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  • Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd

    Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd


    Highlights im Video 

    Juventus Turin hat das Spitzenspiel in der Serie A am Samstag vor heimischem Publikum mit 1:0 gegen Verfolger AS Rom gewonnen. 90-Millionen-Neuzugang Gonzalo Higuaín (29, Foto) erzielte in der 14. Minute nach starker Einzelaktion den Treffer des Tages. Die deutschen Nationalspieler Sami Khedira (Juventus) und Antonio Rüdiger (Roma) spielten jeweils über 90 Minuten durch, Rüdiger wurde als rechter Verteidiger eingesetzt. In der Tabelle erhöhten die Bianconeri ihren Vorsprung durch den Sieg auf sieben Punkte. Der Tabellendritte AC Mailand hatte sich zuvor 0:0 von Atalanta Bergamo getrennt.

    ManUnited siegt dank Ibrahimovic 2:0 bei West Brom

    Stürmer Zlatan Ibrahimovic hat Manchester United den dritten Liga-Sieg innerhalb einer Woche gesichert. Der englische Rekordmeister gewann dank eines Doppelpacks des Schwedens (5./56. Minute) mit 2:0 (1:0) bei West Bromwich Albion. Drei Siege in Serie waren der Mannschaft von Trainer José Mourinho zuletzt im August gelungen.

    Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger, der am Mittwoch beim 2:1 gegen Crystal Palace auf der Bank saß, aber nicht eingewechselt wurde, stand im Spiel gegen West Brom nicht im Kader. Der ehemalige Dortmunder Henrikh Mkhitaryan fehlte verletzungsbedingt. In der Premier-League-Tabelle zog Manchester als Sechster mit 30 Punkten vorläufig mit Tottenham Hotspur (Platz fünf) gleich, das erst am Sonntag den FC Burnley empfängt.

    Atlético Madrid beendet Negativserie und feiert wichtigen Sieg

    Atlético Madrid hat in der spanischen Primera División nach zuletzt zwei sieglosen Spielen wieder einen Erfolg gefeiert. Der Champions-League-Gegner von Bayer Leverkusen gewann am Samstag zu Hause mit 1:0 (0:0) gegen UD Las Palmas. Mittelfeldspieler Saúl Niguez erzielte das entscheidende Tor (59. Minute). Das Team von Trainer Diego Simeone bleibt nach 16 Spieltagen in der spanischen Meisterschaft weiter Sechster, weil auch Konkurrent Real Sociedad San Sebastian am Abend 2:0 (0:0) bei FC Granada gewann.



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  • DFB-Pokal: Stuttgart schlägt Augsburg dank Undav

    DFB-Pokal: Stuttgart schlägt Augsburg dank Undav



    Der VfB Stuttgart steht im Pokal-Halbfinale. Im Viertelfinale gegen den FC Augsburg avancierte erneut Deniz Undav zum Matchwinner.

    Traf wiederholt entscheidend: Deniz Undav.


    Traf wiederholt entscheidend: Deniz Undav.

    picture alliance/dpa


    Drei Pflichtspielniederlagen und einige Personalsorgen hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß nach 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach im Gepäck gehabt. Dass es Umstellungen geben würde, war daher klar.


    Schlussendlich wurden es fünf an der Zahl: Der nach Rennes gewechselte Rouault, Al-Dakhil (verletzt), Woltemade (krank), Millot und Leweling (beide Bank) wirkten im Vergleich zum Wochenende nicht mehr mit. Stattdessen begannen Chabot, Mittelstädt, Karazor, Führich und Undav, der beim 1:0-Sieg des VfB gegen den FCA zum Jahresauftakt bereits zum Matchwinner geworden war.

    Undav nutzt Onyekas Patzer


    Zu Spielbeginn machten sich die Umstellungen und speziell die etwas zusammengewürfelte Defensive der Hausherren bemerkbar. Immer wieder gab es Ungenauigkeiten im Spielaufbau, die stark pressende Augsburger jedoch nicht zu nutzen wussten. So sah Jess Thorup eine gegenüber dem 1:1 beim FC St. Pauli zwar ansprechendere Leistung, deren Belohnung allerdings ausblieb.

    Spielnote

    Eine zähe Partie mit wenigen Highlights und ohne die Spannung, die das Ergebnis widerspiegelt.

    4




    VfB Stuttgart
     
    FC Augsburg
     

    Spieldaten





    VfB Stuttgart

    Stuttgart

    Nübel3 – Stergiou4, Chabot3, Hendriks3, Mittelstädt3 – Karazor3, Stiller2,5, Bruun Larsen3,5 , Undav2,5 , Führich3 – Demirovic3,5




    FC Augsburg

    Augsburg




    Schiedsrichter-Team


    Sascha Stegemann
    Niederkassel

    3



    Spielinfo





    Stadion MHP-Arena
    Zuschauer 59.000





    Es dauerte daher fast 30 Minuten, ehe zumindest zwei der drei frischen Fuggerstädter in den Fokus rückten – allerdings vor dem eigenen Tor: Nachdem Undav sich im Rücken vom für Banks gekommenen Schlotterbeck davongestohlen hatte, musste Dahmen-Vertreter Labrovic das 0:1 aus Sicht des FCA verhindern (26.). Ein Duell, das der Kroate vier Minuten später verlor, nachdem Onyeka sich einen folgenschweren Fehler erlaubt hatte (30.).


    Während die Gastgeber nun immer besser ins Spiel kamen, tat Augsburg sich zunehmend schwer. Zwar verbuchte der statt Essende aufgebotene Tietz einen Kopfballabschluss (41.), Nübel nahm diesen jedoch locker auf. Gefährlicher blieben so die Mannen mit dem Brustring, die kurz vor der Pause fast ein zweites Mal jubelten. Führich traf aber nur den Pfosten (44.).

    Nur Kömür wird gefährlich


    Nach Wiederanpfiff schaffte Stuttgart es, den Schwung der Minuten 26 bis 45 mitzunehmen. Die Hausherren blieben das offensiv präsente, wenn auch nicht mehr ganz so gefährliche Team. Was Jess Thorup nach knapp einer Stunde dazu veranlasste, offensiver zu werden: Essende und Kömür kamen für Schlotterbeck und Rexhbecaj, die Dreierkette war damit Geschichte (58.).










    Podcast

    “Mein Ziel ist die Nummer 1”: Nübel über seine Zukunft in München


    10.01.25 – 08:00 Uhr
    54:31 Minuten


    Die Umstellung der Fuggerstädter hatte nach gut zehn Zeigerumdrehungen die bis dahin beste Chance der Gäste zur Folge. Kömürs Distanzschuss sicherte Nübel jedoch im Nachfassen (71.), bevor er auch die zweite, noch bessere Möglichkeit des 19-jährigen Eigengewächses entschärfte (79.). Eine Wende konnte der junge Aktivposten daher nicht mehr einleiten. Es blieb – wie schon beim letzten Aufeinandertreffen zu Jahresbeginn – beim 1:0 für Stuttgart.


    Stuttgart beendet somit seinen Negativlauf von drei Partien und will am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) in Dortmund nachlegen. Augsburg ist gleichzeitig in Mainz daran gelegen, nach zuvor vier ungeschlagenen Spielen in Serie wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.


    Das Halbfinale im DFB-Pokal ist für den 1. und 2. April angesetzt, das Finale findet am 24. Mai statt.



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  • Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union



    Die erste Halbzeit zwischen Union Berlin und Borussia Mönchengladbach war eine klare Angelegenheit und die Gäste führten zur Pause mit 2:0. Doch Durchgang zwei bot ein anderes Bild. Union kam nochmal ran, aber letztlich nicht über das 1:2 hinaus.

    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.


    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.

    IMAGO/Jan Huebner


    Unions Coach Steffen Baumgart nahm nach dem 4:0-Sieg in Hoffenheim eine Änderung vor, die sich schon in der Vorwoche angedeutet hatte. Ilic, der gegen die TSG zur Halbzeit für Prtajin eingewechselt wurde, bekam gegen Gladbach von Beginn an den Vorzug im Sturm.


    Gladbach-Trainer Gerard Seoane tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen Frankfurt auf zwei Positionen. Elvedi und Sander waren wieder fit und verdrängten Friedrich und Neuhaus auf die Bank.

    Zwei Chance, zwei Tore für Gladbach


    Die erste Halbzeit startete ohne viele Höhepunkte, doch dann nutzte Gladbach bereits in der 10. Minute die erste Unordnung in der Berliner Abwehr eiskalt aus und Ullrich netzte mit einem wuchtigen Abschluss zum 1:0 ein. In der Szene sah die Union-Defensive nicht gut aus. In der Folge schüttelten sich die Eisernen kurz und hatten dann ihre beste Phase.

    Spielnote

    Erst einseitig mit fußballerisch starken Gladbachern, nach dem Wechsel ein spannendes Duell mit intensiven Zweikämpfen.

    3



    Tore und Karten


    0:1
    Ullrich (10′)


    0:2
    Kleindienst (26′)




    1. FC Union Berlin
     
    Bor. Mönchengladbach
     

    Spieldaten





    1. FC Union Berlin

    Union

    Rönnow2 – Juranovic4, Doekhi3,5, Diogo Leite3,5, Skov4,5 – Haberer4,5 , R. Khedira3,5, Jeong3,5 , Skarke4,5 , Hollerbach3,5 – Ilic3




    Bor. Mönchengladbach

    M’gladbach

    Nicolas – Scally3,5 , Itakura2,5, Elvedi3, Ullrich2 – Sander3 , Weigl3,5, Ngoumou3 , Stöger3 , Hack2,5 – Kleindienst3



    Spielinfo





    Stadion Stadion An der Alten Försterei
    Zuschauer 22.012 (ausverkauft)





    In der 25. Minute hätte Skov beinahe die Chance zum Ausgleich gehabt, aber Scally kam mit einer starken Klärungsaktion dazwischen. Und nur eine Minute später schlugen die Fohlen dann erneut zu. Wieder war die Union-Abwehr viel zu offen, sodass ein Pass von Stöger auf Ngoumou reichte, um die gesamte Defensive auszuspielen. Der Franzose legte auf Kleindienst quer, der nur noch einschieben musste (26.). Nach diesem Treffer übernahm Gladbach die Spielkontrolle. Union fand offensiv kaum noch statt.

    Die Chancen zum 3:0


    Stattdessen hatte die Borussia erst durch einen Kopfball von Kleindienst (42.) die Chance, auf 3:0 zu erhöhen – Rönnow rettete für Berlin. Und dann in der Nachspielzeit rauschte erst ein sehenswerter Distanzschuss von Hack gegen die Latte und im Nachgang musste Rönnow gegen Ngoumou retten (45.+2). Die letzte Chance vor der Pause gehörte aber tatsächlich nochmal den Hausherren: Ilic kam nach einer Hollerbach-Flanke unter Druck zum Abschluss und setzte den Ball rechts daneben (45.+6). Zur Pause konnte Union trotz dieser letzten Gelegenheit froh sein, nicht höher als 0:2 hinten zu liegen.

    Halbzeit zwei bietet ein anderes Bild


    Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Baumgart bei Union Querfeld für Skarke ins Spiel und stellte dadurch auf Dreierkette um. Diese Umstellung sollte sich als sehr effektiv erweisen. In der Folge drückten die Hausherren Gladbach nämlich hinten rein. In der 55. Minute hatte Hollerbach nach einem Pass von Jeong die erste große Chance zum Anschlusstreffer, aber er scheiterte mit seinem Schuss vom Elfmeterpunkt an der Brust von Scally.


    Nur vier Minuten später gab es dann einen Aufreger im Borussia-Strafraum: Rothe kam durch einen leichten Schubser von Kleindienst zu Fall. Jablonski ließ zunächst weiterlaufen, revidierte seine Entscheidung aber nach Ansicht der Bilder und gab Elfmeter für Union. Ilic verwandelte den Strafstoß souverän halbhoch links neben den Pfosten (63.). Schon in der 67. Minute hätte Union dann sogar ausgleichen können, Rothe schoss aber aus 14 Metern zentraler Position seinen Mitspieler Doekhi ab, wodurch der Ball knapp links daneben ging.

    Omlin rettet den Sieg für die Borussia


    Danach schafften es die Fohlen, den Berliner Druck etwas zu minimieren, wodurch eine Phase ohne viele Torchancen entstand. Die nächste dicke Gelegenheit hatten dann die Gäste durch einen Konter: In der 80. Minute war Kleindienst plötzlich links im Strafraum frei durch, er scheiterte jedoch an Rönnow und vergab somit die Entscheidung. In der Schlussphase tat sich Union dann schwer, noch ernsthafte Chancen herauszuspielen. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit wurde es nochmal gefährlich. Doekhi verlängerte eine Flanke von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, Rothe verpasste knapp und Omlin kratzte den Ball von der Linie. Dadurch rettete er die drei Punkte für Gladbach.


    Gladbach rückt durch den Sieg nah ran an die Europapokalplätze und steht vorübergehend auf Rang 7. Union verbleibt auf Platz 13. Die Eisernen spielen am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Dortmund. Gladbach am selben Tag bereits um 15.30 Uhr gegen den FC Augsburg



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    FAQ: Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Frage 1: Wie war der Spielverlauf?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach zeigte in der ersten Halbzeit eine überzeugende Leistung und ging früh in Führung. Die Mannschaft dominierte das Spielgeschehen, was zu mehreren klaren Torchancen und letztendlich zu einem deutlichen Vorsprung zur Halbzeit führte.

    Frage 2: Welche Spieler haben sich besonders hervorgetan?
    Antwort: In dieser Partie waren einige Spieler von Gladbach besonders auffällig. Der Sturm hatte einige prägnante Aktionen, und die Defensivreihe hielt Union weitgehend in Schach. Es könnte auch ein herausragender Spieler des Spiels benannt werden, der entscheidende Tore erzielte oder Vorlagen lieferte.

    Frage 3: Wie hat Union Berlin auf die Leistung von Gladbach reagiert?
    Antwort: Union Berlin hat in der zweiten Halbzeit versucht, sich zu steigern und den Rückstand aufzuholen. Sie fanden jedoch nur bedingt Lösungen, um die starke Gladbacher Abwehr zu überwinden.

    Frage 4: Was bedeutet dieser Sieg für Gladbach in der Tabelle?
    Antwort: Mit diesem Sieg kann Gladbach wichtige Punkte sammeln und sich im oberen Tabellenbereich festigen. Es ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu den eigenen Saison-Zielen.

    Frage 5: Welche Lehren kann Gladbach aus diesem Spiel ziehen?
    Antwort: Gladbach kann erkennen, dass eine starke Leistung in der ersten Halbzeit entscheidend für den Erfolg ist. Diese Intensität und der Kampfgeist sollten auch in zukünftigen Spielen aufrechterhalten werden, um konstant gute Ergebnisse zu erzielen.

    Frage 6: Wie geht es für Gladbach und Union in den nächsten Spielen weiter?
    Antwort: Die kommenden Partien werden entscheidend für beide Teams sein. Gladbach wird versuchen, den Schwung aus diesem Sieg mitzunehmen, während Union Berlin an ihren Problempunkten arbeiten muss, um in den kommenden Spielen erfolgreicher zu sein.

    Frage 7: Wo kann ich die Highlights des Spiels sehen?
    Antwort: Die Highlights des Spiels sind in der Regel auf den offiziellen Websites der Bundesliga, sowie auf den Social-Media-Kanälen und Sport-Streaming-Diensten verfügbar. Auch Sportnews-Portale bieten oft Zusammenfassungen und Analysen an.

    Frage 8: Gibt es Verletzungen oder Ausfälle im Team?
    Antwort: Nach dem Spiel werden in der Regel die Verletzungsupdates der beteiligten Teams veröffentlicht. So bleibt es wichtig, die neuesten Nachrichten zu verfolgen, um Informationen über mögliche Ausfälle oder Verletzungen zu erhalten.

    Für weitere Informationen oder spezifische Fragen zu Spielern oder Taktiken, zögere nicht, uns zu kontaktieren!

  • Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem

    Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem



    Der Sport-Tag

    Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem Ziel näher

    Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen. Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.

    Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte er einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus. Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) und der frühere Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.).



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  • Historische Statistiken dank BVB und Co. – Leverkusen jagt Bayern-Rekord

    Historische Statistiken dank BVB und Co. – Leverkusen jagt Bayern-Rekord


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    Grund zum Jubeln: Unter anderem Borussia Dortmund (li.) sorgte am Wochenende für besondere Bundesliga-Statistiken, Bayer Leverkusen (re.) jagt unterdessen einen Rekord des FC Bayern München.
    Grund zum Jubeln: Unter anderem Borussia Dortmund (li.) sorgte am Wochenende für besondere Bundesliga-Statistiken, Bayer Leverkusen (re.) jagt unterdessen einen Rekord des FC Bayern München. © IMAGO / osnapix, Claus Bergmann

    Der 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga liefert gleich drei besondere Statistiken. Was Historisches passiert ist und welcher FC-Bayern-Rekord wackelt, lesen Sie hier.

    Der vergangene Bundesliga-Samstag hatte einiges zu bieten: Über gleich drei besondere Statistiken konnten sich Fußball-Historiker und -Fans freuen. Was BVB und Co. gelang und welcher Rekord des FC Bayern wackelt, lesen Sie bei Home of Sports.

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  • EL-Playoffs: Round-up – Rom dank Dybala im Achtelfinal –

    EL-Playoffs: Round-up – Rom dank Dybala im Achtelfinal –


    EL-Playoffs: Round-up – Rom dank Dybala im Achtelfinal – Alkmaar eliminiert «Gala» – Sport – SRF

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    Fussballspieler im roten Trikot jubelt auf dem Spielfeld.

    Legende:


    Schiesst die Roma mit einem Doppelpack in den Achtelfinal


    Paulo Dybala.


    Imago/IPA Sport

    • Die AS Roma steht nach einem 3:2-Heimsieg über Porto im Achtelfinal der Europa League.
    • Alkmaar lässt in Istanbul nach dem 4:1-Erfolg im Hinspiel nichts anbrennen und eliminiert Galatasaray.
    • Anderlecht empfängt im Playoff-Rückspiel Fenerbahce Istanbul. Die Partie sehen Sie hier live bei SRF.
    • Die Auslosung der Achtelfinal-Paarungen findet am Freitag um 13 Uhr statt.

    AS Roma – Porto 3:2 (Hinspiel 1:1)

    Nachdem Stephen Eustaquio in der 51. Minute des Platzes verwiesen worden war, stand Porto in Rom vor einer Herkulesaufgabe, die sich schliesslich als unlösbar entpuppen sollte. Die Mannschaft von Claudio Ranieri führte zum Zeitpunkt der roten Karte mit 2:1 und legte in der 83. Minute durch Niccolo Pisilli einen 3. Treffer nach. Dieser war auch nötig, denn Porto kam durch ein Roma-Eigentor in der 96. Minute noch zum 2:3. Am Achtelfinaleinzug der Römer änderte sich in den letzten Sekunden aber nichts mehr.

    Im 1. Durchgang hatte Samuel Aghehowa die Portugiesen in der 27. Minute in Führung gebracht. Darauf schlugen die Minuten des Paulo Dybala, der mit seinen beiden Treffern in der 35. und 39. Minute die Wende herbeiführte. In der Runde der letzten 16 wartet Athletic Bilbao oder Stadtrivale Lazio auf die Roma.

    Galatasaray – AZ Alkmaar 2:2 (Hinspiel 1:4)

    Nach dem klaren Verdikt im Hinspiel wäre in Istanbul fast ein Wunder nötig gewesen, dass Galatasaray noch den Einzug in die Europa-League-Achtelfinals schafft. Dieses trat nicht ein. In einem offensiv geführten Spiel mit insgesamt 18 Torschüssen trennten sich die beiden Teams in der Reprise im Rams Park 2:2.

    Seiya Maikuma brachte Alkmaar kurz vor der Pause in Führung, Denso Kasius erhöhte mit einem Distanzschuss in der 55. Minute auf 2:0 für die Niederländer. Darauf fanden die Türken in Person von Victor Osimhen umgehend eine Antwort, bevor Roland Sallai in der 70. Minute zum 2:2-Endstand traf. Alkmaar trifft im Achtelfinal auf Manchester United oder Tottenham.

    Die weiteren Playoff-Hinspiele:

    • Bodö/Glimt – Twente Enschede 3:2* (Hinspiel 1:2, Spiel in der Verlängerung)
    • FCS Bukarest – PAOK Saloniki 2:0 (Hinspiel 2:1)

    Resultate

    SRF zwei, sportlive, 20.02.2025, 20:40 Uhr
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    jas/juh

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  • Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord

    Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord


    Seit vielen Jahren sind die Heimspiele des SV Werder Bremen im Weserstadion nahezu durchgehend ausverkauft. Auch in dieser Saison beträgt die Auslastung des Heimbereichs 100 Prozent, während das gesamte Weserstadion in den bisherigen elf Heimspielen zu 99,5 Prozent gefüllt war. Zudem führen die Bremer Fans die Tabelle der Auswärtsfahrer an: Im Schnitt begleiten über 5.500 Zuschauer die Grün-Weißen zu ihren Auswärtsspielen.

    Damit trägt Werder erheblich dazu bei, dass in der Hinrunde der aktuellen Erst- und Zweitliga-Saison so viele Zuschauer wie noch nie die Fußballstadien besucht haben. Laut Angaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) verkauften die 36 Clubs der beiden höchsten deutschen Spielklassen knapp 10,38 Millionen Tickets – rund 100.000 mehr als in der bisherigen Rekordsaison 2023/24.

    Die Zweitligisten verzeichnen mit 4,55 Millionen verkauften Eintrittskarten den höchsten Wert ihrer Geschichte (Vorjahr: 4,28 Millionen). Laut DFL sind diese Verschiebungen vor allem auf Auf- und Abstiege zurückzuführen. So spielte der 1. FC Köln mit seinem großen Stadion eine Klasse tiefer, was zu höheren Zuschauerzahlen in der 2. Liga beitrug. Während die Besucherzahl in der Bundesliga im Vergleich zum Vorjahr leicht von 5,99 auf 5,83 Millionen sank, stieg die Auslastung auf 95,9 Prozent. Neben Werder Bremen belegten noch 14 weitere Bundesligisten mehr als 92 Prozent ihrer Stadionkapazitäten. Der durchschnittliche Zuschauerandrang in der Bundesliga lag an den ersten 17 Spieltagen bei 38.079 Fans pro Partie – etwas weniger als die Kapazität eines ausverkauften Weserstadions (42.100). In der 2. Bundesliga stieg der Schnitt von 27.959 auf 29.761 Besucher, wodurch die Auslastung der Arenen von 80,7 auf 84,3 Prozent zunahm.

    Die erste und zweite Bundesliga seien “Garanten für hochklassigen Fußball und ein großartiges Stadionerlebnis”, betonte DFL-Geschäftsführer Marc Lenz. Entscheidend für Liga und Clubs seien zudem “die im europäischen Vergleich moderaten Eintrittspreise”. Der durchschnittliche Ticketpreis für ein Bundesligaspiel – ohne VIP- und Businessbereiche – lag demnach bei 26,75 Euro und nur minimal über dem der Vorsaison (26,48).

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  • Dank Alexander-Arnold: Liverpool baut Serie aus

    Dank Alexander-Arnold: Liverpool baut Serie aus


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    Dank Alexander-Arnold: Liverpool baut Serie aus

    Die Reds sind in der englischen Premier League seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen.

    Torschütze Trent Alexander-Arnold

    © AFP/SID/PAUL ELLIS

    Die Reds sind in der englischen Premier League seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen.

    Der FC Liverpool hat seine Serie in der englischen Premier League ausgebaut und ist seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen. Die Reds kamen bei Aston Villa zwar nur zu einem 2:2 (1:2), vergrößerten ihre Führung an der Tabellenspitze aber auf acht Punkte. Verfolger FC Arsenal hat ein Spiel weniger absolviert.

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    Im vorgezogenen Duell vom 29. Spieltag brachte Mohamed Salah Liverpool nach vorn (29.), noch vor der Pause drehten Youri Tielemans (38.) und Ollie Watkins (45.+3) in Birmingham das Spiel. Trent Alexander-Arnold rettete den Gästen den Punkt (61.) – und die Punkteserie.

    Champions-League-Achtelfinalist Liverpool hat seit Jahresbeginn in acht Premier-League-Spielen vier Siege und vier Unentschieden geholt. Die bislang einzige Saisonniederlage setzte es Mitte September zu Hause gegen Nottingham Forest.



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  • Dank Lewandowski: Barca klettert an die Tabellenspitze

    Dank Lewandowski: Barca klettert an die Tabellenspitze



    Der FC Barcelona hat die Patzer von Real und Atletico genutzt und dank des 1:0-Erfolges über Rayo Vallecano die Tabellenführung in La Liga zurückerobert. Den Blaugrana reichte der verwandelte Strafstoß von Lewandowski.

    Erzielte per Strafstoß den Treffer des Tages: Robert Lewandowski (#9).


    Erzielte per Strafstoß den Treffer des Tages: Robert Lewandowski (#9).

    IMAGO/ZUMA Press Wire


    Nach den beiden Remis von Real Madrid (1:1 bei CA Osasuna) und Atletico (1:1 gegen Celta Vigo) war der Auftrag für die Blaugrana klar: Mit einem Sieg würde die Elf von Hansi Flick an die Tabellenspitze klettern. Um dies zu schaffen, bot der Coach im Vergleich zum 4:1-Auswärtssieg in Sevilla mit Cubarsi und Fort anstelle von Araujo und Koundé zwei neue Akteure auf.

    Lewandowski trifft vom Punkt – Rayo-Ausgleich zählt nicht


    Barca kontrollierte das Geschehen von Beginn an und gab durch Lewandowskis Kopfball den ersten Abschluss ab (4.). Rund eine Viertelstunde später hätte Raphinha die Führung erzielen können, er vergab jedoch gleich zwei gute Chancen (20., 23.). Kurz danach bot sich Lewandowski dann die aussichtsreichste Gelegenheit: Nach einer Ecke klammerte Ciss nämlich abseits der Aktion an Inigo Martinez. Nach VAR-Review entschied der Unparteiische Mario Melero Lopez auf Strafstoß. Der Pole trat an und verwandelte mithilfe des Innenpfostens zum 1:0 (28.).


    Die Gäste aus dem Madrider Stadtviertel Vallecas hatten daraufhin Glück, dass Lamine Yamal nicht das 2:0 hinterherlegte (30.), kamen aber daraufhin besser ins Spiel. Mit tiefen Bällen hinter die Kette gelang es einige Male, gefährlich nach vorne zu kommen. So auch beim Abschluss von Nteka, den Szczesny glänzend parierte (37.), oder beim Treffer von de Frutos, der allerdings wegen einer Abseitsstellung von Nteka aberkannt wurde (43.) – dieser hatte nämlich Barca-Verteidiger Inigo Martinez weggeblockt.

    Barca lässt Entscheidung liegen – und wird fast bestraft


    Nach der Pause kontrollierte Barca das Spiel, hatte durch Lewandowski (53.) und Lamine Yamal (60.) auch gute Gelegenheiten. Dennoch fehlte alles in allem oftmals die letzte Konsequenz in der Offensive. So witterten die Gäste um de Frutos stets ihre Chance (67.). Auch der eingewechselte Dani Olmo  (71.) und Raphinha (72.) ließen beste Chancen aus, sodass nach obendrauf weiteren unsauber ausgespielten Kontern plötzlich Rayo in der Nachspielzeit die große Ausgleichschance hatte. Doch de Frutos setzte den Ball per Kopf freistehend daneben.


    So musste Barca am Ende noch einmal zittern, erklomm durch den letztlich aber verdienten 1:0-Erfolg die Tabellenspitze in La Liga. Am Samstag (21 Uhr) wartet für die Katalanen nun das Auswärtsspiel bei Las Palmas, ehe am 23. Februar (21.30 Uhr, beide LIVE! bei kicker) das Copa-Halbfinale gegen Atletico ansteht.



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  • Geht die riskante BVB-Strategie dank Jamie Gittens auf?

    Geht die riskante BVB-Strategie dank Jamie Gittens auf?


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Steht Borussia Dortmund vor einem weiteren spektakulären Deal? Die Gerüchte über einen Abgang von Jamie Gittens werden jedenfalls immer lauter.

    Dortmund – Die Frage, wer Borussia Dortmund die nächste große Millionen-Einnahme beschert, umtreibt nicht nur die Fans, sondern auch die Bosse.

    BVB muss womöglich Champions-League-Löcher stopfen

    Der BVB droht angesichts des elften Tabellenplatzes in der Bundesliga die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) fehlen acht Punkte auf Rang vier, Eintracht Frankfurt ist als Tabellendritter sogar dreizehn Punkte entfernt.

    Für Dortmund wäre ein Verpassen der Königsklasse sportlich und finanziell ein herber Rückschlag, schließlich hatte man den größten Europapokalwettbewerb letztmals 2014/15 verpasst.

    Laut Hans-Joachim Watzke halten sich die Schäden jedoch in Grenzen, denn einerseits wird der BVB im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und andererseits wähnen sich die Verantwortlichen vor dem nächsten XXL-Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten Millionen-Deal?

    Anfang Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, der BVB halte notfalls zwei Jahre ohne Champions League aus, weil der Kader das entsprechende finanzielle Potenzial hergebe. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, sagte Watzke.

    Der Geschäftsführer betonte, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“, und ohnehin lebe Schwarzgelb davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Laut eines Berichts der Bild-Zeitung könnte diese Rechnung tatsächlich aufgehen. Demnach steige in der Premier League das Interesse an Flügelspieler Jamie Gittens. Tottenham Hotspur soll ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen haben, angeblich sollen dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens gilt als nächster Top-Transfer von Borussia Dortmund
    Jamie Gittens gilt als nächster Top-Transfer von Borussia Dortmund © IMAGO/Bahho Kara

    Der Grund: Neben Tottenham seien der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert. Ein Wettbieten zwischen dem Trio sei nicht auszuschließen, davon würde Dortmund wiederum profitieren – denn wenn es den Spitzenklubs auf der Insel an einer Sache nicht mangelt, dann an Geld.

    Watzke-Rechnung hat einen Beigeschmack

    Ein Abgang von Gittens in die Premier League sei zudem wahrscheinlich, weil die Berater-Agentur „Elite Project Group“ bestens vernetzt sei. Verwunderlich ist das nicht, die Agentur hat ihren Sitz in London und unter anderem Jadon Sancho, Bukayo Saka oder Eddie Nketiah unter Vertrag. Interessant: Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Watzke könnte somit recht behalten, sollte Dortmund die Top-Vier verpassen und Gittens gleichzeitig nach England zurückkehren. Dennoch haben die Aussagen des 65-Jährigen einen Beigeschmack.

    Einerseits gilt es, die Qualität, die der Kader bei einem Transfer von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verliert, zu ersetzen. Das wiederum wird Dortmund viel Geld kosten, obwohl im Oktober berichtet worden ist, dass Yan Couto im Sommer definitiv fest verpflichtet wird. Das Budget ist somit in Teilen verplant.

    Watzke ambitionslos? Babbel: „Er ist ja nicht blind“

    Andererseits wirkt die Ankündigung, Dortmund könne zwei Jahre ohne Königsklasse aushalten, ambitionslos für die mehrfach erklärte Nummer zwei des deutschen Fußballs. Für den BVB war die Champions League stets das Minimalziel, sie galt gleichzeitig als rote Linie für wackelnde Trainer wie Ex-Coach Nuri Şahin.

    Im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, witterte Ex-Profi Markus Babbel hinter diesen Aussagen ein Kalkül. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel und betonte: „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Dass die Krise nicht alleine am Trainer liegt, haben die ersten Spiele unter Niko Kovač angedeutet. Insofern wird sich viel in Dortmund ändern müssen, um wieder zu alter Stärke zu finden.



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