Schlagwort: Champions League

  • “Die Bayern müssen aufpassen”: Ehemaliger

    “Die Bayern müssen aufpassen”: Ehemaliger


    Übertreiben es die Bayern mit ihren Gehaltskosten? Armin Veh glaubt, dass der Rekordmeister gerade auf einem gefährlichen Weg ist.

    Zuletzt haben die Vertragsverhandlungen seiner Stars die Berichterstattung zum FC Bayern München bestimmt. Nacheinander verlängerten Manuel Neuer, Alphonso Davies und Jamal Musiala ihre Arbeitspapiere beim Deutschen Rekordmeister. Zur Lage bei Joshua Kimmich gibt es täglich mehr oder weniger neue Wasserstandsmeldungen. Armin Veh sieht den FC Bayern auf einem gefährlichen Weg und meint damit die immensen Gehaltskosten des Klubs.



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  • Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille

    Matthias Sammer wohl nicht Experte bei BVB gegen Lille


    Champions League

    BVB-Spiel: TV-Entscheidung bei Sammer offenbar gefallen

    03.03.2025 – 18:17 UhrLesedauer: 1 Min.

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz.Vergrößern des Bildes

    Matthias Sammer: Der BVB-Berater kommt bei Dortmunder Spielen vorerst nicht zum Einsatz. (Quelle: IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images)

    Matthias Sammer ist eine der prominentesten TV-Experten im deutschen Fußball. Doch seine Rolle bei Prime Video stößt in Dortmund auf wenig Wohlwollen. Das hat Folgen.

    Statt Sammer begleiten neben Moderator Alex Schlüter laut der “Bild” die Weltmeister Shkodran Mustafi und Christoph Kramer die Übertragung. Auch Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme ist als Expertin wieder mit dabei.

    Sammers Doppelfunktion als BVB-Berater und TV-Experte hatte zuletzt einige Diskussionen ausgelöst. Besonders nach der 1:2-Niederlage gegen den FC Bologna geriet der 57-Jährige in die Kritik. Damals hatte er die Dortmunder Mannschaft im TV scharf kritisiert und gesagt, sie sei “körperlich und geistig in einer Nichtverfassung”.

    Daraufhin stellte BVB-Sportdirektor Lars Ricken Medienberichten zufolge intern klar, dass Sammer sich entscheiden müsse: Entweder als Experte bei Amazon Prime oder als Klub-Berater – beides gleichzeitig bei BVB-Spielen sei nicht mehr möglich. Sammer habe sich für seine Rolle in Dortmund entschieden.



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  • Neues Preisschild für Kingsley Coman? FC Bayern München

    Neues Preisschild für Kingsley Coman? FC Bayern München


    Der Franzose kann die Münchner offenbar verlassen. Den Preis für den Flügelstürmer sollen die Bayern deutlich gesenkt haben.

    Der FC Bayern München bastelt am Kader für die nähere Zukunft. Neben kostspieligen Vertragsverlängerungen mit jungen Spielern wie Alphonso Davies oder Jamal Musiala gehen damit wohl auch einige Abschiede einher. So soll etwa Kingsley Coman auf der Liste derer stehen, die den Verein verlassen können. Angeblich haben die Bayern dem Franzosen nun ein konkretes Preisschild verpasst.



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  • Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?

    Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?


    Karim Adeyemi ist einer der Gewinner des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund. Schafft der 23-Jährige nun unter Niko Kovac endlich den Sprung vom Unterschiedsspieler in Teilzeit zum konstanten Leistungsträger?

    Von Christoph Gailer

    Mit 34,24 km/h war Karim Adeyemi mal wieder der schnellste Spieler auf dem Platz!

    Beim 2:0-Auswärtssieg von Borussia Dortmund in der Bundesliga beim FC St. Pauli überzeugte der 23-Jährige aber nicht nur durch seine ohnehin bekannte und überragende Antrittsschnelligkeit.

    Mit seinem Tor zum 2:0-Endstand in der 58. Minute bekräftigte der gebürtige Münchner zudem einerseits seinen persönlichen, sportlichen Aufstieg in den zurückliegenden Wochen und begeisterte dabei auch die Verantwortlichen des BVB.

    “Diese Szene taugt ein bisschen als Spiegelbild. Karim fällt nicht, sondern wehrt sich und setzt sich am Ende durch”, lobte Sportdirektor Sebastian Kehl das Durchsetzungsvermögen Adeyemis nach dessen 60-Meter-Sprint am Millerntor, “wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen – und dafür braucht man auch solche Aktionen”.

    Doch in dieser Situation, die zum 2:0 führte, zeigte Adeyemi viel mehr, als “nur” Antrittsschnelligkeit und Durchsetzungsvermögen – beides Attribute, die man bei ihm ohnehin durchaus schon vor dem St.-Pauli-Spiel kannte.

    Zudem überzeugte der BVB-Star bei seinem Treffer durch das kurze Verzögern vor dem Abschluss, das richtige Gespür für die Situation. So ließ er seinen Gegenspieler aussteigen und schoss anschließend souverän ein. Die Entscheidungsfindung in Strafraumsituationen galt bisweilen als großes Manko in Adeyemis Spiel – am Millerntor machte er beim 2:0 alles richtig.

    Adeyemi als Gewinner des Trainerwechsels

    Die Leichtigkeit und fast schon Selbstverständlichkeit, mit der Adeyemi in Hamburg traf, ist ein klarer Ausdruck des wiedergewonnenen Selbstvertrauens beim viermalige Nationalspieler.

    Vor einigen Wochen sah seine Perspektive in Dortmund nämlich noch deutlich schlechter aus. Unter dem mittlerweile gefeuerten Ex-Coach Nuri Sahin war Adeyemi sportlich außen vor, unter Nachfolger Niko Kovac blüht er nun auf. Dennoch bleibt Adeyemi weiter äußerst ambitioniert.

    Konstanz unter Kovac nach “Nein” zu Neapel?

    Vereinzelte Gala-Auftritte gab es von Adeyemi schon einige, seit er im Sommer 2022 für kolportierte 30 Millionen Euro Ablöse von Red Bull Salzburg zum BVB kam. Was ihm aber seitdem nie gelang, sind konstante Leistungen über einen längeren Zeitraum, auch bedingt durch immer wieder aufgetretene Verletzungen.

    Damit steht der Offensivstar ungewollt sinnbildlich für die Performance seines Klubs in den zurückliegenden Jahren. Topleistungen in unregelmäßigen Abständen? Ja. Konstanz? Nein.

    Nicht zuletzt deshalb war der BVB bereit, Adeyemi trotz Vertrages bis 2027 zuletzt am Jahresanfang ziehen zu lassen.

    Die SSC Neapel hatte großes Interesse an einer Adeyemi-Verpflichtung. “Der Deal platzte, weil er nicht zu uns kommen wollte”, bestätigte Neapels Sportdirektor Giovanni Manna dem Transfer-Experten Fabrizio Romano. Mit dem BVB war sich Neapel hingegen grundsätzlich einig, eine Ablösesumme von bis zu 50 Millionen Euro stand demnach wohl im Raum.

    “Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich”, erklärte Adeyemi bei “Sky” seine Neapel-Absage, schließt aber einen möglichen Abgang nach der Saison nicht aus, “was in der Zukunft passiert, weiß man nie”.

    Vor allem für den Fall, dass der BVB tatsächlich die Champions League verpassen sollte, müssten wohl einige Stars verkauft werden, um den finanziellen Schaden abzufangen. Dieses Schreckens-Szenario droht dem Tabellen-Zehnten der Bundesliga auch nach dem Sieg auf St. Pauli immer noch.

    Umso mehr ist gerade in den kommenden Wochen Konstanz gefragt, um das Worst-Case-Szenario abzuwenden – vom BVB als Team, aber auch gerade von Adeyemi. Womöglich spielt er somit gleich in mehrfacher Hinsicht um seine eigene Zukunft in Dortmund.



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  • Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison

    Stadion soll “brennen”, aber noch sind Tickets zu haben: BVB droht in der Champions League gegen Lille erstes nicht ausverkauftes Heimspiel der Saison


    Das kommt auch nicht alle Tage vor. Einen Tag vor dem Achtelfinal-Hinspiel der CL gibt es noch Tickets für das Westfalenstadion.

    Heimspiele des BVB sind ausverkauft. Das ist ein Satz, der im modernen Fußball beinahe die Qualität eines Naturgesetzes hat. 81.365 Zuschauer lautet seit geraumer Zeit die magische Zahl, die bei jeder Partie im Signal Iduna Park von Norbert Dickel verkündet wird. In der laufenden Saison war das in der Bundesliga bei zwölf von zwölf Gelegenheiten so und in der Champions League bei vier von vier. Wird es am Dienstag anders, wenn der BVB auf OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Königklasse trifft?



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  • Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht

    Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht


    Deutscher Trainer

    Auf Party mit Ex-Spielern: Foto von Tuchel aufgetaucht

    03.03.2025 – 21:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern.Vergrößern des Bildes

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern. (Quelle: IMAGO/Nick Potts)

    Mit dem FC Chelsea feierte Thomas Tuchel den Triumph in der Champions League. Nun sind Bilder aufgetaucht, die den Trainer mit seinen ehemaligen Spielern zeigen.

    Bevor Thomas Tuchel in seine erste Länderspielphase als Trainer der englischen Nationalmannschaft startet, hat er sich offenbar die Zeit für ein Wiedersehen mit alten Bekannten genommen. Wie in einem Beitrag der Verlobten vom heutigen Arsenal-Profi Jorginho zu sehen ist, feiert der Deutsche ausgelassen mit einigen seiner früheren Spieler.

    In einer Bilderreihe ist Tuchel auf einem Foto in einem dunkelblauen Outfit mit Kappe zu erkennen. Im Arm hält er dabei Jorginho, auf den er auch mit seinem Finger zeigt. Die beiden kennen sich aus gemeinsamer Zeit beim FC Chelsea. Der Deutsche coachte den Verein zwischen 2021 und 2022.

    Mit Mason Mount (Manchester United), Reece James (Chelsea), Ben Chilwell und Trevoh Chalobah (beide Chelsea, aktuell ausgeliehen an Crystal Palace) waren weitere Spieler, mit denen Tuchel beim Premier-League-Klub zusammengearbeitet hatte, auf den Bildern zu sehen. Wann die Bilder entstanden sind, bleibt allerdings unklar. Jorginhos Verlobte schrieb unter ihrem Post: “Alte Fotos der Canon Powershot g7x (eine Kamera, Anm. d. Red.).”

    Der 51-Jährige feierte mit dem FC Chelsea in der Saison 2020/21 den Triumph in der Champions League. Jorginho, Mount, James und Chilwell zählten damals zum Kader. Der deutsche Nationalspieler Kai Havertz (inzwischen beim FC Arsenal) erzielte damals das Siegtor beim 1:0 gegen Manchester City.

    Nach 100 Pflichtspielen trennten sich die Wege zwischen dem englischen Klub und Tuchel. Seine nächste Station führte ihn in die Bundesliga zum FC Bayern, wo er bis Sommer 2024 an der Seitenlinie stand. Im Januar hat Tuchel dann die Arbeit an der Seitenlinie der “Three Lions” aufgenommen. Am 21. März wartet mit dem WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien die erste Bewährungsprobe. Drei Tage später geht es gegen Lettland.



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  • Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und

    Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und


    Stand: 03.03.2025 20:49 Uhr

    Die nationale Meisterschaft ist für die PSV Einhoven und den FC Arsenal praktisch passé, im Pokal sind beide auch schon draußen. Die Champions League ist somit ihre letzte Hoffnung, die Saison noch zu retten – am Dienstag (04.03.2025, 21 Uhr, Live-Ticker bei sportschau.de) steigt das Achtelfinal-Hinspiel der beiden enttäuschten Klubs in Eindhoven.

    Christian Hornung

    Für Eindhoven sind dabei die No-Name-Kicker der Go Ahead Eagles gleich zweimal zum Stoppschild geworden, und das innerhalb von nur vier Tagen. Am 26. Februar hatte die PSV im Halbfinale des nationalen KNVB-Pokal den Underdog zu Gast, lag am Ende bei 70:30 Prozent Ballbesitz, 24:9 Torschüssen, einer Passquote von 85 Prozent gegenüber 65 Prozent beim Team aus Deventer. Diese absolut drückende Überlegenheit reichte aber nur zu einem Elfmetertor durch Ivan Perisic, während die Eagles zwei Abwehrfehler von Eindhoven zum 2:1-Sieg nutzte.

    Am 1. März kam es in der Eredivisie zum direkten Wiedersehen. Diesmal schoss Eindhoven auswärts zwei Tore, aber auch das reichte wieder nicht: Go Ahead drehte einen 1:2-Rückstand in der 87. Minute in einen 3:2-Sieg, der wohl auch die letzte Meisterschafts-Hoffnung der Mannschaft von Peter Bosz zerstörte. Einen Lerneffekt aus dem Pokalspiel hatte es beim Bosz-Team nicht gegeben, wieder hatte Eindhoven Dauerdruck nach vorne gemacht, Mut und großes Engagement gezeigt – aber viele Chancen liegen gelassen und dazu am Ende die Defensive sträflich vernachlässigt.

    • 26. Spieltag
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    Kein Verteidigen und kein Plan B

    Das mag eine Momentaufnahme sein, es sind aber auch Tatbestände, die man aus der Zeit dieses Trainers in Dortmund (Juli bis Dezember 2017) und Leverkusen (2018 bis März 2021) kennt. Und die Bosz in seiner Karriere immer wieder eingeholt haben. Dabei macht es grundsätzlich Riesenspaß, den Spielen seiner Mannschaften zuzugucken, kaum ein Top-Coach in Europa kann so ein Spektakel entfachen, so begeisternd nach vorne agieren – völlig verdient hat sich Eindhoven deshalb in den K.o.-Spielen gegen Juventus Turin durchgesetzt.

    Aber das mit dem Verteidigen und vor allem mit dem Plan B war nie sein Ding und ist es offenbar bis heute nicht geworden: Innerhalb von nur einem Monat ist aus der Tabellenführung in der Eredivisie ein Rückstand von acht Punkten auf Ajax Amsterdam geworden – in den vergangenen vier Spielen gelang kein Dreier mehr. Sowohl in Dortmund als auch in Leverkusen war es damals so, dass ihn die Verantwortlichen gerne noch länger gehalten hätten, er aber nicht bereit war, an seinem Spielstil Anpassungen vorzunehmen und quasi sehenden Auges ins Verderben rannte.

    Arteta holte nur einen wichtigen Titel

    Während man bei Bosz also sehr genau weiß, auf was man sich bei ihm einlässt, gibt es bei Mikel Arteta immer noch die Erwartung, dass er sich noch weiterentwickelt und zu seinen herausragenden taktischen Fähigkeiten noch das Plus an Motivationskunst auch gegen schwächere Teams kommt, das ihn zu einem Titel-Trainer macht. Seit 2019 sitzt er jetzt bei den Gunners auf der Bank, und unter ihm gab es stets einen sehr gepflegten Fußball, aber nicht sehr viel zu feiern: Ein FA-Cup-Titel aus dem Jahr 2020 steht zu Buche, außerdem gelangen noch zwei Siege im englischen Supercup.

    In der aktuellen Saison gab es im für Arsenal im traditionell sehr wichtigen FA Cup (die Gunners sind mit 14 Titeln in diesem Wettbewerb der Rekord-Champion) das Drittrunden-Aus gegen Manchester United. In der Premier League träumte man in der Hinrunde noch davon, das große Schwächeln von Manchester City ausnutzen zu können, doch ein 0:1 gegen West Ham am 22. Februar und ein 0:0 vier Tage später bei Nottingham Forest haben den Meistertraum zerstört: Inzwischen beträgt der Rückstand auf den FC Liverpool bei einem Spiel weniger schon 13 Punkte.

    Vertrag gerade erst bei 2027 verlängert

    Arteta sitzt dennoch felsenfest im Sattel, auch ein Aus gegen die PSV würde daran nichts ändern. Erst am 12. September wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängert, die Klubbosse lobten ihn als “dynamischen und leidenschaftlichen Trainer, der unerbittlich nach Spitzenleistungen” strebe. Er habe “ein tiefes Verständnis für die Werte von Arsenal und das Team auf ein neues Niveau gebracht”.

    Bosz streitet mit einem Journalisten

    Für Bosz hingegen würde es noch ungemütlicher als es nach den beiden Enttäuschungen gegen die Go Ahead Eagles jetzt schon ist. Nach der jüngsten Liga-Pleite lieferte sich Bosz sogar schon ein hitziges Wortgefecht mit einem Journalisten, der ihn nach den vielen Abwehrpatzern in der Pressekonferenz aufforderte, “sich etwas einfallen zu lassen, um das zu ändern, anstatt nur zu sagen, dass es besser werden muss.”

    Bosz konterte wütend, dass es keine Garantie gebe, “mit elf Mann hinter dem Ball Erfolg zu haben und keine Tore zu kassieren” und argumentierte, seine Mannschaft sei 75 Minuten lang mit schönem Offensivfußball das klar bessere Team gewesen. Die Einlassungen des Reporters bezeichnete er schließlich noch als “Unsinn”, und man darf ziemlich sicher sein, dass er seine Herangehensweise auch in der Champions League gegen Arsenal in keiner Weise ändern wird.



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  • Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –

    Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –


    Stand: 03.03.2025 15:07 Uhr

    Langsam kippt die Stimmung bei Borussia Dortmund wieder ins Positive – diesen Trend will man in der Champions League unbedingt fortsetzen.

    Bei Borussia Dortmund ist längst nicht wieder alles rosig, doch es geht bergauf. Nach zuletzt zwei Zu-Null-Siegen in der Liga, sind die Europapokal-Plätze zumindest wieder in Reichweite. Diesen positiven Trend will der BVB in der Champions League fortsetzen – und träumt von weiteren strahlenden Nächten.

    Doch Vorsicht: Der kommende Gegner OSC Lille hat es in sich. Zwar eilt den Franzosen kein Weltruhm voraus, die Mannschaft ist nicht gespickt mit Superstars und schwächelte zuletzt. Doch ein Spaziergang wird das Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21 Uhr) für die gleichsam wankelmütigen Dortmunder sicher nicht.

    Kovac erwartet “eine harte Nuss”

    Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen, sagte BVB-Trainer Niko Kovac am Montag: “Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.” Zumal seine eigene Mannschaft noch nicht dort sei, “wo wir sein wollen”. Zuvor hatte bereits Sport-Boss Lars Ricken gemahnt, dass es jetzt darum gehe “die Scheuklappen aufzusetzen und den Tunnelblick zu haben”.

    • Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht
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    Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften wohl in erster Linie selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. Sicher biete sich eine “Riesenchance”, wieder in die Riege der besten Acht einzuziehen, so Ricken. Gleichwohl betonte aber auch er: “Wir nehmen Lille extrem ernst.”

    Vertrauen in die Spieler zahlt sich aus

    Zuletzt überzeugte der BVB mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser”, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: “Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.”

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Niko-Kovac-Effekts. Defensiv gefestigt, im Mittelfeld aggressiv und kaltschnäuzig vor dem Tor – so stellt sich der Kroate den BVB vor. Dass Karim Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. “Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen”, kündigte der Stürmer an. Die Tatsache, dass der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ganz ausverkauft war, dürfte der Stimmung keinen Abbruch tun.

    Ryerson zurück, Chukwuemeka angeschlagen

    Gegen Lille wieder mit dabei ist wohl auch Julian Ryerson. Der norwegische Rechtsverteidiger nahm am Abschlusstraining teil und ist laut Kovac “einsatzbereit”. Angeschlagen ist hingegen Winter-Zugang Carney Chukwuemeka. Der Mittelfeldspieler hat nach einem Zusammenprall im Bundesliga-Spiel beim FC St. Pauli Oberschenkelprobleme. Einen Einsatz aber wollte Kovac am Montag noch nicht gänzlich ausschließen. “Wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können”, so der BVB-Coach.

    Dortmund gegen Lille – es ist das Duell zweier Achterbahn-Teams. Beide sind in der Lage Großes zu vollbringen, beide brechen aber auch oftmals aus unerklärlichen Gründen ein und enttäuschen auf ganzer Linie. Am Dienstag dürfte daher vor allem eins den Ausschlag geben: Wer schafft es besser, sein unbestritten vorhandenes Potenzial auf den Rasen zu bringen.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagenturen SID und dpa
    • Pressekonferenz des BVB
    • öffentliches Training des BVB vor Lille



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  • Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti

    Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti


    Champions League

    Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 14:53 UhrLesedauer: 2 Min.

    Carlo AncelottiVergrößern des Bildes

    Real-Trainer Carlo Ancelotti spricht Klartext vor dem Stadtduell in der Champions League. (Quelle: Jose Breton/AP/dpa/dpa-bilder)

    Das ewig junge Stadtderby zwischen Real und Atlético steht an. Doch ausgerechnet vor dem Champions-League-Hit schwächeln die Königlichen – auch zur Freude des Rivalen aus Madrid.

    Eines will Real Madrid unter allen Umständen verhindern: Eine Pleite im 500. Europapokalspiel ausgerechnet auch noch gegen den Stadtrivalen. Trainer Carlo Ancelotti warnt daher seine Mannschaft eindringlich vor dem Hinspiel in der Champions League gegen Atlético.

    “Wenn wir so spielen, werden wir am Dienstag nicht gewinnen, das ist ganz klar”, sagte der hochdekorierte italienische Coach nach dem enttäuschenden 1:2 in der spanischen Fußball-Meisterschaft bei Betis Sevilla. Die Königlichen schwächeln vor dem Heimmatch (21.00 Uhr/DAZN) gegen die Mannschaft von Trainerkollege Diego Simeone.

    Die Niederlage gegen Betis schmerzt ebenso wie das Abrutschen in der Tabelle. Statt punktgleich auf Platz zwei hinter dem Erzrivalen FC Barcelona ist Real nur noch Dritter – vorbei zog auch noch Atlético, das nun zwei Zähler mehr hat, Barcelona drei.

    Auf die Frage, was machbarer sei, der Titel in der spanischen Meisterschaft oder in der Champions League, wich Simeone aus. “Ich verstehe die Frage, aber ich konzentriere mich auf das morgige Spiel”, sagte der Argentinier. Er wies zwar auf die außergewöhnliche Geschichte der Königlichen in der Champions League hin, sprach aber auch von einer “großen Chance” für seine Mannschaft. In der Meisterschaft trennten sich die Hauptstadtrivalen in dieser Saison in beiden Spielen mit 1:1.

    “Hoffentlich wird uns diese Niederlage wachrütteln und uns eine Lektion erteilen”, sagte Ancelotti nach der Pleite in Sevilla. “Ancelotti haut auf den Tisch”, schrieb prompt die spanische Sportzeitung “As”. “Marca” titelte mit Blick auf den enttäuschenden Auftritt in Andalusien: “Besorgnis über die Trägheit der Mannschaft.” Verzichten muss Ancelotti in der Partie gegen Atlético auf den gesperrten Jude Bellingham.

    Klar ist, dass bei einem Achtelfinal-Aus des Titelverteidigers auch die Diskussionen um Ancelotti zunehmen dürften. Er spielt mit seiner Mannschaft, die nach dem verpassten direkten Weiterkommen sich im Playoff-Kracher gegen Manchester City durchgesetzt hatte, zunächst im heimischen Santiago Bernabeu. Das Rückspiel findet am Mittwoch kommender Woche im Estadio Metropolitano statt.



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  • So sehen Sie Dortmund gegen Lille live im TV

    So sehen Sie Dortmund gegen Lille live im TV


    Achtelfinale in der Champions League

    Hier sehen Sie den BVB gegen OSC Lille live


    03.03.2025 – 17:44 UhrLesedauer: 2 Min.

    Emre Can, Marcel Sabitzer und Serhou Guirassy: Die Dortmunder haben im Hinspiel Heimrecht.Vergrößern des Bildes

    Emre Can, Marcel Sabitzer und Serhou Guirassy: Die Dortmunder haben im Hinspiel Heimrecht. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Borussia Dortmund feierte zuletzt zwei Siege am Stück – folgt ein dritter? In der Champions League geht es nun im Achtelfinale gegen Lille.

    Von den sechs Pflichtspielen unter Trainer Niko Kovač spielte Borussia Dortmund viermal zu null, zuletzt gewann der Klub in der Bundesliga zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Nun geht es für den BVB in der Champions League weiter – im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille. Geht der Höhenflug weiter?

    Trainer Kovač traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gab sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. “Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viel”, sagte der 53-Jährige vor dem Duell.

    Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) zuletzt. t-online verrät Ihnen, wo Sie die Partie verfolgen können.

    Das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille am Dienstag wird exklusiv bei Amazon Prime übertragen. Der Streamingdienst startet bereits um 20 Uhr mit der Vorberichtserstattung, Anpfiff im Signal Iduna Park ist dann um 21 Uhr.

    Jonas Friedrich fungiert dabei als Kommentator, der ehemalige Profi Benedikt Höwedes steht ihm als Experte zur Seite. Voraussetzung für den Stream ist ein kostenpflichtiges Abonnement.

    Ja. t-online bietet zu allen Partien der Champions League einen Liveticker an. Zur Übersicht gelangen Sie hier.

    Das Rückspiel in Lille findet in der kommenden Woche statt. Sollte Dortmund der erneute Einzug ins Viertelfinale der “Königsklasse” gelingen, könnte es zum Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick kommen.



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