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  • FC Augsburg gewinnt Galvany-Panasonic Hallencup | BFV

    FC Augsburg gewinnt Galvany-Panasonic Hallencup | BFV


    „Herzlichen Glückwunsch an den FC Augsburg zum Turniersieg. Es hat heute richtig viel Spaß gemacht, in der Halle dabei zu sein. Es war sehr intensiv, aber immer fair. Und es gab viele Tore – in der Vorrunde hatten wir kein einziges torloses Spiel, einmal sind sogar acht Treffer gefallen“, sagte Verbands-Jugendleiter Florian Weißmann: „Ein großes Dankeschön geht auch an den Ausrichterverein VfL Kaufering, der hier für optimale Rahmenbedingungen gesorgt hat.“

    „Ein spannendes Turnier, großartige Stimmung und mit dem FC Augsburg ein verdienter Sieger – es war toll, bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft der U13-Junioren dabei zu sein! Als Partner freuen wir uns, den Amateurfußball zu unterstützen und Vereine auf ihrem Weg in eine nachhaltige Zukunft zu begleiten. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und weiterhin viel Erfolg – vielleicht sehen wir uns ja bald beim Heizungstausch wieder!“, sagte Galvany-CEO Raik Belka.

    Wie bei allen Bayerischen Hallenmeisterschaften setzten auch die U13-Junioren zum Turnierstart ein klares Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung – mit einer Hallendurchsage und den Mannschaften vereint hinter Anti-Rassismus-Bannern des Bayerischen Fußball-Verbandes.

    Der Endstand

    1. FC Augsburg
    2. 1. FC Nürnberg
    3. SSV Jahn Regensburg
    4. ASV Dachau
    5. 1. FC Schweinfurt 05
    6. ASV Cham
    7. SG Quelle Fürth
    8. SpVgg Landshut
    9. SpVgg Bayreuth
    10. FC Memmingen



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  • Fußball-Bundesliga – Rekord-Referee Brych: Will meine…

    Fußball-Bundesliga – Rekord-Referee Brych: Will meine…


    München (dpa) – Bundesliga-Rekordschiedsrichter Felix Brych möchte seine Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten an jüngere Referees weitergeben. Einen konkreten Plan für die Zeit nach der Laufbahn als Unparteiischer oder Überlegungen, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) erhalten zu bleiben, gebe es noch nicht. Das sagte der 49-Jährige in einer Medienrunde, wenige Tage nachdem er verkündet hatte, nach dieser Saison seine Karriere zu beenden.

    „Mit Sicherheit werde ich mein Wissen weitergeben“, kündigte Brych an. „Ich habe mir in meinem Leben unglaublich viele Gedanken gemacht in dem Job. Ich habe alles einmal erlebt, in guten und schlechten Zeiten. Ich habe über 800 Profispiele gepfiffen. Da ist viel hängengeblieben.“

    Brych in Kontakt mit DFB-Schiri-Chef Kircher

    Das werde er der nächsten Schiedsrichtergeneration anbieten. Der Münchner sagte, dass er bereits „in gutem Austausch“ sei mit DFB-Schiedsrichterchef Knut Kircher. Dabei sei es bislang um seine letzten Monate als Aktiver gegangen. „Aber wir werden uns sicherlich nochmal treffen, um weitere Dinge zu besprechen“, kündigte Brych an. Zunächst wolle er sich voll auf die verbliebenen Aufgaben auf dem Platz konzentrieren, sagte er.

    Brych ist mit mehr als 350 Partien Rekordhalter in der Bundesliga, seit 2004 pfeift er in der deutschen Eliteklasse. Er war zweimal Weltschiedsrichter des Jahres (2017, 2021) und sechsmal DFB-Schiedsrichter des Jahres (2013, 2015, 2016, 2018, 2021, 2023). „Ich habe alles erlebt, alles erreicht“, sagte er.

    Sein Körper habe ihm unter anderem signalisiert, dass er aufhören solle. Brych hatte im November 2023 just bei seinem Rekordspiel einen Kreuzbandriss erlitten. Nach zehn Monaten Reha-Pause gab er das Comeback.

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374430/1



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