Gute Nachrichten für Borussia Dortmund! Der BVB hat es geschafft, ein Talent langfristig an den Verein zu binden. Almugera Kabar hat sein Arbeitspapier verlängern. Das gab der Klub am Donnerstag (20. Februar) offiziell bekannt.
Für Borussia Dortmund ist das ein wichtiger Erfolg, denn der junge Linksverteidiger wurde zuletzt intensiv von anderen Klubs umworben. Der U17-Weltmeister hat sich aber für einen Verbleib in Dortmund entschieden.
Borussia Dortmund: Kabar vor Vertragsverlängerung
Im Sommer beorderte Borussia Dortmund Almugera Kabar in den Profi-Kader. Am 8. Spieltag feierte er gegen den FC Augsburg schließlich auch sein Bundesliga-Debüt, kam in Anschluss noch drei Mal zum Einsatz. Kabar steht regelmäßig im Profi-Kader, hilft aber auch immer wieder mal in der 2. Mannschaft von Borussia Dortmund aus.
+++ BVB-Talent vor Abflug – er spricht schon mit einem anderen Klub +++
Schon seit dem WM-Titel mit der U17 von Deutschland steht Kabar im Fokus zahlreicher europäischer Teams. Ziemlich konkret soll das Interesse von AC Mailand gewesen sein. Die Italiener buhlen schon länger an dem 18-Jährigen, hätten ihn im Sommer wohl gerne auch verpflichtet. Dazu wird es allerdings nicht kommen. Der BVB hat den Vertrag mit Kabar bis 2028 verlängert.
Sportdirektor Sebastian Kehl erklärt: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“
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„Möchte gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein“
Almugera Kabar sagt: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“
Kabars Vertrag bei Borussia Dortmund wäre 2026 ausgelaufen. Hätte er seinen Kontrakt nicht verlängert, wäre es wohl auf einen Wechsel hinausgelaufen. Nun konnte der BVB sein Talent aber vom Bleiben überzeugen.
Abwehrtalent Almugera Kabar, der in dieser Saison auch schon für die Profis des BVB spielte, hat einen Profivertrag bei Borussia Dortmund unterschrieben. Das gab der Klub offiziell bekannt.
Der Youngster gilt als sehr talentiert, musste bei seinen ersten Einsätzen aber noch ordentlich Lehrgeld zahlen. Dennoch hofft man beim BVB, dass sich seine Entwicklung positiv gestalten wird.
Kabar erhält Profivertrag beim BVB
Der Linksverteidiger hat einen Vertrag bis zum Sommer 2028 bei den Schwarzgelben unterschrieben. Sportdirektor Sebastian Kehl erklärt: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“
Auch der junge Spieler selbst kam zu Wort: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“ Im Oktober vergangenen Jahres debütierte er für die BVB-Profis und absolvierte seitdem vier Bundesligaspiele. In dieser Saison kam der aktuelle U19-Nationalspieler darüber hinaus fünfmal für die Dortmunder U23 in der 3. Liga zum Einsatz und stand für die U19 in der UEFA Youth League viermal auf dem Rasen.
Nun ist seine Zukunft erst einmal geklärt. Der BVB kann sich die Entwicklung des Spielers weiter in Ruhe ansehen und diese weiterhin verfolgen. Im Sommer kann dann eine Entscheidung getroffen werden, ob er permanent in den Profikader integriert wird oder ob möglicherweise eine Leihe vorgenommen wird, um Spielpraxis zu sammeln. Kabar ist nach Kjell Wätjen (19), Cole Campbell (19) und Filippo Mane (19) das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.
Ein Mann ist bei einem Dortmunder Champions-League-Spiel ums Leben gekommen.
David Young/dpa
20. Februar 2025 um 16:30 Uhr
Schock-Nachricht aus Dortmund. Beim Champions-League-Spiel des BVB am Mittwoch ist ein Mann gestorben. Er war seit Jahren als Helfer für den Club im Einsatz.
Borussia Dortmund: Volunteer tot
Der Mann starb beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon (0:0), das für die Dortmunder das Erreichen des Achtelfinales bedeutete. Er war freiwilliger Helfer des Vereins. Zu den Todesumständen gibt es bislang keine Angaben.
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Angesichts dieser Nachricht tritt das sportliche Geschehen vom Mittwochabend in den Hintergrund. Am Donnerstag (20. Februar) überbrachte Borussia Dortmund die traurige Nachricht. Beim Spiel gegen Sporting Lissabon verstarb ein langjähriger Volunteer des BVB.
Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs hatte Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon wenig Mühe, ins Achtelfinale einzuziehen. Während auf der Tribüne tausende mit der Mannschaft feierten, ereignete sich ein trauriger Todesfall.
Borussia Dortmund: Volunteer gestorben
In knappen Worten drückte der BVB seine Trauer aus. Martin Labus hatte seit 2013 im Volunteer-Team der Schwarz-Gelben gearbeitet. Seither diente er bei fast jedem Heimspiel als Ansprechpartner für Stadionbesucher. Im Info-Team „Team Außen“ stand er Fans immer zur Seite, wenn diese mit ihren Fragen und Anliegen auf ihn und sein Team zukamen.
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Am Mittwoch, beim Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon verstarb Labus im Alter von 63 Jahren. Zu den Hintergründen ist nichts bekannt. Labus hinterlässt seine Ehefrau und die beiden Zwillingstöchter.
Beim BVB, das wird aus dem Nachruf des Vereins deutlich, hinterlässt er eine Lücke. „Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt die Borussia.
BVB-Fans trauern mit
Die Nachricht rührt auch die Fans von Borussia Dortmund zur Trauer. „Möchte der Familie und Freunden mein aufrichtiges Beileid aussprechen“, schreibt ein Anhänger bei „X“. Viele schließen sich mit der Botschaft „Ruhe in Frieden“ an.
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Am Mittwochabend trat der BVB zum Rückspiel in den Playoffs der Champions League an. Nachdem man das Hinspiel mit 3:0 in Portugal gewonnen hatte, reichte am Mittwochabend ein schmuckloses 0:0 zum Weiterkommen.
Für Alemannia Aachen geht es am Wochenende nach ein paar erfolglosen Auswärtsspielen wieder auf den Tivoli gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund. Die Dortmunder liegen mit zwei Punkten Vorsprung drei Plätze vor der Alemannia. Die liegt aktuell auf Platz 13. Ob die Alemannia in Vollbesetzung auflaufen wird ist noch nicht ganz klar. Kevin Goden musste das Training wegen einer Verletzung abbrechen. Anstoß ist am Samstag um 14 Uhr. Erwartet werden um die 24.000 Zuschauer.
Große Trauer bei Borussia Dortmund. Während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist ein BVB-Volunteer gestorben.
5 Min Lesezeit
Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:
20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer
Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.
18. Februar, 22.18 Uhr: Kovac-Ansage an BVB-Profis nach Presse-Aufreger in Bochum
Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nicht mit Journalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte der 53-Jährige am Dienstag.
Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor die TV-Kameras getreten. Den Fragen aller anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“
18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC
Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.
Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.
16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung
Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“
Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.
„Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“
Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“
16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19
Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).
Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).
Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.
15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen
Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.
Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.
„Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.
12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23
Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:
06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27
Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:
Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.
Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!
Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?
Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.
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Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.
Hoeneß beim BVB im Gespräch?
Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.
Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.
Neuer Trainer, alte Sorgen bei Borussia Dortmund. Auch im vierten Spiel unter der Regie von Niko Kovač konnte Borussia Dortmund am Mittwoch beim Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0) nicht überzeugen. In der Bundesliga setzte es mit Kovač an der Seitenlinie schon zwei Niederlagen. Vor allem beim Gastspiel in Bochum (0:2) am vergangenen Samstag zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Gegen die Portugiesen folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer.
Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch dafür wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. Davon ist der 53-Jährige allerdings aktuell weit entfernt.
Dennoch verfestigt sich nach vier Spielen unter Kovačs Regie langsam der Eindruck auf welche Spieler der Deutsch-Kroate setzt – und auf welche nicht. Bislang rotierte Kovač in den Spielen auffällig wenig, um eine Achse entwickeln zu können. Deshalb gibt es bereits jetzt einige prominente Härtefälle, die sich momentan hintenanstellen müssen. Sports Illustrated erklärt, welche BVB-Stars Kovač jetzt aussortiert.
BVB: Kovač sortiert Anton und Yan Couto aus
Allen voran Innenverteidiger Waldemar Anton gilt als erstes Opfer der Kovač-Amtszeit. Da der Trainer auf Kapitän Emre Can auf der zentralen Abwehrposition baut und Nico Schlotterbeck sowieso gesetzt ist, kommt der 28-Jährige aktuell nicht zum Zug und stand nur in einem Spiel unter Kovač in der Startelf. Da auch Niklas Süle, der sowohl Rechts- als auch Innenverteidiger spielen kann, von seiner Verletzung zurück ist, dürften sich die Aussichten des Ex-Stuttgarters auf absehbare Zeit kaum verbessern.
Wie Anton wurde auch Rechtsverteidiger Yan Couto im vergangenen Sommer für eine Ablöse jenseits der 20-Millionen-Marke verpflichtet. Unter Nuri Sahin kam der technisch versierte Brasilianer noch regelmäßig zum Einsatz, unter Kovač spielte er dagegen insgesamt nur 27 Minuten – und leistete sich beim Kurzeinsatz in Bochum auch noch einen schlimmen Fehlpass, der fast zum 0:3 führte. Auf seiner Position ist Julian Ryerson gesetzt, auch Niklas Süle steht im internen Ranking vor ihm. Couto droht damit, zum Transfer-Flop zu verkommen.
Doch auch andere Stars stehen auf der Kippe und werden in den kommenden Wochen von Niko Kovač genau beobachtet. So sind auch die Leistungen von Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Karim Adeyemi zu unbeständig. Sobald sich aus der zweiten Reihe Kandidaten, wie beispielsweise Neuzugang Carney Chuwuemeka, aufdrängen, dürften sie ihre Chance erhalten – und weitere Stars könnten bald zu den nächsten Kovač-Opfern zählen.
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Bei Borussia Dortmund läuft derzeit wenig bis nichts zusammen. Selbst Mega-Juwel Jamie Gittens steckt in einem Loch. In Bochum musste er nach einem weiteren blassen Auftritt früh vom Platz, war stinksauer.
In Borussia Dortmunds Harmlos-Offensive ist Gittens‘ Krise ein echtes Problem. Schließlich ist er oft der einzige Lichtblick und Hoffnungsträger. Doch genau das ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Niko Kovac steht vor einem Dilemma, das sein Vorgänger Edin Terzic stets vermieden hatte.
Borussia Dortmund: Auch Gittens in der Krise
Rückschläge gab es für den BVB in dieser Saison schon genug. Dass es nicht noch mehr waren, hat er Jamie Gittens zu verdanken. Oft genug bescherte der Brite seinem Team mit einem genialen Moment den Befreiungsschlag in einer engen Partie. Doch in den letzten Wochen ist auch er zum Sorgenkind geworden. Bochum wurde für ihn zum neuen Tiefpunkt.
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Seit acht Spielen ist er ohne Torbeteiligung, strahlt nur noch wenig Gefahr aus und steckt im gleichen Formloch wie seine Nebenleute. Wie konnte das passieren? Schließlich setzte er doch immer völlig unbeeindruckt von Krise, Gegner und Spielstand zu seinen unverwechselbaren Sololäufen an. Mit denen bleibt er nun meist am ersten Gegenspieler hängen.
BVB-Juwel braucht eine Pause
Das Problem: Jamie Gittens ist hoffnungslos überspielt. Lange knirschten die Fans mit den Zähnen, dass das Juwel unter Edin Terzic nur als Joker randurfte. Nachfolger Nuri Sahin ließ ihn endlich von der Leine, die Hinrunde schien der endgültige Durchbruch zu sein. Doch nun muss er dem hohen Pensum Tribut zollen.
In der tiefen Krise trauten sich weder Sahin noch Mike Tullberg oder jetzt Niko Kovac, auf den Edeltechniker zu verzichten. Zu wichtig waren seine Impulse für das lahme BVB-Offensivspiel. Doch nun zeigt sich: Die schiere Menge an Spielen hat Gittens an seine körperlichen Grenzen gebracht – und Terzic dürfte das aus der Ferne bereits geahnt haben.
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Jamie Gittens braucht eine Schaffenspause. Doch während Borussia Dortmund von Tiefpunkt zu Tiefpunkt wankt, ist daran überhaupt nicht zu denken. Will man sich noch in die Champions League retten, ist der 20-Jährige dafür unabdingbar. Ob er dem BVB in seiner aktuellen Form allerdings weiterhilft, muss Niko Kovac jetzt allein entscheiden.
Ändert sich die Lage bei Borussia Dortmund in den kommenden Wochen nicht radikal, kommt der Verein im Sommer nicht um einen großen Umbruch herum. Doch selbst wenn die Rettung des internationalen Geschäfts gelingen sollte, dürfte einiges passieren.
Und so sprießen Gerüchte um mögliche Verpflichtungen im Sommer schon jetzt wie Unkraut aus dem Boden. Von welchen Spielern trennt sich Borussia Dortmund, welche Profis kommen neu dazu. Jetzt kommt ein Name dazu, der noch vor wenigen Jahren ein echter Knaller gewesen wäre.
Borussia Dortmund an Barca-Juwel dran?
Die Talentschmiede des FC Barcelona ist berüchtigt. Spieler wie Lionel Messi, Andres Iniesta oder Xavi wurden nach ihrer Ausbildung in „La Masia“ zu absoluten Weltstars. Und derzeit überzeugt die neueste Generation Talente mit Spielern wie Gavi oder Lamine Yamal.
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Noch vor einigen Jahren galt allerdings ein anderes „La Masia“-Talent als der nächste große Star: Ansu Fati. Mit 16 Jahren feierte er sein Debüt für Barcelona. Wenig später betrug sein Marktwert schon 80 Millionen Euro. Um diese Zeit wäre das Interesse von Borussia Dortmund einem echten Paukenschlag gleich gekommen.
Aber heute? Fatis Karriere ist seither ordentlich ins Wanken geraten. Vergangene Saison lieh ihn Barcelona bereits nach Brighton aus. In dieser Spielzeit kommt er unter Hansi Flick kaum zum Einsatz. Vielleicht der ideale Zeitpunkt für den BVB?
Berichte aus Spanien
Denn wie spanische Medien berichten, soll die Borussia mit dem Gedanken spielen, den Flügelflitzer zu verpflichten. „Todofichajes.com“ berichtet gar, dass bereits mögliche Ablösemodalitäten festgelegt worden seien.
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Demnach sei Borussia Dortmund bereit, eine Ablöse von zehn Millionen Euro für den pfeilschnellen Außenspieler zu bezahlen. Ebenso würde man sich angeblich bereit erklären, eine Weiterverkaufsbeteiligung zu vereinbaren. Ob aus dem Gerücht mehr wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass ein Fati-Interesse des BVB vor einigen Jahren deutlich mehr Wirbel ausgelöst hätte.