Schlagwort: Daumen

  • DFB-Pokal-Finale für Borussia Mönchengladbach nicht

    DFB-Pokal-Finale für Borussia Mönchengladbach nicht

    DFB-Pokal-Finale für Borussia Mönchengladbach nicht

    Die Borussia Mönchengladbach hat sich in dieser Saison nicht für das DFB-Pokal-Finale qualifizieren können. Im Halbfinale musste sich der Traditionsverein gegen RB Leipzig geschlagen geben. Ein deutliches 0:3 im Spiel am Mittwochabend sorgte für das vorzeitige Aus der Gladbacher im Pokalwettbewerb, wo sie seit 1995 auf den Titel warten.

    Schwacher Auftakt in Leipzig

    Bereits in den ersten Minuten des Spiels zeigte sich die Dominanz der Leipziger. Emil Forsberg eröffnete das Torfestival für die Gastgeber in der 12. Minute. Ein präziser Schuss aus etwa 20 Metern landete unten rechts im Winkel und ließ Borussia-Goalie Yan Sommer keine Chance.

    Die Gladbacher versuchten, schnell zu antworten, konnten jedoch keine klare Torchance herausspielen. RB Leipzig kontrollierte das Spielgeschehen und stellte die Defensive der Borussen vor große Herausforderungen.

    Gegentreffer zur rechten Zeit für Leipzig

    Der tiefere Knackpunkt für Borussia Mönchengladbach kam in der 48. Minute, als Forsberg erneut traf und das Ergebnis auf 2:0 erhöhte. Nach einem Fehler in der Verteidigung wurde Forsberg nicht hart genug angegriffen und nutzte die Gelegenheit mit einem flachen Schuss ins Netz. Gladbachs Trainer Daniel Farke war sichtbar enttäuscht über die Abwehrarbeit und mahnte seine Spieler zu mehr Aggressivität.

    Verpasste Chancen und Frustration

    Nach dem zweiten Gegentor versuchte Gladbach, mehr Risiko zu gehen. Lars Stindl war in der 60. Minute nah dran, doch sein Schuss wurde im letzten Moment von Leipzigs Abwehrspieler Matthias Ginter abgeblockt. Das fehlende Glück war zugleich auch ein Zeichen des Unvermögens, sich im richtigen Moment durchzusetzen.

    „Wir hatten Phasen im Spiel, wo wir gut mitgespielt haben, aber die entscheidenden Fehler haben sich gerächt. Der Gegner hat es dreimal eiskalt ausgenutzt,“ analysierte Stindl nach dem Spiel.)

    Über die gesamte Saison hinweg

    Das Aus im DFB-Pokal ist ein weiterer Rückschlag in einer durchwachsenen Saison für die Gladbacher. Während die Mannschaft in der Bundesliga nur schwer zu konstanten Leistungen fand, muss sich die Führungsetage nun mehrfach die Frage stellen: Sind die Saisonziele noch erreichbar?

    Die Probleme der Mannschaft sind vielfältig. Verletzungen, wechselhafte Leistungen wichtiger Spieler und die mangelnde Balance zwischen Offensive und Defensive haben die Erwartungen in dieser Saison nicht erfüllt. Kapitän Stindl betonte, dass der Fokus nun auf den verbleibenden Bundesliga-Spielen liegen müsse, um in der Tabelle noch einen Platz im internationalen Geschäft zu sichern.

    Reaktionen und Ausblick

    Nach dem Spiel gab es zahlreiche Reaktionen aus der Clubszene. Sportdirektor Roland Virkus konstatierte: „Wir müssen die Lehren aus dieser Niederlage ziehen und zusammenfinden. Die nächste Herausforderung liegt vor uns. Die Liga ist unser Fokus.“ Farke, der erst kürzlich als Trainer der Borussia verpflichtet wurde, steht zudem unter Druck, die Wende herbeizuführen und die Mannschaft zu stabilisieren.

    Die Gladbacher erwarten in den nächsten Wochen eine hohe Belastung durch die Bundesliga. Jeder Punkt wird entscheidend sein, um den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu halten und möglicherweise noch auf einen internationalen Platz zu schielen. Die Vereinsführung hofft auf eine Rückkehr der verletzten Schlüsselspieler, um das Team neu zu beleben.

    Fazit und nächste Spiele

    In der nächsten Woche spielen die Borussen gegen den SC Freiburg. Dieses Spiel wird entscheidend sein, um die Moral im Team zu stärken und einen positiven Trend einzuleiten. Fans und Vereinsmitglieder sind gespannt, ob die Mannschaft die Wunden lecken kann und das Vertrauen in die eigene Stärke zurückgewinnt, um die Saison erfolgreich abzuschließen.

  • Yann Sommer erfolgreich am Daumen operiert

    Yann Sommer erfolgreich am Daumen operiert


    Yann Sommer wird Inter Mailand aufgrund einer durchgeführten Operation länger fehlen – und dabei wichtige Spiele verpassen.

    Yann Sommer ist am Freitag erfolgreich an seinem gebrochenen rechten Daumen operiert worden, teilt Inter Mailand mit. Nach einer Ruhephase, die mit dem medizinischen Personal besprochen wurde, wird der Goalie nächste Woche mit seiner Rehabilitation beginnen.

    Die Ausfalldauer liegt wohl bei rund drei Wochen. Damit wird Sommer nicht nur das kommende Ligaheimspiel gegen Genoa verpassen, sondern voraussichtlich auch beide Partien im Achtelfinal der Champions League gegen Feyenoord. Das Hinspiel ist für den 5. März auswärts angesetzt, das Heimspiel findet am 11. März statt. Dazu steht kommende Woche das Viertelfinal in der Coppa Italia gegen Lazio an.

    Während Sommers Abwesenheit kommt nun der im vergangenen Sommer verpflichtete Spanier Josep Martinez zu Einsatzchancen. Sommer hat in dieser Saison bis auf ein Pokalspiel alle Partien für die Nerazzurri bestritten.

    (function(d, s, id) {
    var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];
    if (d.getElementById(id)) return;
    js = d.createElement(s); js.id = id;
    js.src=”https://connect.facebook.net/en_US/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=211339548905273&autoLogAppEvents=1″;
    fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);
    }(document, ‘script’, ‘facebook-jssdk’));



    Source link

  • Darum drückt der 1. FC Union Dortmund die Daumen!

    Darum drückt der 1. FC Union Dortmund die Daumen!


    Seit fünf Jahren spielt der 1. FC Union in der Bundesliga. Noch nie sprang dabei bisher auch nur ein Pünktchen in Dortmund heraus. Am Sonnabend, wenn die Eisernen zum Topspiel beim BVB antreten, soll sich das ändern. Die Chancen stehen tatsächlich gut – zumindest, wenn Dortmund am Mittwoch in der Königsklasse jubelt. Denn der BVB leidet unter einem schlimmen Champions-League-Fluch.

    Manche Dinge sind im Fußball einfach unbegreiflich. Der BVB beweist das in dieser Saison einmal mehr. Das Star-Ensemble schwächelt nicht nur, es läuft den eigenen Erwartungen kilometerweit hinterher. Nach nur einem Sieg aus sieben Spielen trennen Dortmund, eigentlich Stammgast in der Königsklasse, als Tabellenelften (!) bereits acht Punkte von einem Champions-League-Platz.

    1. FC Union gewann im Oktober 2:1 gegen den BVB

    Ein Grund: Die Borussia kann den Schalter zwischen internationaler Bühne und Bundesliga-Alltag einfach nicht umlegen. Das 0:2 beim VfL Bochum (nach dem 3:0 bei Sporting Lissabon) war bereits die vierte nationale Pleite nach einem Sieg in der Champions League. Zuvor verlor man 1:5 in Stuttgart (nach dem 3:0 in Brügge), 1:3 in Mainz (nach dem 1:0 gegen Graz) und – alle Unioner werden sich bestens an den 5. Oktober erinnern – 1:2 in Köpenick (nach dem 7:1 gegen Celtic).

    Union hat in Dortmund eine Horrorbilanz

    Eindeutig: Berlins Niko Kovac (53), der als erster BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren seine ersten beiden Bundesligaspiele verlor, bekommt ein Problem nicht in den Griff, das seinen Vorgänger Nuri Sahin (36) bereits den Job kostete.

    Ex-Unioner Nico Schlotterbeck (25) und BVB-Mitspieler Julian Brandt (28) stehen nach dem 0:2 in Bochum gegen den 1. FC Union unter Druck.

    Ex-Unioner Nico Schlotterbeck (25) und BVB-Mitspieler Julian Brandt (28) stehen nach dem 0:2 in Bochum gegen den 1. FC Union unter Druck.Kirchner-Media/imago

    Beste Voraussetzungen für den 1. FC Union, eine eigene Horrorserie endlich loszuwerden: Noch nie konnten die Eisernen etwas Zählbares aus Dortmund mitnehmen, sie kassierten in den bisherigen fünf Liga-Duellen satte 17 Gegentore.

    1. FC Union drückt Dortmund gegen Sporting die Daumen

    Fakt ist: Beim BVB brodelt es. Die Bosse gehen nach der Blamage von Bochum auf Tauchstation. Von den Spielern stellte sich nur Ex-Unioner Nico Schlotterbeck (25). Der Verteidiger fordert vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Sporting (Mittwoch, 21 Uhr, DAZN): „Wir müssen endlich in die Pötte kommen. Sonst droht uns eine Horrorsaison.“

    Union, für die es selbst in der Bundesliga noch um verdammt viel geht, wird Dortmund die Daumen drücken – und dann hoffen, dass sich der BVB-Fluch am Samstag bestätigt. ■



    Source link