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  • BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport

    BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport


    Ablenkung vom tristen Liga-Alltag?

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs trifft Borussia Dortmund am frühen Mittwochabend auf Sporting Lissabon. Kann der BVB nach der Bochum-Schlappe (0:2) ins Achtelfinale einziehen? Anstoß ist um 18.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: Wer zeigt Dortmund – Lissabon?

    Die Champions-League-Partie zwischen dem BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt bereits um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und

    Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und


    Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – vor allem nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München bereits jeder stellt. Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinen Stars am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) den allseits erwarteten Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Selbst der stets vorsichtige Trainer Vincent Kompany sprach danach von «einer guten Ausgangsposition». 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Und alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und insgesamt seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege. 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustandes – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt der Bayern beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher daran, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse haben, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der Allianz Arena erfüllen zu können. 

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Um ein europäisches Zeichen der Stärke, vor allem darum geht es jetzt gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll und darf sich nicht wiederholen. Auch wenn schon ein weiteres 0:0 zum Weiterkommen reichen würde. 

    «Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen», sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. «Wir können sicher besser Fußball spielen», räumte auch Sportdirektor Christoph Freund ein. Aber im Vordergrund stand wohl, in der Liga den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    «Wir können das Spiel als für uns ordentliches Ergebnis abhaken. Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen», sagte Thomas Müller: «Wir haben gut zu tun, weiter geht’s.» Der mit schweren Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die sich die Münchner eigentlich – so wie die direkt ins Achtelfinale eingezogenen Leverkusener – ersparen wollten.

    Befürchtetes Februar-Szenario

    Auch Kompany sprach die Thematik nach dem mit viel Glück gemeisterten Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. «Wir haben gut verteidigt, und das nach einem Riesenkampf in Glasgow. Und wir müssen im Rückspiel gegen Celtic wieder bereit sein», sagte der Belgier. Er könnte darum personell rotieren.

    Der Drei-Tages-Rhythmus schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Jamal Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. «Wir können nicht nachlassen», stöhnte der 21 Jahre alte Nationalspieler, dessen Vertragsverlängerung bis 2030 eigentlich einen Energieschub im gesamten Verein auslösen sollte. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Harry Kane spielte hauptsächlich Verteidiger. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt gegen Celtic muss darum vor den folgenden kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart her, um die berechtigten Zweifel am Münchner Topteam-Status zu zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf das fest eingeplante Champions-League-Achtelfinale mit den unangenehmen Optionen Bayer Leverkusen und Atlético Madrid. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/1



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: DAZN

    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live: Champions League Playoffs

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live: Champions League Playoffs


    Borussia Dortmund empfängt im Rückspiel der Playoffs der Champions League Sporting aus Lissabon. So verfolgt ihr das Hinspiel live im TV, Stream und Ticker.

    In der Bundesliga hinkt Borussia Dortmund weiterhin hinterher, kassierte mit dem 0:2 beim VfL Bochum einen weiteren herben Rückschlag, aber in der Champions League ist der Vorjahres-Finalist auf Kurs.

    Der BVB steht in den Playoffs der Königsklasse und hat dort nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel bei Sporting Lissabon beste Karten, um das Achtelfinale zu erreichen.

    Mit dem klaren Erfolg in Portugals Hauptstadt – nach den Toren von Serhou Guirassy, Pascal Groß und Karim Adeyemi – hat der neue BVB-Coach Niko Kovac seinen ersten Erfolg beim Traditionsklub aus dem Ruhrpott in der Tasche. Zuvor verlor Kovac bei seinem BVB-Einstand in der Bundesliga zuhause noch mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.

    In der Königsklasse präsentierten sich die Borussen in der laufenden Saison zuhause unter Ex-Coach Nuri Sahin durchaus als hartnäckiger Gegner. In der Ligaphase gab es drei Siege gegen Celtic Glasgow (7:1), Sturm Graz (1:0) und Shakhtar Donetsk (3:1). Nur gegen den FC Barcelona mussten sich die Dortmunder mit 2:3 im Signal Iduna Park geschlagen geben.

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live: Läuft das Spiel im Free-TV?

    Nein, erst das Finale der CL-Saison 2024/25 wird wieder im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.

    Dortmund gegen Sporting Lissabon: Wer überträgt live im Pay-TV?

    DAZN auf seinem linearen Kanal. Um die Kanäle zu empfangen, könnt ihr diese bei einem bereits bestehenden Vertrag hinzubuchen.

    BVB vs. Sporting live: Champions League im Ticker

    Falls ihr das Spiel nicht schauen könnt, werft einen Blick auf ran.de oder in die ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store). Dort stellen wir neben unserem dem Bayern-Ticker auch eine Live-Konferenz mit allen zeitgleich stattfindenden Spielen der Champions League bereit.



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  • BVB in Champions League bei Sporting ohne Ramy Bensebaini

    BVB in Champions League bei Sporting ohne Ramy Bensebaini


    Duell ums Königsklassen-Achtelfinale 

    BVB in Champions League bei Sporting ohne Ramy Bensebaini

    ©IMAGO

    Borussia Dortmund muss im Playoff-Hinspiel um das Achtelfinale der Champions League auf Ramy Bensebaini verzichten. Der Linksverteidiger fällt wegen einer Muskelverhärtung aus und reist nicht mit nach Portugal, wie der BVB am Montag mitteilte.

    Dort treten die Dortmunder am Dienstagabend bei Sporting Lissabon (21 Uhr/Amazon Prime Video) an. Neuzugang Carney Chukwuemeka ist dagegen nach seinem kurzfristigen Ausfall gegen den VfB Stuttgart dabei. Der Mittelfeldspieler trainierte am Mittag mit seinen Teamkollegen. In Abwesenheit Bensebainis könnte es zum Startelf-Debüt von Daniel Svensson kommen. Der 22 Jahre alte Linksverteidiger war wie Chukwuemeka am Deadline Day zu den Schwarz-Gelben gestoßen und kam gegen den VfB zu seiner BVB-Premiere, als er fünf Minuten vor Schluss für Bensebaini eingewechselt wurde.

    In Lissabon strebt der neue Trainer Niko Kovac seinen ersten Sieg mit dem BVB an, nachdem sein Einstand am Wochenende mit 1:2 verloren ging. Mit Kaderwerten von 473 Millionen Euro bei Dortmund und 464 Millionen Euro bei Sporting dürfte es ein ausgeglichener Zweikampf werden. „Es wird ein Duell auf Augenhöhe, aber mit dem Rückspiel zu Hause werden wir das packen“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Auslosung gesagt. Den wirklich harten Playoff-Brocken wie Manchester City, Real Madrid oder Paris Saint-Germain gingen die Dortmunder aus dem Weg. Setzt sich die Borussia durch, würde im Achtelfinale Aston Villa oder der LOSC Lille warten.



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  • Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr

    Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr


    Stand: 30.01.2025 00:05 Uhr

    Die Bundesliga bekam aufgrund guter Ergebnisse ihrer Klubs im Europapokal in der Vorsaison einen zusätzlichen Platz in der Champions League – diese Hoffnung besteht für diese Saison so gut wie nicht mehr.

    Chaled Nahar

    Mit einem Durchschnittswert von 14,359 in der Ein-Jahres-Rangliste der UEFA steht die Bundesliga auf Rang vier. Vor allem die schlechten Ergebnisse von RB Leipzig in der Champions League und der TSG Hoffenheim in der Europa League ziehen den Wert nach unten.

    Klarer Favorit auf einen weiteren Platz in der Champions League ist die englische Premier League, deren Klubs die Rangliste mit einem Wert von 20,000 deutlich vor Italiens Serie A mit 16,875 anführen (Stand 29.01.2025, 23 Uhr).

    Ein-Jahres-Rangliste 2024/25
    Rang Land Punkte
    1

    England

    20,000

    2

    Italien

    16,875

    3

    Spanien

    16,214

    6

    Deutschland

    14,359

    5

    Portugal

    13,600

    7

    Frankreich

    13,428

    4

    Belgien

    12,800

    8

    Niederlande

    10,416

    In der Tabelle sind nur die Punkte berücksichtigt, die die Klubs nach jetzigem Stand mindestens sicher haben. Im weiteren Turnierverlauf sind Veränderungen möglich. Die Chancen für die Bundesliga, noch unter die ersten zwei zu kommen, gehen aber gegen null. Als einziges Land aus den ersten vier hat Deutschland mit Stuttgart und Leipzig schon zwei Klubs verloren.

    Damit bleibt es für Deutschland in der Saison 2025/26 sehr sicher bei sieben Startplätzen im Europapokal:

    • Champions League (Ligaphase): Bundesliga Plätze 1 bis 4
    • Europa League (Ligaphase): DFB-Pokalsieger und Bundesliga Platz 5
    • Conference League (Playoffs): Bundesliga Platz 6

    Die Tabellenplätze können sich verschieben, wenn der DFB-Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat.

    Vergabe der zwei Plätze Teil der Europapokalreform

    Seit der vergangenen Saison erhalten die beiden Länder jeweils einen zusätzlichen Platz in der Champions League, deren Klubs in der aktuellen Saison gemeinsam die beste Leistung gebracht haben. Grundlage ist die Rangliste der UEFA für die laufende Saison.

    Borussia Dortmund profitierte in der aktuellen Saison von den guten Resultaten der deutschen Klubs in der Saison 2023/24 und zog als Tabellenfünfter in die Champions League ein. Der deutsche Fußball hatte damit acht statt der üblichen sieben Startplätze in den drei Wettbewerben. Auch Italien bekam einen zusätzlichen Platz. Einen weiteren Startplatz in der Champions League bekäme die Bundesliga nur, wenn ein Klub die Champions League oder die Europa League gewinnt und sich gleichzeitig nicht über die Bundesliga für die Champions League qualifiziert.

    Hintergrund: Durch die Reform der Champions League steigt die Zahl der teilnehmenden Klubs von 32 auf 36. Von den vier zusätzlichen Plätzen werden nun zwei auf der Grundlage dieser Rangliste vergeben. Die beiden Plätze werden jedes Jahr neu vergeben und unabhängig von der Fünf-Jahres-Wertung der UEFA verteilt. Diese ist wie bisher für die üblichen Plätze maßgeblich.

    Punkte für die Rangliste gibt es wie folgt:

    Alle für die Rangliste erspielten Punkte werden jeweils durch die Zahl der im Europapokal gestarteten Klubs eines Landes dividiert. Deutschland startete wie Italien mit acht Teams, ein Punkt eines Klubs bedeutet also 0,125 Punkte. England und Spanien hatten sieben Klubs in den drei Wettbewerben, jeder erspielte Punkt ist für diese beiden Länder in der Rangliste also etwa 0,143 Punkte wert.

    Champions League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Europa League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Conference League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 0,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation
    • 1 – 2,5 Punkte: Für die Teilnahme an der Qualifikation

    Es gilt das Ergebnis nach 90 Minuten beziehungsweise nach 120 Minuten. Das Elfmeterschießen spielt bei der Bewertung zum Spielausgang keine Rolle.

    Darüber hinaus gibt es Bonuspunkte für die Platzierung in der Abschlusstabelle. Für die Tabellenersten gibt es 12 Punkte in der Champions League 6 Punkte in der Europa League und 4 Punkte in der Conference League. Die Plätze dahinter erhalten abgestuft immer weniger Punkte.



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  • Champions League Playoffs: Serhou Guirassy köpft ein und legt auf – Dortmunder Doppelschlag entscheidend für Sieg in Lissabon

    Champions League Playoffs: Serhou Guirassy köpft ein und legt auf – Dortmunder Doppelschlag entscheidend für Sieg in Lissabon


    Der BVB hat das Playoff-Hinspiel um das Achtelfinale in der Champions League für sich entschieden. Die Dortmunder siegten bei Sporting Lissabon dank hoher Effizienz. Die Partie zum Nachlesen im Liveticker.

    Am Mittwoch greift der FC Bayern in die Play-offs ein. Die Münchner sind bei Celtic Glasgow gefordert. Vincent Kompany setzt dabei auf wichtige Lerneffekte aus den schmerzhaften Champions-League-Niederlagen wie dem 0:3 bei Feyenoord Rotterdam. „Meine Hoffnung ist, dass wir aus diesen Momenten Schlüsselmomente machen, damit wir Entwicklungsschritte als Mannschaft machen“, sagte der Münchner Trainer vor dem Hinspiel in Europas Fußball-Königsklasse (21.00 Uhr/DAZN).

    In der reformierten Liga-Phase der Champions League gab es für den FC Bayern bei Aston Villa (0:1), beim FC Barcelona (1:4) und jüngst in Rotterdam (0:3) empfindliche Schlappen. „Die Psychologie dieser Partie ist aber anders, weil es zwei Spiele sind. Celtic muss auch zu uns kommen“, sagte der 38-jährige Belgier.

    Am Vorabend des Spiels erinnerte sich Kompany auch an den November 2003, als er mit dem RSC Anderlecht als 17-Jähriger mit 1:3 im stimmungsgeladenen Celtic Park verlor. „Es war eine aufregende Erfahrung, wir hatten zu Hause überzeugend zu zehnt gewonnen. Ich bin mit 17 Jahren voller Vertrauen als junger Bursche hergekommen – und die Realität war ganz anders“, sagte Kompany. „Wir haben 0:5 verloren und hätten sogar noch höher verlieren können.“

    Gegen Celtic Glasgow wollen die Münchner sich nun eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Dienstag in München verschaffen, wenn der Achtelfinal-Einzug perfekt gemacht werden soll. Wieder mit dabei ist der zuletzt krank fehlende Serge Gnabry.

    Neuer erstmals im Celtic Park

    Kapitän Manuel Neuer (38) steht vor seiner Premiere im Celtic Park. „Ich freue mich auf diese Atmosphäre, auf ein bisschen Fußball-Historie und die Geschichte, die Celtic geschrieben hat“, sagte Neuer. Als die Münchner im Jahr 2017 2:1 gewannen, fehlte der Torwart verletzt. „Ich musste den Fernseher jetzt nicht leiser drehen, aber ich habe natürlich die Atmosphäre mitbekommen“, schilderte es Neuer.

    Der gastgebende Außenseiter betont seinen großen Respekt, sieht aber auch eine Chance. „Der FC Bayern ist einer der Giganten des europäischen Fußballs. Es sind wirklich die Könige des Fußballs mit dem, was sie über die Jahre auf diesem Niveau erreicht haben“, sagte Trainer Brendan Rodgers. „Wir haben an den Grundlagen gearbeitet, unsere Laufarbeit und Körperlichkeit haben wir verbessert. Ich denke, wir können das schaffen, und mit der Energie und der Unterstützung im Rücken ist in diesem Spiel alles möglich.“

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  • Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –

    Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –


    Tammy Abraham verlor mit dem AC Milan. © APA/afp / JOHN THYS

    Am Mittwoch fanden in den Champions-League-Playoffs die übrigen Hinspiele statt. Während zwei Serie-A-Teams Niederlagen kassierten, feierte der FC Bayern München einen knappen Sieg.

    Feyenoord Rotterdam ist dem Achtelfinale in der Champions League einen Schritt näher gekommen. Der niederländische Pokalsieger setzte sich im Hinspiel der Playoff-Runde gegen die AC Milan dank eines frühen Treffers des auffälligen Igor Paixao mit 1:0 durch. Besonders für Milans neuen mexikanischen Stürmer Santiago Gimenez war die Rückkehr zu seinem Ex-Klub eine bittere.

    Gute Ausgangspositionen erarbeiteten sich auch Benfica Lissabon durch ein 1:0 bei der AS Monaco und der FC Brügge durch ein 2:1 zu Hause gegen Atalanta . Die Belgier gewann en dank eines umstrittenen Elfmeters in der Nachspielzeit. Der eingewechselte Gustaf Nilsson war bei einem Zweikampf leicht im Gesicht berührt worden, woraufhin auf Foulelfmeter entschieden wurde. Der Gefoulte trat selber an und verwandelte zum 2:1-Endstand.

    Bayern gewinnt im Hexenkessel

    Bayern München hat derweil die Weichen für den Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Champions-League gestellt. Der deutsche Rekordmeister setzte sich am Mittwoch im Play-off-Hinspiel bei Celtic Glasgow mit 2:1 durch.

    Die Bayern siegen in Glasgow. © APA/afp / ANDY BUCHANAN

    Die Bayern landeten in Glasgow ihren fünften Pflichtspielsieg in Folge, erlebten dabei aber eine frühe Schrecksekunde: Nach nicht einmal einer halben Minute überwand Nicolas Kühn Goalie Manuel Neuer. Das Tor des Ex-Bayern-Jugendspielers zählte aber nicht, weil Celtic-Stürmer Adam Idah im Abseits gestanden war und Neuer irritiert hatte. Die Münchner waren in der ersten Hälfte klar tonangebend, gegen den defensiv kompakten schottischen Meister aber lange nicht wirklich zwingend.

    Eine Einzelaktion von Michael Olise brach den Bann. Der Franzose setzte sich nach einem langen Ball auf der rechten Seite etwas glücklich durch und schloss sehenswert ins kurze Kreuzeck ab (45.). Harry Kane erhöhte kurz nach Seitenwechsel mit seinem siebenten Champions-League-Saisontor auf 2:0. Der Stürmerstar traf nach einem Corner volley aus kurzer Distanz (49.). Celtic kam durch Daizen Maeda ebenfalls nach einem Eckball noch zum Anschlusstreffer (79.) und darf im Rückspiel zumindest hoffen.

    CL-Playoff: Die Spiele vom Mittwoch

    Brügge – Atalanta 2:1
    1:0 Jutgla (15.), 1:1 Pasalic (41.), 2:1 Nilsson (94.)

    Celtic – Bayern 1:2
    0:1 Olise (45.), 0:2 Kane (49.), 1:2 Maeda (79.)

    Feyenoord – AC Milan 1:0
    1:0 Paixao (3.)

    Monaco – Benfica 0:1
    0:1 Pavlidis (48.)



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund ist in der Champions League zu Gast bei Sporting Lissabon. Hier sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Lissabon – Borussia Dortmund ist im Hinspiel der Play-offs der Champions-League-Partie zu Gast bei Sporting Lissabon. Anpfiff der Begegnung ist am Dienstag, 11. Februar, um 21 Uhr. Wie Sie das Match live im TV und Live-Stream verfolgen können, fassen wir Ihnen nachfolgend zusammen.

    Sporting Lissabon gegen Borussia Dortmund: Champions League live im Free-TV?

    • Das Champions League-Spiel zwischen Sporting Lissabon und Borussia Dortmund wird nicht live im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der Champions League teilen sich derzeit die Streaminganbieter DAZN und Amazon Prime.

    Sporting Lissabon gegen Borussia Dortmund: Wo läuft die Champions League im Live-Stream?

    • Das Kräftemessen zwischen Sporting Lissabon und Borussia Dortmund wird im Live-Stream von Amazon Prime Video gezeigt.
    • Die Übertragung startet am Dienstag, 11. Februar 2025, um 20.15 Uhr. Der Anstoß erfolgt um 21 Uhr.
    • Um das Spiel im Live-Stream bei Amazon Prime Video zu sehen, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abonnement.

    Sporting Lissabon gegen Borussia Dortmund: Wer holt sich den Sieg?

    Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, in den Play-offs der Champions League gegen Sporting Lissabon anzutreten. Die Mannschaft unter der Leitung von Cheftrainer Niko Kovač strebt den Einzug ins Achtelfinale an. Diese Aufgabe wird jedoch anspruchsvoll, da Sporting vor allem in der Offensive große Stärke zeigt.

    Kurzfristig muss der BVB im Hinspiel auf Ramy Bensebaini verzichten. Der Linksverteidiger leidet unter einer Muskelverhärtung und wird nicht nach Portugal reisen, wie der Verein bekanntgab. Im Gegensatz dazu ist der Neuzugang Carney Chukwuemeka nach seiner Abwesenheit gegen den VfB Stuttgart wieder einsatzbereit. Der Mittelfeldspieler absolvierte am Mittag eine Trainingseinheit mit seinen Teamkollegen.

    In Portugal ist eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Wochen erforderlich. Der Klub steckt in der Bundesliga in einer Krise und belegt derzeit den elften Platz. Der Rückstand auf den vierten Platz, der als Mindestziel gilt, beträgt bereits sieben Punkte. Eine Saison ohne Teilnahme an der Königsklasse droht erstmals seit 2015/16, was finanziell ein herber Rückschlag wäre.

    Der BVB trifft auf Sporting Lissabon.
    Der BVB trifft auf Sporting Lissabon. © IMAGO/Maximilian Koch

    Vor dem Aufeinandertreffen mit Sporting Lissabon betonte Innenverteidiger Waldemar Anton die Notwendigkeit, mit derselben Intensität wie gegen Stuttgart zu spielen. „Wir müssen auf uns schauen, unser Spiel auf den Platz bringen und alles andere kommt dann von alleine“, erklärte der deutsche Nationalspieler. (smr)



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  • Champions League erschafft “Oligarchie von Klubs”

    Champions League erschafft “Oligarchie von Klubs”


    Der Chef des spanischen Liga-Verbandes fürchtet schwere Auswirkungen auf die nationalen Meisterschaften.

    Javier Tebas, Chef des spanischen Ligaverbands, hat deutliche Kritik an der Champions League geübt und sieht Europas Königsklasse als große wirtschaftliche Bedrohung für die nationalen Ligen an. „Wir wohnen gerade der Erschaffung einer Oligarchie von Klubs bei“, sagte der 62-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (Dienstagsausgabe): „Die Schere zwischen einigen wenigen großen Klubs und den kleineren Vereinen geht immer weiter auf.“

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    Seine Sorgen über die wirtschaftlichen Auswirkungen des neuen Formats der Champions League seien groß. “Wenn das so weitergeht, wird die Schere zwischen Teilnehmern und Nicht-Teilnehmern noch weiter aufgehen, mit schweren Auswirkungen auf die nationalen Ligen. Auch durch die Klub-WM”, sagte Tebas: “Dort wird es für die Vereine, die ohnehin schon mehr Geld bekommen, noch einmal Dutzende Millionen Euro obendrauf geben.” Dies sei Geld, das nicht der “Fußball-Industrie” zugutekomme, “sondern letztlich nur den Fußballern einen neuen Ferrari bezahlt, die schon fünf haben”.

    Leidtragende seien die kleineren Klubs, die auf die nationalen TV-Erträge angewiesen seien. “Man kann jetzt schon eine Kannibalisierung bei den TV-Rechten beobachten, die der Champions League zuzuschreiben sind”, sagte Tebas: “Schauen Sie in die Niederlande oder nach Belgien, wo die Erlöse gleich um 20 Prozent zurückgingen. In Italien waren es zehn Prozent. Deutschland hat seine Einnahmen gerade einmal halten können, aber wenn Sie die Inflation einrechnen, war es weniger. England ebenfalls. Die UEFA hingegen? Hat ihre Champions-League-Einnahmen steigern können.”

    Tebas bedauert, als Mitglied des Exekutivkomitees der UEFA für das neue Format der Champions League gestimmt zu haben: “Ich hätte nie zugestimmt, dass die UEFA ohne jede Rücksprache mit uns Ligen die Klub-WM der FIFA unterstützt.”

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    Als Lösungsansatz fordert Tebas, dass die Einnahmen der Königsklassen-Klubs teilweise an die weiteren Klubs der nationalen Liga weitergereicht werden. “Es geht nicht um Solidarität, sondern darum, dass ein Verein wie bei uns Osasuna ein Recht darauf hat, an den Einnahmen aus der Champions League zu partizipieren, weil er notwendiger Bestandteil der Vorab-Qualifikation der Champions League ist”, sagte Tebas: “Es darf nicht angehen, dass in einer Liga der Erste fünfmal mehr Geld aus den TV-Geldern einnimmt als der Letzte. Die innere Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Ligen steht auf dem Spiel.”

    Tebas geht indessen davon aus, dass die Bosse mächtiger Klubs, allen voran Florentino Perez von Real Madrid, die Schaffung einer unabhängigen “Super League” keineswegs verworfen haben: “Man darf sich nichts vormachen: Sie arbeiten weiter an ihrem Projekt, im stillen Kämmerlein, mit ihrem Rhythmus.”



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