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  • Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovač

    Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovač


    Niederlage gegen VfL Bochum

    Max Kruse verhöhnt BVB-Trainer Niko Kovač


    16.02.2025 – 08:55 UhrLesedauer: 2 Min.

    Max Kruse: Er kann Niko Kovač nicht ausstehen.Vergrößern des Bildes

    Max Kruse: Er kann Niko Kovač nicht ausstehen. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger/imago-images-bilder)

    Er kann Niko Kovač nicht leiden und zeigt seine Abneigung öffentlich. Auch am Samstag verhöhnte Max Kruse den BVB-Coach erneut.

    Dass Max Kruse den aktuellen Trainer von Borussia Dortmund nicht leiden kann, ist bekannt. Immerhin war es Niko Kovač, der den Ex-Fußballer beim VfL Wolfsburg vor rund eineinhalb Jahren aus dem Bundesliga-Kader des Klubs gestrichen hatte. Nun hat Kruse mal wieder gegen Kovač geschossen und ihn in seiner Instagram-Story verhöhnt.

    Wie? Kruse postete ein Video. Darin ist zu hören, wie er selbst folgende Zeile singt: “Oh, Niko Kovač. Oh, Niko Kovač. Quatsch.” Im Bild ist ein Fernseher zu sehen. Zu erkennen ist eine Szene aus dem Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund. Genauer gesagt ein Zweikampf zwischen BVB-Spieler Julien Duranville, der für Karim Adeyemi in die Partie kam, und Bochums Gerrit Holtmann.

    Dortmund lag zu dem Zeitpunkt der Videoaufnahme bereits 0:2 zurück. Kruse schrieb zu der Sequenz noch: “Sorry, aber ich kann nicht anders.”

    Es ist nicht das erste Mal, dass Max Kruse seine Abneigung gegen Niko Kovač kundtut. Schon zuvor hatte der ehemalige Bundesliga-Profi deutliche Kritik geäußert, als bekannt wurde, dass die Dortmunder Kovač als möglichen Trainer verpflichten wollen. Kruse sagte damals spöttisch, Kovač sei sein “Favorit” für den BVB, damit der Klub “mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet”.

    Kruse zeigte sich skeptisch in Bezug auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen BVB und dem Coach und ergänzte: “Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.” Bisher liegt Kruse nicht allzu falsch. Zumindest konnte Niko Kovač in seinen bisherigen drei Spielen als Trainer des BVB nur einen Sieg in der Königsklasse gegen Sporting Lissabon (3:0) verbuchen. In der Liga gab es gegen den VfB Stuttgart (1:2) und eben gegen Bochum jeweils eine Niederlage.



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  • Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovac

    Max Kruse verspottet BVB-Trainer Niko Kovac


    Essen. Nach der 0:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim VfL Bochum erntet der BVB Spott. Auch Ex-Profi Max Kruse teilt aus.



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  • BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton

    BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton


    1. ruhr24
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    BVB-Verteidiger Waldemar Anton
    BVB-Verteidiger Waldemar Anton blieb gegen Sporting Lissabon auf der Bank. © Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Sein Durchbruch beim BVB ist ihm noch nicht gelungen: Waldemar Anton kämpft um Konstanz. Jetzt äußerte sich Niko Kovac zu der Personalie.

    Dortmund – Nach dem unglücklichen Eigentor von Waldemar Anton bei der 1:2-Niederlage des BVB gegen den VfB Stuttgart blieb der Innenverteidiger gegen Sporting Lissabon auf der Bank. Wie geht es jetzt mit dem Abwehr-Profi weiter. Dortmund-Trainer Niko Kovac gab einen Einblick zur Lage in der Innenverteidigung.

    BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton

    Auf RUHR24-Nachfrage zu Antons Situation und seiner Nicht-Einwechslung beim 3:0-Sieg gegen Lissabon erläuterte Kovac: „Das hatte nichts mit dem unglücklichen Eigentor zu tun, sondern Schlotti (Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.) kam wieder und auf der Seite hat man dann einen Linksfuß. Und das ist schon ein Vorteil, wenn man links einen Links- und rechts einen Rechtsfuß hat.“

    Für Anton dürfte es dennoch schwierig werden, sich in Zukunft für die Startelf zu behaupten. Neben den beiden Innenverteidigern Niklas Süle, der sich aus der Verletzung zurückgekämpft hat und beim BVB-Trainer hohe Wertschätzung genießt, und Nico Schlotterbeck bewährt sich aktuell ein weiterer Profi von Borussia Dortmund auf der Position: Emre Can.

    BVB-Trainer Niko Kovac von Emre Can überzeugt

    Der BVB-Kapitän kam in dieser Saison bereits des Öfteren als Innenverteidiger zum Einsatz und konnte überzeugen – so auch gegen Sporting Lissabon. Kovac lobte die Leistungen von Emre Can in der Defensive: „Emre macht das im Moment richtig gut, also richtig klasse, da freue ich mich sehr darüber“, sagte der BVB-Coach.

    Für Waldemar Anton bedeutet das offenbar, dass er sich – angesichts des Konkurrenzkampfes in der BVB-Abwehr – vorerst mit einem Platz auf der Bank zufriedengeben muss. Abgeschrieben ist der Sommer-Neuzugang dennoch nicht. Kovac betonte, dass es in Lissabon eine Entscheidung „für Emre Can und nicht gegen Waldemar Anton“ gewesen sei.

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    Der Übungsleiter erklärte weiter, dass Borussia Dortmund mit vier Nationalspielern in der Innenverteidigung stark besetzt sei. „Wir wissen, wir haben vier tolle Innenverteidiger, alles Nationalspieler, und ich freue mich darüber“, so der BVB-Trainer. Ihm sei bewusst, dass jeder der Spieler gerne auf dem Platz stehen würde, deutete jedoch an, dass die BVB-Aufstellung zum Spiel gegen Bochum zunächst unverändert bleibt: „Wir lassen es erst mal so, wie es war, jetzt auch in Lissabon.“



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