Schlagwort: bitteres

  • Gerrit Fauser und sein bitteres letztes

    Gerrit Fauser und sein bitteres letztes


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    Nach dem 0:3 in Düsseldorf

    Grizzlys Wolfsburg: Gerrit Fauser und sein bitteres letztes Karriere-Kapitel

    Wolfsburg. Seit 2013 spielte er für die Grizzlys: Schon etwas länger war klar, dass Gerrit Fauser seine Karriere nach dieser Saison beim Wolfsburger Eishockey-Erstligisten beenden würde. Dass der 35-Jährige das jedoch bereits nach dem Ende der DEL-Hauptrunde machen muss, davon war er wohl selbst nicht ausgegangen. Erstmals seit sechs Jahren verpasste Wolfsburg durch das 0:3 am Freitag in Düsseldorf die Playoffs. Fauser selbst wurde dennoch warm ums Herz.

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    „Es ist schwierig und kaum zu glauben, dass es das jetzt war. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr dankbar für das, was die Fans gemacht haben.“

    Gerrit Fauser

    Grizzlys-Spieler

    „Es ist schwierig und kaum zu glauben, dass es das jetzt war. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr dankbar für das, was die Fans gemacht haben“, sagte der Routinier. „Es hat mir ein ganz tolles Gefühl gegeben. Dafür kann ich nur Danke sagen.“ Der gebürtige Nürnberger wurde in Düsseldorf nicht nur von seiner Familie unterstützt und gefeiert, sondern auch von rund 150 Wolfsburger Fans. „Das hat mich unheimlich mitgenommen. Es sind natürlich auch bei mir ein paar Tränen geflossen. Das zeigt, dass wir bei den Grizzlys eine echte Familie sind. Das Leben ändert sich nun für mich, damit habe ich nun sicherlich schon ein wenig zu kämpfen.“ Fauser wechselt in die Funktionärsschiene, freut sich zuvor noch auf die große Saisonabschlussfeier mit den Fans.

    Letztes Spiel für die Grizzlys: Gerrit Fauser.Letztes Spiel für die Grizzlys: Gerrit Fauser.

    Letztes Spiel für die Grizzlys: Gerrit Fauser.

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    Stewart: Was er erreicht hat, ist bombastisch

    „Wir hatten auch für Fausi gehofft, dass wir noch weiterspielen können. Wir hätten ihm gern mehr Zeit für seinen Abschied gegeben“, sagte Wolfsburgs Headcoach Mike Stewart. „Was er in dieser Sportart erreicht hat, ist bombastisch. Wie er sich selbst und die Grizzlys in Wolfsburg vertreten hat, davor kann ich nur den Hut ziehen.“

    Das erste Gegentor nach 30 Sekunden war Stewarts Ansicht nach „alles andere als okay“, war ihm doch ein zu billiger Fehler vorausgegangen: „Beide Mannschaften hatten im ersten Drittel Chancen, wir hätten uns ein Momentum aufbauen können.“ Im zweiten Drittel baute Düsseldorf auf 3:0 aus. Der Grizzlys-Trainer haderte: „Hätten wir die Fünf-gegen-Drei-Situation ausgenutzt, wären wir wieder im Spiel gewesen.“ Im letzten Abschnitt habe Wolfsburg „alles reingeworfen, aber die Scheibe wollte einfach nicht rein“.

    AZ/WAZ



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  • Endspiel in Gladbach? Ex-Coach steht bitteres Aus bevor

    Endspiel in Gladbach? Ex-Coach steht bitteres Aus bevor


    Marco Rose im Gespräch mit einem Mitarbeiter von Borussia Mönchengladbach.

    Marco Rose (m.), hier zu sehen am 17. Februar 2024, ist bei Borussia Mönchengladbach kein Unbekannter. Droht ihm an alter Wirkungsstätte das vorzeitige Aus?

    Ein bitteres Aus könnte einen ehemaligen Trainer von Borussia Mönchengladbach erwarten.

    Gerardo Seoane (46) gehört derzeit wohl zu den Trainern aus der Bundesliga, die am sichersten im Sattel sitzen. Der Coach von Borussia Mönchengladbach in der laufenden Saison stabilisiert und einen Schritt nach vorne gebracht.

    Gladbach: Ex-Coach wird vorerst dank Meistertrainer gerettet

    So kämpfen die Fohlen nach dem 3:0-Erfolg beim 1. FC Heidenheim weiter um das internationale Geschäft. Doch nicht immer sah die Zukunft für den Schweizer am Niederrhein so rosig aus, wie akutell.

    Denn zwischenzeitlich und speziell nach der Hinspiel-Pleite gegen den FC Augsburg (1:2) wurde über den Trainer öffentlich diskutiert. So geschieht es derweil auch einem Bundesliga-Kollegen Seoanes, der selbst mal auf dem Trainerstuhl der Fohlen saß.

    Denn in Marco Rose (48) wird derzeit ein ehemaliger Trainer von Borussia Mönchengladbach öffentlich angezählt. Der Übungsleiter von RB Leipzig gerät nach der 1:2-Niederlage gegen den kommenden Gladbach-Gegner FSV Mainz 05 mächtig unter Druck.

    Bereits im Vorfeld der Partie wurde darüber spekuliert, dass Rose ab Sommer durch Erfolgscoach Sebastian Hoeneß (42,VfB Stuttgart) ersetzt werden könnte. Doch nach der neuerlichen Pleite gegen einen Europapokal-Kontrahenten ist auch ein vorzeitiges Aus des 48-Jährigen möglich.

    Wie die „Bild“ berichtet, soll in Leipzig nach dem Bundesliga-Spiel in Mainz intensiv über die Zukunft Roses debattiert worden sein. Einen internen Fürsprecher soll der gebürtige Leipziger in Jürgen Klopp (57) haben. Der einstige Star-Trainer ist inzwischen als Funktionär in Leipzig tätig.

    So soll Klopp dem Noch-Leipziger Coach vorerst den Job gerettet haben. Beim kommenden Bundesliga-Spiel von RB gegen den SC Freiburg (8. März 2025, 18.30 Uhr) wird Rose also weiterhin an der Seitenlinie stehen. Und sollte er danach noch Trainer bei RB sein, stehen für Rose zwei Endspiele gegen zwei Ex-Klubs auf dem Programm.

    Nach dem Spiel in Freiburg empfängt Rose mit Leipzig Borussia Dortmund und nach der Länderspielpause am 29. März geht es für ihn ausgerechnet in das Stadion, in dem seine Bundesliga-Karriere als Trainer begann: in den Borussia-Park.

    Dort könnte sich für Rose bei einem für ihn und Leipzig negativen Ausgang der Partie der Kreis schließen. Ein Ereignis, auf das der Trainer wohl gerne verzichten würde. Für Teile der Gladbach-Fans, bei denen der Ex-Coach seit seinem Abgang nicht mehr beleibt ist, wäre dieses Szenario natürlich eine ganz besondere Genugtuung. 



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    FAQ: Endspiel in Gladbach – Ex-Coach steht bitteres Aus bevor

    Frage 1: Was ist die aktuelle Situation bei Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach steht vor entscheidenden Spielen in der Saison, die über die sportliche Zukunft des Vereins und des aktuellen Trainerstabs entscheiden könnten. In den letzten Spielen waren die Leistungen der Mannschaft enttäuschend, was zu Gerüchten über eine mögliche Entlassung des Trainers geführt hat.

    Frage 2: Wer ist der aktuelle Trainer von Borussia Mönchengladbach?
    Antwort: Der aktuelle Trainer ist [Name des Trainers, falls bekannt]. Er hat die Mannschaft in einer schwierigen Phase übernommen, jedoch gab es bislang wenig positive Ergebnisse, was zu Unmut bei den Fans und der Vereinsführung führt.

    Frage 3: Weshalb wird von einem "Endspiel" gesprochen?
    Antwort: Von einem "Endspiel" wird gesprochen, weil die kommenden Spiele entscheidend dafür sind, ob der Trainer im Amt bleibt oder nicht. Eine weitere Niederlage könnte das Aus für den Trainer bedeuten.

    Frage 4: Welche Faktoren könnten zu einer Entlassung des Trainers führen?
    Antwort: Die Faktoren sind in erster Linie die schlechten Ergebnisse in der Liga, die unzufriedene Fanbasis, sowie das Ausbleiben von Fortschritten in der Teamleistung. Eine klare Spielphilosophie und die Identifikation der Spieler mit dem Trainer sind ebenfalls entscheidend.

    Frage 5: Gibt es bereits mögliche Nachfolger für den Trainer?
    Antwort: Zu möglichen Nachfolgern gibt es derzeit keine offiziellen Informationen. Es wird jedoch spekuliert, dass der Verein bereits Gespräche mit anderen Trainerkandidaten führt, falls die Ergebnisse nicht stimmen.

    Frage 6: Wie reagieren die Spieler und das Umfeld auf die Situation?
    Antwort: Die Spieler stehen vereinzelt hinter dem Trainer, dennoch ist die allgemeine Stimmung gespannt. Auch das Umfeld, einschließlich der Fans, zeigt sich kritisch und hat bereits Forderungen nach Veränderungen geäußert.

    Frage 7: Was bedeutet die aktuelle Situation für die nächsten Spiele?
    Antwort: Die nächsten Spiele sind für die sportliche Zukunft des Trainers sowie des Teams von höchster Bedeutung. Eine positive Reaktion und Ergebnisse sind notwendig, um den Druck zu mindern und möglicherweise das Ruder noch herumzureißen.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen zur Situation bei Borussia Mönchengladbach finden?
    Antwort: Weitere Informationen sind entweder auf der offiziellen Website des Vereins, in Sportnachrichten oder auf sozialen Medien zu finden. Besonders während der Transferphase oder vor und nach den Spielen gibt es oft Updates zu Trainerfragen und Teamveränderungen.

    Bitte beachten Sie, dass sich die Situation schnell ändern kann und aktuelle Nachrichten zu diesem Thema verfolgt werden sollten.

  • Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“

    Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“


    Ende Januar erreichte Borussia Dortmund die bittere Nachricht: Felix Nmecha hat sich eine Bänderverletzung im Knie zugezogen. Seitdem fehlt der Mittelfeldspieler dem BVB – und mit einem schnellen Comeback ist nicht zu rechnen.

    Er „wird wochenlang ausfallen“, hieß es damals seitens des BVB. Nun ist klar, wie lange Felix Nmecha noch fehlen wird. Vor dem Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon gab Trainer Niko Kovac ein bitteres Update.

    Borussia Dortmund: Nmecha fehlt noch länger

    Im Heimspiel gegen Werder Bremen passierte es. Nach einem Zweikampf mit Bremens Marco Grüll blieb Nmecha am Boden liegen, hielt sich das Knie und humpelte schließlich vom Platz. Schon nach 12 Minuten musste der Mittelfeldspieler verletzt ausgewechselt werden.

    +++ Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Entscheidung steht! UEFA verkündet sie offiziell +++

    Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich danach allerdings nicht: Nmecha zog sich keinen Kreuzbandriss, sondern nur eine nicht näher definierte Bänderverletzung im Knie zu. Auch zur Ausfallzeit machte der BVB bislang keine genaueren Angaben, sprach nur von mehreren Wochen.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    Nun hat sich Kovac zu Nmecha geäußert. „Felix wird noch eine Zeit lang ausfallen. Ich rechne nicht damit, dass er im Februar wiederkommt“, stellte er klar. Wenn alles gut laufe, würde Nmecha wohl Mitte bis Ende März zurückkommen. Anpeilen dürfte man beim BVB also die Länderspielpause im März. Ein Comeback scheint frühstens am 30. März gegen Mainz realistisch.


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    „Er ist ein richtig guter Fußballer“

    Wenn Nmecha dann aber wieder da ist, dürfte er unter Kovac eine wichtige Rolle einnehmen. „Ich kenne ihn aus Wolfsburg, er ist ein richtig guter Fußballer und wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine gute Rolle spielen, sobald er wieder fit ist“, so der neue BVB-Coach.



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  • Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal

    Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal


    Aus in den Playoffs

    Aktualisiert am 20.02.2025, 21:33 Uhr

    Die Europapokal-Premierensaison des 1. FC Heidenheim findet in der Zwischenrunde ein bitteres Ende. Trotz einer guten Ausgangslage scheidet der Bundesligist gegen einen dänischen Topclub aus.

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    Das Europapokal-Abenteuer des 1. FC Heidenheim ist beendet. In der Conference League verlor der in der Bundesliga stark abstiegsbedrohte Club sein spannendes Zwischenrunden-Rückspiel mit 1:3 (1:2, 0:1) nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen und schied damit aus. Das 2:1 aus dem Hinspiel in der dänischen Hauptstadt war am Ende zu wenig für den Achtelfinaleinzug und damit verbundene weitere Europa-Festtage.

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    Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand kämpften sich die Gastgeber dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und des direkt verwandelten Freistoßes von Leonardo Scienza (74. Minute) in die Verlängerung. Dort sorgte Rodrigo Huescas (114.) für die Entscheidung zugunsten der Gäste vor 12.336 Zuschauern. Zuvor hatten Amin Chiakha (37. Minute) und Kevin Diks (53./Foulelfmeter) zur 2:0-Führung für Kopenhagen getroffen.

    1. FC Heidenheim - FC Kopenhagen

    Die Heidenheimer Fans sorgten für Stimmung.

    © dpa / Harry Langer/dpa

    Damit hat weiter kein Vertreter der Fußball-Bundesliga die Runde der besten 16 des erst 2021 eingeführten Wettbewerbs erreicht. Auf Heidenheim hätte wie bereits einmal in der Ligaphase erneut der schillernde FC Chelsea warten können. Nach der knapp verpassten Überraschung kann die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt ihre Konzentration ausschließlich auf den Kampf gegen den Abstieg richten. Der Trend ist seit Monaten düster.

    Heidenheim anfangs harmlos

    “Ich hatte auch das Gefühl unter der Woche, dass die Jungs richtig brennen auf das Spiel”, hatte der verletzte Mittelfeldspieler Niklas Dorsch noch vor Spielbeginn bei RTL gesagt: “So ein Conference-League-Spiel, wo du nichts zu verlieren hast, kommt genau richtig. Das macht die Beine leichter.”

    Wie schon die gesamte Saison in den Europapokal-Wochen rüttelte Schmidt seine Startelf wieder durch. So bekam neben anderen Toptalent Paul Wanner eine Chance von Beginn an. Der Senkrechtstarter war es, der neben zwei Möglichkeiten für Stürmer Budu Siwsiwadse für den einzigen Abschluss der Heidenheimer in Hälfte eins sorgte. Doch die Gastgeber blieben zu harmlos.

    Kopenhagen bemühte sich, die Partie zu kontrollieren und wurde mit Verlauf der ersten Hälfte zwingender. Zunächst war der wie in Kopenhagen spielende FCH-Ersatztorwart Frank Feller noch zur Stelle, als es gefährlich wurde. Doch das 0:1 deutete sich an. Immer mehr war der Ostalb-Club in der Defensive gefordert.

    Frische Kräfte bringen frischen Schwung

    Die Gäste aus Kopenhagen waren ohne Anhänger angereist. Nach zuletzt schweren Pyrotechnik-Zwischenfällen wurde der Club mit einem Fan-Ausschluss bestraft. So sorgten nur die Heidenheimer Fans für Stimmung. Die Banner, die sie schon vor dem Anpfiff präsentierten, passten neben dem Europa-Abenteuer auch zur komplexen Aufgabe des Bundesliga-Abstiegskampfs. “Stets das Ziel im Visier” lautete eine Aufschrift.

    Und Schmidts Ziel war klar: mehr Offensivkraft für das Achtelfinale. Als Reaktion auf den Rückstand reagierte der Coach und brachte Marvin Pieringer und Mathias Honsak. Doch das 0:2 per Strafstoß nach Foul von Jonas Föhrenbach und Videobeweis machte das Unterfangen noch schwerer.

    Danach drückte der FCH und wurde durch den Freistoßtreffer von Scienza belohnt. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit traf der Brasilianer den Pfosten. In der Verlängerung mieden beide Teams das große Risiko. Doch das glücklichere Ende hatte Kopenhagen, das beim Tor zum 3:1 auch von Heidenheimer Abwehrfehlern profitierte. Ein Treffer von Pieringer zählte danach wegen eines vorherigen Handspiels nicht. (dpa/bearbeitet von br)

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  • Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“

    Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“


    Ende Januar erreichte Borussia Dortmund die bittere Nachricht: Felix Nmecha hat sich eine Bänderverletzung im Knie zugezogen. Seitdem fehlt der Mittelfeldspieler dem BVB – und mit einem schnellen Comeback ist nicht zu rechnen.

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    Im Heimspiel gegen Werder Bremen passierte es. Nach einem Zweikampf mit Bremens Marco Grüll blieb Nmecha am Boden liegen, hielt sich das Knie und humpelte schließlich vom Platz. Schon nach 12 Minuten musste der Mittelfeldspieler verletzt ausgewechselt werden.

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  • Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht

    Borussia Dortmund: Kurz nach BVB-Wechsel – bitteres Aus droht


    Er könnte in Zukunft noch zum großen Coup werden! Am letzten Tag des Wintertransferfensters stellte Borussia Dortmund unter anderem Diant Ramaj als Neuzugang vor. Der Keeper kam von Ajax Amsterdam.

    Weil das Tor bei Borussia Dortmund (hier mehr zum BVB lesen) derzeit aber von Gregor Kobel besetzt ist, verlieh der BVB Ramaj gleich weiter. Vorerst sammelt der gebürtige Stuttgarter beim FC Kopenhagen Einsatzminuten. Doch gleich nach seinem ersten Spiel droht das bittere Aus.

    Borussia Dortmund: Ramaj gibt Kopenhagen-Debüt

    Während die Bundesliga längst wieder in vollem Gange ist, geht Kopenhagen in der dänischen Liga erst am 17. Februar weiter. Sein Debüt für den Leihklub gab Ramaj daher nicht bei einem Ligaspiel, sondern auf dem internationalen Parkett. Am Donnerstag (13. Februar) empfingen Kopenhagen in der Conference League den 1. FC Heidenheim.

    +++ BVB-Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    In Hin- und Rückspiel kämpfen beide Mannschaften um den Einzug ins Achtelfinale. Entsprechend interessiert schauten auch einige Fans von Borussia Dortmund genau hin, was Ramaj bei seiner Premiere so treiben würde.

    Starke Paraden, trotzdem verloren

    Zunächst sah es für Ramaj und seine Kollegen gut aus, Kopenhagen ging mit einem 1:0 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel glich Heidenheim schnell aus – und startete anschließend einen regelrechten Sturmlauf. Dabei konnte Ramaj gleich mal zeigen, was in ihm steckt.

    Mehrfach verhinderte er den drohenden Rückstand glänzend. Letztlich konnte er sich mit fünf Paraden auszeichnen. Es half allerdings alles nichts. Wenige Minuten vor dem Abpfiff drückten die Heidenheimer den Ball erneut über die Linie und feierten einen späten Sieg.


    Weitere Top-News gibt es hier:


    Mit seiner persönlichen Leistung darf die Leihgabe von Borussia Dortmund zwar zufrieden sein. Doch nach der 1:2-Niederlage droht gleich das Aus in der Conference League. Beim Rückspiel eine Woche später braucht man zwingend einen Sieg.



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