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  • Liveticker | Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 | Play-offs | Champions League 2024/25

    Liveticker | Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 | Play-offs | Champions League 2024/25



    90’
    Davor steht am Samstag ab 15.30 Uhr aber zuerst noch das Auswärtsspiel bei Abstiegskandidat Bochum in der Bundesliga an.


    90’
    Nach zwei unterschiedlichen Halbzeiten und einer blitzsauberen wie überzeugenden Leistung im zweiten Durchgang gewinnt Borussia Dortmund verdient mit 3:0 bei Sporting Lissabon und hat sich damit eine sehr komfortable Ausgangsposition fürs Rückspiel in rund einer Woche erarbeitet.


    Abpfiff


    90′ +3
    Süle feiert sein Comeback!


    Özcan kommt für P. Groß


    Süle kommt für Svensson


    90′ +1
    Sabitzer zielt aus der Distanz in die Arme von Rui Silva.


    89’
    Die Partie neigt sich ihrem Ende, hier passiert nichts mehr. Süle darf gleich noch in den Schlussminuten mitmachen.


    86’
    Doppelwechsel beim BVB: Chukwuemeka feiert sein Debüt für Dortmund!


    Duranville kommt für Adeyemi


    Car. Chukwuemeka kommt für Brandt


    85’
    Das dürfte nun auf jeden Fall ausgemachte Sache sein, der BVB wird das Hinspiel der Play-offs klar gewinnen und sich eine tolle Ausgangsposition fürs Rückspiel am nächsten Mittwoch erarbeiten.



    Die endgültige Vorentscheidung resultiert aus einem tadellosen Konter des BVB! Schlotterbeck klärt eine Hereingabe am eigenen Strafraum auf Adeyemi, der sofort Fahrt aufnimmt und tief in Sportings Hälfte den mitgelaufenen Brandt anspielt, während Adeyemi sich selbst vor dem Tor in Position bringt. Brandt hat die Übersicht und spielt von rechts flach in den Fünfmeterraum, wo Adeyemi im Fallen ins linke obere Eck trifft.


    82’
    Schlotterbeck ist allerdings zur Stelle und köpft den Ball aus der Gefahrenzone.


    82’
    Adeyemi foult Daniel Braganca tief in der eigenen Hälfte – gute Freistoßposition für Sporting.


    80’
    Guirassy hat das 3:0 auf dem Fuß und normalerweise macht er den! Groß legt am gegnerischen Strafraum quer auf den Zehn-Tore-Mann, der freie Schussbahn hat, die Kugel aber in die Arme von Rui Silva schiebt.



    Der Sporting-Offensivmann kommt gegen Schlotterbeck zu spät und erwischt den Innenverteidiger ohne Chance auf den Ball.


    76’
    Gyökeres geht ins Laufduell mit Can, kann den Dortmunder Kapitän auf der linken Seite aber nicht passieren. Stark verteidigt vom Abwehrmann.


    74’
    Da hat gar nicht viel gefehlt: Diomande nimmt den Ball am Dortmunder Strafraum runter und trifft per Linksschuss knapp über den Querbalken.


    74’
    Can blockt einen Gyökeres-Schuss – Eckball Sporting.


    Eduardo Quaresma kommt für Fresneda


    72’
    Die Ecke geht hinter den langen Pfosten, wo Beier aus spitzem Winkel nur das Außennetz trifft.


    72’
    Svensson holt dem BVB einen nächsten Eckball heraus.


    71’
    Schnell steht Schlotterbeck aber wieder und sieht, wie Morita einen Schuss ungefährlich in die Arme von Kobel setzt.


    70’
    Auf der Gegenseite sucht Sporting die Antwort, findet sie aber nicht. Schlotterbeck klärt gegen Gyökeres zur Ecke und hält sich danach den Kopf, weil der Schwede den deutschen Nationalspieler versehentlich mit dem Knie am Kopf getroffen hat.



    Dortmund ist “on fire” und legt Treffer Nummer zwei nach! Diesmal fungiert Guirassy nicht als Torschütze, sondern als Vorlagengeber. Der Angreifer taucht auf der rechten Seite auf und flankt mit viel Präzision vor das Tor, wo Groß die Kugel mit dem rechten Knie ins linke Eck drückt.



    Beim Versuch eines Seitfallziehers trifft der Torschütze Maxi Araujo am Kopf. Keine Absicht, aber dennoch gelbwürdig, so jedenfalls das Urteil des norwegischen Schiedsrichters.


    65’
    Das Gegenpressing des BVB funktioniert nun auch viel besser als im noch im ersten Abschnitt.


    64’
    Jetzt muss Sporting natürlich wieder aktiver werden – und tut dies auch: Debasts Schuss geht allerdings klar am linken Eck vorbei.


    Daniel Braganca kommt für Matheus Reis



    Das hatte sich in den letzten Minuten angedeutet – der BVB führt! Nach einem Zuspiel von Schlotterbeck flankt Brandt von der rechten Seite an den Fünfmeterraum, wo Guirassy gegen die Laufrichtung von Rui Silva ins rechte Eck einköpft. Es ist bereits das zehnte CL-Tor für Guirassy in dieser Saison – Topwert!


    Gyökeres kommt für Harder


    58’
    Debast blockt einen Gittens-Schuss nach der abgeblockten Ecke.


    58’
    Der BVB ist nun heiß auf den Führungstreffer, Gittens erarbeitet den nächsten Eckstoß.


    57’
    Wieder ist Adeyemi im Fokus und geht im gegnerischen Strafraum gegen St. Juste zu Boden. Das reicht aber nicht für einen Elfmeter, stattdessen gibt es Eckball.


    55’
    Die beste Dortmunder Chance in diesem Spiel! Sabitzer flankt gefühlvoll in den Strafraum, wo Guirassy mit der Brust für Adeyemi ablegt. Dessen Direktabnahme mit dem linken Fuß wehrt Rui Silva stark ab.


    54’
    Achtung, Borussia Dortmund: Draußen macht sich Sporting-Knipser Gyökeres zur Einwechslung bereit.


    53’
    Dortmund bestreitet gerade seine beste Phase des Spiels. Diesmal flankt Groß an den Fünfmeterraum, wo erneut Rui Silva verhindert, dass Guirassy zum Kopfball kommt.


    51’
    Rui Silva muss eingreifen, weil Gittens’ Flanke nah ans Sporting-Tor herankommt, wo Guirassy theoretisch bereit zum Einköpfen gewesen wäre.


    49’
    Da hat Schlotterbeck ein bisschen Glück: Im Laufduell mit Harder springt dem dänischen Gegenspieler der Ball glücklicherweise an den Fuß, sodass es Abstoß und nicht Eckball gibt.


    48’
    Quendas Steilpass für Fresneda, dessen eigentliche Position rechts hinten ist, geht ins Toraus, weil Svensson aufmerksam ist und den Sporting-Abwehrmann sauber abläuft.


    46’
    Das Spiel läuft wieder, keine Wechsel auf beiden Seiten.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45’
    In einer recht ereignislosen ersten Halbzeit sind zwischen Sporting und dem BVB keine Tore gefallen. Während besonders die Dortmunder auf Sicherheit und Ruhe bedacht sind, agierten die portugiesischen Hausherren in der Offensive aktiver und sind auch insgesamt das etwas bessere Team. Die beste Chance hatte Maxi Araujo mit seinem Lattentreffer.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Guirassy hat die dicke Chance auf den Führungstreffer, doch auch er steht im Abseits. Alleine vor Rui Silva scheiterte der Angreifer aber ohnehin.


    45′ +1
    Rui Silva lenkt eine Flanke über den Querbalken – nochmal Ecke für Dortmund.


    45′ +1
    Eine Minute Nachspielzeit gibt es hier noch.


    43’
    Guirassy geht im gegnerischen Strafraum zu Boden, woraufhin ein paar Dortmunder Akteure kurz Elfmeter fordern. Schnell macht Schiedsrichter Eskas aber klar, dass diese Situation nicht für ein strafwürdiges Foul gereicht hat. Beim Steilpass von Brandt war Guirassy im Laufduell mit Diomande zu Boden gegangen.


    41’
    Trincao trifft nach der abgeblockten Flanke deutlich drüber.


    40’
    Nach einer Trincao-Flanke gibt es zum Unverständnis der Dortmunder Spieler Eckball für die Gastgeber.


    38’
    Gittens hat nun die bislang beste BVB-Gelegenheit! Aus der Distanz zieht der Engländer ab, verfehlt das rechte untere Eck aber um rund einen halben Meter.


    37’
    Sporting wird immer besser. Harder spielt einen klugen Rückpass in den Rückraum, wo Simoes bereitsteht, seinen Schuss aus zentraler aus aussichtsreicher Position aber erneut in die Arme von Kobel setzt.


    35’
    Harder legt sich den Ball auf den linken Fuß und zieht präzise wie hart aus der Distanz ab, Kobel fährt einen Arm aus und lässt den Ball ganz cool abprallen.


    33’
    Der BVB hat mittlerweile besser ins Spiel gefunden, tut sich in der Chancenerarbeitung aber immer noch extrem schwer. Von Torgefahr seitens Dortmund darf hier bislang noch keine Rede sein.


    31’
    Ryerson rettet in höchster Not! Quenda flankt von der rechten Seite an den langen Pfosten, wo Matheus Reis mit viel Einsatz noch an den Ball kommt und vors Tor legt, wo Ryerson sich in das Zuspiel hineinschmeißt und verhindert, dass der dahinter lauernde Harder aus kurzer Distanz zum Abschluss kommt.


    30’
    Groß’ Freistoß aus dem Halbfeld hat gar keine Chance zu einer Gefahr zu werden, weil Guirassy im Strafraum ein Offensivfoul begangen hat.


    28’
    Dortmund kombiniert sich mal an den gegnerischen Sechzehner, agiert aber auch in dieser Situation ziemlich ungenau.


    26’
    Nicht optimal gelöst von Quenda: Nach einem wunderbaren Ball von St. Juste über das halbe Spielfeld, wackelt Quenda seinen Gegenspieler aus, dann rutscht ihm allerdings seine Flanke vom Fuß.


    25’
    Wegen eines Offensivfouls von Brandt ist der Dortmunder Angriff nach einem Seitenwechsel beendet.


    24’
    Das, was gerade passiert, kam in dieser Form bislang nicht allzu oft vor heute. Dortmund hat hier mal über eine etwas längere Dauer den Ball, geht aber kein Risiko und agiert recht ruhig und abwartend.


    22’
    Gittens fängt am linken Strafraumeck an zu tänzeln, spielt seinen Steilpass für den überlaufenden Svensson aber etwas ungenau.


    20’
    Sporting ist hier das bessere Team und verbucht die nächste Gelegenheit! Sechser Simoes tankt sich durch das Halbfeld, trifft allerdings in die Arme von Kobel.


    18’
    Auf der Gegenseite entsteht aus einem Freistoß der Dortmunder keine richtige Gefahr. Groß’ abgefälschter Schuss bringt aber immerhin einen Eckball für die Gäste ein.


    15’
    Jetzt beinahe der Führungstreffer für Sporting, doch die Latte rettet den BVB! Maxi Araujo darf durchs Zentrum spazieren, während mehrere Dortmunder Akteure nur zusehen. Aus rund 18 Metern sucht der Offensivmann den Abschluss und zielt aufs rechte Eck, wo die Kugel vom Querbalken zurück ins Feld springt.


    15’
    Der BVB leistet sich im Aufbauspiel einen Ballverlust, den Trincao direkt mal zu einem Schuss nutzt. Der Portugiese bringt sich zentral in Position, feuert dann aber zu zentral auf Kobel ab.


    14’
    Adeyemis Flanke auf der Gegenseite kommt gar nicht so schlecht in den Strafraum, zu einem Abschluss kommt es im Endeffekt aber nicht.


    13’
    Harder schließt wuchtig ab, doch draußen geht die Fahne hoch. Beim Steckpass von Matheus Reis war der 19-jährige Angreifer aus Dänemark im Abseits gestanden.


    11’
    Svensson darf bei seinem Startelfdebüt direkt die erste Ecke treten und erreicht mit seiner Hereingabe Can, dessen Kopfball dann doch recht deutlich über den Querbalken geht.


    11’
    Das erste offensive Lebenszeichen des BVB: Gegen Matheus Reis findet Gittens auf rechts aber kein Durchkommen.


    10’
    Aus dem folgenden Standard, der etwas zu weit gerät, entsteht keine Gefahr für den BVB.


    9’
    Can verschätzt sich und das wird Dortmund beinahe zum Verhängnis: Matheus Reis legt an die Grundlinie, wo der BVB-Kapitän vermutet, Maxi Araujo schon abgelaufen zu haben, mit dieser Annahme aber falsch liegt. Der Sporting-Akteur holt sich vor der Linie den Ball und legt an den kurzen Pfosten, wo Harders Abschluss zur Ecke geblockt wird.


    8’
    Die Hausherren haben hier in der Anfangsphase mehr Spielanteile, der BVB agiert bislang noch recht passiv.


    6’
    Dortmund klärt. Bei Quendas Freistoß von der linken Seite steigt Schlotterbeck hoch und köpft die Kugel an die Strafraumgrenze, wo Harder nachsetzt und schießt. Sein Schuss bleibt allerdings hängen.


    5’
    Sporting-Kapitän Matheus Reis macht auf der linken Bahn Meter und wird von Adeyemi verfolgt, der den Portugiesen zu Boden reißt – Freistoß Lissabon.


    5’
    Der BVB agiert wieder mit eingerücktem Linksverteidiger, im heutigen Fall also Svensson, der in die Mitte geht. Groß rückt derweil von der Sechser-Position auf die Acht.


    4’
    Geovany Quenda flankt aus dem rechten Halbfeld wuchtig in Richtung Strafraum, wo ein Dortmunder die Hereingabe blockt.


    2’
    Sporting sucht erstmals die Lücke in der Dortmunder Hintermannschaft. Ein Steckpass auf Harder gerät allerdings zu weit, Kobel ist rechtzeitig zur Stelle.


    1’
    Die Partie läuft! Dortmund setzt in diesem Play-offs-Hinspiel den Start und stößt an.


    Anpfiff


    Angeführt von Schiedsrichter Espen Eskas aus Norwegen betreten die Mannschaften das ausverkaufte Estadio José Alvalade. Video-Assistent ist Dennis Higler aus den Niederlanden.


    Sollte der BVB die Play-offs siegreich bestreiten und das Achtelfinal-Ticket lösen, würden in der Runde der letzten 16 entweder Aston Villa oder Lille warten.


    Ein Blick auf die vergangenen Duelle zwischen Sporting und Dortmund: Erst viermal trafen die beiden Klubs aufeinander und mit einer Ausnahme gewann immer der BVB. Lediglich im November 2021, im Rahmen des alten Gruppenphasen-Modus, unterlag Schwarz-Gelb in Portugal 1:3. Dortmunds heutiger Kapitän Emre Can sah damals nach Einwechslung glatt Rot.


    Personell muss Rui Borges auf wichtige Stammkräfte verzichten: Knipser Gyökeres, der beim 4:1 gegen Manchester City mit drei Treffern auf sich aufmerksam machte, sitzt angeschlagen nur auf der Bank. Mittelfeldmann Morten Hjulmand, der enorm wichtig für den Spielaufbau der Portugiesen ist, darf wegen einer Sperre nicht mitspielen.


    Sporting rutschte am letzten Spieltag der Ligaphase noch gerade so in die Top 24 hinein und lief mit elf Punkten auf Rang 23 ein. In Portugals Liga führt der amtierende Meister die Tabelle mit 51 Punkten an, zwischenzeitlich sorgte der Abgang von Ex-Trainer Ruben Amorim zu Manchester United aber für einen sportlichen Einbruch, sodass Nachfolger Joao Pereira kurz vor dem Jahreswechsel schon wieder entlassen wurde. Mit Neu-Trainer Rui Borges ist der sportliche Erfolg in der Liga zurückgekehrt.


    Kovacs zweite BVB-Aufstellung ist vor einigen Minuten eingetroffen und hält einen Debütanten bereit: Winterneuzugang Svensson (FC Nordsjaelland) feiert in der Abwehr sein Startelfdebüt, zudem kehrt der in der Bundesliga gesperrte Schlotterbeck zurück ins Team. Anton, der am Wochenende gegen seinen Ex-Klub Stuttgart in die eigenen Maschen traf, sitzt auf der Bank. Bensebaini, der wegen einer Muskelverhärtung passen muss, fehlt im Kader.


    Sportdirektor Sebastian Kehl gab bereits am Montag vor dem Abflug nach Lissabon die Marschroute vor: “Wir brauchen eine gute Leistung und eine gute Ausgangsposition. Am Ende brauchen wir unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis.” Kovac gab sich im Vorfeld derweil zuversichtlich: “Wir werden das hinkriegen. Ich bin überzeugt davon, dass wir als Mannschaft hier gut bestehen werden.”


    Seit mittlerweile über einer Woche ist Kovac Cheftrainer in Dortmund, musste sich in seinem ersten Spiel aber 1:2 gegen den VfB Stuttgart geschlagen geben. In Lissabon ist Schwarz-Gelb freilich auf Wiedergutmachung aus, gleichwohl es nicht um viel weniger als eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am nächsten Mittwoch im Signal-Iduna-Park geht.


    Ein Abstecher in wärmere Gefilde gefällig? Borussia Dortmund muss für das Achtelfinal-Ticket in der Champions League den Umweg über die neu geschaffenen Play-offs nehmen. Dafür geht es am Dienstagabend in die Stadt des Lichts, wo Sporting Lissabon wartet. Ab 21 Uhr hat Trainer Niko Kovac mit dem BVB im Estadio José Alvalade die Möglichkeit, seine Premieren-Niederlage vom Wochenende zu korrigieren.



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  • Borussia Dortmund: Entscheidung um Klub-WM gefallen! Drastische Folgen

    Borussia Dortmund: Entscheidung um Klub-WM gefallen! Drastische Folgen



    Bis zur Klub-WM ist es noch einige Monate hin. Und bevor Borussia Dortmund dieses Turnier gewissenhaft angehen kann, muss der Rest der Bundesliga-Saison vernünftig verlaufen. Doch schon jetzt laufen die Planungen für den Übersee-Trip auf Hochtouren.Gegner und Spielorte stehen für die drei Partien der Vorrunde bereits fest. Jetzt geht es darum, zu planen, wo sich Borussia Dortmund niederlässt. Eine Entscheidung dazu ist nun gefallen. Für die BVB-Profis bedeutet das weite Anreisen.Borussia Dortmund legt in Florida anDas neue Prestige-Turnier der FIFA startet am 14. Juni – und damit knapp einen Monat nach dem letzten Bundesliga-Spieltag. So richtig weiß noch keiner, ob es eher Saisonabschluss oder Auftakt in eine lange Vorbereitung für die neue Spielzeit ist. Bei idealem Turnierverlauf bleibt der BVB bis zum Finale am 13. Juli im Amerika.+++ BVB macht Coup perfekt – bei den Fans kommen gleich böse Erinnerung hoch +++Einnisten werden sich die Schwarzgelben für die Zeit des Turniers jedenfalls an der Ostküste. Das bestätigte Carsten Cramer auf der Spobis gegenüber der „WAZ„. „Unser Basecamp werden wir in Florida beziehen“, sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Nach Informationen der Zeitung soll das Basecamp in Fort Lauderdale nördlich von Miami sein.Stundenlange AnreisenDamit steht aber auch fest: Auf die Stars des BVB warten zu den Gruppenspielen stundenlange Anreisen. Seine erste Partie bestreitet der amtierende Champions-League-Finalist gegen Fluminense FC im MetLife-Stadion in New York. Flugzeit knappe drei Stunden.Mehr von uns liest du hier:Nur bedingt besser sieht es bei den anderen beiden Spielen gegen Mamelodi Sundowns FC und Ulsan HD aus. Die Partien finden jeweils im TQL-Stadion in Cincinnati statt. Hier fliegt man ca. 2 1/2 Stunden hin.Borussia Dortmund: Was passiert im Achtelfinale?Angesichts der Gegner darf man davon ausgehen, dass der BVB es in die K.-o.-Runde schaffen sollte. Dieses würde entweder in Charlotte (zwei Stunden Flugzeit) oder Atlanta (ebenfalls knapp zwei Stunden Flugzeit) stattfinden.Was Carsten Cramer ansonsten zur Klub-WM zu sagen hat und welchen Spagat Borussia Dortmund zwischen Turnier und PR-Reise geht, liest du bei der „WAZ“.



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  • Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott

    Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott



    Wieder verloren. Auch unter Niko Kovac startet Borussia Dortmund mit einer Niederlage. Die fünfte in Folge gegen Stuttgart, die fünfte im noch jungen Jahr 2025. Und wieder fällt unter den Fans vor allem ein Name.Julian Brandt lieferte auch gegen Stuttgart keine überzeugende Leistung ab. Einmal mehr hatte er trotz seiner Rolle als Spielmacher kaum Einfluss auf das Offensivspiel von Borussia Dortmund. Eine Szene war symptomatisch für seine Leistung – und sorgt jetzt für Spott ohne Ende.Borussia Dortmund: Brandt in der KritikEr sollte das Gesicht des Vereins werden, der Star im Mittelfeld, Fanliebling, Anführer, Spielmacher. Das war der Plan der BVB-Bosse. Doch dieser Plan geht nicht vollends auf. Jahrelang stand Julian Brandt beispielhaft für die Wankelmütigkeit beim BVB. Gute und schlechte Leistungen wechselten sich ab. Doch zuletzt waren starke Auftritte immer seltener zu sehen.+++ Borussia Dortmund: TV-Beben! CL-Kracher gegen Sporting nicht im Fernsehen? +++Brandt präsentierte sich in dieser Saison in vielen Spielen nun wahrlich nicht in Top-Form, steht im folgenden Spiel aber wieder in der Startelf. Auch gegen Stuttgart (1:2) stand er wieder 90 Minuten auf dem Platz. Und wieder blieb er unsichtbar, hatte kaum Einfluss auf das Spiel.„Und er ärgert sich nicht mal“Er selbst brachte Dortmund nach dem 0:2 wieder ran, sein Tor ist aber eher in die Kategorie „Glückstreffer“ einzuordnen. Eine Hereingabe flutschte unberührt ins lange Eck. Davor und danach kam wenig bis nichts. Die letzte Szene der Partie wurde schließlich zum Symbolbild für seine persönliche Krise. Eine gute Chance bekam der BVB noch auf einen Punkt in Unterzahl. Julian Brandt schnappte sich den Ball und schoss den Freistoß vom Strafraumeck…vier Meter hoch ins Fangnetz der Südtribüne.Gefundenes Fressen für die Brandt-Kritiker im Netz:
    „Für den Freistoß gehört Brandt nächste Woche auf die Bank.“

    „90+7, 1:2-Rückstand, letzte Aktion und das macht unser Vize-Kapitän (!!) aus einem Freistoß.“

    „Und er darf jedes Spiel starten und die Standards treten.“

    „Und er ärgert sich nicht mal!“

    „So eine Krücke hat er auch schon in der 1. Halbzeit geschossen. Wieso schießt der überhaupt Freistöße?“
    Auch spannend:Für Julian Brandt wird es bei Borussia Dortmund immer enger. Im Sommer fällt eine Entscheidung über seine BVB-Zukunft, aktuell sammelt er auf dem Platz nur wenige Argumente für eine Vertragsverlängerung.



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  • VfL Bochum: Dritte Stammkraft fällt gegen Borussia Dortmund aus

    VfL Bochum: Dritte Stammkraft fällt gegen Borussia Dortmund aus



    Felix Passlack kann beim Derby gegen Borussia Dortmund nicht mitspielen. Der rechte Schienenspieler des VfL Bochum laboriert an einer Augenverletzung.
    Myron Boadu wird voraussichtlich zwei Spiele fehlen, Maximilian Wittek ist gegen Borussia Dortmund gesperrt – jetzt fällt auch noch Felix Passlack aus. Der rechte Schienenspieler des VfL Bochum, der am Dienstag noch dosiert mittrainieren konnte, hat sich beim Spiel in Kiel (2:2) eine leichte Augenverletzung zugezogen, die im Nachgang einen kleinen operativen Eingriff erforderlich machte. Dieser ist am Mittwoch erfolgreich vonstattengegangen. Ob Passlack noch länger ausfallt, ist noch offen. Damit fehlen Trainer Dieter Hecking ausgerechnet im hochemotionalen Derby gleich drei Stammkräfte. Wie Wittek, der immer in der Startelf stand, war auch Passlack stets gesetzt, verpasste zuletzt nur die Partie gegen Freiburg wegen einer Erkrankung. Der Ex-Dortmunder könnte von Cristian Gamboa ersetzt werden. Aber auch eine Viererkette mit Tim Oermann als Rechtsverteidiger, wie gegen den SC Freiburg, ist denkbar.



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  • Borussia Dortmund: Schwere Krise – Watzke leidet, Ricken unter Druck

    Borussia Dortmund: Schwere Krise – Watzke leidet, Ricken unter Druck



    Hans-Joachim Watzke leidet schwer unter der aktuellen BVB-Krise. Seinen Karriereplan will er trotz aller Widrigkeiten durchziehen.
    Borussia Dortmund steckt in der schwersten Krise seit Jahren. Die sportliche Misere geht auch am scheidenden BVB-CEO Hans-Joachim Watzke nicht spurlos vorbei. Ganz im Gegenteil: „Mir geht es, ehrlich gesagt, ziemlich beschissen“, gewährte der 65-Jährige in einem Gespräch bei der Wirtschaftsinitiative Frankfurt/RheinMain Einblick in seine Gefühlswelt. Zwar gebe es, stellte Watzke fest, „Millionen Menschen, denen es beschissener geht“, trotzdem schlage der Zustand der Borussia aktuell schwer auf sein Gemüt. Seine Entscheidung, sich im November endgültig aus dem operativen Geschäft beim BVB zurückzuziehen, bleibt allen Umständen zum Trotz bestehen. Ein Rücktritt vom Rücktritt sei „total und komplett“ ausgeschlossen, betonte Watzke, auch wenn er sich zuletzt manchmal gefragt hätte, „ob meine Entscheidung richtig war“. Besonders in der Verantwortung steht nun Lars Ricken, der im vergangenen Mai vom Nachwuchsleiter zum Sport-Geschäftsführer aufgestiegen war. Den Zeitpunkt hält Watzke nach wie vor für gut gewählt, weil es für den neuen starken Mann eine gute Zeit war, „da jetzt reinzugleiten. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir in ein solches Krisenszenario abgleiten.“ Das tue ihm für Ricken leid, „weil der seit Jahren in der zweiten Reihe bei uns super Arbeit“ leiste. BVB: Watzke hält weiter zu Lars Ricken Er sei „ohne Wenn und Aber“ von seinem Nachfolger im Sportbereich überzeugt, sagte Watzke, „aber es ist jetzt natürlich eine ganz andere Herausforderung“. Die Entwicklung habe Ricken „mit voller Wucht getroffen“, jetzt müsse er sich daraus befreien. Die Hoffnung beim BVB lastet nach der Entlassung von Nuri Sahin jetzt auf den neuen Trainer Niko Kovac, dessen Einstellung in erster Linie Ricken zu verantworten hat. Kovacs Einstand gegen den VfB Stuttgart ging allerdings 1:2 verloren. So stehen die Schwarz-Gelben in der Bundesliga auf weiter auf einem indiskutablen elften Tabellenplatz, die Champions League-Ränge rücken in immer weitere Ferne. Die „Verunsicherung“ bei den Spielern ist für Watzke aktuell das Hauptproblem. „Wir sind zum permanenten Überperformen verdammt. Wenn wir das nicht tun, haben wir ein Problem.“ Die Erwartungshaltung des Umfelds laste schwer auf dem Klub: „Je größer du wirst, desto mehr bekommst du aufs Dach.“ Trotz allem stünde die Borussia finanziell „bombenfest“ – auch ohne Einnahmen aus der Champions League.



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  • Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt

    Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt



    Als Nuri Şahin gehen musste, sprang er als Interimscoach ein. Nun ist Mike Tullberg zurück bei Borussia Dortmunds U19 – und muss dort direkt eine ganz bittere Pille schlucken.In der Youth League erwischte Borussia Dortmund das Hammer-Los Real Madrid. Nachdem Borussia Dortmund die „Königlichen“ in der Ligaphase noch geschlagen hatte, folgte jetzt der frühe Knockout und die Beendigung aller Titelträume. Wieder Schluss in der Zwischenrunde, die Youth League ist nicht Dortmunds Wettbewerb.Borussia Dortmund: Tullberg-Elf fliegt wieder früh aus der Youth LeagueDie Jugendarbeit des BVB ist weltweit berühmt und anerkannt. Immer wieder bringt Schwarzgelb eigene Talente auf die große Bühne. In Deutschland stets ein Titelkandidat, hat die U19 international aber einen schweren Stand. Auch im zehnten Jahr der Youth-League-Teilnahme ereilte das Team ein frühes Aus.+++ Borussia Dortmund: Tullberg sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++Viermal flog man in der Gruppenphase raus, einmal im Achtelfinale, zweimal im Viertelfinale, in der vergangenen Saison überraschend gegen Zwergklub MSK Zilina (Slowakei) in der Zwischenrunde. Die erreichte man nun erneut. Doch dort wartete diesmal ein ganz anderes Kaliber. Die Losfee bescherte dem BVB ein Showdown gegen Real Madrid. Obendrein auswärts. Die Zuversicht war dennoch groß. Im Estadio Alfredo Di Stéfano hatte man die „Königlichen“ in der Ligaphase schon 2:1 geschlagen.Mehr News:Doch wieder ist für die Galionsfigur von Dortmunds Nachwuchs früh Schluss. Nach dessen Profi-Intermezzo war Mike Tullberg wieder dabei, wenn auch als Cheftrainer noch im Hintergrund. In Madrid präsentierte man sich ebenbürtig, schluckte aber von effizienten Madrilenen zwei Tore von Hugo de Llanos. Das zweite mitten in die größte Druckphase (64.). Es brach die BVB-Gegenwehr. Trotz aller Mühen scheidet Borussia Dortmund wieder früh aus der Youth League aus und muss den Traum vom ersten internationalen Titel erneut begraben.



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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?



    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehrSollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.Hoeneß beim BVB im Gespräch?Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • Mo Dahoud im Interview | #BMGSGE | Borussia Mönchengladbach…

    Mo Dahoud im Interview | #BMGSGE | Borussia Mönchengladbach…


    Im Oktober hat Dino Toppmöller erklärt, dass du für uns ein sehr, sehr wichtiger Spieler werden kannst, im Dezember betont: „Mo Dahoud ist immer ein Startelfkandidat“. Letzteres war bisher neun Mal der Fall. Was genau verlangt der Trainer von dir?
    Er will, dass ich Kontrolle habe und das Spiel ein Stück weit auf mich ziehe – den Takt vorgebe. Defensiv soll ich die Red Zones schließen.

    Dein erstes Spiel für die Eintracht war im September gegen Mönchengladbach, sprich gegen den Verein, bei dem du zum Profi gereift bist. Am Samstag kommt es zum Wiedersehen in der Rückrunde. Wie bewertest du deine persönliche Dahoud-Eintracht-Hinrunde?
    Übrigens, lustigerweise war auch mein erstes Spiel für Gladbach gegen Dortmund [am 11. April 2015, zur Saison 2017/18 wechselte Dahoud nach Dortmund; Anm. d. Red.]. Meine bisherige Zeit bei der Eintracht ist für mich persönlich etwas wechselhaft, aber unterm Strich positiv. Klar ist auch, dass noch viel Luft nach oben ist.

    Du kehrst an die Stätte zurück, wo du dein Profidebüt gegeben hast. Letztmals gespielt im Borussia-Park hast du im September 2021. Mit welchen Gedanken und Gefühlen siehst du der Heimkehr entgegen?
    Die Borussia wird für mich immer ein wichtiger Klub bleiben. Dort habe ich meine ersten Schritte im Profifußball gemacht, der Verein hat mir sehr geholfen und mich unterstützt. Ich habe dort vier Jahre im Internat gelebt, ich kenne alle Wege und das Stadion in- und auswendig. Ein Stück Gladbach ist definitiv noch in mir.



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  • Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?

    Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?



    Dieser Name bereitet dem BVB nur noch Kummer. Borussia Dortmund und Rayan Cherki – das soll offenbar einfach nicht sein. Nachdem schon im Sommer ein Wechsel geplatzt war, kommt auch im Winter kein Deal zustande.In der neuesten Episode der Dortmunder Transfer-Saga spielt allerdings Lyon-Boss John Textor eine gewichtige Rolle. Der Klubbesitzer reißt einen Wechsel zu Borussia Dortmund im Alleingang ein (hier mehr lesen). Bei seinem Star könnte er es sich damit gänzlich verscherzt haben.Borussia Dortmund an den Pranger gestelltAlles war bereits für einen Wechsel vorbereitet. Dortmund hatte sich (schon wieder) mit Cherki über Vertragsmodalitäten geeinigt, sogar einen Privatflieger nach Lyon geschickt, der den Spieler ins Ruhrgebiet bringen sollte. Als sich der Abflug der Maschine immer weiter verzögerte, kam bei den ersten Fans Nervosität auf. Zurecht, wie sich herausstellen sollte.+++ BVB: Champions-League-Hoffnung verpufft – schallende Bundesliga-Ohrfeige +++Denn Lyon war nicht mehr daran gelegen, den Spieler abzugeben. Und so feuerte Textor beispiellos und öffentlich gegen Borussia Dortmund. „Wir haben das Angebot abgelehnt und haben nicht die Absicht, mit ihnen oder einem anderen Verein zu verhandeln“, sagte er. Und: „Das Angebot aus Dortmund wurde respektlos kommuniziert, lag weit unter dem Marktwert und war zeitlich schlecht gewählt.“Vereinbarung mit Cherki gebrochenIn Dortmund schaute man natürlich blöd aus der Wäsche. Der Königstransfer des Winters war dahin – nun geht man ohne Nachfolger für Donyell Malen in den Rest der Saison. Doch auch in Frankreich dürfte es regelrecht brodeln.Mit seinem Alleingang brach Textor offenbar ein Versprechen Lyons an Cherki, das ihm der Verein bei seiner letzten Vertragsverlängerung gegeben habe. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach hätte er Olympique bei einem Angebot über 22,5 Millionen Euro eigentlich verlassen dürfen. Doch plötzlich wurde man beim französischen Pleite-Klub gierig und kündigte das Gentlemen’s-Agreement auf.Mehr gibt es hier zu lesen:Wie sich das auf den Gemütszustand Cherkis ausübt, der dem Vernehmen nach unbedingt zu Borussia Dortmund wollte, bleibt abzuwarten. Angesichts des Verhaltens Textors ist eine weitere klubinterne Eskalation aber auch nicht auszuschließen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?

    Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?



    Was für ein Ausrufezeichen! Wochenlang krampfte und stolperte sich Borussia Dortmund durch seine Spiele, in Lissabon folgte der beeindruckende Befreiungsschlag. Nun soll endlich die Serie her, auf die alle schon so lange warten.Ein souveräner Sieg dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit – und erstmals seit 14 Spielen (!) wieder zu Null! Niko Kovac war voll des Lobes. Das Sonderlob für einen BVB-Star aber dürfte einige seiner Teamkollegen bei Borussia Dortmund jetzt zittern lassen.Borussia Dortmund: Wer landet auf der Bank?Viel gescholten, viele schwache Auftritte – Emre Can war beim BVB zum Gesicht der Krise geworden. Eine Positionsveränderung brachte Besserung. War er auf seinem angestammten Platz im defensiven Mittelfeld viel zu fehleranfällig, präsentierte er sich als Innenverteidiger deutlich gefestigter. Dort ist er zuletzt gesetzt, trotz der nominell starken Konkurrenz um Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle.+++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++Daran hat auch der jüngste Trainerwechsel nichts geändert. Im Gegenteil! Schon bei seiner Vorstellung garantierte Niko Kovac Emre Can das Kapitänsamt (hier mehr). Nach dem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gab es nun nicht nur „ein großes Kompliment an meine Jungs“, sondern auch ein Sonderlob samt Hammer-Ansage zu Can: „Emre spielt seit Wochen richtig gut auf dieser Position, hat es auch heute außerordentlich gut gemacht. Er ist aktuell der Spieler, der diese Position am besten bekleidet.“Emre Can als Innenverteidiger gesetztHeißt: An ihm führt aktuell kein Weg vorbei. Heißt auch: Von den drei Innenverteidigern, die alle das Selbstverständnis eines Stammspielers haben, landen zwei auf der Bank. Kovac stehen schwere Entscheidungen bevor. Nico Schlotterbeck war in Lissabon einmal mehr bärenstark, ist oft die defensive Lebensversicherung des BVB, hat aber auch immer wieder herbe Blackouts drin. Niklas Süle war schon in München Kovacs Lieblingsschüler, ist nun wieder fit. Waldemar Anton dagegen sucht in Dortmund weiter seine Stuttgarter Form und Stabilität.Auch spannend:Wer verteidigt neben Emre Can? Dass man sich bei Borussia Dortmund mal diese Frage stellt, hätte vor wenigen Monaten noch niemand gedacht. Für den BVB ein Segen: Der Kapitän hat seinen Platz gefunden und das Problem mit der zu dünn besetzten Innenverteidigung scheint sich auch von alleine erledigt zu haben.



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