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  • Terzić brennt auf Rückkehr – Fussballdaten

    Terzić brennt auf Rückkehr – Fussballdaten

    Terzić brennt auf Rückkehr – Fussballdaten

    Edin Terzić, der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund, drängt verstärkt auf eine Rückkehr an die Seitenlinie des BVB. Nach einem erfolgreichen Intermezzo in der Saison 2020/21, in dem er den Verein im DFB-Pokal zum Sieg führte, hat der Coach Begehrlichkeiten angemeldet, am geschichtsträchtigen Ort zu arbeiten, wo er bereits erste Erfolge feiern konnte.

    Aktuelle Situation bei Borussia Dortmund

    Die derzeitige Lage bei Borussia Dortmund ist angespannt. Nach der Niederlage gegen Bayern München und dem damit verbundenen Verlust der Tabellenführung ist der Druck auf Trainer Marco Rose gewachsen. Vereinsintern wird bereits über mögliche Veränderungen diskutiert, sollte die sportliche Talfahrt nicht schnellstmöglich gestoppt werden.

    Terzić als potenzieller Nachfolger

    Terzić gilt als ein heißer Anwärter auf die Nachfolge von Rose. Der 39-Jährige war zuletzt als Co-Trainer bei Borussia Dortmund tätig und ist mit der Philosophie des Vereins bestens vertraut. Insider berichten, dass Terzić eine Rückkehr an die Spitze des Trainerstabs anstrebt. Sein tiefes Verständnis für die Mannschaft und die Vereinsstrukturen sprechen für ihn.

    Statistiken und Erfolge

    Unter Terzić erlebte die Borussia einen Aufschwung, der sich auch in der Tabelle widerspiegelte. In der Saison 2020/21 verhalf er dem Team zu 23 Siegen in 44 Pflichtspielen und holte den DFB-Pokal. Diese Erfolge haben Terzić zu einem Liebling der Fans gemacht, die eine Rückkehr des Trainers herbeisehnen.

    Die Reaktion der Fans und Experten

    Fan-Umfragen zeigen eine klare Mehrheit, die sich eine Rückkehr von Terzić wünscht. “Er versteht den Klub und hat das nötige Geschick, um aus dieser Mannschaft das Beste herauszuholen”, äußerte ein langjähriger Fan des Vereins. Auch Experten befürworten eine Rückkehr des Trainers, da er innovative Ansätze in das Spiel integriert hat.

    Interne Herausforderungen

    Allerdings wäre eine Rückkehr nicht ohne Herausforderungen. Terzić müsste schnell eine belastbare Truppe aufbauen und das Vertrauen der Spieler zurückgewinnen, das in den letzten Wochen durch Leistungen und Entscheidungen in Frage gestellt wurde. Experten betonen, dass Kommunikationsfähigkeiten sowie die Fähigkeit, mit Druck umzugehen, entscheidend für seinen Erfolg wären.

    Kluft zwischen Vorstand und Trainer

    Eine mögliche Rückkehr Terzić könnte jedoch auch Spannungen innerhalb des Vorstands mit sich bringen. Einige Mitglieder könnten skeptisch sein, ob Terzić die richtige Wahl ist, um den Verein wieder auf Kurs zu bringen. Analysten gehen davon aus, dass die Vereinsführung eine frische Perspektive im Traineramt favorisieren könnte.

    Vorbereitungen auf eine mögliche Rückkehr

    Terzić selbst hat sich bislang zurückhaltend geäußert. In Medieninterviews ließ er durchblicken, dass er trotz der aktuellen Distanz zum Verein seinen Fokus auf die Ausbildung und Entwicklung junger Talente gelegt hat. Es wird gemunkelt, dass er bereits Gespräche mit ehemaligen Mitspielern geführt hat, um sich mental auf eine mögliche Rückkehr vorzubereiten.

    Zukunftsausblick

    Die nächste Zeit wird entscheidend sein, nicht nur für Terzić, sondern auch für Borussia Dortmund im Ganzen. Berichte über mögliche Trainerwechsel werden voraussichtlich zunehmen, und die Anhänger hoffen auf positive Entwicklungen. Ein Wechsel zu einem gut bekannten Gesicht könnte den Verein inspirieren und neue Energie bringen.

    Fazit

    Edin Terzić brennt für eine Rückkehr zu Borussia Dortmund. Die aktuelle sportliche Lage und die Diskussionen innerhalb des Vereins bieten ihm eine realistische Chance. Der Fußballblick wird gespannt auf die Entwicklungen in den kommenden Wochen gerichtet sein.

  • Bayern wachsen ohne Kimmich: „Es brennt“ vor Leverkusen

    Bayern wachsen ohne Kimmich: „Es brennt“ vor Leverkusen


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    VfB Stuttgart - Bayern München
    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. © Tom Weller/dpa

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Stuttgart/München – Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus’ offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Ausbruch der Emotionen: Trainer Vincent Kompany stürmt nach dem Treffer zum 3:1 für den FC Bayern mit zum Jubeln auf das Spielfeld. © Tom Weller/dpa

    Kompanys Jubel: „Auf einmal an der Eckfahne“

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. „Wir sind gewachsen in diesem Spiel“, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige „einfach Emotion“. Es brach einfach aus ihm heraus. „Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.“

    Eberl: Als Gruppe stehen wir zusammen

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. „Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz“, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: „Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!“ Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem „erwachsener“ gewordenen Bayern-Ensemble. „Die Team-Mechanismen funktionieren gut.“ Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    „Sehr zeitnahe“ Kimmich-Entscheidung

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer „sehr zeitnahen“ Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    „Es steht generell keiner über dem Verein“, verdeutlichte Eberl. „Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.“ Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: „Wir sprechen!“ Eberl sagte außerdem: „Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.“

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Leon Goretzka, hier beim Jubel nach seinem 2:1, präsentiert sich in Stuttgart als Führungsspieler. © Tom Weller/dpa

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. „Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor“, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.

    Goretzka füllt das Führungs-Vakuum

    Belasten soll die Hängepartie mit offenem Ausgang die aktuelle Phase mit wegweisenden Partien nicht. In Stuttgart war es ein wichtiges Zeichen, dass es auch mit Leon Goretzka und João Palhinha im Mittelfeld nicht schiefging.

    „Wir haben die Leistung von Leon und João gebraucht“, sagte Kompany. Insbesondere Goretzka füllte nicht nur mit dem wichtigen Tor zum 2:1 das Führungsvakuum ohne Kimmich und erwies sich als echter Teamworker.

    Die Causa Kimmich bleibt ein Aufregerthema. Gegen Leverkusen soll er trotz einer Sehnenreizung im Oberschenkel wieder auf dem Platz stehen. „Es sieht auch gut aus. Jo ist robust“, sagte Kompany. Diese Robustheit beschränkt sich bei Kimmich nicht nur auf die Physis. Auch ein Vertrags-Poker wirft ihn nicht um. dpa



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  • Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen

    Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen


    Wichtiges 3:1 in Stuttgart

    Bayern wachsen ohne Kimmich: “Es brennt” vor Leverkusen

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:48 UhrLesedauer: 3 Min.

    VfB Stuttgart - Bayern MünchenVergrößern des Bildes

    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. (Quelle: Tom Weller/dpa/dpa-bilder)

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus” offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. “Wir sind gewachsen in diesem Spiel”, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige “einfach Emotion”. Es brach einfach aus ihm heraus. “Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.”

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. “Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz”, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: “Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!” Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem “erwachsener” gewordenen Bayern-Ensemble. “Die Team-Mechanismen funktionieren gut.” Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer “sehr zeitnahen” Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    “Es steht generell keiner über dem Verein”, verdeutlichte Eberl. “Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.” Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: “Wir sprechen!” Eberl sagte außerdem: “Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.”

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. “Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor”, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.



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