Schlagwort: Borussia Dortmund

  • Bayern vs. Leverkusen: Matthäus über CL-Kracher: SIE haben

    Bayern vs. Leverkusen: Matthäus über CL-Kracher: SIE haben


    Der deutsche Champions-League-Kracher elektrisiert schon jetzt die Fußball-Fans!

    Im Achtelfinale der Königsklasse treffen der deutsche Meister Bayer Leverkusen und der aktuelle Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern aufeinander. Der deutsche Gipfel!

    Die erste Reaktion von Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (63)? „Schade! Wirklich schade. Ich hätte lieber internationale Spiele gesehen. Aber das ist nun mal die Auslosung, es ist dieser Modus. Ich hätte es gern noch länger gesehen (dass Mannschaften aus dem gleich Land nicht aufeinandertreffen dürfen, d. Red.). Aber einen Vorteil hat es: Eine deutsche Mannschaft kommt sicher ins Viertelfinale“, sagte Matthäus zu Sky.

    Lothar Matthäus freut sich auf die deutschen Duelle in der Champions League

    Lothar Matthäus freut sich auf die deutschen Duelle in der Champions League

    Foto: WITTERS

    Die beiden Bundesligisten treffen im Achtelfinale am 4./5. und 11./12. März aufeinander. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an.

    Matthäus weiß, dass sich beide Klubs und auch die beiden Trainer Vincent Kompany (Bayern) und Xabi Alonso (Leverkusen) sehr gut kennen: „Aber natürlich hat man noch so kleine Ideen als Trainer“, wie man den Gegner überraschen kann. „Das hat man in der Bundesliga gesehen, als Leverkusen ohne echten Mittelstürmer gespielt hat“, so Matthäus.



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  • Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen

    Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen


    Nyon/München (dpa) – Für den FC Bayern München sollen die jüngsten Misserfolge gegen Bayer Leverkusen beim Wiedersehen im Achtelfinale der Champions League keine Rolle spielen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, sagte Verteidiger Alphonso Davies. Der Kanadier hatte beim 1:1 im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow mit dem späten Ausgleich für den Einzug in das Achtelfinale gesorgt.

    Die Auslosung bringt das spannende Duell zwischen Bayern und Bayer. (Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa)

    Erst in München, dann in Leverkusen

    Dort trägt der Bundesliga-Tabellenführer Anfang März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben“, sagte Sportvorstand Max Eberl. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen. Wir werden alles abrufen, um uns in diesen beiden Spielen durchzusetzen.“

    In einem möglichen Viertelfinale wären Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam am 8./9. und 15./16. April Gegner. „FC Bayern gegen Bayer Leverkusen: Da treffen zwei Mannschaften aufeinander, die sich inzwischen sehr gut kennen. In der Champions League muss man immer von Spiel zu Spiel schauen, und genau so gehen wir diese Aufgabe an“, sagte Sportdirektor Christoph Freund. Defensivspieler Konrad Laimer freute sich über „ein spannendes Los“.

    Die nächsten Duelle zwischen Vincent Kompany (l) und Xabi Alonso stehen an. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

    Beeindruckende Alonso-Bilanz

    Neben dem noch nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Bayer-Coach Xabi Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Club FC Bayern ungeschlagen.

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen. „Auch die Vergangenheit spielt keine Rolle – jeder muss an seine Leistungsgrenze gehen, denn unser Ziel ist klar: der Einzug in die nächste Runde.“

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-382221/1



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  • Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches

    Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches


    Der FC Bayern trifft im Champions-League-Achtelfinale auf Bayer 04 Leverkusen. Das ergab die Auslosung durch den ehemaligen Münchner Giovane Elber am Freitag in Nyon. Das Hinspiel findet am 4. oder 5. März in München statt, das Rückspiel eine Woche später in Leverkusen. Der BVB trifft auf OSC Lille und spielt ebenfalls das Hinspiel zu Hause.

    Die Bayern seien „mit Sicherheit eine Mannschaft, die wir gut kennen“, sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes: „München kennt uns aber auch gut. Es ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern, sagte: „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben. Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    Der Sieger der Partie Leverkusen gegen Bayern würde im Viertelfinale auf den Gewinner aus Feyenoord gegen Inter treffen. Sollte der BVB die nächste Runde erreichen, würde Benfica oder Barcelona warten. Theoretisch ist ein Halbfinale zweier deutscher Teams möglich.

    Der Turnierbaum der Champions League. (Foto: Valentin Flauraud/AFP)

    Die Achtelfinalspiele (4./5. März und 11./12. März) in der Übersicht:

    • Club Brügge – Aston Villa
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal
    • Benfica – FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool

    Elber loste nicht nur ein deutsches Duell aus – sondern auch ein Stadtderby: Titelverteidiger Real Madrid trifft auf den Lokalrivalen Atlético. PSV Eindhoven bekommt es mit dem FC Arsenal zu tun. Dem FC Liverpool, beste Mannschaft der Ligaphase, zog Elber Paris Saint-Germain aus dem Lostopf.

    In der Europa League trifft Eintracht Frankfurt im Achtelfinale auf Ajax Amsterdam. Das Hinspiel findet am 6. März in Amsterdam, das Rückspiel am 13. März in Frankfurt statt. Hoffenheim und Heidenheim sind beide aus der Europa League beziehungsweise der Conference League ausgeschieden.



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  • Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:


    England & Spanien vorn 

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26: Bundesliga im Hintertreffen

    ©IMAGO

    Mit guten Leistungen auf internationaler Bühne und jeweils einem Finalisten in der Champions und Europa League sicherte sich die Bundesliga im letzten Jahr einen fünften Platz in der Königsklasse. Dies wird sich aller Voraussicht nach vorerst nicht wiederholen. Denn in der UEFA-Jahreswertung 2024/25 belegt Deutschlands höchste Spielklasse vor den Starts der Achtelfinals nur den fünften Platz.

    Das aktuelle Rennen um einen 5. Champions-League-Platz 2025/26

    Mit 16,046 Punkten – Stand 21. Februar – liegt die Bundesliga knapp hinter Portugal (16,050). Die davor platzierten Italien (18,187), Spanien (19,035) und England (20,892) sind schon weiter entfernt, insbesondere LaLiga und Premier League, die auch noch stark in den drei Wettbewerben vertreten sind. Nur die ersten beiden bekommen einen zusätzlichen Startplatz für die Königsklasse in der nächsten Saison. Deutschland war in der zurückliegenden Spielzeit mit 19,357 Zählern Zweiter hinter Italien (21,000) geworden, wodurch Borussia Dortmund als Liga-Fünfter noch in die Champions League rutschte. Für die Serie A war dies der FC Bologna.

    Vorjahresfinalist BVB ist auch weiterhin im Rennen in der Königsklasse und trifft nun auf LOSC Lille, wie auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen, die es nun in einem deutschen Duell miteinander zu tun bekommen – einzig die Werkself qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben und die Münchner hatten zwischenzeitlich Ausreißer nach unten, wie Bayerns Niederlagen bei Aston Villa und Feyenoord Rotterdam, wo Punkte liegen gelassen wurden. Noch schwerer ins Kontor schlug jedoch das Ausscheiden des VfB Stuttgart und vor allem von RB Leipzig mit nur einem Sieg.

    In der Europa League qualifizierte sich Eintracht Frankfurt direkt für die Runde der letzten 16, wo nun Ajax Amsterdam wartet. Für die kriselnde TSG Hoffenheim war hingegen vorzeitig Schluss. Und mit dem ebenfalls in der Liga strauchelnden 1. FC Heidenheim musste am Donnerstagabend in den Achtelfinal-Playoffs der einzige deutsche Vertreter in der Conference League Abschied nehmen.

    Nach Champions-League-Reform: Vier weitere Startplätze

    Die Champions League war vor dieser Saison grundlegend umgestaltet worden. Die Gruppenphase wurde durch eine Liga ersetzt – mit 36 statt 32 Mannschaften. Zwei dieser neugeschaffenen Plätze werden, wie bereits beschrieben, über die aktuellen Verbands-Koeffizienten vergeben, die zwei weiteren wie folgt: Startplatz drei geht an den Verein, der der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient wird, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht. Startplatz vier bekommt ein nationaler Titelträger einer kleineren Liga über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation.

    Für Deutschland bleibt es somit in der Saison 2025/26 aller Voraussicht nach bei sieben Vertretern im Europapokal. Die ersten vier aus der Bundesliga treten in der Champions League an, der DFB-Pokalsieger und der Liga-Fünfter in der Europa League und der Liga-Sechste in der Conference League. Wobei es aber noch zu Verschiebungen kommen kann, falls der Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat (Zum Regelwerk: So wird die Verbandsklubkoeffizienten-Rangliste berechnet).

    Im Forum über die Klubs der Bundesliga mitreden!



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  • VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor

    VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor


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    VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor

    Bundesliga

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  • Der Poker wird heißer! BVB-Star Jamie Gittens steht bei nächstem Weltklub offenbar weit oben auf der Wunschliste

    Der Poker wird heißer! BVB-Star Jamie Gittens steht bei nächstem Weltklub offenbar weit oben auf der Wunschliste


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. Nun soll ein weiterer Top-Klub an ihm interessiert sein.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Nachdem es zuletzt hieß, dass sich Klubs aus der englischen Premier League offenbar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB liefern, soll nun ein weiterer Interessent in den Poker einsteigen wollen.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:


    England & Spanien vorn 

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26: Bundesliga im Hintertreffen

    ©IMAGO

    Mit guten Leistungen auf internationaler Bühne und jeweils einem Finalisten in der Champions und Europa League sicherte sich die Bundesliga im letzten Jahr einen fünften Platz in der Königsklasse. Dies wird sich aller Voraussicht nach vorerst nicht wiederholen. Denn in der UEFA-Jahreswertung 2024/25 belegt Deutschlands höchste Spielklasse vor den Starts der Achtelfinals nur den fünften Platz.

    Das aktuelle Rennen um einen 5. Champions-League-Platz 2025/26

    Mit 16,046 Punkten – Stand 21. Februar – liegt die Bundesliga knapp hinter Portugal (16,050). Die davor platzierten Italien (18,187), Spanien (19,035) und England (20,892) sind schon weiter entfernt, insbesondere LaLiga und Premier League, die auch noch stark in den drei Wettbewerben vertreten sind. Nur die ersten beiden bekommen einen zusätzlichen Startplatz für die Königsklasse in der nächsten Saison. Deutschland war in der zurückliegenden Spielzeit mit 19,357 Zählern Zweiter hinter Italien (21,000) geworden, wodurch Borussia Dortmund als Liga-Fünfter noch in die Champions League rutschte. Für die Serie A war dies der FC Bologna.

    Vorjahresfinalist BVB ist auch weiterhin im Rennen in der Königsklasse und trifft nun auf LOSC Lille, wie auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen, die es nun in einem deutschen Duell miteinander zu tun bekommen – einzig die Werkself qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben und die Münchner hatten zwischenzeitlich Ausreißer nach unten, wie Bayerns Niederlagen bei Aston Villa und Feyenoord Rotterdam, wo Punkte liegen gelassen wurden. Noch schwerer ins Kontor schlug jedoch das Ausscheiden des VfB Stuttgart und vor allem von RB Leipzig mit nur einem Sieg.

    In der Europa League qualifizierte sich Eintracht Frankfurt direkt für die Runde der letzten 16, wo nun Ajax Amsterdam wartet. Für die kriselnde TSG Hoffenheim war hingegen vorzeitig Schluss. Und mit dem ebenfalls in der Liga strauchelnden 1. FC Heidenheim musste am Donnerstagabend in den Achtelfinal-Playoffs der einzige deutsche Vertreter in der Conference League Abschied nehmen.

    Nach Champions-League-Reform: Vier weitere Startplätze

    Die Champions League war vor dieser Saison grundlegend umgestaltet worden. Die Gruppenphase wurde durch eine Liga ersetzt – mit 36 statt 32 Mannschaften. Zwei dieser neugeschaffenen Plätze werden, wie bereits beschrieben, über die aktuellen Verbands-Koeffizienten vergeben, die zwei weiteren wie folgt: Startplatz drei geht an den Verein, der der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient wird, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht. Startplatz vier bekommt ein nationaler Titelträger einer kleineren Liga über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation.

    Für Deutschland bleibt es somit in der Saison 2025/26 aller Voraussicht nach bei sieben Vertretern im Europapokal. Die ersten vier aus der Bundesliga treten in der Champions League an, der DFB-Pokalsieger und der Liga-Fünfter in der Europa League und der Liga-Sechste in der Conference League. Wobei es aber noch zu Verschiebungen kommen kann, falls der Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat (Zum Regelwerk: So wird die Verbandsklubkoeffizienten-Rangliste berechnet).

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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB


    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. «Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren», sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. «Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag», sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als «eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.»

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.



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  • Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale

    Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale


    Das Achtelfinale in der Fußball-Champions-League wurde ausgelost. Mit Borussia Dortmund, dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen sind noch drei Bundesligaklubs im Wettbewerb. Nun kennen sie ihre Gegner, es kommt zu einem deutschen Duell.

    Den FC Bayern beflügelt ja in dieser Saison der Gedanke daran, es mal wieder bis ins Endspiel der Champions League zu schaffen. Der Trend des Teams zuletzt regt zwar nicht unbedingt zum Träumen an, er zeigt eher ab- als aufwärts. Aber bis zum 31. Mai ist ja auch noch etwas Zeit für Besserung. Da steigt dann der letztgültige Showdown in München, der im Bayern-Kosmos bereits mit dem Slogan „Finale dahoam“ versehen worden ist. Was gleichzeitig klarstellt, wie das Selbstverständnis ist: Die Titelvergabe in unserem Wohnzimmer geht bitte schön nur mit uns. So ist der Plan.

    Am Freitag bekamen die Bayern vorgesetzt, wie er aufgehen kann. Ihnen wurde bei der Zeremonie des Europäischen Fußball-Verbandes Uefa in Nyon ein Bundesliga-Duell zugelost. Im Achtelfinale trifft der Rekordmeister auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Bayer Leverkusen. Die beiden Topteams der Liga tragen es am 4./5. und 11./12. März aus.

    Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Randnotiz: Leverkusens Trainer Xabi Alonso hat, seit er das Amt bei der Werkself übernommen hat, kein Pflichtspiel gegen Bayern verloren (drei Siege, drei Unentschieden). Der Spanier ist auch der erste Trainer, der keine seiner ersten fünf Bundesliga-Begegnungen gegen die Bayern Preis geben musste (zwei Siege, drei Unentschieden). Zuletzt beim 0:0 vor einer Woche wurden dem FC Bayern die Grenzen von den Leverkusenern aufgezeigt, den Punktgewinn konnte die Münchener als äußerst glücklichen verbuchen.

    Leverkusens Rolfes mit lockerem Spruch

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter als Leverkusen abgeschnitten haben und den Umweg über die Play-offs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in der BayArena. Für die beiden gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen, ihnen hätten auch Atlético Madrid (Bayern) und Real Madrid (Bayer) blühen können. Die spanischen Spitzenklubs ermittel nun stattdessen im Stadtderby den Viertelfinalisten.

    „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, sagte Bayer Leverkusens Sportchef Simon in Anlehnung an einen legendären Spruch, der dem früheren Nationalspieler („Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“) zugeschrieben wird. Möller bestritt allerdings später, dies gesagt zu haben.

    Münchens Sportvorstand Max Eberl („Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“) hatte im Vorfeld eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale steht damit fest. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Borussia Dortmund mögliche Gegner. Eine Neuauflage des Finales von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich.

    Der BVB trifft unterdessen in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille aus Frankreich. Nach Sporting Lissabon in den Play-offs bekommt es die Borussia also auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. Das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan ist als sehr defensivstarke Mannschaft einzustufen, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge. Gegen Lille treten die Dortmunder zunächst zu Hause an.

    „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl vor der Auslosung gesagt: „Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“. An diesem Samstagabend (18.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) empfängt Dortmund das Team aus Köpenick.

    Nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga nur auf Platz elf – und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier, also der Qualifikation für die Champions League. Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund.

    „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, sagte Kehl. Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht.

    Für den FC Bayern ohnehin nicht. Die Meisterschaft scheint entscheiden, Formschwankungen wie zuletzt hin oder. Jetzt gilt es, international nachzulegen. „Finale dahoam, das könnte was Großartiges werden. Alle, die ein bisschen was mitbekommen haben von 2012, was vor dem Spiel los war, auch nach und während des Spiels, wie stark es die Menschen bewegt: Das ist es, was das Entscheidende ist“, hatte Münchens Stürmer Thomas Müller gesagt.

    Er sei „kein Träumer, aber es ist natürlich reizvoll. Da wollen wir hin. Allein wenn ich überlege, es geht in Richtung Viertelfinale, Halbfinale. Wenn die Vorstellung konkreter wird, dass man es schaffen könnte ins Finale im Wohnzimmer, dann wird es natürlich kribbelig, dann gibt es dem Ganzen das nötige Salz in der Suppe.“

    Das Achtelfinale auf einen Blick

    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool
    • FC Brügge – Aston Villa
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal Benfica
    • Lissabon – FC Barcelona
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Bayern München – Bayer Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand

    Der Turnierbaum bis ins Finale

    pk/SUF



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  • Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale

    Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale


    Dortmund (dpa) – Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.“

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381973/2



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