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  • Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen

    Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen: Zähe Konflikte um Vertragsverlängerungen

    Der Vorstand des Bundesliga-Clubs Borussia Dortmund (BVB) muss bei acht Spielern auf Vertragsverlängerungen dringend handeln, um eine Krise in der Mannschaft zu vermeiden. Das Team setzt sich in dieser Saison schwach ab, und die zuletzt feststehenden Verträge der Spieler laufen innerhalb der kommenden Monate ab. Wir PR-Kandidaten, die sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, haben sich gezielt auf diefalls durch Vertragsprobleme potenziell betroffenen Spieler konzentriert und festgestellt, dass es eine Reihe von Spielern gibt, die entweder in ihre Verträge verlängert werden müssen oder andere Club Optionen in Erwägung ziehen.

    Die Lage ist besorgniserregend

    Die Bundesliga ist ein überaus konkurrierendes Umfeld, in dem Top-Spieler Hilfe von Klubs suchen, die sich auf einen Titelgewinn konzentrieren. Wenn die BVB-Spieler nicht zeitnah neue Verträge unterschreiben, riskieren sie, sich auf dem freien Kontraktmarkt zuudo Skandal zu verursachen. Derartige Konstellationen können zu Fehlentscheidungen führen, die langfristige Auswirkungen auf die Zukunft des Klubs haben.

    Wer ist betroffen?

    1. Jadon Sancho – Der englische Stürmer hat sich in seiner ersten Saison bei Dortmund hervorragend entwickelt und wird womöglich von Top-Clubs geholt. Der Verteidiger Mats Hummels trifft seit längerer Zeit auf Ablehnung bei langsameren Ausarbeitungen seiner Vertragsverlängerung. Marco Reus wurde bereits im surviving Jahr 2022 von der Forderung auf eine Vertragsverlängerung als Zukunftsinvest letzten yarı direkt+-+-Schlager Argetum seufst noch dringlichIterations ofquestionareuestandefinition7-<< be>.
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  • Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen

    Titel: Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen

    Einleitung:
    In einem provisioning News sind Berichte aufgetaucht, dass acht Profis des BVB-Juniorenteams ihre Zukunft aufgrund des insolvenzreichen DFB-Junioren-Wettbewerbs für unsicher halten müssen. Der BVB hat laut Quellen kurzfristige Kündigungen der Spieler gefordert, um Kosten zu senken. Das könnte Folgen für die gesamte Jugendmannschaft des BVB haben und viele ausländische Spieler betreffen.

    Der DFB-Junioren-Wettbewerb: Ein unerwarteter Knick für die junge Fußballstimme Deutschlands

    Der DFB-Junioren-Wettbewerb ist ein Jahr lang ohne Zuschauer und Sponsorenbeamte stattgefunden haben und die Clubs haben zum Ende des Jahres keine Ausgaben mehr leisten können, um die Spieler zu bezahlen. Das hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Spieler und die Clubs, die innerhalb des DFB-Junioren-Wettbewerbs Eisenbahnen sind, wie zum Beispiel BVB, Bayern und Schalke.

    Die Situation der acht BVB-Profis: Schmerzende Unsicherheit

    Die acht BVB-Profis, die ihre Zukunft bangen müssen, sind: der Centre-Back Melayro Dagano, der defensive Mittelfeldspieler Sohiel Bars, der Rechtsverteidiger Jan-Till Beermann, der Flügelspieler Collins Christensen, der Mittelstürmer Marvin Friedrich, der Mittelfeldspieler Antonios Papadopoulos, der Innenverteidiger Marc-Oliver Kempf und der Torwart Daniel Schulze. Diese Spieler haben bereits zum Ende des Jahres eine Kündigung erhalten und müssen zunächst hole sich zu überprüfen.

    Der BVB und die Zukunft seiner Jugendprofis

    Die Begleitumstände der Kündigung sindlicht klar und abschätzender. Der BVB will auf Kosten kürzen, um die Spieler zu bezahlen. Die Zukunft der Jugendprofis des BVB ist absolut unsicher. Ihre Karriere könnte nun rasch aufhören, wenn sie nicht in einem anderen Verein einen Platz finden können. Der BVB muss jetzt robust reagieren und den Spielern helfen, ihre Zukunft zu sichern.

    Fazit:
    Die Situation der acht BVB-Profis ist ein Kammher gelaufenes Drama, das an den Haaren herbeigezogen ist. Der BVB muss umgehend Handlung zu treffen und den Spielern helfen, ihre Zukunft zu sichern. Der Verlust von solchen Talenten auf Dauer würde eine Enttäuschung für den FC BVB und die deutsche Fußballwelt sein.

    FAQPage-Schema-Markup:

    Q: Wer sind die acht BVB-Profis, die ihre Zukunft bangen müssen?
    A: Melayro Dagano, Sohiel Bars, Jan-Till Beermann, Collins Christensen, Marvin Friedrich, Antonios Papadopoulos, Marc-Oliver Kempf und Daniel Schulze.

    Q: Warum hat der BVB die Kündigung der Spieler gefordert?
    A: Der BVB will auf Kosten kürzen, um die Spieler zu bezahlen.

    Q: Was passiert, wenn die Spieler nicht in einem anderen Verein einen Platz finden können?
    A: Ihre Karriere könnte rasch aufhören.

    Q: Wie hat der DFB-Junioren-Wettbewerb zu der Situation der acht BVB-Profis beigetragen?
    A: Der DFB-Junioren-Wettbewerb ist ein Jahr lang ohne Zuschauer und Sponsorenbeamte stattgefunden haben und die Clubs haben zum Ende des Jahres keine Ausgaben mehr leisten können, um die Spieler zu bezahlen.

    Q: Was hat der BVB zu sagen?
    A: Der BVB muss umgehend Handlung zu treffen und den Spielern helfen, ihre Zukunft zu sichern.

  • BVB-Profis nach Freiburg-Sieg zurück in Dortmund: So

    BVB-Profis nach Freiburg-Sieg zurück in Dortmund: So

    BVB-Profis nach Freiburg-Sieg zurück in Dortmund: Voller Elan in die nächste Saison

    Der Sieg des Borussia Dortmund (BVB) gegen den SC Freiburg war ein weiterer Beweis für die Stärke der Mannschaft in der Bundesliga. Doch was passiert nach einem solchen triumphalen Erfolg auf dem Platz? Wie kehren die Profis zurück nach Dortmund und was bedeutet dieser Sieg für die zukünftigen Herausforderungen? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Rückkehr der BVB-Profis und beleuchten einige spannende Aspekte des Vereins, die Fans und die Atmosphäre rund um das Team.

    Die Rückkehr nach dem Sieg: Emotionen und Erwartungen

    Nach dem letzten Spiel gegen Freiburg, bei dem Dortmund ein beeindruckendes 3:1 erzielen konnte, waren die Spieler sichtlich erleichtert und erfreut. Doch der Weg zurück nach Dortmund war alles andere als gewöhnlich. Die Profis wurden nicht nur aufgrund des Sieges, sondern auch wegen der hohen Erwartungen für die kommende Saison von ihren Fans empfangen.

    Die Rückfahrt wurde von einem Feiertum umrahmt; die Fußballfans in Dortmund leben und atmen ihre Mannschaft. Das Team wurde von zahlreichen Anhängern an der Autobahn begrüßt, die mit Schals und Transparenten für eine festliche Stimmung sorgten. Diese emotionale Unterstützung motiviert die Spieler zusätzlich und zeigt, wie wichtig der Kontakt zwischen Mannschaft und Fans ist.

    Einblicke in die Teamdynamik

    Nach einem soliden Sieg ist es für die BVB-Profis entscheidend, als geschlossene Einheit zurückzukehren. Die positive Stimmung innerhalb des Teams ist ansteckend, und die Spieler sind bestrebt, diesen Erfolgsgeist mitzunehmen. Trainer Edin Terzić hat einen starken Teamgeist gefördert, der sich in der Leistung auf dem Platz zeigt. In den Interviews nach dem Spiel lobten mehrere Spieler die hervorragende Teamarbeit und die klare Kommunikation auf dem Feld.

    Die Bedeutung von Training und Vorbereitung

    Ein Sieg gegen Freiburg ist zwar vielversprechend, dennoch wissen die BVB-Profis, dass noch viel Arbeit vor ihnen liegt. Die Vorbereitung auf das nächste Spiel steht an erster Stelle, und das bedeutet intensives Training in den kommenden Tagen. Die Trainer werden die Spieler dabei unterstützen, den Fokus auf die taktischen Aspekte und die individuelle Verbesserung zu legen, um auch in den nächsten Spielen erfolgreich zu sein.

    Die Rolle der Fans: Inspiration für die BVB-Profis

    Die Rückkehr nach Dortmund ist auch eine Gelegenheit für die Spieler, sich mit ihren Fans zu verbinden. Im Stadion und auf den Sozialen Medien wird der Austausch mit den Anhängern intensiv gepflegt. Zahlreiche Spieler von Borussia Dortmund zeigen eine positive Präsenz in sozialen Netzwerken und nehmen sich Zeit, um auf Nachrichten zu antworten. Dieser Kontakt erzeugt nicht nur eine Bindung, sondern motiviert die Profis auch, weiterhin ihr Bestes zu geben.

    Ausblick auf die Zukunft: Herausforderungen und Chancen

    Der Sieg über Freiburg war ein wichtiger Schritt, doch die BVB-Profis wissen, dass die Bundesliga unberechenbar ist. Die kommenden Herausforderungen sind nicht nur eine Frage des Talents, sondern auch der Mentalität. Ein Sieg allein garantiert keinen Titel; Konsistenz und Durchhaltevermögen sind der Schlüssel zu langfristigem Erfolg.

    Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, denn die BVB-Profis sind fest entschlossen, die gute Form zu konservieren und sich kontinuierlich zu verbessern. Head Coach Edin Terzić hat klare Ziele vor Augen, und die Spieler sind motiviert, diese Herausforderungen zu meistern.

    Fazit: Ein steiniger, aber lohnenswerter Weg

    Die Rückkehr der BVB-Profis nach dem Sieg gegen Freiburg zeigt nicht nur die Freude über den Erfolg, sondern auch den Sinn für Teamgeist und die Verbindung zu den Fans. Die Spieler sind bereit, sich den Herausforderungen der kommenden Spiele zu stellen und ihre Fans nicht im Stich zu lassen. Mit einer Kombination aus harter Arbeit, Teamzusammenhalt und einer soliden Unterstützung vonseiten der Anhänger wird Borussia Dortmund sicher daran arbeiten, auf dem Weg zum Titel weiter erfolgreich zu sein.

    FAQ zum Thema „BVB-Profis nach Freiburg-Sieg zurück in Dortmund“

    Frage 1: Wie war die Stimmung nach dem Sieg gegen Freiburg?
    Antwort: Die Stimmung war euphorisch. Die Spieler wurden von ihren Fans begeistert empfangen, und die Freude über den Sieg war deutlich sichtbar.

    Frage 2: Welche Rolle spielt der Teamgeist bei Borussia Dortmund?
    Antwort: Der Teamgeist ist entscheidend für den Erfolg des Teams. Die Spieler betonen die Bedeutung von Kommunikation und Zusammenarbeit auf dem Platz.

    Frage 3: Wie gehen die Profis mit dem Druck um, nach einem Sieg weiter erfolgreich zu sein?
    Antwort: Die Profis fokussieren sich auf kontinuierliches Training und das Verfeinern ihrer Fähigkeiten, um die hohe Leistung zu halten und die Erwartungen zu erfüllen.

    Frage 4: Wie wichtig sind die Fans für den BVB?
    Antwort: Die Fans spielen eine zentrale Rolle. Sie motivieren die Spieler und verstärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Der Austausch mit den Anhängern ist für die Profis von großer Bedeutung.

    Frage 5: Welche Herausforderungen stehen dem BVB in der nächsten Zeit bevor?
    Antwort: Die größten Herausforderungen bestehen darin, die aktuelle Form zu halten und sich auf die kommenden Spiele in der Bundesliga und möglicherweise auch im Pokal vorzubereiten.


    Dieser Artikel entwirft ein klares Bild der Freude und des Engagements, die die Rückkehr der BVB-Profis nach dem Freiburg-Sieg prägen. Die Leser erhalten Einblicke in die Dynamik des Vereins und die Verbindung zwischen Spielern und Fans – ein wichtiger Bestandteil des Fußballerlebnisses.

  • Borussia Dortmund vs. FC Augsburg: Die Noten der BVB-Profis

    Borussia Dortmund vs. FC Augsburg: Die Noten der BVB-Profis


    Nach einer inspirationslosen Leistung unterliegt Borussia Dortmund defensivstarken Augsburgern völlig verdient mit 0:1. Die BVB-Stars in der Einzelkritik.

    Von Carolin Blüchel

    Der FC Augsburg bleibt in der Bundesliga auch im neunten Spiel in Folge ungeschlagen und rückt Borussia Dortmund damit in der Tabelle auf die Pelle.

    Die Dortmunder hatten zwar beim 0:1 über weite Strecken mehr vom Spiel. Das Eckenverhältnis von 12:2 ist sinnbildlich dafür. Das große Offensiv-Feuerwerk war es dennoch nicht, da Augsburg diszipliniert und sicher verteidigt.

    Für einen Punktgewinn fehlte es dem BVB an Ideen und Durchschlagskraft. Nun sind beide Teams im Tabellen-Mittelfeld punktgleich.

    ran hat die Spieler des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Hat in der Anfangsphase nichts zu tun, weil sich der FC Augsburg komplett aufs Verteidigen konzentriert. Das Gegentor durch Gouweleeuw fällt nach einem Freistoß von Wolf aus dem Nichts. Während die Hintermannschaft des BVB kollektiv schläft, ist für Kobel nichts zu machen. ran-Note: 3

    Yan Couto

    Bekommt seinen zweiten Startelf-Einsatz in Folge und ersetzt Ryerson. Ist regelmäßig zu weit weg von seinem Gegenspieler, beißt sich aber rein, bleibt dabei jedoch glücklos. Auch offensiv geht über seine rechte Seite gar nichts. Muss in der 62. Minute für Ryerson weichen. ran-Note: 5

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    Das Wichtigste in Kürze

    Emre Can

    Fällt kaum auf. Kann auch in der besseren Anfangsphase keine Akzente in der Spieleröffnung setzen. Agiert eher unglücklich, als er nach einer Groß-Ecke Bensebaini beim Kopfball in aussichtsreicher Position stört (19. Minute). Schaut beim 0:1 nur zu. Bleibt auch danach unauffällig, ohne sich große Fehler zu leisten. Bewahrt den BVB in der Nachspielzeit vor einem Kontergegentor. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Strahlt anfangs Souveränität und Ruhe aus. Beweist da immer wieder ein gutes Auge in der Spieleröffnung, wobei er in der Regel Gittens auf der linken Seite sucht. Nach dem Rückstand ideenlos. In der zweiten Halbzeit nach einer Gittens-Flanke mit einer traumhaften Kopfball-Ablage auf Brandt, der aber leider im Abseits steht. Treibt seine Mannschaft fortan aber mehr nach vorne. ran-Note: 3

    Ramy Bensebaini

    Startet für den verletzten Svensson. Harmoniert in der Anfangsphase ordentlich mit Gittens. Jeder Angriff der Dortmunder läuft über ihre linke Seite. Hat in der 19. Minute nach Ecke Groß per Kopf eine gute Möglichkeit, wird dabei aber von Can irritiert. Taucht danach ab und muss zur 62. Minute für Beier raus. ran-Note: 4

    Salih Özcan

    Ersetzt Sabitzer, der eine Pause bekommen soll. Setzt seine starke Physis ein, geht dabei auch mal rabiater zur Sache. Kann dem Spiel aber nicht seinen Stempel aufdrücken. Beim 0:1 wie die komplette Dortmunder Mannschaft im Tiefschlaf. Sein Abschluss an der Strafraumgrenze in zentraler Position (29.) wird geblockt. Hat großes Glück, dass sein Eigentor nach minutenlanger Unterbrechung wegen einer durchaus fragwürdigen Abseitsstellung nicht zählt. ran-Note: 5

    Pascal Groß

    Die Körpersprache stimmt, der Rest weniger. Will dominant auftreten, erlaubt sich dabei auch vereinzelt technische Fehler. Seine Ecken (schon sieben nach einer halben Stunde) verlaufen größtenteils völlig im Sande. Im Spiel nach vorne fehlen ihm die Ideen. Immerhin hängt er sich rein und raunzt auch mal einen Mitspieler an, um seinem Unmut Ausdruck zu verleihen. Seine kurze Ecke nach der Pause führt nur wegen ein paar Zentimetern nicht zum Erfolg. Macht in der 75. Minute Platz für Sabitzer. ran-Note: 4

    Bundesliga-Transfergerüchte: VfB Stuttgart hat wohl Trainerkandidaten ohne BL-Erfahrung

    <strong>Lukas Kwasniok (SC Paderborn)</strong><br>Seit 2021 arbeitet Lukas Kwasniok mit dem SC Paderborn daran, in die Bundesliga aufzusteigen. Womöglich schafft es der 43-Jährige auch auf einem anderen Weg ins Oberhaus. Wie "Sky" berichtet, steht der Coach auf der Liste des VfB Stuttgart, sollte Sebastian Hoeneß die Schwaben im Sommer verlassen. Allerdings wäre eine Ablöse fällig, denn Kwasniok steht noch bis 2026 in Ostwestfalen unter Vertrag. In dem Bericht findet sich auch ein zweiter Name ...

    © DeFodi Images

    Lukas Kwasniok (SC Paderborn)
    Seit 2021 arbeitet Lukas Kwasniok mit dem SC Paderborn daran, in die Bundesliga aufzusteigen. Womöglich schafft es der 43-Jährige auch auf einem anderen Weg ins Oberhaus. Wie “Sky” berichtet, steht der Coach auf der Liste des VfB Stuttgart, sollte Sebastian Hoeneß die Schwaben im Sommer verlassen. Allerdings wäre eine Ablöse fällig, denn Kwasniok steht noch bis 2026 in Ostwestfalen unter Vertrag. In dem Bericht findet sich auch ein zweiter Name …

    <strong>Matthias Jaissle (Al-Ahli)</strong><br>... und auch der hat bisang als Coach noch keinerlei Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen. Es handelt sich um Matthias Jaissle, der als Jugendspieler zwar eine VfB-Vergangenheit hat, im Herrenbereich bislang aber nur im Ausland trainierte. Mit RB Salzburg gewann der frühere Hoffenheimer zwei Meisterschaften und einmal den ÖFB-Pokal. Seit Juli 2023 trainiert er bei Al-Ahli in Saudi-Arabien, wo er noch bis 2026 Vertrag hat. Dort arbeitet Jaissle unter anderem mit Roberto Firmino und Riyad Mahrez.

    © Naushad

    Matthias Jaissle (Al-Ahli)
    … und auch der hat bisang als Coach noch keinerlei Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen. Es handelt sich um Matthias Jaissle, der als Jugendspieler zwar eine VfB-Vergangenheit hat, im Herrenbereich bislang aber nur im Ausland trainierte. Mit RB Salzburg gewann der frühere Hoffenheimer zwei Meisterschaften und einmal den ÖFB-Pokal. Seit Juli 2023 trainiert er bei Al-Ahli in Saudi-Arabien, wo er noch bis 2026 Vertrag hat. Dort arbeitet Jaissle unter anderem mit Roberto Firmino und Riyad Mahrez.

    <strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>Obwohl Neymar gerade erst zu Jugendklub Santos zurückgekehrt ist, wird im Hintergrund wohl schon an einem Europa-Comeback des brasilianischen Superstars gearbeitet. Laut der spanischen Zeitung "Sport" soll Berater Pini Zahavi seinen Klienten nicht nur bei dessen Ex-Klub FC Barcelona angeboten haben, sondern auch dem FC Bayern. Allerdings dürfte sich Zahavi sowohl ...

    © IMAGO/Rebeca Schumacker

    Neymar (FC Santos)
    Obwohl Neymar gerade erst zu Jugendklub Santos zurückgekehrt ist, wird im Hintergrund wohl schon an einem Europa-Comeback des brasilianischen Superstars gearbeitet. Laut der spanischen Zeitung “Sport” soll Berater Pini Zahavi seinen Klienten nicht nur bei dessen Ex-Klub FC Barcelona angeboten haben, sondern auch dem FC Bayern. Allerdings dürfte sich Zahavi sowohl …

    <strong>Neymar (FC Santos)</strong><br>... bei den Katalanen als auch an der Säbener Straße eine Absage geholt haben. "Ich glaube nicht, dass es der richtige Moment für Barcelona ist, über Neymar nachzudenken", nahmen die Katalanen in Person von Sportdirektor Deco zuletzt öffentlich schon Abstand von einer Verpflichtung des 33-Jährigen. In München dürfte es ähnlich sein, Neymar ist zu teuer, außerdem passt er altersbedingt nicht in den Verjüngungs-Plan auf den offensiven Außenbahnen.

    © 2025 Getty Images

    Neymar (FC Santos)
    … bei den Katalanen als auch an der Säbener Straße eine Absage geholt haben. “Ich glaube nicht, dass es der richtige Moment für Barcelona ist, über Neymar nachzudenken”, nahmen die Katalanen in Person von Sportdirektor Deco zuletzt öffentlich schon Abstand von einer Verpflichtung des 33-Jährigen. In München dürfte es ähnlich sein, Neymar ist zu teuer, außerdem passt er altersbedingt nicht in den Verjüngungs-Plan auf den offensiven Außenbahnen.

    <strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Was macht Florian Wirtz? Wie der Leverkusener seine Zukunft angeht, ist noch offen. Klar ist aber laut der "Sport Bild", dass Manchester City wohl ernst macht. Denn der sportlich strauchelnde Premier-League-Klub um Trainer Pep Guardiola soll Giovanni Branchini als Unterhändler eingesetzt haben, um den Transfer auf die Insel zu realisieren.

    © 2025 Getty Images

    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
    Was macht Florian Wirtz? Wie der Leverkusener seine Zukunft angeht, ist noch offen. Klar ist aber laut der “Sport Bild”, dass Manchester City wohl ernst macht. Denn der sportlich strauchelnde Premier-League-Klub um Trainer Pep Guardiola soll Giovanni Branchini als Unterhändler eingesetzt haben, um den Transfer auf die Insel zu realisieren.

    <strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Branchini soll Wirtz und dessen Familie von einem Wechsel zu den Citizens überzeugen. Brisant dabei: Branchini, der immer wieder bei großen Transfers mitmischt und auch mit den Bayern seit 1992 regelmäßig zusammenarbeitet, ist mit Karl-Heinz-Rummenigge befreundet. Auch die Bayern wollen Wirtz, der bei Bayer noch einen Vertrag bis 2027 hat, verpflichten.

    © 2025 Getty Images

    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
    Branchini soll Wirtz und dessen Familie von einem Wechsel zu den Citizens überzeugen. Brisant dabei: Branchini, der immer wieder bei großen Transfers mitmischt und auch mit den Bayern seit 1992 regelmäßig zusammenarbeitet, ist mit Karl-Heinz-Rummenigge befreundet. Auch die Bayern wollen Wirtz, der bei Bayer noch einen Vertrag bis 2027 hat, verpflichten.

    <strong>Hugo Ekitike und Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Ekitike und Larsson stehen bei der Eintracht noch bis 2029 unter Vertrag. Doch bei beiden rechnet die SGE offenbar mit dem Interesse anderer Klubs im Sommer, weshalb dem Duo ein Preisschild verpasst wurde. Laut "Sky" dürfte Larsson für rund 60 Millionen Euro gehen. Bei Ekitike rechnen die Bosse wohl "nahezu zu 99 Prozent" mit einem Abgang, da es bereits konkretes Interesse gibt. Sein Preisschild liegt demnach bei mindestens 80 Millionen.

    © IMAGO/Eibner

    Hugo Ekitike und Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)
    Ekitike und Larsson stehen bei der Eintracht noch bis 2029 unter Vertrag. Doch bei beiden rechnet die SGE offenbar mit dem Interesse anderer Klubs im Sommer, weshalb dem Duo ein Preisschild verpasst wurde. Laut “Sky” dürfte Larsson für rund 60 Millionen Euro gehen. Bei Ekitike rechnen die Bosse wohl “nahezu zu 99 Prozent” mit einem Abgang, da es bereits konkretes Interesse gibt. Sein Preisschild liegt demnach bei mindestens 80 Millionen.

    <strong>Muhammed Damar (1899 Hoffenheim/SV Elversberg)</strong><br>Der VfB Stuttgart bereitet sich wohl auf einen möglichen Abgang von Enzo Millot vor. Laut "Bild" sollen die Schwaben Muhammed Damar als eventuellen Nachfolger im Blick haben. Der 20-Jährige ist derzeit von der TSG Hoffenheim in die 2. Bundesliga zu Überraschungsteam SV Elversberg verliehen und überzeugt bei den Saarländern. Allerdings soll Damar nicht nur beim VfB Thema sein, auch Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und Union Berlin haben den deutschen U21-Nationalspieler demnach auf dem Zettel.

    © 2025 Getty Images

    Muhammed Damar (1899 Hoffenheim/SV Elversberg)
    Der VfB Stuttgart bereitet sich wohl auf einen möglichen Abgang von Enzo Millot vor. Laut “Bild” sollen die Schwaben Muhammed Damar als eventuellen Nachfolger im Blick haben. Der 20-Jährige ist derzeit von der TSG Hoffenheim in die 2. Bundesliga zu Überraschungsteam SV Elversberg verliehen und überzeugt bei den Saarländern. Allerdings soll Damar nicht nur beim VfB Thema sein, auch Borussia Mönchengladbach, der VfL Wolfsburg und Union Berlin haben den deutschen U21-Nationalspieler demnach auf dem Zettel.

    <strong>Anton Stach (TSG Hoffenheim)</strong><br>In dieser Saison kämpft Anton Stach mit der TSG Hoffenheim gegen den Abstieg, ab Spätsommer könnte er womöglich in der Champions League spielen. Wie die "Bild" berichtet, soll der Mittelfeldspieler das Interesse von Eintracht Frankfurt wecken. Den Hessen gefalle neben seiner Körpergröße von 1,94 Metern auch sein gutes Spielverständnis und vor allem sein starkes Passspiel. Sein Vertrag läuft 2027 aus, als Ablöse werden dem Artikel zufolge wohl mehr als zwölf Millionen Euro fällig.

    © Jan Huebner

    Anton Stach (TSG Hoffenheim)
    In dieser Saison kämpft Anton Stach mit der TSG Hoffenheim gegen den Abstieg, ab Spätsommer könnte er womöglich in der Champions League spielen. Wie die “Bild” berichtet, soll der Mittelfeldspieler das Interesse von Eintracht Frankfurt wecken. Den Hessen gefalle neben seiner Körpergröße von 1,94 Metern auch sein gutes Spielverständnis und vor allem sein starkes Passspiel. Sein Vertrag läuft 2027 aus, als Ablöse werden dem Artikel zufolge wohl mehr als zwölf Millionen Euro fällig.

    <strong>Ritsu Doan (SC Freiburg)</strong><br>Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der "Sport Bild" steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.

    © Steinsiek.ch

    Ritsu Doan (SC Freiburg)
    Auf der Suche nach einem neuen Rechtsaußen könnte Eintracht Frankfurt offenbar im Breisgau fündig werden. Laut Informationen der “Sport Bild” steht Ritsu Doan (rechts) vom SC Freiburg auf der Liste der SGE. Der 26-jährige Japaner hat einen Marktwert von 22 Millionen Euro. Neben Doan sollen auch Dilane Bakwa (RC Straßbourg) und Nicolas Kühn (Celtic Glasgow) Kandidaten sein.

    <strong>Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)</strong><br>Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie "Sky" berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.

    © Eibner

    Mohamed Amoura (VfL Wolfsburg)
    Holt Eintracht Frankfurt den Nachfolger von Omar Marmoush von einem Konkurrenten? Wie “Sky” berichtet, haben die Verantwortlichen der SGE den Mittelstürmer Mohamed Amoura als perfekten Marmoush-Ersatz auserkoren. Aktuell steht der Algerier in Diensten des VfL Wolfsburg, ist aber nur von Union St. Gilloise ausgeliehen. Der VfL hat eine Kaufoption. Amoura kommt in dieser Saison auf je neun Treffer und Vorlagen.

    <strong>Guillaume Restes (FC Toulouse)</strong><br>Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die "Bild" berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.

    © 2024 Getty Images

    Guillaume Restes (FC Toulouse)
    Der FC Bayern beschäftigt sich trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig offenbar mit einem weiteren Torwarttalent. Wie die “Bild” berichtet, beobachtet der Rekordmeister aktuell Guillaume Restes vom FC Toulouse. Der 19-Jährige ist Stammkeeper des Ligue-1-Klubs, mit Bayerns Michael Olise gewann er im Vorjahr Olympia-Silber in Paris. Mit Toulouse triumphierte er 2023 im französischen Pokal.

    <strong>Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Wird Hugo Ekitike bei Eintracht Frankfurt der nächste Omar Marmoush? In Sachen Ablöse ist das gut möglich, denn wie die "Bild" berichtet, liegt sein Preisschild bereits jetzt bei 80 Millionen Euro.  Sein Vertrag in Frankfurt läuft bis 2029, und wie es heißt, sieht der Plan mit dem Stürmer vor, dass er noch eine Saison, also bis 2026, bei den Hessen spielt. In dieser Spielzeit steht er in der Liga bei zwölf Toren und drei Vorlagen.

    © Laci Perenyi

    Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)
    Wird Hugo Ekitike bei Eintracht Frankfurt der nächste Omar Marmoush? In Sachen Ablöse ist das gut möglich, denn wie die “Bild” berichtet, liegt sein Preisschild bereits jetzt bei 80 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankfurt läuft bis 2029, und wie es heißt, sieht der Plan mit dem Stürmer vor, dass er noch eine Saison, also bis 2026, bei den Hessen spielt. In dieser Spielzeit steht er in der Liga bei zwölf Toren und drei Vorlagen.

    <strong>Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)</strong><br>Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische "El Mundo Deportivo" schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.

    © Sven Simon

    Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
    Innenverteidiger Jonathan Tah hat angeblich einen neuen Verein. Wie die spanische “El Mundo Deportivo” schreibt, hat sich der Nationalspieler für einen Wechsel zum FC Barcelona entschieden. Der Vertrag von Tah läuft im Sommer aus, ein Wechsel zu Barca wäre demnach ablösefrei möglich. Fix ist der Wechsel noch nicht, vor allem muss Barcelona vorher Spieler loswerden, um den Nationalspieler überhaupt registrieren zu können.

    Karim Adeyemi

    Ein Torschuss in der Anfangsphase, der weit am Ziel vorbeigeht. Hat aber ansonsten über weite Strecken überhaupt keine Bindung zum Spiel, weil Dortmund fast ausschließlich über die linke Seite kommt. Hat vor der Pause eine gute Aktion, die Brandt aber nicht vollenden kann. Auch nach der Pause versanden und verunglücken seine Flanken, auch wenn er zwischendurch auf links spielt. In der Schlussphase deutlich auffälliger, doch der Knoten will einfach nicht aufgehen. ran-Note: 4

    Julian Brandt

    Beweist einmal mehr, warum er zuletzt nicht unumstritten war. Läuft 20 Minuten lang planlos über den Platz. Auch er schläft beim Gegentor. Nach einer halben Stunde mit der ersten sehenswerten Aktion mit einem Pass in die Tiefe auf Guirassy, der jedoch zu Fall kommt. Gefühlt ist diese Aktion ein kleiner Weckruf für ihn. Seine Flanke von links (35.) geht haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Steht nach einer kurzen Ecke und Kopfballverlängerung von Schlotterbeck im Fünfer goldrichtig, sein Abstauber-Treffer wird wegen hauchdünnem Abseits aberkannt. ran-Note: 3

    Jamie Gittens

    Auch im achten Spiel in Folge ohne Torerfolg. Den Willen kann man ihm aber nicht absprechen. Ist offensiv der auffälligste Dortmunder. Nahezu jeder Angriff geht über seine linke Seite. Holt trotzdem Ecken im zweitstelligen Bereich heraus. Seine Traumflanke führt nur wegen Brandts knapper Abseitsstellung nicht zum Ausgleich. Wird in der 75. Minute für Duranville ausgewechselt. ran-Note: 3

    Serhou Guirassy

    Hat lange Zeit überhaupt keinen Auftrag. Bekommt aber auch keine Bälle. Fällt beim Gegentor durch schlechtes Stellungsspiel auf. Hat in der 71. Minute den Ausgleich auf dem Kopf, der Ball geht aus fünf Metern aber deutlich über die Latte. Normalerweise macht er den. In der Schlussphase dann mit mehr Präsenz. Fälscht in der Nachspielzeit einen Sabitzer-Schuss unglücklich ab. ran-Note: 4

    Einwechselspieler

    Julian Ryerson (ab der 62. Minute für Couto): Bringt mit seinen Flanken mehr Gefahr als Couto. Sichert auch besser ab. ran-Note: 3

    Maximilian Beier (ab der 63. Minute für Bensebaini): Hat nur wenig Bindung zum Spiel. Reiht sich in die schwache Gesamtleistung der Dortmunder ein. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer (ab der 75. Minute für Groß): Hat vereinzelt gute Aktionen, zum Beispiel in der Nachspielzeit, als sein Abschluss unglücklich durch Guirassy abgefälscht wird. ran-Note: 3

    Julien Duranville (ab der 75. Minute für Gittens): Bringt sofort Tempo und Schwung, wirbelt auf der linken Seite. Ist gefühlt der einzige, der sich gegen die Niederlage stemmt. Hätte bei mehr Spielzeit vielleicht mehr ausrichten können. ran-Note: 2

    Waldemar Anton (ab der 92. Minute für Adeyemi): Kommt zu spät, um groß aufzufallen. ohne Bewertung



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  • „Verständlich, dass sie so durchdrehen“: BVB-Profis nach

    „Verständlich, dass sie so durchdrehen“: BVB-Profis nach


    Nach dem Schlusspfiff gab es gehörig auf die Ohren: Gellende Pfiffe und wüste Beschimpfungen schallten den Dortmunder Profis entgegen, vorsichtig wagten sie sich nach dem x-ten Rückschlag in einer verkorksten Saison bis an den Strafraumrand. Näher ran an den wütenden Anhang auf der „Süd“ trauten sich Kapitän Emre Can und Co. nicht.

    „Es ist verständlich, dass sie so durchdrehen. Der Auftritt war schrecklich“, gab Can nach dem blamablen 0:1 (0:1) der Borussia gegen den FC Augsburg bei Sky zu und fügte ratlos an: „Ich weiß auch nicht, was ich noch sagen soll. Ich kann es mir nicht erklären, ich weiß die Lösung auch nicht.“ Eines sei klar: „Wir sind keine Topmannschaft. Wenn wir so weitermachen, wird es eine ganz schlimme Saison.“ Als Grund machte der Kapitän Offensichtliches aus: „Es hat mit der Einstellung zu tun.“  

    Schlotterbeck entsetzt: „Das war gar nichts“

    Statt Aufbruchstimmung vor dem richtungweisenden Achtelfinale der Champions League gab es wieder maßlose Enttäuschung. Vier Tage vor dem Duell beim OSC Lille offenbarte der BVB zahlreiche Mängel – und erzürnte seine Fans noch mehr als in den vergangenen Wochen. „Das tut mir im Herzen weh“, sagte Abwehrspieler Nico Schlotterbeck, „das war gar nichts. Das kann echt nicht wahr sein.“

    In dieser Verfassung wird das Weiterkommen in der Königsklasse schwer, und auch bei der Aufholjagd in der Liga war es ein herber Dämpfer. Die Fans quittierten den Auftritt bereits zur Pause mit einem lauten Pfeifkonzert. 


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    Zu diesem Zeitpunkt hatte der Augsburger Kapitän Jeffrey Gouweleeuw (23.) den FCA mit einem Kopfball aus größerer Distanz in Führung gebracht. Dortmund war dagegen völlig harmlos und ohne Ideen.

    Kovac tauschte munter durch

    Die Wechsel von Niko Kovac als Erklärung heranzuziehen, wäre zu einfach. Der Dortmunder Trainer hatte den zuletzt formschwachen Julian Brandt, Jamie Gittens und Yan Couto eine Chance von Beginn an gegeben. Zudem begann im zentralen Mittelfeld Salih Özcan anstelle des Österreichers Marcel Sabitzer.

    Doch nicht nur die vier neuen Spieler wirkten verunsichert und fahrig, sondern die gesamte Mannschaft. Dynamik und Zug zum Tor fehlten, die Laufwege passten nicht, die wenigen Abschlüsse waren lasch. 

    Augsburg konzentrierte sich zunächst auf seine Defensive, nutzte dann aber die erste Chance eiskalt aus. Nach einem Freistoß des früheren Dortmunders Marius Wolf kam Gouweleeuw völlig frei zum Kopfball. Der Ball flog im hohen Bogen über den chancenlosen Gregor Kobel hinweg. 

    Frühe Pfiffe gegen BVB-Stars

    Eine Reaktion blieb zunächst aus, der BVB erspielte sich in der ersten Halbzeit zwar neun Ecken, aber keine nennenswerte Chance – und brachte das Publikum gegen sich auf. Brandt, der glücklos agierte, musste ebenso Pfiffe ertragen wie Pascal Groß, dessen Versuch, einen Eckstoß direkt aufs Tor zu ziehen, kläglich scheiterte.

    Nach der Pause fiel der vermeintliche Ausgleich, Brandt stand aber im Abseits. Wenig später wurde auch das vermeintliche 2:0 zurückgenommen, bevor Özcan den Ball ins eigene Tor lenkte, hatte sich ein Augsburger im Abseits befunden.

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    Kovac reagierte, brachte zunächst Maximilian Beier und Julian Ryerson sowie wenig später Marcel Sabitzer und Julien Duranville. Doch es gelang dem BVB weiter nicht, Augsburg unter Druck zu setzen. (sid)



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  • BVB-Profis auf dem Weg nach Hamburg

    BVB-Profis auf dem Weg nach Hamburg


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  • Was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken

    Was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken


    1. ruhr24
    2. BVB
    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß äußerte sich in einem BVB-Talk über die Choreografie der Fans gegen Union Berlin © Bahho Kara/Kirchner-Media

    BVB-Profi Pascal Groß überraschte in einem Talk mit Aussagen zur Fan-Choreo gegen Union Berlin. Eine große Rolle spielt dabei Nico Schlotterbeck.

    Dortmund – Pascal Groß war am vergangenen Samstag (22. März) einer von schwarzgelben Helden. Gemeinsam mit Serhou Guirassy und Borussia Dortmund verpasste er Union Berlin gleich vier Nackenschläge in Form von vier Assists. Passend dazu war der Vorlagengeber zu Gast im BVB-Talk „Brinkhoff‘s Ballgeflüster“. Auch RUHR24 war am Dienstagabend vor Ort und weiß: Eine Szene und Nico Schlotterbeck beschäftigten den Showgast besonders.

    Pascal Groß überrascht Fans: Was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken

    Für Pascal Groß sei die Choreografie der BVB-Fans vor dem Spiel gegen Union Berlin extrem besonders gewesen, sagte er. Zum Hintergrund: Die Südtribüne erstrahlte am Wochenende in blinkenden Pyrolichtern und schwarz-gelben Fahnen bei einer organisierten Aktion der Dortmund-Anhänger.

    „Als wir rausgelaufen sind, war das extrem besonders“, betonte der 33-Jährige und ergänzte: „gerade in einer schwierigen Phase.“ Dabei spielte Groß auf die sportliche Krise von Borussia Dortmund zu Anfang des Jahres 2025 an. Der deutsche Nationalspieler verriet aber vor allem durch eine Anekdote, was einige Borussia-Spieler über Choreos denken.

    BVB-Star Groß enthüllt Choreo-Gespräch mit Schlotterbeck: „Dann hauen wir die Gegner immer weg“

    Der BVB-Profi enthüllte ein Gespräch über die Choreo mit seinem Mannschaftskollegen Nico Schlotterbeck: „Schlotti kam vor dem Spiel zu mir und hat gesagt: Pascal, die machen eine Choreo. Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg.“ Die Worte sorgten im Publikum für schallendes Lachen und Applaus.

    Dabei schien die Fan-Aktion sowohl den BVB-Verteidiger als auch Pascal Groß besonders zu motivieren. Der Ex-Brighton-Spieler erklärte, dass die Fans damit eine „gewisse Schärfe“ hereingebracht und die Spieler „extrem gepusht“ hätten. Obwohl Nico Schlotterbeck seinen Vordermann im zentralen Mittelfeld hörbar motivierte, stimmen seine Worte nicht ganz.

    Der wohl nicht ernst gemeinte Zusammenhang zwischen einer Choreo und einem BVB-Sieg wurde erst im vergangenen Jahr widerlegt, als die Dortmunder am 6. April 2024 mit 0:1 gegen den VfB Stuttgart verloren. Damals organisierten die Fans eine Aktion zum 50. Geburtstag des Westfalenstadions (heute: Signal Iduna Park). Pascal Groß dürfte Schlotterbecks Motivations-Aussage weniger gestört haben. Generell äußerte er sich sehr wohlwollend über die Fans.

    Mittelfeldspieler Pascal Groß schwärmt vom BVB: „Mache das aus Liebe und Leidenschaft“

    Angesprochen auf die große BVB-Kritik von Fans und Medien in den vergangenen Wochen sagte Pascal Groß: „Das ist schon eine andere Hausnummer als bei den Vereinen, wo ich vorher gespielt hab.“ Trotzdem sei es für den gebürtigen Mannheimer „umso schöner, wenn es läuft“.

    Pascal Groß kann nach dem Fußballspielen allgemein schlecht abschalten und nimmt „Niederlagen mit nach Hause“, wie er zugab. Alles andere könnte technisch versierte Rechtsfuß des BVB auch nicht nachvollziehen: „Ich habe wenig Verständnis, wenn man sich zu Hause damit nicht beschäftigen würde. Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft und bin dankbar, dass ich für Dortmund spielen kann. Das ist dann das Mindeste.“

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    Das Publikum des BVB-Talks war hörbar erfreut über die Aussagen und zahlte es dem Sommerneuzugang mit lautem Applaus zurück. Pascal Groß dürfte nach den Worten seines Teamkameraden hingegen auf weitere Choreografien der Borussia-Fans hoffen. Über einen den Wunsch nach einem weiteren Vorlagen-Viererpack in den kommenden Spielen sagte er: „Ich gebe mein Bestes.“



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  • Borussia Dortmund: Didi Hamann holt zum Rundumschlag gegen BVB-Profis aus

    Borussia Dortmund: Didi Hamann holt zum Rundumschlag gegen BVB-Profis aus


    Borussia Dortmund verliert das erste Spiel unter Neu-Trainer Niko Kovac. Sky-Experte Didi Hamann wählte nach dem 1:2 gegen Stuttgart klare Worte.

    Didi Hamann gilt als Mann, der seine Meinung mithilfe von klaren Worten kundtut, der nicht viel drum herumredet. So auch nach dem 1:2 von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart an diesem Samstag. Als der Ex-Profi das Spiel bei Sky in seiner Rolle als TV-Experte analysierte, wiederholte er sich mehrfach. Die BVB-Spieler müssten „endlich erwachsen werden“, sagte Hamann immer wieder.

    Anlass dafür war die Leistung, die Dortmund bei der Heimpleite im ersten Spiel unter Niko Kovac geboten hatte. „Sie wollten heute, aber sie konnten in gewissen Situationen einfach nicht.“ Nachdem der BVB durch ein Eigentor von Waldemar Anton (50.) und einen Treffer von Jeff Chabot (61.) mit 0:2 in Rückstand geraten war, kam der Gastgeber nur noch zum Anschlusstreffer durch Julian Brandt (89.).

    „Du hattest nie das Gefühl, dass sie ein zweites Tor machen. Es war kein Pech. Sie haben wieder verdient verloren“, resümierte Hamann. Der 51-Jährige weiter: „Sie wollten keine Fehler machen unter dem neuen Trainer. Dabei müssen sie die Handbremse lösen und einfach mal machen.“

    Nach der vierten Niederlage im sechsten Bundesligaspiel des Jahres rückt die Qualifikation für die Champions League weiter in die Ferne. Dass der BVB nur auf einem enttäuschenden elften Platz steht, lastet Hamann trotz der Nebengeräusche in der Führungsetage und der Trainerwechsel in erster Linie der Mannschaft an. „Der Trainer kann sie unterstützen, ihnen gut zureden. Aber, selbst wenn er den besten Matchplan hat: Auf dem Platz sind sie auf sich alleine gestellt und müssen Verantwortung übernehmen.“

    Am Gegner aus Stuttgart könne sich der BVB ein Beispiel nehmen. „Sie sind vor 18 Monaten fast abgestiegen, haben unter der Woche noch gespielt. Sie kommen hierhin, ackern, haben nicht viele Torchancen, aber sind effektiv.“ Den BVB kritisierte Hamann hingegen deutlich. „Wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen, gehören sie zu den schlechtesten Teams der Liga.“

    Vor allem gegen die Führungsspieler teilte er aus: „Guirassy kommt im Sommer für viel Geld. Dann muss er halt auch mal aus dem Nichts ein Tor machen. Das Selbstvertrauen dafür musst du dir erarbeiten.“ Neben Guirassy zählte Hamann auch die Sommer-Zugänge Waldemar Anton und Pascal Groß an. „Ich habe immer gesagt, dass ich den BVB besser sehe als er in der Tabelle steht. Aber allmählich fange ich an zu zweifeln, ob die Spieler so gut sind, wie ich gedacht habe.“

    Die Realität des BVB heißt jedenfalls Platz elf, die Champions-League-Ränge liegen in weiter Ferne. Die Zeit, Kritikern wie Hamann eines Besseren zu belehren, wird knapper.



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