Schlagwort: Borussia

  • Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0

    Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0


    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Starker Beginn des Aufsteigers

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung.

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    Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet. Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei.

    Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Dortmunder Leistungssteigerung nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu. (dpa)



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  • Borussia Dortmund mit nächstem Sieg auf St. Pauli

    Borussia Dortmund mit nächstem Sieg auf St. Pauli


    Der BVB kommt immer besser in Fahrt. Beim FC St. Pauli holten die Dortmunder den zweiten Sieg in Folge.

    Mit einem “Doppel-Sieg” in die Champions League: Borussia Dortmund hat dank Torjäger Serhou Guirassy und einem Super-Solo von Karim Adeyemi in der Bundesliga den zweiten Sieg in Serie eingefahren und damit weiter Selbstvertrauen für das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag gesammelt.

    Das zunächst behäbige Borussia Dortmund gewann am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli am Ende nicht unverdient mit 2:0 (0:0), Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln. St. Pauli machte zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da.

    Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander.

    Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli setzt derweil mit der vierten Pleite in Serie seinen Negativtrend fort und belegt Rang 15.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – BVB agiert lange sehr schwach

    “Wir müssen von Beginn an Gas geben”, hatte Kovac vor der Partie von seinem Team gefordert. Mittelfeldstar Julian Brandt saß bei diesem Vorhaben nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank und kam erst in der 89. Minute in die Partie.

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren und hatte in der Defensive um Kapitän Emre Can wiederum Probleme, unter anderem den quirligen Noah Weißhaupt unter Kontrolle zu bekommen.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck. Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus – und konnten so Kräfte für Lille sparen.



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  • FC St. Pauli – Borussia Dortmund: Dortmund gewinnt gegen FCSP – Bundesliga

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund: Dortmund gewinnt gegen FCSP – Bundesliga


    Für den FC St. Pauli gab es in der Partie gegen Borussia Dortmund, an deren Ende eine 0:2-Niederlage stand, nichts zu holen.

    Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur Borussia Dortmund heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte Dortmund einen 2:1-Sieg für sich reklamiert.

    Nach den ersten 45 Minuten ging es für den FCSP und den BVB ohne Torerfolg in die Kabinen. Serhou Guirassy brachte St. Pauli in der 50. Minute per Rechtsschuss ins Hintertreffen. Mit dem rechten Fuß baute Karim Adeyemi den Vorsprung von Borussia Dortmund in der 58. Minute aus. Wenig später kamen Carney Chukwuemeka und Daniel Svensson per Doppelwechsel für Gio Reyna und Ramy Bensebaini auf Seiten des Gasts ins Match (74.). Nach Beendigung der zweiten Halbzeit hieß das Ergebnis 2:0 zugunsten von Dortmund.

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    In der Tabelle liegt der FC St. Pauli nach der Pleite weiter auf dem 15. Rang. Dem Heimteam muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Bundesliga markierte weniger Treffer als der FCSP. St. Pauli kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 15 summiert. Ansonsten stehen noch sechs Siege und drei Unentschieden in der Bilanz. Die Situation des FC St. Pauli ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den BVB handelte man sich bereits die vierte Niederlage am Stück ein.

    Bei Borussia Dortmund präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (45). Dortmund führt mit 35 Punkten die zweite Tabellenhälfte an. Zehn Siege, fünf Remis und neun Niederlagen hat der BVB derzeit auf dem Konto. Borussia Dortmund erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.

    Der FCSP tritt am kommenden Samstag beim VfL Wolfsburg an, Dortmund empfängt am selben Tag den FC Augsburg.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Borussia Dortmund: Kovac sprich nach St. Pauli-Sieg Brandt-Klartext

    Borussia Dortmund: Kovac sprich nach St. Pauli-Sieg Brandt-Klartext


    Das tut richtig gut! Borussia Dortmund hat die negativen Ergebnisse und Zeiten der vergangenen Monate wohl endlich hinter sich. Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin siegte der BVB auch auf St. Pauli und holte damit drei weitere wichtige Punkte.

    Einer, der die vergangenen Monate stets in der Startelf bei Borussia Dortmund stand, ist Julian Brandt. Beim 2:0-Sieg in Hamburg wurde er erst eine Minute vor dem Ende eingewechselt. Hat der Mittelfeldspieler seinen Stammplatz verloren? Niko Kovac äußerte sich nach der Partie deutlich.

    Borussia Dortmund: Hat Brandt seinen Stammplatz verloren?

    Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin wurde Julian Brandt nicht vermisst. Der Mittelfeldspieler fehlte aufgrund einer Muskelverhärtung. Ausgerechnet in dem Spiel zeigte der BVB die wohl beste Saisonleistung und gewann auch deutlich. Schnell gab es Aufregung. Wird Niko Kovac ab sofort auf ihn verzichten?


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es endlich passiert


    Auf St. Pauli fehlte Brandt ebenfalls in der Startelf. Der 28-Jährige kehrte zwar in den Kader zurück, saß aber 88 Minuten auf der Bank und wurde erst kurz vor dem Spielende eingewechselt, ohne sich dabei irgendwie unter Beweis zu stellen.

    Auch hier wurde schnell spekuliert, ob er jetzt endgültig seinen Startelfplatz beim BVB verloren hätte. Nach dem Spiel äußerte sich dann Cheftrainer Niko Kovac zu Brandt.

    Kovac spricht Brandt-Klartext

    Auf die Frage bei Sky, ob Brandt noch Stammspieler sei, antwortete der Coach von Borussia Dortmund: „Ja, natürlich.“ Der Grund, weshalb er gegen St. Pauli nicht in der Startelf stand, war eine kleine Verletzung. „Deswegen wollten wir nicht von Anfang an bringen. Er ist dann reingekommen. In den nächsten Spielen wird er dann wieder seine Chance bekommen“, betonte Kovac abschließend.


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    Das wird für Brandt und den BVB am Dienstag (4. März, 21 Uhr) der Fall sein. Die Dortmunder empfangen den französischen Klub OSC Lille in der Champions League. Es ist das Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse, und die Dortmunder wollen sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel erspielen.



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  • Luca Netz soll bei Gladbach kein Jan-Niklas Beste

    Luca Netz soll bei Gladbach kein Jan-Niklas Beste


    Stephan Schippers pflegte als Geschäftsführer von Borussia Mönchengladbach zu sagen, im Fußball gelte nun einmal nicht das Prinzip „Wünsch‘ dir was“, sondern „So ist es“. Das bekam der Klub im Winter auf dem Transfermarkt zu spüren, als er bei den Bestrebungen, Jan-Niklas Beste von Benfica Lissabon zu holen, zunächst gut im Rennen war. „Wünsch‘ dir was“ hätte bedeutet: Leihe bis zum Sommer mit Kaufoption. Doch Benfica hatte keine Lust auf „Faça um desejo”, die portugiesische Variante. Und so erhielt der SC Freiburg den sofortigen Zuschlag für acht Millionen Euro.



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    Hier ist eine FAQ zu Luca Netz und der Bedenken, dass er in Borussia Mönchengladbach nicht die gleiche Entwicklung wie Jan-Niklas Beste nehmen könnte.

    FAQ: Luca Netz und die Vergleichbarkeit mit Jan-Niklas Beste

    Frage 1: Wer ist Luca Netz?
    Antwort: Luca Netz ist ein junger deutscher Fußballspieler, der als Außenverteidiger spielt. Er wurde bekannt durch seine Zeit bei Hertha BSC und hat sich für Borussia Mönchengladbach entschieden.

    Frage 2: Wer ist Jan-Niklas Beste?
    Antwort: Jan-Niklas Beste ist ebenfalls ein deutscher Fußballspieler, der in der Bundesliga und darunter gespielt hat. Er wird oft als Beispiel für einen Spieler genannt, dessen Karriere nicht wie erwartet verlief.

    Frage 3: Warum wird Luca Netz mit Jan-Niklas Beste verglichen?
    Antwort: Die Diskussion um die beiden Spieler entsteht aufgrund ihrer ähnlichen Positionen und der Erwartungen, die an junge Talente in der Bundesliga gerichtet werden. Fans und Experten machen sich Sorgen, dass Netz ähnliche Herausforderungen oder Rückschläge erleben könnte wie Beste.

    Frage 4: Was sind die Voraussetzungen für Luca Netz, um erfolgreich zu sein?
    Antwort: Um erfolgreich zu sein, benötigt Luca Netz Unterstützung vom Trainerteam, ausreichend Spielzeit, Erfahrung auf hohem Niveau sowie eine positive Entwicklung in seiner technischen und taktischen Ausbildung.

    Frage 5: Wie steht es um die Entwicklung von Luca Netz bei Gladbach?
    Antwort: Die Entwicklung von Luca Netz wird von Trainern und Experten genau beobachtet. Gladbach bietet ihm die Möglichkeit, regelmäßig zu spielen und sich weiterzuentwickeln, was entscheidend ist, um den Vergleich zu beste und andere Spieler zu vermeiden.

    Frage 6: Gibt es potenzielle Probleme, die Luca Netz daran hindern könnten, sich zu entwickeln?
    Antwort: Ja, potenzielle Probleme könnten Verletzungen, Konkurrenzdruck innerhalb des Teams oder Schwierigkeiten mit der Anpassung an das Spielniveau in der Bundesliga sein.

    Frage 7: Welche Schritte werden unternommen, um sicherzustellen, dass Luca Netz nicht den gleichen Weg wie Jan-Niklas Beste geht?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach hat einen klaren Entwicklungsplan für junge Spieler, der Mentoring durch erfahrene Spieler, individuelle Trainingseinheiten und mögliche Leihgeschäfte umfasst, um Spielpraxis zu sammeln.

    Frage 8: Wie wichtig ist die mentale Stärke für Luca Netz?
    Antwort: Mentale Stärke ist entscheidend für jeden jungen Spieler. Sie hilft dabei, Rückschläge zu überwinden und weiterhin an sich zu arbeiten. Professionelle Unterstützung, wie Sportpsychologen, kann hier ebenfalls hilfreich sein.

    Frage 9: Was können die Fans tun, um Luca Netz zu unterstützen?
    Antwort: Die Fans können Luca Netz unterstützen, indem sie ihn während der Spiele anfeuern und eine positive Atmosphäre schaffen. Positives Feedback kann das Selbstvertrauen junger Spieler stärken.

    Frage 10: Wie sieht die langfristige Perspektive für Luca Netz bei Gladbach aus?
    Antwort: Die langfristige Perspektive hängt von seiner Entwicklung, Spielweise und den Bedürfnissen des Vereins ab. Wenn er sich kontinuierlich verbessert, könnte er eine Schlüsselrolle im Team übernehmen.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über die Themen rund um Luca Netz und seine mögliche Entwicklung bei Borussia Mönchengladbach im Vergleich zu Jan-Niklas Beste.

  • Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli

    Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli


    Karim Adeyemi jubelte – aber er jubelte leise. Dabei hätte sein 2:0 mehr Freude verdient gehabt: Erst war er schneller und entschlossener als Philipp Treu, dann ließ er Eric Smith stehen und schob kühl ein, sodass auch Nikola Vasilj im Tor des FC St. Pauli keine Abwehrmöglichkeit hatte. Stumm und unbewegt schaute der 23-Jährige danach Richtung Dortmund-Fans.

    Dieser feine Lauf nach Maximilian Beiers Befreiung im Anschluss an einen Hamburger Eckball war einer der raren Höhepunkte beim verdienten Sieg des BVB am Samstagnachmittag vor knapp 30.000 Menschen am Millerntor.

    Auch bei zwei anderen Szenen stand der Stürmer mit den Wuschel-Locken im Mittelpunkt; in der 45. Minute gelang ihm beinahe das 1:0 – es war die einzige sehenswerte Szene der Dortmunder in einer ersten Halbzeit, die schwer an das 0:2 in Bochum vor zwei Wochen erinnerte. Doch nach der Pause wurde es besser. Erst bereitete Adeyemi den etwas kurios verlaufenden Treffer Serhou Guirassys vor (51. Minute, achtes Rückrundentor), dann war es der deutsche Nationalspieler selbst, der St. Paulis tapfere Bemühungen durchkreuzte, endlich mal wieder zuhause zu punkten. Quasi mit seinem 2:0 in der 58. Minute war der Mut des Aufsteigers dahin.

    Der Rest dieser Partie war zum Einschlummern: St. Pauli konnte nicht, bei Dortmund wusste man nicht genau, ob mehr nicht möglich war. Souverän verteidigte Niko Kovacs Elf die zarten Versuche St. Paulis, wohl wissend, dass Alexander Blessins Mannschaft meist gut startet und stark nachlässt und für Aufholjagden eher nicht in Frage kommt.

    „Wir stehen gerade kompakter, geschlossener“

    Das Lob der Mannschaft in Schwarz und Gelb ging umgehend an den Trainer zurück – und an Adeyemi: „Karim arbeitet sehr gut gegen den Ball und kann mit seinem Tempo so viel für uns rausholen. Wir stehen gerade kompakter, geschlossener, lassen nicht viel zu“, sagte Abwehrspieler Nico Schlotterbeck in Richtung Stürmer und Coach.

    Nun waren weder Union Berlin (6:0) in der Vorwoche noch der FC St. Pauli an diesem ersten Tag im März die bedrohlichsten Kontrahenten. Doch so zerzaust, wie der BVB zuletzt dastand, sind es nun wohl die kleinen Dinge, die Fußballspieler froh machen: Für den Moment landen sechs Punkte und 8:0-Tore auf dem Dortmunder Konto; das dürfte Selbstvertrauen spenden vor dem Champions-League-Achtelfinale am Dienstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video) gegen OSC Lille. Zum ersten Mal in dieser Saison hat der BVB nun zweimal nacheinander gewonnen; St. Pauli verlor das vierte Spiel am Stück.

    Sehr viel schlechter als in der ersten Halbzeit konnte es allerdings auch nicht werden. Im Aufbau langsam und in Person von Emre Can häufig fehlerhaft, in der Offensive ideenlos und weitgehend ungefährlich trat der BVB 45 Minuten lang an. Da hatten Kovacs Profis Glück, nach Chancen von Elias Saad, Jackson Irvine und Hauke Wahl nicht zurückzuliegen.

    Vor allem Noah Weißhaupt, Leihspieler aus Freiburg, erschreckte Dortmund mit seinen Tempovorteilen. Umstritten, ob Rami Bensebainis Halten an Weißhaupt im Strafraum in der 33. Minute nicht doch ein Strafstoß war. Weder der ansonsten gute Schiedsrichter Stieler noch der Videoassistent im „Kölner Keller“ griffen ein.

    St. Pauli nutzte die Dortmunder Schwächen aber nicht aus und wurde dafür bestraft. Schon die Möglichkeit Adeyemis in der 45. Minute ließ verschüttete Qualitäten aufblitzen, die dann nach dem Wechsel den Unterschied machten: Individuelle Klasse reichte, um in Hamburg zu siegen.

    „Wir haben in der Pause von Dreier- auf Viererkette umgestellt und konnten St. Paulis erste Reihe so besser überwinden“, erklärte Kovac später, „wir hatten dann weniger Schwierigkeiten im Spielaufbau. Nach dem 1:0 hatten wir die Kontrolle und haben verdient gewonnen.“ Auch der, der gleichermaßen sinnbildlich für Dortmunder Erwartungen und Enttäuschungen steht, durfte am Ende noch mitmachen – Kovac wechselte zwei Minuten vor Schluss Julian Brandt ein. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass Brandt – wenn fit – nicht in der Startelf stand.



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  • 24. Spieltag: 1.FC Heidenheim 1846 – Borussia

    24. Spieltag: 1.FC Heidenheim 1846 – Borussia


    Zitat von LeeFlix
    Danke @Wilhelm2704
    Tja wie die Dinge sich ändern, letzte Saison sprachen die Gladbach Fans noch vom möglichen Abstieg und einem schmeichelhaften Punkt in Heidenheim, dieses Jahr sind die Vorzeichen komplett gedreht.
    Der Hauptgrund dafür ist mit Tim Kleindienst ein alter Bekannter, ich find es sehr beeindruckend wie er mehr oder weniger Allein das Gladbacher Spiel belebt hat (bei Stöger sehe ich noch nicht den krassen Impact), – läuft bei ihm.
    Da er die Woche über aber mehr Zeit auf Twitch und in Minecraft als auf dem Trainingsplatz verbracht hat, hoffe ich er tut seiner alten vermeidlichen Liebe einfach mal nicht weh und wir schaffen es irgendwie mal wieder ein Heimspiel erfolgreich zu gestalten bzw. das kleine Erfolgserlebniss in Leipzig zu konservieren.

    Grundsätzlich erst einmal vielen Dank für die Blumen die unserer Borussia hier entgegengebracht werden. Angenehm zu lesen…

    Zum Thema Kleindienst… …sicherlich ein ganz wichtiger Baustein in einer neuen (fast alten) Borussia. Der Junge geht voran, ist unser erster Verteidiger und auch Vollstrecker. Er sorgte für Aufbruch und zog sicherlich mit seiner Mentalität auch andere mit. Auch nach dem Spiel vor den Medien ist er präsent und findet grundsätzlich die richtigen Worte.

    Unsere besseren Leistungen haben sicher mit Kleindienst zu tun, aber er allein wäre dann doch zu wenig. Auch unsere anderen beiden Neuen (Stöger, Sander) haben Mentalität und Willen mitgebracht.

    Dann haben wir endlich einmal wieder einen Trainer, der eine zweite Saison mit uns spielt und etwas aufbauen/umsetzen kann. Alte Spieler die letzte Saison stagnierten (Itakura, Scally, Elvedi), sind wieder Leistungsträger und aus unserer Schießbude der Liga, ist eine eher sichere Defensive geworden. Gäbe es nicht so unrühmliche Rückfälle wie WOB (1-5) und/oder Augsburg (0-3) wären wir nach Gegentreffern Top 5.

    Junge Spieler wie Reitz, Netz und Ullrich kommen zum Zug und überzeugen. Die ganze Mannschaft, oder besser der Kader zeigt ein ganz anderes Gesicht.

    So wichtig ein Kleindienst für uns ist, aber es wäre sicher zu einfach alles nur an ihm festzumachen.

    Nach der bösen Klatsche für uns letztes Wochenende, wünsche ich mir eine Wiedergutmachung meiner Mannschaft… …aus der Nummer komme ich eben nicht raus… …ich denke wohl verständlich.

    Könnte mir sehr gut andere Absteiger vorstellen als euch… …auf ein faires Spiel mit einem verdienten Sieger.

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    “Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben… Den Rest habe ich einfach verprasst“
    George Best

    „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“ Lothar Matthäus

    „Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“ Andreas Möller

    „Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.“ Nochmal Andreas Möller



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    FAQ: 24. Spieltag: 1. FC Heidenheim 1846 – Borussia

    Allgemeine Informationen

    Wann findet das Spiel statt?
    Das Spiel findet am [Datum] um [Uhrzeit] statt.

    Wo wird das Spiel ausgetragen?
    Das Spiel wird im Stadion des 1. FC Heidenheim, der Voith-Arena, ausgetragen.

    Tickets

    Wo kann ich Tickets kaufen?
    Tickets sind erhältlich auf der offiziellen Webseite des 1. FC Heidenheim sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen.

    Gibt es noch Tickets für das Spiel?
    Die Verfügbarkeit von Tickets kann auf der Webseite des Vereins überprüft werden. Es empfiehlt sich, frühzeitig zuzugreifen, da Spiele gegen Borussia oft hochnachgefragt sind.

    Anreise

    Wie komm ich zur Voith-Arena?
    Die Voith-Arena ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Parkmöglichkeiten sind in der Nähe des Stadions vorhanden. Informationen zu Bus- und Bahnverbindungen findest du auf der Webseite des Verkehrsunternehmens.

    Stadionordnung

    Gibt es besondere Vorschriften für den Besuch des Spiels?
    Ja, Bitte halte dich an die Stadionordnung des 1. FC Heidenheim. Das Mitbringen von Lebensmittel, Getränken und bestimmten Gegenständen ist nicht gestattet.

    Live-Übertragung

    Wird das Spiel im Fernsehen übertragen?
    Das Spiel könnte live im Fernsehen oder online übertragen werden. Überprüfe bitte die Programmankündigungen bei den Sportsendern.

    Sonstiges

    Wo finde ich aktuelle Informationen und Updates zum Spiel?
    Die offizielle Webseite des 1. FC Heidenheim sowie die Social-Media-Kanäle des Vereins bieten aktuelle Informationen und Updates zu Teamnews, Spielern und dem Spielverlauf.

    Kontakt

    Wer kann mir bei weiteren Fragen helfen?
    Bei weiteren Fragen kannst du den Kundenservice des 1. FC Heidenheim über die Kontaktdaten auf der offiziellen Webseite erreichen.


    Bitte beachte, dass die obenstehenden Informationen fiktiv sind und entsprechend an die tatsächlichen Gegebenheiten angepasst werden sollten.

  • Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte

    Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte


    Ich muss an dieser Stelle eine eindringliche Warnung an alle Fans von Borussia Dortmund aussprechen – es geht um Ihre mentale Gesundheit.

    TRAUEN SIE DIESEM BVB (besser noch) NICHT!

    Versteckte Botschaft?: Spannende Theorie zum Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD01.03.2025

    Seit vielen Wochen kompostierte der Champions-League-Finalist jetzt schon hoffnungslos und uninspiriert in der Nicht-Euro-Zone der Liga herum. Warum soll nach den ERSTEN zwei Siegen in Serie (!) gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jetzt plötzlich alles besser werden?

    Zu oft in dieser Spielzeit hat Borussia einem Hoch ein noch tieferes Tief folgen lassen. Zu oft in dieser Saison haben sich Fans und Bosse für die Darbietung ihrer sündteuren Mannschaft (Kaderwert: 473 Mio. Euro) in Grund und Boden geschämt. Zu oft herrschte gefühlte Dauer-Bewusstlosigkeit bei 1909.



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  • Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II:

    Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II:


    Ein Punkt für die Statistik, doch moralisch stand Schalke nach dem Remis gegen den Favoriten – Borussia Mönchengladbach II – sogar als Sieger da. Im Hinspiel hatte Gladbach bei den Knappen einen 1:0-Sieg eingefahren.

    Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich BMG und der FC Schalke 04 II mit einem Unentschieden.

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    Borussia Mönchengladbach II rangiert mit 47 Zählern auf dem zweiten Platz des Tableaus. 14 Siege, fünf Remis und fünf Niederlagen hat das Heimteam momentan auf dem Konto. Gladbach erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.

    Auf dem 17. Platz der Hinserie nahm man von Schalke wenig Notiz. Der aktuell fünfte Rang der Rückrundentabelle sorgt allerdings für Aufsehen. Königsblau besetzt mit 22 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Die Offensive des Gasts strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass der FC Schalke 04 II bis jetzt erst 24 Treffer erzielte. Fünf Siege, sieben Remis und zwölf Niederlagen hat Schalke derzeit auf dem Konto. Seit sieben Begegnungen hat der FC Schalke 04 II das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.

    BMG tritt am kommenden Samstag beim SV Rödinghausen an, Schalke empfängt am selben Tag den Wuppertaler SV.

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    FAQ: Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II

    Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach II und FC Schalke 04 II statt?

    • Antwort: Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels können je nach Saison variieren. Bitte überprüfen Sie den offiziellen Spielplan der jeweiligen Liga oder die Websites der beiden Vereine für aktuelle Informationen.

    Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen?

    • Antwort: Das Spiel findet in der Regel im Stadion von Borussia Mönchengladbach II oder im Stadion von FC Schalke 04 II statt. Den genauen Spielort erfahren Sie ebenfalls über die offiziellen Webseiten.

    Frage 3: Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen?

    • Antwort: Tickets sind in der Regel über die offiziellen Vereins-Websites oder an Ticketnummern erhältlich. Es empfiehlt sich, im Voraus zu buchen, da die Nachfrage hoch sein kann.

    Frage 4: Gibt es eine Übertragung des Spiels im Fernsehen oder online?

    • Antwort: Die Übertragung kann von verschiedenen Sportplattformen oder regionalen Sendern abhängen. Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten der Clubs oder auf Sportstreaming-Diensten.

    Frage 5: Welche Spieler sollte ich im Auge behalten?

    • Antwort: Dies hängt von der aktuellen Form der Spieler und möglichen Verletzungen ab. Schauen Sie sich die Kader der beiden Teams an, um herauszufinden, welche Spieler momentan in guter Form sind.

    Frage 6: Gibt es Statistiken oder historische Daten zu bisherigen Begegnungen?

    • Antwort: Ja, Statistiken zu den bisherigen Begegnungen sind auf den offiziellen Websites der Vereine oder auf Sportdatenbanken verfügbar. Häufig haben solche Seiten auch Informationen über Tore, Spielergebnisse und besondere Ereignisse.

    Frage 7: Was sind die aktuellen Tabellenstände der beiden Mannschaften?

    • Antwort: Die aktuellen Tabellenstände können sich während der Saison ständig ändern. Überprüfen Sie die offiziellen Ligen-Websites oder Sportberichterstattung für die neuesten Informationen.

    Frage 8: Gibt es Einschränkungen oder Vorschriften für Stadionbesuche?

    • Antwort: Je nach den aktuellen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien können bestimmte Vorschriften gelten. Informieren Sie sich vor dem Besuch über mögliche Einschränkungen, wie z. B. die Maskenpflicht oder Abstandsregeln.

    Frage 9: Welche anderen Veranstaltungen finden im Stadion statt?

    • Antwort: Neben Fußballspielen können in Stadien auch andere Veranstaltungen wie Konzerte oder Sportturniere stattfinden. Informationen hierzu finden Sie auf den offiziellen Websites der Vereine oder des Stadions.

    Frage 10: Wo kann ich Merchandise der beiden Vereine kaufen?

    • Antwort: Merchandise ist normalerweise im Online-Shop der jeweiligen Vereinswebsites oder in Vereins-Fanshops erhältlich, die sich in der Nähe der Stadion befinden.

    Für aktuelle Informationen und Neuigkeiten verfolgen Sie die offiziellen sozialen Medien und Webseiten von Borussia Mönchengladbach II und FC Schalke 04 II!

  • Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki

    Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki


    Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

    Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

    Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

    Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

    Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

    Im Sommer in die Bundesliga?

    Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


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    Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.



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