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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Ankündigung vor dem Spiel

    Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Ankündigung vor dem Spiel


    Union Berlin steht am Samstag (22. Februar) vor eine schweren Aufgabe. Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart muss am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga auswärts bei Borussia Dortmund antreten.

    Vor dem Flutlichtspiel im Signal-Iduna-Park (Anpfiff ist 18:30 Uhr) hat der DFB nun verkündet, welcher Schiedsrichter die Partie leiten wird. Diese Entscheidung dürfte einigen Fans nicht gefallen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Entscheidung macht es offiziell

    Wie der Verband am Freitag (21. Februar) auf seiner Internetseite bekanntgab, wird Schiedsrichter Bastian Dankert das Spiel zwischen Dortmund und Union pfeifen. Auch wenn Dankert die Schwarzgelben bislang erst zehnmal gepfiffen hat, ist er für den BVB ein gutes Omen.

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    Denn unter seiner Leitung gab es für die Dortmunder bislang nur eine einzige Niederlage. Noch drastischer ist eigentlich nur die Heimbilanz. Denn die Borussen haben im Signal-Iduna-Park noch nicht einziges Spiel verloren, wenn Dankert auf dem Platz das Sagen hatte.

    Für Union Berlin ist die Dankert-Bilanz hingegen alles andere als ausgeglichen. Fünfmal hat er die Eisernen schon bei einem Bundesliga-Auswärtsspiel gepfiffen – nur zweimal konnten die Berliner als Sieger vom Platz gehen. Der ein oder andere Fan hätte sich vielleicht einen anderen Schiri für das Spiel gewünscht – als den 44-Jährigen aus Mecklenburg- Vorpommern.

    Dankert ist für Dortmund ein gutes Omen

    Auch aus sportlicher Sicht, ist das Spiel zwischen Dortmund und Union Berlin alles andere als leicht. Mit aktuell 24 Zählern steht die Baumgart-Truppe aktuell auf dem 13. Tabellenplatz – nur fünf Punkte und zwei Plätze hinter dem kommenden Gegner. Mit einem Erfolg könnte man am Samstag also bis auf zwei Punkte an den BVB heranrücken.

    Ob die Dortmunder unter ihrem neuen Trainer Niko Kovac diesbezüglich mitspielen werden, bleibt abzuwarten. Nach der 1:2-Niederlage (am 5. Oktober 2024) im Stadion an der Alten Försterei sollte der BVB eigentlich bis in die Haarspitzen motiviert sein.


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    Sicher ist, dass der DFB neben Bastian Dankert auch noch René Rohd und Jan Clemens Neitzel-Petersen als Schiri-Assistenten bestätigt hat – sowie Frank Willenborg als vierter Offiziellen. als Video-Assistent sollen Benjamin Brand und Felix-Benjamin Schwermer nach dem Rechten schauen.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

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    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung


    Endlich raus aus der Krise – nach dem Tiefschlag in Bochum (0:2) und dem Gruselkick gegen Sporting Lissabon (0:0) will Borussia Dortmund gegen Union Berlin den Bock umstoßen und den zweiten Bundesliga-Sieg des Jahres einfahren.

    Eine Entscheidung ist nun gefallen. Wie der DFB verkündet, wird Bastian Dankert die Partie Borussia Dortmund – Union Berlin pfeifen. Eine Seltenheit, denn keinen Bundesligisten pfiff der Schweriner so selten wie den BVB.  Warum das so ist? Der Schiedsrichter-Sprecher gibt Auskunft.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Seltener Dankert-Auftritt beim BVB

    Fußballfans wissen: Nicht jeder Fußballer pfeift jeden Verein. Sven Jablonski wird als Bremer nie ein Spiel des SV Werder leiten. Und Felix Zwayer bekommt seit dem Skandalspiel zwischen BVB und Bayern aus Schutz (vorerst) keine Partie der Dortmunder mehr zugeteilt. Bastian Dankert hat Borussia Dortmund schon gepfiffen. Der Blick in die Statistik zeigt aber: sehr selten.

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    Erst zehnmal war er Schiedsrichter eines BVB-Spiels. Keinen Bundesligisten pfiff er so selten. Mit der geballten Erfahrung von 363 Profi-Spielen, davon 169 im deutschen Oberhaus, erstaunlich wenig. Zum Vergleich: Auf Bayern München und den FC Augsburg traf er bereits 26 Mal, auf St. Pauli 24 Mal, es folgen Mainz, Wolfsburg (beide 23) und Stuttgart (22). Selbst die schon vor sechs Jahren abgestiegenen Hannoveraner pfiff er in der 1. Liga häufiger.

    DFB-Sprecher klärt auf

    Was steckt dahinter? Nichts, verrät Alex Feuerherdt. Der Sprecher der DFB-Schiedsrichter erklärt auf Anfrage von DER WESTEN: „Es hat keinen konkreten oder besonderen Grund, dass Bastian Dankert den BVB bislang seltener gepfiffen hat als manch anderen Klub.“


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    Und so sah der DFB auch keinen Grund, warum am Wochenende nicht Dankerts elfter BVB-Einsatz folgen sollte. Der 44-Jährige leitet Borussia Dortmund – Union Berlin. Hier mehr zum Spiel.



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  • Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season

    Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season


    Borussia Dortmund

    BVB come into this fixture reeling from a humiliating 2-0 defeat against second-bottom VfL Bochum on 15 February, leaving them in 11th place with 29 points, just five points and two positions ahead of Union Berlin.

    Dortmund conceded twice in a chaotic first half against Bochum, yet their second-half display was notably lacklustre. They failed to create a clear-cut opportunity, registered just one shot on target and recorded an expected goals (xG) tally of only 0.46.



    Defensive frailties remain a major issue, with Dortmund shipping at least two goals in six of their last seven league matches, conceding 16 times in total over that period.

    To his credit, manager Niko Kovač guided his side to a goalless draw against Sporting Lisbon in the Champions League on Wednesday, securing a 3-0 aggregate victory to advance to the round of 16.

    Despite only taking charge in January following Nuri Şahin’s dismissal, Kovač has already suffered two league defeats, failing to claim a Bundesliga win in his tenure so far.

    Dortmund’s form has been inconsistent, winning three of their last six games in all competitions, losing two and drawing one. However, in the Bundesliga, they have been defeated in five of their past seven matches.

    Dortmund have only one confirmed absentee, with midfielder Felix Nmecha sidelined until at least late March. As a result, Marcel Sabitzer and Pascal Groß are expected to start in central midfield.

    Kovač has deployed Emre Can as a centre-back in all four of his matches in charge, and he is likely to partner Nico Schlotterbeck in defence once again.

    Up front, first-choice striker Serhou Guirassy is expected to lead the line, flanked by wingers Jamie Bynoe-Gittens and Karim Adeyemi.

    Union Berlin

    Union Berlin were beaten 2-1 by Borussia Mönchengladbach on 15 February, and while the scoreline suggested a close contest, they struggled to threaten their opponents. Their only clear-cut chance came in the 63rd minute when Andrej Ilić converted a penalty to reduce their two-goal deficit.

    Scoring has been a persistent problem for Die Eisernen, who have failed to find the net in four of their last seven outings. Their tally of 21 goals this season is the joint second-lowest in the Bundesliga.

    Union emerged victorious in their previous meeting with Dortmund, winning 2-1 on 5 October after executing a disciplined defensive display that limited BVB to just one major goalscoring opportunity.

    Since Steffen Baumgart took charge, Union’s league form has shown signs of improvement. In his five matches at the helm, they have recorded two wins, two defeats and one draw, collecting more points than they managed in their previous 11 fixtures combined.

    Union claimed a resounding 4-0 win against Hoffenheim in their most recent away match on 8 February. However, that victory came after a dreadful run on the road, where they lost seven consecutive away games.

    Union Berlin will be without midfielder Aljoscha Kemlein, meaning Janik Haberer and Rani Khedira could form a midfield duo.

    In defence, Josip Juranović, Danilho Doekhi, Diogo Leite and Tom Rothe are the most likely candidates to start, particularly with Oluwaseun Ogbemudia and Robert Skov unavailable.

    Further forward, Baumgart may opt for an attacking quartet consisting of Woo-Yeong Jeong, Marin Ljubičić, Benedict Hollerbach and Andrej Ilić.

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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung


    Beim Spiel Borussia Dortmund – Union Berlin dürfte eine Menge Druck auf dem Kessel sein. Denn nach zuletzt zwei bitteren Bundesliga-Niederlagen am Stück ist der BVB zum Siegen verdammt. Anderenfalls dürfte es bei Schwarz-Gelb immer weiter immer düsterer werden.

    Das weiß auch der Gegner. Und doch ist den Köpenickern die Schwere des Auswärtsspiels bewusst. Vor der Partie Borussia Dortmund – Union Berlin hat Union-Angreifer Tim Skarke im Interview mit unserem Partnerportal „Berlin Live“ über den BVB und deren Stärke gesprochen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Skarke warnt vor „brutaler Qualität“

    Wie so oft in den letzten Wochen und Monaten stehen die Profis des BVB vor dem Spiel gegen die Berliner unter einer Menge Druck. Die Qualifikation für die europäischen Plätze rückt immer mehr in weiter Ferne. Die Situation bei Schwarz-Gelb ist mehr als angespannt. Skarke mag mögliche Gründe für die Krise des BVB nicht bewerten.

    „Ich finde, so was ist für mich brutal schwer, so was von der Ferne aus zu sagen. Was ich bewerten kann, ist unsere Mannschaft. Unser Team kann ich bewerten, aber von außen finde ich, kann man das immer schwer bewerten. Das kann an so vielen Faktoren liegen“, so der Ex-Schalker, der 2023 für ein halbes Jahr beim BVB-Rivalen gespielt hat.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch eines stehe für ihn fest: Man dürfe die angeschlagene Truppe von Neu-Coach Niko Kovac in keinem Fall unterschätzen. „Man braucht auf jeden Fall nicht drum herumreden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da müssen wir dann schon extrem aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen“, so der Unioner.

    Kleines Derby für Skarke?

    In dem halben Jahr, das er auf Schalke verbracht hat, hat er das Derby zwischen S04 und BVB verpasst. Und doch ist das Spiel am Samstag (22. Februar, 18.30 Uhr) für Skarke schon noch etwas Besonderes, wie er selbst bei „Berlin Live“ verraten hat. „Das ist schon was Besonderes. Vor allem, weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt“, so der Ex-Knappe über das Duell mit Schwarz-Gelb.


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    „Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit schon sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß, jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100 Prozent“, legte er nach. Ob er den BVB am kommenden Wochenende also ärgern kann?

    Das ganze Interview findest Du hier: Union Berlin: Tim Skarke warnt vor Borussia Dortmund – „Nicht drumherum reden“



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Schiedsrichter Dankert –

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Schiedsrichter Dankert –


    21. Februar 2025 um 12:00 UhrDortmund

    Jan Lehmann

    RB Leipzig - Bayer Leverkusen: 25.01.2025, Sachsen, Leipzig: Fußball: Bundesliga, RB Leipzig - Bayer Leverkusen, 19. Spieltag, Red Bull Arena. Schiedsrichter Bastian Dankert gestikuliert. Foto: Jan Woitas/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

    Schiedsrichter Bastian Dankert pfeift in der Fußball-Bundesliga das Spiel von Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin im Signal-Iduna-Park.

    Jan Woitas/dpa

    Im Team des FCU spielten unter anderem Vereinslegenden wie Torsten Mattuschka, Daniel Teixeira, Karim Benyamina, Tom Persich oder Jan Glinker, der ehemalige Champions-League-Sieger Jörg Heinrich, der ehemalige DDR-Nationalspieler Jörg Schwanke oder der heutige Unioner Co-Trainer Sebastian Bönig. Der Trainer war damals Frank Lieberam, das Spiel endete 2:1. Tobias Kurbjuweit und Jörg Heinrich trafen für Union, Maurice Jacobson für den BAK.



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  • Union Berlin: Juranovic hofft auf Punkt-Premiere beim BVB

    Union Berlin: Juranovic hofft auf Punkt-Premiere beim BVB



    Die aktuelle Saison war für Josip Juranovic wegen einer Verletzung im Sommer lange ein einziger Horror. Erst 2025 schaffte er den Sprung zurück in die Startelf von Union Berlin.

    Darf Josip Juranovic am Samstag die ersten Union-Punkte in Dortmund bejubeln?


    Darf Josip Juranovic am Samstag die ersten Union-Punkte in Dortmund bejubeln?

    IMAGO/Eibner


    Gerade einmal zwei Jahre spielt Josip Juranovic für den 1. FC Union Berlin. Der Rechtsverteidiger hat mit den Köpenickern dennoch schon einige Hochs und Tiefs erlebt: Europa-League, Champions League und Bundesliga-Abstiegskampf. Aber noch nie war er in der Hauptstadt so lange außen vor wie in der ersten Halbserie dieser Spielzeit. Mitten in der Hochphase der Sommervorbereitung verletzte sich der Kroate schwer am linken Fuß.


    Wochenlang humpelte er mit einem Spezialschuh durch die Gegend. “Unglücklicherweise habe ich mich in der Vorbereitung verletzt. Ich war für drei, vier Monate raus. Das war schwierig für mich”, sagte Juranovic in einer Medienrunde. “Es war nicht einfach für mich, die Spiele von der Tribüne aus zu sehen. Ich wollte meinen Mitspielern helfen.”



    Keine Gedanken an Konkurrenz-Kampf


    Das konnte er erstmals wieder am 30. November 2024 bei der 1:2-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen. Inzwischen stehen acht Saisoneinsätze zu Buche. In den letzten fünf durfte Juranovic unter Trainer Steffen Baumgart immer von Beginn an ran.


    Aktuell scheint er im Dauer-Duell mit Kapitän Christopher Trimmel die Nase vorn zu haben. Juranovic hegt aber keine Konkurrenz-Gedanken. “Wir haben ein wirklich gutes Verhältnis. Wenn ich spiele, hilft er mir – genauso ist es auch umgekehrt. Das war schon immer so. Er ist ein guter Mensch und eine Union-Legende”, erklärte Juranovic.


    Der Vertrag von Juranovic bei Union ist bis 2027 datiert. Eine weitere eiserne Erfolgsgeschichte könnte er am Sonnabend (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) in der Partie bei Borussia Dortmund mitschreiben.

    Premiere in Dortmund?


    Denn noch nie konnte der FCU im Signal Iduna Park punkten. “Als ich 2023 zu Union kam, haben wir eines meiner ersten Auswärtsspiele mit 1:2 in Dortmund verloren. Aber wir hatten unsere Möglichkeiten”, sagte Juranovic. “Die Stimmung bei uns ist sehr gut. Wir können den Anpfiff kaum erwarten, nach dem wir zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach (1:2, d. Red.) verloren haben.”


    Unions Punkt-Premiere in Dortmund und weitere ordentliche Spiele im Verein könnten Juranovic auch das Comeback im Nationaltrikot von Kroatien bescheren. Wegen seiner Verletzung erlebte der WM-Dritte von 2022 das letzte seiner 39. Länderspiele bei der EM beim bitteren Last-Minute-Vorrundenaus gegen Italien (1:1) am 24. Juni 2024 in Leipzig.


    Jetzt könnten wieder weitere Einsätze winken. “Ich will so schnell wie möglich wieder dabei sein. In vier Wochen ist Länderspielpause. Wir spielen zweimal gegen Frankreich”, schaut Juranovic sehnsuchtsvoll auf das Viertelfinale der Nations League.



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  • BVB: Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen

    BVB: Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen


    Union Berlin will Borussia Dortmund die nächste Niederlage in der Bundesliga zufügen. Der Hauptstadt-Club hat gute Erinnerungen an das Hinspiel.

    Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend: Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto.

    Trainerwechsel: Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt: Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

    Punktlos: Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte: Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt Schock-Nachricht


    Beim BVB läuft es weiter miserabel. Der kommende Gegner dagegen hat sich ein wenig aus der Krise gekämpft. Eine Hiobsbotschaft können die „Eisernen“ vor Borussia Dortmund – Union Berlin gar nicht gebrauchen.

    Vor dem richtungsweisenden Spiel für beide Klubs hat sich FCU-Verteidiger Robert Skov verletzt. Er wird nicht nur Borussia Dortmund – Union Berlin verpassen, sondern mehrere Wochen fehlen. Der Ausfall wird allerdings wohl für eine pikante Rückkehr sorgen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star fällt aus

    Das 1:2 gegen Gladbach war ein Rückschritt, dennoch zeigt die Formkurve der Köpenicker nach oben. Ganz im Gegensatz zum BVB, der weiter tief im Loch steckt. Das will Berlin nutzen und der Borussia am Samstag (18.30 Uhr) den nächsten Schlag verpassen. Robert Skov kann dabei aber nicht helfen. Bei der jüngsten Niederlage nach 30 Minuten verletzt ausgewechselt, wird der Däne laut „Bild“ mehrere Wochen ausfallen.

    +++ Borussia Dortmund: Bleibt Tullberg? Diese Worte verraten es +++

    Eine Fußverletzung bremst den Linksverteidiger für einige Zeit aus. Bitter, denn seine Leistungen waren ein Faktor für den Aufschwung der letzten Wochen. Im September aus der Vereinslosigkeit verpflichtet, hatte sich der 28-Jährige links hinten festgespielt. Die gute Nachricht: Union hat einen erstklassigen Ersatz.

    Rothe springt gegen seinen Ex-Klub ein

    Tom Rothe musste seinen Stammplatz an Skov abgeben. Die Verletzung spült ihn jetzt wohl zurück in die Startelf. Zu einem pikanten Zeitpunkt – denn am Samstag geht es gegen seinen Ex-Klub. Und der hält noch eine Rückkauf-Option für den Youngster, die im Sommer äußerst spannend wird.


    Mehr Nachrichen:


    Beim BVB schaffte er den Sprung zu den Profis, konnte sich gegen die Konkurrenz aber nicht durchsetzen. Erst wurde er nach Kiel verliehen, im vergangenen Sommer wechselte er fix von Borussia Dortmund zu Union Berlin. Für 16 Millionen Euro, so heißt es, kann Schwarzgelb ihn zurückholen. Der FCU müsste machtlos zuschauen.



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  • Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund

    Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Dortmund


    Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto. 

    Trainerwechsel

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

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    Punktlos

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381617/1

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