Schlagwort: bleibt

  • Napoli bleibt nach spätem Ausgleich im Schlager an Inter

    Napoli bleibt nach spätem Ausgleich im Schlager an Inter


    Neapel – Inter Mailand bleibt Tabellenführer der italienischen Serie A, hat es aber verabsäumt, seinen Vorsprung auf vier Punkte auszubauen. Der Titelverteidiger kam am Samstag im Schlager beim ersten Verfolger SSC Napoli nach langer Führung nicht über ein 1:1 hinaus. Federico Dimarco versenkte einen Freistoß aus etwas mehr als 20 Metern im Kreuzeck (22.), der eingewechselte Philip Billing rettete Napoli aber noch einen Punkt (87.). Marko Arnautovic kam bei Inter nicht zum Einsatz.



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  • Borussia Dortmund II: Zimmermann bleibt gelassen und lobt Essen – “Eine Top-Mannschaft”

    Borussia Dortmund II: Zimmermann bleibt gelassen und lobt Essen – “Eine Top-Mannschaft”


    Bei der U23 von Borussia Dortmund ist nach der Heimniederlage gegen Rot-Weiss Essen nun endgültig Abstiegskampf angesagt. Trainer Jan Zimmermann bleibt jedoch gelassen.

    Des einen Freud ist des anderen Leid. Während Rot-Weiss Essen ungebremst mit der Vielzahl der 6909 Zuschauer den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen feiern konnte, mussten die Amateure von Borussia Dortmund in die Röhre gucken. Die Niederlage im Spiel, das im Zeichen des Abstiegskampfes stand, hatte verheerende sportliche Folgen.

    0:1 mussten sich die Schwarz-Gelben geschlagen geben, doch nötig war dieser Rückschlag definitiv nicht. “Ich habe ein sehr ausgeglichenes Spiel miterlebt. Wir haben die Stärken von Essen ganz gut aus der Partie genommen und hatten selber gute Szenen mit dabei. Der letzte Punch hat uns in diesen Situationen gefehlt”, so Jan Zimmermann, Trainer der U23 von Dortmund.

    Ausschlaggebend für die Niederlage war jedoch Gelb-Rot für Almugera Kabar in der 67. Spielminute. “Die hat das Spiel extrem für uns verändert. Das darf uns nicht passieren und das ist auch nicht das erste Mal. Wir haben viele klasse Spieler, die sich noch entwickeln werden, doch als Trainer wäre es mir manchmal lieber, wenn dies früher als später geschehen würde”, analysierte Zimmermann.

    Es sei jedoch anzumerken, dass BVB II personell stark gebeutelt in dieses Schlüsselspiel gegangen ist. Mit Julian Hettwer und Franz Roggow fehlten der Top-Scorer und ein Mittelfeldjuwel. Zwei absolute Leistungsträger. Die Verletzenliste ist weitaus länger als diese beiden Namen. Der Coach war sich dessen bewusst und nimmt diese Niederlage gegen RWE nicht zu hart: “Auch mit nur zehn Mann haben wir alles reingeworfen und alles dafür getan, nicht zu verlieren. Das ist sehr bitter, denn die Jungs hätten sich einen Punkt sicherlich verdient.”

    Die Ausgangssituation ist nach wie vor gut. Wir werden die nötigen Punkte holen, denn auch die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gibt mir absolute Überzeugung.

    Jan Zimmermann zur Tabellensituation

    Auf der anderen Seite hatte der 45-Jährige lobende Worte für den Gegner aus Essen übrig: “Rot-Weiss Essen war anzumerken, wie gefestigt sie sind. Sie haben wenig zugelassen und konnten auch von der Bank Qualität nachlegen. Das ist schon eine Top-Mannschaft, die auch weiß, worum es geht.”

    Durch diesen Rückschlag darf sich auch Dortmund II nun vollends im Abstiegskampf begrüßt fühlen. Stand 1. März (20 Uhr) beträgt der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz fünf Zähler.

    Statt Panik oder Angst bleibt der Dortmunder Coach jedoch gelassen und mahnt zur Ruhe: “Die Ausgangssituation ist nach wie vor gut. Wir werden die nötigen Punkte holen, denn auch die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gibt mir absolute Überzeugung.”

    Der Trainer ist guter Dinge und auch Keeper Silas Ostrzinski bleibt mutig: “Auf diese Leistung kann man definitiv aufbauen.” Das muss der BVB-Nachwuchs auch, denn am 9. März geht es zu 1860 München – das nächste Abstiegsduell. Die Löwen zeigten mit ihrem 3:1-Auswärtssieg bei Hannover 96 II eine Reaktion auf die sportliche Talfahrt. Das Aufeinandertreffen mit den Münchenern wird für beide Seiten richtungsweisend.



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  • Niklas Stark bleibt angeschlagen in der Kabine

    Niklas Stark bleibt angeschlagen in der Kabine


    Für Niklas Stark endete das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg bereits zur Halbzeit. Der Innenverteidiger von Werder Bremen blieb angeschlagen in der Kabine. Für ihn kam Anthony Jung in die Partie, wodurch Miloš Veljković ins Zentrum der Dreierkette rückte.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Pep Guradiola bleibt optimistisch, trotz

    Pep Guradiola bleibt optimistisch, trotz


    FAZ+Manchester City in der Krise :

    „Wenn man verliert, muss man so verlieren“

    Von Marcus Erberich, Brighton

    24.02.2025, 14:18Lesezeit: 3 Min.

    Zum Schreien: Pep Guardiola und Manchester City kommen nicht vom Fleck.

    Zum Schreien: Pep Guardiola und Manchester City kommen nicht vom Fleck.AP

    Der englische Meister bleibt auch gegen Liverpool viel zu ungefährlich. Doch Pep Guradiola widerspricht den Kritikern. Der Coach wirkt dünnhäutig – und prophezeit dem Klub trotz Krise eine „glänzende Zukunft“.



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  • Bundesliga-Spitze bleibt dran: Die Bedenken bei Cherki

    Bundesliga-Spitze bleibt dran: Die Bedenken bei Cherki


    In den letzten Tagen des Wintertransferfensters arbeitete Borussia Dortmund an der Verpflichtung von Rayan Cherki. Der Deal platzte jedoch, da Lyon ein Angebot über 22,5 Millionen Euro ablehnte und obendrein als „respektlos kommuniziert“ einstufte.

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    Im Sommer soll es einen neuen Versuch geben. Doch soll Cherki dann nicht nur deutlich teurer sein – 30 Millionen Euro sind im Gespräch – auch gibt es namhafte Konkurrenz aus der Bundesliga für den BVB.

    Bayer Leverkusen und der FC Bayern sind laut der ‚Sport Bild‘ ebenfalls nach wie vor an Cherki dran. Beide beobachten den hochbegabten Spielmacher schon lange. Anders als der BVB wagten Bayer und Bayern dem Bericht zufolge im Winter aber keinen Vorstoß, da man Bedenken hinsichtlich der kurzfristigen Integrationsfähigkeit des 21-Jährigen hatte. Cherki gilt als nicht einfacher Charakter. Sportlich weiß der Edeltechniker aber mit 19 Scorerpunkten in 29 Einsätzen zu überzeugen.



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  • Unverblümte Selbstkritik: BVB-Neuzugang bleibt unter Erwartungen

    Unverblümte Selbstkritik: BVB-Neuzugang bleibt unter Erwartungen


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    Borussia Dortmund hofft nach dem 6:0 gegen Union Berlin auf die Wirkung einer Initialzündung. Das gilt auch für Pascal Groß ganz persönlich.

    Dortmund – Dass Pascal Groß beim Kantersieg von Borussia Dortmund über Union Berlin am Samstag trotz vier Torvorlagen das Rampenlicht teilen musste, passt ins Bild. Weil Serhou Guirassy vier der sechs Tore des BVB gegen indisponierte Köpenicker erzielte, stand der Stürmer noch stärker im Mittelpunkt als sein an diesem Abend kongenialer Vorlagengeber.

    Ein Lautsprecher ist Groß keineswegs, die Blütezeit seiner Karriere hat er beim international wenig beachteten Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion verbracht. So ist der Eindruck entstanden, beim Mittelfeldmann handle es sich um einen Spätzünder, weil er erst im fortgeschrittenen Fußballer-Alter zu ganz hohen Weihen gekommen ist.

    Pascal Groß bisher beim BVB auch unter den eigenen Erwartungen

    Der gebürtige Mannheimer machte sein erstes von inzwischen zwölf Länderspielen für den DFB im September 2023 mit 32 Jahren, erst vor der laufenden Saison hat Groß mit dem Wechsel nach Dortmund den Weg zu einem anerkannten Top-Klub gefunden.

    Tatsächlich wussten nicht nur die Bundestrainer Hansi Flick und Julian Nagelsmann schon zuvor um seine Qualitäten, auch unter Fachleuten wurde Groß schon jahrelang hoch bewertet. Und so war sein Wechsel zum BVB durchaus mit hohen Erwartungen verknüpft. Da kam immerhin ein äußerst gestandener, über Jahre in der Premier League gestählter Profi nach Dortmund.

    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin.
    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin. © IMAGO/Bahho Kara

    Klar, dass Groß in einer Führungsrolle gesehen wurde und als Leistungsträger eingeplant war. Diesen Anspruch hat der 33-Jährige noch nicht regelmäßig rechtfertigen können. „Ich habe mir persönlich mehr vorgenommen für die Saison. Dass wir als Mannschaft besser dastehen, dass ich einen großen Einfluss habe. Da ist in beiden Punkten noch Luft nach oben“, gestand Groß nun ehrlich in der BVB-Talksendung ‚Brinkhoff’s Ballgeflüster‘.

    Groß ist ein erster Gewinner unter BVB-Trainer Niko Kovač

    Immerhin: Der Trend geht in die richtige Richtung. Groß kann als Gewinner des Trainerwechsels von Nuri Şahin zu Niko Kovač gelten. Während der Ex-Coach den Nationalspieler immer wieder in der Startelf hin- und herschob, ihn notgedrungen oft als Rechtsverteidiger einsetzte, wo seine Tempodefizite zum Vorschein kommen, hat der Nachfolger auf dem Trainerposten eine klare Rolle für Groß festgelegt.

    „In der Verteidigung spielt er auf der Doppelsechs, wenn wir angreifen ist er auf der Acht. Er hat die Übersicht, die Ruhe am Ball, das Auge für den Mitspieler. Das ist genau der Pascal, den wir uns alle wünschen und er selbst auch“, geriet Kovač nach der Gala gegen Union ins Schwärmen.

    Wegen Fan-Choreo: Schlotterbeck ahnte BVB-Gala voraus

    Groß verriet in der Talksendung dabei ein simples Rezept für den besten BVB-Auftritt seit Monaten. „Was ich besonders fand, war die Aktion der Fans vor dem Spiel am Samstag. In einer schwierigen Phase, wie sie uns da unterstützt haben. Schlotti [Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.] kam beim Warmmachen zu mir und hat gesagt: Pascal, die machen heute eine Choreo. Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“, schmunzelte Groß.

    Der Push durch den eigenen Anhang war sicher ein Balsam für die BVB-Profis, denen in der laufenden Saison immer wieder Verunsicherung anzumerken ist. „Ich bin der Meinung, dass der Kopf im Sport eine extreme Rolle spielt. Das hat man bei uns gesehen, wenn wir in Lissabon oder jetzt gegen Union in Führung gehen, das zweite, dritte Tor nachlegen können, dann löst sich viel und wir spielen deutlich besser. Das muss man im Optimalfall auch hinbekommen, wenn ein Spiel bei 0:0 losgeht“, weiß Groß.

    Groß tritt als Mahner beim BVB auf

    Ob die Selbstverständlichkeit nun endlich zurück ist, muss der BVB nach dem 6:0 gegen Union erst beweisen. Typisch für die Saison wäre ein Rückfall beim FC St. Pauli am Wochenende. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, betonte Groß.

    Die mangelnde Konstanz ist dabei selbstredend auch ein Thema in der Kabine. „Das ist eine Qualität, die wir vermissen lassen in der Saison, alle drei Tage gut zu spielen. Das ist der Unterschied zu den ganz großen Mannschaften, das haben wir bisher nicht hinbekommen, und das muss der Anspruch für die letzten Monate sein“, forderte Groß von sich und den Kollegen.

    Groß: „Dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann“

    Die These, dass der BVB deutlich besser dastünde, wenn er mehr reflektierte Vollprofis wie Groß im Kader hätte, ist sicher erlaubt. Niederlagen nagen am Routinier, der im besten Sinne als fußballverrückt gilt. „Ich schalte sehr schwer ab, ich nehme das schon mit nach Hause. Wenn es nicht läuft, würde ich lügen, wenn ich sage, ich gehe nach Hause und die Welt ist in Ordnung. Das ist bei mir überhaupt nicht so“, sagte Groß.

    Dem Nationalspieler nimmt man ab, wenn er vom Privileg spricht, als das er seinen Beruf empfindet. „Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft, ich bin dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann. Dann ist es für mich das Mindeste, dass ich das mit voller Hingabe mache.“

    Zweifel an der richtigen Haltung und Einstellung haben die Leistungen von Groß nicht aufkommen lassen, auch wenn er unter den Erwartungen geblieben ist. In Dortmund wird nach wie vor honoriert, wenn Spieler ihr Bestes geben. Es müssen auch nicht immer vier Torvorlagen in einem Spiel sein.



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  • Unverblümte Selbstkritik: BVB-Neuzugang bleibt unter Erwartungen

    Unverblümte Selbstkritik: BVB-Neuzugang bleibt unter Erwartungen


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    Borussia Dortmund hofft nach dem 6:0 gegen Union Berlin auf die Wirkung einer Initialzündung. Das gilt auch für Pascal Groß ganz persönlich.

    Dortmund – Dass Pascal Groß beim Kantersieg von Borussia Dortmund über Union Berlin am Samstag trotz vier Torvorlagen das Rampenlicht teilen musste, passt ins Bild. Weil Serhou Guirassy vier der sechs Tore des BVB gegen indisponierte Köpenicker erzielte, stand der Stürmer noch stärker im Mittelpunkt als sein an diesem Abend kongenialer Vorlagengeber.

    Ein Lautsprecher ist Groß keineswegs, die Blütezeit seiner Karriere hat er beim international wenig beachteten Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion verbracht. So ist der Eindruck entstanden, beim Mittelfeldmann handle es sich um einen Spätzünder, weil er erst im fortgeschrittenen Fußballer-Alter zu ganz hohen Weihen gekommen ist.

    Pascal Groß bisher beim BVB auch unter den eigenen Erwartungen

    Der gebürtige Mannheimer machte sein erstes von inzwischen zwölf Länderspielen für den DFB im September 2023 mit 32 Jahren, erst vor der laufenden Saison hat Groß mit dem Wechsel nach Dortmund den Weg zu einem anerkannten Top-Klub gefunden.

    Tatsächlich wussten nicht nur die Bundestrainer Hansi Flick und Julian Nagelsmann schon zuvor um seine Qualitäten, auch unter Fachleuten wurde Groß schon jahrelang hoch bewertet. Und so war sein Wechsel zum BVB durchaus mit hohen Erwartungen verknüpft. Da kam immerhin ein äußerst gestandener, über Jahre in der Premier League gestählter Profi nach Dortmund.

    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin.
    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin. © IMAGO/Bahho Kara

    Klar, dass Groß in einer Führungsrolle gesehen wurde und als Leistungsträger eingeplant war. Diesen Anspruch hat der 33-Jährige noch nicht regelmäßig rechtfertigen können. „Ich habe mir persönlich mehr vorgenommen für die Saison. Dass wir als Mannschaft besser dastehen, dass ich einen großen Einfluss habe. Da ist in beiden Punkten noch Luft nach oben“, gestand Groß nun ehrlich in der BVB-Talksendung ‚Brinkhoff’s Ballgeflüster‘.

    Groß ist ein erster Gewinner unter BVB-Trainer Niko Kovač

    Immerhin: Der Trend geht in die richtige Richtung. Groß kann als Gewinner des Trainerwechsels von Nuri Şahin zu Niko Kovač gelten. Während der Ex-Coach den Nationalspieler immer wieder in der Startelf hin- und herschob, ihn notgedrungen oft als Rechtsverteidiger einsetzte, wo seine Tempodefizite zum Vorschein kommen, hat der Nachfolger auf dem Trainerposten eine klare Rolle für Groß festgelegt.

    „In der Verteidigung spielt er auf der Doppelsechs, wenn wir angreifen ist er auf der Acht. Er hat die Übersicht, die Ruhe am Ball, das Auge für den Mitspieler. Das ist genau der Pascal, den wir uns alle wünschen und er selbst auch“, geriet Kovač nach der Gala gegen Union ins Schwärmen.

    Wegen Fan-Choreo: Schlotterbeck ahnte BVB-Gala voraus

    Groß verriet in der Talksendung dabei ein simples Rezept für den besten BVB-Auftritt seit Monaten. „Was ich besonders fand, war die Aktion der Fans vor dem Spiel am Samstag. In einer schwierigen Phase, wie sie uns da unterstützt haben. Schlotti [Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.] kam beim Warmmachen zu mir und hat gesagt: Pascal, die machen heute eine Choreo. Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“, schmunzelte Groß.

    Der Push durch den eigenen Anhang war sicher ein Balsam für die BVB-Profis, denen in der laufenden Saison immer wieder Verunsicherung anzumerken ist. „Ich bin der Meinung, dass der Kopf im Sport eine extreme Rolle spielt. Das hat man bei uns gesehen, wenn wir in Lissabon oder jetzt gegen Union in Führung gehen, das zweite, dritte Tor nachlegen können, dann löst sich viel und wir spielen deutlich besser. Das muss man im Optimalfall auch hinbekommen, wenn ein Spiel bei 0:0 losgeht“, weiß Groß.

    Groß tritt als Mahner beim BVB auf

    Ob die Selbstverständlichkeit nun endlich zurück ist, muss der BVB nach dem 6:0 gegen Union erst beweisen. Typisch für die Saison wäre ein Rückfall beim FC St. Pauli am Wochenende. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, betonte Groß.

    Die mangelnde Konstanz ist dabei selbstredend auch ein Thema in der Kabine. „Das ist eine Qualität, die wir vermissen lassen in der Saison, alle drei Tage gut zu spielen. Das ist der Unterschied zu den ganz großen Mannschaften, das haben wir bisher nicht hinbekommen, und das muss der Anspruch für die letzten Monate sein“, forderte Groß von sich und den Kollegen.

    Groß: „Dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann“

    Die These, dass der BVB deutlich besser dastünde, wenn er mehr reflektierte Vollprofis wie Groß im Kader hätte, ist sicher erlaubt. Niederlagen nagen am Routinier, der im besten Sinne als fußballverrückt gilt. „Ich schalte sehr schwer ab, ich nehme das schon mit nach Hause. Wenn es nicht läuft, würde ich lügen, wenn ich sage, ich gehe nach Hause und die Welt ist in Ordnung. Das ist bei mir überhaupt nicht so“, sagte Groß.

    Dem Nationalspieler nimmt man ab, wenn er vom Privileg spricht, als das er seinen Beruf empfindet. „Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft, ich bin dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann. Dann ist es für mich das Mindeste, dass ich das mit voller Hingabe mache.“

    Zweifel an der richtigen Haltung und Einstellung haben die Leistungen von Groß nicht aufkommen lassen, auch wenn er unter den Erwartungen geblieben ist. In Dortmund wird nach wie vor honoriert, wenn Spieler ihr Bestes geben. Es müssen auch nicht immer vier Torvorlagen in einem Spiel sein.



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  • Bleibt Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt?

    Bleibt Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt?


    Dino Toppmöller führte Eintracht Frankfurt in dieser Saison zu neuen Höchstleistungen. Doch bleibt der Cheftrainer dem Bundesligisten überhaupt länger erhalten?

    Frankfurt am Main – In der letzten Saison beinahe schon abgeschrieben und als Entlassungskandidat gehandelt, führte Dino Toppmöller (44) Eintracht Frankfurt in dieser Spielzeit zu neuen Höchstleistungen. Doch bleibt der Cheftrainer dem hessischen Bundesligisten länger erhalten?

    SGE-Cheftrainer Dino Toppmöller (44) besitzt noch einen Vertrag bis 2026.
    SGE-Cheftrainer Dino Toppmöller (44) besitzt noch einen Vertrag bis 2026.  © Arne Dedert/dpa

    Nach einer ausführlichen Sommer-Analyse im letzten Jahr stand bei der SGE fest, dass man auch die laufende Saison mit Dino Toppmöller angehen möchte.

    Eine Entscheidung, die bis heute sicher niemand bereut hat und die dafür sorgte, dass die Eintracht-Fans mittlerweile von einem Einzug in die Champions League mehr als nur träumen dürfen.

    Klar, dass bei dem sportlichen Erfolg, der vor allem Dino Toppmöller und seiner Spielidee zugeschrieben wird, der ein oder andere Top-Klub anklopfen wird.

    Eintracht in der Europa League: Achtelfinal-Gegner steht fest!
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    Gegenüber der FAZ erklärte der 44-Jährige mit gültigem Vertrag bis 2026: “Ich habe noch ein paar Visionen mit dem Klub. Ich will, dass wir eine Mannschaft haben, die ambitionierte Ziele erreichen kann.”

    Konkrete Gespräche mit dem Verein über eine Vertragsverlängerung seien allerdings noch nicht angelaufen. Müssen sich die Adler-Anhänger deswegen Sorgen machen, ihren Erfolgscoach zu verlieren? Toppmöller macht ihnen ein wenig Hoffnung.

    Dino Toppmöller lag unterschriftsreifes Angebot aus Saudi-Arabien vor

    An der Seitenlinie agiert Dino Toppmöller selbst immer mit höchster Intensität und fordert diese auch von seinen Spielern ein.
    An der Seitenlinie agiert Dino Toppmöller selbst immer mit höchster Intensität und fordert diese auch von seinen Spielern ein.  © Federico Gambarini/dpa

    “Es ist angedacht, dass wir uns demnächst mal zusammensetzen. Es wird sicher in den nächsten Wochen der Zeitpunkt kommen”, so der ehemalige Co-Trainer von Julian Nagelsmann (37).

    “Mir gefällt die Idee, die dahintersteckt. Und wenn ein Verein weiß, was er will, ist alles aufeinander abgestimmt. Es hat Hand und Fuß, was die Vereinsführung hier macht. Wenn wir so weitermachen, können wir irgendwann vielleicht noch eine andere Kategorie an Talenten holen”, berichtete Toppmöller.

    Erst letztes Jahr habe dem Sohn von Trainer-Legende Klaus Toppmöller (73) ein “unterschriftsreifes Angebot” aus Saudi-Arabien vorgelegen, welches er ablehnte.

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    Sorge um Eintracht-Präsident: Mathias Beck am Herzen operiert!

    Sollte indes ein echtes europäisches Schwergewicht bei dem jungen Erfolgsgaranten der Eintracht einen Vorstoß wagen, müsste die Situation wohl zumindest einmal neu überdacht werden.



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    FAQ: Bleibt Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt?

    Frage 1: Wer ist Dino Toppmöller?
    Antwort: Dino Toppmöller ist ein deutscher Fußballtrainer, der derzeit als Cheftrainer bei Eintracht Frankfurt tätig ist. Er hat zuvor in verschiedenen Positionen in der Bundesliga und im Nachwuchsbereich gearbeitet.

    Frage 2: Gibt es offizielle Informationen über seinen Verbleib bei Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind keine offiziellen Informationen über den Verbleib von Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt veröffentlicht worden. Die Entscheidung über seinen Verbleib könnte von verschiedenen Faktoren abhängen, darunter die sportliche Entwicklung des Teams und die Ergebnisse in der laufenden Saison.

    Frage 3: Wie performt Eintracht Frankfurt unter Dino Toppmöller?
    Antwort: Die Leistung von Eintracht Frankfurt unter Toppmöller wird von den Fans und der Medien kritisch beobachtet. Ergebnisse und Teamperformance haben einen großen Einfluss auf die Zukunft des Trainers.

    Frage 4: Welche Faktoren könnten seinen Verbleib beeinflussen?
    Antwort: Faktoren, die seinen Verbleib beeinflussen könnten, sind die Teamleistung in der Bundesliga, mögliche Pokalerfolge, die Zufriedenheit des Vereinsmanagements und die Unterstützung von Spielern und Fans.

    Frage 5: Woher stammen die Gerüchte über einen möglichen Wechsel?
    Antwort: Gerüchte über einen möglichen Wechsel eines Trainers können aus verschiedenen Quellen stammen, darunter Medienberichte, Insider-Informationen oder Entwicklungen in der Liga. Diese Informationen sollten jedoch immer kritisch betrachtet werden.

    Frage 6: Wann könnte eine offizielle Entscheidung bekannt gegeben werden?
    Antwort: Offizielle Entscheidungen über den Verbleib eines Trainers werden in der Regel zu festgelegten Zeitpunkten im Saisonverlauf oder nach Abschluss bestimmter Wettbewerbe bekannt gegeben.

    Frage 7: Wo kann ich aktuelle Informationen zu Dino Toppmöller und Eintracht Frankfurt finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen können auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt, in Sportnachrichtenportalen und über die sozialen Medien des Vereins verfolgt werden.

    Bitte beachten Sie, dass sich die Situation schnell ändern kann. Bleiben Sie informiert für die neuesten Updates!

  • Gladbach-Talente träumen von Bundesliga – Seoane bleibt

    Gladbach-Talente träumen von Bundesliga – Seoane bleibt


    Borussia Mönchengladbachs Noah Pesch wärmt sich während des Bundesliga-Heimspiels gegen den FC Augsburg auf.

    Borussia Mönchengladbachs Noah Pesch stand am Samstag (22. Februar 2025) zum zweiten Mal in seiner Karriere im Bundesliga-Kader der Fohlen. Zu einem Einsatz im Spiel gegen den FC Augsburg reichte es aber nicht.

    Zweiter Anlauf – und wieder wurde es nichts mit dem erhofften Traum. Noah Pesch (19) muss sich bei Borussia Mönchengladbach weiter in Geduld üben. Das gilt auch für einige weitere verheißungsvolle Gladbach-Talente …

    Offensivmann Pesch – mit 17 Toren und sieben Assists in 22 Partien Borussias überragender Akteur in der laufenden Regionalliga-Saison – durfte am Samstag (22. Februar 2025) zum zweiten Mal in seiner Karriere als nomineller Bundesliga-Spieler bei den Profis dabei sein. Er stand für die Heim-Partie gegen den FC Augsburg auf dem Spielberichtsbogen.

    Borussia Mönchengladbach: Noah Pesch wartet auf Bundesliga-Debüt

    Das Spiel endete aus Borussia-Sicht bekanntlich auf denkbar bittere Weise: 0:3 hieß es am Ende nach 90 Minuten. Ein ganz herber Dämpfer für die Fohlen, die zuvor vier Liga-Partien am Stück ungeschlagen geblieben waren (drei Siege, ein Remis).

    Äußerlich anmerken ließ sich Pesch nichts, als er nach dem Schlusspfiff durch die Katakomben des Borussia-Parks in die Kabine lief. Aufgewärmt hatte sich der Offensivmann während der Partie, eingewechselt wurde er allerdings nicht. Dass es erneut nicht zum ersehnten Bundesliga-Debüt gereicht hatte, dürfte den Offensiv-Youngster natürlich dennoch beschäftigt haben.

    Fohlen-Coach Gerardo Seoane (46) hatte Pesch vor wenigen Wochen dauerhaft ins Profi-Training befördert. Hintergrund war einerseits der Leih-Abschied von Grant-Leon Ranos (21) zum 1. FC Kaiserslautern, andererseits die Verletzung von Flügelspieler Franck Honorat (28).

    Doch auf seine ersten Bundesliga-Minuten wartet der Youngster weiterhin. Borussia-Trainer Seoane wollte dem Angreifer den bitteren Heim-Auftritt gegen Augsburg offenbar ersparen. Als FCA-Star Alexis-Claude Maurice (26) die Partie in der 70. Minute mit seinem dritten Treffer des Nachmittags entschieden hatte, brachte Seoane kurz darauf noch Luca Netz (21) und Marvin Friedrich (29) ins Spiel, um die Defensive zu stärken und ein Debakel zu verhindern.

    Manch ein Fan mag sich dabei dennoch gefragt haben: Warum erfüllt Seoane seinen hungrigen Jung-Profis nicht endlich den Traum von der Bundesliga? „Jeder muss sich Spielzeit verdienen“, hatte der Fohlen-Trainer zuletzt allerdings nüchtern gemeint.

    Pesch ist dabei nicht der einzige Youngster, der bei Borussia Mönchengladbach im Wartestand hängt. Auch Mittelfeld-Juwel Niklas Swider (18) – der seit einigen Wochen einen Profi-Vertrag besitzt – stand in der laufenden Spielzeit mittlerweile schon viermal im Bundesliga-Kader der Fohlen. Doch auch ihm war bislang noch keine Einsatzminute vergönnt.

    Swider wäre im Falle einer Einwechslung im Spiel gegen Holstein Kiel (4:1 am 14. Dezember 2024) als damals noch 17-Jähriger zum jüngsten Bundesliga-Spieler in der Gladbacher Klub-Geschichte avanciert. Mittlerweile ist klar: Mit einem Alter von 18 Jahren und 18 Tagen behält diese Bestmarke der heute 35-jährige Marko Marin.

    Borussia Mönchengladbach: Torwart-Juwel vor Bundesliga-Debüt?

    Aufgrund der angespannten Personallage zwischen den Pfosten – Moritz Nicolas (27) fällt bis zum Saisonende verletzt aus, Kapitän Jonas Omlin (31) fehlt mindestens ein Spiel rotgesperrt – dürfte sich aktuell auch Jung-Keeper Tiago Pereira Cardoso (18) Hoffnungen auf einen Bundesliga-Kaderplatz machen. Der Schlussmann ist Kapitän der Gladbacher U19, absolvierte schon drei A-Länderspiele für Luxemburg und immerhin drei Partien für Borussias Regionalliga-Mannschaft. Beim kommenden Bundesliga-Gastspiel in Heidenheim (Samstag, 1. März, 15.30 Uhr) könnte er zumindest auf der Bank sitzen.

    Wann erfüllt sich für das Trio der Traum von der Bundesliga? Das entscheidet am Ende Seoane, der bislang jedoch hart bleibt. Fakt ist: Die Fohlen-Fans dürften es jedem der drei Klub-Juwele von Herzen gönnen.



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    FAQ: Gladbach-Talente träumen von Bundesliga – Seoane bleibt

    Frage 1: Was sind die neuesten Nachrichten bezüglich der Talente von Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Die jungen Talente bei Borussia Mönchengladbach haben große Träume, in der Bundesliga zu spielen. Sie zeigen großes Potenzial und streben danach, sich im Profifußball zu etablieren.

    Frage 2: Wer ist Seoane und welche Rolle spielt er bei Gladbach?
    Antwort: Seoane ist der derzeitige Trainer von Borussia Mönchengladbach. Er hat sich entschieden, beim Verein zu bleiben und wird eine wichtige Rolle in der Entwicklung der jungen Talente spielen.

    Frage 3: Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Talente zu fördern?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach setzt auf eine enge Zusammenarbeit zwischen der Jugendakademie und der Profimannschaft. Es werden regelmäßige Trainings und Teststellungen angeboten, um den Talenten die Möglichkeit zu geben, sich zu beweisen.

    Frage 4: Welche Spieler gelten als die vielversprechendsten Talente?
    Antwort: Zu den vielversprechendsten Talenten gehören derzeit einige Nachwuchsspieler, die bereits in der U19 und U23 von Gladbach hervorragende Leistungen gezeigt haben. Konkrete Namen können variieren, da sich die Situation im Fußball schnell ändern kann.

    Frage 5: Wie wichtig ist die Entscheidung von Seoane für die Zukunft der Talente?
    Antwort: Seoanes Entscheidung, bei Gladbach zu bleiben, ist äußerst wichtig, da er als Trainer Erfahrung und Strategie einbringen kann, die den Talenten helfen, sich weiterzuentwickeln und ihre Ziele zu erreichen.

    Frage 6: Was können die Fans von Gladbach erwarten?
    Antwort: Fans können erwarten, dass die Talente in den kommenden Saisons verstärkt in der ersten Mannschaft eingesetzt werden. Seoane hat das Ziel, eine Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten auf das Feld zu bringen.

    Frage 7: Gibt es Anzeichen für zukünftige Investments in die Jugend?
    Antwort: Ja, der Verein zeigt ein starkes Interesse daran, in die Jugendabteilung zu investieren, um die Basis für zukünftigen Erfolg zu legen. Dies umfasst sowohl finanzielle Mittel als auch die Verbesserung der Trainingsbedingungen.

    Frage 8: Wie sieht die Konkurrenzsituation in der Bundesliga für die Talente aus?
    Antwort: Die Konkurrenz in der Bundesliga ist stark, jedoch sind die Talente von Gladbach motiviert und bereit, sich gegen etablierte Spieler durchzusetzen. Sie haben die Chance, sich in einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu beweisen.

    Frage 9: Gibt es bereits erste Einsätze der Talente in der Bundesliga?
    Antwort: Einige Talente haben bereits in Freundschaftsspielen oder DFB-Pokal-Partien Erfahrungen sammeln können. Der Trainer kann in der kommenden Saison entscheiden, wie und wann er sie in der Bundesliga einsetzt.

    Frage 10: Wie können Fans die Entwicklung der Talente verfolgen?
    Antwort: Fans können die Entwicklung der Talente über die offiziellen Kanäle von Borussia Mönchengladbach, wie die Website, soziale Medien sowie Berichterstattung in den sportlichen Medien verfolgen. Zudem finden regelmäßig Spiele der U-Mannschaften statt, die oft live übertragen werden.

    Für weitere Informationen und Updates bleiben Sie auf dem Laufenden und unterstützen Sie unsere Talente auf ihrem Weg in die Bundesliga!

  • Sammer-Zukunft bei Prime bleibt offen

    Sammer-Zukunft bei Prime bleibt offen


    Lars Ricken schaut zur Seite.

    BVB-Geschäftsführer Lars Ricken. © imago / Maximilian Koch

    9 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    22. Februar, 18.54 Uhr: Ricken bestätigt Ende der Elefantenrunde

    Bei Borussia Dortmund ist die Elefantenrunde Geschichte. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Heimspiel gegen Union Berlin bei Sky. „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, sagte der 48-Jährige. „Ich stehe täglich in engem Austausch mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.“ Bislang hatten sich die BVB-Verantwortlichen inklusive Berater Matthias Sammer einmal im Montag zur Analyse getroffen.

    Sammers Zukunft als TX-Experte bei Prime Video ließ Ricken hingegen offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären.“ Das nächste BVB-Spiel bei Prime ist das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den OSC Lille am 4. März.

    22. Februar, 16 Uhr: BVB-U23 entführt einen Punkt aus Aachen

    Borussia Dortmunds U23 hat am Tivoli Moral bewiesen. Der BVB machte aus einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2-Unentschieden und holte einen wichtigen Punkt bei Alemannia Aachen. Die Mannschaft von Jan Zimmermann tat sich lange schwer, Chancen zu kreieren. Besser machten es die Gastgeber, die durch Bentley Baxter Bahn (35.) und Anas Bakhat (53.) zwischenzeitlich verdient mit 2:0 vorne lagen.

    Der Dreifach-Wechsel von BVB-Trainer Jan Zimmermann kurz darauf erwies sich jedoch als goldrichtig. Auf Zuspiel des eingewechselten Danylo Krevsun erzielte der ebenfalls eingewechselte Ayman Azhil zunächst den 1:2-Anschlusstreffer (72.). Vier Minuten vor dem Ende traf auch Antonio Foti als Joker zum 2:2 (86.). Zwei Schüsse, zwei Treffer – der BVB war enorm effizient.

    „Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner trotzdem zu einfach gemacht mit unseren individuellen Fehlern. Wir haben vor beiden Tore zu krasse Fehler gemacht. Aachen war auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir noch mal da und das spricht für die Jungs“, resümierte BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann bei „Magentasport“.

    BVB-U23: Lotka – Göbel (58. Azhil), Lührs, Hüning (80. Aning), Kabar – Roggow, Eberwein, Wätjen (58. Krevsun) – Campbell (58. Foti), Paulina, Elongo-Yombo

    Tore: 1:0 Bahn (35.), 2:0 Bakhat (53.), 2:1 Azhil (72.), 2:2 Foti (86.)

    22. Februar, 15.20 Uhr: BVB-U19 mit 0:0 bei Mainz 05

    Borussia Dortmunds U19 hat beim FSV Mainz 05 einen Teilerfolg errungen. Die Gastgeber waren den Dortmundern körperlich deutlich überlegen und wählten häufig lange Bälle. „Die mussten meine Jungs durchgehend verteidigen. Außerdem ist Mainz gegen den Ball vorne Mann gegen Mann draufgegangen“, berichtete BVB-U19-Trainer Mike Tullberg.

    Sein Team war vor allem mit Defensivarbeit beschäftigt. Eigene Chancen kreierten die Borussen nur ganz selten, weil sie sich im vorderen Drittel kaum durchsetzen konnten. Dafür ließen sie allerdings auch nur eine Mainzer Möglichkeit zu, als Luca Reggiani einen Ball des Gegners falsch einschätzte. Doch bei BVB-Torwart Robin Lisewski (65.) war für die Nullfünfer Endstation. Auf der Gegenseite wurde es nach einem direkt verwandelten Eckball von Nick Cherny (78.) gefährlich, den der FSV-Keeper letztlich noch bereinigen konnte.

    Die Schlussphase bestritten die Schwarzgelben in Unterzahl, da Ousmane Diallo wegen Meckerns (80.) die Gelb-Rote Karte sah. Das war ihm in dieser Saison auch schon im Dezember beim 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf passiert. „Es war vollkommen in Ordnung, hier 0:0 zu spielen. Es freut mich, dass die Jungs in so einem schwierigen Spiel bestehen konnten. Sie müssen noch lernen, sich künftig in den Eins-gegen-Eins-Duellen besser durchzusetzen. Dafür war dieses Spiel sehr wertvoll“, befand Mike Tullberg.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Reggiani, Benkara, Feddersen – Cherny, Kaba – Etcibasi (59. Albert), Inacio (74. Degener), Diallo – Kegni (46. Dzonga/74. Niziolek)

    21. Februar, 19.02 Uhr: BVB-U19 trifft auf Mainz 05

    Mit dem Bus ist die U19 des BVB am Freitagnachmittag zur Auswärtspartie gegen den FSV Mainz 05 gefahren. Am Samstagmittag um 12 Uhr erwartet dann das Team von Trainer Mike Tullberg die vierte Partie der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Die Borussia ist mit zwei Siegen und einer Niederlage gestartet und rangiert hinter RB Leipzig auf Platz zwei der Sechserliga. „Wir wollen schon am Ende unter die ersten Zwei kommen, dann haben wir in der ersten Runde der K.o.-Phase definitiv ein Heimspiel“, sagt Tullberg. Der Gegner kommt dann aus der Gruppe C. Aktuell wäre der Drittplatzierte Bayer Leverkusen der Konkurrent.

    Das ist die Zukunft. Die Gegenwart heißt Mainz 04. „Das ist eine erwachsene Mannschaft, die sehr reif ist, gute Standards schießt und sehr entschlossen ist“, beschreibt Tullberg den Gegner. Mit der Defensivarbeit seines jungen Teams ist er zufrieden, er verlangt aber ein besseres Umschaltspiel und mehr Gefahr in der Offensive.

    Die junge Mannschaft muss auf die Verletzen Tyler Meiser, Joshua Burstedde und Thierry Fidjeu Tazemeta verzichten. Nico Adamczyk ist angeschlagen. „Wir gucken weiter auf die Ausbildung und dürfen nicht vergessen, dass wir überwiegend mit U16-, U17- und U18-Spielern auflaufen. Deshalb wird es spannend sein zu sehen, wie wir uns gegen solch eine erwachsene Mannschaft wie Mainz schlagen werden“, sagt Tullberg.

    21. Februar, 11.20 Uhr: Dezimierte BVB-U23 reist nach Aachen

    Vor dem Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen am Samstag (14 Uhr) hat Husten und Keuchen Hochkonjunktur bei Borussia Dortmunds U23. „Die Grippewelle hat bei uns richtig zugeschlagen“, sagt Trainer Jan Zimmermann im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten. Dann zählt er auf: Neben dem ohnehin verletzten Julian Hettwer plagen sich auch Babis Drakas, Franz Roggow, Prince Aning und Paul Besong mit einer Erkältung herum.

    Damit nicht genug: Auch Zimmermann selbst, Co-Trainer Marcel Schmelzer und die beiden Physiotherapeuten Markus Langer und Daniel Zolinski hat es erwischt. „Wir konnten nicht das volle Pensum trainieren, das wir uns vorgenommen hatten“, bekennt Zimmermann und schiebt direkt hinterher: „Dennoch werden wir in Aachen gut vorbereitet sein.“

    In Almugera Kabar, Kjell Wätjen und Cole Campbell haben dafür gleich drei Youngster in dieser Woche regelmäßig mittrainiert. Filippo Mane ist dagegen nach seiner in Osnabrück erlittenen Verletzung in der Reha. Mit ihrem Einsatz ist gegen Aachen zu rechnen. „Alemannia ist aggressiv und kampfstark. Am Tivoli herrscht eine tolle Atmosphäre und zugleich schlechte Platzverhältnisse. Dadurch werden unsere spielerischen Qualitäten nicht so zum Tragen kommen. Es wird deshalb darauf ankommen, dass wir uns in den Zweikämpfen behaupten. Das wird ein guter Test für meine junge Mannschaft, wie gut sie mit diesen intensiven Bedingungen zurechtkommt“, sagt Jan Zimmermann.

    Sein Arbeitsauftrag ist klar formuliert: „Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie sich wehren und durchsetzen können.“ Nach dem 1:0 gegen den SV Sandhausen soll die BVB-U23 bei den Remis-Königen der 3. Liga in Aachen (schon zwölf Unentschieden) nachlegen.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 22.18 Uhr: Kovac-Ansage an BVB-Profis nach Presse-Aufreger in Bochum

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nicht mit Journalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte der 53-Jährige am Dienstag.

    Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor die TV-Kameras getreten. Den Fragen aller anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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