Schlagwort: Dachte

  • “Ich dachte nur: ‘Mein Gott, du dummer Trottel'”: Jürgen

    “Ich dachte nur: ‘Mein Gott, du dummer Trottel’”: Jürgen


    Jürgen Klopp hat mit etwas Wehmut auf drei potenzielle Transfers zurückgeblickt, die er aus seiner Sicht leider niemals zustande kamen.

    Während seiner Karriere als Trainer von Borussia Dortmund und des FC Liverpool verpflichtete Jürgen Klopp zahlreiche weltklasse Spieler. Einige Stars gingen ihm allerdings durch die Lappen, speziell bei drei Profis ärgert ihn das heute noch.

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  • “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an

    “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an


    473-mal spielte Roman Weidenfeller für den BVB und wurde zu einer echten Vereinslegende. Doch es gab auch komplizierte Zeiten, wie der Torhüter offenbart.

    Roman Weidenfeller hat Einblicke in seine schwierige Anfangszeit bei Borussia Dortmund gegeben und betont, dass sogar ein Vereinswechsel zur Debatte stand. „Es war nicht immer leicht. Ich hatte schon auch die Situation, in der es mir nicht gut ging und in der es keine leichte Zeit war. Da habe ich auch überlegt, den Verein zu wechseln und alles hinzuschmeißen“, sagte er im Podcast Viertelstunde Fußball von Ex-Teamkollege Kevin Großkreutz.

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    2002 war Weidenfeller vom 1. FC Kaiserslautern nach Dortmund gewechselt und sollte den Schwarzgelben bis zu seinem Karriereende 16 Jahre später treu bleiben. Doch erst im Laufe seiner dritten Saison schaffte es der heute 44-Jährige, sich als dauerhafte Nummer eins zu etablieren. Zuvor war er insgesamt 13-mal sogar in der Regionalliga für die zweite Mannschaft aufgelaufen. Im Tor der Profis standen Jens Lehmann und Guillaume Warmuz.

    „Es gab die Zeiten, als ich ins Stadion reingelaufen bin zum Aufwärmen und ausgepfiffen wurde. Dann bin ich auch zur Amateurmannschaft geschickt worden, selbst dort war ich dann auch irgendwann der Buhmann“, sagte Weidenfeller über Momente, die Weidenfeller nachdenklich stimmten. „Dann saß ich auch total fertig in der Kabine und dachte mir: Ok, wie geht es jetzt hier weiter?‘“ Großkreutz bestätigte mit Verweis auf seinen Abstieg mit dem VfB Stuttgart: „Als Spieler ist es das Schlimmste, wenn du von den eigenen Fans ausgepfiffen wirst. Das darf eigentlich auch nicht sein. Da ist immer noch ein Mensch dahinter. Da kann ein junger Spieler schon dran kaputt gehen.“

    Vom „Fliegenfänger“ zum BVB-Fanliebling

    Weidenfeller berichtete von Begegnungen mit Fans, die ihn als „Fliegenfänger“ bezeichneten. Auch beim Bäcker sei der Ton nach schlechten Spielen ruppig gewesen. „Da hat man natürlich das Feedback vom Wochenende gehört. ‚Was machst du denn hier? Geh‘ zum Training! Du kriegst keine Brötchen.‘ Das drehte, weil wir als Team zusammenstanden, uns alle weiterentwickelt haben und ich selbst enorm an mir gearbeitet habe.“

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    Er selbst erspielte sich in den kommenden Jahren hohes Ansehen bei den Fans, auch wenn es für den BVB nicht immer gut lief. „Wir haben gegen den Abstieg gespielt auf dem alten Tivoli gegen Alemannia Aachen. Und auf einmal rief das halbe Stadion: ‚Außer Roman könnt ihr alle gehen.‘“



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  • VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an

    VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an


    Dachte 2023 an Karriereende 

    VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an Karriereende

    ©IMAGO

    Timo Horn bleibt nach seiner starken Leistung beim 2:0 gegen Borussia Dortmund, die ihm einen Platz in der Elf des 22. Spieltages einbrachte, zwischen den Pfosten des VfL Bochum. Das bestätigte Trainer Dieter Hecking auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag (15:30 Uhr). Horn hatte am vergangenen Wochenende die erkrankte bisherige Nummer eins Patrick Drewes (32) ersetzt.

    „Es ist eine Entscheidung für Timo Horn, nicht gegen Patrick Drewes. Er hat es gut gemacht und es sich verdient. Er hat im Training sehr stabil gehalten, Patrick unterstützt. Es ist ein sehr, sehr guter Geist in der Torwartgruppe. Es ist keine leichte Entscheidung gewesen, ich habe Patti nichts vorzuwerfen. Er hatte vielleicht auch einfach nicht das Spielglück“, erklärte Hecking.

    In 21 Bundesliga-Spielen konnte Drewes nur zweimal die Null halten, Horn gelang das direkt im ersten Einsatz. Mit einer Handvoll Glanzparaden nutzte er seine Chance, die Fans feierten ihn nach dem Sieg im kleinen Revierderby mit „Timo Horn“-Sprechchören. „Ich habe schon viele positive wie negative Dinge in meiner Karriere erlebt“, sagte Horn nach dem Abpfiff. „Aber das war ein Highlight und hochemotional. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie.“

    Laut der „Sport Bild“ hatte Horn im Sommer 2023 nach dem Aus beim 1. FC Köln, wo er 2021/22 seinen langjährigen Stammplatz verlor, und dem Rutschen in die Vereinslosigkeit an ein Karriereende gedacht. Die Familie habe ihn jedoch aufgefangen und ihm neuen Mut gegeben. Nach einem halbjährigen Intermezzo als Ersatztorwart bei Red Bull Salzburg wechselte er im vergangenen Sommer ablösefrei zum VfL Bochum, wo er nun wieder die Nase vorn hat. Mit Blick auf den weiteren Saisonverlauf erklärte Hecking: „Es ist besprochen, dass wir möglichst nicht wieder wechseln.“



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