Schlagwort: Borussia Dortmund

  • BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball

    BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball


    Kann Dortmund schon für das Achtelfinale der Königsklasse planen?

    Nach der 0:3-Niederlage von Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Borussia Dortmund dürfte der portugiesische Klub das Ausscheiden nur noch mit einer absoluten Top-Leistung und der personell besten Besetzung verhindern können. Eigentlich.

    Doch Sporting verzichtet für die Partie beim BVB gleich auf ZWEI absolute Top-Stars.



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  • Weit weg von CL – Panikstimmung beim BVB: Der Vorstand

    Weit weg von CL – Panikstimmung beim BVB: Der Vorstand


    Platz zehn, die Champions-League-Ränge in weiter Ferne: Die Aussicht beim BVB ist so düster wie lange nicht mehr. Eine mögliche Trennung von Trainer Nuri Sahin wird im Vorstand diskutiert, aber die Probleme liegen tiefer.

    Von einem größeren Stimmungsumschwung sickerte am Donnerstag nichts durch. Borussia Dortmunds Regenerations- und Abschlusstrainingseinheiten am DFB-Campus in Frankfurt sollen verhältnismäßig ereignislos gewesen sein. Der BVB-Tross war noch am Dienstagabend direkt aus Kiel eingeflogen. Eine Art Mini-Trainingslager am Sonnenflecken Niederrad, zur Vorbereitung auf das Spiel bei Eintracht Frankfurt. Die Blamage des 2:4 beim Abstiegskandidaten Holstein Kiel im Gepäck, Platz zehn in der Bundesliga zum Abschluss der Hinrunde: Die Lage erzeugt Panikstimmung. Aber öffentlich zugeben will sie keiner beim stolzen Champions-League-Finalisten des vergangenen Sommers.



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  • BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball

    BVB-Partie schon abgeschenkt?: Sporting lässt zwei Top-Stars zu Hause! | Fußball


    Kann Dortmund schon für das Achtelfinale der Königsklasse planen?

    Nach der 0:3-Niederlage von Sporting Lissabon im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Borussia Dortmund dürfte der portugiesische Klub das Ausscheiden nur noch mit einer absoluten Top-Leistung und der personell besten Besetzung verhindern können. Eigentlich.

    Doch Sporting verzichtet für die Partie beim BVB gleich auf ZWEI absolute Top-Stars.



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  • BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball

    BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball


    Um 17.23 Uhr hatte er genug: Dortmunds Oberboss Hans-Joachim Watzke (65) stand von seinem Tribünenplatz im Bochumer Ruhrstadion auf, von dem er das 0:2 des BVB mitverfolgen musste. Sein Lebenswerk bröckelt.

    Er hatte den Klub einst aus dem Schuldenloch gezogen, will sich im Herbst aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Ausgerechnet jetzt befindet sich der Verein in der schlimmsten Schieflage seit zehn Jahren.

    Das Minimalziel Champions-League-Qualifikation ist in großer Gefahr, der Klub steuert einer unsicheren Zukunft entgehen …

    Macht Watzke als CEO doch weiter?

    Komplett-Neustart, Tabula rasa auf allen Ebenen? Ein realistisches Gedankenspiel in der Führung. Klar ist: Watzke muss alle Ebenen hinterfragen. Bosse, Trainer, Mannschaft und Mitarbeiter.

    Es liegt in seiner Hand, nur er kann den Neustart forcieren. Klar ist auch: Sobald Watzke die Entscheidung trifft, seinen Abschied im kommenden Herbst zu verschieben, bricht die sportliche Führungsstruktur mit Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (48) an der Spitze automatisch zusammen. Ricken wäre entmachtet, stünde wie Sportdirektor Sebastian Kehl (45) und Berater Matthias Sammer (57) vor dem Ende.

    Jetzt wird aber zunächst beobachtet, ob die Veränderungen der vergangenen Wochen Früchte tragen. Ricken, der aktuell alle Freiheiten besitzt, schärfte mit harten Entscheidungen gegen Vertraute sein Profil. Entlassung von Ex-Trainer Nuri Sahin (36), die Freistellung des Technischen Direktors Sven Mislintat (52). Watzke informierte er nur über den Vollzug. Mit Kehl hatte er sich zuvor nach den Spielen in Kiel (2:4), in Frankfurt (0:2) und in Bologna (1:2) nach Abpfiff jeweils in einem geheimen Raum im Kabinentrakt zusammengesetzt. Thema: die Zukunft von Sahin.



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  • BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball

    BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball


    Jetzt soll der Achtelfinal-Einzug eingetütet werden.

    Im Playoff-Hinspiel der Champions League hat Dortmund den ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) gefeiert. Gegen Sporting Lissabon feierte der BVB auswärts ein 3:0. Am kommenden Mittwoch (19. Februar) soll beim Rückspiel nichts mehr anbrennen. Gute Nachricht: Das Duell läuft live im TV.

    BVB gegen Sporting heute im TV: Wer überträgt die Champions League?

    Die Champions-League-Partie zwischen BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am kommenden Mittwoch (19. Februar) um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im SPORT BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen

    Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen


    Sporting Lissabon reist nach dem 0:3 mit einer B-Elf zum Rückspiel gegen den BVB an. Auch Topstar Gyökeres fehlt.

    Sporting Lissabon scheint nach der Niederlage im Hinspiel nicht mehr an ein Comeback gegen Borussia Dortmund zu glauben und lässt beim Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch gleich mehrere Stars zu Hause.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Datenanalyse: Kovac ist richtig bei Borussia Dortmund – aber nicht für lang | NDR.de – Sport

    Datenanalyse: Kovac ist richtig bei Borussia Dortmund – aber nicht für lang | NDR.de – Sport


    Stand: 19.02.2025 12:55 Uhr

    Der Effekt des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund – so es denn überhaupt einen gegeben hat – scheint bereits verpufft. Die Datenanalyse zeigt, dass Niko Kovac und der BVB trotzdem zusammenpassen könnten. Wenn auch nicht langfristig…

    von Florian Neuhauss

    Die Bundesliga-Rückkehr von Kovac Anfang Februar ging mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart daneben. Der verdiente Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon (3:0) machte dann Hoffnung. Der Einzug ins Achtelfinale der “Königsklasse” sollte heute (18.45 Uhr, im NDR Livecenter) im Rückspiel zu Hause Formsache sein. In der Bundesliga hatte es am vergangenen Wochenende aber mit dem 0:2 bei Schlusslicht VfL Bochum den vorläufigen Tiefpunkt gegeben. Dortmund rangiert nach 26 Spieltagen auf Tabellenplatz elf, sechs Punkte von der Qualifikation zum Europapokal entfernt. Die Rede ist wohlgemerkt von der Conference League.

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    Der Pokal der Champions League steht auf einem Podest in einem Fußballstadion. © dpa picture alliance/Pacific Press Agency Foto: Alexander Gusev

    Zieht der BVB heute nach dem 3:0 im Hinspiel ins Achtelfinale ein? Die Partie ab 18.45 Uhr in der Audio-Vollreportage und im Ticker.
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    Von einer “herausfordernden Situation” hatte BVB-Geschäftsführer Sport Lars Ricken schon bei der Verpflichtung des Kroaten am 30. Januar gesprochen. Diese Situation ist seitdem noch prekärer geworden. Und doch kommt die Analyse der von Global Soccer Network (GSN) zu dem Ergebnis, dass Kovac (eigentlich) der richtige Mann für den Job ist. Zumindest, um den BVB wieder zurück in die Erfolgsspur zu führen.

    Kovacs Fußball: “Physisch stark und gut organisiert”

    Eine kompakte Defensive und eine strukturierte Offensive durch taktische Flexibilität und hohes Pressing nennt GSN als die Schlüsselelemente von Kovacs Fußball-Philosophie. “Seine Mannschaften sind physisch stark, gut organisiert und schwer zu bespielen, weil sie flexibel auf verschiedene Spielsituationen reagieren können”, lautet die Zusammenfassung der Analysten.

    Legt man die Tabelle nach “Expected Points” zugrunde, stünden die Dortmunder auf Rang fünf! Doch eine bessere Platzierung verhindern vor allem haarsträubende Fehler in der Defensive. Und der Offensive gelingt es in dieser Saison nicht, diese Fehler auszugleichen.

    Dortmund hat sieben Tore weniger geschossen als im Vergleich zum selben Zeitpunkt vor einem Jahr – und elf Gegentreffer mehr kassiert. Aktuell steht die Tordifferenz bei -1 und erinnert an eine Zeit, in der der BVB kein Topclub mehr war.

    GSN hat drei große Baustellen für die Dortmunder Misere ausgemacht: 1. Defensive Stabilität und Gegentoranfälligkeit, 2. Chancenverwertung und offensive Effizienz sowie 3. Zweikampfverhalten und Kampf um zweite Bälle. Hier muss und kann Kovac ansetzen: Das sogenannte “Lösungspotenzial” beziffern die Datenspezialisten auf 80 Prozent. Das ist ein guter, fast schon sehr guter Wert.

    Trainer Kovac hat “internationale Klasse”

    Kovac ist Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz. Der GSN-Trainer-Index weist ihn zudem mit 74,70 Punkten als einen Coach mit internationaler Klasse aus. Seine Stärken “Struktur, Organisation und Intensität” sind allerdings eng mit den “Problemen” in seinem System verbunden.

    Die Datenauswertung zeigt, dass die Kovac-Teams nicht gerade vor Kreativität in der Offensive strotzen. Außerdem geht es auf dem Platz eher durch die Mitte denn über die Flügel. Klingt eigentlich nicht nach dem erfolgreichen Dortmund der vergangenen Jahre.

    Auf seinen bisherigen Stationen legte er großen Wert auf taktische Disziplin, was manchmal zu Lasten der spielerischen Freiheit ging und eben auch die Kreativität einschränken kann. Die Folge: Wenn sich der Gegner hinten reinstellt, fehlen oft Lösungen, um spielerisch Lücken zu finden.

    Kovac erarbeitet sich in Frankfurt einen guten Ruf

    Kovac, mittlerweile 53 Jahre alt, bezeichnet sich selbst als “Kind der Bundesliga”. In 148 Zweitliga- und 241 Bundesliga-Partien ist der gebürtige Berliner im deutschen Fußball groß geworden. Seine Nationalmannschaftskarriere (83 Partien) absolvierte Kovac aber für Kroatien. 2001 gewann er mit den Bayern den Weltpokal, 2003 das Double aus Meisterschaft und Pokal – alle Titel unter Legende Ottmar Hitzfeld.

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    Symbolbild Fußball-Daten © Imago / STPP

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Zusammenarbeit zwischen NDR und GSN.
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    Mit dem DFB-Pokal-Sieg 2018 setzte sich Kovac bei Eintracht Frankfurt selbst als Trainer ein Denkmal. Das Tor zum 3:1-Endstand gegen Bayern München von Mijat Gacinovic hat sich tief ins Gedächtnis eingebrannt. Der Serbe dribbelte nach einer abgewehrten Ecke, zu der Keeper Manuel Neuer mit nach vorn geeilt war, über den halben Platz. Das ganze Stadion erhob sich – und Gacinovic schoss ins leere Tor.

    Kovac war in der Folge knapp eineinhalb Jahre selbst Coach der Münchner (2019 Doublesieger) und danach ähnlich lange Cheftrainer des französischen Topclubs AS Monaco. An beiden Stationen war er den Verantwortlichen allerdings nicht erfolgreich genug. Und besonders bei den Bayern gab es auch immer wieder Kritik, an Kovacs unspektakulärer Spielweise.

    Schwere Zeiten für Kovac in Wolfsburg

    Seine bis dato schwierigste Zeit als Trainer hatte Kovac wohl in Wolfsburg, wo er antrat, um den Club nach enttäuschenden Jahren unter Mark van Bommel und Florian Kohfeldt wieder ins internationale Geschäft zu führen – am besten gleich in die Champions League. Markigen Worten folgten aber zu selten ebensolche Taten.

    In seiner Debütsaison 2022/2023 wurden die “Wölfe” am Ende Achter. Ein Punkt fehlte zur Qualifikation für die Conference League. Als die Wolfsburger im März 2024 wieder in Abstiegsgefahr zu geraten drohten, wurde Kovac beurlaubt. Auch hier dauerte seine Amtszeit am Ende grob eineinhalb Jahre.

    Kovac “nicht die ideale langfristige Besetzung für den BVB”

    Sein Wirken in Wolfsburg klingt eigentlich nicht nach einem Bewerbungsschreiben für die Aufgabe in Dortmund. Zumal der Job beim BVB einen persönlichen Aufstieg bedeutet. Aber da war eben diese “herausfordernden Situation”, von der Geschäftsführer Ricken sprach.

    Das Fazit der Datenanalyse ist eindeutig: Kovac sei zwar ein Trainer, “der den Kader in wichtigen Bereichen optimieren könnte, jedoch nicht die ideale langfristige Besetzung für den BVB”. Gerade der Spielaufbau und die schwach ausgeprägte offensive Kreativität würden “nicht vollständig zu Dortmunds Identität passen”.

    Aber womöglich sind Ricken sowie sein Geschäftsführer-Kollege Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Sebastian Kehl in der gegenwärtigen Lage auch einfach realistisch. Dortmund muss sich stabilisieren – und vielleicht reicht es am Ende ja doch zumindest noch für die Europa League. Ein Schelm, wer bei der Vertragslaufzeit Böses denkt: Die beträgt nämlich anderthalb Jahre.

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    Szene der Bundesliga-Partie FC St. Pauli gegen den FC Augsburg. © picture alliance/dpa Foto: Marcus Brandt

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    19.02.2025 | 12:17 Uhr

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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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  • Experte rät Borussia Dortmund zu Kabinen-Besäufnis

    Experte rät Borussia Dortmund zu Kabinen-Besäufnis


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    BVB: Experte rät Borussia Dortmund zu Kabinen-Besäufnis

    Bundesliga

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  • BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt

    BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt


    Der BVB kann heute sein Ticket für das Achtelfinale der Champions League lösen. Hier erfahrt Ihr, auf wen der BVB in der nächsten Runde treffen kann.

    Am heutigen Mittwoch, den 29. Februar, trifft der BVB in den Champions-League-Playoffs auf Sporting Lissabon. Nach dem überzeugenden 3:0-Sieg im Hinspiel haben die Dortmunder gute Karten, in die nächste Runde der Königsklasse einzuziehen.

    Hier bei SPOX erfahrt Ihr, auf wen der BVB im Achtelfinale der Champions League treffen könnte.



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