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  • Noch fünf Spiele, dann ist Gosens für 8,75 Millionen an Florenz verkauft

    Noch fünf Spiele, dann ist Gosens für 8,75 Millionen an Florenz verkauft

    Noch fünf Spiele: Gosens wechselt für 8,75 Millionen nach Florenz

    Der Transfermarkt im Fußball ist oft von Spekulationen und Gerüchten geprägt, doch in diesem Fall scheinen die Karten klar zu liegen. Robin Gosens, der talentierte deutsche Außenverteidiger, steht kurz vor einem Wechsel zu ACF Fiorentina. Laut aktuellen Berichten wird er für eine Ablösesumme von 8,75 Millionen Euro den Verein verlassen. Nur noch fünf Spiele hat er, um sich in der aktuellen Saison zu beweisen, bevor der Transfer vollzogen wird.

    Die sportliche Bedeutung

    Gosens, bekannt für seine Schnelligkeit und präzisen Flanken, hat in der Vergangenheit sowohl in der Bundesliga als auch international brilliert. Der Wechsel zu Fiorentina könnte einen frischen Impuls in seiner Karriere bieten und ihn in einer der stärksten Ligen der Welt weiter entwickeln. Die Serie A ist berühmt für ihre taktischen Herausforderungen und könnte Gosens neue Möglichkeiten bieten, sich als Spieler weiterzuentwickeln.

    Prognose für den Wechsel

    Der Transfer wird nicht nur Gosens neuer Herausforderung darstellen, sondern auch für Fiorentina von großer Bedeutung sein. Der italienische Klub sucht nach Verstärkungen, um in der Liga konkurrenzfähig zu bleiben. Ist Gosens bereit, die Erwartungen zu erfüllen? Seine Leistungen in den kommenden fünf Spielen könnten entscheidend für seinen neuen Verein sein und darüber hinaus auch seine Nationalmannschaftschancen beeinflussen.

    Fazit

    Der Transfer von Robin Gosens zur Fiorentina für 8,75 Millionen Euro ist ein Thema, das die Fußballwelt bewegt. Fans und Experten werden gespannt beobachten, wie sich der Spieler in den letzten fünf Spielen seiner aktuellen Amtszeit schlägt. Es bleibt abzuwarten, wie er sich in der Serie A behaupten wird und welchen Einfluss dies auf seine zukünftige Karriere haben wird. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu diesem spannenden Transfer!

  • Erst Bochum, dann Leverkusen: Große Tage für

    Erst Bochum, dann Leverkusen: Große Tage für


    Erst Bochum, dann Leverkusen
    Große Tage für Torwart-Bubi Urbig: “Da musst du durch”

    Manuel Neuer fehlt den Bayern – erst in der Bundesliga und dann auch beim K.o.-Spiel in Leverkusen. Im Fokus steht plötzlich ein Youngster, für den es väterlichen Trainer-Schutz gibt.

    Auf den geradezu väterlichen Schutz seines Trainers Vincent Kompany kann sich Jonas Urbig verlassen. Plötzlich und unerwartet steht der deutsche U21-Nationaltorwart mit dem Bubi-Gesicht beim FC Bayern München im Scheinwerferlicht – und das mitten in der großen Bayer-Leverkusen-Woche des deutschen Fußball-Rekordmeisters. 

    Manuel Neuer raus, Urbig rein – das verleiht dem Bundesliga-Heimspiel des Tabellenführers an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Bochum das gewisse Etwas. “Ich weiß, es ist jetzt eine Situation, wo es Spaß macht, das Thema drei, vier Tage aufzubauen. Aber von unserer Seite sind wir ganz ruhig”, sagte Kompany. 

    “Wir haben eine unglaubliche Nummer eins”, sagte er zum verletzten Neuer, “aber auch dahinter Jungs, die uns richtig helfen können”. Das wird jetzt Urbig sein, der erfahrenere Sven Ulreich wird gegen Bochum auf der Bank sitzen. 

    Von der Kölner Ersatzbank ins Bayern-Tor

    Nach Urbigs Feuertaufe im Bayern-Tor beim 3:0 gegen Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale, als der 21-Jährige den an der Wade verletzten Neuer in der letzten halben Stunde ersetzte, baut Kompany ohne Bedenken auf das Ausnahmetalent. Ende Januar war Urbig für sieben Millionen Euro vom 1. Köln gekommen. Beim Zweitligisten saß er als Nummer zwei auf der Bank.

    “Wenn wir einen Spieler holen, müssen wir ihm auch Vertrauen geben”, sagte Kompany. Er werde “keinen Druck” auf den Jungen ausüben. “Es war gut für ihn, mal in der Champions League reinzukommen. In den nächsten Spielen haben wir das Vertrauen, dass er es so machen wird wie im Training. Und wenn nicht, auch kein Stress”, versprach Kompany. 

    Das Alter und fehlende Erfahrung seien kein Problem, findet Kompany: “Man muss irgendwann anfangen: Junge Trainer, junge Spieler, junger Torwart. Da musst du durch, das gehört dazu.”

    So redet ein Trainer seine Spieler stark. Wobei es dem hochtalentierten Urbig nicht an Selbstbewusstsein und erst nicht an Ehrgeiz mangelt. Er wirkt sehr reif für sein junges Alter – und er ist nach München gekommen, um irgendwann Deutschlands Rekordtorwart Neuer als Nummer eins zu beerben. 

    Urbig und der “große Schritt”

    “Es ist natürlich ein großer Schritt zum FC Bayern. Aber ich bin überzeugt von dem Schritt”, sagte Urbig bei seiner Vorstellung Ende Januar. Neben Neuer nannte er damals den ehemaligen spanischen Weltmeister Iker Casillas als Inspiration. “Mit ihnen als Idole bin ich aufgewachsen”, sagte Urbig. 

    Gegen Leverkusen musste er ohne Vorwarnung für Neuer einspringen. Da konnte er sich keine großen Gedanken machen. “Für mich persönlich habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass ich mein Debüt in der Champions League geben konnte”, sagte er hinterher. Er dankte auch den Münchner Fans für “so eine positive Stimmung mir gegenüber”. Vor allem aber sei er sehr konzentriert gewesen. “Ich habe versucht, die 30 Minuten zu meistern.” 

    Danach gab es viel Lob für ihn, auch aus der Mannschaft. “Jonas kam rein und hat einen guten Job gemacht”, sagte Torjäger Harry Kane. Sportvorstand Max Eberl war ebenfalls beeindruckt. “Jonas hat drei, vier Monate kein Spiel mehr gemacht und kommt dann in so ein Champions-League-Spiel rein. Du weißt ganz genau, jetzt schauen alle auf dich. Es hat aber so gewirkt, als ob es ihm gar nicht viel ausmacht. Er kommt rein und sagt, okay, jetzt stehe ich hier und spiele mein Spiel.” 

    Urbig soll die Bayern-Zukunft sein. Jetzt muss er aber schon in der Gegenwart zeigen, ob er zum Neuer-Nachfolger taugt. An so einer Aufgabe kann ein junger Spieler auch zerbrechen. Kompany erwartet deswegen Hilfestellung von Urbigs Vorderleuten: “Der Druck liegt immer auf den erfahrenen Spielern.”

    Mit Blick auf das Rückspiel in Leverkusen will der Trainer gegen Bochum einerseits mehr rotieren als gewöhnlich, um seine Topspieler frisch zu halten. Andererseits würde es Sinn machen, sich Urbig im Wettkampf mit Vorderleuten wie Dayot Upamecano und Minjae Kim einspielen zu lassen – für Bayer.

    Egal, wer aufläuft oder geschont wird, Kompany verlangt auch im Zwischenspiel gegen die abstiegsbedrohten Bochumer einen vollen Fokus aufs Gewinnen. “Diese Spiele sind gefährlich, wenn du da reingehst und denkst, das wird schon klappen”, mahnte der Belgier. Bei Bundesliga-Debütant Urbig muss sich Kompany sicherlich nicht um die richtige Einstellung sorgen.

    dpa



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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • Bayer dominiert klar, dann schlägt Eintracht zurück!

    Bayer dominiert klar, dann schlägt Eintracht zurück!


    Frankfurt am Main – Offensiv-Spektakel im Frankfurter Waldstadion: Nachdem Bayer 04 Leverkusen zunächst Eintracht Frankfurt zu zerlegen gedroht hatte, schlugen die Hessen zurück. Mit 1:3 ging es in die Pause.

    Nordi Mukiele (r.) bejubelt seinen Treffer zum 2:0 für Leverkusen.
    Nordi Mukiele (r.) bejubelt seinen Treffer zum 2:0 für Leverkusen.  © Arne Dedert/dpa

    Die Partie begann sehr flott mit Strafraumszenen auf beiden Seiten. Etwa nach einer Viertelstunde nahmen die Gäste das Zepter in die Hand und drängten die Hessen mehr und mehr in die eigene Hälfte.

    Folgerichtig ging der Deutsche Meister in Führung. Ein toller Pass von Granit Xhaka in die Schnittstelle fand Tella, der aus 16 Metern platziert ins linke untere Eck zum 0:1 verwandelte (26.)

    Nur drei Minuten später stand es bereits 0:2. Nach einer Ecke von der linken Seite bekam die SGE die Kugel nicht geklärt und im allgemeinen Herumgestochere schaltete Nordi Mukiele am schnellsten (29.).

    Überraschende Götze-Aussagen: Karriereende bei Eintracht Frankfurt?
    Eintracht Frankfurt
    Überraschende Götze-Aussagen: Karriereende bei Eintracht Frankfurt?

    Jetzt wurde es für die Hausherren richtig übel. Erneut bereite Xhaka mit einem Traumpass auf Grimaldo vor. Der Spanier lief links in den Strafraum hinein und bediente Schick, der trocken zum 0:3 verwandelte (33.).

    War’s das schon für die Hessen? Nein, denn die Adlerträger schlugen prompt zurück.

    Einen langen Pass von Mario Götze auf Hugo Ekitiké konnte Mukiele zwar ablaufen. Doch dessen zu lasche Rückgabe schnappte sich der Eintracht-Stürmer, umspielte Leverkusens Keeper Hradecky und schob zum 1:3 ein (37.).

    Jetzt waren auch die Gastgeber im Spiel! Möglicherweise ist in der zweiten Halbzeit noch mehr drin für die SGE.



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    FAQ: Bayer dominiert klar, dann schlägt Eintracht zurück!

    Frage 1: Was ist das Hauptthema des Spiels?
    Antwort: Das Spiel zeigt einen klaren Dominanz von Bayer Leverkusen, gefolgt von einer überraschenden Wendung, als Eintracht Frankfurt zurückschlägt und entscheidende Tore erzielt.

    Frage 2: Wie verlief der erste Spielabschnitt?
    Antwort: Im ersten Halbzeit dominierten die Spieler von Bayer Leverkusen das Geschehen auf dem Spielfeld. Sie hatten mehr Ballbesitz, erarbeiteten sich zahlreiche Chancen und gingen frühzeitig in Führung.

    Frage 3: Was geschah nach der Dominanz von Bayer?
    Antwort: Nachdem Bayer Leverkusen zunächst das Spiel kontrollierte, fand Eintracht Frankfurt einige Lücken in der Defensive des Gegners und konnte entscheidende Konter setzen, die zu Toren führten.

    Frage 4: Welche Spieler waren entscheidend für Eintracht Frankfurts Comeback?
    Antwort: Mehrere Spieler trugen entscheidend zum Comeback bei, insbesondere die Offensivkräfte, die durch präzise Pässe und starke individuelle Leistungen beeindruckten.

    Frage 5: Was bedeutet dieser Spielverlauf für beide Teams?
    Antwort: Für Bayer Leverkusen ist die klare Dominanz ein positives Zeichen, aber sie müssen ihre Defensive stärken. Eintracht Frankfurt zeigt mit dem Comeback, dass sie immer gefährlich sind und viel Potenzial besitzen.

    Frage 6: Gab es besondere Highlights oder Wendepunkte im Spiel?
    Antwort: Ja, entscheidende Tore von Eintracht Frankfurt in der zweiten Halbzeit und taktische Wechsel, die den Spielverlauf beeinflussten, sind Höhepunkte, die das Spiel spannend machten.

    Frage 7: Wie reagieren die Trainer auf die Leistung ihrer Teams?
    Antwort: Die Trainer beider Teams werden die Leistung ihrer Spieler analysieren. Der Trainer von Bayer ist sich der Stärken seines Teams bewusst, während der Trainer von Eintracht Frankfurt die gute Moral und den Kampfgeist seiner Mannschaft loben wird.

    Frage 8: Was können Fans von den nächsten Spielen erwarten?
    Antwort: Fans können spannende Spiele erwarten, in denen beide Teams versuchen werden, ihre Stärken weiter auszubauen und Fehler aus diesem Spiel zu analysieren und zu beheben.

    Frage 9: Wo kann ich die nächsten Spiele sehen oder verfolgen?
    Antwort: Die nächsten Spiele werden in der Regel im Fernsehen übertragen, zudem können Fans sie auch über verschiedene Sport-Streaming-Dienste und auf offiziellen Vereins-Websites verfolgen.

    Frage 10: Wie wird die Tabelle nach diesem Spiel aussehen?
    Antwort: Die genauen Tabellenplatzierungen können variieren, aber die Leistung von beiden Teams wird erhebliche Auswirkungen auf ihre Position in der Liga haben.

  • Aachen dominant – doch dann stechen Dortmunds Joker

    Aachen dominant – doch dann stechen Dortmunds Joker



    Alemannia Aachen dominierte das Spiel gegen den BVB, muss sich trotz eines 2:0-Vorsprungs aber wieder mal mit einem Punkt begnügen. Das effiziente Dortmund konnte sich auf seine Joker verlassen.

    Zwei Schüsse, zwei Tore: Aachens Keeper Olschowsky ist bedient.


    Zwei Schüsse, zwei Tore: Aachens Keeper Olschowsky ist bedient.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Aachen-Coach Heiner Backhaus nahm im Vergleich zum 1:3 bei Viktoria Köln zwei Änderungen vor. Meyer und Gaudino liefen für Rumpf und Goden (Adduktorenzerrung) auf. Zwei Wechsel auch beim BVB nach dem 1:0 gegen Sandhausen: Kabar und Campbell begannen für Lelle und Foti.


    Die seit vier Spielen sieglosen Aachener erwischten auf dem Flickenteppich am Tivoli den besseren Start und dominierten die Begegnung. Schon in der 5. Minute wähnte sich die Backhaus-Elf im Ziel, als Hanraths Keeper Lotka überwand. Das Schiedsrichtergespann entschied aber auf Abseits, obwohl beim Steilpass Dortmunds Roggow über den Ball geschlagen hatte und somit ein gegnerischer Spieler als Letzter am Ball war. Die Unparteiischen erkannten aber keine kontrollierte Bewegung, weswegen der Treffer nicht zählte.

    Spieler des Spiels



    Bentley Baxter Bahn

    Mittelfeld

    2



    Tore und Karten


    1:0
    Bahn (36′)


    2:0
    Bakhat (53′)




    Alemannia Aachen

    Aachen

    Olschowsky3 – Hanraths3,5 , Nkoa4, F. Meyer4,5 – Heister2,5 , Strujic3, Gaudino4 , El-Faouzi2, Bahn2 , Scepanik3,5 – Bakhat3




    Borussia Dortmund II

    Dortmund II

    Lotka3 – P. Göbel3,5 , Hüning4 , Lührs3,5, Kabar4 – Roggow4,5 , Wätjen4 , Eberwein2,5, Campbell3,5 , Elongo-Yombo4 – Paulina3,5



    Spielinfo





    Stadion Tivoli
    Zuschauer 23.300





    Der Aufsteiger ließ sich davon nicht entmutigen. Dortmund war überwiegend mit Defensivarbeit beschäftigt gegen die engagierten und kampfstarken Hausherren. Bakhats Kopfball war aber zu ungenau und kein Problem für Lotka (10.), El-Fouzis Abschluss flog knapp am Tor vorbei (21.)


    In der 35. Minute war es aber soweit: Heister leitete den Treffer über die rechte Seite ein, legte ab auf El-Faouzi, der das Leder flach in die Mitte schlug. Dort stand Bahn goldrichtig, aus kurzer Distanz traf er aus der Drehung durch die Beine von Lotka. Die verdiente Führung für die Alemannia, und gleichzeitig der Pausenstand.


    Auch nach Wiederanpfiff änderte sich wenig am Geschehen. Aachen blieb am Drücker und belohnte sich recht schnell dafür. Kabar verlor an der linken Eckfahne den Ball an El-Faouzi, der direkt Bahn bediente. Dessen butterweiche Flanke erreichte Bakhat – entgegen Lotkas Laufrichtung nickte er aus fünf Metern ein (53.).

    BVB-Joker stechen spät


    BVB-Coach Zimmermann reagierte fünf Minuten später mit einem Dreierwechsel, der zunächst nicht die gewünschten Impulse brachte – bis zur 72. Minute. Der eingewechselte Krevsun bediente von rechts den ebenfalls ins Spiel gekommenen Azhil, der völlig frei aus elf Metern einschieben konnte. Auf einmal kam wieder Spannung auf am Tivoli.


    Und tatsächlich: In der 86. Minute landete ein langer Ball bei Eberwein, der einen klugen Diagonalpass von links in den Strafraum spielte. In der Mitte wurde der ebenfalls eingewechselte Foti von einem Mitspieler freigeblockt und traf mit rechts ins lange Eck. Zweiter Torschuss, zweites Tor für den BVB.


    Es blieb beim 2:2, das das über weite Strecken dominante Aachen bitter schmerzte. Für die Alemannia war es bereits das 13. Unentschieden in dieser Saison. Aachen trifft als nächstes am 2. März (Sonntag) um 13.30 Uhr auswärts auf Mannheim. Dortmund II ist am Tag zuvor um 14 Uhr zu Hause gegen Essen gefordert.



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  • Erst Elfmeter, dann Schiri-Wirbel: Barça stößt Real Madrid

    Erst Elfmeter, dann Schiri-Wirbel: Barça stößt Real Madrid


    Neuer Tabellenführer! Der FC Barcelona springt in der Tabelle von LaLiga von Platz drei auf eins. Die Katalanen nutzen die erneuten Patzer von Real Madrid und Atlético, schlagen ein mutiges Rayo Vallecano 1:0. Robert Lewandowski trifft per Elfmeter, dann gibt es Wirbel um ein zurückgenommenes Tor der Gäste.

    FC Barcelona feiert 1:0 – Rayo-Tor zählt nicht

    Der FC Barcelona feiert ein Comeback: das Comeback auf Platz eins! Nachdem Real Madrid und Atlético den zweiten LaLiga-Spieltag in Folge jeweils nur 1:1 gespielt hatten, konnten die Katalanen am Montag wiederum erneut drei Punkten – und so an gleich beiden Hauptstadt-Vereinen vorbeiziehen. Erstmals seit dem 1. Dezember grüßen sie damit nun von der Spitzenposition.

    Robert Lewandowski sorgte am 24. Spieltag in der 28. Minute mit einem Elfmeter für den Dosenöffner, Iñigo Martínez war zuvor im Strafraum zu Boden gerissen worden. Vor der Halbzeitpause gab es einen großen Aufreger, als Jorge de Frutos im Moment des Zuspiels eindeutig nicht im Abseits stand und den Ausgleich markierte (43.). Mit Verzögerung hob der Linienrichter seine Fahne dann doch.

    Dass der im Abseits stehende Randy Nteka den Laufweg von Martínez blockte, kann der einzige Grund für die Rücknahme des Treffers gelten – auch wenn er überhaupt nicht richtig in die Szene eingriff. Eine durchaus schmeichelhafte Entscheidung für die Hausherren, die einem mutigen Rayo die erste Niederlage nach zuvor neun ungeschlagenen LaLiga-Begegnungen in Serie zugefügt haben. Der Madrider Stadtteilklub war als Tabellensechster angereist, bot den Katalanen über weite Strecken ordentlich Paroli.

    Barça punktgleich mit Real Madrid, aber Erster

    Barça steht nun bei 51 Zählern, ist damit punktgleich mit Real, hat jedoch die bessere Tordifferenz. Eigentlich zählt bei einer Punktgleichheit zuerst der direkte Vergleich, den die Blaugrana nach derzeitigem Stand mit 4:0 deutlich auf ihrer Seite hat. Zur Anwendung kommt dieser allerdings erst nach den Duellen in der Rückrunde. Atlético ist mit 50 Punkten Dritter. Für Hansi Flicks Truppe geht es am nächsten Samstag auswärts gegen die UD Las Palmas weiter (21 Uhr).

    • Aufstellung: Szczesny – Fort (66. Koundé), Cubarsí (81. García), Martínez, Balde – De Jong (88. Casadó), Pedri – Yamal, Gavi (66. Olmo), Raphinha – Lewandowski (81. Torres).

    LaLiga: FC Barcelona – Rayo Vallecano im Liveticker

    



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  • Zu hoher Druck auf Werder Bremen? Ole Werner: „Dann

    Zu hoher Druck auf Werder Bremen? Ole Werner: „Dann


    Zitat von chillinsun
    Also wenn es mit Werner alles passt,
    Frage ich mich: Was passt dann zur Zeit nicht?
    Ein haben in der Hinrunde gut Punkte gesammelt und jetzt in der Rückrunde läuft nichts?
    Das Abwehrverhalten ist katastrophal und von der Bank kommt auch nichts das.
    Mir kommt es manchmal vor als geben die Jungs nach dem 2ten Gegentor auf.
    Sind zu unsicher und oft hilflos.

    Die 5er Abwehrkette ist momentan eher eine Fehlerkette.
    Vorallem Jung gehört persönlich für mich raus.
    Seine Zeit ist abgelaufen.

    Ich würde gerne eine Viererkette mit Raute oder dass die Flügel Doppelt besetzt sind meinetwegen links Agu/Köhn rechts Kabore/Weiser 2 innenverteidiger in der Mitte.
    Davor Lynen als abräumer und entweder mit stage und Schmid im Mittelfeld und ein Stürmer oder nur Schmid und 2 Stürmer.

    Ich hoffe das Werner die Jungs wieder auf Trapp bekommt und die Mannschaft endlich wieder vernünftigen Fußball spielen wird.
    Ansonsten Punkte sammeln was geht die Saison ist leider noch lange…

    Daher abwarten…

    Das morgige Spiel wird zeigen, wie es um Werder bestellt ist.

    Mit Bielefeld hat man das vermeintlich einfachste Los gezogen (selbst wenn Bielefeld mehrere BL Vereine rausgeschmissen hat). Werner ist jetzt gefordert die Mannschaft zu um- bzw einzustellen, dass man morgen eine *deutlich* bessere Leistung auf den Platz bringt als in Freiburg.

    Gegen Freiburg hatte man viel Ballbesitz, machte daraus leider 0,nix, und war im Gegenzug extrem anfaellig fuer Gegentore (die Standards aus HZ1 waren vielleicht ein wenig ueberraschend, aber die restliche drei Gegentore in HZ2 waren katastrophal).

    Ich bin gespannt, wie man morgen spielen wird. Ich befuerchte, dass man weiterhin im 3-5-2 spielt und den Spielern, die in den letzten Wochen brutal schlechte Leistung gezeigt haben, die Chance gibt das auszubuegeln.

    Allerdings hoffe ich, dass Werner nach solchen Aussagen die Mannschaft erheblich anders aufstellen wird. 4er Kette waere richtig mutig, kann aber auch schief gehen. Dennoch muss er irgendwie einen Impuls setzen. Einfach die gleiche Nummer weiterzuspielen und zu hoffen, dass das irgendwie schon wird klingt fuer mich nach einem Aufgeben, anstelle einer Strategie bzw Taktik.



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  • BVB-U23 in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB-U23 in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


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  • BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


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