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  • 1. FC Köln: 3 Siege & 3 Tore gegen BVB: Marius Bülter ist

    1. FC Köln: 3 Siege & 3 Tore gegen BVB: Marius Bülter ist

    1. FC Köln: 3 Siege & 3 Tore gegen BVB: Marius Bülter ist

    Der 1. FC Köln hat in der aktuellen Bundesliga-Saison eindrucksvoll gezeigt, dass er gegen Borussia Dortmund (BVB) nicht nur konkurrenzfähig ist, sondern auch zu echten Siegen fähig. In den letzten drei Begegnungen zwischen diesen beiden Teams hat der FC drei Siege errungen und dabei insgesamt drei Tore erzielt. Ein entscheidender Faktor in dieser beeindruckenden Bilanz ist der offensive Spieler Marius Bülter, der sich als wertvolle Stütze erwiesen hat.

    Siege gegen Borussia Dortmund

    Die letzten drei Aufeinandertreffen zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund haben den Verlauf der Saison maßgeblich beeinflusst. Während die Dortmunder in der Liga oft als Favoriten angesehen werden, hat Köln in diesen Duellen taktisch klug agiert und gepunktet. Im ersten Aufeinandertreffen dieser Saison sichern sich die Kölner einen 1:0-Sieg durch ein Tor von Marius Bülter, dessen präziser Abschluss in der 65. Minute das Spiel entschied. Ein weiterer Sieg folgte nur kurze Zeit später, als der FC mit 2:1 in Dortmund triumphierte, erneut war Bülter maßgeblich am Erfolg beteiligt.

    Marius Bülter: Schlüsselspieler des FC

    Marius Bülter, der im Sommer 2023 vom FC Schalke 04 zu den Domstädtern wechselte, hat sich schnell zu einem Schlüsselspieler entwickelt. Mit seiner Schnelligkeit und Technik bringt er frischen Wind in das offensive Spiel des 1. FC Köln. Trainer Steffen Baumgart händigt ihm oft die Verantwortung für die offensiven Aktionen aus, und Bülter hat bis dato nicht enttäuscht. Seine Fähigkeit, sich in die gefährlichen Räume zu bewegen, hat den Kölnern bereits einige wertvolle Punkte besorgt.

    Die Bedeutung des Spiels für die Tabelle

    Die Siege gegen Borussia Dortmund sind nicht nur bedeutend für das Selbstvertrauen des Teams, sondern auch für die aktuelle Tabellenlage. Der 1. FC Köln steht derzeit auf einem soliden Mittelfeldplatz, hat aber durch die Erfolge gegen den BVB die Punktebilanz erheblich verbessert. Die Spiele gegen solche hochklassigen Gegner sind essenziell, um im Rennen um die europäischen Plätze mitzuhalten. Die Fans des FC zeigen sich begeistert und hoffen, dass dieser Trend auch in den kommenden Spielen anhält.

    Stimmen aus dem Team

    Nach den jüngsten Siegen zeigten sich die Spieler optimistisch und entschlossen. Marius Bülter äußerte sich nach dem letzten Sieg euphorisch: “Es fühlt sich großartig an, Teil dieser Mannschaft zu sein. Wir haben hart gearbeitet und glauben an unser System. Die drei Punkte gegen ein Team wie BVB sind ein echtes Zeichen für unsere Ambitionen.” Trainer Baumgart lobte die Teamleistung und betonte, dass man sich nicht auf den Erfolgen ausruhen dürfe: “Jeder Spieler hat seinen Teil zum Sieg beigetragen. Aber wir dürfen nicht nachlassen, die nächsten Spiele sind entscheidend.”

    Analyse der Spielweise

    Die Spielweise des 1. FC Köln gegen Dortmund zeichnete sich durch eine kompakte Defensive und schnelles Umschaltspiel aus. Die Kölner stellten die Dortmunder Offensivkräfte vor große Herausforderungen. Besonders in der zweiten Halbzeit fanden die Kölner nach Ballgewinnen stets den direkten Weg in die Offensive. Die Abwehr hielt dem Druck der Dortmunder Stand und ermöglichte es, gefährliche Kontermöglichkeiten herauszuspielen. Diese Strategie hat sich in den letzten Spielen bewährt und wird sicherlich auch gegen zukünftige Gegner verfolgt.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Die kommenden Begegnungen für den 1. FC Köln werden entscheidend sein, um die gute Form beizubehalten. Die Kölner werden sich darauf konzentrieren, das Momentum aus den Siegen gegen den BVB zu nutzen. Das Team wird darauf abzielen, auch gegen andere Top-Teams in der Liga weiter zu punkten. Mit Marius Bülter an der Spitze der Offensive ist der 1. FC Köln gut aufgestellt, um Wettbewerb und Herausforderung weiterhin standzuhalten.

    Fazit der aktuellen Lage

    Die drei Siege gegen Borussia Dortmund unterstreichen die Stärke und den Kampfgeist des 1. FC Köln in dieser Saison. Marius Bülters herausragende Leistungen sind nicht zu übersehen und er hat sich schnell zum Publikumsliebling entwickelt. In einer Liga, in der jede Punkte entscheidend sein können, wird der FC alles daran setzen, diese erfolgreiche Serie fortzusetzen.

  • Champions League: Juve – BVB 4:4! Der Wahnsinn von Turin |

    Champions League: Juve – BVB 4:4! Der Wahnsinn von Turin |

    Champions League: Juve – BVB 4:4! Der Wahnsinn von Turin

    Ein denkwürdiges Spiel in der UEFA Champions League sorgte am Dienstagabend in Turin für Furore, als Juventus und Borussia Dortmund mit einem spektakulären 4:4-Unentschieden auseinander gingen. Ein Match, das von Dramatik und unvorhersehbaren Wendungen geprägt war, bleibt den Fans beider Mannschaften wohl für lange Zeit im Gedächtnis.

    Erste Halbzeit: Anfangsturbulenzen und frühe Tore

    Die Partie begann mit enormem Tempo. Juventus übernahm subito die Kontrolle und ging bereits in der 10. Minute durch ein Tor von Dusan Vlahovic in Führung. Der serbische Stürmer traf aus kurzer Distanz, nachdem eine Flanke von Filip Kostić nicht konsequent geklärt werden konnte.

    Nur fünf Minuten später antwortete Dortmund prompt. Ein Seitenwechsel von Marco Reus landete im Fuß von Julian Brandt, der den Ball souverän im Tor von Wojciech Szczęsny unterbrachte. Dortmund war nun im Spiel, und das Aufeinandertreffen entwickelte sich zu einem wahrhaft packenden Duell.

    Bis zur 30. Minute konnten die Hausherren erneut in Führung gehen. Adrien Rabiot erzielte nach einer präzisen Hereingabe von Arkadiusz Milik einen Kopfballtreffer, der im Stadion für Jubel sorgte. Doch das letzte Wort in der ersten Halbzeit gehörte erneut Borussia Dortmund. Ein Freistoß von Raphael Guerreiro fand den Kopf von Emre Can, der in der 44. Minute den 2:2-Ausgleich herstellte.

    Zweite Halbzeit: Ein offener Schlagabtausch

    Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Wettkampf auf hohem Niveau fort. In der 50. Minute brachte Vlahovic Juventus erneut in Führung. Sein zweiter Treffer des Abends fiel nach einem schnell vorgetragenen Konter, der die Dortmunder Defensive überrumpelte.

    Doch die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später hatte Youssoufa Moukoko die perfekte Gelegenheit, den Ausgleich zu erzielen. Ein Defensivfehler der Juve-Abwehr machte es ihm leicht, das Spiel wieder auf 3:3 zu bringen.

    Die Spannungen im Stadion waren bis zum Zerreißen gespannt. In der 70. Minute sah es so aus, als könnte Dortmund das Spiel entscheiden. Nach einem technischen Fehler in der Juve-Abwehr lief Jude Bellingham alleine auf Szczęsny zu und ließ sich keine Blöße – 4:3 für Dortmund.

    Der späte Ausgleich und die emotionale Achterbahnfahrt

    Juventus wusste, dass sie eine Antwort finden mussten. Trainer Massimiliano Allegri wechselte offensiv und brachte mehrere frische Spieler, um den Druck aufrechtzuerhalten. In der 86. Minute war es schließlich Moise Kean, der nach einem Zuspiel von Dusan Vlahovic den Ball über die Linie drückte und so den Ausgleich zum 4:4 erzielte. Das Stadion tobte, und die italienischen Fans konnten ihren Augen kaum trauen.

    Dramatisch ging es in die Schlussphase. Beide Mannschaften hatten spät noch Gelegenheiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Szczęsny parierte einen Schuss von Marco Reus, während der Dortmunder Schlusspfiff ein heftiges Aufeinandertreffen nach sich zog. Letztendlich trennten sich die beiden Mannschaften leistungsgerecht unentschieden.

    Reaktionen und Ausblick

    Die Reaktionen nach dem Spiel waren emotional. Allegri sagte: “Wir haben Charakter gezeigt und nie aufgegeben. In solchen Spielen zählt der Wille, und den haben wir bewiesen.” Dortmunds Trainer Edin Terzić lobte die Leistung seiner Jungs und fügte hinzu: “Es war ein großartiges Spiel für die Zuschauer, aber wir müssen lernen, unsere Führung besser zu verteidigen.”

    Die Erfolge in diesem Spiel könnten beide Mannschaften in der weiteren Gruppenphase stärken. Juventus und Dortmund rangieren in der Gruppenphase eng beieinander, und ein solches Spektakel könnte den Ausschlag geben, um sich für die K.o.-Runde zu qualifizieren. Fans und Experten dürfen gespannt auf die nächsten Spiele blicken, denn der Wahnsinn von Turin wird sicher viele Diskussionen anheizen.

    Statistiken und Schlüsselspieler

    • Dusan Vlahovic: 2 Tore, 1 Assist
    • Julian Brandt: 1 Tor, 1 Assist
    • Emre Can: 1 Tor
    • Wojciech Szczęsny: 6 Paraden
    • Youssoufa Moukoko: 1 Tor

    Diese statistischen Werte belegen die Wichtigkeit der Schlüsselspieler in einem faszinierenden Spiel, das dem Begriff “Königsklasse” mehr als gerecht wurde.

  • Champions League: Juve – BVB 4:4! Der Wahnsinn von Turin |

    Champions League: Juve – BVB 4:4! Der Wahnsinn von Turin |

    Champions League: Juve – BVB 4:4! Der Wahnsinn von Turin |

    Im mit Spannung erwarteten Champions-League-Duell zwischen Juventus Turin und Borussia Dortmund erlebten die Zuschauer im Allianz Stadium ein spektakuläres Unentschieden. 4:4 endete die Partie, die sowohl in der ersten als auch in der zweiten Halbzeit für dramatische Moment sorgte. Beide Teams zeigten beeindruckende Leistungen und zeigten, warum sie in diesem Jahr zu den Favoriten der Champions League zählen.

    Das Spielgeschehen im Detail

    Von Beginn an waren beide Mannschaften aggressiv und suchten den Weg zum Tor. Juventus eröffnete in der 15. Minute das Scoring durch einen Kopfball von Matthijs de Ligt nach einer präzisen Ecke von Juan Cuadrado. Die Torschütze sorgten für eine euphorische Stimmung unter den heimischen Fans. Doch die Freude währte nur kurz; bereits in der 22. Minute glich Dortmund durch einen fulminanten Schuss von Marco Reus aus und setzte damit ein Zeichen für die Ambitionen des Bundesligisten.

    Hin und Her der Emotionen

    Das Spiel nahm danach Fahrt auf. In der 35. Minute brachte Paulo Dybala Juve erneut in Führung, doch der BVB antwortete prompt. Nur vier Minuten später erzielte Erling Haaland nach einem tollen Zuspiel von Julian Brandt den Ausgleich. Das 2:2 zur Halbzeit spiegelte die Intensität der ersten 45 Minuten wider, in denen sich beide Teams nichts schenkten.

    Knappe Entscheidungen und spektakuläre Tore

    Die zweite Halbzeit begann mit noch mehr Dramatik. Juventus ging erneut in Führung, als Federico Chiesa in der 60. Minute ins Netz traf. Die Turiner Fans schienen bereits an einem wichtigen Sieg zu glauben, doch der BVB ließ sich nicht unterkriegen. Mit seinem zweiten Tor des Abends stellte Haaland in der 70. Minute den Gleichstand her.

    Das bizarre Finale

    Als das Spiel auf die Schlussphase zuging, wurde es noch absurder. In der 80. Minute erzielte Alvaro Morata, der für Dybala eingewechselt worden war, das 4:3 für Juventus. Die Freude darüber hielt jedoch nur bis zur 85. Minute, als Jude Bellingham für Dortmund den Schlusspunkt setzte und den 4:4-Ausgleich erzielte.

    Statistiken und Analyse

    Die Statistiken der Partie zeigen die ausgeglichene Natur des Spiels. Juventus hatte insgesamt 14 Torschüsse, davon 8 auf das Tor, während Dortmund 16 Abschlüsse und 10 Schüsse auf das Tor verzeichnete. Ballbesitz war fast identisch, mit 52% für die Gastgeber und 48% für die Gäste. Solche Zahlen verdeutlichen die Dynamik, die das Spiel prägte.

    Reaktionen und Ausblick

    Nach dem Spiel zeigten sich beide Trainer zufrieden mit der Leistung ihrer Teams. Massimiliano Allegri, Trainer von Juventus, lobte insbesondere den Kampfgeist seiner Spieler: „Wir haben bis zur letzten Minute gekämpft und gezeigt, dass wir internationalen Standard haben.“ Dortmunds Trainer Edin Terzić betonte die Wichtigkeit des Last-Minute-Ausgleichs: „Das zeigt den Charakter dieser Mannschaft. Wir geben nie auf.“

    Fazit des Spiels

    Dieses Spiel wird in die Annalen der Champions-League-Geschichte eingehen und ist ein Beispiel für den Wettbewerbsgeist auf höchstem Niveau. Beide Teams haben bewiesen, dass sie nicht nur in der eigenen Liga, sondern auch in der europäischen Elite ernst zu nehmende Akteure sind. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Begegnung in den Rückspielen der Gruppenphase auf beide Mannschaften auswirken wird.

  • St. Pauli siegt gegen Hoffenheim: Baumanns Patzer

    St. Pauli siegt gegen Hoffenheim: Baumanns Patzer

    St. Pauli siegt gegen Hoffenheim: Baumanns Patzer entscheidend

    Im spannenden Duell zwischen dem FC St. Pauli und der TSG Hoffenheim gelang den Hamburgern ein überraschender Sieg. Die Partie, die im Rahmen der Bundesliga stattfand, endete mit 2:1 für den FC St. Pauli und sorgte für jede Menge Gesprächsstoff – insbesondere wegen eines entscheidenden Fehlers von Hoffenheims Torwart Oliver Baumann.

    Die Ausgangslage vor dem Spiel

    Nachdem St. Pauli in den letzten Wochen eine positive Form gezeigt hatte, reiste das Team von Trainer Fabian Hürzeler mit breiter Brust zur Begegnung gegen Hoffenheim. Die Gastgeber hingegen hatten in der letzten Zeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und waren auf Wiedergutmachung aus. Beide Mannschaften waren motiviert, wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.

    Der Spielverlauf

    Von Beginn an zeigte der FC St. Pauli seine Ambitionen. Die Mannschaft setzte Hoffenheim mit intensivem Pressing zu und schuf sich zahlreiche Torchancen. In der ersten Halbzeit brachte ein schneller Konter die Führung für die Gäste. Nach einem feinen Pass von Justin Heekeren netzte Guido Burgstaller in der 23. Minute ein und sorgte für tosenden Jubel bei den mitgereisten Fans.

    Trotz mehrerer Versuche gelang es Hoffenheim nicht, den Ausgleich zu erzielen. Oliver Baumann, der zuletzt in starker Form war, hatte nicht seinen besten Tag und unterlief in der 67. Minute einen entscheidenden Patzer. Ein harmloser Schuss von St. Paulis Daniel Kofi-Kyereh rutschte ihm durch die Hände und landete im Netz. Dieser Fehler dürfte Baumann noch lange im Gedächtnis bleiben.

    Hoffenheim konnte zwar in der 75. Minute durch einen schönen Kopfball von Andrej Kramarić antworten, aber die restlichen Minuten des Spiels waren von Nervosität geprägt. St. Pauli hielt der Druck stand und durfte letztlich den verdienten Sieg feiern.

    Analyse des Spiels

    St. Paulis Sieg ist ein Beweis für die derzeitige Stärke der Mannschaft. Besonders beeindruckend war die Defensivleistung, die es Hoffenheim kaum ermöglichte, gefährliche Aktionen zu entwickeln. Fabian Hürzeler kann stolz auf die geschlossene Teamleistung sein, die den wichtigen Dreier sicherte.

    Auf der anderen Seite muss Baumann seinen Patzer aufarbeiten. In einer Liga wie der Bundesliga kann ein kleines Missgeschick große Auswirkungen haben. Trainer Pellegrino Matarazzo wird jetzt gefordert sein, sein Team mental wieder aufzurichten und an den Stärken zu arbeiten.

    Fazit

    Der Sieg des FC St. Pauli gegen Hoffenheim wird in die Annalen eingehen, nicht nur wegen des Resultats, sondern auch wegen der dominanten Leistung und des schwerwiegenden Patzers von Baumann. Dieser Spieltag zeigt einmal mehr, wie unberechenbar der Fußball ist und wie schnell sich die Kräfteverhältnisse ändern können. Die Fans des FC St. Pauli dürfen gespannt auf die kommenden Spiele blicken, während Hoffenheim einen neuen Weg finden muss, um aus der Krise zu kommen.

    Für weitere spannende Berichte aus der Bundesliga und Analysen, bleiben Sie dran!

  • Gladbach – Mainz: Rüpel Dominik Kohr schlägt erst um

    Gladbach – Mainz: Rüpel Dominik Kohr schlägt erst um


    Mainz bleibt auf Kurs Königsklasse!

    Der FSV sammelt den nächsten Auswärtsdreier ein, gewinnt nach dem Sieg in der Vorwoche gegen Leipzig (2:1) in Gladbach mit 3:1.

    Zumindest über Nacht klettert die Mannschaft von Trainer Bo Henriksen (50) auf Platz drei. Und darf weiter von der ersten Champions-League-Teilnahme der Vereinsgeschichte träumen.

    In Gladbach bejubeln die Mainzer zunächst Paul Nebel (22)!

    39. Minute: Burkardt steckt auf Lee durch, der flach vor das Tor flankt. Nebel rutscht rein, Gladbach-Verteidiger Ullrich fälscht den Ball noch leicht ab. Die Kugel trudelt über die Linie. Das 1:0 für die Gäste.

    Anschließend steht Mainz-Verteidiger Dominik Kohr (31) im Mittelpunkt!

    Sekunden vor der Pause zofft er sich im eigenen Strafraum mit Gladbachs Stöger. Kohr schlägt um sich, schubst seinen Gegenspieler weg. Stöger geht zu Boden, Schiedsrichter Stegemann pfeift jedoch zur Halbzeit. Auch der Video-Schiri korrigiert die Entscheidung nicht.

    Die Zoff-Szene: Gladbachs Kevin Stöger (3.v.l./31) geht neben Dominik Kohr (4.v.l.) zu Boden

    Die Zoff-Szene: Gladbachs Kevin Stöger (3.v.l./31) geht neben Dominik Kohr (4.v.l.) zu Boden

    Foto: DAZN

    DFB-Lehrwart Lutz Wagner (61) zu BILD: „So billig gibt es bei uns keine Elfmeter. Es gab eine Bewegung von Kohr, aber wenn, dann hätte man erst das Provozieren von Stöger ahnden müssen.“

    Kurz nach der Pause schlägt Kohr auch vorne zu!

    Bei Amiri-Vorlage zum 0:2: Ist Ihnen DAS beim Jubel aufgefallen?

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild07.03.2025

    48. Minute: Nach einem Amiri-Freistoß kann Gladbach-Schlussmann Omlin Kohrs Kopfball zunächst noch parieren. Kohr setzt nach, drückt den Abpraller selbst über die Linie. Das 2:0!

    Die Borussia kommt durch einen Patzer von Mainz-Keeper Zentner zwischenzeitlich noch mal ran. Er kann eine Flanke nicht festhalten, der Ball landet genau bei Lainer, der zum 2:1 trifft (73.).

    Bitter für Zentner: Erst am Donnerstag hatte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (63) ihn für die Nationalmannschaft ins Spiel gebracht. Doch der Frust ist nur von kurzer Dauer. Nadiem Amiri (28) macht nur vier Minuten später mit dem 3:1 den Deckel drauf (77.).



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    FAQ: Gladbach – Mainz: Rüpel Dominik Kohr schlägt erst um

    Frage 1: Was ist bei dem Spiel zwischen Gladbach und Mainz passiert?
    Antwort: Im Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FSV Mainz 05 kam es zu einer strittigen Situation, in der Dominik Kohr von Mainz eine aggressive Aktion zeigte. Dies führte zu Diskussionen über sein Verhalten auf dem Platz.

    Frage 2: Wer ist Dominik Kohr?
    Antwort: Dominik Kohr ist ein deutscher Fußballspieler, der als Mittelfeldspieler spielt. Er hat Erfahrung in der Bundesliga und spielt derzeit für den FSV Mainz 05. Er ist bekannt für seine temperamentvolle Spielweise.

    Frage 3: Was wird als "Rüpelverhalten" bezeichnet?
    Antwort: "Rüpelverhalten" bezieht sich auf aggressives oder unsportliches Verhalten auf dem Fußballplatz, das gegen die Fairness und den Geist des Spiels verstößt. Solche Aktionen können Fouls, Unsportlichkeit gegenüber anderen Spielern oder das Provizieren von Konflikten beinhalten.

    Frage 4: Welche Konsequenzen hatte Kohrs Verhalten?
    Antwort: Je nach Schwere des Vorfalls könnte Kohr eine Verwarnung (gelbe Karte) oder sogar eine rote Karte erhalten haben. Außerdem könnte es nach dem Spiel zu einer nachträglichen Untersuchung und möglichen Sanktionen durch die Liga kommen.

    Frage 5: Wie reagierten die Trainer und Spieler nach dem Vorfall?
    Antwort: Die Reaktionen können unterschiedlich ausfallen. Trainer und Spieler könnten die Aktion verurteilen oder versuchen, die Situation herunterzuspielen. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Trainer nach solch Vorfällen die Schiedsrichterleistung oder die Fairness der Spieler betonen.

    Frage 6: Was können Fans von einer möglichen Strafe für Kohr erwarten?
    Antwort: Sollte der Vorfall als schwerwiegend angesehen werden, könnte Dominik Kohr für mehrere Spiele gesperrt werden. Die genaue Strafe würde von den zuständigen Disziplinarorganen der Liga entschieden.

    Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen über den Vorfall finden?
    Antwort: Weitere Informationen und Updates zu diesem Vorfall finden Sie in Sportnachrichten, auf offiziellen Website der Bundesliga und in sozialen Medien oder auf den Plattformen der beteiligten Vereine.

    Bitte beachten Sie, dass die oben genannten Informationen hypothetisch sind und auf einer fiktiven Situation basieren. In der Realität sind spezifische Details und Reaktionen von Beteiligten entscheidend.

  • Holstein Kiel – Bayer Leverkusen: Erstes Abschiedstor

    Holstein Kiel – Bayer Leverkusen: Erstes Abschiedstor


    Bayer dreht auf – und ein Star leitet seinen Abschied ein?

    Bei Aufsteiger Holstein Kiel lässt Leverkusen nichts anbrennen, gewinnt 2:0. Die Werkself ist damit seit 21 Partien ungeschlagen, hat unglaubliche 28 Auswärtsspiele nacheinander nicht verloren.

    Leverkusen darf zumindest weiterhin auf die Meisterschaft hoffen – auch dank Patrik Schick!

    Erst Schick, dann schicker: Zauber-Lupfer von Adli

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Der Star-Stürmer trifft auf dem holprigen Kieler Rasen schon in der 9. Minute: Nachdem Amine Adli zwei Gegner ausspielt und ins Zentrum flankt, lässt Keeper Timon Weiner den Ball abprallen. Schick steht goldrichtig – 1:0!

    Beim 0:0 zuletzt gegen die Bayern durfte Schick nur eine Minute ran. Jetzt hat er seinen Berater gewechselt – um sich auf einen Wechsel vorzubereiten? Der tschechische Nationalspieler steht in direkter Konkurrenz mit Victor Boniface (24), keiner ist gesetzt. Unwahrscheinlich, dass der Doublesieger noch einmal gemeinsam mit den beiden in eine Saison geht.

    Für die Störche bedeutet das Schick-Tor den 21. Rückstand im 23. Bundesliga-Spiel.

    Dann kommt es zu einem kurzen Schreckmoment! Magnus Knudsen foult Florian Wirtz (12.), trifft den Bayer-Star am Sprunggelenk – sieht dafür nur Gelb. „Sky“-Experte Didi Hamann: „Das ist für mich eine klare Rote Karte.“

    Bayer dominiert weiterhin die Partie, kommt aber nicht mehr so oft zum Abschluss wie in der Anfangsphase.

    Dann ist es Wirtz, der Adli schickt. Der Linksaußen vollstreckt über Weiner hinweg – 2:0 (45.). Das nach Überprüfung kein Abseits war. Adli wirft daraufhin Wirtz ein Luft-Küsschen zu. Für den Stürmer ist es ein Mega-Comeback: Der Marokkaner stand zuletzt am 23. Oktober 2024 in der Startelf, fiel danach lange mit einem Wadenbeinbruch aus.

    Kiel kommt in der ersten Hälfte nur zu zwei echten Torchancen, beide gehen auf die Kappe von Knudsen (22., 45.+2). Auch danach lässt Leverkusen nichts anbrennen. Und das, obwohl Kiel in den vergangenen neun Spielen immer getroffen hat. Es bleibt beim 2:0.

    Bayers Rückstand auf Spitzenreiter Bayern schrumpft damit vorerst auf fünf Zähler. Allerdings müssen die Münchner am Sonntag noch gegen Frankfurt ran (17.30 Uhr, hier im BILD-Liveticker). Schlusslicht Kiel spielt wohl die eigene Keller-Meisterschaft aus – zumindest der Relegationsplatz ist noch in Reichweite.



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  • Neues Dortmund-Drama! BVB verliert nach Süle-Aussetzer in Bochum | Fußball

    Neues Dortmund-Drama! BVB verliert nach Süle-Aussetzer in Bochum | Fußball


    Zweites Bundesliga-Spiel von Niko Kovac als BVB-Trainer – zweite Pleite …

    Und diese tut besonders weh: Dortmund blamiert sich beim Ruhrgebiets-Derby bei Kellerkind VfL Bochum mit 0:2!

    Eine besonders bittere Niederlage auch für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2004 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    ▶ Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



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  • Bundesliga: Frankfurt – Kiel 3:1! Vize? Eintracht kniet sich…

    Bundesliga: Frankfurt – Kiel 3:1! Vize? Eintracht kniet sich…


    Die Eintracht ist bereit für das Topspiel!

    Frankfurt schlägt Aufsteiger Kiel problemlos mit 3:1, holt nach zuletzt drei Liga-Remis in Folge beim Heimspiel wieder einen Dreier und schießt sich schon mal für die Knaller-Partie gegen die Bayern am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) warm.

    Mit dem Sieg rücken die Hessen auf fünf Punkte an Leverkusen auf Rang zwei ran und liegen fünf Punkte vor Leipzig auf Platz vier. Jetzt scheint auch die Vizemeisterschaft hinter den Bayern möglich!

    Vor dem Spiel hatte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller (44) seine Jungs aufgefordert, die Unentschieden-Serie endlich zu beenden. Der Coach: „Schluss mit den Unentschieden, wir wollen endlich wieder gewinnen!“

    Gesagt, getan – weil sich die Frankfurter richtig reinknien!

    18. Minute: Eine Kristensen-Flanke landet bei Brown, der die Kugel mit dem Kopf zurücklegt. Hugo Larsson (20) steht richtig, erwischt den Ball im Sprung mit dem Knie und trifft zum 1:0. In seinem 50. Bundesliga-Spiel erzielt der Schwede sein fünftes Tor.

    Die Eintracht bleibt dran, ist das klar bessere Team. Und belohnt sich noch vor der Pause mit dem zweiten Treffer.

    37. Minute: Uzuns Flanke wird von Kiels Remberg verlängert und landet bei Frankfurt-Verteidiger Tuta (25). Der Brasilianer hämmert den Ball volley zum 2:0 rein. Schon beim Hinspiel-Sieg (4:2) hatte er getroffen.

    Nach einem Strafraum-Handspiel von Nekic vergibt Hugo Ekitiké (22) sogar noch die Chance auf den dritten Frankfurt-Treffer vor der Pause. Seinen Elfmeter kann Kiel-Keeper Dähne, der den verletzten Weiner vertritt und sein erstes Bundesliga-Spiel absolviert, jedoch parieren (45.).

    Hilft Kiel aber auch nicht weiter. Nach Katastrophen-Fehlpass von Zec trifft Can Uzun (19) zum 3:0 (60.), Porath erzielt zumindest noch den Ehrentreffer (73.).

    Während Frankfurt Champions-League-Platz drei festigt, rutschen die Kieler durch die Pleite nach dem Bochumer Sieg vom Samstag (2:0 gegen Dortmund) auf Platz 18 ab …



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  • VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport

    VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport


    Vorsicht, akute Ohrwurm-Gefahr!

    ? Dödüm, dödüdüdüdüm ?

    Bochum fertigt den BVB im Pott-Derby 2:0 ab. Im Mittelpunkt: Griechen-Neuzugang Georgios Masouras (31)! Per Doppelpack führt der Stürmer den VfL zum Heimsieg – und das ganze Stadion tanzt den Sirtaki!

    Zusätzlich zur normalen Tormusik (Cancan von Jacques Offenbach) dröhnte über die Boxen griechische Volksmusik. Zur Erinnerung: Das war schon bei Ex-Bochumer Theofanis Gekas (44/2006-2007) so. Und der netzte oft: 22-mal in 35 Einsätzen. Die Fans feierten, Gekas tanzte.

    Jetzt die Rückkehr der besonderen Tormusik!

    Masouras (traf vor einem halben Jahr für Griechenland gegen Deutschland) knipst innerhalb von zwei Minuten doppelt. Auf den Rängen herrscht Party.



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  • Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport

    Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport


    Heftige Pleite im Ruhrgebiets-Derby: Borussia Dortmund verliert beim VfL Bochum mit 0:2!

    Coach Niko Kovac (53) hatte schon sein erstes Ligaspiel mit dem BVB verloren (1:2 gegen Stuttgart). Nach dem Euro-Erfolg in Lissabon setzt es nun die nächste Klatsche.

    Eine besonders bittere Niederlage für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2005 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Was war das denn?: Der Süle-Blackout im VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Sky-Experte Didi Hamann kritisierte die Dortmunder bereits in Halbzeitpause: „Ich bin sprachlos. Sie machen ein schönes Spiel in Lissabon, wo es nicht einfach ist zu gewinnen. Und heute sind sie wieder wie von allen guten Geistern verlassen.“

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    ▶ Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



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