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  • Hertha BSC: Warum es am Sonntag ein Duell mit Union Berlin gibt | Sport

    Hertha BSC: Warum es am Sonntag ein Duell mit Union Berlin gibt | Sport

    Hertha BSC vs. Union Berlin: Ein Berliner Derby voller Emotionen und Erwartungen

    Am kommenden Sonntag steht ein besonders spannendes Fußballspiel auf dem Programm: Hertha BSC trifft in einem packenden Stadtderby auf den Stadtrivalen Union Berlin. Diese Begegnung wird nicht nur von der gewachsenen Rivalität beider Clubs geprägt, sondern verspricht auch sportliche Brisanz und leidenschaftliche Atmosphäre auf den Rängen. Doch warum ist dieses Duell für beide Mannschaften und deren Fans so bedeutend? In diesem Artikel gehen wir genauer auf die Hintergründe, die Vereinshistorie und das sportliche Geschehen ein.

    Historie und Rivalität: Ein ungleicher Nachbar

    Die Rivalität zwischen Hertha BSC und Union Berlin geht weit über das Spielfeld hinaus. Hertha BSC, gegründet 1892, gilt als der traditionsreichere Verein und hat eine Vielzahl von Erfolgen auf nationaler und internationaler Ebene vorzuweisen. Im Kontrast dazu steht Union Berlin, der 1966 als Sportverein gegründet wurde und in der DDR-Geschichte verwurzelt ist. Diese unterschiedlichen Ursprünge und die jeweilige Fanbasis führten über die Jahre zu einer tiefen Rivalität, die sowohl das sportliche als auch das soziale Umfeld prägt.

    Der Schlüssel zum Verständnis dieser Rivalität liegt in der sozialen und kulturellen Identität der beiden Clubs. Während Hertha oft mit den Wurzeln des Berliner Bürgertums assoziiert wird, ist Union der Verein der Arbeiter und der Fans des Ostens. Diese Unterschiede haben im Laufe der Zeit eine emotionale Bindung geschaffen, die selbst über sportliche Erfolge hinausgeht.

    Aktuelle Lage: Derby als Wendepunkt?

    Beide Mannschaften gehen mit unterschiedlichen Erwartungen in das bevorstehende Stadionderby. Hertha BSC hat in der aktuellen Saison einige Herausforderungen zu meistern, die sich in der Tabelle niedergeschlagen haben. Nach einer durchwachsenen Hinrunde ist der Druck auf Trainer und Spieler entsprechend hoch. Ein Sieg im Derby könnte nicht nur wichtige Punkte im Abstiegskampf bringen, sondern auch das Selbstvertrauen stärken, das nach den jüngsten Ergebnissen litt.

    Auf der anderen Seite steht Union Berlin, das in der letzten Saison die Herzen vieler Fans eroberte, unter anderem dank einer soliden Platzierung in der Bundesliga. Die „Eisernen“, wie sie liebevoll genannt werden, sind bekannt für ihren kämpferischen Spielstil und ihre Fähigkeit, auch gegen stärkere Gegner zu bestehen. Ein Sieg gegen Hertha würde nicht nur den Stolz der Fans nähren, sondern vielleicht auch die nötigen Impulse für eine erfolgreiche Rückrunde geben.

    Taktik und Schlüsselspieler: Wer macht den Unterschied?

    Ein Derby lebt von seinen Emotionen, doch auch die fußballerischen Aspekte sind entscheidend für den Ausgang dieser Begegnung. Beide Trainer werden ihre Taktik sorgfältig auswählen müssen. Herthas Coach könnte versuchen, eine kompakte Defensive mit schnellen Kontern zu kombinieren. Hierbei sind Spieler wie der wendige Flügelspieler, der im 1:1 Duell entscheidend sein kann, gefragt, um Union in der Defensive vor Herausforderungen zu stellen.

    Union hingegen könnte auf seine Stärke im Pressing setzen, um Hertha früh unter Druck zu setzen und dadurch Fehler zu provozieren. Spieler wie der kapitänliche Innenverteidiger und ihre torgefährlichen Stürmer sind die Schlüsselspieler in dieser Begegnung, die für die „Eisernen“ den Unterschied ausmachen können.

    Fan-Kultur: Die Leidenschaft der Anhänger

    Ein weiterer wichtiger Aspekt des Derbys ist die große Bedeutung der Fans. Die Anhänger beider Lager leben für diese Spiele und sind für die Stimmung im Stadion verantwortlich. Ob in der Alten Försterei oder im Olympiastadion – die Unterstützung der Fans kann für die Spieler einen entscheidenden Unterschied machen.

    Hertha-Fans sind bekannt für ihre Leidenschaft und ihrem Engagement, während die Union-Anhänger für ihre bedingungslose Loyalität und ihren kreativen Fangesang geschätzt werden. Es ist dieser emotionale Aspekt, der bei einem Stadtderby oft den Ausschlag geben kann, sowohl auf dem Platz als auch abseits davon.

    Fazit: Ein unvergessliches Derby steht bevor

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Duell zwischen Hertha BSC und Union Berlin weit mehr ist als nur ein Fußballspiel. Es ist eine Auseinandersetzung zweier Kulturen, einer tief verwurzelten Rivalität und vor allem eine Möglichkeit für beide Teams, sich im internationalen Fußball erfolgreich zu präsentieren.

    Für Hertha könnte der Sieg im Derby eine Wende im Abstiegskampf darstellen, während Union seine Ambitionen auf eine erfolgreiche Rückrunde untermauern möchte. Es bleibt abzuwarten, wer am Sonntag die Oberhand gewinnen wird. Eines ist jedoch sicher: Dieses Derby wird mit Spannung erwartet, und die Fans beider Seiten können sich auf ein unvergessliches Fußballerlebnis freuen.

    Am Ende zählt nicht nur der Sieg, sondern vor allem die Leidenschaft und Emotionen, die das Berliner Derby zu einem der faszinierendsten Imbisse in der Fußballwelt machen. Wer wird die Stadt am Sonntag erobern: Hertha oder Union?

  • Hertha BSC gewinnt Derby gegen Union, BSG Stahl Brandenburg mit 11:0

    Hertha BSC gewinnt Derby gegen Union, BSG Stahl Brandenburg mit 11:0

    Titel: Hertha BSC gewinnt Derby gegen Union und besiegt BSG Stahl 11:0

    Einführung
    In einem beeindruckenden Wochenende für den Berliner Fußball hat Hertha BSC sowohl im Stadtderby gegen Union Berlin als auch im anschließenden Spiel gegen die BSG Stahl Brandenburg stark abgeschnitten. Mit einem fulminanten 11:0-Sieg gegen die Brandenburger sorgte die Mannschaft für Aufsehen und festigte ihre Ambitionen in der aktuellen Saison. In diesem Artikel beleuchten wir die Schlüsselmomente des Derbys und die herausragende Leistung gegen die BSG Stahl.

    Das Derby gegen Union Berlin
    Das Stadtderby zwischen Hertha BSC und Union Berlin ist immer ein ganz besonderes Event. Die Atmosphäre im Stadion war elektrisierend, als beide Teams aufeinandertrafen. Hertha zeigte von Beginn an, dass sie gewillt waren, die Oberhand zu behalten. Mit einem soliden Defensivverbund und schnellem Umschaltspiel konnte Hertha die Union-Abwehr frühzeitig unter Druck setzen. Ein entscheidendes Tor in der ersten Halbzeit setzte den Grundstein für den Sieg. Die Taktik von Trainer X, die auf Ballbesitz und schnelles Kombinationsspiel abzielte, zahlt sich aus.

    Dominanz gegen BSG Stahl Brandenburg
    Nach dem Derby konnte Hertha BSC einen wahren Torreigen gegen die BSG Stahl Brandenburg loslassen. Mit 11:0 gewinnt die Mannschaft in einem einseitigen Spiel. Dieser Sieg unterstreicht nicht nur die Offensivkraft von Hertha, sondern auch die Schwächen in der Abwehr von Brandenburg. Höhepunkte des Spiels waren mehrere Treffer in schneller Folge, die den Gegner zunehmend demoralisierten. Die Schlüsselspieler wie Stürmer Y, der mit fünf Toren glänzte, und der kreative Mittelfeldspieler Z waren maßgeblich am Erfolg beteiligt.

    Fazit
    Hertha BSC hat mit zwei beeindruckenden Auftritten ein Zeichen gesetzt. Die Leistungen im Derby gegen Union und der hohe Sieg gegen BSG Stahl Brandenburg zeigen die Ambitionen der Alten Dame auf. Die Fans dürfen sich auf eine spannende Saison freuen, in der das Team um Trainer X die hohen Erwartungen erfüllen möchte. Bleiben Sie dran für weitere Neuigkeiten und Analysen zu Hertha BSC und der Bundesliga.

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  • Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse hat sich in der Bundesliga einen Namen gemacht, nicht nur durch seine spielerischen Fähigkeiten, sondern auch durch seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu glänzen. In seinem letzten Aufeinandertreffen mit Hertha BSC war dies erneut der Fall. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf dieses spannende Duell und die damit verbundenen Erwartungen.

    Die Ausgangslage vor dem Spiel

    Vor dem Spiel gegen Hertha BSC war die Stimmung bei Max Kruse und seiner Mannschaft angespannt. Die Erwartungen waren hoch, und Kruse musste sich nicht nur der Qualität der gegnerischen Mannschaft stellen, sondern auch den Erwartungen der Fans und Experten. Hertha BSC, traditionell ein harter Gegner, wollte die drei Punkte unbedingt mit nach Hause nehmen.

    Kruses Form und Einfluss auf das Spiel

    Max Kruse ging mit viel Selbstvertrauen ins Spiel. Seine letzten Auftritte in der Liga waren von herausragenden Leistungen geprägt. Als Spielmacher und Torgarant hatte er eine Schlüsselrolle in der Offensive. Fans und Journalisten waren sich einig: Wenn jemand das Ruder für sein Team herumreißen kann, dann ist es Kruse.

    Das Spiel: Spannung pur

    Das Spiel begann mit hohem Tempo, beide Mannschaften gingen offensiv zur Sache. Starke Zweikämpfe und taktische Finesse bestimmten die ersten Minuten. Kruse war ständig in Bewegung, suchte die Lücken in der Abwehr von Hertha BSC. Sein Spielverständnis und seine technischen Fähigkeiten stellten das gegnerische Team vor große Herausforderungen.

    Mit einem brillanten Zuspiel leitete Kruse die erste Großchance für sein Team ein. Die Zuschauer auf den Rängen spürten die Vorfreude und Anspannung. Die erste Halbzeit verlief ohne Tore, aber Kruses Präsenz war unübersehbar.

    Die entscheidenden Momente

    In der zweiten Halbzeit kam es dann zu den entscheidenden Momenten. Kruse erzielte das Führungstor, welches das Stadion in Ekstase versetzte. Mit einem eleganten Schuss aus der Distanz fand der Ball seinen Weg ins Netz. Die Freude war groß, aber nicht ungeteilt, denn Hertha BSC blieb gefährlich und setzte alles daran, zurück ins Spiel zu finden.

    In den Schlussminuten konnte Max Kruse erneut glänzen, indem er einen entscheidenden Pass in die Spitze spielte, der zum 2:0 führte. Dieser Treffer war die Vorentscheidung und das Ende aller Hoffnungen der Berliner.

    Fazit: Eine starke Leistung

    Max Kruse bewies einmal mehr, dass er das Fundament seines Teams ist und auch in schwierigen Momenten zur Stelle ist. Seine Vorstellung gegen Hertha BSC war nicht nur spielerisch eine Meisterleistung, sondern auch eine mentale Stärke, die seinesgleichen sucht.

    Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich Kruse und seine Mannschaft in den kommenden Spielen schlagen werden. Ein Comeback wie dieses wird sicherlich im Gedächtnis bleiben und den Charakter des Spielers unterstreichen – ein wahrer Meister des Fußballs.

    Mit dieser Performance hat sich Kruse nicht nur bei seinen Fans, sondern auch bei den Experten einen weiteren Platz in den Fußballgeschichte gesichert.

  • Hilfe, wer klont denn hier Hertha BSC und den 1. FC Union?

    Hilfe, wer klont denn hier Hertha BSC und den 1. FC Union?

    Hilfe, wer klont denn hier Hertha BSC und den 1. FC Union?

    Im Fußball ist die Rivalität zwischen Vereinen oft genauso brisant wie die Spiele selbst. Insbesondere in Berlin, wo Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin aufeinandertreffen, ist die Konkurrenz groß. Ein faszinierendes Thema, das Fans und Experten gleichermaßen beschäftigt, ist die Frage der Klonierung von Spielstilen und Strategien. Doch was genau bedeutet das in der Praxis? Und wie verhalten sich die beiden Berliner Clubs zueinander?

    Der Einfluss von Spielstilen

    Hertha BSC und der 1. FC Union haben in den letzten Jahren unterschiedliche Ansätze im Fußball verfolgt. Während Hertha oftmals für seine technikbetonte Spielweise bekannt ist, setzt Union auf eine rustikale, kämpferische Grundausrichtung. In der Bundesliga ist es wichtig, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Taktiken zu integrieren. Klonieren bedeutet in diesem Kontext nicht, dass ein Verein den anderen kopiert, sondern vielmehr, dass bestimmte Elemente des Spielstils adaptiert werden.

    Spielerische Anpassungen

    Die Trainer der beiden Mannschaften beobachten sich genau und lassen sich inspirierten. Diese Form der "Klonierung" zeigt sich etwa in der Art und Weise, wie beide Teams Pressing und Raumdeckung interpretieren. Während Hertha BSC unter einem offensiveren Ansatz erfolgreiche Angriffe über die Flügel generiert, hat Union meist eine solide Defensivstruktur, die den Raum für den Gegner eng macht.

    Die Bedeutung der Talente

    Ein weiterer Aspekt, der häufig übersehen wird, ist der Einfluss der Jugendakademien. Hertha BSC hat eine lange Tradition in der Ausbildung von Talenten, während Union auf eine ähnliche Strategie setzt, um junge Spieler in ihre Philosophie zu integrieren. Die Neuentwicklungen in beiden Vereinen bieten die Möglichkeit, den eigenen Spielstil zu verfeinern und gleichzeitig den Konkurrenten im Auge zu behalten.

    Die Fan-Kultur im Fokus

    Zusätzlich zur sportlichen Rivalität gibt es auch eine klare Trennung in der Fan-Kultur. Während die Anhänger von Hertha BSC für ihre Loyalität und Größe bekannt sind, hat Union eine treue Fangemeinde, die den Verein durch dick und dünn unterstützt. Diese kulturellen Unterschiede spiegeln sich auch auf dem Platz wider und tragen zur einzigartigen Atmosphäre der Derbys bei.

    Fazit: Vielfalt im Fußball

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die "Klonierung" im Fußball oft ein missverstandenes Konzept ist. Die Rivalität zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Union Berlin zeigt, wie vielfältig die Ansätze im Fußball sein können. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die beiden Berliner Clubs weiter entwickeln und welche Einflüsse sie aus dem jeweiligen Spielstil des anderen übernehmen werden.

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  • BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC

    BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC


    Erster Transfer für nächste Saison 

    BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC Thema

    ©IMAGO

    Hannover 96 hat den ersten Transfer für die kommende Saison vermeldet. Von Borussia Dortmund II kommt im Sommer Franz Roggow ablösefrei zu den Niedersachsen, bei denen der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler einen Vertrag bis 2028 unterschrieb. Roggow war 2023 vom FC St. Pauli zum BVB gewechselt und bestritt seitdem 59 Partien, darunter auch mehrfach als Kapitän. Zu einem Einsatz bei den Profis kam es nicht.

    „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben. Seine Stammposition liegt auf der Sechs oder Acht, er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten. Fußballerisch bringt er einen starken linken Fuß, ein gutes Kopfballspiel und Qualität bei Standards mit. Vom Typ kann man ihn sicherlich als Mentalitätsspieler bezeichnen. Gerade für sein junges Alter ist er in seiner Persönlichkeit bereits sehr reif“, sagte Sportdirektor Marcus Mann.

    Roggow erklärte: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und selbstverständlich drücke ich der Mannschaft in jedem Spiel fest die Daumen – ganz besonders jetzt im Derby.“

    Roggow, der in Bad Freienwalde nordöstlich von Berlin aufwuchs, war zuletzt auch Thema bei Hertha BSC. „Sky“ zeigte ihn unlängst in einem Video, in dem man ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Die Alte Dame kämpft derzeit aber um den Klassenerhalt und Hannover um den Aufstieg, gut möglich also, dass sich Roggow daher für die Niedersachsen entschied. Vor ihm hatte Hannover bereits die Rückkehr des zu Arminia Bielefeld verliehenen Marius Wörl zur neuen Saison bestätigt.

    Im Forum über Hannover 96 mitreden!



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  • Hertha BSC: VfB Stuttgart & Bayer Leverkusen wollen

    Hertha BSC: VfB Stuttgart & Bayer Leverkusen wollen


    Umworbenes Hertha-Talent 

    Hertha BSC: VfB Stuttgart & Bayer Leverkusen wollen Maza – Keine Ausstiegsklausel?

    ©IMAGO

    Mit einem Marktwert von 12 Millionen Euro ist Ibrahim Maza der wertvollste Spieler der 2. Bundesliga. Ob der 19-Jährige über den Sommer hinaus im deutschen Fußball-Unterhaus und für Hertha BSC auflaufen wird, ist aber ungewiss. Denn im Werben um das Top-Talent drücken offenbar hochklassige Vereine auf das Gaspedal. Der „Bild“ und dem „Kicker“ zufolge pflegt neben dem VfB Stuttgart auch Bayer Leverkusen regelmäßigen Kontakt zu Maza. Interesse herrsche zudem reichlich im Ausland. Widersprüche gibt es dagegen bezüglich einer Ausstiegklausel. 

    Gerücht
    Ibrahim Maza I. Maza Hertha BSC
    Offensives Mittelfeld
    Hertha BSC Hertha BSC

     

    34 %

    Bayer 04 Leverkusen B. Leverkusen
    2. Bundesliga Bundesliga

    Vize VfB wollte den gebürtigen Berliner dem Vernehmen nach bereits im letzten Sommer für 6 Mio. Euro verpflichten und soll sich auch zuletzt wieder mit dessen Vater Sofiane und Berater Rafael Kazior getroffen haben. Auch Meister Leverkusen habe seine Absichten hinterlegt, zudem sei ein dritter, namentlich nicht genannter Bundesligist in den Poker eingestiegen. Aus Spanien habe außerdem unter anderem Atlético Madrid seine Fühler nach dem algerischen Nationalspieler ausgestreckt, aus England Leicester City, Newcastle United, Nottingham Forest und West Ham, und in Italien lässt die AC Mailand offenbar nicht locker. Die Rossoneri sollen schon im Winter für das Hertha-Eigengewächs geboten haben.

    Berichten zufolge gibt es in Mazas bis 2027 datierten Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 9,5 Mio. Euro plus Boni im kommenden Sommer – dies dementierte jedoch der „Kicker“. Auch laut „Sky“ ist keine entsprechende Option vorhanden. Exit-Optionen gibt es dem Magazin zufolge dennoch, diese seien aber komplex und von vielen Faktoren abhängig. Dabei sollen Mazas Leistungen inklusive Nationalmannschaft eine Rolle spielen, ebenso wie Herthas Abschneiden in dieser Saison – derzeit ist die Alte Dame Tabellen-14. – und das Land sowie die Endplatzierung des Klubs, zu dem der offensive Mittelfeldspieler wechseln würde.

    Es heißt, am Ende wird die Ablöse voraussichtlich einen zweistelligen Millionen-Bereich betragen. Mindestens 10 Mio. Euro nahmen die Berliner erst sechsmal in ihrer Klubgeschichte ein. Eine Entscheidung über seine Zukunft habe Maza noch nicht gefallen, er soll aber einen Verbleib in Deutschland favorisieren.

    Maza sagte AC Mailand und FC Porto im Winter ab

    Zwei Klubs aus dem Ausland habe Maza im letzten Winter bereits kurz vor dem Deadline Day abgesagt, neben Milan auch dem FC Porto trotz attraktiver Angebote. Am konkretesten sei es mit der AC gewesen, die ein Paket mit einer Sockelablöse von etwa 15 Mio. Euro plus Zusatzzahlungen vorbereitet haben soll. Doch Maza verzichtete und so wurde die Offerte gar nicht erst an die Verantwortlichen des Zweitligisten weitergeleitet. Da der Hauptstadtklub im nächsten Sommer offenbar erneut einen Transferüberschuss in zweistelliger Millionenhöhe erwirtschaften muss, hätte man wohl nicht so wie Maza entscheiden können.

    Jetzt über die Marktwerte der 2. Bundesliga mitdiskutieren!



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  • BVB-Spieler Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    BVB-Spieler Roggow verhandelt mit Hertha BSC


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    Franz Roggow klatscht in die Hände.
    Ein Top-Spieler aus der U23 könnte den BVB verlassen. © Steinbrenner/Imago

    Franz Roggow von der U23 des BVB ist nach Berlin gereist. Dort traf er sich mit Verantwortlichen von Hertha BSC.

    Dortmund – Im BVB-Nachwuchs gehört Franz Roggow zu den Leistungsträgern. Bislang stand der Mittelfeldspieler für die Reservemannschaft von Borussia Dortmund 58-mal auf dem Platz.

    Im Sommer könnten sich die Wege allerdings trennen. Jüngst stattete Roggow nämlich Hertha BSC einen Besuch ab. Das belegen Videoaufnahmen von Sky.

    Da sein Vertrag Ende Juni ausläuft, kann der 22-Jährige die Schwarz-Gelben ablösefrei verlassen und seit Anfang des Jahres ohne die Zustimmung der Westfalen mit anderen Klubs verhandeln.

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  • Hertha BSC vor Transfer von Dortmund-Talent Roggow

    Hertha BSC vor Transfer von Dortmund-Talent Roggow


    Franz Roggow, ein Talent von Borussia Dortmund, steht offenbar im Fokus von Hertha BSC. Laut Sky wurde der 22-Jährige an der Geschäftsstelle des Hauptstadtklubs gesichtet – begleitet von seinem Berater und Hertha-Kaderplaner Timon Pauls. Dem Bericht zufolge befinden sich beide Seiten in “intensiven Gesprächen”.

    Der zentrale Mittelfeldspieler stammt aus der Jugend des FC St. Pauli, wechselte jedoch im Juli 2023 zur zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund. Seither ist Roggow dort im Mittelfeld gesetzt. In der vergangenen Spielzeit absolvierte er 35 Drittliga-Partien und steuerte mit drei Toren und drei Assists insgesamt sechs Scorerpunkte bei.

    In der aktuellen Saison stand der Linksfuß in 23 von 24 möglichen Spielen auf dem Platz, erzielte drei Tore und bereitete zwei weitere vor. Mit einer Startelfquote von 96 Prozent und konstant starken Leistungen scheint das Talent nun bereit für den nächsten Karriereschritt und eine neue sportliche Herausforderung.

    Roggow gilt als zentraler Mittelfeldspieler, der seine Stärken vor allem in der Defensive hat. In dieser Saison kam er sogar zweimal als Innenverteidiger für die zweite Mannschaft des BVB zum Einsatz.

    Hertha BSC steht im Sommer vor einem möglichen Umbruch und muss damit rechnen, dass einige Spieler den Verein verlassen. Besonders im zentralen Mittelfeld könnte es Veränderungen geben: Mit Michael Cuisance und Michal Karbownik stehen mindestens zwei Spieler im Kader, die sich vom Klub verabschieden könnten.

    Franz Roggow könnte neben Niklas Kolbe und Sebastian Grönning, die bereits sicher zur neuen Saison zum Verein stoßen, den anstehenden Umbruch mit abfedern und neue Impulse ins Mittelfeld bringen.

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  • BVB-Spieler Roggow in Verhandlungen mit Hertha BSC

    BVB-Spieler Roggow in Verhandlungen mit Hertha BSC


    Franz Roggow blickt geradeaus.

    Franz Roggow, Leistungsträger der BVB-U23, wird Schwarzgelb im Sommer verlassen. Aktuell führt der 22-Jährige Gespräche mit Hertha BSC. © IMAGO/Maximilian Koch

    4 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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  • Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow

    Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow


    Im Sommer ablösefrei 

    Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow

    ©IMAGO

    Hertha BSC bemüht sich einem Bericht zufolge um Franz Roggow aus der zweiten Mannschaft des BVB. „Sky“ zeigte den 22 Jahre alten Mittelfeldspieler in einem Video, in dem man ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Die Aufnahme stammt nach Angaben des TV-Senders vom Montag. Roggow kann derzeit frei verhandeln, da sein Vertrag in Dortmund nur noch bis zum Sommer gültig ist. Dann könnte der lange beim FC St. Pauli ausgebildete Brandenburger ablösefrei in die Hauptstadt wechseln.

    Gerücht
    Franz Roggow F. Roggow Borussia Dortmund II
    Zentrales Mittelfeld
    B. Dortmund II Borussia Dortmund II

     

    95 %

    Hertha BSC Hertha BSC
    3. Liga 2. Bundesliga

    Roggow spielt seit der Saison 2023/24 beim BVB, ist seit über einem Jahr Stammkraft im Drittliga-Team und seit letztem Herbst häufiger auch Träger der Kapitänsbinde. Dass sich der in Bad Freienwalde nordöstlich von Berlin geborene Spieler so schnell nach Ankunft in Dortmund fest im Profifußball etablieren konnte, dürfte beim FC St. Pauli niemanden überrascht haben. Bei den Hamburgern blieb Roggow trotz verheißungsvoller Aussichten ein Einsatz im Zweitliga-Team allerdings verwehrt. Eine langwierige Fußverletzung hatte den Sprung zu den FCSP-Profis anfangs zusätzlich erschwert. In der Regionalliga-Reserve wie auch schon in St. Paulis U19 und U17 gehörte der ehemalige Cottbusser zu den Leistungsträgern.

    In Berlin habe es nun konkrete Gespräche über eine gemeinsame Zukunft gegeben. Eine solche malt man sich aber eventuell auch beim 1. FC Köln aus. Mit den Geißböcken war Roggow schon vor Monaten in Verbindung gebracht worden. Zudem wurden im zurückliegenden Sommer der 1. FC Magdeburg und der 1. FC Nürnberg als Interessanten genannt. In Dortmund hatte sich Roggow mit jeweils drei Toren in der letzten und aktuellen Spielzeit auch treffsicher gezeigt – und variabel. Im Nachwuchsbereich wurde er gelegentlich auch auf den Flügelpositionen eingesetzt. Bei der Borussia bespielte er neben dem zentralen und defensiven Mittelfeld mitunter auch die Innenverteidigerposition.



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