After losing 1-2 to Stuttgart in Niko Kovac’s first game in charge, Borussia Dortmund looked to have turned the corner with an impressive 3-0 away win in the first leg of their Champions League knockout phase play-off tie with Sporting CP last week.
However, as so often this season, a good European performance was followed by a poor domestic one, as Dortmund lost 2-0 to relegation-threatened VfL Bochum at the weekend.
Centre-back Nico Schlotterbeck warned of a “horror season” ahead if Dortmund don’t steady the ship soon.
“It’s about doing the basics on the pitch. Taking on duels, going into duels, winning duels. That has to change as quickly as possible. And if we can’t do that, then we deserve to be where we are. We have to get it right quickly, otherwise it will be a horror season,” Schlotterbeck said after the loss to Bochum.
The Black and Yellows will now be looking to bounce back, seal a place in the last 16 of the Champions League against Sporting and then turn their attention back to the Bundesliga, where their main concerns lie.
Fortunately for them, things are not going well for Sporting either, with the Portuguese champions now winless in their last three games after a disappointing 2-2 draw with Arouca at the weekend.
In terms of absentees, Felix Nmecha and Filippo Mané remain on the sidelines for Dortmund with long-term injuries, while Ramy Bensebaini could miss out again with the muscle injury that has kept him out of the last two games.
Carney Chukwuemeka, meanwhile, is expected to return to the squad after returning to training on Sunday following a knee problem.
BVB coach Niko Kovac is expected to make changes to his starting line-up after the poor performance against Bochum, with Julian Ryerson and Salih Özcan likely to come into the side at the expense of Niklas Süle and Marcel Sabitzer, who both struggled on Saturday.
Daniel Braganca, Geny Catamo, Hidemasa Morita, Pedro Goncalves and Nuno Santos are out for Sporting.
FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten Verlierern im Nebenwerte-Index SDax. Sie rutschten damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den kurzfristigen Trend gelten.
Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.
Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen sei, schränkte er ein./gl/jha/
FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga
setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter
Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die
Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten
Verlierern im Nebenwerte-Index SDax . Sie rutschten
damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den
kurzfristigen Trend gelten.
Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia
Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die
lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich
laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb
Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.
Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum
Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen
Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen
auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber
nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen
Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen
sei, schränkte er ein./gl/jha/
ISIN DE0005493092
AXC0103 2025-02-17/11:07
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Der BVB ist nach der blamablen 0:2-Pleite im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum auf Tabellenplatz elf in der Bundesliga abgerutscht. Die Kritik an den BVB-Profis nimmt immer weiter zu. Insbesondere die Führungsspieler der Schwarz-Gelben kommen bei einer Generalkritik von Stefan Effenberg überhaupt nicht gut weg.
Die Europacup-Plätze sind für den BVB nach der bitteren 0:2-Derbypleite beim VfL Bochum in weite Ferne gerückt. Im Anschluss an die bereits fünf Bundesligapleite in diesem Kalenderjahr bekamen die Stars der Schwarz-Gelben einen Maulkorb verpasst, stellten sich in der Mixed Zone nicht den Fragen der Presse. Stefan Effenberg hat dafür kein Verständnis.
“Nach dem Spiel sind auch die Führungsspieler gefordert, die sich stellen müssen, aber niemand macht es. Man sieht keine Führungsspieler, sonst hätte mal einer auf den Tisch gehauen, aber das wurde ihnen anscheinend verboten”, polterte der Ex-Profi im “Sport1”-Doppelpass und legte nach: “Das zeigt, wie die Mannschaft funktioniert, nämlich gar nicht. Es ist niemand auf dem Platz, an dem man sich hochziehen kann.”
BVB: Effenberg vermisst Reaktion
Besonders in die Pflicht nahm der TV-Experte Akteure wie Julian Brandt, Emre Can und Nico Schlotterbeck, die beim Gastspiel im Ruhrstadion sämtliche Basics vermissen ließen. “Wenn du in Bochum spielst, was musst du dann annehmen? Die schmutzigen Zweikämpfe! Wenn du die nicht annimmst, dann verlierst du und das auch verdient. Du musst den Kampf annehmen, das ist das Fußball-ABC”, so Effenberg.
Unter der Woche hatte der BVB nach einer überzeugenden zweiten Halbzeit noch mit 3:0 in der Champions League gegen Sporting gewonnen. Die erhoffte dauerhafte Trendwende läuteten die Westfalen damit aber nicht ein. Für den ehemaligen Bundesliga-Profi von Gladbach und Bayern kommt das wenig überraschend,
“Das eigentlich Konstante ist das Inkonstante”, betonte der 56-Jährige, der beim BVB ein Aufbäumen nach der Pause vermisste: “Wenn du mit 0:2 in die Kabine gehst, dann zeigst du eigentlich in der zweiten Halbzeit eine Reaktion, aber die gab es nicht, das ist ja dann noch schlimmer.”
Trübe Zeiten bei Borussia Dortmund. Das überzeugende 3:0 in Lissabon hatte die Hoffnung auf ein Trendwende aufflackern lassen, doch in Bochum (0:2) zeigte der BVB wieder sein altes Gesicht. Nun folgen die nächsten schlechten Nachrichten.
Auch von der Personalfront gibt es nichts Gutes zu berichten. Zwei Spieler, die Niko Kovac in den nächsten Spielen nur zu gut gebrauchen könnte, plagen sich weiter mit Problemen herum. Ein Comeback scheint zumindest gegen Sporting unwahrscheinlich.
Borussia Dortmund: Schlechte Nachrichten nach Bochum-Pleite
Julian Ryerson wurde beim bodenlosen Auftritt im kleinen Derby schmerzlichst vermisst. Kovac hatte es mit dem gerade erst genesenen Niklas Süle als Ersatz versucht. Es ging heftig daneben. Doch auch der eingewechselte Yan Couto lieferte den nächsten miserablen Auftritt ab. Jetzt kehrt der Norweger zurück und schließt zumindest eine Baustelle. Doch andere bleiben zwangsläufig offen.
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Ramy Bensebaini wird wohl auch beim Rückspiel in den Playoffs der Champions League fehlen. Der Algerier fehlte mit seiner Muskelverhärtung auch beim Ersatzspielertraining am Tag nach der Bochum-Pleite, berichten die „Ruhr Nachrichten“. Ein Einsatz am Mittwoch (18.45 Uhr) ist damit ziemlich unwahrscheinlich.
Chukwuemeka wackelt
Und auch auf Carney Chukwuemeka muss der BVB gegen Sporting Lissabon womöglich verzichten. Schon sein Debüt musste wegen Knieproblemen verschoben werden. Nach dem ersten Kurzauftritt in Schwarzgelb kamen die Schmerzen wieder auf, in Bochum fehlte er erneut. Und auch das folgende Training am Sonntag konnte er nur sehr wohldosiert mitmachen. Ohne Spielpraxis und mit Problemen am Knie wird man besonders vorsichtig mit der Winterleihe umgehen. Nach dem 3:0 im Hinspiel dürfte man sich das Comeback am Mittwoch zweimal überlegen.
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Dabei bräuchte man einen funktionierenden „Achter“ besonders dringend. Unter vielen Baustellen ist das Kreativzentrum von Borussia Dortmund die größte. Brandt, Sabitzer und Groß sind völlig außer Form, Nmecha noch lange verletzt (hier alle Einzelheiten) und Besserung bei allen vieren nicht in Sicht. Auf Hoffnungsträger Chukwuemeka muss man wohl dennoch mindestens bis Samstag (15.30 Uhr, Union Berlin) warten.
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Borussia Dortmund mit einem Kursziel von 6 Euro auf “Buy” belassen. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG
hinterher, schrieb Analyst Trion Reid am Freitagabend. Aktuell werde die Mannschaft dem Slogan “Echte Liebe” nicht gerecht. Die Qualifikation für die Champions League sei gefährdet. Der neue
Chefcoach müsse einen Rückstand von sieben Punkten aufholen./ag/gl
Veröffentlichung der Original-Studie: 14.02.2025 / 18:01 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie
nicht angegeben
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter
http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
Die Borussia Dortmund Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -1,55 % und einem Kurs
von 3,185EUR auf Lang & Schwarz (17. Februar 2025, 07:50 Uhr) gehandelt.
Im peinlichen Spiel gegen Bochum macht BVB-Abwehrspieler Niklas Süle einen schweren Fehler. Dass Niko Kovač ihn überhaupt einsetzt, sagt viel über den Kader aus.
Dortmund – Borussia Dortmund hat in der Bundesliga durch die 0:2-Niederlage beim Tabellenschlusslicht VfL Bochum einen neuen Tiefpunkt erreicht: Die Schwarzgelben haben nach 22 Spieltagen mehr Niederlagen als Siege auf dem Konto, ein negatives Torverhältnis und den gleichen Abstand zu Rang 14 wie Rang vier.
Dass beim BVB überhaupt noch von der kommenden Champions-League-Saison gesprochen wird, spottet eigentlich jeder Beschreibung und lässt sich nur mit dem Selbstverständnis erklären, das der Klub noch in sich trägt, das aber mit Nicht-Leistungen wie in Bochum mehr und mehr bröckelt.
Keine Rotation in der englischen Woche von Dortmund
War es über Monate, wenn nicht gar Jahre, die Mentalitätsfrage, die dem BVB immer und immer wieder gestellt wurde, ist längst auch die Qualitätsfrage erlaubt. Der Kader ist unstimmig zusammengestellt, es fehlt auf zu vielen Positionen an gangbaren Alternativen, die völlig außer Form geratene Profis ersetzen können. Trainer Niko Kovač ist noch nicht lange dabei und hält sich mit kritischen Worten in der Öffentlichkeit zurück.
Was er von seinem Kader hält, drückt der Übungsleiter mit seinen Aufstellungen aus: In einer englischen Woche mit Spielen am Samstag, Dienstag und Samstag, also mit durchaus hoher Belastung, setzte der Kroate auf einen Stammkern von Spielern, der nur notgedrungen verändert wurde. Sogenannte Alternativen scheinen für Kovač in Wahrheit keine zu sein.
Überdeutlich machte Kovač seine Haltung beim Spiel in Bochum gegenüber der Besetzung der Rechtsverteidiger-Position.
Kovač gibt klaren Hinweis, wie er den BVB-Kader bewertet
Stammkraft Julian Ryerson war nach Gelb-Roter Karte aus der Pleite gegen den VfB Stuttgart gesperrt, an seiner Stelle entschied sich der Trainer für Niklas Süle. Der ist nicht nur gelernter Innenverteidiger, sondern auch ohne jeden Rhythmus, nachdem er sich zweimal in der laufenden Saison schwerer am Sprunggelenk verletzt hatte. Seit dem Hinspiel gegen Bochum Ende September hatte es Süle auf ganze drei Einsätze gebracht, nur einer davon entfiel auf das Jahr 2025 – und der dauerte gegen Sporting in der Champions League auch nur etwas mehr als die Nachspielzeit.
Es war also ein völliger Kaltstart, den Süle in einem kleinen Revierderby beim aggressiven VfL Bochum hinlegen musste, weil Kovač den etatmäßigen Rechtsverteidiger Yan Couto nicht imstande sah, die Position auszufüllen. „Die Spieler, die seit Jahren in der Bundesliga spielen, kennen wir alle. Yan ist erst vor kurzem hergekommen, da brauche ich noch ein bisschen Zeit um ihn zu scannen. Er ist sicherlich eine Alternative hinten rechts, wobei er schon eher ein Wing-Back als ein Full-Back ist“, sprach der Trainer am Freitag im besten Fußball-‚Denglisch‘ über Couto.
Niklas Süle erwischt rabenschwarzen Nachmittag in Bochum
Damit meinte Kovač, dass er Couto nicht als Außenverteidiger in einer Viererkette gebrauchen kann, sondern ihn als Flügelspieler in einem System mit Dreierkette sieht. Dort kann der Brasilianer seine Offensivstärke ausspielen, ohne zu viel defensive Verantwortung zu tragen. Zu einer Systemumstellung konnte sich Kovač nun jedoch nicht durchringen, also ließ er Süle trotz fehlenden Rhythmus‘ beginnen.
Dass der (Ex-?) Nationalspieler einen ziemlich schwarzen Nachmittag erwischte, passt ins Bild, das der BVB derzeit abgibt. Süle war die mangelnde Praxis anzumerken, schon vor seinem fatalen Fehlpass zum 2:0 für Bochum, das Dortmund den sprichwörtlichen Genickbruch versetze, wirkte der Verteidiger, als sei er nicht im Spiel. Wenn man es auf die Spitze treiben mag, hat dieses Gegentor die Kaderpolitik des BVB entlarvt.
Dortmund scheint vom Profil von Yan Couto überrascht
Couto hat zweifelsohne seine Qualitäten, die auch auf gutem Niveau in Spanien beim Überraschungsteam der Vorsaison, dem FC Girona nachgewiesen. Dass sich diese Qualitäten allerdings weitgehend auf den Vorwärtsgang beschränken, war jedem Beobachter völlig klar. Beim BVB scheint man jedoch überrascht, jedenfalls weiß mit Kovač nun schon der dritte Trainer der Saison nicht so recht etwas mit Couto anzufangen.
Dass der Brasilianer in Bochum selbst einen ebenso schlimmen Fehlpass wie Süle spielte, bei dem jedoch Torhüter Gregor Kobel zur Rettung eilte, ist wohl eher dem völlig fehlenden Selbstvertrauen geschuldet als dem Umstand, dass Couto lieber offensiv mitmacht, als die defensiven Hausaufgaben zu erledigen. Trotzdem war es für ihn nach der Einwechslung für Süle ein weiterer Auftritt, der mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert.
Parallelen zwischen BVB-Einkäufen Couto und Beier
Couto steht dabei geradezu sinnbildlich für einen Kader, bei dem offenbar in erster Linie Spieler gesammelt wurden, die ihre Qualitäten haben, bei dem aber kaum darauf geachtet wurde, ob sie auch zu einem sinnvollen Gebilde zusammengefügt werden können. Gewiss sind die Leistungen von Couto noch enttäuschender, aber gewisse Parallelen zur Situation etwa von Maximilian Beier sind festzustellen.
Beim EM-Fahrer besteht die Hoffnung, dass er einen beim BVB keineswegs untypischen längeren Anlauf braucht, um sich zurechtzufinden. Als vielseitiger Offensivspieler wird Dortmund für Beier in Zukunft eine Verwendung finden. Bei Couto sind da Fragezeichen angebracht.
BVB ließ sich auf Kaufverpflichtung ein, die schon gegriffen hat
Wenn der Brasilianer tatsächlich alleine für die Rolle des Flügelverteidigers im System mit Dreierkette taugt, für das es dem BVB aber an anderer Stelle fehlt, war Couto schlichtweg ein Fehleinkauf. Das größte Ärgernis ist dabei, dass der 22-Jährige noch als Leihspieler in Dortmund aktiv ist. Sportdirektor Sebastian Kehl und Co. ließen sich jedoch im Deal mit Manchester City auf eine Kaufverpflichtung ein, die bereits gegriffen hat.
Bis zu 30 Millionen Euro soll der feste Transfer, der bürokratisch erst im Sommer abgeschlossen wird, den BVB kosten. Gemessen an den bisherigen Leistungen von Couto in Dortmund wäre selbst ein Drittel dieser Summe deutlich zu viel. Das gilt umso mehr, wenn die mit hoher Wahrscheinlichkeit ausbleibenden Einnahmen aus der Champions League in die Überlegung einbezogen werden.
Der BVB wird im Sommer mutmaßlich den ein oder anderen Spieler verkaufen müssen, um die Lücken zu füllen, wie Hans-Joachim Watzke zuletzt bereits überraschend nonchalant erklärte. In einer solchen Situation eine hohe Ablöse für Couto abzudrücken, schmerzt doppelt und dreifach.
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Borussia Dortmund mit einem Kursziel von 6 Euro auf “Buy” belassen. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid am Freitagabend. Aktuell werde die Mannschaft dem Slogan “Echte Liebe” nicht gerecht. Die Qualifikation für die Champions League sei gefährdet. Der neue Chefcoach müsse einen Rückstand von sieben Punkten aufholen.
/ag/gl Veröffentlichung der Original-Studie: 14.02.2025 / 18:01 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
Borussia Dortmund empfängt im Rückspiel der Playoffs der Champions League Sporting aus Lissabon. So verfolgt ihr das Hinspiel live im TV, Stream und Ticker.
In der Bundesliga hinkt Borussia Dortmund weiterhin hinterher, kassierte mit dem 0:2 beim VfL Bochum einen weiteren herben Rückschlag, aber in der Champions League ist der Vorjahres-Finalist auf Kurs.
Der BVB steht in den Playoffs der Königsklasse und hat dort nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel bei Sporting Lissabon beste Karten, um das Achtelfinale zu erreichen.
Mit dem klaren Erfolg in Portugals Hauptstadt – nach den Toren von Serhou Guirassy, Pascal Groß und Karim Adeyemi – hat der neue BVB-Coach Niko Kovac seinen ersten Erfolg beim Traditionsklub aus dem Ruhrpott in der Tasche. Zuvor verlor Kovac bei seinem BVB-Einstand in der Bundesliga zuhause noch mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.
In der Königsklasse präsentierten sich die Borussen in der laufenden Saison zuhause unter Ex-Coach Nuri Sahin durchaus als hartnäckiger Gegner. In der Ligaphase gab es drei Siege gegen Celtic Glasgow (7:1), Sturm Graz (1:0) und Shakhtar Donetsk (3:1). Nur gegen den FC Barcelona mussten sich die Dortmunder mit 2:3 im Signal Iduna Park geschlagen geben.
Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live: Läuft das Spiel im Free-TV?
Nein, erst das Finale der CL-Saison 2024/25 wird wieder im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.
Dortmund gegen Sporting Lissabon: Wer überträgt live im Pay-TV?
DAZN auf seinem linearen Kanal. Um die Kanäle zu empfangen, könnt ihr diese bei einem bereits bestehenden Vertrag hinzubuchen.
BVB vs. Sporting live: Champions League im Ticker
Falls ihr das Spiel nicht schauen könnt, werft einen Blick auf ran.de oder in die ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store). Dort stellen wir neben unserem dem Bayern-Ticker auch eine Live-Konferenz mit allen zeitgleich stattfindenden Spielen der Champions League bereit.
Nach der Entlassung von Nuri Sahin zu Beginn des Jahres hat Niko Kovac das Ruder bei Borussia Dortmund übernommen. Doch auch unter dem 53-Jährigen lief es zuletzt nicht gut, die Talfahrt des BVB scheint kein Ende zu nehmen.
Wie nun jedoch ans Tageslicht kommt, hätte auch eine andere hochkarätige Personalie den Trainerposten bei Borussia Dortmund übernehmen können. Am Ende entschied sich der Star-Coach jedoch gegen ein Engagement bei Schwarz-gelb – nun erklärt er seine Beweggründe!
Borussia Dortmund: Rangnick lehnte Kurz-Angebot ab
Ralf Rangnick hat in seiner Karriere als Fußballfunktionär schon viel gesehen. Der 66-Jährige arbeitete bereits in verschiedenen Positionen für RB Leipzig, Schalke 04 oder sogar Manchester United. Seit Sommer 2022 trainiert Rangnick nun die österreichische Nationalmannschaft. Für den BVB dennoch kein Grund, den Trainerveteranen nicht von einem Wechsel nach Dortmund überzeugen zu wollen. Doch der Plan ging schief – und das aus genau einem Grund.
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„Es hat Gespräche gegeben. Am Ende hat sich herausgestellt, dass der BVB etwas Kurzfristiges gesucht hat. Für sowas stand ich kurzfristig nicht zur Verfügung, weil der Job beim ÖFB im Vordergrund steht“, so Rangnick gegenüber der „Sport Bild“. Angesichts der Formkurve von Schwarz-gelb dürfte sich die Entscheidung des 66-Jährigen am Ende wohl als goldrichtig erwiesen haben.
Rangnick kritisiert Dortmunder Kaderplanung
Für die jüngste Ergebnismisere des BVB macht Rangnick unterdessen die fehlerhafte Kaderplanung der Dortmunder Bosse aus: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen, sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“
Harte Worte des ÖFB-Trainers, die Einblick geben, warum sich Rangnick gegen ein Engagement in Dortmund entschieden hat. Der Mammutaufgabe BVB darf sich nun also Niko Kovac annehmen.