Schlagwort: Bilanz

  • Kevin Paredes ist bald wieder zurück

    Kevin Paredes ist bald wieder zurück


    Bereits seit knapp einem halben Jahr muss der VfL Wolfsburg infolge einer hartnäckigen Mittelfußverletzung auf die Dienste von Kevin Paredes verzichten. Wie Wölfe-Coach Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart verriet, nähert sich die Leidenszeit des US-Amerikaners dem Ende.


    „Paredes hatte ein Kontroll-MRT, welches gut aussah“, so der Übungsleiter über den 21-Jährigen. Auch wenn der Österreicher nicht näher auf die Erkenntnisse einging, konnte er versichern, dass es „nicht mehr lange dauert, bis es zurück auf den Platz geht.“

    Die schwere Verletzung zog sich der Linksaußen in der Sommervorbereitung zu. Auch wenn die Rückkehr ins Training zeitnah bevorsteht, wird der Akteur nach einer solchen Ausfallzeit ein paar Wochen brauchen, um wieder die volle Leistungsfähigkeit zu erreichen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • SV Werder Bremen: Senne Lynen erhält Schonpause

    SV Werder Bremen: Senne Lynen erhält Schonpause


    Senne Lynen ist am Mittwoch aus Gründen der Belastungssteuerung im Indoor-Bereich geblieben. Er hat im Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern (0:3) etwas am Sprunggelenk abbekommen und deshalb beim Trainingsauftakt in der neuen Woche nicht mit dem Team gearbeitet.




    Laut dem SV Werder Bremen ist es möglich, dass der defensive Mittelfeldspieler für die kommende Aufgabe gegen Hoffenheim zur Verfügung steht. Lynen kommt in diesem Zusammenhang gelegen, dass die Partie erst am Sonntag stattfindet.

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  • Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team

    Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team


    Felix Agu wird dem SV Werder Bremen am Wochenende gegen die TSG Hoffenheim aller Voraussicht nach wieder zur Verfügung stehen. Der 25-Jährige hat nach eigener Aussage am Donnerstag wieder anteilig mit der Mannschaft trainiert und soll am Freitag vollständig einsteigen.


    In einer Medienrunde, die ursprünglich für Mittwoch angesetzt war, aber aufgrund der Krankheit des Linksverteidigers auf Donnerstag verschoben wurde, bestätigte Agu, sich wieder besser zu fühlen. Am vergangenen Freitag gegen den FC Bayern München kehrte er gerade erst aus einer langwierigen Außenbandverletzung im Knie zurück in den Kader der Grün-Weißen.

    Für die kommende Partie gegen die TSG Hoffenheim (Sonntag, 15:30 Uhr) erhofft sich der Abwehrspieler, der sowohl auf der linken als auch auf der rechten Schiene zum Einsatz kommen kann, im Kader zu stehen und im besten Fall auch sein Comeback auf dem Platz zu geben.

    Konkurrenzkampf mit Köhn und Kaboré

    Sollte es Agu am Wochenende in den Spieltagskader schaffen, wird er höchstwahrscheinlich nicht von Beginn an auflaufen. Auf seiner Position herrscht mittlerweile ein großer Konkurrenzkampf, denn Werder hat in der Winterpause mit der Leihe von Issa Kaboré die Möglichkeiten neben Agu und Derrick Köhn auf der linken Schiene erweitert.

    „Die beiden haben es zuletzt auf der linken Seite sehr gut gemacht“, weiß auch Agu und erklärt hinsichtlich seines Einsatzgebietes, dass er durchaus auf beiden Schienen Stärken hat: „Im Offensivspiel bin ich auf der linken Seite etwas variabler, weil ich mit meinem stärkeren rechten Fuß nach innen ziehen kann. Dafür bin ich auf der rechten Seite im Aufbauspiel etwas sicherer.“

    Auf dieser Seite ist jedoch Mitchell Weiser absolut gesetzt und dürfte sich kaum aus der Anfangsformation verdrängen lassen. Dennoch glaubt Agu, der bis zum 10. Spieltag regelmäßig in der Startelf Werders zu finden war, an baldige Spielpraxis: „Es wird von Woche zu Woche besser, und ich hoffe, dass es bald auch für mehr Einsatzzeit reicht.“

    Gut möglich, dass es bereits gegen Hoffenheim zu einem Kurzeinsatz nach Einwechslung für den Verteidiger kommen wird. Nach knapp dreimonatiger Verletzungspause dürfte ihn dies – zumindest kurzfristig – zufriedenstellen.



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  • Senne Lynen steht dem SV Werder Bremen zur Verfügung

    Senne Lynen steht dem SV Werder Bremen zur Verfügung


    Senne Lynen steht Werder Bremen für das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (Sonntag, 15:30 Uhr) zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler hatte beim 0:3 gegen den FC Bayern einen Schlag aufs Sprunggelenk abbekommen und wurde unter der Woche geschont.


    Trainer Ole Werner gab jedoch am Freitag Entwarnung: „Senne wird morgen ganz normal mit der Mannschaft trainieren.“ Die Belastung sei lediglich dosiert worden, nachdem Lynen „am letzten Wochenende etwas mitbekommen hat“ und „eigentlich auch die letzte Viertelstunde nicht mehr auf den Fußballplatz gehörte“. Für Sonntag sei das aber „kein Problem.“

    Während der Einsatz von Teamkollege Jens Stage weiterhin fraglich ist, kann Werner also zumindest auf den Belgier im Mittelfeldzentrum setzen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch

    Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch


    Beim 0:0 gegen den FC Bayern München wurde Amine Adli in der 85. Minute für Nathan Tella eingewechselt. Für den Marokkaner waren es die ersten Minuten seit seinem im Oktober erlittenen Wadenbeinbruch. Bereits beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg stand der 24-Jährige im Bayer-Kader, kam jedoch nicht zum Einsatz.

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  • Carney Chukwuemeka nach Knieproblemen zurück

    Carney Chukwuemeka nach Knieproblemen zurück


    Wegen Knieproblemen verpasste Carney Chukwuemeka die 0:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim VfL Bochum. Am Sonntag kehrte der Winter-Neuzugang jedoch auf den Trainingsplatz zurück. Im Rückspiel gegen Sporting CP sollte der 21-Jährige also wieder zur Verfügung stehen.

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  • Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall

    Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall


    Ramy Bensebaini steht weiterhin auf der Ausfallliste von Borussia Dortmund. Der Linksverteidiger, der die beiden vergangenen Pflichtspiele wegen einer Muskelverhärtung verpasst hatte, blieb nach Informationen der Ruhr Nachrichten auch der Trainingseinheit am Sonntag fern. Daher drohe ihm auch ein Ausfall in der Champions League gegen Sporting CP am Mittwoch (18:45 Uhr).


    Wie es um die Einsatzfähigkeit des Algeriers am nächsten Bundesliga-Spieltag steht, bleibt abzuwarten. Am Samstag (18:30 Uhr) empfängt der BVB den 1. FC Union Berlin.

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  • Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus

    Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus


    Mario Hermoso fällt für das Topspiel gegen den FC Bayern München (Samstag, 18:30 Uhr) aus. Der Winter-Neuzugang von Bayer Leverkusen hat laut Xabi Alonso Magen-Darm-Probleme und bisher noch nicht mit der Mannschaft trainiert. „Er ist morgen leider nicht im Kader“, so der Cheftrainer auf der Pressekonferenz am Freitag.


    Abgesehen von den Langzeitausfällen Jeanuël Belocian und Martin Terrier gibt es keine personellen Probleme: „Alle anderen sind okay.“

    Quelle: Pressekonferenz

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  • 1. FC Heidenheim verzichtet in Conference League auf Frans K

    1. FC Heidenheim verzichtet in Conference League auf Frans K


    Die Anpassungen des 1. FC Heidenheim am Kader für die Europa Conference League haben durchaus eine Überraschung bereitgehalten. So wurde Frans Krätzig, der seit seinem Dienstantritt im Januar fest zur Startelf gehört, nicht für den Wettbewerb gemeldet. Die drei verfügbaren Tickets gingen an andere Akteure.


    Budu Zivzivadze, wie Krätzig ein Winter-Neuzugang, wurde ebenso nachnominiert wie die in dieser Saison kaum berücksichtigten Thomas Keller und Julian Niehues (am Wochenende Comeback nach Kreuzbandriss).

    Freigeworden sind logischerweise die Plätze der Abgänge Lennard Maloney (jetzt Mainz) und Mikkel Kaufmann (KSC). Darüber hinaus wurde Niklas Dorsch, dessen Rückkehr nach einer Knieverletzung noch Zeit in Anspruch nimmt, nicht gemeldet.

    Für Heidenheim geht es in der Europa Conference League am Donnerstag (21:00 Uhr) weiter. Dann ist der Bundesligist für das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen zu Gast.

    Krätzig in der Bundesliga „aktuell ganz klar drin“

    Was Krätzigs Nichtberücksichtigung anbelangt, gab es vonseiten des Klubs auf Transfermarkt-Nachfrage übrigens eine kurze Begründung. Die Leihgabe vom FC Bayern München sei voll für die Bundesliga eingeplant und soll den Fokus dementsprechend komplett darauf legen. Darüber habe sich Chefcoach Frank Schmidt mit dem 22-Jährigen ausgetauscht.

    Krätzig lief bisher immer von Beginn an für Heidenheim auf, zumeist in offensiver Rolle im Mittelfeld. „Er hat Qualitäten, ist unbekümmert, extrem ehrgeizig, stellt sich in den Dienst der Mannschaft und hört genau zu, welche Aufgaben man ihm mitgibt“, lobte Schmidt noch vor dem 0:1 gegen Freiburg. „Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Siegermentalität hat und er sehr authentisch ist. Mit seiner Qualität im linken Fuß kann er auch bei Standards für uns ein wichtiger Spieler werden.“

    In seiner kurzen Zeit in Heidenheim sei Krätzig in der Offensive bereits in viele Aktionen involviert gewesen. Fehler würden sich aber auch bei ihm noch einschleichen, was in Anbetracht des Umstands, dass er auf Profiebene relativ wenige Erfahrungen vorweisen kann, nicht überraschend ist.

    Unterm Strich lautet Schmidts Fazit dennoch: „Er bringt aber so eine gute Leistung, dass er in der Bundesliga hier in der Mannschaft aktuell ganz klar drin ist.“ Und zwar so klar drin, dass Krätzig nicht durch den internationalen Wettbewerb aus dem Tritt gebracht werden soll.



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  • Kovač äußert sich zur Situation um Anton

    Kovač äußert sich zur Situation um Anton


    Waldemar Anton saß beim 3:0-Sieg gegen Sporting Lissabon in der Champions League über die volle Distanz auf der Bank von Borussia Dortmund. Es scheint so, als hätte der Abwehrspieler seinen Stammplatz in der Innenverteidigung unter Neu-Trainer Niko Kovač vorerst verloren.


    „Das hat nichts mit dem unglücklichen Eigentor (gegen den VfB Stuttgart, Anm. d. Red.) zu tun, sondern Schlotti kam wieder und auf der Seite hat man dann einen klaren Linksfuß. Das ist schon ein Vorteil“, erklärte Kovač den Bankplatz für Anton. Neben Schlotterbeck ist Emre Can unter dem Kroaten aktuell gesetzt. „Emre macht es im Moment richtig gut, da freue ich mich sehr darüber. Wir lassen es erst mal so, wie es in Lissabon war.“

    Ob Kovač auch eine Systemumstellung auf eine Dreierkette vornehmen könnte, ließ der Coach offen: „Es ist nicht in Stein gemeißelt, mit welcher Kette wir spielen. Die Mannschaft kann alles und es geht um die Prinzipien. Wir müssen auch auf den Gegner reagieren. Ich möchte mich deswegen nicht auf ein spezielles System festlegen.“

    Gut möglich, dass Anton am Wochenende gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) trotzdem in der Anfangsformation des BVB zu finden sein wird. Und zwar auf der Position des Rechtsverteidigers, auf der der gesperrte Julian Ryerson ersetzt werden muss. In Zukunft dürfte es der 28-Jährige jedoch schwer haben.

    Quelle: Pressekonferenz

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