisschen – bis auf den Lattenschuss von Araujo flogen die Versuche aber meist zentral auf Kobel.

    Der erste Dortmunder Abschluss, der wirklich so etwas wie Gefahr versprühte, war ein flacher Versuch von Jamie Gittens aus halblinker Position knapp rechts am Tor vorbei (37.). Erst in den letzten Minuten des ersten Durchgangs hatte der BVB so etwas wie eine kleine Druckphase, das 0:0 zur Pause entsprach insgesamt auch dem Geschehen auf dem Rasen.

    Nesrin Elnabolsy, Sportschau, 11.02.2025 23:32 Uhr

    Zwei tolle Flanken – zwei Dortmunder Tore

    In Hälfte zwei startete die Kovac-Elf mit deutlich mehr Schwung, der BVB machte Druck. Sportings Trainer Rui Borges reagierte prompt und brachte unter großem Jubel der Fans seinen Topstar Gyökeres.

    Der konnte allein schon qua seiner Position das 0:1 keine Minute später aber auch nicht verhindern: Julian Brandt flankte von der rechten Seite butterweich in den Strafraum, wo Guirassy seinen Bewachern entwischt war und gegen Rui Silvas Laufrichtung überlegt einköpfte (60.). Es war bereits Guirassys zehntes Tor im laufenden Wettbewerb.

    Die Borussia hatte das Spiel jetzt plötzlich total im Griff: Guirassy wich auf den rechten Flügel aus und flankte hart vor das Tor, wo Groß am zweiten Pfosten aus vollem Lauf und kurzer Distanz mit dem Bein das 2:0 erzielte (67.). Die größtenteils eher unerfahrenen Gastgeber hatten nach diesen zwei Wirkungstreffern sichtlich Schwierigkeiten, wieder in die Begegnung zu finden.

    Erst in der 73. Minute gelang Ousmane Diomande der erste wirklich gefährliche Schuss des zweiten Durchgangs. Der Defensivmann zielte aber vom Strafraumrand zu hoch.

    Schlotterbeck mit starker Leistung – auch Adeyemi trifft

    Dortmund hatte nun auch gegen den Ball mehr Intensität zu bieten, Emre Can gewann ein wichtiges Laufduell gegen Gyökeres mit all seiner Physis und Schlotterbeck war fast immer Endstation der portugiesischen Angriffsversuche.

    So auch in der 82. Minute, als er am eigenen Strafraum denn Ball abfing und Adeyemi bediente, der den Konter nach schönem Doppelpass mit Brandt zum 3:0 abschloss (82.) und die Tür in Richtung Achtelfinale noch ein Stück weiter öffnete.

    Für die Dortmunder steht vor dem Rückspiel kommenden Mittwoch aber am Wochenende noch das Revier-Duell mit dem VfL Bochum an.

    Borussia Dortmund für Ihren Kalender
    Pfeil rechts



    Source link

  • BVB wie im Rausch: Dortmund demontiert Sporting

    BVB wie im Rausch: Dortmund demontiert Sporting


    Stand: 12.02.2025 09:23 Uhr

    45 Minuten lang bot Borussia Dortmund im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon nicht allzu viel. Dank einer enormen Steigerung erspielte sich der BVB dann aber eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel und siegte auswärts mit 3:0 (0:0).

    Serhou Guirassy (60. Minute) erzielte die Führung für den Bundesligisten, Pascal Groß erhöhte (67.), Karim Adeyemi besorgte den Endstand (82.), der die Dortmunder Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale nochmal verbesserte.

    Zum Live-Ticker: Sporting Lissabon – Borussia Dortmund
    Pfeil rechts

    Zwischenrunde
    Pfeil rechts

    Dort würden entweder Aston Villa oder Lille OSC auf die Borussia warten, die Begegnungen werden am 21. Februar ausgelost.

    Turnierbaum der Playoffs der Champions League

    Dortmunds Trainer Kovac: “Fantastisches Spiel”

    Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl freute sich auch über die Klarheit des Erfolges: “Drei Tore geschossen, auch mal kein Gegentor zu bekommen – das tut der Mannschaft ganz gut.” Die Leistung in der zweiten Hälfte sei sehr erfreulich gewesen. “Damit war es ein richtig guter Schritt in die nächste Runde.” Bis der endgültig vollzogen ist, muss der BVB aber noch das Rückspiel am kommenden Mittwoch überstehen.

    BVB-Trainer Niko Kovac äußerte sich sehr zufrieden: In Hälfte zwei habe die Mannschaft alles besser gemacht, was sie in der ersten Hälfte nicht gut gemacht habe. “Zwangsweise haben wir dann auch wunderschöne Tore gemacht”, sagte Kovac nach seinem zweiten Spiel als BVB-Chefcoach.

    BVB startet ohne Anton, Sporting ohne Gyökeres

    Kovac setzte in seiner Startelf nach dem Ausfall von Ramy Bensebaini auf Neuzugang Daniel Svensson links hinten, zudem rotierte Waldemar Anton nach seinem gebrauchten Tag gegen den VfB Stuttgart auf die Bank. Für ihn verteidigte der in der Liga zuletzt gesperrte Nico Schlotterbeck neben Emre Can.

    Bei Sporting saß Toptorjäger Viktor Gyökeres zunächst ebenfalls noch auf der Bank. Der Schwede war nach einer Oberschenkelverletzung noch nicht wieder ganz bereit für 90 Minuten.

    Dortmund beginnt vorsichtig in Lissabon

    In der Anfangsphase war bei beiden Mannschaften nicht der ganz große Wille zu erkennen, das Spiel selbst zu gestalten. Beide lauerten eher auf Fehler des Gegners. Und den ersten beinahe folgenschweren beging der BVB, der Maxi Araujo bei dessen Dribbling Richtung Strafraum deutlich zu viel Platz ließ – doch der knallharte Distanzschuss des Uruguayers klatschte in der 16. Minute nur an die Querlatte.

    Der BVB agierte im eigenen Ballbesitz vorsichtig, ließ den Ball gegen einen teilweise sehr hoch pressenden Gegner oft nur durch die hintere Kette laufen, aus der Svensson in Ballbesitz häufig ins zentrale Mittelfeld rückte.

    Daniel Svensson von Borussia Dortmund in Aktion

    Die junge Sporting-Mannschaft war bei ihren Vorstößen direkter und schneller – zu vielen Großchancen führte das aber auch nicht. Wenn die Gastgeber mal gefährlich wurden, dann vor allem aus der Distanz. Die aussichtsreichen Schusspositionen für Sporting häuften sich in der Mitte des ersten Durchgangs ein bisschen – bis auf den Lattenschuss von Araujo flogen die Versuche aber meist zentral auf Kobel.

    Der erste Dortmunder Abschluss, der wirklich so etwas wie Gefahr versprühte, war ein flacher Versuch von Jamie Gittens aus halblinker Position knapp rechts am Tor vorbei (37.). Erst in den letzten Minuten des ersten Durchgangs hatte der BVB so etwas wie eine kleine Druckphase, das 0:0 zur Pause entsprach insgesamt auch dem Geschehen auf dem Rasen.

    Nesrin Elnabolsy, Sportschau, 11.02.2025 23:32 Uhr

    Zwei tolle Flanken – zwei Dortmunder Tore

    In Hälfte zwei startete die Kovac-Elf mit deutlich mehr Schwung, der BVB machte Druck. Sportings Trainer Rui Borges reagierte prompt und brachte unter großem Jubel der Fans seinen Topstar Gyökeres.

    Der konnte allein schon qua seiner Position das 0:1 keine Minute später aber auch nicht verhindern: Julian Brandt flankte von der rechten Seite butterweich in den Strafraum, wo Guirassy seinen Bewachern entwischt war und gegen Rui Silvas Laufrichtung überlegt einköpfte (60.). Es war bereits Guirassys zehntes Tor im laufenden Wettbewerb.

    Die Borussia hatte das Spiel jetzt plötzlich total im Griff: Guirassy wich auf den rechten Flügel aus und flankte hart vor das Tor, wo Groß am zweiten Pfosten aus vollem Lauf und kurzer Distanz mit dem Bein das 2:0 erzielte (67.). Die größtenteils eher unerfahrenen Gastgeber hatten nach diesen zwei Wirkungstreffern sichtlich Schwierigkeiten, wieder in die Begegnung zu finden.

    Erst in der 73. Minute gelang Ousmane Diomande der erste wirklich gefährliche Schuss des zweiten Durchgangs. Der Defensivmann zielte aber vom Strafraumrand zu hoch.

    Schlotterbeck mit starker Leistung – auch Adeyemi trifft

    Dortmund hatte nun auch gegen den Ball mehr Intensität zu bieten, Emre Can gewann ein wichtiges Laufduell gegen Gyökeres mit all seiner Physis und Schlotterbeck war fast immer Endstation der portugiesischen Angriffsversuche.

    So auch in der 82. Minute, als er am eigenen Strafraum denn Ball abfing und Adeyemi bediente, der den Konter nach schönem Doppelpass mit Brandt zum 3:0 abschloss (82.) und die Tür in Richtung Achtelfinale noch ein Stück weiter öffnete.

    Für die Dortmunder steht vor dem Rückspiel kommenden Mittwoch aber am Wochenende noch das Revier-Duell mit dem VfL Bochum an.

    Borussia Dortmund für Ihren Kalender
    Pfeil rechts



    Source link