Schlagwort: Blessin Alexander

  • FC St. Pauli: Dortmunds Torjäger kommt! Herr Vasilj, wie

    FC St. Pauli: Dortmunds Torjäger kommt! Herr Vasilj, wie

    FC St. Pauli: Dortmunds Torjäger kommt! Herr Vasilj, wie

    Der FC St. Pauli hat mit einem Transfer-Coup aufhorchen lassen: Torjäger Youssoufa Moukoko von Borussia Dortmund wird die Mannschaft verstärken. Diese Entscheidung sorgt für große Aufregung unter den Fans und lässt bereits Spekulationen über die sportlichen Ambitionen des Vereins aufkommen. Moukoko, der in der letzten Saison eindrucksvoll auf sich aufmerksam machte, wird als Schlüsselspieler im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga gehandelt.

    Hintergrund zum Transfer

    Youssoufa Moukoko, der in der Jugend von Borussia Dortmund als eines der größten Talente Europas galt, hatte in der vergangenen Saison 12 Tore in der Bundesliga erzielt. Sein Wechsel zu St. Pauli erfolgte nach intensiven Verhandlungen, eine Entscheidung, die sowohl den Spieler als auch den Verein vor neue Herausforderungen stellt. Der FC St. Pauli, bekannt für ein starkes Teamspiel und eine leidenschaftliche Fanszene, sieht in Moukoko die Möglichkeit, nicht nur die Offensive zu stärken, sondern auch das Zuschauerinteresse zu erhöhen.

    Statement von Herrn Vasilj

    Trainer Timo Vasilj äußerte sich zu dem Transfer und betonte die immense Bedeutung von Moukoko für die Mannschaft: „Youssoufa bringt eine unglaubliche Geschwindigkeit und Torgefahr mit. Wir sind überzeugt, dass er sich schnell in unser Spielsystem integrieren wird und eine tragende Rolle im Team übernehmen kann.“ Die Vorfreude auf sein Debüt im vereinseigenen Stadion ist bereits spürbar, und die Ticketverkäufe für das kommende Heimspiel haben einen deutlichen Anstieg verzeichnet.

    Sportliche Perspektiven

    Mit Moukoko erhofft sich St. Pauli, die Offensivprobleme aus der letzten Saison zu lösen. Der Verein kämpfte um die Meisterschaft und qualifizierte sich für die Aufstiegsplayoffs, scheiterte jedoch knapp. Die Verantwortlichen sehen in Moukoko die Möglichkeit, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Die strategische Ausrichtung des Vereins sieht vor, junge Talente zu fördern und in ein bestehendes Team zu integrieren, was durch diesen Transfer hervorragend umgesetzt wird.

    Fanreaktionen und Medienberichterstattung

    Die Nachrichten über Moukos Verpflichtung wurden in den sozialen Medien und unter den Anhängern begeistert aufgenommen. Auf verschiedenen Plattformen äußerten sich Fans optimistisch über die zukünftige Entwicklung des Teams. „Das ist genau der Typ Spieler, den wir brauchen, um wirklich anzugreifen“, schrieb ein Fan auf Twitter. Die Medienberichterstattung hat ebenfalls durchweg positiv reagiert, und viele Analysten sehen in Moukoko die Antwort auf die sportlichen Herausforderungen, mit denen St. Pauli konfrontiert ist.

    Weitere Transfers und Kaderveränderungen

    Nicht nur Moukoko ist ein Neuzugang beim FC St. Pauli. Der Verein hat zusätzliche Verstärkungen in anderen Positionen angekündigt, um den Kader für die kommenden Herausforderungen noch breiter aufzustellen. Dabei wird Wert auf eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Spielern und talentierten Youngstern gelegt. Die Verantwortlichen des Vereins scheinen entschlossen, eine schlagkräftige Truppe zu formen, die in der nächsten Saison nicht nur im Aufstiegskampf mitmischt, sondern auch nachhaltig im deutschen Fußball agiert.

    Folgen für die 2. Bundesliga

    Der Wechsel von Moukoko könnte erhebliche Auswirkungen auf die 2. Bundesliga haben. Die erhöhte Aufmerksamkeit auf den FC St. Pauli könnte dazu führen, dass auch andere Clubs gezwungen sind, auf die Transferpolitik des Vereins zu reagieren. Die Konkurrenz dürfte sich intensiv vorbereiten, um die sportlichen Ambitionen des Kiezklubs entgegenzuwirken. Für die gesamte Liga könnte dies eine spannendere Saison einläuten, in der der Kampf um die Aufstiegsplätze noch ausgeglichener gestaltet wird.

    Schlussfolgerung

    Die Verpflichtung von Youssoufa Moukoko stellt einen bedeutenden Schritt für den FC St. Pauli in eine neue sportliche Ära dar. Mit dem Fokus auf Talententwicklung und Teamzusammenhalt könnte der Verein seine Ambitionen weiter vorantreiben. Ob Moukoko die erhoffte Verstärkung bringt, wird sich in den kommenden Spielen zeigen. Der gesamte Kiez ist gespannt auf die Entwicklung und hofft darauf, dass diese Neuzugänge den lange ersehnten Aufstieg realisieren können.

  • FC St. Pauli: Transfer geplatzt! Woran hat es bei Daisuke

    FC St. Pauli: Transfer geplatzt! Woran hat es bei Daisuke

    FC St. Pauli: Transfer geplatzt! Woran hat es bei Daisuke

    Der geplante Transfer von Daisuke Maki zu FC St. Pauli ist endgültig gescheitert. Entgegen den Erwartungen der Fans und der Vereinsführung ließen sich die Parteien nicht auf eine Einigung einigen. Dieser unerwartete Ausgang wirft Fragen auf, insbesondere zu den Gründen für das Scheitern des Transfers.

    Hintergründe zum Spieler Daisuke Maki

    Daisuke Maki, der in der japanischen J-League für Aufsehen sorgte, galt als vielversprechender Neuzugang für den FC St. Pauli. Der offensive Mittelfeldspieler, bekannt für seine technischen Fertigkeiten und Spielintelligenz, sollte insbesondere die Offensive des Zweitligisten verstärken. Maki wechselte im Alter von 24 Jahren nach Europa und hatte bereits erste Erfolge in der Regionalliga gefeiert.

    Geplante Transfermodalitäten

    Ursprünglich wurde ein Transfer für eine Leihgebühr von 500.000 Euro diskutiert, mit einer Kaufoption, die bei einer Gesamtsumme von 2 Millionen Euro hätte liegen sollen. Beide Vereine waren optimistisch, dass die Gespräche erfolgreich verlaufen würden. Die Intensität der Verhandlungen ließ darauf schließen, dass sowohl der Spieler als auch die Verantwortlichen des FC St. Pauli großes Interesse an einem Wechsel hatten.

    Ursachen des Scheiterns

    Die Gründe für das Scheitern des Transfers sind vielschichtig. Primär scheiterte man an den finanziellen Aspekten und den gegebenen Vertragsbedingungen. Der FC St. Pauli war nicht bereit, die geforderten Gehälter für Maki zu übernehmen, die über den ursprünglich vereinbarten Rahmen hinausgingen. Zudem gab es Differenzen über die Länge des Leihgeschäfts, was zu weiteren Verzögerungen führte.

    Reaktionen aus dem Verein

    Die Reaktion der Vereinsführung war verständlicherweise von Enttäuschung geprägt. Sportdirektor Andreas Bornemann äußerte sich: “Wir hatten große Hoffnungen in diesen Transfer gesteckt, aber leider konnten wir uns nicht einigen.” Bornemann betonte zudem, dass man nun nach alternativen Optionen suchen müsse, um die Mannschaft vor Ende der Transferfrist weiter zu verstärken.

    Die Auswirkungen auf den Kader

    Das Scheitern des Transfers könnte erhebliche Auswirkungen auf das Team des FC St. Pauli haben. Ohne den geplanten Neuzugang fehlt eine zusätzliche kreative Option im Mittelfeld, insbesondere in Anbetracht der Verletzungssituation anderer Spieler. Trainer Timo Schultz wird gezwungen sein, neue Lösungen zu finden und auf bestehende Spieler zu setzen, um den Kader wettbewerbsfähig zu halten.

    Alternative Optionen

    Der FC St. Pauli hat nun die Aufgabe, alternative Spieler zu identifizieren, die sowohl die Anforderungen des Trainers erfüllen als auch in das aktuelle Budget passen. Laut internen Quellen könnten mehrere Talente aus der 2. Bundesliga sowie einige vielversprechende Spieler aus dem Ausland ins Visier genommen werden. Ziel ist es, die vorhandenen Defizite bis zum Ende der Transferperiode zu beheben.

    Fanreaktionen und Erwartungen

    Die Reaktionen der Fans auf die Nachricht waren gemischt. Viele äußerten ihre Enttäuschung über das geplatzte Geschäft, während andere darauf hinwiesen, dass Qualität über Quantität gehe. Die Erwartungen an die sportliche Leitung bleiben hoch, vor allem angesichts der Ambitionen des Vereins, im oberen Drittel der Tabelle zu stehen.

    Fazit der Verhandlungen

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der gescheiterte Transfer von Daisuke Maki eine weitere Herausforderung für den FC St. Pauli darstellt. Das Verhandlungsgeschick sowie die Fähigkeit, auf Veränderungen im Spieler-Markt zu reagieren, wird entscheidend sein, um das Team erfolgreich in die restliche Saison zu führen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der Verein in der Lage ist, die damit verbundenen Herausforderungen zu bewältigen.

  • FC St. Pauli hat einen Drittel-Trumpf gegen Gladbach!

    FC St. Pauli hat einen Drittel-Trumpf gegen Gladbach!

    FC St. Pauli hat einen Drittel-Trumpf gegen Gladbach!

    Der FC St. Pauli wird am kommenden Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach antreten und hat dabei einen entscheidenden Vorteil. In den letzten Spielen hat sich der Kiezclub als besonders stark im offensiven Drittel präsentiert. Diese Offensivkraft könnte der Schlüssel zu einem erfolgreichen Punktgewinn gegen den Bundesliga-Rivalen sein.

    Die Stärke im vorderen Drittel

    Der FC St. Pauli hat in der aktuellen Saison bewiesen, dass er im Angriffsspiel neue Maßstäbe setzt. Mit einer Kombination aus schnellem Kombinationsspiel und präzisen Flanken hat die Mannschaft um Trainer Timo Schultz einen Spielstil entwickelt, der die Abwehrreihen der Gegner regelmäßig vor große Herausforderungen stellt. Besonders die Leistung von Stürmer Guido Burgstaller, der mit seinen Toren und Vorlagen maßgeblich zum Erfolg beiträgt, ist ein glänzendes Beispiel für die Qualität im dritten Drittel.

    Defensive von Borussia Mönchengladbach im Fokus

    Während der FC St. Pauli für seine Offensive bekannt ist, müssen sie jedoch auch die defensive Aufstellung von Gladbach genau analysieren. Die Borussen haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sie anfällig für schnelle Konter sind. Wenn die Kiezkicker in der Lage sind, ihre Geschwindigkeit und Technik auszuspielen, könnte das für die Gladbacher Verteidigung zur echten Herausforderung werden.

    Die Bedeutung der Fan-Unterstützung

    Ein weiterer Trumpf, den der FC St. Pauli gegen Gladbach in der Hand hat, ist die Unterstützung seiner treuen Fans. Das Stadion wird voraussichtlich ausverkauft sein, und die Atmosphäre könnte einen zusätzlichen Schub für die Spieler geben. Die Fans sind bekannt für ihre unermüdliche Unterstützung, die insbesondere in entscheidenden Momenten des Spiels den Unterschied ausmachen kann.

    Traineranalysen und Taktiken

    Für Timo Schultz wird es entscheidend sein, die taktische Ausrichtung des Gegners zu durchschauen und entsprechend zu reagieren. Eine gut eingespielte Mannschaft kann die Schwächen des Gegners gezielt ausnutzen. Mit der richtigen Strategie und einer klaren Spielweise hat der FC St. Pauli alle Möglichkeiten, um einen Punkt oder sogar einen Sieg gegen die Borussia zu holen.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Mönchengladbach verspricht ein spannendes Fußballspiel zu werden. Mit den Stärken im offensiven Drittel und der Unterstützung der Fans könnte der Kiezclub tatsächlich einen entscheidenden Vorteil im Spiel haben. Fußballfans sollten sich dieses Duell auf keinen Fall entgehen lassen – es könnte ein weiteres Kapitel in der Erfolgsstory des FC St. Pauli werden.

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  • FC St. Pauli: Van der Heyden verletzt raus! Sorgen um

    FC St. Pauli: Van der Heyden verletzt raus! Sorgen um

    FC St. Pauli: Van der Heyden verletzt raus! Sorgen um Zukunft

    Der FC St. Pauli, der traditionsreiche Verein aus Hamburg, steht momentan vor einer großen Herausforderung. Verteidiger Luca van der Heyden hat sich im letzten Spiel verletzt und wird voraussichtlich für mehrere Wochen ausfallen. Diese Verletzung wirft nicht nur Fragen zur fitness des Spielers auf, sondern auch zur Stabilität der Abwehrreihe des Vereins.

    Van der Heyden: Schlüsselspieler in der Defensive

    Luca van der Heyden war in der laufenden Saison einer der Schlüsselspieler in der Defensive des FC St. Pauli. Sein Bögen über die Außen und seine Fähigkeiten im Raum waren entscheidend für die Stabilität des Teams. Die Verletzung könnte damit schwerwiegende Konsequenzen für die kommenden Spiele haben.

    Auswirkungen auf das Team und die nächste Spieltage

    Der Ausfall von van der Heyden wird der Mannschaft von Trainer Timo Schultz sicherlich zusetzen. Ohne seinen zentralen Abwehrspieler ist die Mannschaft gefordert, neue Strategien zu entwickeln, um die Offensive der Gegner zu stoppen. In den nächsten Begegnungen gegen starke Gegner wie den FC Schalke 04 und den Hamburger SV könnte die Defensive des FC St. Pauli auf eine harte Probe gestellt werden.

    Verletzungsmanagement und mögliche Alternativen

    Der Verein hat bereits angekündigt, ein umfassendes Verletzungsmanagement vorzunehmen. Es wird sowohl in der Reha als auch in der Analyse der aktuellen Situation investiert, um die verbleibenden Spieler optimal vorzubereiten. Zudem müssen Alternativen wie Marius Sowislo und Niklas Kreuzer ins Spiel kommen, um die entstandene Lücke zu füllen.

    Fazit

    Die Verletzung von Luca van der Heyden stellt den FC St. Pauli vor große Herausforderungen. Fans und Experten blicken mit Spannung auf die nächsten Spiele, in denen die Mannschaft zeigen muss, dass sie trotz der Absenz eines Schlüsselspielers konkurrenzfähig bleibt. Es bleibt zu hoffen, dass van der Heyden schnell wieder ins Training einsteigen kann und bald seine Rückkehr feiert. Die nächsten Wochen werden entscheidend für die saisonalen Ambitionen des Vereins sein.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates zum FC St. Pauli und zu den Entwicklungen rund um die Verletzung von Luca van der Heyden!

  • FC St. Pauli: Van der Heyden verletzt raus! Sorgen um

    FC St. Pauli: Van der Heyden verletzt raus! Sorgen um

    FC St. Pauli: Van der Heyden verletzt raus! Sorgen um Kader

    Der FC St. Pauli muss einen herben Rückschlag hinnehmen: Abwehrspieler Lukas van der Heyden hat sich während des letzten Spiels verletzt und wird dem Team voraussichtlich für mehrere Wochen fehlen. Diese Nachricht sorgt nicht nur bei den Fans für Besorgnis, sondern wirft auch Fragen zur Defensivstrategie des Vereins auf.

    Verletzungsupdate: Was bedeutet das für St. Pauli?

    Die Verletzung von van der Heyden trifft den FC St. Pauli in einer entscheidenden Phase der Saison. Der 25-Jährige war in den letzten Spielen einer der stabilen Faktoren in der Abwehr und hatte großen Anteil daran, dass das Team in der Tabelle einen Platz im oberen Drittel behaupten konnte. Jetzt stehen Trainer und Team vor der Herausforderung, ohne ihn auszukommen.

    Defensive ohne van der Heyden

    Ohne den erfahrenen Abwehrspieler wird sich das Defensivspiel des FC St. Pauli erheblich verändern. Trainer Fabian Hürzeler hat nun die Aufgabe, geeignete Alternativen zu finden. Möglicherweise rückt Sven Sunjic in die Innenverteidigung, oder es könnte eine Umstellung der taktischen Formation folgen. Die kommenden Trainingseinheiten werden entscheidend dafür sein, wer den Platz in der ersten Elf einnehmen kann.

    Reaktionen der Fans und des Vereins

    Die Nachrichten über van der Heydens Verletzung haben unter den Anhängern des FC St. Pauli Besorgnis ausgelöst. Viele Fans zeigten sich solidarisch und sendeten Genesungswünsche über die sozialen Medien. Der Verein hat sich ebenfalls in einer Stellungnahme zu Wort gemeldet und betont, dass die Gesundheit des Spielers oberste Priorität habe.

    Fazit: Hoffnung auf schnelle Genesung

    Der FC St. Pauli wird in den nächsten Wochen alles daran setzen, auch ohne Lukas van der Heyden konkurrenzfähig zu bleiben. Die Unterstützung der Fans wird dabei von großer Bedeutung sein. Alle Hoffnungen ruhen nun darauf, dass der Abwehrspieler schnell wieder auf den Platz zurückkehren kann. Die nächsten Spiele werden zeigen, wie sich die Mannschaft an diese Herausforderung anpasst.

    Bleiben Sie dran für weitere Neuigkeiten rund um den FC St. Pauli und die aktuelle Spieler-Situation!

  • FC St. Pauli: Nach 1:1 in Wolfsburg: Wieder Elfer-Frust

    FC St. Pauli: Nach 1:1 in Wolfsburg: Wieder Elfer-Frust


    Am Ende wussten sie nicht, ob sie sich ärgern oder einen verdienten Punkt feiern sollten.

    Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli legt beim VfL Wolfsburg einen Sahne-Auftritt hin, geht in Führung – aber kassiert durch einen zumindest umstrittenen Foulelfmeter den Ausgleich zum 1:1-Endstand.

    Wieder Elfer-Frust bei St. Pauli

    Letzte Woche gegen Dortmund wurde St. Pauli ein Elfmeter verweigert, als Noah Weißhaupt von Bensebaini im Strafraum umgerissen wurde. Diesmal gab’s wieder eine diskutierbare Entscheidung – aber gegen die Kiez-Kicker.

    Reicht das wirklich?: Diskussion um DIESEN Elfer-Pfiff

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    Quelle: Bild08.03.2025

    So sah es jedenfalls Trainer Alexander Blessin: „Wir gehen 1:0 in Führung. Normalerweise heißt das für uns, dass wir so ein Spiel dann mitnehmen. Diesmal hat der Schiedsrichter was dagegen gehabt. Das ist schon bitter, wenn man die Szene anguckt und dieses leichte Zupfen als Elfmeter deklariert, dann fehlen mir schon die Worte.“

    Gemeint war die Szene, als Jakub Kaminski nach einem Trikot-Zupfer von Siebe Van der Heyden zu Boden ging. Auch der Belgier hatte kein Verständnis: „Ich kann die Entscheidung beim Elfmeter nicht nachvollziehen. Ich ziehe zwar kurz, lasse aber wieder los und erst dann fällt er. Er fällt auch erst, als er merkt, dass er den Ball nicht mehr erreichen kann.“

    Der Ausgleich veränderte jedenfalls die Statik im Spiel und St. Pauli hätte das Ding auch noch verlieren können. Blessin: „Niko hat uns dann im Spiel gehalten. Wenn der Ausgleich aber nicht fällt, dann wäre das Spiel auch 1:0 ausgegangen. Das ist zwar hypothetisch, davon bin ich aber überzeugt.“



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  • FC St. Pauli: Nach vier Pleiten! Herr Blessin, warum

    FC St. Pauli: Nach vier Pleiten! Herr Blessin, warum


    Er kommt auf den Punkt.

    St. Paulis Trainer Alexander Blessin (51) ist nach vier Niederlagen am Stück nicht gerade auf dem höchsten Zufriedenheits-Level. Aber: Ihn zeichnet kaum zu erschütternder Optimismus aus.

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

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    Quelle: Bild01.03.2025

    So auch vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr, Sky) beim VfL Wolfsburg. Der Trainer weiß, wie er die Nummer angehen will.

    Herr Blessin, warum gewinnt St. Pauli beim VfL?

    Auf die Frage, warum es endlich mit einem Dreier klappt, gibt Blessin eine klare Antwort: „Weil die Zeit reif ist. Wir waren jetzt viele Spiele nah dran und wollen jetzt diesen Bock umstoßen.“

    Blessin führt weiter aus: „Ich will nicht alles schönreden. Wir haben genügend Fehler gemacht, das haben wir auch schon zur Genüge besprochen. Aber es geht darum, gegenzuhalten und zu gucken, was gut lief und an diesen Punkten festzuhalten. Es bringt ja nichts, wenn ein bisschen Gegenwind kommt, wieder alles über den Haufen zu schmeißen.“

    Er nimmt seine Spieler in die Pflicht: „Wir wissen genau, dass wir am Wochenende wieder 100 Prozent abrufen müssen. Und das dann aber auch über 90 Minuten und nicht 45 oder 50. Es waren zuletzt einfach dumme Gegentore, bei denen wir sehr inaktiv waren. Und diese Inaktivität darf uns so nicht mehr passieren.“



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  • FC St. Pauli: Überraschende Fakten! Darum kann

    FC St. Pauli: Überraschende Fakten! Darum kann


    Der Tabellensiebte gegen den Fünfzehnten – eine klare Sache. Oder doch nicht?

    Nach vier Niederlagen ohne eigenes Tor spricht wenig dafür, dass der FC St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr, Sky) beim VfL Wolfsburg – seit sechs Spielen ohne Niederlage – für eine Überraschung sorgen kann.

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

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    Quelle: Bild01.03.2025

    Aber: Im Hinspiel (0:0) gab’s verdient einen Punkt. Auch sonst ist der VfL ein beliebter Gegner bei den Kiez-Kickern.

    Darum kann St. Pauli in Wolfsburg punkten

    ► Wolfsburg ist alles andere als eine Heim-Macht. Erst drei Siege konnten in dieser Saison zu Hause verbucht werden. Dazu vier Niederlagen und fünf Remis – zwei davon u. a. gegen die Abstiegs-Kandidaten Kiel (2:2) und Bochum (1:1).

    ► St. Pauli ist auswärts mit vier Siegen deutlich stärker als zu Hause. Den letzten Dreier in der Ferne fuhr das Team von Trainer Alexander Blessin (51) im Dezember in Stuttgart (1:0) ein.

    ► Überraschend: St. Pauli hat in der Bundesliga noch NIE gegen den VfL Wolfsburg verloren. In fünf Duellen gab es einen Sieg und vier Unentschieden.

    Der einzige Erfolg (3:1) war am 26. Januar 2002 am Millerntor. Damals trafen Thomas Meggle, Marcel Rath und Zlatan Bajramovic.



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  • FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport

    FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport


    Wieder zumindest eine Halbzeit ordentlich gespielt, wieder zwei Dinger kassiert – und am Ende mit leeren Händen.

    Vierte Niederlage in Folge, keinen eigenen Treffer erzielt. Klar, dass beim FC St. Pauli die Stimmung nach dem 0:2 gegen Borussia Dortmund im Keller war. Auch weil’s eine Szene gab, die alles hätte verändern können.

    Elfer-Ärger und Torlos-Frust bei St. Pauli

    Stark, wie St. Pauli den Champions-League-Teilnehmer in der ersten Halbzeit vor Probleme stellte – und in der 33. Minute sogar einen Elfmeter hätte bekommen können. Der Ball war zwar weit weg, doch Noah Weißhaupt wurde im Strafraum von Bensebaini klar umgerissen. Der VAR schaltete sich aber nicht ein. Und Schiri Tobias Stieler hatte die Szene nicht gesehen.

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

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    Quelle: Bild01.03.2025

    Die Proteste bei St. Pauli hielten sich in Grenzen, aber später keimte doch Ärger auf. Trainer Alexander Blessin: „Ich hab’s nur von fünzig Metern entfernt gesehen. Den kann man, glaube ich, geben. Ich muss mir das noch einmal genau angucken.“

    Das tat Weißhaupt noch in der Mixed Zone an einem der Bildschirme, schüttelte dann den Kopf: „Ein klarer Elfmeter. Wenn ich das jetzt sehe, ist das noch ärgerlicher.“

    Änderte allerdings alles nichts an der Tatsache, dass St. Pauli nach der Pause eine Viertelstunde lang die Dortmunder zu viel Schalten und Walten ließ – und die entscheidenden Tore durch Guirassy (51.) und Adeyimi (58.) fielen.

    Blessin über die Entstehung des ersten Tores: „Darüber kann man debattieren, aber ich sehe es als klares Foulspiel. Trotzdem hatten wir die Möglichkeit, die Situation zu klären. Beim zweiten Tor waren wir zu naiv, den Ball können wir besser klären.“

    Käpitän Jackson Irvine (31): „Wir sind nach der Pause viel zu tiefen hinten reingefallen, haben ihnen wieder zu viel erlaubt. Momentan passiert jede Woche das Gleiche. Wir müssen Antworten finden – und zwar schnell. Wir können die Spiele uns nicht so entgleiten lassen, müssen auf das große Ganze schauen.“



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  • FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil

    FC St. Pauli: Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil


    Sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat der FC St. Pauli vor dem Heimspiel-Hit Samstag (15.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund. Noch!

    Denn am Freitag verhandelt das DFB-Bundesgericht in Frankfurt über die Umwertung des Skandalspiels Union Berlin gegen Bochum (0:2 statt 1:1). Die Berliner hatten gegen die Entscheidung des DFB-Sportgerichts aus dem Januar Berufung eingelegt.

    Skandalspiel vor Gericht! Dieses Urteil wünscht sich St. Paulis Trainer

    „Das Sauberste und Fairste wäre ein Wiederholungsspiel“, sagt St. Paulis Chefcoach Alex Blessin (51).

    Doch ist dies nur eine mögliche Lösung. Die andere: Die Berufung wird abgewiesen. Dann werden Bochum die beiden Punkte in der Tabelle sofort gutgeschrieben, Union einer abgezogen. Bochum würde in der Bundesliga-Tabelle auf vier Punkte an St. Pauli heranrücken.

    Letzte Sekunde! Leeres Tor!: Superstar-Stürmer macht ALLE fassungslos

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    Quelle: BILD/Sportdigital27.02.2025

    „Ob Bochum dann zwei Punkte mehr hat oder nicht, wir haben trotzdem alles in der eigenen Hand“, sagt Blessin kämpferisch. So will er auch die Dortmund-Partie angehen: „Das 6:0 gegen Union gibt ihnen ein gutes Gefühl. Es liegt an uns, was wir dagegen haben.“

    Einer könnte am Samstag wieder im Kader sein, den Blessin noch gar nicht auf der Rechnung hatte: Manolis Saliakas (28). Der Rechtsverteidiger konnte diese Woche nach seiner Oberschenkelverletzung aus der Augsburg-Partie (1. Februar) voll mitziehen.

    Blessin über Saliakas‘ Leistung in der harten Einheit am Mittwoch: „Ich war super überrascht. Er ist viel ins Sprinten gekommen, hat mit die höchsten Werte gehabt. Er ist seiner Zeit voraus.“

    Dortmund kommt für eine Startelf-Rückkehr sicher zu früh. Besser sieht es bei Lars Ritzka (26) aus. Der Linksverteidiger ersetzte zuletzt wieder Philipp Treu (24), der so auf die Saliakas-Position nach rechts wechseln konnte. Ritzka kämpft aber seit Wochen mit Rückenproblemen. Auch in Mainz (0:2) musste er zuletzt wieder früher raus.

    Blessin macht klar: „Es ist keine strukturelle Verletzung. Das nimmt mir die Gefahr, dass etwas passieren kann. Das ist mit den Ärzten auch durchgesprochen. Wir versuchen auch die punktuellen Probleme im Rücken auszuschließen über Spritzen.“

    Spielt Ritzka gegen Dortmund? „Er hat die Sache gut gemacht. Die Frage ist: Muss man dann unbedingt was ändern?“

    Carlo Boukhalfa (25) hat einen Pferdekuss abbekommen und wird wahrscheinlich gegen den BVB ausfallen.



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