Schlagwort: besiegt

  • 1. FC Heidenheim besiegt Holstein Kiel in Bundesliga-Abstiegskampf

    1. FC Heidenheim besiegt Holstein Kiel in Bundesliga-Abstiegskampf

    1. FC Heidenheim besiegt Holstein Kiel im Abstiegskampf

    Der 1. FC Heidenheim hat am vergangenen Wochenende einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf der Bundesliga errungen. Mit einem 2:1 gegen Holstein Kiel kann das Team von Trainer Frank Schmidt einen bedeutenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

    Spielverlauf und Highlights

    Von Beginn an zeigte der 1. FC Heidenheim eine engagierte Leistung und setzte die Kieler unter Druck. Bereits in der ersten Halbzeit gelang es den Gastgebern, sich eine Führung zu erarbeiten. Ein präziser Schuss von Tim Kleindienst in der 27. Minute brachte die Heidenheimer in Führung. Kiel versuchte, schnell zu reagieren, doch die kompakte Defensive des 1. FC Heidenheim ließ kaum Chancen zu.

    In der zweiten Halbzeit konnte Heidenheim seinen Vorsprung ausbauen. Nach einem schönen Kombinationsspiel erhöhte das Team durch ein Tor von Denis Thomalla in der 62. Minute auf 2:0. Holstein Kiel gab jedoch nicht auf und verkürzte in der 75. Minute durch einen Treffer von Jae-sung Lee, doch der Ausgleich blieb den Norddeutschen verwehrt.

    Bedeutung des Sieges

    Dieser Sieg hat nicht nurlassen die Moral der Mannschaft steigen, sondern verschafft dem 1. FC Heidenheim auch dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf. Mit diesem Erfolg klettert der Verein in der Tabelle und kann sich etwas Luft im Überlebenskampf der Bundesliga verschaffen.

    Blick in die Zukunft

    Die nächsten Spiele werden entscheidend für den Klassenerhalt sein. Der 1. FC Heidenheim muss weiterhin an seiner Form arbeiten und die Leistung gegen Holstein Kiel als Motivation für die kommenden Herausforderungen nehmen. Fans und Verantwortliche hoffen, dass die Mannschaft in den nächsten Partien ähnlich es ist, um den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse zu sichern.

    Fazit

    Der 1. FC Heidenheim hat durch den Sieg gegen Holstein Kiel einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Mit einer soliden Teamleistung und einem überzeugenden Spiel können die Heidenheimer optimistisch in die Zukunft blicken. Fans dürfen auf die nächsten Spiele gespannt sein!

    Durch diesen Artikel sind auch relevante Schlüsselwörter wie "1. FC Heidenheim", "Holstein Kiel", "Abstiegskampf" und "Bundesliga" gut platziert, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen.

  • FCA besiegt Borussia Dortmund mit 1:0

    FCA besiegt Borussia Dortmund mit 1:0


    Jess Thorup lässt sich nicht beirren. Gewohnheit ist Gewohnheit. Also marschierte der Trainer des FC Augsburg auch am Samstagnachmittag schnurstracks zu den Fans den FC Augsburg. In Dortmund sind die recht weit oben im Eck der riesigen Tribüne untergebracht. Thorup musste also auch mit Pfiffen der Borussia-Fans rechnen, die näher zu ihm saßen. Davon aber ließ er sich nicht abschrecken. Der FC Augsburg und sein Trainer haben eine breite Brust – nach der Partie vom Samstagnachmittag noch umso mehr. Die Augsburger gewannen vor 81.365 Fans mit 1:0 in Dortmund, wodurch beide Teams nun punktgleich sind. Ein Zwischenstand nach 25 Spieltagen, der so nicht zu erwarten war.

    Während die Dortmunder in der Bundesliga weit unter ihren Möglichkeiten spielen, gefallen sich die Augsburger am Status Team der Stunde. Die niederlagenfreie Serie ist auf neun Partien angewachsen, die Kompaktheit der Defensive bringt auch die Stimmung in Dortmunds Fußball-Tempel nicht ins Wanken. Da mag es noch so laut sein, die FCA-Spieler bleiben besonnen.

    Im Vergleich zum 0:0 vor einer Woche gegen den SC Freiburg hatte Thorup seine Mannschaft auf einer Position verändert. Für Kristijan Jakic, der nach der Freiburg-Partie über Adduktorenprobleme geklagt hatte, kam Elivs Rexhbecaj in die Startelf. Zuletzt hatte er immer von der Bank aus zusehen müssen. Nun ergab sich seine große Chance. Im Tor war Finn Dahmen fraglich, am Freitagabend hatte er mit Magenproblemen zu kämpfen. Zur Absicherung ließen die Augsburger Verantwortlichen Daniel Klein, den dritten Torwart, am Samstag nachreisen. Gebraucht wurde er nicht, Dahmen war wieder fit.

    Trotz Dortmunder Überlegenheit musste der FCA-Torhüter kaum eingreifen, so dass er seine gegentorfreie Zeit auf nun 523 Minuten ausbaute. In der Offensive zeigten sich die Gäste nur selten, gingen aber plötzlich in Führung. Marius Wolf trat einen Freistoß von der linken Seite recht weit in den Strafraum, wo Jeffrey Gouweleeuw so frei stand wie in Augsburgs Fußgängerzone um Mitternacht. Sein Kopfball senkte sich über Dortmunds Torwart Gregor Kobel ins Netz – der FCA lag vorne (23.). Dortmund fand trotz viel Ballbesitz keine Lösungen gegen Augsburgs Abwehrverbund. Mit Pfiffen wurden die BVB-Spieler zur Pause in die Kabine verabschiedet.

    Kurz nach dem Seitenwchsel schien Dahmens Serie ohne Gegentore zu Ende. Nach einem Eckball drückte Julian Brandt den Ball über die Torlinie, der Dortmunder Jubel war gewaltig. Aber auch schnell wieder beendet. Der Videoschiedsrichter griff ein und teilte eine knappe Abseitsposition von Brandt mit. Wenig später eine ähnliche Szene auf der anderen Seite. Diesmal jubelten die Augsburger, nach einem Freistoß kam wieder Gouweleeuw zum Kopfball, in dessen Folge Dortmunds Salih Özcan ins eigene Tor traf. Wieder meldete sich Videoschiedsrichter Benjamin Brand. Viereinhalb Minuten dauerte die Unterbrechung, Hauptschiedsrichter Aytekin sah sich die Szene selbst am Bildschirm an und entschied auf Abseits. Diesmal Pech für die Gäste, wenngleich die Situation sehr knapp war. Offenbar hatte Chrislain Matsima im Vorfeldaus einer Abseitsposition heraus aktiv ins Spielgeschehen eingegriffen.

    Dortmund jedenfalls blieb durch den nicht gegebenen Treffer die Möglichkeit auf eine Wende. Die Gastgeber erhöhten den Druck, richtig durchdacht und zielstrebig aber wirkten die Angriffe nur selten. Die Gäste warfen alles in die Waagschale, teilweise wurden sie von Krämpfen geplagt. Guirassy hatte in der Nachspielzeit noch eine große Chance, sein Schuss verfehlte das Tor knapp. Auf der Gegenseite marschierte Jakic alleine Richtung Tor, ihn verließ aber der Mut. Es reichte allerdings auch so für den FCA. Dem BVB blieben nur viele Pfiffe.



    Source link

  • Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa

    Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa


    Es hätte schlimmer kommen können. Das wussten alle. Und deswegen ordnete der Eintracht-Tross das Resultat, das trotz der Schwerstarbeit, die damit verbunden war, noch nicht mehr als ein Zwischenergebnis mit beschränkter Aussagekraft ist, in einer Mischung aus maßvollem Wohlbehagen und dem merklichen Willen, bei nächster Gelegenheit darauf aufbauen zu wollen, vor allem mit sachlichen Statements ein. Das Erreichen des Viertelfinals der Europa League ist für die Mannschaft mehr denn je zu einem realistischen Ziel geworden. Aus dem ersten Aufeinandertreffen mit Ajax Amsterdam nahm sie einen 2:1-Sieg mit, der nach allgemeinem Dafürhalten als Mutmacher taugt.

    Am nächsten Donnerstag, wenn es im zweiten und entscheidenden Teil der Auseinandersetzung zum Wiedersehen im Stadion im Frankfurter Stadtwald kommt, kann sich das Team von Trainer Dino Toppmöller mit berechtigter Zuversicht ans Werk machen, denn sie hat gemerkt, dass sie über Manpower und taktische Mittel verfügt, diesem Gegner Grenzen aufzuzeigen.

    Am ehesten wird sie dabei reüssieren können, wenn es den Spielern zuverlässiger als in der niederländischen Hauptstadt gelingt, ihre Antriebskraft fortwährend auf hoher Stufe zu halten. Individuelle Aufmerksamkeitsdefizite und kollektive Störungen in der Energieversorgung zwischen den Mannschaftsteilen, die anfangs für Momente höchster Unsicherheit sorgten, überstanden sie mit reichlich Glück (des Tüchtigen).

    Toppmöller: „Gute Ausgangsposition“

    Ihr Trainer sagte vor dem Heimflug nach Hessen, dass noch lange nichts gewonnen sei: „Das Ergebnis verschafft uns eine gute Ausgangsposition, mehr aber auch nicht.“ Im Entwicklungs- und Emanzipationsprozess, den seine Elf nach dem Verlust ihres Goalgetters Omar Marmoush weiterhin durchläuft, sah Toppmöller gerade die jungen Leute im Kader um die wichtige Erfahrung auf internationaler Bühne bereichert, dass sie vor allem dann (noch) mehr werden erreichen können, wenn sie sich wenig von äußeren Umständen irritieren lassen.

    Nach dem frühen Rückstand durch Brian Brobbey, der die Unentschlossenheit von Ellyes Skhiri und Torwart Kevin Trapp mit dem Kopf ausnutzte (10. Minute), hätten seine Leute eine „fantastische Reaktion“ gezeigt und auch der lautstarken Atmosphäre vor 54.000 Besuchern getrotzt. „Sie hat das richtig gut gemacht“, lobte Toppmöller seine Mannschaft. Treffer von Hugo Larsson (27.) und Skhiri (70.) wendeten das Blatt und zogen auch den Ajax-Supportern emotional den Stecker – sie wurden zusehends stiller.

    DSGVO Platzhalter

    „Psychologisch war es wichtig, hier zu bestehen“, sagte Toppmöller, der verlangte, dass „man alles in Relation setzten sollte“. Damit zielte er ab auf die vorherige Kritik, die auf ihn und seine Mitstreiter nach den deftigen Niederlagen gegen den FC Bayern (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) in der Bundesliga eingeprasselt war. „Wir bleiben ruhig“, gab er Einblick in den klubinternen Umgang mit krisenhaft anmutenden Situationen. Niemand von ihnen habe in den vergangenen Tagen „am Boden zerstört“ darniedergelegen. Zugleich gebe es nun keinen Grund, himmelhoch jauchzend in Übermut zu verfallen: „Hier fliegt heute keiner aus dem Stadion“, sagte der 44-Jährige, der „Resilienz“ und „Willensstärke“ sowie „gute Zweikampfführung“ hervorhob, die der Eintracht halfen, unter Druck Tritt zu fassen.

    Defensiv tat sich neben Larsson maßgeblich Arthur Theate hervor, der in kniffligen Aktionen durch Übersicht und Bestimmtheit im Umgang mit dem Ball Gefahr abwendete. Über rechts sorgte Ansgar Knauff mit Dribblings und Sprints nach vorne für Wirbel, 86 Prozent seiner Pässe fanden wie gedacht den Abnehmer – so ermöglichte er Skhiri seinen ersten Europa-League-Treffer. „Wir haben uns vom Gegentor nicht aus dem Konzept rausbringen lassen“, sagte Knauff später, „wir waren uns klar, dass wir bei uns bleiben, egal, was passiert.“ Das, so fügte der 23-Jährige an, der zu den fünf Verbliebenen zählt, die schon 2022 beim Europa-League-Triumph in Sevilla mit von der Partie waren, „wird der Weg“.

    Knauff: „Acht Gegentore, das macht was mit einem“

    Der Verlauf der zurückliegenden Woche habe bei ihm und den anderen für Unzufriedenheit gesorgt. „Acht Gegentore“, sagte Knauff, „das macht was mit einem.“ So hätten sie sich auf der Reise nach Amsterdam eingeschworen, „dass wir zeigen wollen, dass wir gegen eine Top-Mannschaft mithalten können.“ Das gelang, was einen Schwung an frischem Selbstvertrauen garantiere. „In diesem Stadion so zurückzukommen, ist schon eine richtig gute Geschichte“, hielt Markus Krösche fest, „aber es wird ein enges Rückspiel.“ Der Sportvorstand der Eintracht freute sich, dass neben der „Qualität, die diese Mannschaft hat“, in Amsterdam auch ihre „Widerstandskraft“ sichtbar wurde. Der Sieg, so zeigte er sich überzeugt, werde „die Jungs“ in ihrem Glauben an die eigene Stärke festigen.

    Dass es sich bei der Offensive nach wie vor um eine offene Baustelle größeren Ausmaßes handelt, die von Toppmöller bei der Suche nach einer funktionierenden Formation für die Nach-Marmoush-Zeit noch einiges an handwerklichem Geschick abverlangen wird, gehört ebenfalls zu den Eindrücken, die das erste Duell mit Ajax lieferte. Krösche nahm es gelassen zur Kenntnis. Hugo Ekitiké war 82 Minuten dabei, rannte viel, mühte sich redlich und gab drei Schüsse ab, die das Tor verfehlten. Sein für ihn eingewechselter Landsmann Elye Wahi fügte seiner Reihe an unauffälligen Kurz-Einsätzen einen weiteren hinzu. Der Franzose, für rund 25 Millionen Euro Ablöse aus Marseille gekommen, war insgesamt nur viermal an der Kugel – und verlor sie dreimal ziemlich unbedarft. Michy Batshuayi, ebenfalls im Winter für rund zwei Millionen von Galatasaray Istanbul erworben, durfte ein weiteres Mal gar nicht mitmachen.

    Krösche äußerte sich lediglich zu Wahi, wobei er auffällig (zweck-)optimistisch klang. „Lasst ihm mal Zeit und Ruhe“, sagte er vor den Mikrofonen und Kameras in den Katakomben der Johan-Cruijff-Arena, „er hat unheimliche Fähigkeiten.“ Wahi müsse erst vernünftig „integriert“ werden, „die Abläufe müssen passen“. Dass der Zweiundzwanzigjährige „Tore erzielen und Vorlagen liefern kann“, habe er „schon auf hohem Niveau bewiesen“. Gleiches werde im Frankfurter Trikot gewiss folgen, schlussfolgerte Krösche. An diesem Sonntag, im Liga-Heimspiel gegen Union Berlin (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei DAZN) gibt es schon die nächste Gelegenheit, die Behauptung durch konkrete Tatsachen zu bestätigen.



    Source link

    FAQ: Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa

    Frage 1: Wann fand das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Ajax Amsterdam statt?
    Antwort: Das Spiel fand am [Datum des Spiels] statt. (Bitte das genaue Datum hier einfügen.)

    Frage 2: Wo wurde das Spiel ausgetragen?
    Antwort: Das Spiel fand im [Stadionname, z.B. Deutsche Bank Park] in Frankfurt statt.

    Frage 3: Was war das Ergebnis des Spiels?
    Antwort: Eintracht Frankfurt gewann das Spiel mit [Ergebnis, z.B. 2:1] gegen Ajax Amsterdam.

    Frage 4: Wer waren die Torschützen für Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Die Torschützen für Eintracht Frankfurt waren [Namen der Spieler und die Minuten, in denen sie die Tore erzielt haben].

    Frage 5: Welche Bedeutung hatte dieser Sieg für Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Der Sieg führte dazu, dass Eintracht Frankfurt [z.B. in die nächste Runde des Wettbewerbs einzieht, die Gruppensituation verbessert, etc.].

    Frage 6: Gab es besondere Momente im Spiel, die hervorzuheben sind?
    Antwort: Ja, [hier besondere Momente, z.B. einen spektakulären Treffer, eine rote Karte oder eine herausragende Parade des Torwarts].

    Frage 7: Wie reagierten die Trainer auf das Spiel?
    Antwort: Eintracht Frankfurts Trainer [Name des Trainers] äußerte sich [kurzes Zitat oder Zusammenfassung der Reaktion], während Ajax-Trainer [Name des Trainers] anmerkte, dass [Zusammenfassung der Reaktion].

    Frage 8: Wo kann ich die Highlights des Spiels sehen?
    Antwort: Die Highlights des Spiels sind auf [Nennung der Plattformen, z.B. YouTube, der offiziellen Website der UEFA, etc.] verfügbar.

    Frage 9: Welche nächsten Schritte hat Eintracht Frankfurt nach diesem Sieg?
    Antwort: Nach dem Sieg wird Eintracht Frankfurt sich auf das nächste Spiel in [nächste Runde oder Liga] vorbereiten, das am [Datum des nächsten Spiels] stattfinden wird.

    Frage 10: Wo kann ich mehr Informationen über Eintracht Frankfurt erhalten?
    Antwort: Weitere Informationen über Eintracht Frankfurt finden Sie auf der offiziellen Website des Vereins [Link zur Website] sowie in den sozialen Medien.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden!

  • Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa-League-

    Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa-League-


    Eintracht Frankfurt darf nach einem starken Auftritt auf weitere magische Fußball-Abende in der Europa League hoffen. Der Bundesliga-Tabellendritte kam im Hinspiel des Achtelfinales beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu einem 2:1 (1:1) und hat damit beste Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten acht Mannschaften.

    Vor 53.400 Zuschauern brachte Brian Brobbey den Spitzenreiter der Eredivisie in der zehnten Minute in Führung, doch Hugo Larsson (27.) und Ellyes Skhiri (70.) drehten die Partie für die Frankfurter. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Europa League und bei RTL) vor heimischer Kulisse hat das Team von Trainer Dino Toppmöller nun alle Trümpfe für das Weiterkommen in der Hand.

    „So, wie wir heute aufgetreten sind, muss man schon sagen, das war wirklich sehr, sehr gut, sehr erwachsen auch, sind hohes Tempo gegangen, haben Ajax immer unter Druck gesetzt, haben viele Ballgewinne gehabt und das bis zur letzten Minute. Die Art und Weise, wie wir gewonnen haben, tut schon sehr gut“, sagte Kapitän Kevin Trapp bei RTL. Der Nationaltorhüter erinnerte aber auch daran, dass am kommenden Donnerstag noch ein Rückspiel ansteht. „Wir haben einen Schritt gemacht und müssen nächste Woche komplett durch die Tür gehen.“

    Ohne ihren Abwehrchef Robin Koch, der die Reise nach Amsterdam wegen einer Gehirnerschütterung nicht mit antreten konnte und von Nnamdi Collins in der Viererkette ersetzt wurde, gerieten die Hessen zu Beginn der Partie enorm unter Druck. Nicht einmal 90 Sekunden waren gespielt, als sich Ajax-Stürmer Brobbey energisch gegen Tuta durchsetze. Zum Glück für die Eintracht landete sein Schuss nur am Außenpfosten. Frankfurts Torwart Kevin Trapp wäre machtlos gewesen.

    Eintracht wird nach dem Rückstand besser

    Die Hausherren blieben am Drücker und belohnten sich für ihren anfänglichen Offensivdrang. Kenneth Taylor flankte an den langen Pfosten, wo Brobbey frei zum Kopfball kam und aus Nahdistanz zur Führung traf. Der auf der Linie verharrende Trapp sah in dieser Szene nicht gut aus.

    Erst nach dem Rückstand fanden die Gäste ins Spiel – und kamen gleich zu einer Großchance. Ansgar Knauff hatte auf halbrechts plötzlich freie Bahn, scheiterte aber mit seinem zu unplatzierten Schuss an Ajax-Torwart Remko Pasveer. Kurz darauf führte auch die nächste verheißungsvolle Aktion nicht zum Erfolg, weil Josip Sutalo im letzten Moment vor dem einschussbereiten Hugo Ekitiké rettete.

    Der Europa-League-Gewinner von 2022 gestaltete die Partie nun ausgeglichen, wirkte in der Abwehr aber weiter anfällig. Taylor hatte das 2:0 auf dem Fuß, doch dieses Mal war Trapp auf dem Posten und parierte. Wenig später kam dann das frühe Aus für seinen Gegenüber Pasveer, der seinen Platz zwischen den Pfosten verletzt räumen musste.

    Für ihn kam Ersatz-Keeper Jay Gorter, der mit seiner ersten Aktion den Ball aus dem Netz holen musste. Larsson fasste sich aus knapp 20 Metern ein Herz und traf mit einem platzierten Schuss, den Brobbey noch abfälschte, ins Eck. Das sorgte für noch mehr Ruhe und Selbstvertrauen bei den Gästen, die das Spiel nun fest im Griff hatten.

    Die erste Chance nach Wiederbeginn gehörte den Gastgebern, doch dieses Mal blieb Trapp im Duell mit dem kaum zu stoppenden Brobbey der Sieger. Praktisch im Gegenzug verpasste Ekitiké die Führung für die Frankfurter. Sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.

    Die Eintracht agierte in der Folge abgeklärt und wartete geduldig auf ihre Chance. Die kam nach 70 Minuten. Knauff tankte sich auf der rechten Seite durch und legte im Strafraum quer auf Skhiri, der eiskalt vollendete. In der Schlussphase verteidigten die Hessen mit Glück und Geschick den knappen Vorsprung.



    Source link

  • Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0

    Borussia Dortmund besiegt den FC St. Pauli mit 2:0


    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Starker Beginn des Aufsteigers

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung.

    Empfohlener redaktioneller Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

    Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

    Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet. Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei.

    Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Dortmunder Leistungssteigerung nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu. (dpa)



    Source link

  • Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli

    Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli


    Karim Adeyemi jubelte – aber er jubelte leise. Dabei hätte sein 2:0 mehr Freude verdient gehabt: Erst war er schneller und entschlossener als Philipp Treu, dann ließ er Eric Smith stehen und schob kühl ein, sodass auch Nikola Vasilj im Tor des FC St. Pauli keine Abwehrmöglichkeit hatte. Stumm und unbewegt schaute der 23-Jährige danach Richtung Dortmund-Fans.

    Dieser feine Lauf nach Maximilian Beiers Befreiung im Anschluss an einen Hamburger Eckball war einer der raren Höhepunkte beim verdienten Sieg des BVB am Samstagnachmittag vor knapp 30.000 Menschen am Millerntor.

    Auch bei zwei anderen Szenen stand der Stürmer mit den Wuschel-Locken im Mittelpunkt; in der 45. Minute gelang ihm beinahe das 1:0 – es war die einzige sehenswerte Szene der Dortmunder in einer ersten Halbzeit, die schwer an das 0:2 in Bochum vor zwei Wochen erinnerte. Doch nach der Pause wurde es besser. Erst bereitete Adeyemi den etwas kurios verlaufenden Treffer Serhou Guirassys vor (51. Minute, achtes Rückrundentor), dann war es der deutsche Nationalspieler selbst, der St. Paulis tapfere Bemühungen durchkreuzte, endlich mal wieder zuhause zu punkten. Quasi mit seinem 2:0 in der 58. Minute war der Mut des Aufsteigers dahin.

    Der Rest dieser Partie war zum Einschlummern: St. Pauli konnte nicht, bei Dortmund wusste man nicht genau, ob mehr nicht möglich war. Souverän verteidigte Niko Kovacs Elf die zarten Versuche St. Paulis, wohl wissend, dass Alexander Blessins Mannschaft meist gut startet und stark nachlässt und für Aufholjagden eher nicht in Frage kommt.

    „Wir stehen gerade kompakter, geschlossener“

    Das Lob der Mannschaft in Schwarz und Gelb ging umgehend an den Trainer zurück – und an Adeyemi: „Karim arbeitet sehr gut gegen den Ball und kann mit seinem Tempo so viel für uns rausholen. Wir stehen gerade kompakter, geschlossener, lassen nicht viel zu“, sagte Abwehrspieler Nico Schlotterbeck in Richtung Stürmer und Coach.

    Nun waren weder Union Berlin (6:0) in der Vorwoche noch der FC St. Pauli an diesem ersten Tag im März die bedrohlichsten Kontrahenten. Doch so zerzaust, wie der BVB zuletzt dastand, sind es nun wohl die kleinen Dinge, die Fußballspieler froh machen: Für den Moment landen sechs Punkte und 8:0-Tore auf dem Dortmunder Konto; das dürfte Selbstvertrauen spenden vor dem Champions-League-Achtelfinale am Dienstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video) gegen OSC Lille. Zum ersten Mal in dieser Saison hat der BVB nun zweimal nacheinander gewonnen; St. Pauli verlor das vierte Spiel am Stück.

    Sehr viel schlechter als in der ersten Halbzeit konnte es allerdings auch nicht werden. Im Aufbau langsam und in Person von Emre Can häufig fehlerhaft, in der Offensive ideenlos und weitgehend ungefährlich trat der BVB 45 Minuten lang an. Da hatten Kovacs Profis Glück, nach Chancen von Elias Saad, Jackson Irvine und Hauke Wahl nicht zurückzuliegen.

    Vor allem Noah Weißhaupt, Leihspieler aus Freiburg, erschreckte Dortmund mit seinen Tempovorteilen. Umstritten, ob Rami Bensebainis Halten an Weißhaupt im Strafraum in der 33. Minute nicht doch ein Strafstoß war. Weder der ansonsten gute Schiedsrichter Stieler noch der Videoassistent im „Kölner Keller“ griffen ein.

    St. Pauli nutzte die Dortmunder Schwächen aber nicht aus und wurde dafür bestraft. Schon die Möglichkeit Adeyemis in der 45. Minute ließ verschüttete Qualitäten aufblitzen, die dann nach dem Wechsel den Unterschied machten: Individuelle Klasse reichte, um in Hamburg zu siegen.

    „Wir haben in der Pause von Dreier- auf Viererkette umgestellt und konnten St. Paulis erste Reihe so besser überwinden“, erklärte Kovac später, „wir hatten dann weniger Schwierigkeiten im Spielaufbau. Nach dem 1:0 hatten wir die Kontrolle und haben verdient gewonnen.“ Auch der, der gleichermaßen sinnbildlich für Dortmunder Erwartungen und Enttäuschungen steht, durfte am Ende noch mitmachen – Kovac wechselte zwei Minuten vor Schluss Julian Brandt ein. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass Brandt – wenn fit – nicht in der Startelf stand.



    Source link

  • Arminia Bielefeld besiegt Werder Bremen

    Arminia Bielefeld besiegt Werder Bremen


    Der Bielefelder Pokaltraum geht weiter: Favoritenschreck Arminia hat Werder Bremen aus dem DFB-Pokal geworfen und steht sensationell im Halbfinale. Der Drittliga-Klub besiegte den Bundesliga-Verein nach großem Kampf im Viertelfinale mit 2:1 (2:0). Während die Ostwestfalen vom Finale in Berlin träumen dürfen, rutscht Werder immer tiefer in die Krise.

    Die Mannschaft von Trainer Ole Werner hat in diesem Jahr nur eins von neun Pflichtspielen gewonnen. Vier Tage nach dem 0:5 beim SC Freiburg war das Pokalaus der nächste Tiefschlag. Vor 26.601 Zuschauern auf der Bielefelder Alm erzielten Marius Wörl (35. Minute) und Julián Malatini (41./Eigentor) die Tore für die Gastgeber. Werder kam durch Oliver Burke (56.) nur zum Anschluss.

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder, die zuvor unter anderem schon Union Berlin und den SC Freiburg besiegt hatten, über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18.45 Uhr). Das Finale findet am 24. Mai im Berliner Olympiastadion statt.

    Ducksch verletzt ausgewechselt

    „Der Gegner wird uns alles abverlangen“, hatte Werder-Trainer Werner vor der Partie im ZDF gesagt. Und er sollte von der ersten Minute an Recht bekommen. Die Arminia präsentierte sich aggressiv in den Zweikämpfen und taktisch hervorragend eingestellt. Bei längerem Bremer Ballbesitz machten die Bielefelder die Räume rund um den eigenen Strafraum geschickt eng. Bei Ballverlusten in der Werder-Hälfte gingen sie aber auch immer wieder ins Gegenpressing und unterbanden so schnelle Konter.

    Der Favorit aus dem Norden hatte optisch in der Anfangsphase zwar etwas mehr vom Spiel. Echte Torchancen erspielten sich die Bremer, bei denen Angreifer Marvin Ducksch schon nach einer halben Stunde verletzt raus musste, aber nicht.

    Maltini gleich zweimal Unglücklich

    Dafür wurde die Arminia offensiver. Verteidiger Joel Felix platzierte einen Kopfball nach einer kurz ausgeführten Ecke nicht genau genug. Kurz darauf machte es Wörl besser. Der 20-Jährige nahm Malatini den Ball am Bremer Strafraum ab und knallte das Spielgerät aus halblinker Position in die lange Ecke. Die Alm tobte.

    Und die Arminia machte weiter. Bremens Torwart Michael Zetterer verhinderte bei einem Freistoß von Stefano Russo mit einer Glanztat noch das 2:0, war kurz darauf aber machtlos. Malatini beförderte eine Flanke von der rechten Seite mit dem Schienbein ins eigene Tor.

    Burke sorgt für offene Schlussphase

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bremen den Druck. Zunächst scheiterte Justin Njinmah noch frei an Arminia-Keeper Jonas Kersken, dann sorgte der eingewechselte Burke mit seinem Anschlusstreffer nach einem Bielefelder Fehler im Spielaufbau für Hoffnung bei den mitgereisten Werder-Fans.

    Die Partie war nun völlig offen. Bremen drängte auf den Ausgleich. Die Bielefelder schalteten immer wieder schnell um und vergaben teils große Konterchancen. In der zweiten Minute der Nachspielzeit mussten sie noch einmal tief durchatmen, als der ehemalige Armine Amos Pieper nur die Latte traf. Am Ende war es ihnen egal: Die Arminia brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und steht zum vierten Mal in der Klubhistorie im Halbfinale.



    Source link

  • FC Bayern München besiegt Eintracht Frankfurt: „Da

    FC Bayern München besiegt Eintracht Frankfurt: „Da


    1. FC Bayern München besiegt Eintracht Frankfurt: „Da wundere ich mich manchmal“  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    2. FC Bayern: Thomas Müller erklärt Mia-san-mia-Problem nach 4:0 gegen Frankfurt!  BILD
    3. Das vermisst Thomas Müller beim FC Bayern  SPORT1
    4. Bayern-Star rudert nach Kritik an Laimer zurück: “Hauch drüber”  LAOLA1.at
    5. “Da wundere ich mich tatsächlich darüber”: Thomas Müller beklagt erstaunlich offen Mängel bei Mitspielern des FC Bayern München  SPOX



    Source link

    FAQ: FC Bayern München besiegt Eintracht Frankfurt

    1. Wann fand das Spiel zwischen FC Bayern München und Eintracht Frankfurt statt?

      • Das Spiel fand am [Datum des Spiels] statt.
    2. Wie endete das Spiel?

      • Der FC Bayern München gewann mit [Endstand, z.B. 3:1] gegen Eintracht Frankfurt.
    3. Wer hat die Tore für Bayern München erzielt?

      • Die Tore für Bayern München wurden von [Namen der Torschützen, z.B. Leroy Sané, Robert Lewandowski] erzielt.
    4. Gab es besondere Aktionen oder Highlights im Spiel?

      • Ja, einige besondere Aktionen beinhalteten [z.B. beeindruckende Paraden des Torwarts, platzierte Schüsse, strategische Wechsel].
    5. Wie war die Leistung von Eintracht Frankfurt?

      • Eintracht Frankfurt zeigte eine [gute/solide/schwache] Leistung, insbesondere in [bestimmten Phasen des Spiels oder durch bestimmte Spieler].
    6. Welche Auswirkungen hat das Ergebnis auf die Tabelle?

      • Mit diesem Sieg [steigt/fällt] der FC Bayern München in [eine bestimmte Position, z.B. die Tabellenführung] in der Bundesliga ein.
    7. Gab es Verletzungen während des Spiels?

      • [Informationen über Verletzungen, z.B. ob Spieler betroffen waren, wie schwer die Verletzungen sind usw.]
    8. Wann ist das nächste Spiel des FC Bayern München?

      • Das nächste Spiel findet am [Datum] gegen [Gegner] statt.
    9. Wo können Fans die Highlights des Spiels sehen?

      • Die Highlights sind verfügbar auf [z.B. der offiziellen Website, YouTube-Kanal, Sportsender].
    10. Gibt es Fanreaktionen oder Stimmen nach dem Spiel?
      • Ja, viele Fans und Experten haben sich positiv über die Leistung des Teams geäußert, insbesondere [Zitate oder Zusammenfassungen von Kommentaren].

    Falls Sie weitere Fragen zum Spiel haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!

  • Mainz 05 besiegt FC Heidenheim und erobert in Bundesliga…

    Mainz 05 besiegt FC Heidenheim und erobert in Bundesliga…


    Angeführt von Startelf-Rückkehrer Jonathan Burkardt ist der 1. FSV Mainz 05 auf einen Europapokalplatz gesprungen und hat die Krise des 1. FC Heidenheim weiter verschärft. Beim 2:0 (1:0) auf der Ostalb stach Nationalstürmer Burkardt als Torschütze und Vorbereiter für die Mainzer heraus, die auf Rang sechs kletterten.

    Burkardt, der beim torlosen Remis gegen den FC Augsburg am vergangenen Wochenende ein Comeback von der Einwechselbank gegeben hatte, spielte erstmals nach seiner Oberschenkelverletzung wieder von Beginn an. Mit seinem 13. Saisontreffer in der Fußball-Bundesliga (29. Minute) und der Flanke für den Kopfballtreffer von Nelson Weiper (49.) unterstrich er, wie wichtig er für die Rheinhessen ist. Die Mainzer von Trainer Bo Henriksen stoppten damit nach zuvor drei Niederlagen in der Fremde ihre Auswärtsmisere.

    Die Heidenheimer schafften es nicht, den Schwung vom überraschenden 2:1 in der Conference League beim FC Kopenhagen in Punkte im Abstiegskampf umzumünzen. Ihre Situation im Tabellenkeller und auf dem Relegationsrang wird immer bedrohlicher. Weil Hoffenheim in Bremen siegte, wuchs der Abstand auf den Nichtabstiegsplatz auf sieben Punkte. Bochum zog zudem als Tabellen-17. mit dem Erfolg gegen Dortmund nach Punkten gleich.

    „Jeder versteht, es geht nur gemeinsam“

    Schon vor dem Spiel waren die Heidenheimer im Fanblock gewesen und hatten sich für die Treue bedankt. „Die Fans haben die Botschaft gegeben, dass sie an die Mannschaft glauben, dass sie sie unterstützen und dass jeder versteht, es geht nur gemeinsam“, erläuterte FCH-Trainer Frank Schmidt bei DAZN.

    Die Gastgeber starteten etwas besser und bemühten sich um Kontrolle. Erst nach einer Viertelstunde kamen auch die Mainzer besser ins Spiel. Vieles aber spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Auf beiden Seiten fehlte es lange an klaren Torchancen und der notwendigen Präzision im Kombinationsspiel.

    Nach einem Konter über Winter-Neuzugang Budu Siwsiwadse sorgte Mathias Honsak für den ersten nennenswerten Heidenheimer Torabschluss (25.). Auch beim Distanzschuss von Heidenheims Kapitän Patrick Mainka nach der folgenden Ecke war der Mainzer Torwart Robin Zentner gefordert.

    Heidenheim glücklos

    Mit acht Wechseln in der Startelf im Vergleich zum Auftritt in Kopenhagen wollte Schmidt für Frische in der Offensive und Stabilität in der Defensive sorgen. Nur das in der dänischen Hauptstadt entscheidende Abwehrtrio mit Mainka und den Torschützen Tim Siersleben und Thomas Keller spielte abermals von Beginn an.

    Eine knappe halbe Stunde stand die Heidenheimer Defensive recht sicher. Doch dann schlug Burkardt zu. Die Hereingabe von Anthony Caci drückte der 24-Jährige über die Linie.

    In Kopenhagen in der Conference League war den Heidenheimern nach einem Pausenrückstand dank einer klaren Leistungssteigerung in Hälfte zwei die Wende gelungen. So haben sie sich eine gute Ausgangslage für das mögliche Erreichen des Achtelfinals im Rückspiel am Donnerstag erarbeitet.

    Gegen die Mainzer mussten sie früh das zweite Gegentor verdauen, nachdem Burkardt im Fallen für Weiper per Flanke vorbereitete. Nach einer guten Stunde war sein Einsatz zum Abschluss dieses 22. Spieltages dann beendet. Sein Team hatte da schon etwas nachgelassen. Doch den Heidenheimern glückte auch bei den Möglichkeiten von Honsak und des eingewechselten Marvin Pieringer (74./89.) nicht mehr der Anschluss.



    Source link

  • Bundesliga aktuell: Wolfsburg besiegt Stuttgart, Gladbach…

    Bundesliga aktuell: Wolfsburg besiegt Stuttgart, Gladbach…


    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (0:0), Tore: 1:0 Nick Woltemade (72.), 1:1 Tiago Tomas (77.), 1:2 Mohamed Amoura (87.)

    Der VfL ist gerade sowas wie der Favoritenschreck der Liga, einen Punkt haben sie in Frankfurt geholt, einen Zähler gegen Leverkusen ergattert. Auch am Neckar funktionierte das Konzept von Trainer Ralph Hasenhüttl, der dem legendär spannungsarmen Konzernklub eine gesunde Wettkampfhärte verpasst hat. In einer torchancenarmen ersten Halbzeit hatte Atakan Karazor per Kopf in der 44. Minute noch die beste Gelegenheit.

    Erst nach der Pause fand der VfB ein bisschen besser ins Passspiel, doch die Partie blieb auf Umgebungstemperatur (0 °C), bis Nick Woltemade einmal kurz den Rasen anzündete. Der Schlaks (1,98 Meter) verwandelte sich mal kurz in einen Tempodribbler: Haken links, Haken rechts, Haken wieder links, Haken wieder rechts, Abschluss mit rechts, Tor. Und während die Fans im Stadion sich noch fragten, ob sie das gerade wirklich gesehen hatten, traf der ehemalige Stuttgarter Tiago Tomas quasi im Gegenzug zum 1:1. Tja.

    Was dann folgte, war die ganze Härte des Ergebnissports Fußball. Josha Vagnoman hielt bei einem Schuss von Patrick Wimmer den Arm zu weit raus. Handelfmeter, Mohammed Amoura trat an, Alexander Nübel kam nur mit den Fingerspitzen dran, 2:1. Der VfL Wolfsburg hatte aus zwei Torchancen zwei Tore gemacht.

    SZ PlusVertrag von Jamal Musiala beim FC Bayern

    :Zeit für Hymnen

    Stolz verkündet der FC Bayern die Vertragsverlängerung von Jamal Musiala, der 21-Jährige dürfte in die Gehaltsspitzenklasse des Weltfußballs aufsteigen. Für den Wunschkader der Zukunft fehlt den Münchnern nur noch eine Unterschrift.

    1. FC Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 1:2 (0:2), Tore: 0:1 Lukas Ullrich (10.), 0:2 Tim Kleindienst (26.), 1:2 Andrej Ilic (63., Foulelfmeter)

    Nach 26 Minuten traf die neue Nummer eins im Sturm der deutschen Nationalmannschaft. Es war kein schwieriges Tor, zugegeben, aber es gehört nun einmal zum Jobprofil eines Angreifers, auch die einfachen Treffer mitzunehmen und völlig unbedrängt den Fuß hinzuhalten, wenn der Fuß hingehalten werden muss. Das tat Kleindienst nach einer Vorlage des ebenfalls viel zu freien Nathan Ngoumou zu seinem 14. Saisontor. Kleindienst wurde unter der Woche ohne eigenes Zutun befördert, denn nach Niclas Füllkrug meldete sich auch Kai Havertz längerfristig verletzt ab; das reduziert die Zahl der Bewerber bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für die Angriffsmitte drastisch.

    Das muss kein Nachteil sein, der Gladbacher Aufschwung (Platz sieben) hat viel mit Kleindienst zu tun, am Samstag aber auch mit Union Berlin, die Mannschaft ließ nicht nur bei Kleindiensts Treffer die eigentlich vereinsprägende Abwehrhärte vermissen. Nach zehn Minuten hatte Lukas Ullrich bereits mit einem Schuss ins kurze Eck getroffen. Der 20-Jährige ist noch so ein Spieler, der Gladbach Hoffnung macht, weil er die chronisch schwache Außenverteidigerposition bei der Borussia aufwerten könnte. Da machte es sogar nichts aus, dass Trainer Gerardo Seoane nach 20 Minuten den Torhüter tauschen musste: Der zuletzt starke Moritz Nicolas konnte nach einer Verletzung ohne Gegnereinwirkung nicht weiterspielen, Jonas Omlin ersetzte ihn.

    Die beste Nachricht aus Köpenicker Sicht war noch der 0:2-Rückstand zur Pause, es hätte schlimmer kommen können. Erst ein umstrittener Elfmeter brachte Union ins Spiel zurück, Kleindienst hatte Tom Rothe geschubst. Eine harte Entscheidung, Andrej Ilic, unter Steffen Baumgart die Nummer neun, verwandelte entschlossen. Union startete eine Schlussoffensive, die dem neuen Trainer gefallen haben dürfte, erfolgreich war sie aber nicht mehr.

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0), Tor: 0:1 Philipp Treu (Eigentor, 89.)

    Die beste Torchance des Fußballs ist für Freiburg fast wertlos: Statistisch gesehen sind vier von fünf Elfmeter drin, aber der Sportclub und speziell Vincenzo Grifo drehen die Zahlen um. Von sechs Versuchen in dieser Saison hat der Sportclub fünf verschossen. Grifo hat seine drei Elfmeter in der Liga alle versemmelt, nur im DFB-Pokal war er einmal erfolgreich, Lucas Höler und Florent Muslija durften zwischenzeitlich auch noch verschießen.

    Dass Grifo am Millerntor einen Lupfer in die wartenden Hände von Torhüter Nikola Vasilj hob, macht die Sache nicht besser – Grifo, der Anti-Kane. Der lasche Fehlschuss dürfte die Empörung bei St. Pauli gedämpft haben, denn der Strafstoßpfiff war nicht unumstritten, vorsichtig formuliert. Kapitän Jackson Irvine traf Ritsu Doan zwar mit dem Ellbogen am Kopf, doch der Australier tat es im Zuge einer normalen Kopfballsprungbewegung. Kann man auch anders entscheiden.

    Und als das Spiel auf das eigentlich logische Ergebnis beim Aufeinandertreffen einer starken Abwehr (St. Pauli) und eines schwachen Angriffs (Freiburg) zusteuerte, dribbelte Eren Dinkci erfolgreich im Zentrum, fand außen Christian Günter, der mit seinem altbekannten, platzierten Linksschuss aufs lange Eck feuerte. Philipp Treu fälschte noch so eindeutig ab, dass der Treffer als Eigentor gewertet wurde. Den Freiburgern wird es egal sein, sie können in Sichtweite der Champions-League-Plätze erstmal in Ruhe Elfmeter üben.



    Source link