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  • 1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: U17 unterliegt Hoffenheim – Ein bitterer Rückschlag

    Die U17 des 1. FC Nürnberg musste am vergangenen Wochenende eine schmerzhafte Niederlage gegen die U17 von TSG Hoffenheim hinnehmen. In einem spannenden und hart umkämpften Spiel konnten die Nürnberger Talente die hoffnungsvollen Chancen nicht nutzen und mussten am Ende mit 1:3 vom Platz gehen.

    Die Partie begann vielversprechend für den 1. FC Nürnberg. In den ersten Minuten zeigten die jungen Spieler eine engagierte Leistung und erspielten sich gute Tormöglichkeiten. Doch trotz mehrerer vielversprechender Angriffe konnte das Team um Trainer Max Müller zunächst kein Tor erzielen. Die Defensive der Hoffenheimer zeigte sich stabil und war bestens auf die Spielweise der Nürnberger eingestellt.

    Nach einer unglücklichen Situation in der 25. Minute geriet der 1. FC Nürnberg dann in Rückstand. Ein missratener Pass in der eigenen Defensive führte zu einem schnellen Konter von Hoffenheim, der konsequent ausgenutzt wurde. In der Folge versuchte die U17 der Nürnberger, den Schock zu überwinden und kam durch leidenschaftlichen Einsatz immer wieder zu Chancen. Doch die Präzision vor dem Tor ließ zu wünschen übrig.

    Das zweite Tor für Hoffenheim fiel kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit. Die Nürnberger agierten in dieser Phase zu unkonzentriert und ermöglichten ihren Gegnern durch einfache Fehler weitere Chancen. Ein schneller Eckball, der nicht ausreichend verteidigt wurde, bescherte den Gästen das 0:2. Zwar schaffte der 1. FC Nürnberg kurz darauf den Anschlusstreffer durch einen schön herausgespielten Angriff, doch true die Hoffnung auf eine Wende nur von kurzer Dauer.

    In der Schlussphase des Spiels erhöhten die Hoffenheimer noch auf 3:1 und bewiesen ihre Stärke im Kontern. Die Nürnberger Jungs mussten letztendlich die bittere Realität dieser Niederlage akzeptieren. Trotz des Rückschlags bleibt die Hoffnung auf eine positive Entwicklung in der laufenden Saison.

    Für den 1. FC Nürnberg wird es nun entscheidend sein, aus dieser Niederlage zu lernen und in den nächsten Spielen konzentrierter aufzutreten. Die junge Mannschaft hat trotz der Rückschläge großes Potenzial, und mit einer starken Mentalität können sie sicherlich noch einige Erfolge feiern.

    Fans des FC Nürnberg sind jetzt gefordert, ihr Team in den kommenden Herausforderungen zu unterstützen. Der nächste Schritt folgt bereits in der kommenden Woche, wenn die U17 im Heimspiel gegen den FC Augsburg auf Punktejagd geht. Nur gemeinsam können die Spieler und Fans diesen bitteren Moment in Motivation für die Zukunft verwandeln.

    Durch die Analyse dieser Niederlage wird die U17 des 1. FC Nürnberg gestärkt aus der Krise hervorgehen und kann mit neuem Mut in die nächsten Partien starten. Langfristig gesehen ist es wichtig, dass die Entwicklung und das Wachstum der Talente im Vordergrund stehen. Die nächsten Spiele werden zeigen, wie sich die Mannschaft weiterentwickelt.

  • 1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: Bittere Niederlage der U17 gegen Hoffenheim

    Die U17-Mannschaft des 1. FC Nürnberg musste am vergangenen Spieltag eine schmerzhafte Niederlage einstecken. Im Duell gegen die Nachwuchsspieler von TSG Hoffenheim unterlagen die Nürnberger mit 2:3. Diese Partie war nicht nur von intensiven Zweikämpfen geprägt, sondern zeigte auch die großen Herausforderungen, vor denen die jungen Talente stehen.

    Spielverlauf und Highlights

    Von Beginn an war die Partie sehr umkämpft. Hoffenheim ging früh in Führung, was den Spielern des 1. FC Nürnberg gehörig zusetzte. Trotz mehrfacher Chancen gelang es der U17 nicht, gleichzuziehen. Die Nürnberger Offensive zeigte sich zwar bemüht, musste jedoch immer wieder gegen die gut organisierte Defensive der Hoffenheimer ankämpfen.

    In der zweiten Halbzeit kam es dann zur Wende: Die Nürnberger erzielten den Ausgleich und zeigten damit, dass sie nie aufgeben. Doch Hoffenheim konterte schnell und sorgte erneut für Ernüchterung aufseiten der Franken. Mit einem späten Treffer entschieden die Gäste schließlich das Spiel für sich und verließen das Stadion mit dem wichtigen Sieg.

    Auswirkungen und Ausblick

    Diese Niederlage hat für die U17 des 1. FC Nürnberg schwerwiegende Folgen. Trainer und Team müssen nun an ihrer taktischen Ausrichtung und ihrer Spielweise arbeiten, um in den kommenden Partien bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Entwicklung der jungen Talente ist entscheidend, und jede Niederlage ist auch eine Lektion, aus der gelernt werden kann.

    Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um das Selbstvertrauen der Spieler zurückgewinnen und gegen andere Gegner bestehen zu können. Fans des 1. FC Nürnberg hoffen, dass die U17 aus dieser bitteren Erfahrung Stärke schöpfen kann und in den nächsten Spielen ihre Leistung verbessert.

    Fazit

    Die U17 des 1. FC Nürnberg steht vor einer schwierigen Phase, hat jedoch weiterhin das Potenzial, sich zu entwickeln und erfolgreiche Spiele zu absolvieren. Trotz der Niederlage gegen Hoffenheim bleibt der Verein optimistisch. Die nächste Partie wird zeigen, ob die Mannschaft aus dieser Erfahrung lernen konnte und welche Fortschritte sie gemacht hat. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die junge Mannschaft weiterentwickelt und ob sie bald wieder auf die Siegesstraße zurückkehrt.

  • Borussia Dortmund: Bitter! Kovac -Worte fliegen ihm um die Ohren

    Borussia Dortmund: Bitter! Kovac -Worte fliegen ihm um die Ohren


    Mit zwei Siegen in Folge und drei Partien ohne Gegentreffer ging Borussia Dortmund mit einer guten Portion Selbstvertrauen in das Champions-League-Spiel gegen OSC Lille. Doch das Achtelfinale-Hinspiel endete in einer Enttäuschung. Trotz guter ersten Hälfte kam der BVB nicht über ein 1:1 hinaus.

    In der zweiten Hälfte überließ Borussia Dortmund den Franzosen das Heft des Handelns – dies endete fatal. Denn so schmiss man eine gute Ausgangslage leichtfertig weg. Dabei ging der Plan von BVB-Coach Niko Kovac nicht auf. Eine Aussage, die er vor der Partie tätigte, steht dabei im Vordergrund.

    Borussia Dortmund: Schwarz-Gelb bricht in Hälfte zwei ein

    Karim Adeyemi schoss den BVB in der 22. Minute in Front. Die Südtribüne explodierte, die Kovac-Elf zeigte eine gute Partie. Bis dato lief alles nach Plan. Kurz vor der Halbzeit erzielte Pascal Groß das vermeintliche 2:0 – doch der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsstellung des Mittelfeldstrategen korrekterweise nicht. Es ging mit der knappen Führung in der Halbzeit.

    Bis dato wurden Lille kaum gefährlich, Schwarz-Gelb stand defensiv sehr sicher. Doch das änderte sich in Halbzeit zwei von Minute zu Minute, ehe Lille durch Hakon Haraldsson in der 68. Minute zum Ausgleich kam. Es war ein Treffer, der sich in den Minuten zuvor angebahnt hatte.

    ++ BVB – Lille: Star-Schock! Schrecksekunde für Schwarz-Gelb ++

    Der BVB war in Halbzeit zwei lange nicht so griffig, lange nicht so aufmerksam und so stabil wie in den ersten 45 Minuten. Die Mannschaft von Kovac wirkte müde und schien mit zunehmender Spieldauer den Faden zu verlieren. Dabei hatte der Trainer vor dem Spiel die Physis noch als Vorteil für sein Team deklariert.

    BVB-Team lässt Kovac-Worte keine Taten folgen

    „Wir hoffen, dass wir ab der 70. oder 75. Minute den körperlichen Vorteil für uns nutzen können“, so der BVB-Coach vor der Partie gegen Lille. Doch davon war überhaupt nichts zu sehen. Denn in der gesamten zweiten Hälfte konnten die Schwarz-Gelben nicht mehr mithalten, Lille konnte sich nach Belieben durch die BVB-Hälfte kombinieren. „Wir hatten überhaupt kein Zugriff mehr“, so Kovac deutlich.


    Weitere News:


    Torschütze Adeyemi erklärte nach dem Spiel, dass „die schweren Beine aus der letzten Partie“ ein Grund für die Passivität in Hälfte zwei gewesen sein könnten. Eine Ausrede wollte er in diesen Aussagen jedoch nicht finden. Fakt ist: Ein solches Auftreten im Rückspiel sollte nicht mehr vorkommen. Sonst dürfte es mit dem Weiterkommen sehr schwer werden.



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  • Borussia Dortmund: Bitter! Kovac -Worte fliegen ihm um die Ohren

    Borussia Dortmund: Bitter! Kovac -Worte fliegen ihm um die Ohren


    Mit zwei Siegen in Folge und drei Partien ohne Gegentreffer ging Borussia Dortmund mit einer guten Portion Selbstvertrauen in das Champions-League-Spiel gegen OSC Lille. Doch das Achtelfinale-Hinspiel endete in einer Enttäuschung. Trotz guter ersten Hälfte kam der BVB nicht über ein 1:1 hinaus.

    In der zweiten Hälfte überließ Borussia Dortmund den Franzosen das Heft des Handelns – dies endete fatal. Denn so schmiss man eine gute Ausgangslage leichtfertig weg. Dabei ging der Plan von BVB-Coach Niko Kovac nicht auf. Eine Aussage, die er vor der Partie tätigte, steht dabei im Vordergrund.

    Borussia Dortmund: Schwarz-Gelb bricht in Hälfte zwei ein

    Karim Adeyemi schoss den BVB in der 22. Minute in Front. Die Südtribüne explodierte, die Kovac-Elf zeigte eine gute Partie. Bis dato lief alles nach Plan. Kurz vor der Halbzeit erzielte Pascal Groß das vermeintliche 2:0 – doch der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsstellung des Mittelfeldstrategen korrekterweise nicht. Es ging mit der knappen Führung in der Halbzeit.

    Bis dato wurden Lille kaum gefährlich, Schwarz-Gelb stand defensiv sehr sicher. Doch das änderte sich in Halbzeit zwei von Minute zu Minute, ehe Lille durch Hakon Haraldsson in der 68. Minute zum Ausgleich kam. Es war ein Treffer, der sich in den Minuten zuvor angebahnt hatte.

    ++ BVB – Lille: Star-Schock! Schrecksekunde für Schwarz-Gelb ++

    Der BVB war in Halbzeit zwei lange nicht so griffig, lange nicht so aufmerksam und so stabil wie in den ersten 45 Minuten. Die Mannschaft von Kovac wirkte müde und schien mit zunehmender Spieldauer den Faden zu verlieren. Dabei hatte der Trainer vor dem Spiel die Physis noch als Vorteil für sein Team deklariert.

    BVB-Team lässt Kovac-Worte keine Taten folgen

    „Wir hoffen, dass wir ab der 70. oder 75. Minute den körperlichen Vorteil für uns nutzen können“, so der BVB-Coach vor der Partie gegen Lille. Doch davon war überhaupt nichts zu sehen. Denn in der gesamten zweiten Hälfte konnten die Schwarz-Gelben nicht mehr mithalten, Lille konnte sich nach Belieben durch die BVB-Hälfte kombinieren. „Wir hatten überhaupt kein Zugriff mehr“, so Kovac deutlich.


    Weitere News:


    Torschütze Adeyemi erklärte nach dem Spiel, dass „die schweren Beine aus der letzten Partie“ ein Grund für die Passivität in Hälfte zwei gewesen sein könnten. Eine Ausrede wollte er in diesen Aussagen jedoch nicht finden. Fakt ist: Ein solches Auftreten im Rückspiel sollte nicht mehr vorkommen. Sonst dürfte es mit dem Weiterkommen sehr schwer werden.



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  • CoL-Remis bei Borac – Bitter! Last-Minute-Elfer kostet Rapid

    CoL-Remis bei Borac – Bitter! Last-Minute-Elfer kostet Rapid


    Das Ergebnis:
    FK Borac Banja Luka – SK Rapid 1:1 (0:1)
    Banja Luka, Gradski Stadion, 9500 Zuschauer, Schiedsrichter Brisard (FRA)

    Tore: 0:1 (34.) Beljo, 1:1 (92./Elfer) Vuković

    Gelbe Karten: Carolina bzw. Lu. Grgic, Sangare, Bolla

    Borac: Manojlovic – Kvrzic (77. Vranjes), Meijers, Carolina, Rogan (67. Subic) – Ogrinec, Nikolov (59. Grahovac) – Kulasin, Savic (77. Cavic), Vukovic – Despotovic
    Rapid: Hedl – Bolla (74. Oswald), Cvetkovic, Raux-Yao, Auer (46. Schöller) – Sangare, Lu. Grgic (74. Borkeeiet) – Radulovic (58. M. Seidl), Schaub, Wurmbrand (86. Bischof) – Beljo

    Das Rückspiel steigt am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) – der Aufsteiger spielt im Viertelfinale gegen den Sieger aus Djurgarden/Paphos.

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  • St. Pauli – BVB: Bitter! Kovac verkündet schlechte Nachrichten

    St. Pauli – BVB: Bitter! Kovac verkündet schlechte Nachrichten


    Nach dem 6:0-Sieg gegen Union Berlin möchte Borussia Dortmund gegen Aufsteiger St. Pauli nachlegen. In dieser Saison hat der BVB noch keine zwei Siege in Stück einfahren können. Das soll sich mit der Partie St. Pauli -Dortmund ändern.

    Doch vor dem Spiel bei den Kiezkickern hat Niko Kovac schlechte Nachrichten für alle BVB-Fans. Der Chefcoach wird im Spiel St. Pauli – BVB auf einen wichtigen Spieler verzichten müssen.

    St. Pauli – BVB: Ryerson verpasst Duell auf dem Kiez

    In den vergangenen Wochen haben dem BVB immer wieder wichtige Spieler gefehlt. Immer wieder mussten Interimstrainer Mike Tullberg und Niko Kovac auf teilweise mehrere Spieler verzichten. Das ändert sich auch mit dem Blick auf das Duell mit den Hamburgern nicht. Wieder fällt ein Akteur kurzfristig aus.

    Dieses Mal ist es Julian Ryerson, der vor dem Spiel mit auf die Ausfallliste kommt. „Er hatte einen leichten grippalen Infekt. Wir hatten ihn im Training dabei, aber er fühlte sich nicht so, dass er mitmachen kann. Er wird morgen nicht im Spieltagskader stehen“, erklärte Kovac auf der Pressekonferenz am Freitag (28. Februar).

    ++ St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“ ++

    Das könnte die Chance für Yan Couto sein. Der Brasilianer spielte unter Kovac bisher noch nahezu keine Rolle. Doch mit dem Fehlen von Ryerson, der zuletzt auf der rechten Defensivseite gesetzt war, könnte sich das ändern. Denn Niklas Süle, der in Bochum dort auflief und ein katastrophales Spiel gezeigt hat, wird dort wohl nicht noch einmal spielen.

    Brandt wieder mit an Board

    Während Ryerson nicht mit nach Hamburg reisen wird, kann Kovac wieder auf Vizekapitän Julian Brandt zurückgreifen. Der Mittelfeldspieler verpasste die 6:0-Gala der vergangenen Wochen aufgrund einer Muskelblessur. Im Spiel St. Pauli – BVB könnte er wieder zum Einsatz kommen. Allerdings wolle Kovac bei ihm nichts überstürzen.


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    „Er ist wieder eine Alternative, aber wir müssen schauen, wie wir es machen. Eine Muskelgeschichte ist immer schwierig und oft kompliziert, wir wollen kein unnötiges Risiko eingehen“, verriet Kovac. Nach einem Starteileinsatz von Brandt hört sich das nicht an.



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  • Pokal-Wunder Bielefeld muss für den BVB besonders bitter sein

    Pokal-Wunder Bielefeld muss für den BVB besonders bitter sein


    1. fussball.news
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    3. Borussia Dortmund

    Arminia Bielefeld hat sich einen Platz im Halbfinale des DFB-Pokals gesichert. Borussia Dortmund muss erneut neidvoll auf einen Drittligisten blicken.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • Bitter! Es gibt keine Karten mehr für Essener Fans

    Bitter! Es gibt keine Karten mehr für Essener Fans


    Essen/Dortmund. Rot-Weiss Essen spielt am Samstag bei der U23 von Borussia Dortmund. Der Gästebereich ist restlos ausverkauft, das sagt der BVB zu Tickets.



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  • Bitter! Camilla Küver fällt erneute lange aus

    Bitter! Camilla Küver fällt erneute lange aus


    Kostenfrei bis 13:45 Uhr lesen

    Erneute Zwangspause

    VfL Wolfsburg: Bitter! Camilla Küver fällt erneute lange aus

    Wolfsburg. Nach schwerer Knieverletzung war Camilla Küver gerade auf dem Weg zum Comeback, jetzt gibt es den nächsten schweren Rückschlag. Die Innenverteidigerin des VfL Wolfsburg zog sich im Training eine Verletzung des Sprunggelenks zu. Wie der Verein bestätigte, fällt die 21-Jährige damit erneut für mehrere Wochen aus.

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    Während die ebenfalls wegen einer langen Knieverletzung fehlende Kristin Demann bereits wieder auf dem Trainingsplatz steht und die zuletzt angeschlagene Luca Papp zur ungarischen Nationalmannschaft reisen konnte, muss Küver damit nun eine erneute Zwangspause einlegen. 2023 war die ehemalige U-Nationalspielerin von Eintracht Frankfurt zum VfL gewechselt, wurde nach Kreuzband- und Meniskusriss in Wolfburg aufgebaut, ehe sie im Sommer erneut Knieprobleme hatte. Für den VfL kam sie so erst auf fünf Pflichtspieleinsätze in der ersten Mannschaft, den letzten vor knapp elf Monaten beim Pokal-9:0 gegen Essen. Ihr einziges Spiel über 90 Minuten hatte sie kurz davor für die Wolfsburger U20 absolviert.

    Auch Hendrich ist angeschlagen

    Küver sollte eigentlich die Abwehrformation des VfL ergänzen, in der zuletzt Janina Minge und Caitlin Dijkstra an der Seite von Marina Hegering oder Kathy Hendrich agierten. Hendrich musste beim 6:1-Sieg in der Bundesliga gegen Frankfurt mit Oberschenkel-Problemen ausgewechselt werden und kann auch bei den Nations-League-Spielen der Nationalmannschaft nicht zum Einsatz kommen.

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    Nach der Länderspielpause geht es für das VfL-Team mit enorm wichtigen Partien weiter. Der „heiße März“ beginnt mit den Liga-Auswärtsspielen bei RB Leipzig (8. März) und Bayern München (14. März), dann folgt das Champions-League-Viertelfinale gegen Barcelona – am 19. März in der VW-Arena (18.45 Uhr) und am 27. März in Spanien.

    Letzter März-Gegner der Wolfsburgerinnen ist dann die SGS Essen, die am Freitag eine überraschende Personalie vermeldete: Trainer Markus Högner verlässt den Klub am Saisonende und wird neuer Coach bei den Fußballerinnen von Borussia Dortmund. Der BVB ist aktuell Tabellenführer der viertklassigen (!) Westfalen-Liga (ein Punkt vor Schalke) und peilt mittelfristig zumindest den Sprung in die 2. Liga an.

    Högners Verpflichtung darf als Zeichen dafür gewertet werden, dass die Borussia in Sachen Frauenfußball Ernst macht. Mit Unterbrechung von 2016 bis 2019, als er Co-Trainer der Nationalmannschaft und beim VfL Wolfsburg war, arbeitete Högner insgesamt zwölf Jahre bei der SGS, formte unter anderem Top-Spielerinnen wie Lena Oberdorf oder Lea Schüller.

    AZ/WAZ



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  • Borussia Dortmund: Jetzt wird’s bitter! Schock-Nachricht für Kovac

    Borussia Dortmund: Jetzt wird’s bitter! Schock-Nachricht für Kovac


    36 Gegentore in 21 Spielen – viel zu viel! Dass Borussia Dortmund ein Abwehrproblem hat, weiß jeder. Genau dort gibt es nun aber schlechte Nachrichten.

    Mit Julian Ryerson und Ramy Bensebaini fallen bei Borussia Dortmund beide Spieler der zuletzt eingespielten Außenverteidiger-Zange beim Auswärtsspiel in Bochum (Samstag, 15.30 Uhr) aus. Ersatz ist da, aber nicht ohne Manko. Wie reagierte Niko Kovac?

    Borussia Dortmund: Bittere Kunde für Kovac

    Dass Julian Ryerson dem BVB beim Revierduell fehlen wird, war klar. Emotional aufgeladen fing er sich beim 1:2 in Stuttgart einen Platzverweis ein, mit Gelbrot vom Platz muss er nun auch in Bochum zuschauen. Umso wichtiger wäre die Rückkehr von Ramy Bensebaini gewesen. Der Algerier laborierte an einer Muskelverhärtung. In Dortmund war man zuversichtlich, dass er nur in Lissabon passen muss und im Ruhrstadion wieder fit ist. Doch man irrte sich.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Bensebaini muss weiter passen. „Die Verhärtung ist zwar auf dem Weg der Besserung, aber noch nicht so, dass er ein Bundesliga-Spiel bestreiten kann“, gibt Kovac Einblick in den Stand der Muskelproblematik. Und die wird damit auch für ihn zur Problematik. Ryerson und Bensebaini – die beiden haben sich in dieser Saison als die unangefochtenen Stammkräfte auf den Außenverteidiger-Positionen etabliert. Nun fallen beide aus. Ersatz steht zwar bereit, bringt aber Probleme mit sich.

    Stamm-Duo fällt aus

    Links dürfte die Wahl auf Daniel Svensson fallen. Der hat in Lissabon ein erstklassiges Startelf-Debüt hingelegt und damit Werbung für mehr Einsätze gemacht. Doch der Schwede ist nicht nur nagelneu beim BVB und noch nicht richtig ins Team integriert – er kam auch ohne Spielpraxis. In Dänemark, wo er zuletzt spielte, endete die Saison bereits am 2. Dezember.


    Guck auch mal hier vorbei:


    Auf der anderen Seite muss wohl Sorgenkind Yan Couto ran. Im Sommer für satte 25 Millionen Euro geholt, ist der Brasilianer beim BVB noch gar nicht angekommen (hier mehr). Ein unglücklicher Auftritt reihte sich an den anderen, wodurch er immer mehr auf der Bank Platz nehmen musste und unter Tullberg und Kovac praktisch gar nicht mehr zum Einsatz kam.



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