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  • FC Bayern scoutete bei BVB-Spiel

    FC Bayern scoutete bei BVB-Spiel


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    Transfer-Ticker: FC Bayern scoutete bei BVB-Spiel

    2. Bundesliga

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  • Verwirrung um Musiala-Deal des FC Bayern

    Verwirrung um Musiala-Deal des FC Bayern


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    Verwirrung um Musiala-Deal des FC Bayern

    Bundesliga

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  • Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…

    Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…


    Stuttgart (dpa) – Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. „Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung“, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt. 

    Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung. 

    Hoeneß nennt den Verlauf „ordentlich“

    Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. „Der Verlauf ist ordentlich“, sagte Hoeneß nun.

    Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können. 

    El Bilal Touré schuftet für sein Comeback beim VfB Stuttgart. (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

    Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-374907/1



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  • Fußball-Bundesliga – Rekord-Referee Brych: Will meine…

    Fußball-Bundesliga – Rekord-Referee Brych: Will meine…


    München (dpa) – Bundesliga-Rekordschiedsrichter Felix Brych möchte seine Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten an jüngere Referees weitergeben. Einen konkreten Plan für die Zeit nach der Laufbahn als Unparteiischer oder Überlegungen, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) erhalten zu bleiben, gebe es noch nicht. Das sagte der 49-Jährige in einer Medienrunde, wenige Tage nachdem er verkündet hatte, nach dieser Saison seine Karriere zu beenden.

    „Mit Sicherheit werde ich mein Wissen weitergeben“, kündigte Brych an. „Ich habe mir in meinem Leben unglaublich viele Gedanken gemacht in dem Job. Ich habe alles einmal erlebt, in guten und schlechten Zeiten. Ich habe über 800 Profispiele gepfiffen. Da ist viel hängengeblieben.“

    Brych in Kontakt mit DFB-Schiri-Chef Kircher

    Das werde er der nächsten Schiedsrichtergeneration anbieten. Der Münchner sagte, dass er bereits „in gutem Austausch“ sei mit DFB-Schiedsrichterchef Knut Kircher. Dabei sei es bislang um seine letzten Monate als Aktiver gegangen. „Aber wir werden uns sicherlich nochmal treffen, um weitere Dinge zu besprechen“, kündigte Brych an. Zunächst wolle er sich voll auf die verbliebenen Aufgaben auf dem Platz konzentrieren, sagte er.

    Brych ist mit mehr als 350 Partien Rekordhalter in der Bundesliga, seit 2004 pfeift er in der deutschen Eliteklasse. Er war zweimal Weltschiedsrichter des Jahres (2017, 2021) und sechsmal DFB-Schiedsrichter des Jahres (2013, 2015, 2016, 2018, 2021, 2023). „Ich habe alles erlebt, alles erreicht“, sagte er.

    Sein Körper habe ihm unter anderem signalisiert, dass er aufhören solle. Brych hatte im November 2023 just bei seinem Rekordspiel einen Kreuzbandriss erlitten. Nach zehn Monaten Reha-Pause gab er das Comeback.

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374430/1



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  • BVB ist unfairste Bundesliga-Mannschaft: Meiste Platzverweise seit 2007/08

    BVB ist unfairste Bundesliga-Mannschaft: Meiste Platzverweise seit 2007/08



    Zitat von UlmerBVB1986
    Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von RWD-B2Zitat von ZappaeskZitat von UlmerBVB1986Zitat von PaselackeWas waren das noch für Zeiten, als man noch über Jahre hinweg die fairste Mannschaft der Liga gestellt hat. Dass man jetzt auch noch die unfairste Mannschaft ist passt sehr gut ins Gesamtbild.Zwei rote Karten resultierten aus einer Notbremse, ist das die Definition von unfair? Klar motzt man auch mal mehr wenn es nicht läuft, aber das ist ja bei jedem Team so. Ist für die Medien jetzt auch ein gefundenes Fressen das der BVB da auf Platz 18 steht und die meisten Karten kassiert hat. Aber eigentlich wird am Ende der Saison sowas ausgerufen…@Zappaesk passt auch zu deinem Kommentar
    Ja, eine Notbremse ist unfair, was sonst?Völlig richtig! In Gänze spiegeln auch diese Fairnesstabellen genau wieder, wie es sich in der Realität zutut.Ich bin selbst als Schiedsrichter im Amateuerbereich tätig, und weiß bei einem Blick auf diese Tabelle ziemlich genau, auf was man sich einzustellen hat. Klar kann man dadurch auch biased werden, aber im Großen und Ganzen spiegelt das schon das Verhalten auf dem Platz wieder.Ich finde übrigens die Argumentation von Seite 1 ganz stark, wo es heißt, seine “Emotionen” am Schiedsrichter auszulassen, sei ja nicht unsportlich. Ist für mich aber der Inbegriff von Unsportlichkeit.Fände andererseits die Überlegung mit der Anzahl an gesperrten Spielen als Indikator für Unfairness auch nicht schlecht. Wenn sich die gelben Karten nur auf wenige Spieler konzentrieren, dann ist man als Team wahrscheinlich fairer als wenn der halbe Kader bei vier oder neun gelben Karten steht. Auch für rote Karten wäre das ja spannend, ich schätze mal unser Darmstädter Nürnberger bekommt für seine Aktion am Wochenende sicher 6 Spiele, das fällt dann wiederum mehr ins Gewicht als drei Notbremsen, wovon aus einer Strafe ein Tor resultierte. Dann hat man aber auch das Problem, dass dich da ein Spieler ganz schön “reinreiten” kann, würde diese Tabelle irgendwas bedeutendes aussagen.Eine Notbremse ist in der Regel ein übliches halten oder normales Foul das als letzten Mann ausgeführt wird. Schlotterbeck hat gegen Bremen seinen Gegenspieler ungefair so lange gehalten, wie Guirassy gegen Frankfurt gehalten wurde in der viel dikutierten Szene. Emotionen sind okay, aber ich komme aus dem Handball (Spieler und SR) und da findest du kaum solche Geschichten. Am SR was auszulassen ist nicht in Ordnung, da bin ich völlig bei dir. Du greifst es doch genau richtig auf. In der Summe haben Can, Groß und Schlotterbeck soviele Spiele Sperre erhalten wie es bei Nürnberger wahrscheinlich der Fall sein wird, aber diese Foul ist für mich mal deutlich unfairer als die Summe der BVB Platzverweise. Wie schon geschrieben, diese “Tabelle” zum jetzigen Zeitpunkt zu bringen ist nichts anderes als Clickbaiting und die Fangruppen schön gegeneinander ausspielen. Lustig ist es doch vor allem deshalb, weil man unseren Spielern nicht nur einmal Mal in dieser Saison den Kampfgeist abgesprochen hat.Was ist das denn für eine bizarre Logik? Nur weil ihr die unfairste Mannschaft seid könnt ihr nicht ohne Kampfgeist spielen? Bedeutet das automatisch das man den meisten Kampfgeist zeigt? Kampfgeist hat 0,0 mit unfairness zu tunDann ersetze halt du exklusiv Kampfgeist mit körperlosem Spiel. Besser? Was soll daran bizarr sein? Man müsst schon im Detail anschauen für was und in welcher Situation die Spieler eine Karte bekommen haben. Wir verteidigen Höher als die letzten Jahre, sind in der Abwehr aufgrund vieler Umstände nicht in der Lage eingespielt zu sein, da ist es doch fast logisch das wir dann viele taktische Fouls und als letztes Mittel auch Notbremsen einsetzen müssen.Wenn alleine die Kartenanzahl bzw. die Gewichtung gelb, gelb-rot und rot ohne Berücksichtigung der Fouls zur Definition des unfairsten Teams herangezogen wird, dann ist es halt so. Die Frage ist halt nur, wie sinnvoll das ist. Beispiel hierfür ist die rote Karte von Herr Nürnberger die (in der Theorie zumindest da unterschiedlich Ligen) hier mit der roten Karte durch Notbremse von Schlotterbeck geleichgestellt ist. Das nenne ich bizzar.Ja aber dann ist doch was komplett anderes!? ihr werdet doch nicht für körperloses Spiel kritisiert sondern eben wegen Kampfgeist und das steht nicht im Kontrast zu dem Unfair sein. Wenn ich am WE wieder Guirassey abwehrverhalten gesehen habe. das ist halt 0 Kampfgeist und klar muss man öfter mal ne Notbremse ziehen wenn das verteidigen im team nicht funktioniert und keiner für den anderen den extra schritt macht.Da haben wir ein anderes verständnis von Fairness. Was du meinst brutalität. Aber taktische sind genau unfair wie die Blutgrätsche. Es ist kein faires verteidigen, dauernd zu halten, weil man es spielerisch und taktisch nicht lösen kann.Ich weiß nicht genau ob wir aneinander vorbeischreiben…Ich meine nicht brutalität, sondern unfaires Spiel. Und genau das meine ich doch auch. Du implizierst das wir in der Verteidigung keine andere Lösungen finden als zu halten oder eine ein Notbremse auszupacken. Daher mein Verweis, das man sich auch anschauen sollte, wofür man die Karten bekommen hat. Taktische Fouls sind für mich ein normales Mittel im Fußball und werden zurecht mit gelb bestraft. Das ist nicht fairer oder unfairer als ein anderes Foul für das es keine Karte gibt. Meiner Meinung nach, du kannst das gerne anders sehen.
    Naja, ich finde schon, dass du da Wortklauberei betreibst. Natürlich gibt es in der Bewertung von Verstößen gegen die Regeln Abstufen, hinsichtlich der Art der Verfehlung, aber per Definition ist jeder Verstoß gegen die Regeln, die bewusst stattfindet, als unfair zu bezeichnen.Wenn man also gehäuft gegen die Regeln verstößt und das entsprechend geahndet wird, dann handelt man eben unfair, und man wird in Summe dann auch völlig zurecht als unfairste Mannschaft deklariert, wann man da in einer entsprechenden Ranglisten führend ist. Dass andere bei anderen Mannschaften Spieler u. U. Verfehlungen durch z. B. grobes Foulspiel hatten und das in der Wahrnehmung ja unfairer ist, kann man so sehen, aber wie will man das dann aber tabellarisch erfassen, dass es dir genehmer ist?Bin also zwar bei dir, dass ein grobes Foulspiel, welches potenziell gesundheitsgefährdend ist, als schlimmer einzuschätzen ist, als eine vergleichsweise harmlose “Notbremse”, aber beides ist letztendlich unfair und die persönliche Strafe identisch, wenngleich das Strafmaß sich dann nicht gleicht. Wenn ich der gegnerischen Mannschaft eine klare Torchance durch ein Foul nehme, durch eine bewusste Aktion, dann ist das per Definition ein unfairer Eingriff in das Spiel und in der Folge ist das, was schon seit jeher betrieben wird, eine Fairnesstabelle, durchaus ein Abbild für die Fairness einer Mannschaft. Dass das im Sport bewusst gemacht wird, also unfaire Aktionen dazu gehören, auch das ist so, aber nur weil etwas zum Sport dazu zu gehören scheint, macht es das ja nicht besser, sondern ist eher ein negatives Beispiel dafür, dass sich über die Zeit Unfairness breit gemacht hat, soweit, dass es zuweilen offenbar als normal betrachtet wird.Wenn man den Fußball mit anderen Sportarten vergleicht, schneidet man da im Vergleich nicht gerade gut ab, was Fairness und Respekt gegenüber dem Gegner oder den Schiedsrichtern betrifft. Sich dann hinzustellen, und zu versuchen, etwas positiver darzustellen, weil man ja zum Teil weniger unfair war, als andere, erscheint mir nicht der richtige Weg zu sein.Du verlierst dich doch nur in Relativierungen, weil dein Verein die Spitzenposition einnimmt. Wäre ein anderer Verein on top, würdest du dich nicht dafür einsetzen, das differenzierter zu betrachten.Man könnte das alles sicher in einen Kontext setzen, Statistiken wie eigene Fouls etc. mitberücksichtigen. Da ist der BVB sicher nicht die unfairste Mannschaft. Berücksichtigt man aber die Spielweisen, wie oft man mit und ohne Ball agieren muss, wie viele Zweikämpfe eine Mannschaft führt bzw. führen muss und stellt dann fest, dass der BVB, obwohl er trotz viel Ballbesitz dann offenbar so oft zu unfairen Mitteln greift bzw. greifen muss, dann zeigt das die vorhandenen Probleme noch mal deutlich in dieser Form auf.Die Frage, die ich mir stellen würde, wäre, warum ich, obwohl ich so oft den Ball habe, verhältnismäßig oft zu unfairen Mitteln greifen muss bzw. greife, denn es obliegt noch immer den Spielern selbst, wie sie agieren.



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  • Hier läuft die 2. Bundesliga

    Hier läuft die 2. Bundesliga


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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Kaiserslautern – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 findet am Samstag, 15. Februar 2025, in Kaiserslautern statt. Anpfiff ist um 13.00 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Kaiserslautern startet am Samstag, 15. Februar 2025, um 12.30 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 13.00 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: Wer holt sich den Sieg?

    Der 1. FC Kaiserslautern tritt am 22. Spieltag der 2. Bundesliga gegen Hannover 96 an. Die Begegnung verspricht Spannung und Intensität, da kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Beide Mannschaften kämpfen um den Aufstieg in die Bundesliga und streben an, gegen einen direkten Rivalen drei entscheidende Punkte zu sichern.

    In der vorherigen Runde trat der 1. FC Kaiserslautern gegen Hertha BSC an und errang einen hart erkämpften 1:0-Erfolg. Letztlich zählen die gewonnenen Punkte, die den Verein auf den dritten Tabellenplatz der 2. Bundesliga beförderten. Diese Position soll möglichst verteidigt werden, was gegen Hannover 96 jedoch eine Herausforderung darstellt.

    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96.
    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96. © IMAGO/Michael Taeger

    Hannover 96 traf am letzten Wochenende auf Fortuna Düsseldorf, einen weiteren Aufstiegskandidaten. Die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden, das für beide Teams wenig Nutzen brachte. Hannover strebt einen Sieg in Kaiserslautern an, um näher an die Spitzengruppe heranzurücken. (smr)



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  • Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

    Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi


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    BVB-Gerücht: Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

    Bundesliga

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  • Drei Verkaufskandidaten beim BVB?

    Drei Verkaufskandidaten beim BVB?


    Drei Verkaufskandidaten beim BVB?

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    Fußball Deutschland Bundesliga  News

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  • Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC Augsburg

    Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC Augsburg


    Leipzig (dpa) – 

    FC Augsburg kann Bestmarke einstellen

    Drei Siege, zwei Unentschieden – der FC Augsburg befindet sich seit fünf Spielen im Höhenflug. Bleiben die bayerischen Schwaben auch gegen RB unbesiegt, würden sie den Bestwert unter Trainer Jess Thorup einstellen. Der hatte gleich seine ersten sechs Partien als FCA-Trainer von Oktober bis Dezember 2023 nicht verloren.

    Höchster RB-Sieg in der Hinrunde

    An den FC Augsburg hat RB Leipzig gute Erinnerungen. In der Hinrunde gab es ein klares 4:0. Es war der höchste Erfolg der Sachsen gegen den FCA. Zudem gewann RB kein anderes Spiel in dieser Saison bislang so deutlich. 

    Nur ein Augsburg-Sieg in der Bundesliga bislang

    In 17 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse kassierte RB gegen Augsburg nur eine Niederlage. Am 19. September 2017 mussten sich die Sachsen daheim durch ein Tor von Michael Gregoritsch mit 0:1 geschlagen geben.

    Ungute Erinnerungen an Schiedsrichter Stegemann

    Die Partie der Leipziger in Augsburg wird von Sascha Stegemann geleitet. An den Unparteiischen haben die Sachsen nicht die besten Erinnerungen. Am 15. Januar schickte Stegemann bei der 1:2-Niederlage in Stuttgart die beiden Stürmer Benjamin Šeško und Loïs Openda mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine.

    Tore zumeist garantiert

    Wenn der FC Augsburg und RB Leipzig in der Bundesliga gegeneinander antreten, fallen zumeist einige Tore, genau gesagt bislang 53. Lediglich in der Saison 2018/2019 endeten beide Spiele torlos. Dabei traf RB wesentlich häufiger. Die Tordifferenz lautet nach 17 Spielen 38:15 für RB.

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  • Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg

    Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg


    Die Bundesliga am Donnerstag

    Die Rhein-Neckar Löwen zogen gegen die SG BBM Bietigheim bereits früh davon. Der Vorsprung lag zeitweise bei neun Toren, doch in der Schlussphase kam nochmal kurz Spannung auf. David Späth war mit 17 Paraden ein starker Rückhalt der Hausherren.

    Ein überzeugender Auftritt der TSV Hannover-Burgdorf, doch die Recken gerieten beim 35:27 (18:13) beim TVB Stuttgart auch kurzzeitig kräftig ins Straucheln. Der Lohn war der verdiente Sprung auf Platz 2, doch die Konkurrenz aus Berlin und Kiel kann nachziehen.

    Die Bundesliga am Samstag

    Erst am Dienstag standen sich die beiden Mannschaften in der EHF European League gegenüber, Flensburg konnte in Gummersbach mit 36:31 gewinnen. Das erlichtert für beide Trainer aber auch die Vorbereitung. “Es gab aber viele positive Sachen, auf die wir aufbauen können und wir freuen uns auf das Bundesligaspiel am Samstag”, sagte VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson trotz der Niederlage. Mit Kentin Mahe, Teitur Einarsson und Lukas Blohme kommt der VfL gleich mit drei ehemaligen Flenburgern in die GP Joule Arena.

    Die Bundesliga am Sonntag

    Es ist das Topspiel des Wochenendes. Mit Blick auf die Minuspunkte ist klar – der SC Magdeburg darf sich trotz seiner drei Nachholspiele keine Ausrutscher mehr erlauben im Titelkampf. Der Spitzenreiter reist mit fünf Minuspunkten weniger in die GETEC-Arena. Magdeburg musste beim 29:25-Auswärtssieg in Kielce am Mittwochabend mit Albin Lagergren, Christian O’Sullivan, Oscar Bergendahl, Manuel Zehnder und Omar Ingi Magnusson gleich auf fünf Spieler verzichten, musste Philipp Weber im rechten Rückraum einsetzen. Die MT Melsungen hat vor allem am Kreis Personalsorgen, auch wenn Adrian Sipos in der EHF European League gegen den THW Kiel wieder mitwirken konnte. Dennoch fehlen weiterhin Arnar Freyr Arnarsson und Bruno Eickhoff sowie auch noch Linksaußen David Mandic.

    Zweites Duell für Erlangens Coach Martin Schwalb mit dem Ex-Verein. Ende November sorgte der erste Schlagabtausch für heftige Diskussionen, denn nach Abpfiff folgte eine eisige Pressekonferenz, der Vizeolympiasieger bat anschließend um Entschuldigung. Die Franken sind in akuter Abstiegsnot und müssen mit ihren Nachverpflichtungen dringend punkten. Hamburg steht im gesicherten Mittelfeld.

    Florian Kehrmann trifft auf seinen alten Jugendtrainer Bob Hanning, Frederik Simak kam einst aus der Füchse-Jugend und dennoch gibt es für die Füchse Berlin beim Auswärtsspiel in Lemgo keine Geschenke zu erwarten. Die Lipper sind im gesicherten Mittelfeld, für den Hauptstadtklub geht es hingegen um das Erreichen der hoch gesteckten Ziele. Große Personalsorgen plagen die Berliner vor allem am Kreis, wo derzeit Mijailo Marsenic alleine auf sich gestellt ist.

    Die HSG Wetzlar befindet sich am Ende des gesicherten Mittelfelds, der THW Kiel hingegen ist mit Berlin und Hannover gleichauf und damit ärgster Verfolger von Spitzenreiter Melsungen. Die Zebras hatten unter der Woche noch eine schwierige Partie in Kassel, mussten dort in ein Remis einwilligen. Die Mittelhessen hatten etwas mehr Zeit zur Regeneration nach dem Krimisieg von Stuttgart.

    Die Bundesliga am Montag

    Zweites Montagsspiel in Folge für den ThSV Eisenach, doch nach dem Sieg über Lemgo muss das Team von Misha Kaufmann diesmal zu Frisch Auf Göppingen. Die Württemberger müssen dringend Punkte sammeln im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg hätten die Thüringer schon doppelt so viele Zähler wie Frisch Auf.

    Diese Partie wird später ausgetragen

    Der SC DHfK Leipzig und der 1. VfL Potsdam werden erst Ende Februar ihr direktes Duell austragen. Für die Sachsen kein schlechter Zeitpunkt, um durchzuschnaufen, schließlich fällt aktuell mit Franz Semper ein Schlüsselspieler im rechten Rückraum noch aus.

    Handball Bundesliga im Stenogramm

    TVB Stuttgart – TSV Hannover-Burgdorf 27:35 (13:18)

    TVB Stuttgart: Vujovic (9 Paraden), Bellahcene (2 Paraden); Rubin 8, M. Häfner 4, Serrano 3, Fernandez 3/1, Lauber, Toskas 2, Matzken 1, K. Häfner 1,  Bacani, Oberman, Schöttle, Röthlisberger, Zieker

    TSV Hannover-Burgdorf: Gade (2 Paraden, 2 Tore), Birlehm (8 Paraden); Uscins 14, Büchner 6, Steinhauser 4, Fischer 3, Solstad 2, Gautsch 1, Edvardsson 1, Stutzke 1, Feise 1, Michalczik, Thiel, Ayar, Weber

    Zuschauer:
    Schiedsrichter: Linker / Schmidt
    Strafminuten: 6/6

    Rhein-Neckar Löwen – SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13)

    Rhein-Neckar Löwen: Späth (17 Paraden, davon 2 Siebenmeter), Hörnig; Martinovic (5), Forsell Schefvert (5), Nothdurft (4), Lindenchrone (4), Jaganjac (4), Plucnar (3), Davidsson (3), Willner (3), More (2/2), Michalski (2), Groetzki (1), Knorr

    SG BBM Bietigheim: Genz (2 Paraden), Rebmann (3 Paraden); Hejny (5), Pfeifer (4), Fischer (4), Wolf (3/2), Nicolaus (3), Perez Ace (3/3), Strosak (3), Claus (2), Vlahovic (1), Wiederstein (1), Barthe (1), Kühn, de la Pena, Hermann

    Zuschauer: 6.014 (SAP Arena, Mannheim)
    Schiedsrichter: Cesnik/Konrad
    Strafminuten: 2 / 8



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