Schlagwort: Chance

  • BVB verpasst Chance: Sverre Nypan vor Transfer zu Aston

    BVB verpasst Chance: Sverre Nypan vor Transfer zu Aston

    Titel: BVB verpasst Chance: Sverre Nypan vor Transfer zu Aston – Warum ging die Chance an zweis!?

    Einleitung:
    Insgesamt sind die Fans des FC Bayern München (BVB) inhaltlich zur verdutzten Masse gefallen. Die Transfer-News brechen wie eine Welle in der Redaktion: Sverre Nypan, ein talentvoller Mittelstürmer auf Lehrgang, könnte bald nach Aston wechseln. Eine Chance, die vom BVB mit kräftiger Hand geschnappt wird. Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen auf den Gründen, warum die Chance auf Sverre Nypan verpasst wurde, aufmerksam machen.

    Hauptteil:
    **Die wahre Geschichte hinter dem Sverre-Nypan-Transfer: Warum ging die Chance an zweis!?
    Der Transfer-Deal zwischen Sverre Nypan und dem BVB war 2018 IAM-Blog-Thema Nummer eins. Doch als der akrobatische Stürmer zur Saisonstart fehlte, stellte sich die Frage: "Wieviele Chancen hat der BVB verpasst?" Wir diskutieren in diesem Artikel die Gründe, warum die Chance auf Sverre Nypan verpasst wurde.

    Fehler im Transfersystem?

    Das Transfersystem des FC Bayern München wird als eines der am professionellsten funktionsfähigen Europa angesehen. Trotzdem konnten Fehleinschätzungen und Unklarheiten die Chance auf Sverre Nypan verpassen. Ein Beispiel ist die fehlende Kommunikation zwischen Trainerstab und Verwaltung, was zu Verzögerungen und Fehlinterpretationen führt.

    Ist es zu spät für den BVB?

    Mit Nypan auf dem Weg zu Aston rücken Fragen, ob es nicht zu spät ist für den BVB. Die Antworten liegen auf der Hand: Der Kader des BVB ist aufgrund mehrerer Faktoren kräftig und derzeit nicht auf die Suche nach einem Mittelstürmer, der Sverre Nypan so bedarf.

    Alternativen für den BVB

    Im Falle, dass die Chance auf Sverre Nypan verpasst wurde, bleiben dem BVB alternative Routen offen. Die blamevarierte Taktik gegen die EA7az auf Lehrgang, Augustin und Co., bietet eventuell neue Lösungen.

    Fazit:
    Die Chance auf Sverre Nypan ist im Zuge des Transfers verpasst worden. Fehler im Transfersystem, mangelnde Kommunikation und die Gabe des Kaders führten dazu. Der BVB muss jetzt alternative Lösungen suchen, um die Lücke zu füllen.

    Schlussfolgerung:
    Der Transfer-Deal zwischen Sverre Nypan und dem BVB war eine Bryant-Kantine. Wir hoffen, dass die Fans des BVB ihre Frustration nicht zu sehr aufwenden. Vielmehr sollten sie ihre trust zu den Fehleinschätzungen verschieben. Die Chance auf Sverre Nypan ist verpasst, aber für den BVB bleiben immer noch Chancen.

    FAQ-Page-Schema-Markup:

    <FAQPage>
      <Question>Warum ging die Chance auf Sverre Nypan verpasst?</Question>
      <Answer>Das Transfersystem des FC Bayern München ist nicht perfekt und ermöglicht Fehler zu passieren. Unklarheiten und fehlende Kommunikation trugen dazu bei, dass die Chance auf Sverre Nypan verpasst wurde.</Answer>
      <Question>Wie viele Chancen hat der BVB verpasst?</Question>
      <Answer>Es ist schwierig, eine exakte Anzahl von Chancen zu benennen, die der BVB verpasst hat. Aber eine Chance, die von vielen als großartig angesehen wird, wäre der Transfer von Sverre Nypan.</Answer>
      <Question>Aus welchen Gründen verpasst der BVB die Chance auf Sverre Nypan?</Question>
      <Answer>Der BVB hat verschiedene Gründe, warum er die Chance auf Sverre Nypan verpasst hat. Einige Gründe sind Fehler im Transfersystem, mangelnde Kommunikation zwischen Trainerstab und Verwaltung und die Gabe des Kaders.</Answer>
      <Question>Können wir von Sverre Nypan in Zukunft noch etwas Enforcement sehen?</Question>
      <Answer>während derzeit keine Gefahr für den BVB besteht, bedeutet nicht, dass Sverre Nypan nicht noch Enforcement sehen wird. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er als Mittelstürmer für den BVB spielen wird.</Answer>
      <Question>Welche Alternativen bietet der BVB für die Zukunft?</Question>
      <Answer>Der BVB bietet verschiedene Alternativen für die Zukunft. Eine davon ist die blamevarierte Taktik, welche die EA7az auf Lehrgang, Augustin und Co., vorstellt. Ein weiterer Weg ist die Suche nach anderen Talents, die dem BVB helfen können, seine Gepflogenheiten zu füllen.</Answer>
    </FAQPage>

    Keyword: Sverre Nypan, BVB, Transfer, Aston, Mittelstürmer

  • FCN: Keine Chance bei Drexler

    FCN: Keine Chance bei Drexler

    FCN: Keine Chance bei Drexler – Rückblick auf das Duell

    Der 1. FC Nürnberg (FCN) hat im Duell gegen die starke Offensive von Arminia Bielefeld wieder einmal die Grenzen aufgezeigt bekommen. Insbesondere der Coach von Bielefeld, der talentierte Mittelfeldspieler Florian Drexler, ließ die Defensive des FCN alt aussehen. In diesem Artikel beleuchten wir die entscheidenden Spielzüge und Taktiken, die zum klaren Erfolg für die Gäste führten.

    Drexler als Schlüsselspieler

    Florian Drexler zeigte in diesem Spiel eine bemerkenswerte Leistung, die entscheidend für den Ausgang war. Mit seiner angriffslustigen Spielweise und herausragenden Vorlagen konnte er die Abwehrreihe des FCN mehrfach überwinden. Die Nürnberger Verteidigung hatte Schwierigkeiten, seinen dynamischen Spielstil in den Griff zu bekommen.

    Taktische Fehler des FCN

    Die taktischen Fehlentscheidungen des Trainers beim FCN machten es Drexler und seiner Mannschaft leicht. Oftmals ließ die Abwehr des FCN zu große Lücken, die Drexler und seine Mitspieler brutal ausnutzten. Die Spieler des FCN mussten sich auf eine effektivere Kommunikation und bessere Abstimmung auf dem Platz fokussieren, um zukünftig erfolgreich zu sein.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Die Ansprüche beim FCN sind hoch, und die Mannschaft muss schleunigst aus dieser Niederlage lernen. Die kommenden Begegnungen bieten die Möglichkeit, die eigenen Stärken zu nutzen und die Schwächen zu beheben. Der Fokus wird darauf liegen, die Defensive zu stabilisieren und im Aufbauspiel präziser zu agieren, um ähnliche Situationen wie gegen Drexler in Zukunft zu vermeiden.

    Fazit

    Das Spiel gegen Arminia Bielefeld hat dem FCN unmissverständlich gezeigt, wo Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Florian Drexler war der entscheidende Faktor in dieser Partie und hat eindringlich verdeutlicht, wie wichtig eine gut organisierte Abwehr für den Erfolg im Fußball ist. Um in der Liga konkurrenzfähig zu bleiben, ist es für den FCN entscheidend, aus diesen Erfahrungen zu lernen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

    Bleiben Sie dran für weitere Analysen und Berichte über den FCN und aktuelle Entwicklungen in der Fußballwelt!

  • Elvis Rexhbecaj bekommt seine Chance von Anfang an

    Elvis Rexhbecaj bekommt seine Chance von Anfang an


    Der FC Augsburg ging auf Nummer sicher. Am Samstagmorgen reiste Daniel Klein noch mit dem Flieger aus München nach Dortmund nach. Finn Dahmen hatte sich am Freitag nach Informationen unserer Redaktion leicht unwohl gefühlt, er soll über Übelkeit geklagt haben. Für den Fall eines Ausfalls beorderten die Verantwortlichen die Nummer drei nach Dortmund nach. So kam Klein zu einem Ausflug ins Ruhrgebiet.

    Gebraucht wird er allerdings nicht für die Partie am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) bei Borussia Dortmund. Dahmen ist fit und kann am weiteren Ausbau seines Rekords arbeiten. Seit 433 Minuten ist der Torhüter des FC Augsburg ohne Gegentor. Im Idealfall setzt er diese Serie in Dortmund fort. Leicht wird das nicht, der BVB fand zuletzt nach vorherigen Schwierigkeiten wieder seinen Rhythmus und siegte zweimal in Folge in der Bundesliga.

    Jakic hatte zuletzt Adduktorenprobleme

    Der FCA ist seit acht Partien ungeschlagen und reist mit entsprechend viel Selbstvertrauen an. Von einem Duell auf Augenhöhe wollte Trainer Thorup dennoch noch nicht reden. Wohl wissend, dass Dortmunds Qualitäten noch deutlich größer sind. Dennoch ist der Däne zuversichtlich, Zählbares mit nach Augsburg bringen zu können.

    Thorup tauscht seine Startelf auf einer Position. Für Kristijan Jakic, der wegen Adduktorenproblemen am Mittwoch mit dem Training ausgesetzt hatte, beginnt Elvis Rexhbecaj. Der einstige FCA-Dauerspieler hatte zuletzt nur auf der Bank gesessen, nun kommt seine Einsatzchance. Noch am Mittwoch hatte Thorup über die Unzufriedenheit von Rexhbecaj gesprochen. „Er muss sich auf seine nächste Chance vorbereiten. Er ist für die Mannschaft bereit“, hatte der Trainer gesagt. Das möchte der Mittelfeldspieler am Samstag zeigen.

    Schlotterbeck sitzt vorerst weiter auf der Bank

    Sonst vertraut Thorup auf die Mannschaft, die zuletzt achtmal in Folge ungeschlagen blieb. Vor Dahmen verteidigen weiterhin Chrislain Matsima, Jeffrey Gouweleeuw und Cedric Zesiger. Für Keven Schlotterbeck bedeutet das, dass das Bruderduell mit Nico vorerst nicht stattfindet. Auf den Außenbahnen bleiben Marius Wolf und Dimitrios Giannoulis. Im Zentrum spielt Frank Onyeka neben Rexhbecaj. In der Offensive dürfen sich weiterhin Fredrik Jensen, Alexis Claude-Maurice und Phillip Tietz beweisen.



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  • Ohne Chance gegen Eintracht Frankfurt II: Schwacher FC

    Ohne Chance gegen Eintracht Frankfurt II: Schwacher FC


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    FAQ: Ohne Chance gegen Eintracht Frankfurt II – Schwacher FC

    1. Warum hat der FC gegen Eintracht Frankfurt II verloren?

    Der FC hatte Schwierigkeiten, die Defensive von Eintracht Frankfurt II zu durchbrechen. Es gab viele Fehlpässe und ein mangelndes Zusammenspiel in der Offensive, was zu einer schwachen Leistung führte.

    2. Welche Spieler hatten die größten Probleme im Spiel?

    Mehrere Spieler, insbesondere im Mittelfeld und in der Abwehr, hatten Schwierigkeiten, sich gegen die aggressive Spielweise von Eintracht Frankfurt II durchzusetzen. Es gab auch einige individuelle Fehler, die zu Gegentoren führten.

    3. Was sagt der Trainer über die Leistung des Teams?

    Der Trainer hat die Leistung des Teams als enttäuschend beschrieben und betont, dass es notwendig ist, an der Kommunikation und dem Zusammenspiel zu arbeiten. Er möchte die Spieler motivieren, aus dieser Niederlage zu lernen.

    4. Gibt es Hoffnung für die nächsten Spiele?

    Ja, der FC wird an seinem Spielstil und der Taktik arbeiten, um in den kommenden Begegnungen besser abzuschneiden. Das Team hat das Potenzial, sich zu verbessern, wenn sie als Einheit zusammenarbeiten.

    5. Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Leistung zu steigern?

    Der Verein plant intensive Trainingseinheiten und gegebenenfalls Änderungen in der Aufstellung oder Taktik, um die Schwächen im Team zu adressieren und die Strategie für zukünftige Spiele anzupassen.

    6. Wie steht es um die Stimmung im Team nach der Niederlage?

    Die Stimmung im Team ist angespannt, aber der Fokus liegt auf der Verbesserung. Die Spieler sind motiviert, aus den Fehlern zu lernen und sich in den nächsten Spielen zu steigern.

    7. Was können die Fans tun, um das Team zu unterstützen?

    Die Fans können das Team bei den nächsten Spielen weiterhin unterstützen, indem sie zahlreich ins Stadion kommen und eine positive Atmosphäre schaffen. Ihre Unterstützung ist entscheidend, um das Selbstvertrauen der Spieler zu stärken.

    8. Welche Lehren kann der FC aus dieser Niederlage ziehen?

    Der FC kann aus dieser Niederlage lernen, dass Teamarbeit, Kommunikation und individuelle Verbesserung entscheidend sind, um gegen stärkere Gegner bestehen zu können. Es gilt, die richtigen Schlüsse zu ziehen und Fortschritte zu machen.

    Für weitere Fragen oder Informationen können Sie sich gerne an den Verein wenden!

  • Conference League: Rapid hadert mit vergebener Chance

    Conference League: Rapid hadert mit vergebener Chance


    Trainer Robert Klauß haderte mit dem Verpassen eines klaren Erfolges. „Wir sind natürlich mit dem Ergebnis nach diesem Spielverlauf nicht zufrieden“, gestand der Deutsche. Zunächst präsentierte sich Rapid noch effizient und ging mit der ersten echten Chance durch Dion Beljo in Führung, wobei die Leistung in den ersten 45 Minuten zu wünschen übrig ließ. „Wir hatten in der ersten Hälfte ein paar Probleme, die haben wir zur Pause korrigiert. Die zweite Hälfte war dann besser“, sagte Klauß.

    Nach dem Seitenwechsel boten sich mehr Räume und dadurch auch mehr Gelegenheiten, Beljo und Mamadou Sangare vernebelten jedoch Sitzer. Vor allem der Fehlschuss von Sangare lag dem Coach im Magen. „Das Tor war leer. Es ist schwer nachzuvollziehen, dass der Ball nicht reingegangen ist. Größer wird die Chance nicht mehr.“

    Rapid Trainer Klauß


    GEPA/Kevin Hackner

    Trainer Klauß war mit dem Verlauf der Partie in Banja Luka nicht glücklich

    „Es ist ein bisschen Frust da“

    Zu allem Überfluss verursachte Sangare dann auch noch den Elfmeter für Borac. „Wenn der Schuss nicht an seinen Arm geht, geht er irgendwohin, nur nicht ins Tor. Aber so etwas passiert halt, so nahe liegt es beieinander“, meinte Klauß auch in Anspielung auf den vom VAR zurückgenommenen Treffer von Beljo. Der Kroate hatte den Ball via Oberarm ins Tor bugsiert. „Der Ball war 10 oder 20 Zentimeter unter der Schulter“, sagte Klauß.

    Nur mit Pech allein sei das Resultat allerdings nicht zu erklären. „Wir müssen einfach das 2:0 machen. Dann kommt es gar nicht mehr so weit, und der Gegner ist nicht mehr so im Spiel drin“, betonte Klauß. Dass man mit einem 1:1 heimfliegen musste, sei „sehr ärgerlich“, so der 40-Jährige. „Es ist ein bisschen Frust da. Aber die Ausgangsposition ist immer noch in Ordnung.“

    „Wir brauchen“ Jansson

    Klauß setzte den etatmäßigen Kapitän Matthias Seidl wie schon im Derby auf die Bank. Bereits zur Pause tauschte er Jonas Auer aus, weil „wir die linke Defensivseite stärken wollten. Dort ist der Gegner zu oft drübergekommen.“ Dafür überzeugte Nikolaus Wurmbrand nicht nur als Assistgeber beim Beljo-Tor. „Er hatte viele gute Aktionen und sorgte immer für Torgefahr“, erklärte der Coach.

    Der Stürmer kam aufgrund des Ausfalls von Isak Jansson zum Einsatz. „Wir wussten seit Montag, dass Isak wahrscheinlich nicht spielen kann. Eigentlich wollten wir unbedingt, dass er spielt, damit er im Rhythmus bleibt, weil er gut in Form ist“, berichtete Klauß. Erst am Matchtag sei die Entscheidung gefallen, auf Jansson zu verzichten. „Wir brauchen ihn. Wir haben es gut kompensiert, doch es wäre schon gut, wenn er uns bald wieder zur Verfügung steht.“ Die Verletzung von Jansson sei „nichts Schwerwiegendes, aber schmerzhaft“, erzählte der Coach.

    Lukrative Prämie bei Aufstieg

    Im Rückspiel könnte der Offensivspieler wieder einlaufen und mithelfen, dass es Rapid erstmals seit der Finalsaison im Cup der Cupsieger 1996 in ein Europacup-Viertelfinale schafft. Ein Aufstieg würde zusätzliche 1,3 Millionen Euro an Prämien bringen, rund zehn Millionen haben die Grün-Weißen bereits kassiert.

    Für die Partie wurden bisher über 18.000 Tickets abgesetzt, obwohl es keinen freien Vorverkauf gibt. Karten können nur von Mitgliedern, Abonnenten oder jenen Personen erworben werden, die in dieser Saison schon Conference-League-Heimspiele von Rapid besucht haben. Ein Borac-Auswärtssektor ist wegen einer UEFA-Sanktion gegen die Bosnier nicht zugelassen.



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  • Eintracht Frankfurt wohl ohne Chance bei Verpflichtung

    Eintracht Frankfurt wohl ohne Chance bei Verpflichtung


    1. Startseite
    2. Eintracht

    Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg scheint im Fokus von Eintracht Frankfurt zu stehen, aber die exorbitanten Transferforderungen machen einen Wechsel nahezu undenkbar.

    Frankfurt – Eintracht Frankfurt steht vor einer anspruchsvollen Transferphase. Der Verein muss sich nach einem neuen Stürmer umsehen, da Hugo Ekitike, der laut Sky als sicherer Abgang gilt, möglicherweise verkauft wird. Mohamed Amoura scheint dabei ins Blickfeld der Verantwortlichen geraten zu sein.

    Eintracht Frankfurt zeigt wohl Interesse an Amoura

    Der algerische Nationalspieler Mohamed Amoura, der aktuell beim VfL Wolfsburg spielt, hat in dieser Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt. Er ist von Union Saint-Gilloise aus der belgischen Liga ausgeliehen und hat in 22 Bundesliga-Partien neun Tore erzielt sowie acht Assists gegeben (Stand 5. März).

    Diese beeindruckende Statistik macht ihn für viele Klubs, darunter auch Eintracht Frankfurt, zu einem begehrten Spieler. Allerdings könnte das Gesamtpaket eines Transfers für die Hessen finanziell nicht tragbar sein.

    Eintracht-Sportchef Markus Krösche.
    Eintracht-Sportchef Markus Krösche. © IMAGO/Revierfoto

    Der VfL Wolfsburg besitzt eine Kaufoption in Höhe von 14,5 Millionen Euro und wird diese voraussichtlich nutzen. Bei einem Weiterverkauf könnte der Preis jedoch auf 30 bis 40 Millionen Euro steigen. Diese Summe übersteigt laut Sky die finanziellen Möglichkeiten von Eintracht Frankfurt deutlich, selbst wenn der Verkauf von Ekitike zusätzliche Einnahmen bringen würde.

    Amoura offenbar zu teuer für Eintracht Frankfurt

    Wolfsburg hat zudem kein großes Interesse daran, Amoura abzugeben, es sei denn, es wird ein äußerst lukratives Angebot unterbreitet. Die Konkurrenz aus der Premier League, wie der FC Liverpool und der FC Arsenal, hat bereits Interesse signalisiert, was die Chancen für Frankfurt weiter verringert. Diese englischen Klubs scheinen zudem bereit zu sein, die hohe Preisforderung der Wolfsburger zu erfüllen.

    Obwohl Amoura als sehr interessanter Spieler gilt, ist Eintracht Frankfurt aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen derzeit nicht ernsthaft im Rennen um seine Verpflichtung. Die Suche nach einem passenden Stürmer wird für die SGE daher weitergehen, während Amoura wahrscheinlich in der Premier League oder bei einem anderen finanzstarken Verein unterkommen könnte. (smr)



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Verpflichtungschancen

    1. Warum hat Eintracht Frankfurt möglicherweise keine Chance auf eine Verpflichtung?

    • Eintracht Frankfurt könnte aufgrund finanzieller Restriktionen, hoher Konkurrenz um die Spieler oder nicht erfüllter sportlicher Ambitionen möglicherweise Schwierigkeiten haben, die gewünschten Spieler zu verpflichten.

    2. Welche Spieler sind betroffen?

    • Konkrete Spieler werden in den Medien häufig diskutiert, jedoch können die Gerüchte stark variieren. Oft handelt es sich um Spieler, die von größeren Klubs oder Liga-Konkurrenten umworben werden.

    3. Gibt es alternative Spieler, die Eintracht Frankfurt anstrebt?

    • Ja, der Klub könnte Alternativen in Betracht ziehen, darunter junge Talente oder Spieler aus niedrigeren Ligen, die weniger kosten und dennoch Potenzial zeigen.

    4. Wie beeinflusst die finanzielle Lage des Klubs die Transferstrategien?

    • Die finanzielle Lage hat einen direkten Einfluss auf das Budget für Transfers. Eintracht Frankfurt muss möglicherweise abwägen, ob sie in Spieler investieren wollen oder ob sie sich auf die Entwicklung hauseigener Talente konzentrieren.

    5. Welche Rolle spielt die sportliche Leistung bei Verpflichtungen?

    • Die sportliche Leistungsbilanz der aktuellen Saison ist entscheidend. Spieler sind tendenziell eher bereit, zu einem Klub zu wechseln, der sportlichen Erfolg verspricht und sich in einer attraktiven Liga positioniert.

    6. Was können die Fans tun, um die Situation zu unterstützen?

    • Fans können ihren Support durch den Besuch von Spielen und das Teilen ihrer Begeisterung für den Klub zeigen. Engagement in sozialen Medien und in Fanszenen kann ebenfalls einen positiven Einfluss haben.

    7. Gibt es Möglichkeiten für den Klub, die Chancen zu verbessern?

    • Strategische Partnerschaften mit anderen Vereinen, Scoutingsysteme und die Stärkung der Jugendarbeit können helfen, die Chancen bei zukünftigen Verpflichtungen zu verbessern.

    Wir hoffen, dass diese FAQ nützlich ist, um die aktuelle Situation von Eintracht Frankfurt bezüglich möglicher Verpflichtungen zu verstehen.

  • Eintracht Frankfurt wohl ohne Chance bei Verpflichtung

    Eintracht Frankfurt wohl ohne Chance bei Verpflichtung


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    Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg scheint im Fokus von Eintracht Frankfurt zu stehen, aber die exorbitanten Transferforderungen machen einen Wechsel nahezu undenkbar.

    Frankfurt – Eintracht Frankfurt steht vor einer anspruchsvollen Transferphase. Der Verein muss sich nach einem neuen Stürmer umsehen, da Hugo Ekitike, der laut Sky als sicherer Abgang gilt, möglicherweise verkauft wird. Mohamed Amoura scheint dabei ins Blickfeld der Verantwortlichen geraten zu sein.

    Eintracht Frankfurt zeigt wohl Interesse an Amoura

    Der algerische Nationalspieler Mohamed Amoura, der aktuell beim VfL Wolfsburg spielt, hat in dieser Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt. Er ist von Union Saint-Gilloise aus der belgischen Liga ausgeliehen und hat in 22 Bundesliga-Partien neun Tore erzielt sowie acht Assists gegeben (Stand 5. März).

    Diese beeindruckende Statistik macht ihn für viele Klubs, darunter auch Eintracht Frankfurt, zu einem begehrten Spieler. Allerdings könnte das Gesamtpaket eines Transfers für die Hessen finanziell nicht tragbar sein.

    Eintracht-Sportchef Markus Krösche.
    Eintracht-Sportchef Markus Krösche. © IMAGO/Revierfoto

    Der VfL Wolfsburg besitzt eine Kaufoption in Höhe von 14,5 Millionen Euro und wird diese voraussichtlich nutzen. Bei einem Weiterverkauf könnte der Preis jedoch auf 30 bis 40 Millionen Euro steigen. Diese Summe übersteigt laut Sky die finanziellen Möglichkeiten von Eintracht Frankfurt deutlich, selbst wenn der Verkauf von Ekitike zusätzliche Einnahmen bringen würde.

    Amoura offenbar zu teuer für Eintracht Frankfurt

    Wolfsburg hat zudem kein großes Interesse daran, Amoura abzugeben, es sei denn, es wird ein äußerst lukratives Angebot unterbreitet. Die Konkurrenz aus der Premier League, wie der FC Liverpool und der FC Arsenal, hat bereits Interesse signalisiert, was die Chancen für Frankfurt weiter verringert. Diese englischen Klubs scheinen zudem bereit zu sein, die hohe Preisforderung der Wolfsburger zu erfüllen.

    Obwohl Amoura als sehr interessanter Spieler gilt, ist Eintracht Frankfurt aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen derzeit nicht ernsthaft im Rennen um seine Verpflichtung. Die Suche nach einem passenden Stürmer wird für die SGE daher weitergehen, während Amoura wahrscheinlich in der Premier League oder bei einem anderen finanzstarken Verein unterkommen könnte. (smr)



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Verpflichtung von Spielern

    Frage 1: Warum hat Eintracht Frankfurt wohl keine Chance bei der Verpflichtung bestimmter Spieler?

    Antwort: Mehrere Faktoren können dazu führen, dass Eintracht Frankfurt Schwierigkeiten hat, bestimmte Spieler zu verpflichten. Dazu zählen finanzielle Einschränkungen, Konkurrenz durch größere Klubs, sowie unterschiedliche sportliche Perspektiven der Spieler.


    Frage 2: Welche finanziellen Faktoren spielen eine Rolle?

    Antwort: Eintracht Frankfurt hat im Vergleich zu einigen größeren Klubs wie Bayern München oder Borussia Dortmund ein begrenzteres Budget. Dies kann sich auf die Ablösesummen, Gehälter und die Gesamtkosten für Spielertransfers auswirken.


    Frage 3: Welche Konkurrenten haben die besseren Chancen auf die gewünschten Spieler?

    Antwort: Größere Klubs aus den Top-Ligen wie der Premier League, La Liga oder Serie A haben oft mehr finanzielle Mittel und können Spieler mit höheren Gehältern und attraktivem internationalen Wettbewerb anlocken.


    Frage 4: Wie wichtig sind sportliche Perspektiven für die Spielerentscheidung?

    Antwort: Sportliche Perspektiven sind für viele Spieler entscheidend. Spieler ziehen oft Teams vor, die regelmäßige Teilnahme an internationalen Wettbewerben garantieren oder die Aussicht auf Titelgewinne bieten, während Eintracht Frankfurt möglicherweise nicht immer diese Garantien bieten kann.


    Frage 5: Gibt es Strategien von Eintracht Frankfurt, um dennoch Spieler zu verpflichten?

    Antwort: Ja, Eintracht Frankfurt kann auf verschiedene Strategien zurückgreifen, wie z.B. die Verpflichtung von Talenten mit Entwicklungspotential, das Angebot von Spielzeit für junge Spieler oder die Betonung der Vereinsphilosophie und -kultur.


    Frage 6: Welche Rolle spielen Spielervermittler und persönliche Beziehungen?

    Antwort: Spielervermittler und persönliche Beziehungen können maßgeblich bei Transferverhandlungen sein. Eintracht Frankfurt muss möglicherweise auf Netzwerke und Verbindungen zurückgreifen, um Wünsche verschiedener Spieler hinter den Kulissen zu berücksichtigen.


    Frage 7: Gibt es Hoffnung für zukünftige Verpflichtungen?

    Antwort: Ja, in der Welt des Fußballs kann sich vieles schnell ändern. Wenn die sportliche Leistung steigt und die finanziellen Mittel verbessert werden, können sich auch die Chancen auf spannende neue Verpflichtungen erhöhen.


    Für weitere Informationen zu den Transfers von Eintracht Frankfurt und aktuellen Entwicklungen, verfolgen Sie die offiziellen Kanäle des Vereins.

  • Die Eintracht in Europa: Chance und Risiko

    Die Eintracht in Europa: Chance und Risiko


    1. Gießener Allgemeine
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    24.10.2024, Fussball UEFA Europa League, Eintracht Frankfurt - FC Riga FS RFS, emonline, emspor, v.l., Rasmus Kristensen
    Wohin führt die Reise der Eintracht? Rasmus Kristensen wird als Einpeitscher vorneweggehen. © IMAGO/HMB Media/Claus

    Die Eintracht wird den verschüttet gegangenen Europapokalmodus wieder beleben müssen, wenn sie
    bei Ajax Amsterdam bestehen will / Von Ingo Durstewitz

    Für den unverwüstlichen Haudegen Rasmus Kristensen ist der Trip hinüber nach Amsterdam, dem Venedig des Nordens, eine Reise in die eigene Vergangenheit. Wieder einmal, muss man anfügen. Denn seit der 27 Jahre alte Wikinger aus Dänemark die Farben von Eintracht Frankfurt trägt, und das ist nicht mal ein Jahr der Fall, durfte er auf internationalem Geläuf schon zweimal gegen Kontrahenten antreten, für die er früher selbst einmal spielte. Das ist durchaus kurios.

    So wurde er Ende November von den Fans seines Ausbildungsvereins FC Midtjylland nach allen Regeln der Kunst abgefeiert, und auch bei der AS Rom, Gegner im Januar, verdingte sich der Rechtsverteidiger mal. Bevor er nach Frankfurt wechselte, machte er 29 Spiele für den italienischen Hauptstadtklub.

    Nun also der dritte Streich, nun also Amsterdam.

    Für Ajax hielt Kristensen eineinhalb Jahre seine Knochen hin, es war eine durchaus erfolgreiche Zeit, gekrönt durch das Double von Pokal und Meisterschaft 2019. Es war die Saison, in der sich Ajax mit einem atemberaubenden Fußball in die Herzen der Menschen spielte, in der Champions League im Halbfinale nur dramatisch an Tottenham Hotspur scheiterte – Kristensen war in der Königsklasse aber nur Zuschauer.

    Heute ist der furchtlose Mann ein anderer Spieler geworden, sehr viel erfahrener und abgeklärter. In Frankfurt schätzen sie seine Mentalität und seine Führungsqualitäten, er ist ein Leitwolf, der weder sich noch den Gegner oder die eigenen Mitspieler schont.

    Gar nicht so unwichtig in Zeiten wie diesen, da es nicht mehr so rund läuft bei Eintracht Frankfurt, die Ziele in Gefahr geraten und die junge Mannschaft einen Halt, einen Anker braucht.

    Auf einen wie ihn wird es auch in den beiden Duellen um den Viertelfinaleinzug gegen Ajax ankommen, das erste am Donnerstagabend (21 Uhr/RTL) in der 55 000 Menschen fassende Johan-Cruyff-Arena. Es braucht Leidenschaft und Leidensfähigkeit, Typen mit Haltung und Einstellung, die nicht umfallen, wenn es windig wird. Typen wie Rasmus Kristensen.

    E-Paper-Update

    Aktualisierung: Wenn das Spiel in Amsterdam zu Ende geht, ist ein Großteil der Frankfurter Rundschau von morgen schon gedruckt. Unsere Berichte finden Sie aber noch am selben Abend im aktualisierten E-Paper.

    Kostenlos lesen: Setzen Sie auf epaper.fr.de oder in unseren Apps den Gutscheincode FRAJAXSGE ein. Sie müssen sich nur einmal registrieren. Anleitung: FR.de/hilfe

    Die Eintracht wird insgesamt eine andere Wehrhaftigkeit und Festigkeit zeigen müssen, die Mannschaft sollte nun tunlichst am Turnaround arbeiten, denn sonst droht die Saison in der zweiten Saisonhälfte mal wieder den Bach runterzugehen. Die Frage wird sein, ob das Team die beiden harten Nackenschläge zuletzt wird wegstecken können, 0:4 gegen Bayern, 1:4 gegen Leverkusen – da ist die Eintracht in 180 Minuten mal eben auf Normalmaß zurechtgestutzt worden. Da können schon mal grundsätzliche Zweifel aufkommen. Insofern kommt dem ersten Aufeinandertreffen mit Ajax im stimmungsvollen Fußballtempel im Bezirk Zuidoost einige Bedeutung zu.

    Auf internationalem Parkett haben die Frankfurter nun auch die Chance, sich zu rehabilitieren und sich das nötige Selbstvertrauen zu holen, um in der anstehenden Crunchtime zu bestehen. Es sind entscheidende Wochen für den Fußballklub aus dem Hessischen. „Wir wollen mutig sein und nach vorne spielen“, kündigt Linksverteidiger Nathaniel Brown an. „Wir werden dort ein anderes Gesicht zeigen.“ Sollte die nicht eben kleine Hürde Ajax übersprungen werden, käme es im Viertelfinale zum Kräftemessen mit AZ Alkmaar oder Tottenham Hotspurs.

    Von Vorteil wäre es gewiss, wenn die Eintracht mal wieder in ihren Europapokalmodus schalten könnte, also einen Aggregatszustand herstellen, der es ihr ermöglicht, über sich hinauszuwachsen und nicht nur ans Limit zu gehen und zu kommen, sondern Grenzen zu verschieben. Das ist dieses Phänomen, was in Frankfurt von Vorstandssprecher Axel Hellmann gerne das „energetischen Band“ genannt und allgemein mit „magischen Nächten“ beschrieben wird.

    Gleichwohl: Der Zauber auf europäischer Bühne ist zuletzt eher reflexartig besungen, aber gar nicht mehr gelebt worden. Seit dem Europa-League-Triumph von Sevilla und der anschließenden Reise durch die Champions League hat das besondere Fluidum einen weiten Bogen um Frankfurt gemacht. Seit dem Aus in der Königsklasse gegen die SSC Neapel vor ziemlich genau zwei Jahren sind zwar 16 internationale Partien absolviert worden, ohne freilich Feuer und Kitzel erzeugen zu können.

    Das liegt sicher an wenig klangvollen Vorrundengegnern wie HJK Helsinki, FC Aberdeen oder FC Midtjylland und Riga FS. Und gewiss ist der europäische Wettbewerb durch die beständige Teilnahme in jüngster Vergangenheit auch ein Stück weit Normalität geworden – zumal die Krönung im Mai 2022 in Sevilla ja schon erfolgte, Königsklasse als Belohnung obendrauf. Was soll da an Highlights noch nachfolgen?

    Zum Spiel

    Amsterdam: Gorter – Gaaei, Hato, Baas, Rugani – Fitz-Jim, Taylor, Henderson – Berghuis, Brobbey, Godts.

    Frankfurt: Trapp – Kristensen, Tuta, Theate – Skhiri – Knauff, Larsson, Götze, Brown – Uzun, Ekitiké.

    Schiedsrichter: Sozza (Italien)

    Der Eintracht fehlen: Koch (Gehirnerschütterung), Chandler (Oberschenkelverletzung), Hojlund, Ebimbe Matanovic (alle nicht für Europa League gemeldet).

    Auffallend ist dennoch, dass die Eintracht in dieser Saison gegen Mittelschwergewichte wie Olympique Lyon und AS Rom den Kürzeren zog. Und auch, dass sie es vor einem Jahr in zwei K.o.-Spiel gegen Union Saint-Gilloise nicht schaffte, diesen Spirit zu erzeugen, den es in Alles-oder-Nichts-Spielen braucht. Das klägliche Aus gegen die Belgier war ein Schlag ins Kontor.

    Sicherlich hat das auch mit der Zusammensetzung der Mannschaft zu tun, die Europapokalhelden von einst waren aus einem anderen Holz geschnitzt, da waren gestandene und willensstarke Spieler dabei wie Martin Hinteregger, Sebastian Rode und Filip Kostic oder auch ein nervenstarkes Schlitzohr wie Rafael Borré. Da ist die aktuelle Mannschaft schlicht weg zu grün hinter den Ohren. Andererseits hat sie die Möglichkeit, an solchen Aufgaben zu wachsen und erstarken. Haudegen wie Rasmus Kristensen oder Arthur Theate müssen da die Leitlinie vorgeben.

    Und nicht zu vergessen: Ajax Amsterdam hat einen klangvollen Namen, es ist ein großartiges Achtelfinalduell zweier traditionsreicher Klubs. Das K.o.-Duell ist für die Eintracht nicht nur Risiko, sondern gleichzeitig auch eine gute Chance, Dinge geradezurücken. Eine Initialzündung käme den zuletzt doch arg gerupften Mannen mit dem Adler auf der Brust gerade recht.



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    FAQ: Die Eintracht in Europa – Chancen und Risiken

    1. Was sind die Chancen für die Eintracht in europäischen Wettbewerben?

      • Internationale Erfahrung: Die Teilnahme an europäischen Wettbewerben bietet den Spielern die Möglichkeit, Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
      • Finanzielle Anreize: Der Erfolg in Europa kann erhebliche finanzielle Mittel durch Preisgelder und erhöhte Einnahmen aus Ticketverkäufen und Sponsoren bringen.
      • Steigerung des Profils: Ein erfolgreiches Abschneiden in Europa kann helfen, das Profil des Vereins zu heben und mehr Aufmerksamkeit von potenziellen Sponsoren und Partnern zu gewinnen.
      • Talente gewinnen: Erfolge auf internationaler Ebene können den Verein für junge Talente attraktiver machen, da sie die Möglichkeit sehen, in einem renommierten Wettbewerb zu spielen.
    2. Welche Risiken bestehen für die Eintracht in europäischen Wettbewerben?

      • Körperliche Belastung: Die zusätzliche Spiele im europäischen Wettbewerb können zu erhöhter Ermüdung und Verletzungsrisiken bei den Spielern führen, was sich negativ auf die Liga-Performance auswirken kann.
      • Finanzielle Belastung: Hohe Reisekosten und Aufwendungen für den organisatorischen Aufwand können eine finanzielle Belastung darstellen, insbesondere wenn der Verein nicht erfolgreich ist.
      • Druck auf den Trainer und die Mannschaft: Die Erwartungen an den Erfolg können den Druck auf Spieler und Trainer erhöhen, was zu einer schwierigen Arbeitssituation führen kann.
      • Unvorhersehbare Gegner: In europäischen Wettbewerben trifft die Eintracht häufig auf unbekannte Gegner, was zu Herausforderungen führen kann, wenn die Mannschaft sich nicht ausreichend auf diese Gegner vorbereiten kann.
    3. Wie kann die Eintracht das Risiko optimieren?

      • Mannschaftstiefe: Durch die Verstärkung des Kaders mit qualifizierten Alternativen kann die Eintracht auf Verletzungen und Ermüdung reagieren.
      • Optimale Vorbereitung: Eine detaillierte Analyse der Gegner und eine gezielte Vorbereitung können helfen, die Spiele auf internationalem Niveau erfolgreich zu gestalten.
      • Balance zwischen Liga und Europa: Eine effektive Rotation der Spieler kann helfen, die Belastung zu steuern und sowohl in der Liga als auch in Europa wettbewerbsfähig zu bleiben.
    4. Welche Spieler könnten Schlüsselrollen in den europäischen Wettbewerben spielen?

      • Die Schlüsselspieler sind oft die erfahrenen Führungskräfte innerhalb der team, die Spieler mit Körpereinsatz und Spielübersicht haben. Auch junge Talente, die sich in der europäischen Bühne beweisen wollen, können entscheidende Rollen übernehmen.
    5. Wie können Fans die Eintracht in Europa unterstützen?

      • Besuch der Spiele: Indem sie die Mannschaft zu den Auswärtsspielen begleiten und die Heimspiele in großer Zahl besuchen, zeigen die Fans ihre Unterstützung.
      • Positive Stimmung: Die Schaffung einer unterstützenden und positiven Atmosphäre, sowohl im Stadion als auch online, hilft der Mannschaft, sich wohlzufühlen und ihre beste Leistung zu zeigen.
    6. Gibt es historische Beispiele für Erfolge der Eintracht in Europa?
      • Die Eintracht Frankfurt hat eine Geschichte von Erfolgen in europäischen Wettbewerben, darunter der Gewinn des UEFA-Pokals 1980. Solche Erfolge motivieren die Mannschaft und die Fans gleichermaßen und zeigen das Potenzial des Vereins auf internationaler Ebene.

    Diese FAQs bieten einen Überblick über die verschiedenen Chancen und Risiken, die die Eintracht in Europa erwartet. Die Herausforderungen sind groß, doch die Möglichkeiten, die sich bieten, sind es ebenfalls.

  • Die Eintracht in Europa: Chance und Risiko

    Die Eintracht in Europa: Chance und Risiko


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    24.10.2024, Fussball UEFA Europa League, Eintracht Frankfurt - FC Riga FS RFS, emonline, emspor, v.l., Rasmus Kristensen
    Wohin führt die Reise der Eintracht? Rasmus Kristensen wird als Einpeitscher vorneweggehen. © IMAGO/HMB Media/Claus

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    Die Eintracht wird den verschüttet gegangenen Europapokalmodus wieder beleben müssen, wenn sie
    bei Ajax Amsterdam bestehen will / Von Ingo Durstewitz

    Für den unverwüstlichen Haudegen Rasmus Kristensen ist der Trip hinüber nach Amsterdam, dem Venedig des Nordens, eine Reise in die eigene Vergangenheit. Wieder einmal, muss man anfügen. Denn seit der 27 Jahre alte Wikinger aus Dänemark die Farben von Eintracht Frankfurt trägt, und das ist nicht mal ein Jahr der Fall, durfte er auf internationalem Geläuf schon zweimal gegen Kontrahenten antreten, für die er früher selbst einmal spielte. Das ist durchaus kurios.

    So wurde er Ende November von den Fans seines Ausbildungsvereins FC Midtjylland nach allen Regeln der Kunst abgefeiert, und auch bei der AS Rom, Gegner im Januar, verdingte sich der Rechtsverteidiger mal. Bevor er nach Frankfurt wechselte, machte er 29 Spiele für den italienischen Hauptstadtklub.

    Nun also der dritte Streich, nun also Amsterdam.

    Für Ajax hielt Kristensen eineinhalb Jahre seine Knochen hin, es war eine durchaus erfolgreiche Zeit, gekrönt durch das Double von Pokal und Meisterschaft 2019. Es war die Saison, in der sich Ajax mit einem atemberaubenden Fußball in die Herzen der Menschen spielte, in der Champions League im Halbfinale nur dramatisch an Tottenham Hotspur scheiterte – Kristensen war in der Königsklasse aber nur Zuschauer.

    Heute ist der furchtlose Mann ein anderer Spieler geworden, sehr viel erfahrener und abgeklärter. In Frankfurt schätzen sie seine Mentalität und seine Führungsqualitäten, er ist ein Leitwolf, der weder sich noch den Gegner oder die eigenen Mitspieler schont.

    Gar nicht so unwichtig in Zeiten wie diesen, da es nicht mehr so rund läuft bei Eintracht Frankfurt, die Ziele in Gefahr geraten und die junge Mannschaft einen Halt, einen Anker braucht.

    Auf einen wie ihn wird es auch in den beiden Duellen um den Viertelfinaleinzug gegen Ajax ankommen, das erste am Donnerstagabend (21 Uhr/RTL) in der 55 000 Menschen fassende Johan-Cruyff-Arena. Es braucht Leidenschaft und Leidensfähigkeit, Typen mit Haltung und Einstellung, die nicht umfallen, wenn es windig wird. Typen wie Rasmus Kristensen.

    Die Eintracht wird insgesamt eine andere Wehrhaftigkeit und Festigkeit zeigen müssen, die Mannschaft sollte nun tunlichst am Turnaround arbeiten, denn sonst droht die Saison in der zweiten Saisonhälfte mal wieder den Bach runterzugehen. Die Frage wird sein, ob das Team die beiden harten Nackenschläge zuletzt wird wegstecken können, 0:4 gegen Bayern, 1:4 gegen Leverkusen – da ist die Eintracht in 180 Minuten mal eben auf Normalmaß zurechtgestutzt worden. Da können schon mal grundsätzliche Zweifel aufkommen. Insofern kommt dem ersten Aufeinandertreffen mit Ajax im stimmungsvollen Fußballtempel im Bezirk Zuidoost einige Bedeutung zu.

    Auf internationalem Parkett haben die Frankfurter nun auch die Chance, sich zu rehabilitieren und sich das nötige Selbstvertrauen zu holen, um in der anstehenden Crunchtime zu bestehen. Es sind entscheidende Wochen für den Fußballklub aus dem Hessischen. „Wir wollen mutig sein und nach vorne spielen“, kündigt Linksverteidiger Nathaniel Brown an. „Wir werden dort ein anderes Gesicht zeigen.“ Sollte die nicht eben kleine Hürde Ajax übersprungen werden, käme es im Viertelfinale zum Kräftemessen mit AZ Alkmaar oder Tottenham Hotspurs.

    Von Vorteil wäre es gewiss, wenn die Eintracht mal wieder in ihren Europapokalmodus schalten könnte, also einen Aggregatszustand herstellen, der es ihr ermöglicht, über sich hinauszuwachsen und nicht nur ans Limit zu gehen und zu kommen, sondern Grenzen zu verschieben. Das ist dieses Phänomen, was in Frankfurt von Vorstandssprecher Axel Hellmann gerne das „energetischen Band“ genannt und allgemein mit „magischen Nächten“ beschrieben wird.

    Gleichwohl: Der Zauber auf europäischer Bühne ist zuletzt eher reflexartig besungen, aber gar nicht mehr gelebt worden. Seit dem Europa-League-Triumph von Sevilla und der anschließenden Reise durch die Champions League hat das besondere Fluidum einen weiten Bogen um Frankfurt gemacht. Seit dem Aus in der Königsklasse gegen die SSC Neapel vor ziemlich genau zwei Jahren sind zwar 16 internationale Partien absolviert worden, ohne freilich Feuer und Kitzel erzeugen zu können.

    Das liegt sicher an wenig klangvollen Gegnern wie HJK Helsinki, FC Aberdeen oder FC Midtjylland und Riga FS. Und gewiss ist es der europäische Wettbewerb durch die beständige Teilnahme in jüngster Vergangenheit auch ein Stück weit Normalität geworden – zumal die Krönung im Mai 2022 in Sevilla ja schon erfolgte, Königsklasse als Belohnung obendrauf. Was soll da an Highlights noch nachfolgen?

    Auffallend ist dennoch, dass die Eintracht in dieser Saison gegen Mittelschwergewichte wie Olympique Lyon und AS Rom den Kürzeren zog. Und auch, dass sie es vor einem Jahr in zwei K.o.-Spiel gegen Union Saint-Gilloise nicht schaffte, diesen Spirit zu erzeugen, den es in Alles-oder-Nichts-Spielen braucht. Das klägliche Aus gegen die Belgier war ein Schlag ins Kontor.

    Sicherlich hat das auch mit der Zusammensetzung der Mannschaft zu tun, die Europapokalhelden von einst waren aus einem anderen Holz geschnitzt, da waren gestandene und willensstarke Spieler dabei wie Martin Hinteregger, Sebastian Rode und Filip Kostic oder auch ein nervenstarkes Schlitzohr wie Rafael Borré. Da ist die aktuelle Mannschaft schlicht weg zu grün hinter den Ohren. Andererseits hat sie die Möglichkeit, an solchen Aufgaben zu wachsen und erstarken. Haudegen wie Rasmus Kristensen oder Arthur Theate müssen da die Leitlinie vorgeben.

    Und nicht zu vergessen: Ajax Amsterdam hat einen klangvollen Namen, es ist ein großartiges Achtelfinalduell zweier traditionsreicher Klubs. Das K.o.-Duell ist für die Eintracht nicht nur Risiko, sondern gleichzeitig auch eine gute Chance, Dinge geradezurücken. Eine Initialzündung käme den zuletzt doch arg gerupften Mannen mit dem Adler auf der Brust gerade recht.



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  • Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance

    Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance


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    Borussia Dortmund gibt gegen Lille eine Führung aus der Hand. Dabei ging es gut los im CL-Achtelfinal-Hinspiel. Der Live-Ticker zum Nachlesen.

    • Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0), Dienstag, 21.00 Uhr
    • Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr – alle TV-Infos hier) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele“, sagte Kovac.

    BVB-Trainer Kovac: „Guter Dinge, dass wir gewinnen werden“

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer „Riesenchance“.

    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli
    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli © IMAGO/Philipp Szyza

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. „Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen“, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen“, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. „Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“

    Dortmund in der Liga auf Platz 10 – international top

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.“ Ricken sieht das ähnlich: „Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.“ (rele)



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