Schlagwort: Champions

  • Wer überträgt die Champions League im TV, Stream & Ticker

    Wer überträgt die Champions League im TV, Stream & Ticker


    Im Achtelfinale der Champions League trifft Borussia Dortmund auf den OSC Lille. So verfolgt ihr das Hinspiel live im TV, Livestream und Liveticker.

    Zeigt Borussia Dortmund in der Champions League erneut sein schönes Gesicht? Während der BVB in der Bundesliga eine der schwächsten Saisons seit Jahren spielt, sorgte die “Königsklasse” in der laufenden Spielzeit immer mal wieder für kleine Lichtblicke.

    Gegen Sporting Lissabon reichte der Mannschaft von Trainer Niko Kovac im Playoff-Hinspiel ein 3:0-Sieg. Das Rückspiel brachte der BVB ohne große Probleme über die Bühne, musste und wusste beim 0:0 allerdings nicht zu überzeugen.

    Bereits vor der Auslosung war klar, dass der BVB im Achtelfinale einem europäischen Schwergewicht aus dem Weg gehen wird. Am Ende wurde es der OSC Lille.

    Unterschätzen sollten die Dortmunder den Klub aus Nordfrankreich allerdings nicht. In der Ligaphase sammelte der Verein 16 Punkte, verlor lediglich gegen Sporting Lissabon und den FC Liverpool und feierte sogar einen Erfolg (1:0) gegen Real Madrid.

    Zuletzt sammelte der BVB mit dem 2:0 beim FC St. Pauli Selbstvertrauen. Es war das erste Mal, dass in dieser Bundesliga-Saison zwei Spiele nacheinander gewonnen wurden.

    BVB gegen Lille heute live: Läuft das Spiel im Free-TV?

    Nein, erst das Finale der CL-Saison 2024/25 wird wieder im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.

    Lille zu Gast in Dortmund: Wer überträgt live im Pay-TV?

    Amazon Prime Video auf seinem linearen Kanal. Um die Kanäle zu empfangen, könnt ihr diese bei einem bereits bestehenden Vertrag hinzubuchen.

    Dortmund vs. OSC Lille live: Gibt es einen kostenlosen Livestream?

    Amazon Prime überträgt das Spiel auch im Livestream. Normalerweise braucht ihr dafür ein kostenloses Abonnement bei Prime Video. Für Neukunden bietet Amazon allerdings einen kostenlosen Probemonat an. So könnt ihr den BVB heute kostenlos im Stream sehen.

    BVB gegen OSC Lille heute live: Champions League im Ticker

    Falls ihr das Spiel nicht schauen könnt, werft einen Blick auf ran.de oder in die ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –


    Wann: 04.03.2025, 21:00 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:
    Letzte Bundesliga Spiel 2:0 gegen St. Pauli gewonnen, in der CL 0:3 & 0:0 gegen Sporting Lissabon durchgesetzt.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer, Lotka – Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    OSC Lille:
    4:1 in der Liga gegen PSG verloren, in der CL auf Platz 7 liegend die Playoffs übersprungen.

    Voraussichtliche Aufstellung
    Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Gudmundsson – Andre, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

    Bank:
    Mannone, Caillard – Mandi, Bakker, Ismaily, A. Gomes, E. Mbappe, Angel Gomes, Cabella, Sahraoui, Fernandez-Pardo, Akpom

    Ausfälle/Fraglich:
    Umtiti, T. Santos, Bentaleb, Zhegrova

    ******************************************************************************
    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. OSL Lille. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—



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  • Champions League: Neuigkeiten um Kimmich

    Champions League: Neuigkeiten um Kimmich


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    Neuigkeiten um Kimmich

    Joshua Kimmich bestimmt derzeit vor allem wegen seiner offenen Zukunft die Schlagzeilen. Auch in sportlicher Hinsicht gibt es Neuigkeiten.

    Nach dem für den Meisterkampf wichtigen Auswärtssieg gegen den VfB Stuttgart spricht Bayern-Sportvorstand Max Eberl über die aktuelle Vertragssituation von Joshua Kimmich.

    Joshua Kimmich bestimmt derzeit vor allem wegen seiner offenen Zukunft die Schlagzeilen. Auch in sportlicher Hinsicht gibt es Neuigkeiten.

    Der Vertragspoker um Joshua Kimmich war zuletzt ein bestimmendes Thema rund um den FC Bayern – nun gibt es in sportlicher Hinsicht neue Entwicklungen. Der Führungsspieler steht nach seiner Zwangspause zuletzt vor seinem Comeback.

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    Beim Abschlusstraining vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Bayer Leverkusen (Mittwoch um 21 Uhr im LIVETICKER) stand Kimmich wieder mit dem Team auf dem Rasen an der Säbener Straße.

    „Für diese Spiele bist du immer bei 100 Prozent“, sagte Trainer Vincent Kompany auf der Pressekonferenz am Dienstag über Kimmichs Gesundheitszustand.

    Wegen einer Sehnenreizung im linken hinteren Oberschenkel hatte der 30-Jährige das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart (3:1) am Freitag verpasst.

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    Vergangene Woche hatte das vom Rekordmeister zurückgezogene Vertragsangebot an Kimmich für Schlagzeilen gesorgt.

    Pavlovic fehlt weiterhin

    Während Kimmich für das Duell mit Leverkusen aller Voraussicht nach wieder eine Option sein dürfte, steht Aleksandar Pavlovic weiterhin nicht zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler fehlt nach wie vor krankheitsbedingt, auch beim Abschlusstraining war er nicht dabei.

    Seinen Ausfall bestätigte auch Kompany auf der Pressekonferenz am Dienstag.



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  • Champions League: FC Bayern setzt gegen Leverkusen auf

    Champions League: FC Bayern setzt gegen Leverkusen auf


    Stand: 04.03.2025 18:08 Uhr

    Der FC Bayern kann beim Champions-League-Hinspiel gegen Bayer Leverkusen auf Joshua Kimmich setzen. Trainer Vincent Kompany betont zudem die Bedeutung der Allianz Arena beim Ziel, Leverkusen in diesem wichtigen Duell endlich zu schlagen.

    Die beste Nachricht für alle, die es mit dem FC Bayern halten, gab es schon gegen 14 Uhr. Joshua Kimmich, der den Münchnern zuletzt verletzt gefehlt hatte, war im öffentlichen Mannschaftstraining zugegen – und machte dort einen guten Eindruck: Er rannte, er grätschte, lachte und dürfte, wenn alles gut läuft, auch bei dem wichtigen Champions-League-Duell mit Bayer Leverkusen am Mittwoch in der Startelf stehen.

    Kompany über Kimmichs Fitness: “Immer bei 100 Prozent”

    “Für dieses Spiel bist du immer bei hundert Prozent”, erklärte Coach Vincent Kompany auf die Frage nach Kimmichs Gesundheitszustand. Körperlich ist Kimmich also stabil. Was die mentale Verfassung des Mittelfeldspielers angeht, gab es von Kompany keine Einblicke. Zu den andauernden Vertragsverhandlungen, die mit dem öffentlich gewordenen Rückzug des Vertragsangebotes weitere Wendungen bot, wurde Kompany nicht befragt. Keine Info über angebliche Gespräche am Wochenende, nichts über die Spekulationen von Lothar Matthäus, Kimmichs Gehalt solle eingespart werden, um Florian Wirtz vom kommenden Gegner Leverkusen im Sommer loszueisen.

    Kompany hätte wohl ohnehin genau das betont, was er stets herunterbetet, wenn die Wogen an der Säbener Straße wieder so hochschlagen, dass sie selbst ein Champions-League-Achtelfinale überschatten, das wesentlich über Wohl und Wehe dieser Saison entscheiden wird: Entscheidend ist nur das nächste Spiel. Speziell, wenn es von so einer großen Bedeutung ist.

    Kompany: “Kein Bock, darauf zu antworten”

    Das merkte man auch an einer anderen Stelle. Gefragt, was die beiden Wunderkinder des deutschen Fußballs – Jamal Musiala und Florian Wirtz, die sich am Mittwoch gegenüberstehen werden – voneinander lernen könnten, begann Kompany einen wenig motivierten Monolog und unterbrach sich dann selbst: “Vielleicht merken Sie es schon, ich habe eigentlich keinen Bock, auf diese Frage zu antworten”, sagte Kompany mit einem breiten Grinsen, “deswegen höre ich jetzt auch auf.”

    Leverkusen-Duell: Kompanys bislang größtes Spiel

    Viel wichtiger ist dieses Duell. Das Achtelfinale, das maßgeblich einen großen Einfluss darauf haben wird, wie Kompanys erste Saison in München bewertet werden wird. Ein bedeutendes Spiel, was die Tür zum Weg zu einem historischen Finale dahoam 2.0 weit öffnen könnte. Das Champions-League-Duell gegen Leverkusen ist das größte Spiel in der noch jungen Trainerkarriere des Vincent Kompany.

    Allianz Arena als Schlüssel: Kompany setzt auf Heimvorteil

    Und für dieses Spiel hofft er auf einen ganz besonderen Faktor, den die Münchner ihr eigen nennen: die Allianz Arena: “Wir spielen zu Hause. Das ist eine eigene Mentalität. Wenn wir zu Hause sind, sind wir zu Hause. Das sind Faktoren, die eine Rolle spielen. Wir dürfen natürlich nie aus den Augen verlieren, dass es auch zwei Spiele gibt. Aber unser Ziel ist es, das Beste zu bringen, was wir können.”

    Auch deshalb wollte der sonst so analytische Trainer nicht vorab über Taktik sprechen, über das Duell mit Alonso – eigentlich wollte er, so wirkte es, gar nicht sprechen, sondern sich nur auf dieses Spiel vorbereiten. Denn Leverkusen verlangt München viel ab. Das merkte man zuletzt beim 0:0 in der Bundesliga, als die Münchner nur zwei Mal in Richtung Tor schossen. So selten, wie noch nie zuvor, seitdem die Statistik erhoben wird.

    Pavlovic fällt aus – Goretzka wohl neben Kimmich

    Wird es wieder dazukommen? Die sonst so aggressiv pressenden Bayern, eingeschnürt in der eigenen Hälfte? “Wir haben kein Problem, wenn wir mal tief verteidigen müssen, aber die anderen sollen sich das auch verdienen”, sagte Kompany. Dieses ungewohnte Bild, die Münchner zurückgedrängt in den eigenen Strafraum, hat man in der heimischen Arena tatsächlich noch nie erlebt.

    Und auf diesen Vorteil hofft Kompany: “Wir spielen zu Hause und da kann immer etwas ganz Besonderes passieren.” Dabei dürfte helfen, dass er mit Kimmich seinen Mittelfeldregisseur auf dem Feld zur Verfügung hat. An dessen Seite wird wohl sein altvertrauter Partner Leon Goretzka stehen, schließlich muss Aleksandar Pavlovic erneut passen. Goretzka und Kimmich haben gemeinsam viele Europapokal-Schlachten geschlagen. Die Bedeutung der Partie und die hohen Wogen, die derzeit an der Säbener Straße wiegen, dürften für sie zumindest während dieser 90 Minuten in den Hintergrund treten.

    Tabellenführung und Abstiegskampf, aktuelle Spielpaarungen, Ergebnisse und Liveticker, Torjägerlisten, Laufleistung- sowie Zweikampfstatistiken und noch viel mehr: Fußball im Ergebniscenter von BR24Sport.

    Quelle: BR24Sport 04.03.2025 – 18:30 Uhr



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  • Voraussichtliche Aufstellung für die Champions League

    Voraussichtliche Aufstellung für die Champions League


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  • Deutsche Duelle in der Champions League: FC Bayern gewann 6

    Deutsche Duelle in der Champions League: FC Bayern gewann 6


    Drei DDR-Klubs beteiligt 

    Deutsche Duelle in der Champions League: FC Bayern gewann 6 aus 9

    ©IMAGO

    Am Mittwoch treffen erstmals seit dem Champions-League-Finale 2013 wieder zwei deutsche Mannschaften in der Königsklasse aufeinander. Während der FC Bayern seit 1973 in dem europäischen Elitewettbewerb schon neun Partien gegen eine andere deutsche Mannschaft inklusive Teams aus der ehemaligen DDR absolvierte, geht es am Mittwoch erstmals gegen Bayer Leverkusen (zum Vorbericht). „Das wird großes Kino“, freute sich DFB-Präsident Bernd Neuendorf auf die beiden Achtelfinalbegegnungen, in denen auch wieder das Aufeinandertreffen der beiden wertvollsten deutschen Fußballer im Fokus steht: Florian Wirtz gegen Jamal Musiala. Wir blicken zurück auf die Historie der deutschen Duelle auf höchstem Niveau.

    1973/74: FC Bayern gegen Dynamo Dresden

    FC Bayern gegen Dynamo Dresden im Europapokal 1973/74

    Kapitäne unter sich: Dynamos Frank Ganzera und Bayerns Franz Beckenbauer

    Bis zur Wiedervereinigung fanden die deutschen Duelle der Königsklasse ausschließlich zwischen Klubs der BRD und DDR statt. Acht Spiele kamen in vier Saisons zusammen, wobei es der FC Bayern bei zwei Gelegenheiten in jeweils Hin- und Rückspiel mit dem jeweiligen DDR-Meister zu tun bekam. 1973/74 war es die SG Dynamo Dresden, die den Münchnern die Stirn bot und um ein Haar erfolgreich war. „Die Dynamo-Elf ist kein Gegner. Wenn wir durch sie rausfliegen, wandere ich in die Zone aus“, hatte vor der Begegnung der damalige Bayern-Manager Robert Schwan geprahlt. Er dürfte bis zuletzt gezittert haben. Im Hinspiel siegten die Bayern um Franz Beckenbauer im Olympiastadion zwar mit 4:3 dank der Treffer von Willi Hoffmann, Bernd Dürnberger, Franz Roth und Gerd Müller. Doch führten die Dresdener zur Pause mit 3:2 nach einem Eigentor von Johnny Hansen sowie den Treffern von Rainer Sachse und Gert Heidler. In der Halbzeitpause erhöhte der damalige FCB-Präsident Wilhelm Neudecker die Siegprämie kurzerhand auf 12.000 Mark.

    Im Rückspiel wähnte sich der FC Bayern dann schon früh auf der sicheren Seite, doch den Doppelpack von Uli Hoeneß aus der 10. und 12. Minute im Dynamo-Stadion drehten die Dresdener Siegmar Wätzlich, Frank Ganzera und Reinhard Häfner bis zur 56. Minute in ein 3:2. Das 3:3 von Müller in der 58. Minute war der Endstand. Es war das torreichste aller deutschen Duelle in der Königsklasse. Die Münchner hatten zuvor dadurch Schlagzeilen gemacht, dass sie aus Angst vor Bespitzelung und Manipulation ihres Essens die Vorbereitung auf das Rückspiel in Dresden nicht vor Ort, sondern noch in der BRD in Hof absolvierten. Am Ende der Saison stand der erste Titel in der Königsklasse.

    FC Bayern gegen Dynamo Dresden 1973/74: Hinspiel 4:3, Rückspiel 3:3 

    1974/75: FC Bayern gegen 1. FC Magdeburg

    1. FC Magdeburg gegen Bayern München 1974/75

    Jürgen Sparwasser und der 1. FC Magdeburg bekamen es 1974/75 mit dem FC Bayern zu tun.

    Beim zweiten Aufeinandertreffen einer BRD- und einer DDR-Mannschaft in der Königsklasse (1974/75) war wieder der FC Bayern beteiligt – diesmal als Titelverteidiger aber auch mit Anlaufschwierigkeiten. Es ging gegen den 1. FC Magdeburg, der es den Bayern im Hinspiel in München erstmal schwermachte. Schon in der ersten Minute traf Martin Hoffmann. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Jürgen Sparwasser nach Vorlage von Wolfgang Seguin, Vater des heutigen Schalkers Paul Seguin, auf 2:0 für den FCM.

    Nach dem Seitenwechsel egalisierte Gerd Müller, bevor der Magdeburger Detlef Enge per Eigentor den 3:2-Endstand für die Bayern besorgte. Anschließend wurden heimlich die Hemden getauscht. Seguin erinnerte sich später: „Trikottausch mit Spielern westlicher Mannschaften war bei unseren Verantwortlichen nicht erwünscht, aber mit den Bayern haben wir natürlich getauscht. Für die Offiziellen hieß es dann, dass wir durch ein Versehen die Koffer vertauscht hatten.“ Im Rückspiel in Magdeburg war es wieder ein Müller-Doppelpack, der für klare Verhältnisse sorgte. Erneut Sparwasser gelang nur noch der Anschlusstreffer.

    FC Bayern gegen Magdeburg 1974/75: Hinspiel 3:2, Rückspiel 2:1

    1982/83: Hamburger SV gegen BFC Dynamo

    Horst Hrubesch (HSV) gegen Bodo Rudwaleit und Rainer Troppa (BFC Dynamo), 1983

    Horst Hrubesch traf 1982/83 mit seinen HSV-Kollegen auf den BFC Dynamo

    Als der Hamburger SV 1982/83 den Europapokal der Landesmeister gewann, begann die Reise ebenfalls in der ehemaligen DDR, beim BFC Dynamo. Das Hinspiel fand im Berliner Jahn-Sportpark statt und endete mit einem hart umkämpften 1:1-Unentschieden. Die Gastgeber gingen durch Hans-Jürgen Riediger in Führung, Jürgen Milewski glich für den HSV aus. Im Rückspiel im Volksparkstadion setzte sich der HSV dank Toren von Jimmy Hartwig und Horst Hrubesch souverän mit 2:0 durch. Besonders die robuste Defensive des HSV, angeführt von Manfred Kaltz und Ditmar Jakobs, ließ dem BFC kaum Chancen. Die Hamburger setzten ihren erfolgreichen Weg im Wettbewerb fort und krönten die Saison schließlich mit dem Titelgewinn in der Königsklasse, als sie im Finale Juventus Turin mit 1:0 besiegten.

    Hamburger SV gegen BFC Dynamo 1982/83: Hinspiel 1:1, Rückspiel: 2:0

    1988/89: Werder Bremen gegen BFC Dynamo

     Jonny Otten (Werder Bremen) gegen Andreas Thom (BFC Dynamo), 1988

    1988/89 ging es für den BFC Dynamo mit Andreas Thom gegen Werder Bremen.

    Das letzte BRD-DDR-Duell im Landesmeisterpokal bestritt wieder der BFC Dynamo und diesmal kamen die Berliner einem Einzug in die nächste Runde deutlich näher. Gegen Werder Bremen stand nach Hin- und Rückspiel ein dramatisches 5:3, nachdem die Ostdeutschen dank der späteren Bundesliga-Profis Thomas Doll und Andreas Thom sowie Frank Pastor mit 3:0 im eigenen Stadion gesiegt hatten. Im Rückspiel im Weserstadion waren es Michael Kutzop, Günter Hermann, Karl-Heinz Riedle, Manfred Burgsmüller und Thomas Schaaf, die die Träume der Berliner bei ihrer zehnten und letzten Königsklassenteilnahme beendeten. Für Werder war dann Schluss im Viertelfinale gegen die AC Mailand (0:0, 0:1).

    BFC Dynamo gegen Werder Bremen 1988/89: Hinspiel 3:0, Rückspiel 0:5

    1997/98: FC Bayern gegen Borussia Dortmund

     

    1997/98 biss sich der FC Bayern am BVB in der Champions League die Zähne aus.

    1997/98 biss sich der FC Bayern am BVB in der Champions League die Zähne aus.

    Nach Werders Erfolg in Berlin dauerte es fast ein Jahrzehnt, bis wieder zwei deutsche Mannschaften in der nunmehr eingeführten Champions League aufeinandertrafen. 1997/98, Titelverteidiger war Borussia Dortmund, traf der BVB auf den FC Bayern. Es wurde die torärmste Begegnung zweier deutscher Klubs in der Königsklasse. Erst in der Verlängerung des Rückspiels nach zwei 0:0-Unentschieden sowohl in München als auch im Westfalenstadion, setzten sich die Schwarz-Gelben durch. Dortmunds Topstürmer Stéphane Chapuisat besiegelte in der 109. Minute das Viertelfinal-Aus des FC Bayern, der auch in der Bundesliga seinen Titel abgeben musste – an Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern, der dann das nächste deutsche Duell in der Champions League gegen den FCB bestreiten durfte.

    FC Bayern gegen Borussia Dortmund 1997/98: Hinspiel 0:0, Rückspiel 0:1 n.V.

    1998/99: FC Bayern gegen 1. FC Kaiserslautern

    1. FC Kaiserslautern gegen FC Bayern in der Champions League

    Für den 1. FC Kaiserslautern war gegen Bayern in der Champions League nichts zu holen.

    Sollte Kaiserslautern nach dem 0:2 im Hinspiel des Viertelfinals 1998/99 gegen die Bayern noch hoffnungsvoll aufs Rückspiel geblickt haben, war dann auch im eigenen Stadion schnell klar, dass das Europapokalabenteuer des Überraschungsmeisters unter Trainer Otto Rehhagel vorbei ist. Es dauerte keine zehn Minuten, da traf Stefan Effenberg per Elfmeter zum 1:0 auf dem Betzenberg. Er und Giovane Élber hatten schon im Hinspiel in München die Treffer für den Rekordmeister erzielt. Carsten Jancker, Eigentorschütze Uwe Rösler und Mario Basler erhöhten auf 4:0 und generierten mit dem 6:0 nach Hin- und Rückspiel den deutlichsten kumulierten Sieg in einem deutschen Königsklassenduell.

    FC Bayern gegen 1. FC Kaiserslautern 1998/99: Hinspiel 2:0, Rückspiel 4:0

    2012/13: Borussia Dortmund gegen FC Bayern

    Arjen Robben im Champions-League-Finale 2013

    2013 traf Arjen Robben dem BVB spät ins Herz.

    Nach der Jahrtausendwende folgte zunächst nur noch ein Aufeinandertreffen zweier deutscher Teams, das nur eine Partie beinhaltete, denn es war das Finale. 2012/13 begegneten sich Borussia Dortmund und Bayern München als erste Bundesliga-Teams in der Champions League oberhalb des Viertelfinals. Die deutschen Topklubs liegen damit deutlich hinter der spanischen und englischen Liga. In der Königsklasse gab es allein sechs Saisons mit rein spanischen Halbfinals und drei Finals von spanischen Teams untereinander. Englische Teams trafen viermal im Halbfinale und dreimal im Endspiel aufeinander. Als es 2012/13 zum ersten deutschen Duell im Finale kam, setzte sich der FC Bayern kurz vor Schluss durch. Die Münchner Führung durch Mario Mandžukić glich İlkay Gündoğan für den BVB vom Elfmeterpunkt aus. Erst in der 89. Minute verhinderte Arjen Robben, dass es wie in der ersten Champions-League-Begegnung der beiden Klubs in die Verlängerung ging.

    Borussia Dortmund gegen FC Bayern 2012/13: 1:2



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  • Champions League LIVE: BVB – Lille heute im TV, Liveticker & Livestream

    Champions League LIVE: BVB – Lille heute im TV, Liveticker & Livestream


    Der BVB empfängt heute den OSC Lille. Der Anstoß ist um 21:00 Uhr im Signal Iduna Park. SPORT1 erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Liveticker verfolgen können.

    Am heutigen Abend trifft Borussia Dortmund in der Champions League im Signal Iduna Park auf den OSC Lille (ab 21 Uhr im LIVETICKER). Das Hinspiel im Achtelfinale ist erst das dritte Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften in einem europäischen Wettbewerb.

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    Die letzte Begegnung liegt bereits über zwei Jahrzehnte zurück, als sich die Teams im Achtelfinale des UEFA-Pokals 2001/02 gegenüberstanden. Damals endeten beide Spiele unentschieden und Dortmund setzte sich aufgrund der Auswärtstorregel durch. Die heutige Partie verspricht, ein spannendes Kapitel in der Geschichte dieser seltenen Begegnung zu werden.

    So verfolgen Sie BVB – Lille LIVE in der Champions League im TV, Livestream & Ticker

    • TV: –
    • Livestream: Amazon Prime
    • Liveticker: SPORT1

    Ein besonderer Blick richtet sich auf Lilles jungen Torhüter Lucas Chevalier, der in dieser Champions-League-Saison beeindruckende Leistungen gezeigt hat. Mit nur 23 Jahren hat er bereits die drittmeisten Tore verhindert, gemessen an der Qualität der gegnerischen Schüsse aufs Tor. Chevalier hat zehn Gegentreffer bei einem xG-Wert von 13,8 zugelassen, was seine herausragenden Fähigkeiten unterstreicht. Seine Leistung könnte entscheidend sein, um Lilles Chancen im Signal Iduna Park zu wahren.

    Dortmunds Heimstärke und französische Duelle

    Borussia Dortmund kann auf eine beeindruckende Heimserie in der Champions League zurückblicken. In den letzten 16 Heimspielen in diesem Wettbewerb mussten sie nur eine Niederlage hinnehmen.

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    Besonders in der K.o.-Phase sind die Dortmunder im eigenen Stadion eine Macht, wie die ungeschlagene Serie in den letzten fünf Heimspielen zeigt. Gegen französische Teams hatte Dortmund in der Vergangenheit jedoch gemischte Ergebnisse, konnte aber in der letzten Saison PSG im Halbfinale besiegen. Diese Erfahrung könnte ihnen heute zugutekommen.

    Offensive Stärken: Brandt und David

    In der Offensive stehen zwei Spieler im Mittelpunkt: Julian Brandt von Borussia Dortmund und Jonathan David von Lille. Brandt hat in dieser Champions-League-Saison bereits fünf Tore vorbereitet und könnte heute einen neuen Rekord für Dortmund aufstellen.

    Auf der anderen Seite hat Jonathan David in acht Einsätzen sechs Tore erzielt. Er steht kurz davor, Lilles bester Torschütze in einem großen europäischen Wettbewerb zu werden. Beide Spieler könnten mit ihren kreativen und torgefährlichen Aktionen den Unterschied machen.

    BVB gegen Lille: Die voraussichtlichen Aufstellungen

    • Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy
    • Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Gudmundsson – André, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

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    Wird Borussia Dortmund gegen OSC Lille heute im Free-TV übertragen?

    Nein, das Spiel wird nicht im Free-TV zu sehen sein.

    Champions League heute: Wo wird BVB gegen Lille im TV & Stream übertragen?

    Das Spiel kann live bei Amazon Prime verfolgt werden.

    Champions League: Borussia Dortmund gegen OSC Lille im Liveticker bei SPORT1 verfolgen

    Sie können das Spiel im Liveticker auf SPORT1 verfolgen. Klicken Sie auf den Link, um zum Liveticker zu gelangen: Borussia Dortmund gegen OSC Lille im Liveticker bei SPORT1

    Möchten Sie auch andere Champions League-Partien im Ticker verfolgen, können Sie in unserer Liveticker-Übersicht fündig werden.



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  • Durch Ergebnisse in der Champions League: Dem VfB Stuttgart

    Durch Ergebnisse in der Champions League: Dem VfB Stuttgart


    Zum Weiterkommen haben die zehn Punkte in der Königsklasse nicht gereicht, bei der Finanzplanung spielen sie aber eine relevante Rolle. Ein Blick auf die Summen der internationalen Medienerlöse, an denen der VfB in den nächsten Jahren partizipieren wird.

    Sport: David Scheu (dsc)



    Noch zehn Spieltage. Die Saison in der Bundesliga geht in ihre heiße Phase – und ob sich der VfB Stuttgart wieder für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert, ist völlig offen. Eines aber steht jetzt schon fest: Dank der jüngsten Champions-League-Auftritte wird ab Sommer Geld fließen, in Millionenhöhe und jahrelang. Die Quelle? Erlöse aus der internationalen TV-Vermarktung. Schließlich lassen es sich Medien rund um die Welt einiges kosten, um die Spiele der deutschen Mannschaften zu übertragen.

    Vorneweg: Von den 1,1 Milliarden Euro pro Jahr aus der nationalen Vermarktung ist man ein gutes Stück entfernt. Rund 200 Millionen Euro erlöst die Deutsche Fußball-Liga (DFL) derzeit immerhin auch auf internationaler Bühne. Während rund 35 Prozent gleichmäßig unter den Erstligisten verteilt werden, sind für 65 Prozent die Leistungen auf europäischer Bühne maßgeblich. Und genau hier wird der VfB künftig partizipieren. Das Ganze teilt sich in zwei Töpfe auf.

    Sieben Rankingpunkte durch die Ergebnisse in der Königsklasse

    50 Prozent der internationalen Erlöse und damit rund 100 Millionen Euro werden auf Grundlage der Ergebnisse eines Clubs in Europa in den vergangenen fünf Jahren verteilt. Die Kriterien dabei: Ein Sieg bringt zwei Punkte, ein Remis einen – egal, ob in der Champions League, der Europa League oder der Conference League. Die Ausschüttung erfolgt dann in Relation zu den Europa-Resultaten der anderen deutschen Vereine.

    Im Heimspiel gegen Sparta Prag (1:1) holte der VfB durch den Treffer von Enzo Millot den ersten Punkt in dieser Saison auf internationaler Bühne. Foto: Baumann

    Finale Zahlen stehen daher erst am Saisonende fest, Richtwerte gibt es aber schon jetzt. Legt man die 380 erspielten Rankingpunkte aller deutschen Teams in den Jahren 2019 bis 2024 zugrunde, ist ein solcher Punkt etwa 250 000 Euro wert. Der VfB holte nun durch seine drei Siege (gegen Juventus Turin, die Young Boys Bern und Slovan Bratislava) sowie das Remis gegen Sparta Prag insgesamt sieben Rankingpunkte – was in Summe 1,75 Millionen Euro macht.


    Hinzu kommt ein zweiter Topf: 15 Prozent der internationalen Erlöse und damit rund 30 Millionen werden nach der Anzahl der Europapokal-Teilnahmen in den vergangenen zehn Jahren verteilt. Auch hier ist die Art des Wettbewerbs irrelevant, jede europäische Saison bringt gleichermaßen einen Punkt in diesem Ranking – allerdings zählen Qualifikationsrunden nicht, man muss sich schon für die Hauptrunde qualifiziert haben. Legt man hier die 62 Europapokal-Teilnahmen deutscher Teams in den vergangenen zehn Jahren zugrunde, ist eine Teilnahme etwa eine halbe Million Euro wert. Diesen Betrag bekommt der VfB deshalb ab Sommer.



    Die Premier League erlöst das Zehnfache

    In Summe werden auf das Stuttgarter Konto also in der kommenden Spielzeit gut zwei Millionen Euro aufgrund der zurückliegenden Saison in der Champions League fließen. Das ist mit Blick auf den Gesamtertrag der VfB AG im Jahr 2023 von 217,9 Millionen zwar nur ein kleiner Teil des großen Ganzen – aber mit einer Besonderheit: Die Gelder für die Rankingpunkte (1,75 Millionen) werden fünf Jahre lang ausgezahlt, die für die Teilnahme (0,5 Millionen) sogar zehn Jahre. Saison für Saison, jedes Mal aufs Neue. Das sorgt für eine im Profifußball doch eher seltene Planbarkeit und bedeutet alleine bis Sommer 2030 gut zehn Millionen Euro fixe Einnahmen.


    Das bislang letzte Spiel in der Champions League für den VfB: Deniz Undav (links) und Co schieden Ende Januar nach dem 1:4 gegen Paris Saint-Germain aus. Foto: Baumann

    Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass sich der Verteilungsschlüssel und die Erträge in diesem Zeitraum nicht ändern. Theoretisch möglich wäre das, da es sich auf internationaler Ebene anders als bei der nationalen Vermarktung um einen Flickenteppich an Verträgen mit vielen Ländern und unterschiedlichen Laufzeiten handelt. Aber: Derzeit deutet wenig auf Änderungen hin, in der Branche geht man mindestens von finanzieller Konstanz aus – mittelfristig sogar von steigenden Erträgen. An der Spitze befindet sich Deutschland jedenfalls noch lange nicht, die Premier League zum Beispiel erlöst momentan das Zehnfache aus der internationalen Vermarktung.

    Beim VfB sind nach unseren Informationen deshalb die jährlichen gut zwei Europa-Millionen bereits in der Mittelfrist-Planung enthalten – was im Übrigen belegt, dass man sich zwei Jahre nach der Relegation von Zweitliga-Szenarien wegentwickelt hat: Im Falle eines Abstiegs würden die Gelder und Zahlungen nämlich auf der Stelle verfallen.

    Damit verfügen die Stuttgarter einerseits Stand jetzt über einen perspektivischen Vorteil gegenüber Teams wie Werder Bremen oder Mainz 05, die in den vergangenen Jahren nicht international vertreten waren. Zugleich ist die Lücke noch groß zu Vereinen wie Eintracht Frankfurt, die aufgrund ihrer jüngsten Auftritte in Europa momentan jährlich rund 15 Millionen Euro erhalten. Die Lücke ließe sich verkleinern bei einer erneuten Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb, wofür Platz sechs in jedem Fall reichen würde. Der Rückstand hierauf ist mit zwei Punkten noch überschaubar – zehn Partien bleiben, um ihn aufzuholen.



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –


    Wann: 04.03.2025, 21:00 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:
    Letzte Bundesliga Spiel 2:0 gegen St. Pauli gewonnen, in der CL 0:3 & 0:0 gegen Sporting Lissabon durchgesetzt.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer, Lotka – Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    OSC Lille:
    4:1 in der Liga gegen PSG verloren, in der CL auf Platz 7 liegend die Playoffs übersprungen.

    Voraussichtliche Aufstellung
    Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Gudmundsson – Andre, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

    Bank:
    Mannone, Caillard – Mandi, Bakker, Ismaily, A. Gomes, E. Mbappe, Angel Gomes, Cabella, Sahraoui, Fernandez-Pardo, Akpom

    Ausfälle/Fraglich:
    Umtiti, T. Santos, Bentaleb, Zhegrova

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. OSL Lille. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—



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