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  • Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League

    Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League




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  • Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?

    Auslosung für das Achtelfinale –wann und wo?


    Auf wen trifft Bayern im Achtelfinale?

    Hier können Sie die Auslosung der Königsklasse live sehen


    20.02.2025 – 12:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Harry Kane erzielte das zweite Tor der Bayern in Glasgow.Vergrößern des Bildes

    Harry Kane: Der Stürmer will mit dem FC Bayern auch das Achtelfinale überstehen. (Quelle: IMAGO/Daniel Weir)

    Erstmals fanden in der Champions League Playoffs statt. Die Bayern und der BVB haben sich durchgesetzt. Jetzt werden ihre Gegner im Achtelfinale ermittelt. Hier können Sie die Auslosung live verfolgen.

    Zwei deutsche Mannschaften mussten nach der XXL-Gruppenphase in der Champions League den Weg über die Playoffs gehen, anstatt direkt ins Achtelfinale einzuziehen. Der FC Bayern bekam es mit Celtic zu tun, Borussia Dortmund mit Sporting Lissabon. Beide Klubs meisterten diese Aufgabe mit Bravour und stehen nun doch in der Runde der letzten 16.

    Gegen wen die Münchner und der BVB nun antreten müssen, steht aber noch nicht endgültig fest. Das entscheidet das Los. Für den FC Bayern kommt es aber in jeglicher Hinsicht knüppeldick. Der deutsche Rekordmeister trifft entweder auf Atlético Madrid – oder ausgerechnet auf den ärgsten Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen. Dortmund wird es entweder mit Aston Villa oder Lille zu tun bekommen.

    Doch wann und wo werden die Loskugeln gezogen? t-online erklärt Ihnen, wo Sie die Auslosung live sehen können.

    Die Auslosung wird am Freitag, dem 21. Februar 2025, im schweizerischen Nyon vorgenommen. Beginn der Ziehung der Kugeln ist um 12 Uhr. Entschieden werden dann nicht nur Achtelfinalpartien. Auch der restliche Turnierbaum, also die möglichen Viertelfinal- sowie Halbfinalspiele, werden determiniert.

    Nein, die Auslosung ist im TV lediglich bei Sky Sport News zu sehen. Der Sender befindet sich aber hinter einer Bezahlschranke. Heißt: Ein Sky-Abo ist nötig, um die Auslosung im TV sehen zu können.

    Ja, den gibt es – und der ist wiederum auf allen Plattformen kostenlos. Die Uefa stellt auf ihrer Website uefa.com einen Livestream zur Verfügung. Bei Sky kann die Auslosung ohne Abo über die Sky Sport App sowie über skysport.de verfolgt werden. Auch DAZN bietet einen Livestream in seiner App an.

    Ja, auch das ist möglich. t-online bietet am Tag der Ziehung einen Ticker an, der alle Entwicklungen in Nyon live begleitet.



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  • BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”

    BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”


    Beim BVB gibt es in dieser Saison so einige Enttäuschungen. Zu denen zählt auch Marcel Sabitzer, der wie viele andere Profis von Borussia Dortmund weit hinter den Erwartungen hinkt.

    Zuletzt kassierte Sabitzer nicht nur Kritik beim BVB, sondern auch aus seinem Heimatland. Ausgerechnet Nationaltrainer Ralf Rangnick fällt ein vernichtendes Urteil. Der Dortmund-Star reagierte nun deutlich darauf.

    BVB: Sabitzer reagiert auf Rangnick-Kritik

    Lange Zeit wurde Ralf Rangnick mit einem Engagement mit dem BVB in Verbindung gebracht, als Nuri Sahin entlassen wurde. Doch der Nationaltrainer Österreichs lehnte einen Wechsel ab. Neben seiner Absage kritisierte er zudem einen Spieler im Kader: Marcel Sabitzer.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt“, sagte Rangnick zuletzt bei „BildTV“ über Sabitzer. Tatsächlich gehört der Mittelfeldspieler zu den großen Enttäuschungen beim Revierklub.

    In 30 Pflichtspielen schaffte Sabitzer nicht einen einzigen Scorerpunkt. Dabei sah es im vergangenen Jahr noch viel besser aus. 15 Scorerpunkte gelangen ihm. Auf die Rangnick-Kritik reagierte Sabitzer nun nach dem Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0).

    „Weiß nicht, ob das hilfreich ist“

    „Dass über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können“, sagte der BVB-Profi nach dem Weiterkommen in der Champions League. Die Rangnick-Aussage kam bei ihm jedenfalls nicht gut an: „Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.“


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    Dabei sehen sich Rangnick und Sabitzer sogar bald wieder. Ende März geht es für Österreichs Nationalmannschaft nämlich in der Nations League weiter. Es stehen zwei Spiele gegen Serbien an. Ob sich die beiden Protagonisten dann austauschen werden? Fakt ist: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.



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  • Wieso das frühe City-Aus auch dem BVB eine große Chance

    Wieso das frühe City-Aus auch dem BVB eine große Chance


    Essen. Das war‘s für Manchester City: Im Giganten-Duell gegen Real Madrid zieht die Startruppe den Kürzeren. Dies öffnet den Wettbewerb – auch dem BVB.



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  • Champions League: Davies hievt Bayern in das

    Champions League: Davies hievt Bayern in das


    1. Champions League: Davies hievt Bayern in das Achtelfinale  kicker
    2. CL-Hammerlose sind garantiert: Für Bayer und den FC Bayern kommt’s auf jeden Fall knüppeldick  n-tv NACHRICHTEN
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  • Champions League: Das sind die möglichen Duelle im

    Champions League: Das sind die möglichen Duelle im


    1. Champions League: Das sind die möglichen Duelle im Achtelfinale  t-online
    2. Achtelfinale der Champions League wird am Freitag ausgelost  Sportschau
    3. Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen Bayern, BVB & Co.?  BILD
    4. So sieht der Turnierbaum der Champions League aus  Sky Sport
    5. Champions League: Alle Achtelfinalisten fix – wer jetzt auf wen treffen kann  SPORT1



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  • Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Heja, BVB!: Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt



    Heja, BVB!

    Ein Fußballspiel, das selbst den Teufel verschreckt

    Es gibt sie noch, die gute Nachrichten für Borussia Dortmund. Der verzwergte Fußball-Gigant aus dem Ruhrgebiet gehört nach diesem Mittwochabend offiziell zu den 16 besten Mannschaften Europas. Warum das so ist, konnte der BVB aber nicht beantworten.

    Sporting Lissabon hatte sich schon vor dem Spiel als ambitionierter Teilnehmer abgemeldet. Für das zweite Duell mit Borussia Dortmund erfüllten die Portugiesen lediglich die Mindestanforderung der UEFA: Antreten. Vielmehr muss man zur Leistung von Sporting an diesem Mittwochabend nicht wissen. Die 0:3-Hypothek aus dem Playoff-Hinspiel hatte Trainer Rui Borges als dermaßen unerreichbar eingestuft, dass er mit seinem Superstürmer Viktor Gyökeres und Trincao zwei Spitzenspieler direkt zuhause ließ. Die heimischen Journalisten waren einigermaßen fassungslos. Freie Bahn also für den BVB. Und der kam mit diesem geschenkten Glück augenscheinlich gar nicht klar. Per quälend langweiligem Dienst nach Vorschrift zog er ins Achtelfinale der Champions League ein.

    0:0 ging das Spiel aus. Die Dortmunder hatten einen Elfmeter verschossen. Serhou Guirassy (59.) scheiterte. Sie schossen einen Ball an den Pfosten. Giovanni Reyna war der Verantwortliche (69.). Und sie erzielten ein Tor. Der Kapitän Emre Can hatte den Kopf hingehalten (73.). Dem Treffer aber wurde die Anerkennung verweigert, weil Can im Abseits stand. Immerhin lief mal die Tormusik. Das war ein schöner Moment, er wurde schnell zerstört.

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0

    Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (89. Anton), Groß – Adeyemi (89. Bensebaini), Brandt (69. Duranville), Gittens (46. Beier) – Guirassy (69. Reyna); Trainer: Kovac
    Lissabon: Rui Silva – Ricardo Esgaio, Diomande, Goncalo Inacio (56. Afonso Moreira) – Quaresma, Simoes (40. Debast), Hjulmand (46. Brito), Matheus Reis – Quenda (84. Anjos), Harder, Gabriel Teixeira (56. Maxi Araujo); Trainer: Borges
    Schiedsrichter: Davide Massa (Italien)
    Tore: Fehlanzeige
    Bes. Vorkommnis: Rui Silva (Lissabon) hält Foulelfmeter von Guirassy (59.)
    Gelbe Karten: Sabitzer – /
    Zuschauer: 80.300

    Weitere Akte der Zerstörung gab es nicht. Aber was hätte noch kaputtgehen sollen? Der Scherbenhaufen BVB war in den vergangenen Wochen größer und größer geworden. Eine neue, gigantische Ladung war am Samstag aus Bochum angekarrt worden. Dort waren die Borussen vom Tabellenletzten so sehr blamiert worden, dass ihnen historische Horrorszenarien für diesen Champions-League-Abend aufgezeichnet worden waren. Nur noch ein weiteres Debakel waren die Dortmunder vom Höllenschlund entfernt. Aus dem guckte der Teufel an diesem Mittwoch im mit 80.300 Zuschauern nur fast ausverkauftem Westfalenstadion kurz zu und verschwand unverrichteter Dinge. Zu erschrocken war er von dem, was er sah.

    Emre Can sagt ein ganz bitteren Satz

    “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, sagte Kapitän Can. Das ist ein Satz, der ihm und der Mannschaft noch um die Ohren fliegen könnte. Und den sein Trainer so nicht stehen lassen wollte. Er sagte, der BVB habe auf Sieg gespielt. Besser wäre das, schließlich stand der BVB doch irgendwie in der Pflicht, den Horrornachmittag aus dem Ruhrstadion vergessen zu machen. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.” Das Spiel gegen Lissabon war in dieser Hinsicht der kleinstmögliche Schritt nach vorn. Beim VfL im Krisenwettbewerb Bundesliga fehlte den Schwarzgelben alles: Vertrauen, Mut, Kreativität, Zweikampfstärke, Aufmerksamkeit. Immerhin jene kehrte nun zurück. In keiner Sekunde kam die Borussia in die Verlegenheit, hier ein Tor zu kassieren. Aber von Mut, Selbstvertrauen und Spielfreude war nichts zu sehen. Eine Kompensation mit Verve für das Leiden von Bochum wurde den abermals treuen Fans nicht angeboten.

    Dabei begann der Abend mit einem tüchtigen Knall. Die Fans aus Lissabon hatten Raketen und Pyros mitgebracht. Die erste Rakete knallte so laut, dass sich ein paar Spieler beim Erklingen der Königsklassen-Hymne erschrocken nach hinten drehten und schauten, was da los war. Ein Wachmacher war das Spektakel nicht. Wären die ersten 45 Minuten verfilmt worden, sie wären in aussichtsreiche Konkurrenz zu “Plan 9 aus dem Weltall” getreten. Das “Meisterwerk” von Regisseur Ed Woods aus dem Jahr 1957 ist ein Science-Fiction-Film über Außerirdische, die Tote wiederbeleben, 1980 wurde er bei den Golden Turkey Awards zum “schlechtesten Film aller Zeiten” gekürt. Über dem Westfalenstadion wurden an diesem Abend auch keine Außerirdischen gesichtet. Auf dem Platz hat sich mit Jude Bellingham der letzte in Reihen des BVBs vor langer Zeit verabschiedet.

    Und so war es, wie es zu oft ist: Das Spiel hatte keinen Rhythmus, kein Tempo, keine großen Momente. Nicht mal richtige Zweikämpfe. Es ging einfach alles ohne Puls vor sich hin. Die Fans sangen. Sie sangen alles, worauf sie Lust hatten. Am Verlauf des Spiels orientierten sie sich nicht. Sie wären auch desorientiert gewesen. In vorderster Linie schimpfte Stürmer Guirassy schon nach 15 Minuten laut und gestenreich. Er hatte andere Ideen, wie seine Mitspieler ihn mal in Szene setzen sollten. Adressaten waren der oft fahrige Karim Adeyemi und der völlig neben sich stehende Jamie Gittens.

    Was ist nur Gittens los?

    Der bemühte Marcel Sabitzer feuerte ein paar Mal aus der Distanz los, einmal rutschte Pascal Groß ganz knapp an einer Hereingabe von Adeyemi vorbei. Das war schon alles. Manchmal vergaßen die Fußballer auf dem Platz zu laufen, weil es irgendwie keinen Sinn ergab. Manchmal spielten sie den Ball irgendwo hin, weil sie dachten, dort könnte ein Mitspieler sein. Vielleicht dachten sie auch, dass es gut wäre, wenn jemand genau dort wäre. Dann war Pause. Ein paar Pfiffe gab es, ein bisschen Applaus. Und belanglose Popmusik zur Erheiterung.

    Die Optimisten im Stadion erinnerten sich an das Hinspiel, als Trainer Kovac nach bedenklichen 45 Minuten den erfolgreichen Notfallsanitäter in sich entdeckte und seine Mannschaft auf erstaunliche Weise wiederbelebte. Sollte es an diesem Mittwochabend das Déjà-vu geben? Die Dortmunder kamen auf jeden Fall aggressiver aus der Kabine und ohne Gittens. Der bereits zum nächsten 100-Millionen-Euro-Mann hochgehypte junge Engländer befindet sich seit Wochen in einer tiefen Schaffenskrise. Die Leichtigkeit ist weg, jede Entscheidung am Ball wirkt irgendwie wie die falsche. Die Fans im Stadion verlieren langsam die Geduld. Zur Pause wurde er erlöst.

    Dortmund presste nun früher und erfolgreicher. Dortmund erspielte sich ein paar Chancen. Das war besser als zuvor. Und trotzdem war immer noch viel zu viel pomadig und ideenlos. Sporting rüstete dagegen weiter ab. Kapitän Morten Hjulmand blieb in der Kabine, er hatte in der ersten Halbzeit auch irgendetwas abbekommen. Immer mehr Spieler standen nun auf dem Feld, die gerade mal einen oder unwesentlich mehr Einsätze in dieser Saison abgegriffen hatten. Das hatte was von einem Casting für die kommenden Liga-Aufgaben und in keiner Sekunde etwas von einem ernsthaften Versuch, die Dinge hier zu den eigenen Gunsten zu verändern.

    “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”

    Um so erschreckender, dass der BVB nur selten Mittel fand, Lissabon in Verlegenheit zu bringen. Offensiv ist beim BVB auch unter Kovac weiter keine Idee zu erkennen, die einen Gegner wirklich herausfordert. Tiefenläufe und Tempo sind ein dauerhafter Versuch, der mit Spielern in dieser Verfassung aber nicht aufgeht. “Wir haben das Spiel über 90 Minuten kontrolliert. Wir haben nichts zugelassen”, befand Kovac, um den es am Mittwoch noch aufsehenerregende Gerüchte gegeben hatte. So schrieb die “Sport Bild”, dass das Szenario der Trennung im Sommer bereits vorab diskutiert worden sei, für angeblich 3,5 Millionen Euro sei das möglich. “In der ersten Halbzeit haben wir selbst auch wenig Möglichkeiten kreiert, aber in der zweiten Halbzeit gab es dann mit dem Pfostentreffer und dem Elfmeter doch ein paar Chancen auf den Sieg. Wir hätten sicherlich gewinnen müssen, aber wir sind weiter und das zählt.”

    Wie weit es noch geht? Wer mag über diesen BVB eine Prognose abgeben? Aston Villa oder OSC Lille sind die möglichen Gegner, am Freitag wissen die Dortmunder mehr. Die Fans pfeifen auf alles und nicht mal gegen die eigene Mannschaft. Sie berauschen sich an sich selbst und (noch) an den ihnen verbleibenden Königsklassen-Abenden und schrien mit allem, was sie haben:

    Erste Runde Krankenschein, dann die Omma tot,
    Überstunden nehmen wir zur Not!
    Dann kommt die Kündigung – scheißegal!
    Borussia Dortmund international!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!
    Europapokal, Europapokal, Europapokal, Europapokal!

    Diese seltsame Ambitionslosigkeit an den eigenen Anspruch teilt der BVB in diesen Tagen mit dem FC Bayern. Auch der betonte nach dem CL-Zitterspiel gegen Celtic Glasgow, dass es derzeit nur um Ergebnisse geht. Die Giganten verzwergen sich. Das ist für die Leistungsfähigkeit der Bundesliga keine gute Nachricht. Wo soll das nur weitergehen? “Natürlich ist ein 0:0 ein gutes Ergebnis”, befand Can. Auch dieser Satz ist überraschend. Aber er sagte auch: “Aber wir müssen diese Mentalität wieder an den Tag legen, so ein Spiel gewinnen zu wollen.”



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  • Was war das, BVB? Guardiola am Boden zerstört: Der Sport-Tag

    Was war das, BVB? Guardiola am Boden zerstört: Der Sport-Tag


    Der ganze Frust über die Lehrstunde von Kylian Mbappé und Real Madrid zeigte sich bei Pep Guardiola im TV-Interview unmittelbar nach dem frühen Champions-League-Aus. “Glauben Sie, dass er nicht spielen würde, wenn er fit wäre? Dann vielen Dank für die Frage“, blaffte der Startrainer von Manchester City den Reporter an und verschwand danach. Der hatte ihn nach dem Grund gefragt, warum Top-Stürmer Erling Haaland beim 1:3 im Playoff-Rückspiel in Madrid nicht eingesetzt worden war.

    “Ich weiß, manchmal treffe ich komische Entscheidungen”, sagte Guardiola mit ironischem Unterton, “aber Haaland lasse ich natürlich spielen. Der war verletzt”. Knieprobleme zwangen den Norweger zum Zuschauen. Und was Haaland von der Bank aus tatenlos mit ansehen musste, war ein hilfloses Man City, das nicht nur dem Dreierpacker Mbappé nicht gewachsen war.



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  • „An mir geht das nicht spurlos vorbei“

    „An mir geht das nicht spurlos vorbei“


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  • BVB | Kehls Versprechen: “Das wird nicht mehr passieren”

    BVB | Kehls Versprechen: “Das wird nicht mehr passieren”



    Vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon nahm Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl seine Spieler in die Pflicht und gab ein Versprechen.

    Sieht viele Spieler unter Form beim BVB: Sportdirektor Sebastian Kehl.


    Sieht viele Spieler unter Form beim BVB: Sportdirektor Sebastian Kehl.

    IMAGO/DeFodi Images


    Die jüngste Niederlage in Bochum ließ wenig Raum für Interpretationen. Der BVB ist in der Bundesliga derzeit nur noch Mittelmaß, hat ein Spiel mehr verloren als gewonnen. Jeder müsse die nötige Selbstkritik an den Tag legen, sagte Kehl am Mikrofon von DAZN vor dem Spiel. “Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen.” Da sei jetzt jeder gefordert.


    Alle müssten in der aktuellen Situation in eine Richtung marschieren. “Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung”, fordert Kehl.


    Mit Niko Kovac habe der BVB jetzt einen neuen Weg beschritten und die Zügel seien etwas angezogen worden. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden. Deshalb gab Kehl auch ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.”

    “Wir haben noch zwölf Spieltage”


    In der Champions League hofft Kehl, dass Dortmund noch ein paar Einnahmen generieren kann, mit denen nicht kalkuliert worden sei. Und die Bundesliga hat der BVB natürlich auch noch nicht abgeschrieben. “Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage”, rechnet Kehl. “Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen.”


    Immerhin sind noch 36 Punkte zu vergeben und die internationalen Plätze sind nur sechs Punkte entfernt. Allzu viele Patzer sollte sich Dortmund bei der gewünschten Aufholjagd allerdings nicht mehr erlauben, denn eines stellte Kehl auch klar: “Alle leiden in der aktuellen Situation.”



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