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  • Felix Nmecha braucht noch mindestens einen Monat

    Felix Nmecha braucht noch mindestens einen Monat


    Borussia Dortmund erwartet Felix Nmecha frühestens im Laufe des nächsten Monats zurück. Das geht aus einem kurzen Update von Trainer Niko Kovač am Dienstag hervor.


    Nmecha zog sich Ende Januar eine Bänderverletzung im Knie zu. Der BVB kommunizierte anfangs zwar, dass die Rückkehr mehrere Wochen in Anspruch nehme, umriss die zu erwartende Ausfallzeit aber nicht konkreter.

    Im Vorgespräch zum Rückspiel gegen Sporting CP in den Champions-League-Playoffs verriet Kovač nun, dass er im Februar nicht mehr mit dem flexibel einsetzbaren Mittelfeldakteur rechnet. „Sicherlich wird es Richtung Mitte, Ende März gehen, wenn alles gut läuft“, so der aktuelle Stand.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Bremen braucht in der Bundesliga wieder einen Plan B

    Bremen braucht in der Bundesliga wieder einen Plan B


    Für viele Fans liegt es auf der Hand, warum Werder so viele Spiele nicht gewinnt: Die Ecken sind schlecht, die Stürmer wie Marvin Ducksch treffen zu selten, die Abwehr ist langsam, es fehlt einfach ein Zehner und Trainer Ole Werner hält an den falschen Spielern fest. Das ist nicht mal alles falsch, aber halt auch sehr pauschal und nicht immer fair. Zuletzt gab es aber sehr deutliche Hinweise, was auf dem Feld tatsächlich ein gravierendes Problem ist – und das hat mit den eingangs aufgeführten Defiziten nichts zu tun.

    Man muss sich nur das zweite Hoffenheimer Tor anschauen, um die Thematik zu verstehen: Werders Torwart Michael Zetterer hatte den Ball nach einem Hoffenheimer Angriff in der Hand, er wollte das Spiel schnell machen und suchte weit vorne, jenseits der Mittellinie, eine Anspielstation für einen satten Abschlag. Aber: Wo früher Niclas Füllkrug problemlos angespielt werden konnte, war jetzt kein Bremer Angreifer in Position und anspielbar. Zetterer regte sich darüber auf, er fluchte und fuchtelte mit den Armen – und dann machte er das, was Werder oft macht in dieser Situation: Der Torwart rollte den Ball zu einem seiner Innenverteidiger, diesmal war es der linke, Anthony Jung.

    Vier Stationen, aber kein Raumgewinn

    Was nun passierte, war für den Gegner vorhersehbar und führte direkt ins Verderben: Jung passte den Ball noch weiter nach links zum Außenbahnspieler Issa Kaboré – und der sah plötzlich gleich mehrere Gegenspieler wie im Rudel in seine Richtung laufen. Hastig versuchte er, den Ball loszuwerden, passte ihn ungenau in die Mitte des Spielfeldes – wo die Hoffenheimer den Ball leicht erobern konnten und jetzt nur noch wenige Meter zum Bremer Tor hatten.

    Denn: Werder hatte zwar versucht, den Ball über vier Stationen zu spielen (Zetterer, Jung, Kaboré, Schmid), war bei diesen mühsamen Versuchen eines Spielaufbaus immer noch gefährlich nah am eigenen Strafraum. Prompt nutzte Hoffenheim die Chance und traf zur 2:1-Führung – nur wenigen Sekunden, nachdem Zetterer den Ball in der Hand hielt und ihn eigentlich nach vorne spielen wollte.

    Was hier passierte, war kein Zufall: Es gab diese Szene in den vergangenen Spielen fast baugleich auf beiden Seiten, wenn Werder sich im Spielaufbau versuchte. Mal über den linken Verteidiger und die linke Außenbahn, mal über die rechte Seite – und immer lauerte der Gegner auf diesen Bremer Spielzug, stellte mögliche Passwege zu und eroberte dann nah am Strafraum den schlampig oder hektisch gespielten dritten oder vierten Bremer Pass. Das war unter anderem gegen Heidenheim und Augsburg zu sehen, jetzt auch mehrmals gegen Hoffenheim – keines dieser Spiele gewann Werder.

    Hoffenheims Trainer Christian Ilzer sagte nach dem Sieg im Weserstadion, sein Matchplan habe gut funktioniert. Seine Mannschaft habe „viele Dinge top umgesetzt, drei Tore nach Ballgewinnen, die wir super ausgespielt haben.“ Diese Ballgewinne entstanden durch das Pressing der Gäste, die sich natürlich vorab professionell mit den Schwächen der Bremer Mannschaft auseinandergesetzt hatten. Eine Lupe brauchten sie dafür nicht.

    Es ist ein grundsätzliches Problem, wie schwer es Werder fällt, von hinten heraus sicher ein Spiel aufzuziehen. Die Gegner wissen das und nutzen es aus. Auch vor dem dritten Hoffenheimer Treffer kam der Ballverlust nur eine Station nach dem Bremer Innenverteidiger, und weil Werder seit Wochen Probleme damit hat, im eigenen Strafraum Flanken zu verteidigen, streute der Gegner das ein: frühe Balleroberung, dann Pass auf den rechten Flügel, Flanke, Kopfball, Tor.

    Schon nach dem Aufstieg war Werder eine Mannschaft, die Probleme hatte, gegen schnelle und aggressive Bundesligamannschaften das Spiel in Ruhe aufzubauen. Deshalb wurde oft der lange Ball auf Füllkrug gewählt. Als der weg war, folgte eine Variante des Lockens: Werder spielte den Ball hinten so lange quer, bis Gegner und Zuschauer müde vom Zusehen waren – dann folgte ein Angriffsversuch mit einem langen Ball in den Zehnerraum. Auch diese Variante stellten die Gegner dann aber oft zu. Und jetzt braucht Werder dringend wieder einen Plan B. André Silva sollte als zentraler Angreifer, den man vorne anspielen kann, genau dabei helfen. Auf dem Feld sehen konnte man das bisher aber noch nicht.

    Werder ist wieder sehr berechenbar geworden – bei der Aufstellung, bei den Spielzügen und bei den sich wiederholenden Fehlern. Erfolgreicher wurde Werder dadurch nicht. Nur ein Sieg in sieben Spielen des Jahres 2025 zeigt deutlich: Werder hat gerade erhebliche Probleme und seine Überraschungsmomente aus der Hinrunde verloren.

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  • Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…

    Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…


    Für die Berliner Profi-Teams stehen womöglich wegweisende Spiele an. Union kann mit einem Heimsieg erstmal richtig durchatmen im Oberhaus, für Hertha geht es um die Trainer-Zukunft in Liga zwei.

    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. “Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen”, sagte er selbst.



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  • Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…

    Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…


    15. Februar 2025, 3:30 Uhr

    Fußball-Bundesliga: Nur ein Sieg zählt für Cristian Fiel.

    Nur ein Sieg zählt für Cristian Fiel.
    © Andreas Gora/​dpa

    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. «Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen», sagte er selbst.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375921/1



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  • Union will nachlegen, Fiél braucht Hertha-Erfolg

    Union will nachlegen, Fiél braucht Hertha-Erfolg


    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. „Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen“, sagte er selbst.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375921/1

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  • Bundesliga, 22. Spieltag – Nach Königsklassen-Gala braucht BVB Sieg in Bochum, Stuttgart trifft auf Wolfsburg

    Bundesliga, 22. Spieltag – Nach Königsklassen-Gala braucht BVB Sieg in Bochum, Stuttgart trifft auf Wolfsburg


    Bundesliga-Konferenz am Samstag! Der BVB braucht nach der Gala in Lissabon dringend einen Auswärtssieg in Bochum. Stuttgart empfängt den VfL Wolfsburg. Gladbach ist bei Union Berlin gefordert. St. Pauli trifft auf den SC Freiburg. Die Spiele im Liveticker.

    VfL Bochum – Borussia Dortmund -:-

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg -:-

    Union Berlin – M’gladbach -:-

    St. Pauli – SC Freiburg -:-

    Bundesliga-Konferenz live (15.30 Uhr)

     

    Vorberichte zu VfL Bochum – Borussia Dortmund

    Situation: Beide Clubs laufen ihren Saisonzielen hinterher. Bochum als Schlusslicht fehlt drei Punkte auf die Relegation, sieben zum rettenden Ufer.  Dortmund liegt als 11. sieben Zähler hinter Champions-League-Platz vier.

    Statistik: Die letzte BVB-Niederlage in Bochum liegt 18 Jahre zurück. Allerdings gab es für Schwarzgelb nur sechs Siege in 33 Bundesliga-Gastspielen beim VfL, Bochum gewann elfmal. Die letzten drei Spiele im Ruhrstadion endeten 1:1.

    Personal: Der VfL muss auf Torjäger Boadu, Stammtorhüter Drewes sowie Passlack und Wittek verzichten. Dem  BVB fehlen Bensebaini, Chukwuemeka sowie Ryerson nach seiner Gelb-Roten-Karte.

    Besonderes: Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Stammtorhüter Drewes wird Ex-Kölner Horn sein Debüt im Trikot des VfL geben.

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg

    Situation: Der VfB hat sich mit dem  DFB-Pokal-Halbfinaleinzug und dem Sieg in Dortmund zurückgemeldet und möchte seine Champions-League-Ambitionen untermauern. Wolfsburg ist seit vier Spielen sieglos, trotzte aber zuletzt Frankfurt und Leverkusen jeweils ein Remis ab.

    Statistik: VfB-Mittelfelddirigent Stiller und Wolfsburgs Stürmer Behrens stehen vor ihrem 100. Bundesliga-Spiel. Hoeneß strebt seinen 50. Pflichtspielsieg mit dem VfB an.

    Personal: Der VfB muss weiter auf Verteidiger Al-Dakhil (Zerrung) verzichten. Undav dürfte nach seiner Erkältung fit sein, Bruun Larsen ist wegen eines Infekts fraglich. Wolfsburg muss auf seinen Kapitän Arnold verzichten. Für ihn dürfte Vranckx zum Einsatz kommen. Zudem ist Maehle gesperrt.

    Besonderes: Der VfB hat erstmals nach der Winterpause keine Englische Woche hinter sich. Die ungewohnten freien Tage sorgten laut Trainer Hoeneß für Frische und neue Energie.

    1. FC Union Berlin – Borussia Mönchengladbach

    Situation: Der 1. FC Union scheint sich nach schwerem Beginn unter dem neuen Coach Baumgart zu stabilisieren und von den Abstiegsrängen zu entfernen. Nach einem Remis folgte zuletzt ein Sieg. Die Gladbacher liegen knapp hinter den internationalen Rängen.

    Statistik: Beide Mannschaften holten in der Rückrunde zwei Siege und ein Remis bei einer Niederlage. Die Borussen sind seit drei Partien ungeschlagen (7 Punkte). Ein Sieg in Berlin und es Gladbach hätte erstmals seit dem Frühjahr 2022 zwei Auswärtsspiele nacheinander gewonnen.

    Personal: Union fehlt unter anderem der gelbgesperrte Routinier Trimmel. Bei den Gästen sind Sander und Elvedi wieder gesund und einsatzbereit.

    Besonderes: Die Gladbacher sind die Kopfballtor-Experten. Keine andere Mannschaft traf öfter, neunmal bis jetzt.

    FC St. Pauli – SC Freiburg

    Situation: Aufsteiger St. Pauli will sich weiter von den Abstiegsplätzen entfernen, Freiburg seinen Europa-League-Platz verteidigen.

    Statistik: Seit 1997 hat Freiburg in der Bundesliga nicht mehr gegen St. Pauli gewonnen. Das 3:0 im Hinspiel war der erste Saisonsieg der Hamburger.

    Personal: Vier Ex-Freiburger (Wagner, Weißhaupt, Boukhalfa, Treu) spielen bei St. Pauli. Leihgabe Wagner ist aber einer von vier verletzten Stammspielern.

    Besonderes: St. Paulis Johannes gegen Freiburgs Maximilian: Am Millerntor kommt es zum Bruderduell der Eggesteins.



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