Schlagwort: Brandenburg

  • Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union

    Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union


    Berlin (dpa) – Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto. 

    Trainerwechsel

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

    Punktlos

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381617/1



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  • Volleyball-Bundesliga: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…

    Volleyball-Bundesliga: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…


    Stand: 15.02.2025 23:11 Uhr

    Die Berlin Volleys haben ihre Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga beim TSV Haching München im Schnellverfahren gelöst. Beim Tabellenelften aus dem Münchner Vorort gewann der deutsche Meister problemlos mit 3:0 (25:16, 25:18, 25:16). Florian Krage war mit elf Punkten erfolgreichster Angreifer beim Sieger.

    Volleys-Trainer Joel Banks schickte anfangs seine Bestbesetzung aufs Feld. Der Bundesliga-Tabellenführer übernahm sofort die Initiative. Bei Haching fehlten in Libero Moritz Eckardt (Grippe) und Stamm-Zuspieler Eric Paduretu (Rückenprobleme) zwei wichtige Stützen. Anstelle von Paduretu musste bei den Bayern der erst 17-jährige Matti Baumann Regie führen.

    Die BR Volleys haben das CL-Achtelfinal-Hinspiel gegen Lüneburg verloren. (Foto: IMAGO / Nordphoto)

    BR Volleys verlieren Hinspiel des CL-Achtelfinals gegen Lüneburg

    mehr

    Stabile Leistung

    Bei den Berlinern präferierte Zuspieler Johannes Tille das Angriffsspiel über die Mitte. Von dort aus brachten Krage und Tobias Krick die Bälle treffsicher im Feld des Gegners unter. Zusammen hatten beide Spieler bereits nach nur zwei Sätzen 17 Punkte für ihre Mannschaft erzielt.
     
    Auf der Diagonalposition tauschte Trainer Banks Mitte des zweiten Satzes Jake Hanes gegen Daniel Malescha aus, im Mittelblock kam Nehemiah Mote für Krick. An der Überlegenheit der BR Volleys änderten diese Wechsel nichts. Ohne Glanz, aber sehr solide hielt die Mannschaft das Geschehen bis zum Ende unter Kontrolle.

    Netzhoppers verpassen Überraschung

    Die Energiequelle Netzhoppers KW verloren knapp gegen den VfB Friedrichshafen. Erst im überlangen Tie-Break fiel die 2:3-Entscheidung (22:25, 26:24, 25:22, 22:25, 22:24). 620 Zuschauer kamen in die Paul-Dinter-Halle nach Königs Wusterhausen. Der VfB spielte nicht in Top-Besetzung und musste unter anderem auf Diagonalangreifer Michal Superlak verzichten. Bei den Netzhoppers schlüpfte Außenangreifer Linus Engelmann ins pinke Libero-Trikot.
     
    Im zweiten Satz wehrte Königs Wusterhausen einen Satzball ab, gewann anschließend nicht nur den zweiten, sondern auch den dritten Satz und zwang den Favoriten damit in den Tiebreak. Im finalen Durchgang wehrten die Netzhoppers mit einem starken Theo Timmermann acht Matchbälle ab, erspielten sich zwischendurch selbst zwei und verloren schließlich 22:24.
     
    “Friedrichshafen hat gut gespielt. Wir hatten einige Chancen, die wir leider nicht genutzt haben. Dafür bestrafen sie uns dann auch. Es ist sehr ärgerlich, aber es war trotzdem ein geiles Spiel”, sagte Timmermann im Anschluss. Durch den Punktgewinn festigen die Netzhoppers den achten Tabellenplatz, mit dem sie für die Playoffs qualifiziert wären.

    Sendung: rbb24, 15.02.2025, 21:45 Uhr



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  • Brandenburg Berlin: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…

    Brandenburg Berlin: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…


    Stand: 15.02.2025 23:11 Uhr

    Die Berlin Volleys haben ihre Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga beim TSV Haching München im Schnellverfahren gelöst. Beim Tabellenelften aus dem Münchner Vorort gewann der deutsche Meister problemlos mit 3:0 (25:16, 25:18, 25:16). Florian Krage war mit elf Punkten erfolgreichster Angreifer beim Sieger.

    Volleys-Trainer Joel Banks schickte anfangs seine Bestbesetzung aufs Feld. Der Bundesliga-Tabellenführer übernahm sofort die Initiative. Bei Haching fehlten in Libero Moritz Eckardt (Grippe) und Stamm-Zuspieler Eric Paduretu (Rückenprobleme) zwei wichtige Stützen. Anstelle von Paduretu musste bei den Bayern der erst 17-jährige Matti Baumann Regie führen.

    Die BR Volleys haben das CL-Achtelfinal-Hinspiel gegen Lüneburg verloren. (Foto: IMAGO / Nordphoto)

    BR Volleys verlieren Hinspiel des CL-Achtelfinals gegen Lüneburg

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    Stabile Leistung

    Bei den Berlinern präferierte Zuspieler Johannes Tille das Angriffsspiel über die Mitte. Von dort aus brachten Krage und Tobias Krick die Bälle treffsicher im Feld des Gegners unter. Zusammen hatten beide Spieler bereits nach nur zwei Sätzen 17 Punkte für ihre Mannschaft erzielt.
     
    Auf der Diagonalposition tauschte Trainer Banks Mitte des zweiten Satzes Jake Hanes gegen Daniel Malescha aus, im Mittelblock kam Nehemiah Mote für Krick. An der Überlegenheit der BR Volleys änderten diese Wechsel nichts. Ohne Glanz, aber sehr solide hielt die Mannschaft das Geschehen bis zum Ende unter Kontrolle.

    Netzhoppers verpassen Überraschung

    Die Energiequelle Netzhoppers KW verloren knapp gegen den VfB Friedrichshafen. Erst im überlangen Tie-Break fiel die 2:3-Entscheidung (22:25, 26:24, 25:22, 22:25, 22:24). 620 Zuschauer kamen in die Paul-Dinter-Halle nach Königs Wusterhausen. Der VfB spielte nicht in Top-Besetzung und musste unter anderem auf Diagonalangreifer Michal Superlak verzichten. Bei den Netzhoppers schlüpfte Außenangreifer Linus Engelmann ins pinke Libero-Trikot.
     
    Im zweiten Satz wehrte Königs Wusterhausen einen Satzball ab, gewann anschließend nicht nur den zweiten, sondern auch den dritten Satz und zwang den Favoriten damit in den Tiebreak. Im finalen Durchgang wehrten die Netzhoppers mit einem starken Theo Timmermann acht Matchbälle ab, erspielten sich zwischendurch selbst zwei und verloren schließlich 22:24.
     
    “Friedrichshafen hat gut gespielt. Wir hatten einige Chancen, die wir leider nicht genutzt haben. Dafür bestrafen sie uns dann auch. Es ist sehr ärgerlich, aber es war trotzdem ein geiles Spiel”, sagte Timmermann im Anschluss. Durch den Punktgewinn festigen die Netzhoppers den achten Tabellenplatz, mit dem sie für die Playoffs qualifiziert wären.

    Sendung: rbb24, 15.02.2025, 21:45 Uhr



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  • Handball-Bundesliga – Nächster Abgang: Akakpo wird Potsdam…

    Handball-Bundesliga – Nächster Abgang: Akakpo wird Potsdam…


    Potsdam (dpa/bb) – Handball-Bundesligist 1. VfL Potsdam vermeldet den nächsten Abgänger nach dieser Saison. Rechtsaußen Cyrill Akakpo wechselt von den Brandenburgern zur kommenden Spielzeit zur HSG Wetzlar. Der 27-Jährige unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag bei dem Erstligisten.„Wir hätten Cyrill gerne beim VfL Potsdam behalten, aber auch er hat sich durch seine Weiterentwicklung für verschiedene Erstligisten interessant gemacht“, wird Potsdams Sportchef Bob Hanning in der Mitteilung zitiert. Akakpo läuft seit 2020 für den VfL auf, zuvor spielte der gebürtige Berliner in der zweiten Mannschaft der Füchse.

    Erst am Donnerstag hatte der in dieser Saison noch punktlose Aufsteiger den Wechsel von WM-Silbermedaillen-Gewinner Josip Simic zu den Mittelhessen bekanntgegeben. Mit Mittelmann Elias Kofler verlässt darüber hinaus ein weiterer Leistungsträger im Sommer den Verein. Der österreichische Nationalspieler wird sich dem HSV Hamburg anschließen.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375240/1



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