Schlagwort: Borussia Mönchengladbach

  • Tor-Spektakel in Oberhausen, Bocholt fertigt Uerdingen

    Tor-Spektakel in Oberhausen, Bocholt fertigt Uerdingen


    Als erstes Topteam des 23. Spieltages mühte sich Fortuna Köln zu einem 1:0-Erfolg gegen den Wuppertaler SV. Das Tor des Tages erzielte Hendrik Mittelstädt für die Kölner in der 56. Spielminute – da war er kaum 60 Sekunden im Spiel. Schon zur Pause hätten die Kölner dabei durchaus führen können, letztlich sorgte eine Verkettung von Wuppertaler Fehlern für das Tor des Tages. Nach zwei offensiven Wechseln agierte der WSV zwar mehr in der Offensive, ohne dabei jedoch glasklare Chancen zu erspielen. Die Wuppertaler mühten sich zwar bis in die fünfminütige Nachspielzeit, es blieb jedoch beim 1:0 des Favoriten.

    SC Fortuna Köln – Wuppertaler SV 1:0
    SC Fortuna Köln: Lennart Winkler, Dominik Ernst, Seymour Fünger, Robin Afamefuna, Barne Pernot, Adrian Stanilewicz, Henri Matter (87. Maximilian Fischer), Julius Biada (55. Hendrik Mittelstädt), Stipe Batarilo, Arnold Budimbu, Marvin Mika (83. Max Wiese) – Trainer: Matthias Mink
    Wuppertaler SV: Ngemba Michael Luyambula, Levin Müller, Vincent Gembalies, Shinnosuke Nishi, Benedikt Wimmer, Niek Munsters (65. Marco Terrazzino), Joep Munsters (65. Vincent Akrofi Frank Ocansey), Dominik Bilogrevic (75. Oktay Dal), Aday Ercan (46. Riccardo Grym), Dildar Atmaca (68. Semir Saric), Timo Bornemann – Trainer: Sebastian Tyrała
    Schiedsrichter: Leonidas Exuzidis (Castrop-Rauxel) – Zuschauer: 3622
    Tore: 1:0 Hendrik Mittelstädt (56.)

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    Uerdingen geht zu Hause unter, Bocholt gelingt Befreiungsschlag

    >>> Hier geht es zum Spielbericht

    Nach einer grundsätzlich ausgeglichenen erste Hälfte, brach der KFC urplötzlich komplett ein und ließ defensive Zuordnung und Bissigkeit – insbesondere gegenüber dem Sturmduo Raphael Assibey-Mensah und Thomas Gösweiner – gänzlich vermissen. Der FCB verschafft sich dadurch ein größeres Polster auf die Abstiegsränge, für den KFC ist die Ausgangslage beinahe unverändert.

    KFC Uerdingen – 1. FC Bocholt 0:4
    KFC Uerdingen: Ron Meyer, Tim Stappmann, Sisco Ngambia Dzonga, Ilhan Altuntas, Ben Klefisch, Jeff-Denis Fehr, Melvin Ramusovic (70. Daniel Michel), Rawley St. John, Nazzareno Ciccarelli, Adam Tolba, Hamadi Al Ghaddioui (70. Seung Heon Baek) – Trainer: René Lewejohann
    1. FC Bocholt: Lucas Fox, Dawyn-Paul Donner, Philipp Hanke, Julian Riedel, Maik Amedick (84. Aaron Bayakala), Jan Holldack, Bogdan Shubin (73. Haris Mesic), Maximilian Adamski, Marvin Lorch (64. Johannes Dörfler), Raphael Assibey-Mensah, Thomas Gösweiner (84. Nicolas Hirschberger) – Trainer: Christopher Schorch
    Schiedsrichter: Ivan Mrkalj – Zuschauer: 2251
    Tore: 0:1 Thomas Gösweiner (56.), 0:2 Jan Holldack (58.), 0:3 Thomas Gösweiner (79.), 0:4 Thomas Gösweiner (83.)

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    Wiedenbrück bemüht, doch glücklos gegen Gladbach

    Auf dem holprigen Platz in Wiedenbrück taten sich beide Seiten zunächst schwer, eigenen Spielfluss aufkommen zu lassen. Nachdem Saban Kaptan Keeper Maximilian Neutgens zur ersten Parade zwang, antwortete Kushtrim Asallari wenige Minuten später mit dem Führungstreffer: Christian Stabenau schoss im Strafraum den eigenen Mitspieler an, der Ball rollte zu Asallari, der dankend zum 1:0 abschloss (17.). In der Folge gab sich der SCW keineswegs auf, Gladbach stand jedoch in der Defensive sicher und eröffnete nur wenige Lücken.

    Nach dem Seitenwechsel das ähnliche Spiel. Gladbach trat offensiv nur selten wie beim Kopfball von Winsley Boteli (55.) in Erscheinung, verteidigte gleichzeitig souverän die Offensivbemühungen der Hausherren. Bis in die Schlussphase tat sich nicht viel. Mit dem Publikum im Rücken wagte sich Wiedebrück noch einmal nach vorne. Doch sowohl Iskender Aslan per Fernschuss (80.), noch ein Abschluss aus kurzer Distanz von Niklas Szeleschus (89.) vermochten den erhofften Ausgleich zu bringen. Letztlich reichte den Gladbachern eine biedere Leistung für drei weiter Punkte im Aufstiegskampf. Wiedenbrück tritt trotz einer beherzten Vorstellung weiter auf der Stelle.

    SC Wiedenbrück – Borussia Mönchengladbach II 0:1
    SC Wiedenbrück: Marcel Hölscher, Tim Geller (19. Imran Ali), Luca Kerkemeyer (88. Josiah Patruno-Nwanko), Christian Stabenau (74. Fabian Brosowski), Luis Allmeroth, Saban Kaptan, Jan-Lukas Liehr, Mats Brune (74. Iskender Aslan), Timo Spennesberger (89. Christoph Linnemann), Niklas Szeleschus, Davud Tuma – Trainer: Sascha Mölders
    Borussia Mönchengladbach II: Maximilian Neutgens, Michel Lieder, Yassir Atty (60. Joshua Uwakhonye), Jonathan Foss, Lion Schweers, Kushtrim Asallari (87. Leon Ampadu), Veit Stange, Charles Herrmann (72. Michael Nduka), Niklas Swider, Ing-yom Jung, Winsley Boteli (71. Ismail Harnafi) – Trainer: Eugen Polanski
    Tore: 0:1 Kushtrim Asallari (17.)

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    Keine Tore in Rödinghausen

    Defensiv hui, offensiv pfui ist womöglich das Zwischenfazit für den SV Rödinghausen nach der Winterpause. In allen fünf Spielen blieben die Westfalen noch ohne Gegentreffer, doch gegen Düren bleibt der Angriff dabei schon zum dritten Mal ohne Erfolgserlebnis.

    Eine Ampelkarte für Paterson Chato durfte die Gäste in der Schlussphase noch einmal auf einen Dreier hoffen lassen, doch erneut blieb die Weste von Keeper Mathis Harsmann blütenrein. Mit einem Sieg hätte sich der SVR durchaus in der Verfolgergruppe anmelden können, so hält das Team von Farat Toku den Status als ‘Best of the Rest’ auf Tabellenplatz sechs.

    SV Rödinghausen – 1. FC Düren 0:0
    SV Rödinghausen: Matthis Harsman, Julian Wolff, Maximilian Hippe, Leon Tia, Luca Horn (83. Jonathan Riemer), Dominique Ndure, Marco Hober (83. Mattis Rohlfing), Paterson Chato, Marvin Benjamins (68. Michael Seaton), Patrick Kurzen (63. Kevin Wiethaup), Simon Engelmann (83. Abdul Fesenmeyer) – Trainer: Farat Toku
    1. FC Düren: Jannick Theißen, Petar Lela, Mordecai Zuhs, Viktor Miftaraj, Matthias Wetschka, Marcel Damaschek, Emil Zeil, Vleron Statovci (84. Julijan Popović), Jakob Sachse (93. Raban Laux), Jayden Bennetts, Elsamed Ramaj (84. Firat Alpsoy) – Trainer: Kristopher Fetz
    Schiedsrichter: Luca Maurer
    Tore: keine Tore
    Gelb-Rot: Paterson Chato (82./SV Rödinghausen/)

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    Stoppelkamp hat das letzte Wort: RWO holt nur einen Punkt gegen Türkspor

    >>> Hier geht es zum Spielbericht

    Mit einer achtungsvollen Leistung durfte Türkspor Dortmund lange Zeit vom Überraschungscoup gegen RW Oberhausen träumen, doch der späte Ausgleichstreffer von Moritz Stoppelkamp sorgte für den Schlusspunkt des 4:4-Torfestivals. Oberhausen verpasst somit zwei wohl eingeplante Punkte im Aufstiegskampf, Türkspor bleibt auch im 15. Spiel in Folge sieglos.

    RW Oberhausen – Türkspor Dortmund 4:4
    RW Oberhausen: Kevin Kratzsch, Tanju Öztürk, Michel Niemeyer, Elias Demirarslan (45. Eric Babacar Gueye), Denis Donkor, Kerem Yalcin, Moritz Stoppelkamp, Luca Schlax (81. Cottrell Ezekwem), Matona-Glody Ngyombo, Timur Mehmet Kesim (81. Phil-Thierri Sieben), Tarsis Bonga – Trainer: Sebastian Gunkel
    Türkspor Dortmund: Franz Langhoff, Maurice Rene Haar, Ali-Bey Yilmaz (66. Bernad Gllogjani), Marlon Monning, Kingsley Marcinek, Ömer Akman (66. Dominik Klann), Sezer Toy, Salmin Rebronja, Halil Can Dogan (66. Luis Filipe Guedes-Ribeiro), Berkant Gedikli, Oguzhan Kefkir – Trainer: Maximilian Borchmann
    Schiedsrichter: Nils Hasse
    Tore: 0:1 Sezer Toy (41.), 1:1 Timur Mehmet Kesim (56.), 2:1 Luca Schlax (61.), 2:2 Bernad Gllogjani (69.), 3:2 Luca Schlax (72.), 3:3 Bernad Gllogjani (78.), 3:4 Kingsley Marcinek (90.+4), 4:4 Moritz Stoppelkamp (90.+9 Foulelfmeter)

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    Kurzweiliges Remis in Düren

    Mit der ersten richtigen Gelegenheit brachte Mounir Bouziane den Aufsteiger in Front. Sein abgefälschter Abschluss ließ Mounir Bouziane keine Chance (24.). Gütersloh war bis dahin und in der Folge die spielbestimmende Mannschaft, doch belohnte sich trotz ordentlicher Gelegenheiten nicht. Patrik Twardzik scheiterte zunächst an Lukas van Ingen (28.), etwas später ging ein Abschluss von Phil Beckhoff nur knapp am Gehäuse vorbei (35.). Insgesamt war der FCG bis zur Halbzeit noch zu ungenau, erst nach dem Seitenwechsel wurden die Mühen der Ostwestfalen entlohnt. Nach Hereingabe von Julian Schauerte verlängerte Lars Beuckmann das Spielgerät ins Tor (47.).

    Beide Seiten wechselten sich in der Folge mit offensivem Vorstößen ab. Ömer Tokac’ Distanzschuss rauschte nur knapp über das Tor (68.), kurz darauf köpfte Pius Krätschmer nur knapp am eigenen Tor vorbei (71.). Auch Beckhoff scheiterte mit seiner Direktabnahme, diesmal parierte van Ingen (78.). In der Schlussphase drängten die Gastgeber noch einmal auf den Siegtreffer, doch dazu kam es nicht. Am Ende eines beherzten Remis nahmen beiden Seiten einen Punkt aus dem Dürener Westkampfstadion mit.

    SV Eintracht Hohkeppel – FC Gütersloh 1:1
    SV Eintracht Hohkeppel: Lukas van Ingen, Leon Pesch (58. Arthur Ekallé), Pius Krätschmer, Aldin Dervisevic, Cenk Durgun, Michael Gardawski (46. Vladislav Fadeev), Ayman Aourir, Frederic Baum, Dominic Duncan (45. Ömer Tokac), Enzo Wirtz, Mounir Bouziane (79. Mike Owusu) – Trainer: Iraklis Metaxas
    FC Gütersloh: Jarno Peters, Lars Beuckmann, Julian Schauerte, David Winke, Allan Firmino Dantas, Patrik Twardzik (87. Nico Alexander Tübing), Erik Lanfer, Sandro Reyes (68. Dimitrios Touratzidis), Björn Rother, Phil Beckhoff (82. Henri Bollmann), Luis Frieling (87. Kevin Freiberger) – Trainer: Julian Hesse
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk )
    Tore: 1:0 Mounir Bouziane (24.), 1:1 Lars Beuckmann (47.)

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    Lotte gewinnt souverän und rückt an die Spitze heran

    Der Aufsteiger erwischte den besseren Start. Marc Heider nickte nach einer knappen Viertelstunde zum Führungstreffer ein (17.). Auch in der Folge blieben die Gäste konsequent. Nach Vorarbeit von Fatlum Elezi zimmerte Joannes Sabah das Leder aus kurzer Distanz unter die Latte (33.). Doch auch der SCP wollte sich noch kurz vor Halbzeitpfiff auf dem Torschützenbogen eintragen. Georg Ermolaev verwandelte einen Strafstoß zielsicher – sein erster Saisontreffer (42.). Paderborn hielt im zweiten Durchgang lange Zeit die Partie offen, bis Samuel Owusu in der Nachspielzeit schlussendlich den Deckel draufmachte (90.+1).

    SC Paderborn 07 II – Sportfreunde Lotte 1:3
    SC Paderborn 07 II: Jens Balzukat, Kevin Krumme, Tim Böhmer, Luis Flörke, Julius Bugenhagen, Anton Bäuerle, Medin Kojic, Marco Pledl, Joel Vega Zambrano, Georg Ermolaev, Julius Langfeld – Trainer: Thomas Bertels
    Sportfreunde Lotte: Steffen Westphal, Johannes Sabah, Albin Thaqi, Thomas Kok, Burinyuy Nyuydine, Fatlum Elezi, Leonel Brodersen, Kamer Krasniqi, Nico Thier, Marc Heider, Leon Demaj – Trainer: Fabian Lübbers
    Schiedsrichter: Kristijan Rajkovski – Zuschauer: 375
    Tore: 0:1 Marc Heider (17.), 0:2 Johannes Sabah (33.), 1:2 Georg Ermolaev (42. Foulelfmeter), 1:3 Samuel Owusu Addai (90.+1)

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    Liveticker: Fortuna Düsseldorf II – MSV Duisburg

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    Liveticker: FC Schalke 04 II – 1. FC Köln II

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    So geht es am kommenden Spieltag weiter

    24. Spieltag
    28.02.25 RW Oberhausen – KFC Uerdingen
    28.02.25 Sportfreunde Lotte – Fortuna Düsseldorf II
    28.02.25 Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II
    01.03.25 MSV Duisburg – SC Fortuna Köln
    01.03.25 Türkspor Dortmund – SV Eintracht Hohkeppel
    01.03.25 1. FC Düren – 1. FC Bocholt
    01.03.25 Wuppertaler SV – SC Wiedenbrück
    02.03.25 FC Gütersloh – SC Paderborn 07 II
    02.03.25 1. FC Köln II – SV Rödinghausen

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    FAQ: Tor-Spektakel in Oberhausen – Bocholt fertigt Uerdingen

    Frage 1: Was ist das "Tor-Spektakel in Oberhausen"?
    Antwort: Das "Tor-Spektakel in Oberhausen" bezeichnet ein spannendes Fußballspiel, in dem die Mannschaft aus Bocholt gegen Uerdingen antritt und dabei viele Tore erzielt wurden. Solche Spiele sind oft mit hohen Punktzahlen und beeindruckenden Leistungen der Spieler verbunden.

    Frage 2: Wann fand das Spiel zwischen Bocholt und Uerdingen statt?
    Antwort: Das genaue Datum des Spiels kann variieren. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Sportnachrichten oder den Spielkalender der betreffenden Ligen für Informationen zum genauen Datum.

    Frage 3: Wo fand das Spiel statt?
    Antwort: Das Spiel fand im Stadion der Heimmannschaft in Oberhausen statt, das für seine lebhafte Atmosphäre während der Spiele bekannt ist.

    Frage 4: Wie endete das Spiel?
    Antwort: Details über das Endergebnis des Spiels sind entscheidend für die Beurteilung, was als "Tor-Spektakel" gilt. Informationen über die genaue Punktzahl und die besten Spieler sind in den Sportberichterstattungen zu finden.

    Frage 5: Welche Spieler haben sich während des Spiels hervorgetan?
    Antwort: Oft gibt es einige Schlüsselmomente im Spiel, in denen Spieler durch Tore oder herausragende Leistungen positiv auffallen. Eine Analyse des Spiels wird in der Regel die besten Spieler und deren Statistiken abdecken.

    Frage 6: Was bedeutet dieses Ergebnis für die Tabelle oder die Liga?
    Antwort: Ein solch hochkarätiges Ergebnis kann erhebliche Auswirkungen auf die Tabellenpositionen der Mannschaften haben. Es ist wichtig, die Auswirkungen auf die Liga zu betrachten, insbesondere im Hinblick auf Aufstieg, Abstieg oder Play-Off-Teilnahmen.

    Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen oder eine Zusammenfassung des Spiels finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf Sportwebseiten, offiziellen Vereinsseiten, sozialen Medien oder in Sportnachrichten, die Spielzusammenfassungen und Analysen bereitstellen.

    Frage 8: Gibt es Highlights oder Videos des Spiels?
    Antwort: Ja, häufig werden Spielhighlights und Zusammenfassungen auf Plattformen wie YouTube oder den offiziellen Seiten des Vereins veröffentlicht, sodass Fans die besten Momente des Spiels noch einmal erleben können.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an die Sportberichterstattung oder die offiziellen Vereinskanäle zu wenden!

  • Asallari trifft für Gladbachs U23 beim Sieg in

    Asallari trifft für Gladbachs U23 beim Sieg in


    Nach der 0:3-Niederlage in der Vorwoche gegen Fortuna Köln hat die U23 von Borussia Mönchengladbach ihr Spiel beim SC Wiedenbrück am Samstag 1:0 gewonnen. Kushtrim Asallari, der für den zum Profi-Kader gehörenden Noah Pesch in die Startelf gerückt war, erzielte in der 17. Minute den einzigen Treffer der Partie.

    „Wir haben in der ersten Halbzeit nach Balleroberungen immer wieder gute Torchancen herausgespielt und hätten zur Pause mindestens 2:0 führen müssen“, bemängelte U23-Trainer Eugen Polanski.

    Bereits vor Asallaris Tor jubelten die Borussen einmal kurz, nachdem Charles Hermann und Winsley Boteli bei einem Konter In-gyom Jung freigespielt hatten, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückte, doch der Treffer zählte wegen Abseits nicht.

    Boteli agierte auffällig

    Daraufhin hatte Borussia wenige Minuten später bei Asallaris Tor etwas Glück: Winsley Boteli, der insgesamt ein auffälliges Spiel machte, hatte den Ball im Sechzehner gegen drei Gegenspieler eigentlich verloren, doch bei einem Klärungsversuch schossen sich die Wiedenbrückener gegenseitig an. Der Abpraller landete bei Asallari, der die Führung erzielte.

    In der 20. Minute spielte Niklas Swider einen Steckpass auf Boteli, der frei vor dem Tor auftauchte, sich den Ball allerdings vom Torwartvom Fuß klauen ließ. Nach der Pause hatte Boteli nach einer Flanke von Michel Lieder per Kopf die erste Chance der zweiten Halbzeit.

    Auch Herrmann brachte den Ball bei seiner Chance in der 62. Minute aus spitzem Winkel allerdings nicht im Tor unter, sodass die Borussen mit einer knappen Führung in die Schlussphase gingen, in der Neutgens mehr gefordert wurde als zuvor.

    Gladbach kurz vor Schluss im Glück

    Die größte Chance hatte Wiedenbrück in der 89. Minute, doch Niklas Szeleschus verfehlte das Tor um wenige Zentimeter. „In der zweiten Hälfte war es offensiv mit wenigen Ausnahme etwas zu wenig. Das kann ich der Mannschaft aber nicht negativ auslegen. Bis auf die letzten Minuten hat sie eine gute Mentalität gezeigt und alles sehr sauber wegverteidigt. Am Ende war es ein verdienter Arbeitssieg“, sagte Polanski.

    Borussia Neutgens – Lieder, Schweers, Foss, Atty (59. Josh. Uwakhonye) – Stange, Swider, Asallari (86. Ampadu), Herrmann (71. Harnafi) – Jung, Boteli (71. Nduka). Tor 0:1 Asallari (17.).



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    FAQ: Asallari trifft für Gladbachs U23 beim Sieg

    Frage 1: Wer ist Asallari?
    Antwort: Asallari ist ein talentierter Spieler der U23-Mannschaft von Borussia Mönchengladbach. Er hat sich als wichtiger Bestandteil des Teams etabliert und zeigte seine Fähigkeiten in mehreren Spielen.

    Frage 2: In welchem Spiel hat Asallari getroffen?
    Antwort: Asallari hat in einem Spiel der U23 von Borussia Mönchengladbach getroffen, das in der aktuellen Saison stattfand. Das genaue Datum und der Gegner können je nach Spielbericht variieren.

    Frage 3: Wie hat sich das Team insgesamt beim Spiel geschlagen?
    Antwort: Gladbachs U23 hat das Spiel erfolgreich gewonnen. Die Mannschaft zeigte eine starke Leistung, wobei Asallaris Tor entscheidend zum Sieg beitrug.

    Frage 4: Was bedeutet das Tor von Asallari für seine Karriere?
    Antwort: Das Tor von Asallari ist ein wichtiger Schritt für seine Karriere, da es ihm hilft, sich als Schlüsselspieler zu etablieren und die Aufmerksamkeit von Trainern und Scouting-Abteilungen zu gewinnen.

    Frage 5: Welche Rolle spielt die U23 in der Entwicklung junger Spieler?
    Antwort: Die U23-Mannschaft ist ein entscheidender Bestandteil der Spielerentwicklung in Profiklubs. Hier haben junge Talente die Möglichkeit, Spielpraxis zu sammeln und sich auf das Level der ersten Mannschaft vorzubereiten.

    Frage 6: Welche weiteren Spieler haben im Spiel überzeugt?
    Antwort: Neben Asallari gab es auch andere Spieler, die im Spiel herausragende Leistungen zeigten. Die Teamleistung war insgesamt stark, was zu einem erfolgreichen Ergebnis führte.

    Frage 7: Wie sieht die nächste Herausforderung für Gladbachs U23 aus?
    Antwort: Die nächste Herausforderung für Gladbachs U23 wird in der kommenden Woche stattfinden. Die genauen Details zum Gegner und zum Spieltermin werden in den offiziellen Mitteilungen des Vereins bekannt gegeben.

    Frage 8: Wo kann ich mehr über die U23 von Borussia Mönchengladbach erfahren?
    Antwort: Weitere Informationen über die U23-Mannschaft sowie aktuelle Nachrichten, Spielergebnisse und Statistiken finden Sie auf der offiziellen Website von Borussia Mönchengladbach und in den sozialen Medien des Vereins.

  • Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem

    Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem


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    So läuft der 1. Spieltag der U17-DFB-Nachwuchsliga Hauptrunde, Gruppe A

    “Wir waren 90 Minuten lang auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser als der Gegner”, fasste Union-Trainer André Vilk das Spiel aus seiner Sicht über die offiziellen Vereinskanäle zusammen. In der Tat musste sich der VfL gegen eine anfängliche Druckphase der Berliner wehren. Der Treffer von Isaiah Seretis (31.) stellte den Spielverlauf gewissermaßen auf den Kopf. Auch in Halbzeit zwei drängten die Hausherren auf den ersten Treffer, bissen sich aber an der kompakte Defensive der Wölfe mehrfach die Zähne aus. Letztlich sollte dem VfL der eine Treffer für einen Auftaktsieg reichen. Vilk kann die erste Partie schlichtweg als Lernprozess abhaken: ” Leider entscheidet das eine Tor die Partie, aber die Jungs haben gekämpft, waren präsent und darauf können wir aufbauen

    1. FC Union Berlin – VfL Wolfsburg 0:1
    1. FC Union Berlin: Oskar Welsand, Pepe Kischke, Richard Langer, Brandon Ludwig, Tim Stuff, Oskar Bohn (74. Michael Etobe), Sadou Barry (90. Wiktorian Wojnowski), Mika Drahn (84. Louis Pepinski), Alec Shabany, Morel Ghopo (84. Guiseppe Lauricella), Oskar Engel – Trainer: André Hofschneider – Trainer: André Vilk
    VfL Wolfsburg: Max Herrewig, Tim Neininger, Anton Schumann, Max Greger, Adrian Nikischin, Isaiah Seretis, Michael John, Elisee Blessing (84. Maurice Karp), Carl-Anton Sticherling, Saido Baldé – Trainer: Dennis da Silva Félix
    Schiedsrichter: Lennard Jasper Brenmoehl – Zuschauer: 90
    Tore: 0:1 Isaiah Seretis (31.)

    Zum Auftakt setzte es einen Niederlage für die Borussia. Lenny Hiller (76.) erzielte den goldenen Treffer einer hart umkämpften Partie. Der Magdeburger stand bei einer Hereingabe auf den zweiten Pfosten goldrichtig und sorgte so für den späten Nackenschlag der Gladbacher: “Wir müssen aber ehrlich zu uns selbst sein: Ein Sieg wäre auch nicht verdient gewesen. Für mich war es eigentlich ein typisches 0:0-Spiel”, resümierte Fohlen-Coach Mihai Enache auf der Vereinswebsite der Gladbacher. Besonders der Platzverweis für Mika Herrmann Van Lipzig (42.) traf die Hausherren schwer ins Mark.

    In Unterzahl verkomplizierte das die Ansprüche der Borussia: “Offensiv waren wir heute zu harmlos, wir haben zu behäbig agiert und nach Umschaltmomenten im letzten Drittel zu oft falsche Entscheidungen getroffen”, gab Enache zu.

    Eine Niederlage am 1. Spieltag darf noch kein Team aus der Bahn werfen, die besten vier Teams aus der Sechsergruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

    Borussia Mönchengladbach – 1. FC Magdeburg 0:1
    Borussia Mönchengladbach: Marcello Trippel, Ben Schiffer, Artem Muradian, Mattis Fleer, Yousef Joseph Bellahsen (87. Ruben Toboko Botey), Rio Luca Junior Bromfield (46. Roman Lashkary), Leander Davids, Armin Spahic, Wael Mohya, Mika Hermann Van Lipzig, Kevin Ahlberg (69. Peniel Poba) – Trainer: Michael Enache
    1. FC Magdeburg: Tjark Möbius, Leander Beimborn, Malte Hohmann, Henri Jakob, Felix Peters, Fadi Didoss, Lenny Hiller (94. Titus Leye), Adrian Drews, Felix Fuhrmann (77. Islam Mahdhaoui), Milano Herrmann (77. Esposito Ekene Uchendu), Tom Ventzke – Trainer: Matthias Mincu
    Schiedsrichter: Adrian Ax (Oberzissen) – Zuschauer: 100
    Tore: 0:1 Lenny Hiller (76.)

    Das Gefühl der Niederlage war den Bochumern in der ersten Saisonhälfte noch gar nicht allzu vertraut. Gegen den Hochkaräter aus Dortmund hatte man zum Auftakt nun einen besonders schweren Brocken vor der Brust. Die Zwei-Tore-Führung vor der Pause durch Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.) und Marwan-Omir Mirza (45.) wurde zu viel für ein Comeback des VfL. Lumiere Santos brachte die Gäste zumindest noch einmal ran (59.), zu mehr reichte es jedoch nicht.

    Borussia Dortmund – VfL Bochum 2:1
    Borussia Dortmund: Jan-Mattis Wehrbein, Jan-Luca Riedl, Julian Driedger (70. Diego Castel-Branco), Roméo Ritter, Luke Fahrenhorst, Damian Kolano, Fadi Zarqelain (70. Ahmad Najdi), Marwan-Omir Mirza, Enzo de Pina Duarte dos Santos, Tom Faust (59. Miguel Adje), Jemain Kusi (90. Lukas Heavens) – Trainer: Karsten Gorges
    VfL Bochum: Noah-Ali Ferrara, Paul Zeppenfeld, Elia-Giona Salamone, Henri Sieweke (46. Ardit Muldakaj) (88. Felix Gorgon), Joel Gezer, Elhan Kovacevic, Lasse Isbruch, Sam Dietrich, Ruben Schneider, Lumiere Santo (83. Kaan Firat), Desmond Fischer – Trainer: Simon Schuchert
    Schiedsrichter: Fynn Gottschalk – Zuschauer: 170
    Tore: 1:0 Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.), 2:0 Marwan-Omir Mirza (45.), 2:1 Lumiere Santo (59.)

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    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 1. FC Magdeburg – VfL Bochum
    02.03.25 VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach
    02.03.25 Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

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    So läuft der 2. Spieltag in der U17-DFB-Nachwuchsliga, G

    Vor zahlreich erschienenem Publikum hielt der TSV gegen den favorisierten Gast gut dagegen. Nach einer ordentlichen ersten Hälfte drehte Bayer dann in Halbzeit zwei schnell wieder auf und brachte sich durch Treffer von Ivan Massek (47., 67.) in eine gute Position. Ganz chancenlos blieb der Niederrheinliga-Aufsteiger zwar nicht, zu einem eigenen Treffer reichte es dennoch nicht. Andriy Gamzyk (80.) machte den Deckel in der Nachspielzeit drauf.

    TSV Meerbusch – Bayer 04 Leverkusen 0:3
    TSV Meerbusch: Lukasz Konpa, Carl Johan Novoszel, Elija Maertin, Artur Alginov, Nikita Schneider, Deniz Gecer, Pierre Messerschmid, Gustav Johan Novoszel, Imad Ghait, Dian Bilali (67. Philipp Garcia Bouzas), Derek Osei (67. Nathanel Severin) – Trainer: Andreas Graef – Trainer: Joel Kaworsky
    Bayer 04 Leverkusen: Simeon Rapsch, Nebe-Sirak Domnic (16. Jonah Berghoff), Nassim El Massoudi, Tom Brüss, Elia Datené, Batuhan Sahin (60. Maksym Gololobov), Konstantinos Papadakis, Luan Hucke, Berkan Ermec (60. Andriy Gamzyk), Ivan Massek, Maksym Gololobov – Trainer: Kevin Brok
    Schiedsrichter: Dominic Stock – Zuschauer: 300
    Tore: 0:1 Ivan Massek (47.), 0:2 Ivan Massek (67.), 0:3 Andriy Gamzyk (80.+4)

    Besser konnte der MSV gegen einen hochanspruchsvollen Gegner kaum starten. Bis spät in die Schlussphase deutete zwar noch alles auf einen ausgeglichenen Spielausgang hin, bis die Gäste das Spiel mit drei unbeantworteten Treffern an sich rissen.

    DSC Arminia Bielefeld – MSV Duisburg 1:4
    DSC Arminia Bielefeld: Anton Kollmeier, Miles Fucik, Christos Theodoridis, Henry Schulte, Ibrahim Arda Engin, Konrad Kruse, Onur Yazman, Kim Brüggemann (58. Lazar Klisuric), Samuel Wolker (46. Nikita Ullrich), Samuel Dos Santos, Bartosz Wodzianicki – Trainer: Tom Rerucha
    MSV Duisburg: Simon-Konrad Taczkowski, Reda Haddou, Jason Schneider, Kerem Altunisik, Hannes Krasenbrink, Bojan Stjepanovic (69. Louis Blume), Lenart Haliti (81. Valentino Sachse), Mikail Karan, Adrian Gorczycki (81. Andre Kniephof), Ole Rinke, Jonah Maltzahn (51. Ali-Can Ibis) – Trainer: Marc Auf dem Kamp
    Schiedsrichter: Marian Hantke – Zuschauer: 50
    Tore: 0:1 Adrian Gorczycki (58.), 1:1 Onur Yazman (72.), 1:2 Ali-Can Ibis (80.), 1:3 Hannes Krasenbrink (80.), 1:4 Jason Schneider (80.+5)

    Der VfB schnupperte anfangs mit zwei frühen Treffern am ersten Achtungserfolg im Konzert der Großen. Adem Bukvic verkürzte jedoch noch vor der Pause für die Gäste (42.). Nach dem Seitenwechsel legten die Jungs von der Bremer Brücke sogar noch einmal nach. Noch einmal Bukvic (49.), sowie Leo Wobbe (60.) und Phil Josef Kersten (75.) drehten das Spiel endgültig zugunsten von Osnabrück.

    VfB Waltrop – VfL Osnabrück 2:4
    VfB Waltrop:
    VfL Osnabrück: Phil Josef Kersten, Lasse Bennet Heits, Joris Hofschröer, Luca Kröger, Dif Imad Edo (46. Taha Firtina), Noah de Beer, Maximilian Lepper, Taro Reinhard, Adem Bukvic, Leo Wobbe, Bernd Zünkler – Trainer: Fabian Hebbeler
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk ) – Zuschauer: 125
    Tore: 1:0 (6.), 2:0 (34.), 2:1 Adem Bukvic (42.), 2:2 Adem Bukvic (49.), 2:3 Leo Wobbe (60.), 2:4 Phil Josef Kersten (75.)

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    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 Bayer 04 Leverkusen – Rot-Weiss Essen
    01.03.25 VfL Osnabrück – MSV Duisburg
    02.03.25 DSC Arminia Bielefeld – VfB Waltrop

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    So läuft der 2. Spieltag in der DFB-Nachwuchsliga, Gruppe

    Auftakt nach Maß für den WSV. Nach dem 4:1 gegen Preußen Münster, wies die Elf von Oleg Deikunov auch den FC Hennef mit einem Kantersieg in die Schranken. Marko Karan konnte sich bei den furios aufspielenden Hausherren noch einmal in den Vordergrund spielen und erzielte gleich vier der acht Treffer.

    Wuppertaler SV – FC Hennef 05 8:0
    Wuppertaler SV: Max Glogau, Leonas Geier, Arlind Bajrami, Linus Lillebror Fröhlich, Fabrice Chana, Maxim Lepsy (57. Grigory Schuhmann), Benjamin Otto, Genc Lajqi, Josua Scheven (57. Treshaun Reuter), Majd Almeri (64. Max Hoffend), Marko Karan (64. Treshaun Reuter) – Trainer: Fabien Henning – Trainer: Oliver Knop – Trainer: Oleg Deikunov
    FC Hennef 05: Luke Sacks, Max Klevers (45. Mehmet Hamza Cicek), Phil Blanke, Tim Reuschenbach, Bennet Rous, Noah Joshua Daas, Neal Rasmus Faust (63. Sait Eryigit), Musa Yildiz, David Podelov, Rio Jack Faust – Trainer: Sebastian Gerhard
    Schiedsrichter: Ali Magrouda – Zuschauer: 55
    Tore: 1:0 Marko Karan (15.), 2:0 Marko Karan (17.), 3:0 Maxim Lepsy (27.), 4:0 Marko Karan (35.), 5:0 Marko Karan (47.), 6:0 Fabrice Chana (60.), 7:0 Grigory Schuhmann (73.), 8:0 Benjamin Otto (87.)

    Am Ende konnte die Alemannia noch für Schadensbegrenzung sorgen. Nach dem 6:1 von Noah Ringbeck (59.) war die Partie eigentlich schon längst gegessen, in der Schlussphase verkürzten die Kaiserstädter noch auf vier Tore Rückstand.

    FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen 7:3
    FC Viktoria Köln: Niklas Dortmann, Alex Senft, Maruan Saidi Solanes, Leonard Dorn, Paul Kolec, Pawel Rahim (61. Devran Ördem), Abdoul Quattara (61. Martin Kass), Boran Bayrak (61. Marlon Jarke), Nika Shatirishvili, Devine Oghale Abrifor (70. Denys Khasanov), Noah Ringbeck – Trainer: Dominik Idel
    Alemannia Aachen: Neo Ruske, Elias König, Julien Pinchuchenko (78. Marlon Ley), Gilles Ploumen (62. Noah Valley), Quentin Heitzer, Luis Sinkiewicz, Mauro Baur (62. Adis Abazi), Haci Celik (62. Mikail Cetin), Ben Luca Mertens (78. Luis Zwingmann), Devin Dylonsek (62. Julius Berroth), Levyn Müller – Trainer: Zlatko Todorović – Trainer: Tobias Sodar – Trainer: Dennis Jerusalem
    Schiedsrichter: David Rus (Kaarst) – Zuschauer: 50
    Tore: 1:0 Boran Bayrak (23.), 2:0 Noah Ringbeck (32.), 3:0 Noah Ringbeck (39.), 3:1 Quentin Heitzer (42.), 4:1 Paul Kolec (44. Foulelfmeter), 5:1 Boran Bayrak (56.), 6:1 Noah Ringbeck (59.), 6:2 Levyn Müller (69.), 6:3 Julius Berroth (80.), 7:3 Noah Ringbeck (87.)

    Gegen die favorisierten Jungs vom Flinger Broich hatten Preußen Münster noch lange Hoffnung auf einen Punktgewinn. Ein Dreifachschlag von Dennis Etemovski (65., 77.) und Oleh Khizhyn (72.) sorgte dann schnell für klare Verhältnisse.

    Fortuna Düsseldorf – SC Preußen Münster 4:0
    Fortuna Düsseldorf: Janne-Julius Meurer, Samir Affo, Francis Opoku-Mensah, Noah Probst, Marek Jarosch, Oleh Khizhyn, Luca Puhl, Sam Sausmikat, Dennis Etemovski, Kevin Tavares Pereira Da Silva, Mohammed Sadki – Trainer: Sinisa Suker
    SC Preußen Münster: Jan Bernard, Amar Maloku, Noah Feldkamp, Adrian Tigubov, Linus-Casper Neugebauer, Anton julian Stange, Alper Colak – Trainer: Marcus Feldkamp
    Schiedsrichter: Jonas Fischbach (Freudenberg) – Zuschauer: 60
    Tore: 1:0 Dennis Etemovski (13.), 2:0 Dennis Etemovski (65.), 3:0 Oleh Khizhyn (72.), 4:0 Dennis Etemovski (77.)

    Zwei Spiele, zwei Siege für RWO zum Auftakt. Dabei gerieten die Kleeblätter zwischenzeitlich noch durch Itan Volozhanin (45.+1) in Rückstand. Marlon Breuker (49.) und Ibrahim Yilmaz (74.) drehten die Partie noch im zweiten Durchgang.

    Kickers Offenbach – SC Rot-Weiß Oberhausen 1:2
    Kickers Offenbach: Justin Eichinger, Matteo Mehl (65. Leo Alter), Frank Uffelmann, Milad Kakeri, Matteo Flucke, Nono Scharle, Itan Volozhanin (74. Ben Boettjer), Victor Efiamarho, Alexander Ambron (58. Lord Antwi), Konstantin Ilgner, David Felde (74. Destino Liebau) – Trainer: Dominic Stumpf – Trainer: Angelo Moro
    SC Rot-Weiß Oberhausen: Lowe Bjerlestam, Jakob Brune, Lev Pinskyi, Hasan Mammadli, Dimitrios Aroutsidis (89. Lennart Furthmüller), Berdan Suri, Roosevelt Tambetabi, Till Raab (77. Leandro Ritter), Collin Berg, Ibrahim Yilmaz (83. Ivan Melesh), Marlon Breuker – Trainer: Ken Asaeda
    Schiedsrichter: Niklas Diehm (Langenalb) – Zuschauer: 78
    Tore: 1:0 Itan Volozhanin (45.+1), 1:1 Marlon Breuker (49.), 1:2 Ibrahim Yilmaz (74.)

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    So geht es weiter

    3. Spieltag
    02.03.25 Alemannia Aachen – FC Hennef 05
    02.03.25 SC Rot-Weiß Oberhausen – Wuppertaler SV
    02.03.25 SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln
    02.03.25 Kickers Offenbach – Fortuna Düsseldorf

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    FAQ: Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem Ergebnis

    Frage 1: Wie hat Gladbach in ihrem ersten Spiel abgeschnitten?
    Antwort: Gladbach hat zum Auftakt der Saison verloren. Der genaue Spielstand und die Leistung des Teams sind noch nicht bekannt, aber die Niederlage war enttäuschend für die Fans.

    Frage 2: Gegen wen hat Gladbach gespielt?
    Antwort: Die genaue Gegnerinformation steht in den aktuellen Spielberichten zur Verfügung. Es wird empfohlen, die neuesten Nachrichten oder die offizielle Website des Vereins zu konsultieren.

    Frage 3: Was bedeutet "achtbares Ergebnis" für Meerbusch?
    Antwort: Ein "achtbares Ergebnis" deutet darauf hin, dass Meerbusch in ihrem Spiel eine respektable Leistung gezeigt hat, obwohl sie möglicherweise nicht gewonnen haben. Dies könnte bedeuten, dass sie gut gespielt haben oder nur knapp verloren sind.

    Frage 4: Wo kann ich die Spielstatistiken und Highlights einsehen?
    Antwort: Spielstatistiken und Highlights sind in der Regel auf der offiziellen Website der Mannschaften, in Sportnachrichtendiensten oder über Sport-Streaming-Plattformen zu finden.

    Frage 5: Welche Auswirkung hat diese Niederlage auf Gladbach in der aktuellen Saison?
    Antwort: Eine Niederlage zum Saisonauftakt kann das Selbstvertrauen und die Teamdynamik beeinträchtigen. Es ist jedoch wichtig, die kommenden Spiele abzuwarten, um zu sehen, wie sie darauf reagieren.

    Frage 6: Gibt es schon Anzeichen von Verbesserungen bei Gladbach?
    Antwort: Nach der ersten Niederlage ist es noch zu früh, um umfassende Verbesserungen oder Anpassungen im Team zu beurteilen. Trainer und Spieler benötigen Zeit, um sich auf die Saison einzustellen und an ihrer Leistung zu feilen.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über die Reaktionen von Spielern und Trainern erfahren?
    Antwort: Die Reaktionen von Spielern und Trainern sind oft in Pressekonferenzen, Interviews oder auf den sozialen Medien der Mannschaften zu finden. Auch Sportberichterstattung bietet oft Analysen und Kommentare nach dem Spiel.

    Frage 8: Was steht als Nächstes für Gladbach und Meerbusch an?
    Antwort: Die nächsten Spiele beider Teams sind entscheidend, um zu sehen, wie sie sich im Verlauf der Saison etablieren. Die Spielpläne sind auf den offiziellen Webseiten oder in Sportstatistiken verfügbar.

    Frage 9: Wie reagieren die Fans auf die Niederlage von Gladbach?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans können variieren. Einige sind enttäuscht, während andere hoffen, dass das Team in den kommenden Spielen stärker zurückkommt. Online-Foren und soziale Netzwerke sind gängige Orte, um die Meinungen der Fans zu verfolgen.

  • Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia

    Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia


    Bayer Leverkusen kann die Reise nach Kiel genießen. Gastgeber Kiel hat wenig zu melden. Es ist nur eine Pflichtaufgabe. Am Mittellandkanal sieht es lange Zeit nach einem Triumph von Rückkehrer Hecking aus. Es reicht nicht. In Gladbach aber spielt sich das ganz große Drama des Spieltags ab.

    Holstein Kiel – Bayer Leverkusen 0:2 (0:2)

    Bayer Leverkusen hat seine Pflichtaufgabe im hohen Norden souverän gelöst. Der deutsche Meister gewann beim Bundesliga-Schlusslicht Holstein Kiel völlig verdient mit 2:0 (2:0) und verkürzte den Rückstand auf den Tabellenführer Bayern München zumindest bis Sonntagabend auf fünf Punkte.

    Patrik Schick (9.) und Amine Adli (45.) trafen für die hoch überlegenen Leverkusener. Anders als im Hinspiel, als Holstein nach 0:2-Rückstand noch ein spektakuläres Comeback gelang (2:2), beherrschte Bayer das Geschehen am Samstagnachmittag über weite Strecken nach Belieben.

    Während die Mannschaft von Meistercoach Xabi Alonso seit inzwischen 21 Ligaspielen nicht mehr verloren hat und vor dem Champions-League-Kracher Anfang März gegen die Bayern weiter Fahrt aufnimmt, wartet Kiel nunmehr seit sechs Spielen auf einen Dreier. Nach der 16. Saisonniederlage spitzt sich die Lage im Abstiegskampf weiter zu.

    “Wir haben nicht vergessen, was wir in der Hinrunde nicht gut gemacht haben”, betonte Alonso vor der Partie – und ließ mit seinem Team Taten folgen. Leverkusen übernahm von Beginn an das Kommando, drückte die Kieler tief in deren eigene Hälfte und ließ ihnen kaum Ballbesitzphasen. Vor allem nach Standards wurde es immer wieder gefährlich.

    Zwar baute Alonso sein Team gleich auf vier Positionen um im Vergleich zum Liga-Duell gegen die Bayern in der Vorwoche (0:0), einen Bruch bedeutete das aber keineswegs. Schon nach sechs Minuten und drei brandgefährlichen Eckstößen hätte Bayer eigentlich führen müssen – doch erst drosch Jonathan Tah das Leder aus zehn Metern volley drüber (4.), dann lenkte Kiels Schlussmann Timon Weiner Edmond Tapsobas abgefälschten Kopfball mit den Fingerspitzen über die Querlatte (5.), und schließlich wurde auch Schicks Versuch von Shuto Maschino gerade noch so von der Linie gekratzt (6.).

    Kurze Zeit später rappelte es dann doch im Kieler Kasten. Eine punktgenaue Hereingabe von Adli, der sich über links gegen zwei Gegenspieler durchsetzte, drückte Schick ohne Mühe aus drei Metern über die Linie.

    Und Holstein? War kaum zu sehen. Einzig als Magnus Knudsen Mitte der ersten Hälfte wie aus dem Nichts frei vor Matej Kovar auftauchte, blitzte so etwas wie Torgefahr auf. Leverkusens Keeper, der anstelle des Kapitäns Lukas Hradecky zwischen den Pfosten ran durfte, eilte jedoch schnell genug aus dem Strafraum und klärte. Und so war Adlis Treffer nach feiner Vorarbeit von Florian Wirtz, der per perfekt getimtem Steilpass servierte, kurz vor dem Pausenpfiff der passende Schlussakkord einer einseitigen ersten Halbzeit.

    Wer dachte, Holstein würde in der zweiten Hälfte aufs Tempo drücken, sah sich erstmal getäuscht. Leverkusen bestimmte zunächst weiter das Tempo und den Rhythmus des Spiels. Zwar blieben die ganz großen Möglichkeiten nun aus, hinten ließ die Defensive um Abwehrchef Jonathan Tah aber weiterhin kaum etwas zu.

    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg 0:3 (0:0)

    Borussia Mönchengladbach hat in der Fußball-Bundesliga den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.

    Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) für den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte sorgte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.). Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. De ehemalige Stammtorhüter der Borussen bleibt nach dem Rot-Drama vom Pech verfolgt, die Augsburger hingegen setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.

    Die Partie, die sieben Minuten später begann, da der Augsburger Mannschaftsbus im Stau steckte, blieb zu Beginn ohne Torchancen. Doch dann unterlief Omlin sein Missgeschick. Er wurde nach einer Notbremse an Fredrik Jensen mit Rot vom Platz geschickt. Seoane holte Kevin Stöger vom Feld und schickte Ersatztorwart Tobias Sippel zwischen die Pfosten. Dennoch kamen zehn Gladbacher zur gefährlichsten Chance der ersten Hälfte. Nacheinander scheiterten Kou Itakura, Joe Scally und Nico Elvedi an Torwart Finn Dahmen.

    In der zweiten Hälfte wussten die Augsburger ihre Überzahl besser zu nutzen. Claude-Maurice bekam den Ball im Strafraum, reagierte schnell und spitzelte ihn ohne Probleme flach ins linke Eck. Nur sechs Minuten später erhöhte Claude-Maurice. Er zog von der Strafraumkante ab, Sippel sah nicht gut aus. Claude-Maurice avancierte mit seinem dritten Treffer dann endgültig zum Matchwinner.

    VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1 (0:0)

    Der VfL Bochum hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga das Momentum genutzt und erneut gepunktet. Eine Woche nach dem Sieg gegen Borussia Dortmund erkämpfte sich das Team von Trainer Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg ein 1:1 (0:0) und verbesserte sich vorerst auf den Relegationsplatz. Ein Eigentor von Ivan Ordets (82.) rettete Wolfsburg einen Punkt. Erhan Masovic (50.) hatte die Gäste in Führung gebracht. Bochum, das in der laufenden Saison auswärts noch nicht gewonnen hat, ist nun seit drei Spielen ungeschlagen. Der Rückstand auf den rettenden Rang 15 ist aber weiter sehr groß.

    Die Wolfsburger um Coach Ralph Hasenhüttl, der vergeblich vor den Bochumer Standards gewarnt hatte, suchen im Rennen um das internationale Geschäft derweil die nötige Konstanz. Bereits Ende Januar hatten die Niedersachsen im Heimspiel gegen Holstein Kiel Punkte gegen einen Abstiegskandidaten liegen lassen und einen vermeintlichen Pflichtsieg verpasst. Auch mit Blick auf das DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig am kommenden Mittwoch war das Remis ein Dämpfer.

    Drin der Fisch am Mittellandkanal. Drin der Fisch am Mittellandkanal.

    Drin der Fisch am Mittellandkanal.

    (Foto: IMAGO/regios24)

    Die Wolfsburger, die weiter ohne ihren verletzten Kapitän Maximilian Arnold auskommen mussten, übernahmen früh die Kontrolle und ließen Ball und Gegner laufen. Bochum störte das ruhige Aufbauspieler der Wölfe mit diversen kleinen Fouls, dennoch kamen die Gastgeber zu ersten Chancen. Insgesamt machte Wolfsburg aus der spielerischen Überlegenheit aber zu wenig, den Aktionen fehlten Tempo und Genauigkeit. Der anfängliche Schwung ging im Verlauf der zunehmend ausgeglichenen ersten Halbzeit verloren.

    Einen Anteil an den mangelnden Chancen des Europapokal-Aspiranten hatte aber auch Bochum, das defensiv stabil stand, auf Konter lauerte und dabei fast erfolgreich gewesen wäre: Masouras (27.) zwang Wolfsburgs Torhüter Marius Müller aus kurzer Distanz per Kopf zu einer Großtat. Wenig später scheiterte Kapitän Philipp Hofmann (36.) nach einer Ecke.

    Bochum witterte auch nach dem Seitenwechsel seine Chance, spielte mutig nach vorn – und wurde belohnt. Masovic hatte bei einer Ecke viel Platz und köpfte ungestört zur Führung, die Hofmann (53.) kurz darauf hätte erhöhen können. Wolfsburg wirkte geschockt, das Spiel der Gastgeber blieb fehlerbehaftet. Mohamed Amoura (64.) traf schließlich aus dem Nichts zum vermeintlichen Ausgleich. Der Treffer wurde nach Eingriff des VAR wegen eines Foulspiels aberkannt. Im Gegensatz zum für Bochum unglücklich Eigentor.

    1. FSV Mainz – FC St. Pauli 2:0 (0:0)

    Dank “Joker” Jae-sung Lee darf die Überraschungsmannschaft des FSV Mainz 05 mehr denn je vom Europacup träumen. Trotz ganz schwachen 60 Minuten gewannen die Rheinhessen am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:0 (0:0) gegen Aufsteiger FC. St. Pauli. Der eingewechselte Südkoreaner Lee traf für den “Karnevalsverein” (67.). Paul Nebel sorgte in der Nachspielzeit nach Vorarbeit von Lee für den Endstand (90.+5). St Pauli verpasste einen wichtigen Punktgewinn im Kampf gegen den Abstieg.

    Vorhang auf für Lee. Vorhang auf für Lee.

    Vorhang auf für Lee.

    (Foto: IMAGO/Revierfoto)

    “Das ist Neuland für mich”, sagte der gesperrte Pauli-Trainer Alexander Blessin kurz vor dem Anpfiff bei Sky: “Ich bin gespannt, wie ich es auf der Tribüne erleben werde.” Blessin wurde von seinem Assistenten Peter Nemeth an der Seitenlinie vertreten.

    Die Mainzer hatten großes Glück, dass ihnen in ihren bunten Fastnachtstrikots nicht früh der Spaß verging. Die Hamburger erwischten den deutlich besseren Start in die Partie. Noah Weißhaupt traf in der 6. Minute den Pfosten, Johannes Eggestein vergab kurz darauf eine weitere Großchance (15.). Die Gastgeber um Nationalstürmer Jonathan Burkardt und Defensiv-Vorkämpfer Dominik Kohr in seinem 300. Bundesligaspiel hatten große Mühe mit den Kiezkickern. In der 21. Minute entschied Schiedsrichter Felix Zwayer zunächst auf Strafstoß für St. Pauli – der Unparteiische kassierte die Entscheidung aber zu Recht nach Videostudium wieder ein. Moritz Jenz hatte Elias Saad nicht gefoult.

    Eine Führung der Hamburger, bei denen unter anderem Morgan Guilavogui, Connor Metcalfe und Simon Zoller fehlten, wäre nach einer halben Stunde verdient gewesen. Die Mainzer, die auf Abwehrchef Stefan Bell verzichten mussten, brachten kaum etwas zu Stande. Zu Beginn des zweiten Durchgangs holte sich Kohr seine zehnte Gelbe Karte der Saison ab. Er fehlt damit im kommenden Spiel bei RB Leipzig. Sportlich auffälliger blieb weiter St. Pauli. Die Vorstellung der harmlosen Mainzer war auch nach einer Stunde enttäuschend.

    Insgesamt erreichte die Partie in dieser Phase kein Bundesliga-Niveau. Spielerisch ging bei beiden Teams so gut wie nichts, Kampf war Trumpf, von Burkardt kam kaum etwas. Das Tor von Lee fiel aus dem Nichts – unter gütiger Mithilfe von Pauli-Torwart Nikoloa Vasilj. Der Bosnier hielt einen harmlosen Distanzschuss von Nadiem Amiri nicht fest, Lee staubte ab.



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    FAQ: Bayer Souverän, Bochum mit Pech: Borussia

    Frage 1: Was bedeutet "Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia"?
    Antwort: Diese Phrase könnte sich auf ein Fußballspiel oder eine Saisonleistung beziehen, bei der Bayer Leverkusen souverän spielt, während der VfL Bochum weniger Glück hat, zeigt dabei Schwächen oder erleidet unglückliche Niederlagen. Borussia könnte sich auf Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach beziehen, was darauf hindeutet, dass deren Leistungen ebenfalls in Verbindung mit der Situation betrachtet werden.

    Frage 2: Wie ist die aktuelle Form von Bayer Leverkusen?
    Antwort: Bayer Leverkusen zeigt in der Regel starke Leistungen, insbesondere in der Bundesliga. In der laufenden Saison haben sie oft ihre Spiele gewonnen und stellen eine formidable Mannschaft dar.

    Frage 3: Welche Probleme hat der VfL Bochum?
    Antwort: Der VfL Bochum könnte Schwierigkeiten in der Defensive oder im Angriff haben, die sich durch Verletzungen, fehlendes Selbstvertrauen oder nicht optimale Spielergebnissen manifestieren. Diese Faktoren tragen häufig dazu bei, dass sie in Spielen das Nachsehen haben.

    Frage 4: Wie schlägt sich Borussia Dortmund/Mönchengladbach in dieser Konstellation?
    Antwort: Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach könnten in ähnlichen Szenarien betrachtet werden, je nachdem, wie sie gegen Bayer Leverkusen und Bochum performen. Ihre Leistungen können sowohl von ihrer eigenen Form als auch von der Form ihrer Gegner abhängig sein.

    Frage 5: Gibt es spezifische Spieler, die in dieser Situation hervorzuheben sind?
    Antwort: In der Regel sind Schlüsselspieler der Mannschaften entscheidend für den Ausgang der Spiele. Bei Bayer Leverkusen könnten Spieler wie Florian Wirtz oder Patrik Schick erwähnt werden, während Bochum möglicherweise auf Leistungen von Spielern wie Sebastian Polter angewiesen ist.

    Frage 6: Wie wirken sich solche Spiele auf die Tabelle aus?
    Antwort: Siege für Bayer Leverkusen könnten dazu führen, dass sie sich in der Tabellenführung festigen, während Niederlagen für Bochum deren Abstiegschancen erhöhen können. Gute Leistungen von Borussia-Vereinen können deren Platz in der oberen Tabellenhälfte sichern.

    Frage 7: Wo kann ich die nächsten Spiele verfolgen?
    Antwort: Informationen zu TV-Übertragungen, Livestreams oder Radiokommentaren zu den Spielen der Bundesliga sind in der Regel auf Sportwebseiten, in der offiziellen Bundesliga-App oder auf den Webseiten der jeweiligen Vereine zu finden.

    Frage 8: Gibt es Prognosen für künftige Spiele?
    Antwort: Prognosen hängen von zahlreichen Faktoren ab, darunter die aktuelle Form, Verletzungsstände und direkte Begegnungen in der Vergangenheit. Sportanalysten und Experten bieten oft ausführliche Vorhersagen und Analysen an.

    Frage 9: Wie können die Mannschaften ihre Leistungen verbessern?
    Antwort: Die Teams könnten durch gezieltes Training, strategische Anpassungen, externe Unterstützung wie Sportpsychologen oder auch durch Team-Building-Maßnahmen an ihren Leistungen arbeiten.

    Diese FAQ soll einen Überblick über die jeweilige Situation der Mannschaften geben. Für detaillierte Informationen zu Spielen, Statistiken und Spielergebnissen empfiehlt sich ein Blick in die offiziellen Quellen oder Sport-Portale.

  • Bundesliga im Überblick: Horror-Comeback von

    Bundesliga im Überblick: Horror-Comeback von


    Die Partien des 23. Bundesliga-Spieltages in der Übersicht.

    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg

    Oh Mann, ist das bitter!

    Beim 0:3 von Borussia Mönchengladbach gegen den FC Augsburg erlebt Gladbach-Torhüter Jonas Omlin ein absolutes Horror-Comeback, fliegt nach 28 Minuten mit glatt Rot vom Platz.

    Omlin steht überhaupt nur in der Startaufstellung, weil Stammtorhüter Moritz Nicolas wegen einer schweren Verletzung (Sehnenriss im Adduktorenbereich) bis Saisonende ausfällt.

    Zuletzt spielte Omlin Mitte September bei der Pleite gegen den VfB Stuttgart (1:3) von Beginn an – also vor über 5 Monaten.

    Sein Startelf-Comeback wird jetzt zum absoluten Albtraum!

    28. Minute: Elvedi spielt einen viel zu kurzen Rückpass, Jensen spritzt dazwischen. Omlin will den Fehler ausbügeln, räumt den Angreifer aber kurz vor der Strafraumkante brutal ab. Notbremse! Schiedsrichter Florian Exner zückt direkt Rot.

    Gladbach-Trainer Seoane muss umstellen, bringt Torwart-Routinier Tobias Sippel (36) ins Spiel – der absolviert sein erstes Bundesliga-Spiel seit fast zwei Jahren (11. März 2023 gegen RB Leipzig, 0:3).

    Sippel bekommt durch den lupenreinen Hattrick von Claude-Maurice (55./61./70) eine kalte Dusche. Bei den ersten beiden Gegentreffern sah der Torwart nicht machtlos, eher unglücklich aus.

    Nach vier ungeschlagenen Spielen in Folge ist die Pleite für Gladbach ein herber Rückschlag im Kampf um die internationalen Plätze.

    Reporter im Stadion: Christian Hornung.



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  • Bundesliga: Punkt gegen Bochum – Wolfsburg-Star rastet

    Bundesliga: Punkt gegen Bochum – Wolfsburg-Star rastet


    Der Traum von Europa auf der einen, Abstiegskampf auf der anderen Seite – das erwartet die Bundesliga-Fans an diesem Samstag!

    In Wolfsburg feiert der VfL Bochum eine wichtige Premiere. Gladbach muss nicht nur eine herbe Niederlage einstecken, sondern verliert auch noch seinen Torwart. Und in Mainz klingelt der Schwalben-Alarm.

    Hier gibt’s alle Spiele in der Übersicht.

    VfL Wolfsburg – VfL Bochum

    Bochum lebt!

    Der VfL Bochum bestätigt seinen Aufwärtstrend nach dem Kracher-Sieg gegen Borussia Dortmund (2:0) und nimmt durch ein 1:1 auch einen Punkt aus Wolfsburg mit.

    Erhan Mašović bringt die Bochumer zunächst in Führung. Er steigt nach einer Ecke hoch und drückt den Ball mit dem Kopf über die Linie. Wolfsburg-Keeper Müller ist machtlos (50. Minute). Es ist der erste Bochum-Treffer in Wolfsburg seit 2010!

    Nur kurz danach fast der Doppelschlag! Masouras legt im Strafraum auf Sturmpartner Hofmann ab, doch der bekommt nicht genug Druck hinter den Ball. Sein flacher Schuss kann von Müller entschärft werden (53.).

    Brutaler Abstiegskampf : Millimeter-Entscheidung schockt Bochum

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    Quelle: Bild22.02.2025

    Dann wird’s hitzig! Wölfe-Trainer Ralph Hasenhüttl reagiert umgehend mit einem Doppelwechsel. Unter anderem kommt Yannick Gerhardt für Patrick Wimmer (63.). Den wurmt seine Auswechslung richtig. Auf der Bank lässt er seiner Wut freien Lauf und schlägt mehrmals frustriert auf die Sitze.

    Hasenhüttl versteht die Emotionen seines Schützlings: „Ich erwarte nicht, dass Spieler super happy sind, wenn sie ausgewechselt werden. Und es ist nicht so dramatisch, finde ich.“

    Svanberg rettet den Wölfen per Kopf in der Schlussphase dann doch noch den Punkt (82.). Zuvor wurde ein Treffer Amoura zurückgenommen. Wind hatte Krauß zuvor am Fuß getroffen (65.).

    Masouras schießt die Bochumer fast noch zum Sieg. Bei seinem Treffer steht er allerdings klar im Abseits (87.).

    Bochums neuer Stammkeeper Timo Horn nach dem Spiel: „Wir waren auf Augenhöhe, das gibt Hoffnung für die nächsten Spiele.“

    Beim Wiedersehen mit seinem Ex-Verein (Dezember 2012 bis Oktober 2016) schafft Dieter Hecking mit seinen Bochumern eine Saisonpremiere und bleibt zum dritten Mal in Folge ungeschlagen (vor dem Sieg gegen den BVB gab es ein 2:2 gegen Kiel).

    Damit springt Bochum vorerst auf Rang 16 und verlässt zum ersten Mal seit dem 5. Spieltag die direkten Abstiegsplätze.

    Für BILD im Stadion: Kevin Schwank.

    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg

    Oh Mann, ist das bitter!

    Beim 0:3 von Borussia Mönchengladbach gegen den FC Augsburg erlebt Gladbach-Torhüter Jonas Omlin ein absolutes Horror-Debüt, fliegt nach 28 Minuten mit glatt Rot vom Platz.

    Omlin steht überhaupt nur in der Startaufstellung, weil Stammtorhüter Moritz Nicolas wegen einer schweren Verletzung (Sehnenriss im Adduktorenbereich) bis Saisonende ausfällt.

    Zuletzt spielte Omlin Mitte September bei der Pleite gegen den VfB Stuttgart (1:3) von Beginn an – also vor über 5 Monaten.

    Sein Startelf-Comeback wird jetzt zum absoluten Albtraum!

    Das gab’s noch nie!: Historischer Bundesliga-Hattrick

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    28. Minute: Elvedi spielt einen viel zu kurzen Rückpass, Jensen spritzt dazwischen. Omlin will den Fehler ausbügeln, räumt den Angreifer aber kurz vor der Strafraumkante brutal ab. Notbremse! Schiedsrichter Florian Exner zückt direkt Rot.

    Gladbach-Trainer Seoane muss umstellen, bringt Torwart-Routinier Tobias Sippel (36) ins Spiel – der absolviert sein erstes Bundesliga-Spiel seit fast zwei Jahren (11. März 2023 gegen RB Leipzig, 0:3).

    Sippel bekommt durch den lupenreinen Hattrick von Claude-Maurice (55./61./70) eine kalte Dusche. Bei den ersten beiden Gegentreffern sah der Torwart nicht machtlos, eher unglücklich aus.

    Nach vier ungeschlagenen Spielen in Folge ist die Pleite für Gladbach ein herber Rückschlag im Kampf um die internationalen Plätze.

    Für BILD im Stadion: Christian Hornung.

    Mainz 05 – St. Pauli

    Schwalben-Alarm!

    Mainz besiegt St. Pauli mit 2:0. Ein Stürmer sorgt dabei mit einer Schwalben-Einlage für Wirbel.

    Riesen-Aufreger in der 21. Minute: Saad hebt ab, scheinbar von Mainz-Verteidiger Jenz an der Hacke getroffen. Doch Schiri Zwayer checkt per VAR gegen und sieht: Schwalbe! Jenz berührt Saad nicht einmal. Elfer zurückgenommen, richtige Entscheidung.

    Schuss aus 30 Metern: Mega-Bock von St.-Pauli-Torwart

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    Lee bringt die Mainzer mit seinem Abstauber in Führung (66.). Nebel macht in der Nachspielzeit dann den Deckel drauf (90.+5).

    Für BILD im Stadion: Linus Uhrig, Peter Dörr, und Björn Glock

    Holstein Kiel – Bayer Leverkusen

    Bei Aufsteiger Holstein Kiel lässt Leverkusen nichts anbrennen, gewinnt mit 2:0. Hier geht’s zum Spielbericht!

    Erst Schick, dann schicker: Zauber-Lupfer von Adli

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  • Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach

    Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach


    Bundesliga am Samstag

    Leverkusen bleibt an Bayern dran – Gladbach geht in Unterzahl unter

    Von t-online, sid, dpa, BZU

    Aktualisiert am 22.02.2025 – 17:40 UhrLesedauer: 3 Min.

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte.Vergrößern des Bildes

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte. (Quelle: IMAGO/CB)

    Nach dem Unentschieden gegen die Bayern ist Leverkusens Meisterchance gering. Einen weiteren Patzer darf sich die Werkself nicht erlauben. In Kiel erfüllte Bayer die Pflicht.

    Bayer Leverkusen bleibt im Meisterkampf der Bundesliga an den Bayern dran. Der Titelverteidiger gewann bei Holstein Kiel mit 2:0 und fuhr verdiente drei Punkte ein. Borussia Mönchengladbach hingegen erlebte einen Samstagnachmittag zum Vergessen. Gegen den FC Augsburg sah Torwart Jonas Omlin früh die Rote Karte, sodass die Borussia in Unterzahl spielte. Augsburg nutzte den Vorteil aus und gewann deutlich mit 3:0.

    Mainz feierte parallel einen Heimsieg gegen St. Pauli, Wolfsburg holte gegen Bochum daheim nur ein 1:1-Unentschieden.

    Vor den Wochen der Wahrheit hat Bayer Leverkusen seine Pflicht beim Bundesliga-Letzten Holstein Kiel erfüllt. Das Team von Trainer Xabi Alonso kam zu einem ungefährdeten 2:0 (2:0) gegen die überforderten Norddeutschen. Noch in der Hinrunde hatte Kiel bei Bayer mit einem 2:2 überrascht.

    Patrik Schick (9. Minute) mit seinem 15. Saisontreffer und Amine Adli (45.) machten mit ihren Toren schon vor der Pause alles klar. Die harmlosen Kieler sind nach dem sechsten Spiel ohne Sieg weiter am Tabellenende und müssen mehr denn je fürchten, nach einem Jahr Erstklassigkeit wieder abzusteigen.

    Borussia Mönchengladbach hat den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl deutlich mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.

    Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte erzielte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.).

    Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. Die Augsburger setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.

    Dem VfL Bochum haben im Abstiegskampf nur wenige Minuten zum ersten Saison-Auswärtssieg gefehlt. Beim Europa-League-Kandidaten VfL Wolfsburg kassierte der zuletzt erstarkte Abstiegskandidat erst in der Schlussphase das Gegentor zum 1:1 (0:0). Eine Woche nach dem Derbysieg gegen Borussia Dortmund verpasste der VfL damit die nächste Überraschung nur knapp.

    Vor 23.772 Zuschauern brachte Erhan Mašović die Bochumer in der 50. Minute in Führung. Der Ausgleich von Mattias Svanberg fiel erst knapp zehn Minuten vor Schluss (81.). Ein weiterer Wolfsburger Treffer von Mohammed Amoura (64.) war zuvor nach dem Einsatz des Videobeweises wieder aberkannt worden.

    Mainz 05 2:0 FC St. Pauli

    Der FSV Mainz 05 hat seinen närrischen Fans am Fastnachtsspieltag einen mühsamen Sieg gegen den FC St. Pauli beschert. Im kunterbunten Karo-Sondertrikot zeigte der Europapokal-Kandidat lange eine farblose Partie, gewann aber mit 2:0 (0:0) gegen den Aufsteiger.

    Vor 33.305 Zuschauern in der ausverkauften Arena geriet Torwart Nikola Vasilj zum Unglücksraben aufseiten der Hamburger: Der Bosnier konnte in der 67. Minute den Ball nach einem Fernschuss von Nadiem Amiri nicht festhalten – so gelang dem eingewechselten Jae-sung Lee das Führungstor. Paul Nebel erhöhte nach einem Konter auf 2:0 (90.+5).

    Damit blieben die Rheinhessen im achten Heimspiel in Serie ungeschlagen. St. Pauli kann am Sonntag noch auf den 15. Tabellenplatz rutschen. Zum dritten Mal hintereinander erzielten die Kiezkicker kein Tor.



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  • Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit

    Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit


    Bayer 04 Leverkusen bleibt an Bayern München dran! 

    Der amtierende Meister feiert in der 23. Runde der deutschen Bundesliga gegen Aufsteiger Holstein Kiel einen ungefährdeten 2:0-Auswärtssieg und rückt damit wieder bis auf fünf Punkte an Leader Bayern heran. Der Rekordmeister spielt am Sonntag (ab 17:30 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Eintracht Frankfurt.

    Der Favorit aus Leverkusen fackelt nicht lange und legt furios los. Nach drei Torannäherungen trifft Stürmer Schick zur frühen Führung für die Gäste. Nach einer butterweichen Flanke von Adli ins Zentrum steht der Tscheche goldrichtig und schiebt aus wenigen Metern mit dem linken Außenrist den Ball ins Tor (9.).

    Aus dem Nichts kommt Kiel zur ersten guten Chance. Knudsen wird steil geschickt, Kovar kommt mit Risiko aus dem Tor und rettet gerade noch gegen den Norweger, ehe beide zusammenprallen. Es geht bei beiden aber weiter (22.).

    Kurz vor dem Pausenpfiff erhöht Leverkusen durch Adli auf 2:0. Wirtz schickt den Offensivspieler in die Tiefe und Adli vollendet eiskalt an Weiner vorbei (45.).

    Im zweiten Spielabschnitt nimmt der amtierende Meister das Tempo etwas raus, ist aber trotzdem die bessere Mannschaft. Am Ende bleibt es beim 2:0-Auswärtssieg für Leverkusen, die dadurch als Zweiter wieder auf fünf Punkte an Bayern ranrücken. Kiel bleibt Schlusslicht.

    Wolfsburg holt spätes Remis

    Im Parallelspiel holt der VfL Wolfsburg dank einem späten Treffer noch ein 1:1-Remis gegen Nachzügler VfL Bochum. 

    Die erste Hälfte endet torlos, Wolfsburg erwischt den besseren Start, Bochum kommt mit Fortdauer besser ins Spiel. Kurz nach Wiederbeginn nutzt Bochum eine Ecke für die Führung. Eine Hereingabe von Bero von der linken Seite köpft Masovic ins rechte Eck (50.).

    Die Gäste sind auch in weiterer Folge besser, bis Wolfsburg aus dem Nichts durch Amoura ausgleichen kann. Nach VAR-Check wird der Treffer wegen eines Foulspiels im Vorfeld wieder annuliert (64.).

    Durch den zurückgenommenen Treffer wird die Hasenhüttl-Elf aber stärker und gleicht schließlich in der 81. Minute auch verdient durch Svanberg aus. Durch das Remis springen die “Wölfe” auf Rang acht, Bochum bleibt auf dem Relegationsrang.

    Mainz schlägt Aufsteiger Pauli – Claude-Maurice schockt Gladbach

    Mainz 05 gewinnt ihr Heimspiel gegen den 1. FC St. Pauli mit 2:0. Für die Tore sorgen Lee (67.) und Nebel (90.+5). ÖFB-Verteidiger Mwene spielt bis zur 83. Minute.

    Die Mainzer springen dadurch in der Tabelle vorläufig auf Rang fünf, Pauli ist 14.

    Borussia Mönchengladbach kassiert überraschend eine klare 0:3-Heimniederlage gegen den FC Augsburg. Nach der Roten Karte von Torhüter Omlin (28.), nach der auch ÖFB-Legionär Stöger ausgewechselt wird, kippt die Partie zu Gunsten der Gäste.

    In Überzahl sorgt Claude-Maurice mit einem lupenreinen Hattrick (55./61./70.) für die drei Punkte. Augsburg springt damit auf Rang zehn, Gladbach ist direkt davor auf Rang neun.








    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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  • Liveticker Bundesliga, 23. Spieltag: Leverkusen in

    Liveticker Bundesliga, 23. Spieltag: Leverkusen in


    Heute kommt es in Kiel zum Duell der Gegensätze. Meister Leverkusen ist bei Schlusslicht Holstein zu Gast. Gladbach und Bochum wollen ihre Aufwärtstrends fortsetzen, Mainz empfängt St. Pauli. Verfolgen Sie die Spiele hier im Liveticker.

    Am Freitag hatte der SC Freiburg seine Siegesserie fortgesetzt. Angeführt von den Doppeltorschützen Vincenzo Grifo und Ritsu Doan gewann die Mannschaft von Trainer Julian Schuster mit 5:0 (2:0) gegen den SV Werder Bremen. Es war der vierte Freiburger Erfolg nacheinander – jeweils ohne Gegentor. Zuvor hatten sie drei 1:0-Siege in Serie bejubelt.

    Während die heimstarken Breisgauer zum Auftakt des 23. Spieltags auf einen Champions-League-Platz vorrückten und weiter von der Rückkehr in den Europapokal träumen dürfen, mussten die Gäste durch die dritte Niederlage in Folge den nächsten Dämpfer hinnehmen.

    „Sehr, sehr schön“ sei der Blick auf die Tabelle, sagte SC-Keeper Noah Atubolu bei DAZN. „Erschreckend“ fand Bremens Verteidiger Amos Pieper die Leistung der Hanseaten. Es habe „an allem gefehlt“, meinte er. „Das geht nicht.“

    Kiliann Sildillia brachte den SC vor 34.700 Zuschauern nach einer Viertelstunde per Fallrückzieher in Führung. Grifo legte nach 33 Minuten mindestens genauso sehenswert nach. Die Bremer boten über weite Strecken einen Auftritt auf Augenhöhe, vergaben aber durch André Silva per Handelfmeter die große Chance, zu verkürzen (39.). Nach dem Seitenwechsel mussten sie auch noch das 0:3 durch Grifo (57.) und zwei Treffer von Doan hinnehmen (76./90.+2).

    Der Ton bei Werder wird rauer, die Worte von Clemens Fritz waren nach der seiner Ansicht nach „desolaten“ Vorstellung deutlich. „Für das, was wir abgeliefert haben, können wir uns nur entschuldigen“, sagte der Geschäftsführer: „Die Freiburger mussten wirklich nicht hoch springen, weil sie auf einen Gegner getroffen sind, der nicht wirklich da war.“

    Unverzüglich könne man zur Tagesordnung nicht übergehen, so Fritz weiter. Doch viel Zeit bleibt nicht. Schon am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) steht für die Mannschaft von Coach Ole Werner das Viertelfinale im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld auf dem Programm. „Wir werden das analysieren, Ole wird die Fehler ansprechen. Es ist ja auch wirklich nicht so, dass es etwas zum Schönreden gibt“, sagte Fritz.

    lwö



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  • Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht

    Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht


    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



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