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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung


    Endlich raus aus der Krise – nach dem Tiefschlag in Bochum (0:2) und dem Gruselkick gegen Sporting Lissabon (0:0) will Borussia Dortmund gegen Union Berlin den Bock umstoßen und den zweiten Bundesliga-Sieg des Jahres einfahren.

    Eine Entscheidung ist nun gefallen. Wie der DFB verkündet, wird Bastian Dankert die Partie Borussia Dortmund – Union Berlin pfeifen. Eine Seltenheit, denn keinen Bundesligisten pfiff der Schweriner so selten wie den BVB.  Warum das so ist? Der Schiedsrichter-Sprecher gibt Auskunft.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Seltener Dankert-Auftritt beim BVB

    Fußballfans wissen: Nicht jeder Fußballer pfeift jeden Verein. Sven Jablonski wird als Bremer nie ein Spiel des SV Werder leiten. Und Felix Zwayer bekommt seit dem Skandalspiel zwischen BVB und Bayern aus Schutz (vorerst) keine Partie der Dortmunder mehr zugeteilt. Bastian Dankert hat Borussia Dortmund schon gepfiffen. Der Blick in die Statistik zeigt aber: sehr selten.

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    Erst zehnmal war er Schiedsrichter eines BVB-Spiels. Keinen Bundesligisten pfiff er so selten. Mit der geballten Erfahrung von 363 Profi-Spielen, davon 169 im deutschen Oberhaus, erstaunlich wenig. Zum Vergleich: Auf Bayern München und den FC Augsburg traf er bereits 26 Mal, auf St. Pauli 24 Mal, es folgen Mainz, Wolfsburg (beide 23) und Stuttgart (22). Selbst die schon vor sechs Jahren abgestiegenen Hannoveraner pfiff er in der 1. Liga häufiger.

    DFB-Sprecher klärt auf

    Was steckt dahinter? Nichts, verrät Alex Feuerherdt. Der Sprecher der DFB-Schiedsrichter erklärt auf Anfrage von DER WESTEN: „Es hat keinen konkreten oder besonderen Grund, dass Bastian Dankert den BVB bislang seltener gepfiffen hat als manch anderen Klub.“


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    Und so sah der DFB auch keinen Grund, warum am Wochenende nicht Dankerts elfter BVB-Einsatz folgen sollte. Der 44-Jährige leitet Borussia Dortmund – Union Berlin. Hier mehr zum Spiel.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?

    Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?


    Bei Borussia Dortmund stecken zurzeit viele etablierte Profis in einem Leistungsloch. Die Mannschaft von Niko Kovac kann ihr großes Potenzial einfach nicht auf den Rasen bringen. Tabellenplatz elf sowie eine Reihe von schwachen Auftritten sprechen Bände für eine bislang verkorkste Saison des BVB.

    Nun zieht ein Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund überraschendes Interesse auf sich. Er enttäuschte bislang im schwarz-gelben Trikot – nun könnte er schon ein Jahr nach seiner Ankunft wieder das Weite suchen!

    Borussia Dortmund: Anton vor Spanien-Wechsel?

    Der Jubel bei vielen BVB-Fans war im vergangenen Sommer groß, als Waldemar Anton für gerade einmal 20 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der 28-Jährige spielte zuvor für den VfB Stuttgart eine starke Saison, etablierte sich so auch in der deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB sollte er den abgewanderten Mats Hummels ersetzen – geklappt hat das bisher jedoch noch nicht.


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    Anton macht bislang im Dortmunder Dress eine unglückliche Figur, musste sich so zuletzt hinter Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Emre Can anstellen. Wie das Portal „fichajes.net“ nun berichtet, soll Atletico Madrid die Situation des Innenverteidigers genau beobachten. Demnach sollen sich die „Rojiblancos“ derzeit gute Chancen auf eine Verpflichtung des gebürtigen Usbeken ausrechnen.

    Große Konkurrenz für Atletico

    Ein Wechsel in die spanische Hauptstadt gilt jedoch keineswegs als sicher. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen mit dem FC Liverpool und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Klubs an den Diensten von Anton interessiert sein. Leverkusen-Boss Fernando Carro bestätigte zuletzt bei „Sky“ sogar, den 28-Jährigen bereits im vergangenen Sommer auf dem Schirm gehabt zu haben.



    Letztendlich setzte sich zu dieser Zeit der BVB durch. Gut möglich, dass Bayer Leverkusen in dieser Causa nun einen zweiten Anlauf starten könnte.



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  • Borussia Dortmund II: Die Team-Statistik nach dem 24. Spieltag in der 3. Liga

    Borussia Dortmund II: Die Team-Statistik nach dem 24. Spieltag in der 3. Liga


    Borussia Dortmund II im Saison-Check 2024/2025: Welche Statistiken fallen ins Auge und wie hat sich Borussia Dortmund II in den letzten Spielen der 3. Liga geschlagen? Werfen Sie einen Blick auf den aktuellen Tabellenstand und die Gegner für die nächsten Spiele.

    Insgesamt 24 Spiele hat Borussia Dortmund II bislang in der Saison 2024/2025 absolviert und dabei 32 Punkte errungen. Das Team befindet sich aktuell auf dem 10. Tabellenplatz.

    Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Borussia Dortmund II in der Saison 2024/2025

    2 Siege (1 Heimsieg und 1 Auswärtssieg) und 3 Niederlagen – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga.

    Datum Heim Gast Ergebnis
    15.02.2025 Borussia Dortmund II SV Sandhausen 1:0
    09.02.2025 VfL Osnabrück Borussia Dortmund II 1:0
    01.02.2025 Borussia Dortmund II F.C. Hansa Rostock 0:2
    26.01.2025 Borussia Dortmund II DSC Arminia Bielefeld 0:4
    18.01.2025 SpVgg Unterhaching Borussia Dortmund II 1:2

    Die nächsten Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga

    Im nächsten Spiel trifft Borussia Dortmund II auswärts auf Alemannia Aachen, welcher aktuell auf Rang 13 in der Tabelle der 3. Liga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 22.02.2025 um 14.00 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen Rot-Weiss Essen, den TSV 1860 München, SG Dynamo Dresden und Viktoria Köln angesetzt.

    Datum Heim Gast
    22.02.2025, 14.00 Uhr Alemannia Aachen Borussia Dortmund II
    01.03.2025, 14.00 Uhr Borussia Dortmund II Rot-Weiss Essen
    08.03.2025, 14.00 Uhr TSV 1860 München Borussia Dortmund II
    12.03.2025, 19.00 Uhr SG Dynamo Dresden Borussia Dortmund II
    15.03.2025, 14.00 Uhr Borussia Dortmund II Viktoria Köln

    Fußball live im Fernsehen: Von 3. Liga bis Champions League – Die aktuellen TV-Termine für Fußballspiele im Überblick!

    Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025

    Statistik
    Höchste Heimsiege 3:0 (Borussia Dortmund II – Alemannia Aachen), 3:0 (Borussia Dortmund II – SpVgg Unterhaching)
    Höchster Auswärtssieg 0:3 (VfB Stuttgart II – Borussia Dortmund II)
    Spiele zu Null 5
    Torreichste Spiele 5:3 (FC Ingolstadt 04 – Borussia Dortmund II), 3:5 (Viktoria Köln – Borussia Dortmund II)

    Borussia Dortmund II News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein

    Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Partien der 3. Liga, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Borussia Dortmund II.

    Noch mehr News zur 3. Liga lesen Sie hier.

    Borussia Dortmund II in der aktuellen 3. Liga-Tabelle 2024/2025

    Platz Team Spiele S U N Tore Diff. Pkt.
    1 FC Energie 24 14 6 4 48:26 22 48
    2 SG Dynamo 24 13 6 5 49:29 20 45
    3 Saarbrücken 24 11 8 5 34:25 9 41
    4 Ingolstadt 24 10 9 5 49:36 13 39
    5 Viktoria Köln 24 12 3 9 40:32 8 39
    6 DSC Arminia 24 10 7 7 32:26 6 37
    7 SC Verl 24 9 9 6 36:31 5 36
    8 F.C. Hansa 24 10 5 9 32:32 0 35
    9 SV Wehen Wie 24 9 7 8 38:39 -1 34
    10 Bor.Dortmund II 24 9 5 10 38:38 0 32
    11 Sandhausen 24 8 7 9 37:38 -1 31
    12 Erzgeb. Aue 24 9 4 11 35:41 -6 31
    13 Alemannia Aachen 24 6 12 6 23:27 -4 30
    14 TSV 1860 24 8 5 11 35:46 -11 29
    15 VfL Osnabrück 24 7 7 10 34:41 -7 28
    16 RW Essen 24 7 6 11 34:40 -6 27
    17 SV Waldhof 24 6 8 10 28:29 -1 26
    18 VfB Stuttg. II 24 6 7 11 30:42 -12 25
    19 Hannover 96 II 24 6 4 14 28:44 -16 22
    20 Haching 24 3 9 12 29:47 -18 18

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++

    kns/roj/news.de



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  • Champions League (24/25), Spieltag 10: Borussia Dortmund




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  • Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt

    Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt


    Bei so manchem BVB-Fan sorgte diese Nachricht für einen Schreck: Im vergangenen Sommer verkaufte Borussia Dortmund Tom Rothe an Union Berlin. Der als Top-Talent gefeierte Linksverteidiger – weg.

    Nun kehrt Rothe erstmals an den Ort zurück, an dem er sein Debüt feierte und sein erstes Bundesliga-Tor schoss. Vor dem Spiel gegen seinen alten Klub spricht er über den Wechsel von Borussia Dortmund zu Union Berlin – und die Rückkaufklausel, die der BVB noch in der Hinterhand hat.

    Borussia Dortmund: Rothe sollte nicht gehen

    Mit Argusaugen beobachteten viele Fans, wie sich Tom Rothe bei Holstein Kiel schlägt. Was sie sahen, ließ die Vorfreude wachsen. In Dortmund galt er als großes Talent, seine ersten Profi-Auftritte in Schwarzgelb machten Lust auf mehr. Die Leihe zu den Störchen brachte den Durchbruch. Als Stammspieler und Leistungsträger hatte er maßgeblichen Anteil am Aufstieg. Kiel wollte ich behalten, der BVB blieb stur und holte ihn zurück.

    +++ Borussia Dortmund: Bleibt Tullberg? Diese Worte verraten es +++

    Dann folgte die plötzliche Wende. Aus dem Nichts wurde Rothe verkauft. Union Berlin sicherte sich den Linksverteidiger für läppische fünf Millionen Euro und sollte es nicht bereuen. Bei den „Eisernen“ spielte er sich auf Anhieb fest, bewies im jungen Alter von 19 Jahren seine Bundesliga-Tauglichkeit. Bei den BVB-Fans sorgte das für starke Schmerzen. Wieso um Himmels Willen hatte man den U-Nationalspieler abgegeben?

    BVB wollte ihn nicht ziehen lassen

    Bevor Rothe nun als Unioner erstmals nach Dortmund zurückkehrt (hier mehr), enthüllt er pikante Details über den Transfer. Im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“ verrät er: Borussia Dortmund wollte ihn überhaupt nicht ziehen lassen. „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe. Das stimmt. Sie haben auch in mehreren Gesprächen versucht, mich zu halten“, sagt er.

    Offenbar pochte Rothe selbst auf seinen Abschied. „Ich hatte für mich immer im Kopf: Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant. Nur so entwickelt man sich. Und hier habe ich für mich eine bessere Chance gesehen als in Dortmund, weil dort natürlich auch noch mal andere Spieler mit anderen Qualitäten im Kader stehen.“ Die Verpflichtung seines Positions-Konkurrenten Yan Couto dürfte ihm die Entscheidung leichter gemacht haben.


    Auch spannend:


    Borussia Dortmund saß am längeren Hebel, gab aber nach. So mancher dürfte sich bis heute darüber ärgern. Während das abgegebene Juwel in Berlin aufblüht, ist 25-Millionen-Transfer Couto bislang eine Enttäuschung. Bei Rothe ist aber noch nicht aller Tage Abend.

    Der BVB hat sich eine Rückkaufklausel gesichert, kann ihn ohne Union-Veto für 16 Millionen Euro zurückholen. Wird das passieren? Tom Rothe: „Das entscheidet im Endeffekt Borussia Dortmund. Da kann ich nicht viel machen, außer meine Leistungen auf den Platz bringen. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere. Und dann schauen wir mal, was in der Zukunft noch passieren. Ich sage niemals nie.“



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  • Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season

    Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season


    Borussia Dortmund

    BVB come into this fixture reeling from a humiliating 2-0 defeat against second-bottom VfL Bochum on 15 February, leaving them in 11th place with 29 points, just five points and two positions ahead of Union Berlin.

    Dortmund conceded twice in a chaotic first half against Bochum, yet their second-half display was notably lacklustre. They failed to create a clear-cut opportunity, registered just one shot on target and recorded an expected goals (xG) tally of only 0.46.



    Defensive frailties remain a major issue, with Dortmund shipping at least two goals in six of their last seven league matches, conceding 16 times in total over that period.

    To his credit, manager Niko Kovač guided his side to a goalless draw against Sporting Lisbon in the Champions League on Wednesday, securing a 3-0 aggregate victory to advance to the round of 16.

    Despite only taking charge in January following Nuri Şahin’s dismissal, Kovač has already suffered two league defeats, failing to claim a Bundesliga win in his tenure so far.

    Dortmund’s form has been inconsistent, winning three of their last six games in all competitions, losing two and drawing one. However, in the Bundesliga, they have been defeated in five of their past seven matches.

    Dortmund have only one confirmed absentee, with midfielder Felix Nmecha sidelined until at least late March. As a result, Marcel Sabitzer and Pascal Groß are expected to start in central midfield.

    Kovač has deployed Emre Can as a centre-back in all four of his matches in charge, and he is likely to partner Nico Schlotterbeck in defence once again.

    Up front, first-choice striker Serhou Guirassy is expected to lead the line, flanked by wingers Jamie Bynoe-Gittens and Karim Adeyemi.

    Union Berlin

    Union Berlin were beaten 2-1 by Borussia Mönchengladbach on 15 February, and while the scoreline suggested a close contest, they struggled to threaten their opponents. Their only clear-cut chance came in the 63rd minute when Andrej Ilić converted a penalty to reduce their two-goal deficit.

    Scoring has been a persistent problem for Die Eisernen, who have failed to find the net in four of their last seven outings. Their tally of 21 goals this season is the joint second-lowest in the Bundesliga.

    Union emerged victorious in their previous meeting with Dortmund, winning 2-1 on 5 October after executing a disciplined defensive display that limited BVB to just one major goalscoring opportunity.

    Since Steffen Baumgart took charge, Union’s league form has shown signs of improvement. In his five matches at the helm, they have recorded two wins, two defeats and one draw, collecting more points than they managed in their previous 11 fixtures combined.

    Union claimed a resounding 4-0 win against Hoffenheim in their most recent away match on 8 February. However, that victory came after a dreadful run on the road, where they lost seven consecutive away games.

    Union Berlin will be without midfielder Aljoscha Kemlein, meaning Janik Haberer and Rani Khedira could form a midfield duo.

    In defence, Josip Juranović, Danilho Doekhi, Diogo Leite and Tom Rothe are the most likely candidates to start, particularly with Oluwaseun Ogbemudia and Robert Skov unavailable.

    Further forward, Baumgart may opt for an attacking quartet consisting of Woo-Yeong Jeong, Marin Ljubičić, Benedict Hollerbach and Andrej Ilić.

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  • Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”

    Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”


    Bundesliga pfui, Champions League so lala – so könnte man die ersten Wochen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund wohl beschreiben. Gegen Stuttgart (1.2) und in Bochum (0:2) verloren, gegen Sporting Lissabon (3:0 ; o:o) durchgesetzt. Die Situation beim BVB bleibt prekär, die Stimmung im Verein ist so schlecht wie seit Jahren nicht.

    Viele Fans haben genug, sie sind mehr und mehr angefressen und auch Kovac konnte dies in seinen ersten Wochen als neuer Trainer von Borussia Dortmund nicht ändern. Ganz im Gegenteil. Nun sorgt auch er persönlich für Ärger bei den Fans.

    Borussia Dortmund: Überschwängliches Kovac-Lob für BVB-Stars

    Nur ganz wenige Akteure sind den Fans wirklich noch wohlgesonnen. Mit vielen „ihrer“ Stars haben die Borussen wohl bereits abgeschlossen. Zu viel ist in den letzten Wochen, Monaten und Jahren passiert, zu oft haben diese Spieler Schwarz-Gelb enttäuscht. Kovac sieht das jedoch wohl anders.

    Denn der lobt seine Schützlinge in den Himmel. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union Berlin (Samstag, 22. Februar, 18.30 Uhr) hatte er fast überwiegend Lob für seine Spieler parat – obwohl die allermeisten seit Wochen und Monaten enttäuschen. Die Worte „Top“, „super“ oder auch „sensationell“ fielen im Zusammenhang mit bestimmten Spielern nicht nur einmal.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch wie sind diese Aussagen zu bewerten? Stellt sich der Trainer nur vor seine Mannschaft, versucht er diese gar wieder starkzureden oder ist das bloß Schönrederei, wie es sie beim BVB in der Vergangenheit immer wieder gab? Die Fans fällen ein eindeutiges Urteil.

    BVB-Fans können es nicht fassen

    „So wie Niko Kovac über unser Mittelfeld spricht, könnte man meinen, wir wären der Tabellenführer. Da sind wir wieder beim Thema Schönrederei und sich selbst anlügen“, schreibt ein Fan auf „X“. Ein anderer sah das ähnlich. „Das ist absolute Schönrederei. Wie kann man so was in der aktuellen Situation nur sagen?“, fragte der Borussen-Anhänger.


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    „So viele ganz irre Aussagen von Kovac. Das ist verblendet und vereinsschädigend, mehr nicht“, wütete ein Fan. Knallharte Aussagen der sonst so treuen BVB-Fangemeinde. Es scheint, als würde Kovac jeglichen Kredit der Fans, der schon vor Amtsantritt nicht allzu groß war, langsam aber sich verspielen.



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  • Champions League (24/25), Spieltag 10: Borussia Dortmund




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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung


    Beim Spiel Borussia Dortmund – Union Berlin dürfte eine Menge Druck auf dem Kessel sein. Denn nach zuletzt zwei bitteren Bundesliga-Niederlagen am Stück ist der BVB zum Siegen verdammt. Anderenfalls dürfte es bei Schwarz-Gelb immer weiter immer düsterer werden.

    Das weiß auch der Gegner. Und doch ist den Köpenickern die Schwere des Auswärtsspiels bewusst. Vor der Partie Borussia Dortmund – Union Berlin hat Union-Angreifer Tim Skarke im Interview mit unserem Partnerportal „Berlin Live“ über den BVB und deren Stärke gesprochen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Skarke warnt vor „brutaler Qualität“

    Wie so oft in den letzten Wochen und Monaten stehen die Profis des BVB vor dem Spiel gegen die Berliner unter einer Menge Druck. Die Qualifikation für die europäischen Plätze rückt immer mehr in weiter Ferne. Die Situation bei Schwarz-Gelb ist mehr als angespannt. Skarke mag mögliche Gründe für die Krise des BVB nicht bewerten.

    „Ich finde, so was ist für mich brutal schwer, so was von der Ferne aus zu sagen. Was ich bewerten kann, ist unsere Mannschaft. Unser Team kann ich bewerten, aber von außen finde ich, kann man das immer schwer bewerten. Das kann an so vielen Faktoren liegen“, so der Ex-Schalker, der 2023 für ein halbes Jahr beim BVB-Rivalen gespielt hat.

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    Doch eines stehe für ihn fest: Man dürfe die angeschlagene Truppe von Neu-Coach Niko Kovac in keinem Fall unterschätzen. „Man braucht auf jeden Fall nicht drum herumreden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da müssen wir dann schon extrem aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen“, so der Unioner.

    Kleines Derby für Skarke?

    In dem halben Jahr, das er auf Schalke verbracht hat, hat er das Derby zwischen S04 und BVB verpasst. Und doch ist das Spiel am Samstag (22. Februar, 18.30 Uhr) für Skarke schon noch etwas Besonderes, wie er selbst bei „Berlin Live“ verraten hat. „Das ist schon was Besonderes. Vor allem, weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt“, so der Ex-Knappe über das Duell mit Schwarz-Gelb.


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    „Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit schon sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß, jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100 Prozent“, legte er nach. Ob er den BVB am kommenden Wochenende also ärgern kann?

    Das ganze Interview findest Du hier: Union Berlin: Tim Skarke warnt vor Borussia Dortmund – „Nicht drumherum reden“



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  • Tom Rother speaks out on Borussia Dortmund exit

    Tom Rother speaks out on Borussia Dortmund exit


    If there’s one promising Borussia Dortmund youngster many fans were sad to see leave last summer, it’s Tom Rothe. The twenty-year-old was seen as an exciting young talent who could add to Dortmund’s depth, especially in the tricky position of left-back. However, now it seems the Black-and-Yellows tried to keep the young German but ultimately failed because they could not guarantee the minutes a young, up-and-coming player like Rothe commands despite him being a product of Dortmund’s youth academy. Recently, Rothe opened up on the exit:

    “I always had it in my mind: I am a young player, and I need to play – not just occasionally, but consistently. That is the only way to develop. I saw a better opportunity for myself here in Berlin compared to Dortmund because, of course, there are different players with different qualities in their squad. The conversation with him (Manager Bo Svensson) was crucial. He explained to me that I would have a great chance of getting playing time in a Union jersey. That conversation really sparked something in me, and that is when I made my decision. And I have not regretted it since. “Tom Rothe

    Since joining Union Berlin, Tom Rothe has made sixteen league appearances, twelve of those as part of Union’s starting eleven. He’s managed two goals and two assists in his 1050 minutes played. He also spoke on the Dortmund’s side of his departure to Union:

    “It was definitely not the club’s wish for me to leave. They tried to keep me. But in the end, we found a good solution. I cannot do much about that except perform well on the pitch. It is up to me to deliver strong performances, and then we’ll see what happens in the future. I never say never. I am just focused on improving every day, and right now, Union is exactly the right place for me.”Tom Rother

    The comments from Rothe make sense. As we’ve seen with Dortmund this season, the young players have not been given many opportunities, nor have they been put in positions to succeed. Rothe’s desire to leave and seek first-team minutes is about the best decision he could have made for his personal development.

    However, Tom Rother’s Union Berlin contract includes a buy-back clause that could be activated next summer, giving Borussia Dortmund the opportunity to retain the young German. Will we ever see Tom Rothe in a Dortmund kit again, or will he spend his career succeeding with other clubs?



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