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  • Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max

    Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max



    Deutscher Meister im Nachtreten

    Auch das noch, BVB: Max Kruse verhöhnt Niko Kovac

    Max Kruse ist Niko Kovac in inniger Abneigung verbunden. Nun freut sich der ehemalige Nationalspieler höhnisch über den komplizierten Start seines ehemaligen Trainers bei Borussia Dortmund.

    Nein, dass Max Kruse in diesem Leben noch einmal Weltmeister im Vergeben wird, steht nicht mehr zur Debatte. Der ehemalige Nationalspieler, der einst beim VfL Wolfsburg von Trainer Niko Kovac mit unfreundlichen Worten aussortiert wurde, ist ein nachtretender Geist: “Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet”, hatte der inzwischen in der Berliner Kreisliga kickende Ex-Profi schon vor Kovac’ Dienstantritt bei Borussia Dortmund gepestet. “Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.”

    Nun bejubelte der einstige Wolfsburger (und Berliner und Bremer und Freiburger und Gladbacher und St. Paulianer und Paderborner und und und) das peinliche 0:2 des BVB bei Tabellenschlusslicht VfL Bochum ausgiebig. “Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. Quatsch”, sang der ehemalige DFB-Stürmer in Richtung seines Fernsehers, wo das Spiel des abgestürzten Ex-Meisterschaftskandidaten lief – und teilte seinen Glücksmoment via Instagram.

    Der Rückstand des Bundesliga-Elften auf Tabellenführer Bayern München beträgt nach 22 Spielen 26 Punkte, nach dem 1:2 beim VfB Stuttgart verlor Kovac auch sein zweites Bundesligaspiel als BVB-Trainer. Nur wenige Tage nach einem phasenweise begeisternden Champions-League-Spiel bei Sporting Lissabon (3:0) liegt der BVB wieder am Boden. Und Max Kruse hat daran seinen Spaß.

    Immer wieder schießt Kruse gegen seinen einstigen Vorgesetzten, so verkündete der 36-Jährige 2024 in seinem Podcast “Flatterball”: “Ich hatte eigentlich nur ein Beispiel, bei dem ich sagen würde: charakterlich absolute Katastrophe. Niko Kovac.” Aus Wolfsburg gab es darauf vehemente Repliken: “Ich habe das Gefühl, dass Max Kruse eine gestörte Wahrnehmung hat. Dass so Leute wie er über Charakter reden, lässt mich hilflos zurück”, sagte der ehemalige Wolfsburger (und Aachener, Hannoveraner, Kölner sowie Liverpooler) Sportchef Jörg Schmadtke. Kovac hatte noch auf seiner letzten Pressekonferenz vor seinem Rauswurf in Wolfsburg die Aussagen seines einstigen Schützlings scharf kommentiert: “Das geht gar nicht. Das ist nicht förderlich für unsere Gesellschaft, nicht förderlich für die Jugend.”

    “Das entscheidet niemand Anderes für mich”

    Hintergrund der innigen Abneigung Kruses gegen Kovac ist seine Ausbootung beim VfL Wolfsburg in der Saison 2022/23. Kovac hatte Kruse zu Saisonbeginn mitgeteilt, dass er kein Spiel mehr für den VfL bestreiten werde. In einer ersten Reaktion auf diese Entscheidung hatte Kruse damals in einem Instagram-Video trotzig angemerkt: “Ich entscheide selber, wann meine Zeit in der Bundesliga vorbei ist. Das entscheidet niemand Anderes für mich.”

    Kruses Zeit in der Bundesliga war trotz der trotzigen Ankündigung dennoch vorbei: Der 14-fache Nationalspieler schloss sich nach seiner Vertragsauflösung in Wolfsburg zwar noch dem SC Paderborn an, doch nach nur fünf Einsätzen (einer davon über 90 Minuten) und ohne Tor verließ Kruse den Zweitligisten schon nach wenigen Monaten wieder. Seit April 2024 spielt Kruse für den Berliner Kreisligisten Al-Dersimspor II.



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  • Barça will Offensiv-Superstar holen! Das sind die drei

    Barça will Offensiv-Superstar holen! Das sind die drei


    Das Offensiv-Trio des FC Barcelona sucht auf der Welt seinesgleichen. Stürmer Robert Lewandowski (36/in dieser Saison 31 Tore und drei Assists), Linksaußen Raphinha (28 Jahre/24 Tore/15 Assists) und Rechtsaußen Lamine Yamal (17/11/15) – besser geht es kaum.

    Und doch wollen sich die Katalanen im kommenden Sommer mit einem absoluten Top-Star in der Offensive verstärken!



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  • Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“

    Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“


    Carlo Ancelotti Real Madrid PK
    Carlo Ancelotti ist mit Real Madrid Tabellenführer – Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images

    Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über…

    …den 24. Spieltag gegen den CA Osasuna (Samstag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

    …die wechselhafte Einstellung der Profis: „Es liegt nicht am Willen. Wir haben alle verstanden, wie wichtig die Aufopferung ist, denn an Qualität fehlt es nicht. Jetzt brauchen wir natürlich die Konstanz in der Hinsicht. Morgen wird es in der Hinsicht ein sehr wichtiger Test. Die Mannschaft versteht sehr gut, wann wir mehr geben müssen. Wenn sie es morgen nicht versteht, dann machen wir einen Fehler. Die Meisterschaft ist sehr umkämpft, unsere Rivalen sind uns sehr nahe.“

    …die seit 2008 nie gelungene Titelverteidigung in LaLiga: „Es ist sehr schwierig, das zu erklären. Die Rivalität in diesem Wettbewerb ist sehr groß. Atlético oder Barcelona können jede Saison um den Titel mitspielen. Ihn zweimal in Folge zu gewinnen, ist wegen der Rivalen nicht so einfach.“

    …den Status quo bei Antonio Rüdiger und David Alaba: „Sie bessern sich, werden bis Montag weiterhin individuell arbeiten. Ab Dienstag werden sie dann wieder bei der Mannschaft und verfügbar für das Spiel gegen City sein – Lucas Vázquez inklusive.“

    …die Besetzung der rechten Abwehrseite: „Ich denke, (Federico) Valverde wird dort weiterhin spielen, solange Lucas nicht zurück ist. Valverde trägt auf der Position viel bei, sein Spiel gegen City hat mir sehr gefallen. Ihm gefällt es auch, auf dieser Position zu spielen. Morgen machen wir dort mit ihm weiter.“

    …die Zukunft von Vinícius Júnior: „Mich ermüdet das Thema. Es besorgt mich nicht. Er macht auf mich einen glücklichen Eindruck und wir sind glücklich mit ihm. Mehr gibt es nicht hinzuzufügen. Es ist ein Thema, das abseits von hier stattfindet, hier wird über dieses Thema nicht gesprochen. Auch Vinícius spricht es nicht an. Man sieht bei ihm eine große Lust und ich denke, er wird seinen Job weiterhin gut machen, denn seine körperliche Verfassung ist nach Verletzungen allmählich wieder gut. Er macht auf mich einen sehr motivierten Eindruck, vor allem nach der Leistung gegen City, wo er viel Druck hatte und ihm sehr gut standhielt, indem er den Unterschied ausgemacht hat.“

    …den Wunsch von Vinícius, immer bei Real zu spielen: „Ich kann kommentieren, was ich hier sehe. Der Spieler ist glücklich, macht es gut und schreibt bei diesem Klub Geschichte.“

    …Saudi-Arabien als Gefahr für den europäischen Fußball: „Es sollte nicht überraschen, dass ein Land in den Fußball investieren will. Ich habe es schon gesagt: Saudi-Arabien hat alles Recht, um die Weltmeisterschaft 2034 vorzubereiten. Das Ziel für sie mit der Investition in den Fußball ist, zur WM 2034 bereit zu sein. Das ist nichts Neues. Es ist ein Markt, der heute weniger wettbewerbsfähig ist als Europa, aber in der Zukunft könnte er so wettbewerbsfähig wie Europa sein.“

    …ein in Zukunft mögliches Engagement in Saudi-Arabien: „Warum nicht? Wenn ich dem Fußball erhalten bleiben will: Warum nicht? Das Problem ist, ob ich nach Real Madrid weitermachen will oder nicht. Das habe ich vor zwei, drei Jahren schon gesagt.“

    …Führungsspieler Jude Bellingham: „Er hat die Persönlichkeit und den Charakter, um in der Zukunft einer der Leader in dieser Mannschaft zu sein, auch wenn er sehr jung und sehr kurz im Klub ist. Er hat den Charakter, die Persönlichkeit, die Qualität, die Ernsthaftigkeit und die Professionalität. Er wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit ein sehr wichtiger Bestandteil im Team sein.“

    …die künftige Rolle von Raúl Asencio: „Unumstrittene Stammspieler gibt es nicht. Trotzdem bin ich persönlich sehr glücklich mit dem, was er leistet, denn das war überraschend. Nicht nur wegen seiner defensiven Qualität, sondern auch aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Charakters, sehr anspruchsvolle und wichtige Spiele gegen sehr starke Gegner durchzustehen. Er macht es sehr gut und wird mit Sicherheit gegen die anderen kämpfen, um von Anfang an zu spielen.“

    …die Audio-Aufnahmen vom Espanyol-Spiel, die sich der Klub am Montag anhören wird: „Ich mag es nicht, zu so etwas mitzugehen. Endlich werden wir es sehen. Der Klub hat bestimmt gute Zuhörer.“

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  • TV-Experte Hamann über BVB-Profi Brandt: „Das war unterirdisch“

    TV-Experte Hamann über BVB-Profi Brandt: „Das war unterirdisch“


    Essen. Borussia Dortmund hat mit 0:2 beim VfL Bochum verloren. Vor allem Mittelfeldspieler Julian Brandt musste sich viel Kritik anhören.



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  • Viktoria Köln: Aufstieg in die 2. Bundesliga? “Das wäre…

    Viktoria Köln: Aufstieg in die 2. Bundesliga? “Das wäre…


    Der FC Viktoria Köln macht einfach weiter und eilt von Sieg zu Sieg. Das 3:1 gegen Alemannia Aachen war der sechste Dreier in den letzten acht Spielen.

    24 Spiele und 39 Punkte! Der FC Viktoria Köln stapelt weiter tief, kommt aber nicht mehr drumherum, dass die Außenstehenden die Viktoria im Kampf um die 2. Bundesliga dazu zählen.

    Allerspätestens nach dem 3:1-Sieg gegen Alemannia Aachen dürfte der Letzte verstanden haben, dass mit dieser Viktoria zu rechnen ist. Der Mannschaft von Olaf Janßen ist in dieser Saison alles zuzutrauen.

    Sportdirektor Stephan Küsters sagte noch am Freitagabend: “Träumen darf man, glaube ich immer, auch im Fußball. Es kann ganz schnell gehen, sowohl in die positive als auch in die negative Richtung. Letztendlich dürfen wir aber nicht von der 2. Liga träumen, das Umfeld und die Fans dürfen das. Aber wir tun gut dabei, wenn wir besonnen bleiben.” Am Samstag betonte er gegenüber RevierSport: “Erst wenn wir die 45-Punkte-Marke erreichen, können wir uns über andere Dinge unterhalten.”

    Noch fehlen der Viktoria zu dieser Marke sechs Zähler. Lex-Tyger Lobinger, der gegen Aachen sein 11. Saisontor erzielte, sagte nach dem Erfolg über die Alemannia: “Wir gucken von Spiel zu Spiel. Wir wollen uns nicht versteifen, müssen bodenständig bleiben. Aber, klar: Wir wollen den Flow genießen.” Zwei Zähler sind es derzeit auf den 1. FC Saarbrücken, der in zwei Wochen bei der Viktoria gastiert.

    Und was ist nun mit einem möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga, Herr Lobinger? Der Stürmer antwortete: “Das wäre unglaublich, unserem Trainer Olaf Janßen diesen Traum zu schenken.” Der 58-Jährige wird bekanntlich Köln-Höhenberg nach viereinhalb Jahren im Sommer 2025 verlassen.

    Bis dahin mischt Janßen aber mit seiner Mannschaft noch ordentlich im Aufstiegskampf der 3. Liga mit. Er sagte nach dem 3:1 über Aachen: “Es macht aktuell einfach viel Spaß. Es ist toll zu sehen, wie weit die Mannschaft mittlerweile ist und auch nach einem 0:1-Rückstand stabil bleibt. Wir schauen aber weiter von Spiel zu Spiel.”



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  • Hans-Joachim Watzke verkennt das Ausmaß der Dortmunder

    Hans-Joachim Watzke verkennt das Ausmaß der Dortmunder


    05.02.2025, Sportbusiness-Konferenz SpoBis im CCH Congress Center in Hamburg: Dortmunds Gesch

    Hans-Joachim Watzke ist aktuell noch Vorsitzender der Geschäftsführung beim BVB. Bild: IMAGO images / Kirchner-Media

    Meinung

    Jan Schultz

    Ruft man auf der Vereinswebsite des BVB das Profil von Hans-Joachim Watzke auf, findet man einige grundlegende Informationen über den Vorsitzenden der Geschäftsführung. Er kam 1959 in Merseburg zur Welt, 1978 hat er sein Abitur abgeschlossen, nach dem Studium eine erfolgreiche Firma aufgebaut.

    Vor allem aber liegt der Fokus in den drei Absätzen auf den Erfolgen, die Borussia Dortmund unter der Führung Watzkes zu verzeichnen hatte. Die Abwendung der Insolvenz Anfang des Jahrtausends, die Meisterschaften unter Jürgen Klopp und die großen Nächte in der Champions League.

    “In der Europapokal-Saison 2024/25 nimmt der BVB zum 19. Mal insgesamt und zum neunten Mal in Serie an der UEFA Champions League teil. Übertroffen wird diese Konstanz nur von vier Vereinen: von Real Madrid, FC Barcelona, Manchester City und Bayern München”, heißt es auf der Website des BVB.

    Nun darf man davon ausgehen, dass Watzke diese Zeilen nicht selbst getippt hat. Vielleicht aber hat er einen gewissen Schwerpunkt vorgegeben. Ganz gewiss hat er als Vorsitzender der Geschäftsführung in den vergangenen Jahren geprägt, wie Borussia Dortmund denkt.

    Aus der Betonung dieser Zeilen liest sich ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl heraus. Der BVB als einer der Global Player, einer der ganz großen Klubs. Und irgendwo stimmt das ja: das gewaltige Stadion, das internationale Fanaufkommen. Und neun Jahre in Folge hat sich Borussia Dortmund tatsächlich für die Königsklasse qualifiziert, die Zahl ist nicht erfunden.

    Titel sind beim BVB zur Mangelware geworden

    Aber eines unterscheidet den BVB dann doch ganz wesentlich von Real Madrid, dem FC Barcelona, Manchester City und dem FC Bayern: Die Schwarz-Gelben haben die Champions League in diesem Jahrtausend nicht gewonnen.

    Generell ist die Titelausbeute für einen Verein, der sich auf seiner eigenen Website in einem Atemzug mit Rekordmeistern und Seriensiegern nennt, zuletzt ziemlich mager gewesen.

    2017 und 2021 holte der BVB zumindest noch den DFB-Pokal, in der Bundesliga aber ist die Qualifikation für die Champions League das höchste der Gefühle. So gesehen wäre es womöglich gar passender, wenn sich etwa Shakhtar Donezk mit derartigen Zeilen schmückt. Die Ukrainer sind die achte Saison in Folge dabei, seit 2010 sogar einmal häufiger als der BVB. National räumen die Ukrainer on top regelmäßig ab.

    BVB: Hans-Joachim Watzke sieht Probleme als Momentaufnahme

    Anders als Borussia Dortmund. In der Bundesliga dümpelt der Traditionsklub im Mittelfeld der Tabelle herum, belegt momentan den elften Rang. Womit wir wieder bei Watzke wären. Denn der hat das aktuelle Geschehen beim BVB mehr oder weniger als Momentaufnahme eingeordnet.

    “Wir haben das erste Mal seit zehn Jahren eine problematische Situation. Dafür ist mir die Kritik zu hart”, sagte der 65-Jährige bei der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain.

    Es passt zu dem Bild, was sich basierend auf seinem Profil auf der Vereinswebsite schon gezeichnet hat. Borussia Dortmund gehört doch eigentlich zu den ganz Großen, macht grundsätzlich fast alles richtig und hat einfach mal eine schlechte Saison, wie sie der FC Liverpool oder Bayer Leverkusen auch schon einmal hatten.

    Mit dieser Einordnung verkennt der BVB-Boss die wahren Ausmaße der Dortmunder Probleme. Denn deren Wurzeln führen weiter zurück als bis zum vergangenen Sommer. Schon die Jahre unter Edin Terzić waren von spielerischer Rückentwicklung geprägt.

    Spielerische Armut, ein Kader mit Baustellen: die Probleme des BVB

    Dass sich die Borussen 2023 mit einem guten Lauf und dank schwächelnder Bayern noch ins Titelrennen einschalten konnten, täuscht ebenso darüber hinweg wie der CL-Run aus der Vorsaison. Auch in dem Fall profitierte der BVB oftmals von Glück, etwa den vielen Aluminiumtreffern von PSG, sowie individueller Klasse.

    In der Vorsaison war es in der Königsklasse oftmals Mats Hummels, in der Bundesliga das Jahr zuvor Jude Bellingham. Davor holte allzu oft Erling Haaland die Kohlen aus dem Feuer.

    Jene Ausnahmekönner aber werden beim BVB immer seltener, immer häufiger greift Sebastian Kehl daneben. Der Kader wirkt zunehmend unausgewogen. Dennoch wurde mit dem Sportdirektor verlängert. Sven Mislintat wiederum, der in der Vergangenheit viele werthaltige Spieler für den Verein entdeckt hat, musste nach internen Auseinandersetzungen gehen. Auch das ist ein Teil des Problems.

    Mindestens kurios mutet am jüngsten Auftritt von Watzke darüber hinaus noch eine weitere Aussage an. “Wir sind zum permanenten Überperformen verdammt. Wenn wir das nicht tun, haben wir ein Problem”, sagte der BVB-Boss.

    Der BVB unterperformt schon seit Jahren

    Zur Einordnung: Gemessen am Umsatz ist Borussia Dortmund seit Jahren die mit Abstand zweitstärkste Kraft im deutschen Fußball. Nun ist Geld nicht alles, aber im modernen Fußball ein zunehmend besserer Indikator für Erfolg. Als zweitstärkste Kraft überzuperformen würde also heißen, Erster zu werden.

    Das ist dem BVB nachweislich nicht gelungen. Die vier Spielzeiten nach Lucien Favre hat Borussia Dortmund im Schnitt mit 66,75 Punkten beendet. Mit einer solchen Ausbeute wurde man in der Bundesliga zuletzt nur noch Dritter.

    Also im Schnitt, denn de facto war der BVB im Vorjahr sogar nur noch Fünfter. Dass das überhaupt noch für die Champions League gereicht hat, lag einzig an der Reform der Königsklasse.

    Watzke täte gut daran, in seinen letzten Monaten im Amt intern andere Einordnungen zu äußern, als er dies auf öffentlichen Wegen macht.

    Um baldige Augenhöhe mit dem FC Schalke 04 muss er sich zwar noch nicht sorgen. Zieht der BVB aber selbst aus diesem Jahr nicht die richtigen Konsequenzen, drohen Klubs wie Leverkusen, Leipzig, Frankfurt und Stuttgart zu enteilen. In Watzkes so toller BVB-Vita würde sich das als Abschluss nicht sonderlich gut machen.

    Unter Dino Toppmöller spielt Eintracht Frankfurt in dieser Saison endlich aufregenden Fußball. “Das ist das erste Mal, dass ich von einer Mannschaft begeistert bin”, sagte Ex-Trainer Felix Magath kürzlich im Hessischen Rundfunk.



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  • Siegt Bayer gegen Bayern sorgt das „für dicke Muskeln“

    Siegt Bayer gegen Bayern sorgt das „für dicke Muskeln“


    Leverkusens Ex-Nationalspieler und der ehemalige Manager glauben vor dem Topspiel gegen Bayern an den Meister. Calmund fordert einen Sieg.

    Bayer Leverkusen kann vor dem Bundesliga-Gipfel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) mit Spitzenreiter Bayern München nach Ansicht zweier Vereins-Ikonen weiter auf eine erfolgreiche Titelverteidigung hoffen. Trotz Leverkusens Rückstand von momentan acht Punkten sei das Titelrennen „noch offen“, sagte der 49-malige Nationalspieler Jens Nowotny im ran-Interview. Auch der frühere Manager Reiner Calmund sieht weiter Möglichkeiten, betonte aber im Interview mit RTL/ntv: „Um weiterhin eine Chance auf die Meisterschaft zu haben, muss Bayer Leverkusen gewinnen.“

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    Damit, so Calmunds Rechnung, “verringern sie auf der einen Seite den Abstand in der Tabelle, und auf der anderen Seite sorgt das für dicke Muskeln und Selbstvertrauen”. Der 76-Jährige hofft auf ein “2:1 für Leverkusen. Ich habe meine Bayer-04-Unterwäsche an und will da gar nicht groß in die Analyse gehen. Ich bin Bayer-Leverkusen-Fan!”

    Calmund hält Meisterschaft für realistisch

    Nowotny hält den Vorsprung der Münchner für überschätzt. “Unter dem Strich glaube ich nicht, dass der aktuelle Rückstand das tatsächliche Kräfteverhältnis im deutschen Fußball widerspiegelt, denn insgesamt ist der Vergleich nicht so eindeutig, wie es die Tabelle vermuten lässt”, sagte der 51-Jährige mit Blick auf Leverkusens bessere Resultate in Champions League (direkte Qualifikation für das Achtelfinale) und DFB-Pokal (Halbfinale). “Wenn man die Saison betrachtet”, sagte Nowotny weiter, seien sein Ex-Klub und München “definitiv auf Augenhöhe”.

    Als ein entscheidender Faktor im Meisterschaftskampf kann aus Nowotnys Sicht für beide Mannschaften außerdem noch der weitere Verlauf der Champions League “eine Rolle spielen”. In der europäischen Königsklasse, in der München in den Play-offs nach seinem 2:1-Hinspielerfolg bei Celtic Glasgow auf dem Weg zum angestrebten Endspiel im eigenen Stadion gute Aussichten auf den Einzug in die Runde der besten 16 besitzt, “könnte für die Bayern ein Aus mental eine deutlich andere Wirkung haben als ein mögliches Bayer-Aus”, meinte der ehemalige Weltklasse-Verteidiger.

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    Die derzeitige Situation stuft der WM-Teilnehmer von 2006 vor allem als Herausforderung für Leverkusens bisher hochgelobten Coach Xabi Alonso ein. Der Spanier, meinte Nowotny, müsse „sich ein Stück weit neu erfinden, weiterentwickeln und Lösungen finden“.



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  • Bundesliga: Das müssen Sie zum 22. Spieltag wissen

    Bundesliga: Das müssen Sie zum 22. Spieltag wissen


    Hier erfahren Sie auf einen Blick alles Wichtige zum 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga: Wer spielt wann gegen wen? Wie ist die (personelle) Lage, was sagt die Statistik? Wie sehen die voraussichtlichen Aufstellungen aus? Nach Abpfiff gibt es außerdem die Berichte zu allen Spielen.

    FC Augsburg – RB Leipzig 0:0

    Champions-League-Ansprüche sehen anders aus. Mehr als einen Punkt hat Leipzigs Auftritt in Augsburg nicht verdient. Die Gastgeber setzen eine Serie fort.

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Der VfB hat sich mit dem DFB-Pokal-Halbfinaleinzug und dem Sieg in Dortmund zurückgemeldet und möchte seine Champions-League-Ambitionen untermauern. Wolfsburg ist seit vier Spielen sieglos, trotzte aber zuletzt Frankfurt und Leverkusen jeweils ein Remis ab.

    Statistik: VfB-Mittelfelddirigent Stiller und Wolfsburgs Stürmer Behrens stehen vor ihrem 100. Bundesliga-Spiel. Hoeneß strebt seinen 50. Pflichtspielsieg mit dem VfB an.

    Personal: Der VfB muss weiter auf Verteidiger Al-Dakhil (Zerrung) verzichten. Undav dürfte nach seiner Erkältung fit sein, Bruun Larsen ist wegen eines Infekts fraglich. Wolfsburg muss auf seinen Kapitän Arnold verzichten. Für ihn dürfte Vranckx zum Einsatz kommen. Zudem ist Maehle gesperrt.

    Besonderes: Der VfB hat erstmals nach der Winterpause keine Englische Woche hinter sich. Die ungewohnten freien Tage sorgten laut Trainer Hoeneß für Frische und neue Energie.

    1. FC Union Berlin – Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Der 1. FC Union scheint sich nach schwerem Beginn unter dem neuen Coach Baumgart zu stabilisieren und von den Abstiegsrängen zu entfernen. Nach einem Remis folgte zuletzt ein Sieg. Die Gladbacher liegen knapp hinter den internationalen Rängen.

    Statistik: Beide Mannschaften holten in der Rückrunde zwei Siege und ein Remis bei einer Niederlage. Die Borussen sind seit drei Partien ungeschlagen (7 Punkte). Ein Sieg in Berlin und es Gladbach hätte erstmals seit dem Frühjahr 2022 zwei Auswärtsspiele nacheinander gewonnen.

    Personal: Union fehlt unter anderem der gelbgesperrte Routinier Trimmel. Bei den Gästen sind Sander und Elvedi wieder gesund und einsatzbereit.

    Besonderes: Die Gladbacher sind die Kopfballtor-Experten. Keine andere Mannschaft traf öfter, neunmal bis jetzt.

    VfL Bochum – Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Beide Clubs laufen ihren Saisonzielen hinterher. Bochum als Schlusslicht fehlt drei Punkte auf die Relegation, sieben zum rettenden Ufer. Dortmund liegt als 11. sieben Zähler hinter Champions-League-Platz vier.

    Statistik: Die letzte BVB-Niederlage in Bochum liegt 18 Jahre zurück. Allerdings gab es für Schwarzgelb nur sechs Siege in 33 Bundesliga-Gastspielen beim VfL, Bochum gewann elfmal. Die letzten drei Spiele im Ruhrstadion endeten 1:1.

    Personal: Der VfL muss auf Torjäger Boadu, Stammtorhüter Drewes sowie Passlack und Wittek verzichten. Dem BVB fehlen Bensebaini, Chukwuemeka sowie Ryerson nach seiner Gelb-Roten-Karte.

    Besonderes: Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Stammtorhüter Drewes wird Ex-Kölner Horn sein Debüt im Trikot des VfL geben.

    FC St. Pauli – SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Aufsteiger St. Pauli will sich weiter von den Abstiegsplätzen entfernen, Freiburg seinen Europa-League-Platz verteidigen.

    Statistik: Seit 1997 hat Freiburg in der Bundesliga nicht mehr gegen St. Pauli gewonnen. Das 3:0 im Hinspiel war der erste Saisonsieg der Hamburger.

    Personal: Vier Ex-Freiburger (Wagner, Weißhaupt, Boukhalfa, Treu) spielen bei St. Pauli. Leihgabe Wagner ist aber einer von vier verletzten Stammspielern.

    Besonderes: St. Paulis Johannes gegen Freiburgs Maximilian: Am Millerntor kommt es zum Bruderduell der Eggesteins.

    Bayer Leverkusen – FC Bayern München (Samstag, 18.30 Uhr)

    Situation: Der Meister aus Leverkusen ist zum Siegen verdammt. Andernfalls ist die Meisterschaft praktisch entscheiden bei aktuell acht Punkten Rückstand auf die Bayern.

    Statistik: Seit Alonso die Werkself trainiert, ist sie in fünf Spielen gegen die Bayern ungeschlagen.

    Personal: Beim Meister fehlt Neuzugang Hermoso aufgrund eines Magen-Darm-Infekts. Die Bayern gehen nach dem Sieg in Glasgow mit unverändertem Kader ins Spiel.

    Besonderes: Das Spiel ist auch das Gipfeltreffen der beiden besten deutschen Fußballer: Leverkusens Wirtz und Bayerns Musiala, der am Freitag bis 2030 beim Rekordmeister verlängerte.

    Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim (Sonntag, 15.30 Uhr)

    Situation: Nach der erwartbaren Niederlage in München braucht Werder einen Sieg, um im Rennen um die internationalen Plätze weiter mitzumischen. Hoffenheim steckt nach dem 0:4 gegen Union Berlin noch tiefer im Abstiegskampf.

    Statistik: Hoffenheim ist eine Art Angstgegner der Bremer. Werder wartet seit fast elf Jahren auf einen Heimsieg gegen die TSG. Der letzte datiert aus dem April 2014 (3:1)

    Personal: Die Personallage bei den Bremern hat sich deutlich verbessert. Lediglich Kapitän Friedl (Innenbandzerrung) fällt weiter aus.

    Besonderes: Für Werder-Neuzugang Silva ist es das erste Heimspiel im grün-weißen Trikot. Nach dem Kurzeinsatz in München vor einer Woche soll die Leipzig-Leihgabe in der Startelf stehen.

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel (Sonntag, 17.30 Uhr)

    Situation: Frankfurt kam nach drei Siegen zum Jahresstart zuletzt dreimal nur zu einem Remis. Kiel benötigt als Tabellenvorletzter dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

    Statistik: In der Bundesliga standen sich beide Teams erst einmal gegenüber. Frankfurt gewann in der Hinrunde in Kiel mit 4:2.

    Personal: Bei Frankfurt fehlen weiter die verletzten Koch und Matanovic. Kiel muss auf Skrzybski und kurzfristig auf Tolkin verzichten. Dafür sind die zuletzt angeschlagenen Porath, Rosenboom und Komenda wieder fit.

    Besonderes: Zum ersten Mal gab es das Duell bereits vor fast 95 Jahren. Im Juni 1930 besiegte Kiel die Eintracht im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft mit 4:2 – damals auf neutralem Boden in Berlin.

    1. FC Heidenheim – FSV Mainz 05 (Sonntag, 19.30 Uhr)

    Situation: Nach dem überraschenden 2:1 in den Playoffs der Conference League in Kopenhagen hofft das abstiegsgefährdete Heidenheim auf wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib. Mainz möchte sich nach dem 0:1 in Bremen und dem 0:0 gegen Augsburg wieder steigern.

    Statistik: Das Hinspiel Ende September in Mainz gewann Heidenheim 2:0 – es war am 5. Spieltag der dritte Saisonsieg. In den folgenden 16 Partien kam nur noch ein Erfolg dazu.

    Personal: Nationalstürmer Burkardt steht bei Mainz möglicherweise vor der Rückkehr in die Startelf. Er hatte nach einer Oberschenkelverletzung Mitte Januar drei Partien verpasst und gegen den FCA sein Kurz-Comeback gefeiert.

    Besonderes: Heidenheim hat nach vier Partien als einziger Bundesligist noch keinen Punkt in der Rückrunde gesammelt.



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  • Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Das sagte Niko Kovac in der Kabine


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Trainer Niko Kovac
    Der BVB hat in den Champions-League-Playoffs gegen Sporting Lissabon mit 3:0 gewonnen. © Patricia de Melo Moreira/AFP

    Der BVB drehte nach 45 Minuten in Lissabon auf. Pascal Groß und Karim Adeyemi erklären die Gründe für die späte Gala gegen Sporting.

    Dortmund – Am Dienstagabend (11. Februar) hat Borussia Dortmund beim 3:0-Sieg in Lissabon zwei grundverschiedene Halbzeiten gespielt. In Halbzeit eins war der BVB gegen Sporting noch vollkommen torungefährlich.

    BVB in Lissabon wie verwandelt: Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Die beste Nachricht aus Dortmunder Sicht: In einem unterdurchschnittlichen Champions-League-Spiel stand es noch 0:0. Warum die Borussia in Halbzeit zwei aufdrehte, erklären die Torschützen Pascal Groß und Karim Adeyemi.

    „Man hat uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen“, gab Pascal Groß nach Schlusspfiff bei Amazon Prime Video zu. Der BVB war langsam, fand spielerisch keine Idee. Was hat Trainer Niko Kovac also zur Pause in der Kabine gesagt?

    BVB-Torschütze Pascal Groß erklärt: Trainer Niko Kovac forderte mehr Tempo und Zielstrebigkeit

    „Er hat uns drei, vier Szenen gezeigt. Dass wir zu langsam nach vorne spielen, dass wir die Situationen besser ausspielen müssen. Da waren wir schlampig und nicht zielstrebig genug in der 1. Halbzeit. Da müssen wir schneller und zielstrebiger vors Tor spielen“, sagte Pascal Groß, der in der mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 in der 68. Minute die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Es war sein erstes Tor im BVB-Trikot überhaupt.

    Vielleicht auch deshalb – aber vermutlich vor allem wegen der starken Mannschaftsleistung in Halbzeit zwei lautete sein Fazit: „Wir haben dieses Jahr auch schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin, aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz.“

    BVB-Torschütze Karim Adeyemi über aggressiveres Dortmund: „Das mochten die nicht“

    Der BVB steht nach dem klaren Erfolg in Lissabon vor dem Einzug in das Champions-League-Achtelfinale. Auch Karim Adeyemi, der das 3:0 für den BVB erzielt hatte (80.), benannte die erhöhte Zielstrebigkeit als wichtigen Faktor. Außerdem sagte er: „Wir waren noch aktiver, noch aggressiver, das haben die nicht gemocht. Deswegen haben wir sehr gut gespielt und verdient gewonnen.“



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  • FCK-Investor fordert Aufstieg: Das sagt Hengen zum…

    FCK-Investor fordert Aufstieg: Das sagt Hengen zum…


    Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in Richtung Bundesliga-Aufstiegsplätze gekämpft. Trainer Markus Anfang bleibt zurückhaltend, während Investor Axel Kemmler klare Ziele formuliert: „Unter die ersten drei kommen.“

    Wie reagiert Geschäftsführer Thomas Hengen auf den klaren Befehl, in die 1. Liga aufzusteigen? Lesen Sie seine spannenden Aussagen exklusiv nur mit BILDplus.



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