Der BVB zeigt sein lachendes Champions-League-Gesicht und bezwingt Sporting Lissabon auswärts mit 3:0. Damit steht die Tür zum Achtelfinale sperrangelweit offen. ran wirft einen Blick auf die Stimmen zum Spiel.Borussia Dortmund kann es doch noch. Beim Playoff-Hinspiel in Lissabon triumphierte die Elf von Niko Kovac verdientermaßen mit 3:0.Die Schwarz-Gelben zeigten in Lissabon von Beginn an eine defensiv solide Leistung und konnten in Durchgang zwei offensiv entscheidend zulegen. In der 60. Minute markierte Serhou Guirassy nach Flanke von Julian Brandt das 1:0 für den BVB. Nur acht Minuten später versuchte sich der Goalgetter selbst als Flankengeber und bereitete das 2:0 durch Pascal Groß mustergültig vor.Die Borussen verwalteten das Ergebnis nicht nur, sondern setzten sogar noch einen drauf. Karim Adeyemi veredelte einen Konter nach Zusammenspiel mit Brandt zum 3:0.Da verwundert es wenig, dass die Borussen überaus glücklich über den gelungenen Auswärts-Trip in der Champions League sind. Nach der Partie haben sich Niko Kovac, Pascal Groß und Karim Adeyemi bei “Prime Video” geäußert.ran hat die Stimmen nach dem wichtigen Erfolg zusammengefasst.Niko Kovac (Trainer BVB)Über die Leistungssteigerung in Durchgang zwei: “Es ist sicherlich so gewesen, dass wir in der ersten Halbzeit erstmal abwarten mussten. Es ist eine technisch gute Mannschaft. Man kann nicht hierher kommen und sie gleich an die Wand spielen. Was wir in der ersten Halbzeit nicht so gut gemacht haben, ist, dass wir zu langsam Fußball gespielt haben. Wir haben in der zweiten Halbzeit das Balltempo erhöht und Räume erhalten. Wenn du den Gegner etwas rausziehst und dann zur Seite spielst, dann wird es schwierig. So wie wir die Tore herausgespielt haben, war fantastisch. Die Mannschaft hat auch durchgehalten bis zum Schluss. Wir haben eine Mentalität, Körperlichkeit und Aggressivität gezeigt. Wir wollten unbedingt zu Null spielen und das ist aller Achtung wert.”Auf die Frage, ob Dortmund das gezeigt hat, was er in Zukunft sehen möchte: “Ja natürlich. Das ist der Anspruch, wir sind der BVB. Das ist auch der Anspruch der Spieler. Es freut mich, dass Pascal (Groß) ein Tor gemacht hat, dass Jule (Brandt) einen aufgelegt hat. Serhou (Guirassy) macht eh immer Tore. Auch Adeyemi – da sagt man immer, er braucht zu viele Chancen – aber das sind vielleicht die Löser, die wir brauchen. Wir wollen jetzt aber auch nicht alles in den Himmel heben. Wir haben am Wochenende wieder ein wichtiges Spiel und wollen Vollgas geben.”Über die Wichtigkeit des Sieges für das eigene Gemüt: “Als Sportler braucht man Siege. Man muss über die kleinen Sachen kommen, da kann man sich die kleinen Prozentpunkte holen. Die großen sind die Tore und die Siege. Das haben die Jungs toll gemacht und ich denke schon, dass uns das für die Zukunft einen Impact geben kann.”Über die Torquote von Guirassy in der Champions League: “Serhou hat ja in Stuttgart schon einen fantastischen Job gemacht. Er ist schon ein Ausnahmespieler, er hat eine super Entwicklung genommen. Wir sind froh, dass wir ihn haben.”Auf die Frage, wie man nun Konstanz in die Leistungen bekommt: “Die Frage stellen Sie mir berechtigterweise, aber wenn ich in die Zukunft schauen könnte, wäre es leicht. Ich bleibe dabei, dass die Mannschaft so viele Qualitäten hat. Wir haben an unseren Fähigkeiten gearbeitet und unsere Spieler gestärkt. Schon gegen Stuttgart fehlte nur ein kleines Quäntchen. Du musst solche Sachen nehmen, wenn du nur das Negative zeigst, ist alles dahin. Deswegen müssen wir positiv bleiben und die Jungs mit positiven Sachen überraschen. Ich freue mich auch für Gregor Kobel, der hat lange nicht mehr zu Null gespielt. Es ist auch wichtig, hinten mal zu Null zu spielen.”Pascal Groß (Torschütze zum 2:0)Über den Sieg gegen Sporting: “Es war schon wichtig. Bei einem schweren Auswärtsspiel in der Champions League hat man uns in der ersten Halbzeit angesehen, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Wir haben uns ordentlich ins Spiel reingekämpft und eine ordentliche zweite Halbzeit gespielt.”Über seinen kuriosen Treffer mit dem Knie: “Ich habe probiert, den Ball so lange es geht zu beobachten und irgendwie über die Linie zu drücken.”Über die Ansage von Niko Kovac in der Halbzeit: “Er hat uns in drei, vier Szenen gezeigt, dass wir zu langsam nach vorne spielen und wir besser abschließen und die Situationen ausspielen müssen. Da waren wir schlampig in der ersten Halbzeit. Er wollte, dass wir schneller den Ball laufen lassen und zielstrebig vor das Tor spielen.”Über die Wichtigkeit des Sieges für das Selbstvertrauen: “Es hilft uns schon einiges. Nur Siege geben uns Selbstvertrauen. Das Beste ist für mich, dass es auch eine ordentliche Leistung war. Es gab auch Siege, bei denen ich nicht mit einem so guten Gefühl vom Platz gelaufen bin. Aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz.”Karim Adeyemi (Torschütze zum 3:0)Über seine Gefühlslage nach dem Sieg: “Es war ein schweres Spiel, ich bin erleichtert. Die zweite Halbzeit war sehr gut, die erste eher zum reinkommen. Wir haben es am Schluss verdient gewonnen und gezeigt, was wir können. So müssen wir es am Wochenende auch machen.”Über seinen Treffer zum 3:0: “Es war eine Erleichterung für mich. Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder für Dortmund ein Tor gemacht hat. Das hat man glaube ich beim Jubel gesehen”.Auf die Frage, was sich in Durchgang zwei geändert hat: “Wir waren noch aktiver und aggressiver, das haben sie nicht gemocht. Dann haben wir im letzten Drittel noch besser gespielt, die Chancen rausgespielt und die Tore gemacht. Das hat uns die letzten Spiele ein wenig gefehlt. Wir haben verdient gewonnen.”Sebastian Kehl (Sportdirektor BVB)Über den Erfolg gegen Sporting: “Es tut einfach gut. Wir haben viele Sachen gut gemacht und verdient gewonnen, aber es war nur ein erster Schritt. Wir hatten in der ersten Halbzeit Phasen, in denen wir nicht so die Spielkontrolle hatten, leichte Fehler gemacht und zu langsam gespielt haben. Das haben wir in der zweiten Halbzeit deutlich besser gemacht. Wir waren sehr effektiv, hätten vielleicht aber sogar ein, zwei Tormöglichkeiten besser ausspielen können. Am Ende war es in der zweiten Halbzeit ein richtig gutes Spiel und so muss man auftreten, wenn man weiterkommen will.”Auf die Frage, was der Sieg freisetzen kann: “Es ist erstmal ein Erfolgserlebnis. Das tut gut, der Druck war groß. Es ist eine top Ausgangsposition, aber ansonsten haben wir eine Menge Aufgaben. Die haben sich nicht von heute auf morgen einfach gelöst. Wir müssen in Bochum direkt weitermachen, deswegen regenerieren die Jungs jetzt und wir sind mit den Gedanken beim Samstag.”Über den Kovac-Effekt: “Wir haben viele Dinge recht einfach, aber trotzdem gut gemacht. Niko geht seinen Weg, trotzdem brauchen wir in der Konstellation erstmal Zeit und brauchen dann natürlich Ergebnisse und das hat die Mannschaft richtig gut gemacht. Sie hat sich das erarbeitet, Stand gehalten und jetzt geht es weiter.”
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BVB mit Sieg in Lissabon: Borussia Dortmund nimmt Kurs aufs Achtelfinale
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Borussia Dortmund: Bittere Kunde für Champions-League-Gegner
In der Champions League geht es für Borussia Dortmund am 11. Februar nach Portugal. In der Playoffs trifft der BVB auf Sporting Lissabon und Superstar Victor Gyökeres.Ein Superstar, der seine Karriere bei Sporting begann, ist Cristiano Ronaldo. Von ihm gibt es nun aber schlechte Nachrichten für den BVB-Gegner Lissabon. Eine Rückkehr zu seinem Heimatklub schließt er aus.Borussia Dortmund: Cristiano Ronaldo erteilt Sporting bittere Absage1997 wechselte ein gewisser Cristiano Ronaldo in die Jugend von Sporting Lissabon. Wenige Jahre später entwickelte er sich zu einem der besten Fußballer aller Zeiten und legte schließlich eine unfassbare Karriere hin.Den Traum von einer Rückkehr gibt es bei den Sporting-Fans sicher schon seit seinem Abgang 2003. In der Vergangenheit gab es auch immer Gerüchte über eine mögliche Rückkehr, doch dazu kam es nie – und wird es auch wohl nicht kommen. Er erteilte eine deutliche Absage.+++ BVB-Fans fallen vom Glauben ab – Ex-Star kehrt in die Bundesliga zurück +++„Ich schaue mir gern die Spiele von Sporting an, es ist meine Mannschaft … aber ich habe nicht vor, dorthin zurückzukehren und dort zu spielen“, erklärt er gegenüber „Canal 11“ und sagt weiter: „Ich glaube, das ergibt keinen Sinn. Natürlich ist Portugal mein Land, aber alles hat seine Zeit und seine Grenzen.“Das könnte dich auch interessieren:Auf IHN muss der BVB aufpassenSporting Lissabon muss sich also kurz vor dem Duell mit Borussia Dortmund endgültig von einem Traum verabschieden. Allerdings haben die Portugiesen inzwischen einen neuen Superstar in seinen Reihen, den der BVB fürchten muss. Mit 34 Toren in 33 Spielen zählt der Schwede aktuell zu den treffsichersten Torjägern in ganz Europa.Am 11. Februar ist Dortmund im Playoff-Hinspiel zu Gast in Lissabon. Eine Woche später steigt das Rückspiel im Signal Iduna Park.
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Borussia Dortmund feiert Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage
Die BVB-Fans bekamen ihren staunenden Mund gar nicht mehr geschlossen. Egal, ob die mitgereisten Zuschauer im Lissabonner Stadion oder diese, die das Spiel vor dem TV verfolgten. Sie alle waren förmlich erschlagen von einer fulminanten zweiten Halbzeit von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon.Mit dem 3:0-Erfolg verschafft sich der BVB eine hervorragende Ausgangslage für das Playoff-Rückspiel eine Woche später. Nach Abpfiff rückt Niko Kovac in den Fokus. Die Fans konnten nach dem Sieg von Borussia Dortmund nur über eine Frage nachdenken.Borussia Dortmund reißt das Ruder herumDenn zunächst hatte sich in der ersten Halbzeit ein weiterer mauer Auftritt der Krisen-Truppe aus dem Ruhrgebiet angebahnt. Sporting diktierte das Spiel, obwohl Trainer Rui Borges zwei schwerwiegende Ausfälle zu verkraften hatte. Und wäre es nicht um wenige Millimeter gewesen, hätte es beim Lattenkracher von Maxi Araujo nach 15 Minuten schon 0:1 stehen können.+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++Doch auch wenn Sporting im ersten Durchgang die besseren Chancen besaß, hielt die Dortmunder Abwehr. Mit dem Seitenwechsel präsentierte sich Borussia Dortmund dann wie ausgewechselt. Mustergültige Flanken, saubere Konter, eiskalte Abschlüsse – so schraubte die Mannschaft das Ergebnis nach oben.Was passierte in der Halbzeit?Umso überraschender war die Leistungsexplosion, weil im ersten Durchgang nichts darauf hingedeutet hatte und Kovac nach der Pause auch nicht wechselte. Deshalb stellten sich die Zuschauer vor dem TV vielfach die Frage, was während der Halbzeitpause in der Kabine wohl passiert sei.Mehr von uns liest du hier:Hatte Kovac seiner Mannschaft einfach gut zugeredet, hatte er seinen Spielern mit einer lauten Ansprache richtig Feuer gemacht oder einfach etwas in den Pausentee gerührt? Die Theorien florierten:
„Egal, was Kovac in der Halbzeitpause erzählt hat… Mach einen Podcast raus und verschenke 11 bis 16 Abos am Spieltag.“„Kovac hat denen in der Halbzeit 3 Fragen gestellt, der Rest ist Geschichte.“
„Egal, was der Kovac denen in der Halbzeit gesagt hat, bitte das der Mannschaft vor dem Spiel sagen. Was eine Leistungsexplosion.“
„Egal, was Kovac der Mannschaft in der Halbzeit gegeben hat, ich will und brauch es auch.“
Borussia Dortmund nimmt Kurs aufs AchtelfinaleDamit steht der BVB mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Aufpassen muss man im Rückspiel kommende Woche trotzdem. Dann dürfte Sporting-Torjäger Viktor Gyökeres wieder komplett fit sein und von Anfang an spielen.
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Borussia Dortmund: Mega-Debüt! Niemand sah es kommen
Heilmittel Champions League! Wieder einmal kann Borussia Dortmund mit einem Sieg in der Königsklasse von der Bundesliga-Krise ablenken. Beim 3:0-Erfolg in Lissabon gelingt der erste Sieg unter Niko Kovac.Einige Spieler konnten dabei nach langer Zeit mal wieder Pluspunkte sammeln, Pascal Groß zum Beispiel mit seinem ersten Treffer für Borussia Dortmund (hier mehr dazu lesen). Und dann war da auch noch BVB-Debütant Daniel Svensson, der alle staunen ließ.Borussia Dortmund: Svensson mit Traum-EinstandDaniel Svensson – diesen Namen merken sich ab sofort alle Dortmund-Fans! Der Schwede war am letzten Tag des Transferfensters ins Ruhrgebiet gewechselt. Doch während die Hoffnungen für die Rückrunde eigentlich auf Carney Chukwuemeka liegen, sollte Svensson eigentlich perspektivisch die Mannschaft verstärken.+++ BVB feiert Champions-League-Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage +++Gegen Lissabon vertauschten sich die Rollen allerdings. Während Chukwuemeka nach kleinerer Verletzung auf der Bank Platz nahm, rutschte Svensson unverhofft in die Startelf. Weil Ramy Bensebaini kurzfristig passen musste, feierte der 23-Jährige sein Startelf-Debüt für Borussia Dortmund. Und dabei lieferte er gleich voll ab. Svensson ackerte über fast 90 Minuten, variierte zwischen Flankenläufen und Spielaufbau über die Mitte. Als Eckschütze kreierte er zudem Chancen mit. Aber auch hinten machte er seine Sache gut und half mit, die Null zu halten.Kovac voll des LobesDass der Schwede gleich in einem so wichtigen Spiel ran musste und dann auch ablieferte, hatte man in Dortmund wohl nicht kommen sehen. Zwar war Svensson bei Nordsjaelland unangefochtener Stammspieler. Doch weil die Winterpause in Norwegen von Anfang Dezember bis Mitte Februar geht, hatte er fast zwei Monate kein Spiel mehr bestritten.Auch deshalb hatte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Svenssons Verpflichtung zu Geduld gemahnt. Dass die Fähigkeiten des Linksverteidigers so schnell gebraucht würden – damit hatte er nicht gerechnet.Noch mehr Neuigkeiten kannst du hier nachlesen:Svensson bewies aber, dass Borussia Dortmund mit ihm einen guten Fang gemacht hat. Entsprechend großes Lob gab es von Trainer Kovac. „Ich möchte den kleinen Jungen Daniel hervorheben, der heute sein erstes und ein richtig gutes Spiel gemacht hat. Er hatte keine Minute in den Knochen. Dass er so ein Spiel abliefert, muss auch erwähnt werden. Fantastisch!“
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Borussia Dortmund: “Würden gerne öfters gut spielen” – War das die BVB-Wende?
Borussia Dortmund hat mit dem 3:0 bei Sporting Lissabon ein Ausrufezeichen gesetzt. Jetzt steht das wichtige Derby beim VfL Bochum an. Der Beginn einer Aufholjagd?
Pascal Groß war ein Sinnbild des gelungenen Abends für Borussia Dortmund. Zum 3:0-Sieg über Sporting Lissabon in den Champions-League-Playoffs steuerte er seinen Treffer zum 2:0 bei. In den vergangenen Wochen oft abgetaucht, war er nun voll da. “Wir würden gerne öfters gut spielen. In der ersten Halbzeit hat man uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Wir haben uns in das Spiel hineingekämpft und eine ordentliche zweite Halbzeit gespielt. Der Trainer hat uns in der Pause in ein paar Szenen gezeigt, dass wir zu langsam nach vorne spielen, wenn wir die Möglichkeit dazu haben. Und dass wir die Situationen besser ausspielen müssen. Da waren wir schlampig und nicht zielstrebig genug in der ersten Halbzeit. Nur Siege geben Selbstvertrauen. Heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz”, sagte er im Nachgang bei Amazon Prime. Neben Groß (68.), trafen Serhou Guirassy (60.) und Karim Adeyemi (82.). Eine glänzende Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Mittwoch, 19. Februar, 18:45 Uhr im Westfalenstadion. “Es ist erst Halbzeit in diesem Duell. Aber ich muss sagen, dass die Mannschaft im zweiten Durchgang ein fantastisches Spiel gemacht und zurecht gewonnen hat. Man kann nicht erwarten, dass wir Sporting von Beginn an an die Wand spielen, aber wir haben in der ersten Halbzeit viel zu langsam Fußball gespielt. Wenn du das Balltempo erhöhst, bekommst du Räume. Die Mannschaft hat die Tore schön herausgespielt und durchgehalten bis zum Schluss”, lobte BVB-Trainer Niko Kovač. Und weiter: “Wir haben Körperlichkeit, Mentalität und Aggressivität gezeigt. Wir wollten unbedingt zu Null spielen. Und als Sportler brauchst du Siege. Ich wünsche mir, dass uns das für die Zukunft einen Impact gibt. Wir wollen aber auch nicht alles in den Himmel heben. Wir haben am Wochenende ein wichtiges Spiel in Bochum.” Genau da muss Borussia Dortmund diese Leistung nun bestätigen (Samstag, 15. Februar, 15:30 Uhr). Der VfL Bochum steht als Tabellenletzter ohnehin mit dem Rücken zur Wand. Aber wenn Borussia Dortmund wirklich noch in die Champions League möchte, dann darf der VfL Bochum keine Hürde sein. Vielmehr muss dieser deutliche Sieg bei Sporting Lissabon der Auftakt zur Aufholjagd sein. Am Samstagabend wissen wir mehr.
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Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?
Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehrSollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.Hoeneß beim BVB im Gespräch?Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.
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Borussia Dortmund: Ärger für Guirassy – „Das wird Konsequenzen haben“
Er ist Top-Torschütze, rettete dem BVB schon so manchen Punkt. Doch so richtig angekommen scheint Serhou Guirassy bei Borussia Dortmund noch nicht. Nun droht dem Stürmer sogar Ärger.Gegen den VfB Stuttgart (1:2) sorgte eine Aktion von Guirassy für Unverständnis. Mitten in einer (weiteren) Mentalitätsdebatte leistete er sich eine pikante und folgenschwere Aktion, für die er anschließend massive Kritik erntete.Borussia Dortmund: Heftige Kritik an GuirassyIm Ruhrgebiet wird Maloche eingefordert, auch von den Topverdienern auf dem grünen Rasen. Besonders in der Krise wollen die Fußballfans sehen, dass sich die Spieler mit aller Kraft aus dem Tief kämpfen. Und Niko Kovac auch. Bei einigen BVB-Stars scheint beides aber noch nicht angekommen.+++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++Vor dem Tor oft eiskalt, ließ er seine Teamkollegen in einer Szene beim 1:2 gegen Stuttgart eiskalt im Stich. In der 60. Minute bekam er den Ball an der eigenen Grundlinie. Sein halbherziger Versuch zu klären wurde abgefangen, plötzlich wurde es richtig brenzlig. Doch statt seinen Fehler auszubügeln trottete der Stürmer aufreizend lässig und unbeteiligt wieder nach vorne. Die Folge: Das 0:2, rückblickend der Stuttgarter Siegtreffer.„Das ist kein Mannschaftsdenken“Für die Sky-Experten Didi Hamann und Erik Meijer ein absolutes No-Go. „Der Ball ist noch im und um den Strafraum. Wohin geht Guirassy?“, fragt Meijer. „Er sagt im Grunde: ‚Verteidigen geht mich nichts an. Kümmert ihr euch, ich gehe schon nach vorne.‘ Das ist kein Mannschaftsdenken.“Hamann wird noch deutlicher: „Genau darum geht es – es geht darum, alles für den Erfolg zu tun“, sagt Hamann. „Guirassy hätte bis zur Grundlinie gehen müssen, bevor er den Ball klärt, und im schlimmsten Fall einen Einwurf sichergestellt. Aber stattdessen blieb er einfach stehen. Und ich fürchte, das wird Konsequenzen für ihn haben. Kovac ist ein Macher. Disziplin steht bei ihm an erster Stelle. Nach so einem Vorfall würde es mich nicht wundern, wenn Guirassy am Mittwoch von Beginn an direkt neben ihm auf der Bank sitzt. Kovač wird ihm ganz klar machen, dass sein Verhalten inakzeptabel ist. Denn was Guirassy da gemacht hat, das darf nicht passieren.“Mehr News:Ein Denkzettel für den wichtigsten Torschützen von Borussia Dortmund? Unter Kovac nicht undenkbar. Schon beim FC Bayern und in Wolfsburg statuierte er solche Exempel und zeigte, dass mit ihm nicht zu spaßen ist.
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Borussia Dortmund erleichtert nach Sieg gegen Sporting
Sie zögerten, was auch sonst? Natürlich freuten sich Borussia Dortmunds Bosse wie Lars Ricken erst einmal über ein „überragendes Statement“ bei Sporting Lissabon. Mehr war das 3:0 im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale aber nicht.
Die krisengeplagten Dortmunder wissen es ja auch längst besser: Einem kleinen Hoch folgte nicht nur in der jüngeren Vergangenheit gerne mal das nächste Tief. Genau das soll im Bundesliga-Auswärtsspiel beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) diesmal unbedingt vermieden werden. „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.
Sein Vorgesetzter Ricken warnte die Profis, dass „jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten“ dürfe. Obwohl die nächste Runde in der Königsklasse greifbar nah ist, wollten Spieler und Verantwortliche diesem kleinen Befreiungsschlag nicht trauen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft des BVB, zu unzuverlässig die Form der allermeisten Akteure. Kurioserweise hat die Partie beim portugiesischen Meister genau dieses Dilemma auf eindrückliche Art und Weise widergespiegelt.
Was sagte Kovac dem Team in der Halbzeit?
Während die Dortmunder in der ersten Halbzeit fast schon erschreckend ideen- und mutlos auftraten, präsentierten sie sich nach der Pause beinahe wie verwandelt. Er wisse nicht, was der neue Trainer Niko Kovac in der Kabine gesagt habe, sagte Ricken. „Aber er muss da wirklich die richtigen Worte gefunden haben.“
Die ebenfalls verunsicherten Portugiesen wurden nach der Pause viel aggressiver gepresst, der Ball deutlich schneller laufengelassen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich Sporting ohne seinen gesperrten Kapitän Morten Hjulmand extrem schwach und anfällig präsentierte.
Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten vor ihren Treffern nur wenig bis gar keine Gegenwehr erlebt. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November können die Portugiesen nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen.
Kovac wählt positiven Ansatz
Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.
Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.
Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.
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Borussia Dortmund: Rückkehr-Hammer! Er kommt zum perfekten Zeitpunkt
Ende der Transferphase inklusive dreier Neuzugänge, die ersten Tagen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund und die Vorbereitung auf ein wegweisendes Spiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 08. Februar, 15.30 Uhr) – bei Schwarz-Gelb war in den vergangenen Tagen einiges los.Für Kovac wird direkt seine erste Woche als Chefcoach von Borussia Dortmund ganz wichtig. Mit einem Sieg gegen den VfB würde er direkt ein Statement setzen. Die ersten guten Nachrichten gab es von einem Star schon zu Beginn der Woche. Borussia Dortmund: Süle zurück im Mannschaftstraining Seit knapp acht Wochen fehlt er dem BVB nun schon. Im Spiel bei Borussia Mönchengladbach (1:1) hat sich Innenverteidiger Niklas Süle schwer verletzt. Er hatte gerade erst eine Sprunggelenksverletzung hinter sich gelassen, da folgte ein Syndesmosebandriss. Seit Anfang Dezember arbeitet der Defensiv-Akteur nun also schon an seinem Comeback. Nun hat er einen wichtigen Schritt erreicht. Am Mittwoch (5. Februar) trainierte er erstmals wieder mit der Mannschaft. Laut BVB-Angaben absolvierte er Teile des Teamtrainings.++ Borussia Dortmund: Kehl nennt Chukwuemeka-Problem – „Werden Geduld brauchen“ ++Bis Süle seinem Team wieder auf dem Platz zur Verfügung stehen wird, dürften jedoch noch einige Tage ins Land ziehen. Nach der langen Ausfallzeit und seiner Vorgeschichte am Sprunggelenk möchte Schwarz-Gelb kein Risiko eingehen.Kovac schwärmt von Süles Fähigkeiten Bei seiner Antritts-Pressekonferenz am Dienstag (4. Februar) hatte sich Neu-BVB-Coach Kovac direkt zu Süles Genesung und dessen möglichem Comeback geäußert. „Wenn du acht Wochen weg bist, fehlen natürlich Rhythmus, Intensität und das Raumgefühl. Aber das wollen wir ihm so schnell wie möglich über Einsatzzeit zurückgeben“, so Kovac.Weitere News: Von Süles Fähigkeiten ist er derweil mehr als nur überzeugt. „Wenn der Nikki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist“, so der 53-Jährige, der mit Süle schon bei den Bayern zusammen gearbeitet hatte – das ist mal eine Ansage!
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Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?
Dieser Name bereitet dem BVB nur noch Kummer. Borussia Dortmund und Rayan Cherki – das soll offenbar einfach nicht sein. Nachdem schon im Sommer ein Wechsel geplatzt war, kommt auch im Winter kein Deal zustande.In der neuesten Episode der Dortmunder Transfer-Saga spielt allerdings Lyon-Boss John Textor eine gewichtige Rolle. Der Klubbesitzer reißt einen Wechsel zu Borussia Dortmund im Alleingang ein (hier mehr lesen). Bei seinem Star könnte er es sich damit gänzlich verscherzt haben.Borussia Dortmund an den Pranger gestelltAlles war bereits für einen Wechsel vorbereitet. Dortmund hatte sich (schon wieder) mit Cherki über Vertragsmodalitäten geeinigt, sogar einen Privatflieger nach Lyon geschickt, der den Spieler ins Ruhrgebiet bringen sollte. Als sich der Abflug der Maschine immer weiter verzögerte, kam bei den ersten Fans Nervosität auf. Zurecht, wie sich herausstellen sollte.+++ BVB: Champions-League-Hoffnung verpufft – schallende Bundesliga-Ohrfeige +++Denn Lyon war nicht mehr daran gelegen, den Spieler abzugeben. Und so feuerte Textor beispiellos und öffentlich gegen Borussia Dortmund. „Wir haben das Angebot abgelehnt und haben nicht die Absicht, mit ihnen oder einem anderen Verein zu verhandeln“, sagte er. Und: „Das Angebot aus Dortmund wurde respektlos kommuniziert, lag weit unter dem Marktwert und war zeitlich schlecht gewählt.“Vereinbarung mit Cherki gebrochenIn Dortmund schaute man natürlich blöd aus der Wäsche. Der Königstransfer des Winters war dahin – nun geht man ohne Nachfolger für Donyell Malen in den Rest der Saison. Doch auch in Frankreich dürfte es regelrecht brodeln.Mit seinem Alleingang brach Textor offenbar ein Versprechen Lyons an Cherki, das ihm der Verein bei seiner letzten Vertragsverlängerung gegeben habe. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach hätte er Olympique bei einem Angebot über 22,5 Millionen Euro eigentlich verlassen dürfen. Doch plötzlich wurde man beim französischen Pleite-Klub gierig und kündigte das Gentlemen’s-Agreement auf.Mehr gibt es hier zu lesen:Wie sich das auf den Gemütszustand Cherkis ausübt, der dem Vernehmen nach unbedingt zu Borussia Dortmund wollte, bleibt abzuwarten. Angesichts des Verhaltens Textors ist eine weitere klubinterne Eskalation aber auch nicht auszuschließen.
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