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  • FC Bayern scoutete bei BVB-Spiel

    FC Bayern scoutete bei BVB-Spiel


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    Transfer-Ticker: FC Bayern scoutete bei BVB-Spiel

    2. Bundesliga

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  • Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott

    Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott



    Wieder verloren. Auch unter Niko Kovac startet Borussia Dortmund mit einer Niederlage. Die fünfte in Folge gegen Stuttgart, die fünfte im noch jungen Jahr 2025. Und wieder fällt unter den Fans vor allem ein Name.Julian Brandt lieferte auch gegen Stuttgart keine überzeugende Leistung ab. Einmal mehr hatte er trotz seiner Rolle als Spielmacher kaum Einfluss auf das Offensivspiel von Borussia Dortmund. Eine Szene war symptomatisch für seine Leistung – und sorgt jetzt für Spott ohne Ende.Borussia Dortmund: Brandt in der KritikEr sollte das Gesicht des Vereins werden, der Star im Mittelfeld, Fanliebling, Anführer, Spielmacher. Das war der Plan der BVB-Bosse. Doch dieser Plan geht nicht vollends auf. Jahrelang stand Julian Brandt beispielhaft für die Wankelmütigkeit beim BVB. Gute und schlechte Leistungen wechselten sich ab. Doch zuletzt waren starke Auftritte immer seltener zu sehen.+++ Borussia Dortmund: TV-Beben! CL-Kracher gegen Sporting nicht im Fernsehen? +++Brandt präsentierte sich in dieser Saison in vielen Spielen nun wahrlich nicht in Top-Form, steht im folgenden Spiel aber wieder in der Startelf. Auch gegen Stuttgart (1:2) stand er wieder 90 Minuten auf dem Platz. Und wieder blieb er unsichtbar, hatte kaum Einfluss auf das Spiel.„Und er ärgert sich nicht mal“Er selbst brachte Dortmund nach dem 0:2 wieder ran, sein Tor ist aber eher in die Kategorie „Glückstreffer“ einzuordnen. Eine Hereingabe flutschte unberührt ins lange Eck. Davor und danach kam wenig bis nichts. Die letzte Szene der Partie wurde schließlich zum Symbolbild für seine persönliche Krise. Eine gute Chance bekam der BVB noch auf einen Punkt in Unterzahl. Julian Brandt schnappte sich den Ball und schoss den Freistoß vom Strafraumeck…vier Meter hoch ins Fangnetz der Südtribüne.Gefundenes Fressen für die Brandt-Kritiker im Netz:
    „Für den Freistoß gehört Brandt nächste Woche auf die Bank.“

    „90+7, 1:2-Rückstand, letzte Aktion und das macht unser Vize-Kapitän (!!) aus einem Freistoß.“

    „Und er darf jedes Spiel starten und die Standards treten.“

    „Und er ärgert sich nicht mal!“

    „So eine Krücke hat er auch schon in der 1. Halbzeit geschossen. Wieso schießt der überhaupt Freistöße?“
    Auch spannend:Für Julian Brandt wird es bei Borussia Dortmund immer enger. Im Sommer fällt eine Entscheidung über seine BVB-Zukunft, aktuell sammelt er auf dem Platz nur wenige Argumente für eine Vertragsverlängerung.



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  • DAZN oder Amazon Prime Video? Wer zeigt / überträgt BVB (Borussia Dortmund) bei Sporting Lissabon im LIVE STREAM und live im TV?

    DAZN oder Amazon Prime Video? Wer zeigt / überträgt BVB (Borussia Dortmund) bei Sporting Lissabon im LIVE STREAM und live im TV?



    Der BVB trifft im Hinspiel der CL-Playoffs auf Sporting Lissabon. Doch wer überträgt das Duell – DAZN oder Amazon Prime? Dieser Artikel klärt auf.Der erste Spieltag der Champions League-Playoffs steht an und Borussia Dortmund reist dafür am Dienstag, den 11. Februar, zu Sporting Lissabon nach Portugal. Es geht um nicht weniger als eine gute Ausgangssituation für das Rückspiel und letztlich den Einzug in das Achtelfinale. Ab 21.00 Uhr rollt die Kugel im Estádio José Alvalade in Lissabon.Sporting vs. BVB live und exklusiv bei Prime Video schauen!Jetzt bei Prime Video anmeldenGOAL liefert Euch die wichtigsten Informationen zur Übertragung von Sporting vs. BVB im TV und Livestream und klärt die Frage, ob DAZN oder Amazon Prime Video die Partie zeigt.Artikel wird unten fortgesetzt



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  • VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund: BVB verpatzt Kovac-Debüt – Niederlage gegen Stuttgart

    VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund: BVB verpatzt Kovac-Debüt – Niederlage gegen Stuttgart



    Borussia Dortmund unterliegt beim Einstand des neuen Trainers dem VfB. Auch wegen eines Eigentores von Waldemar Anton. red/dpa/SID 08.02.2025 – 17:30 Uhr

    Niko Kovac hat als neuer Trainer von Borussia Dortmund einen Fehlstart hingelegt. Der BVB verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Nuri Sahin gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 (0:0). Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion sorgten ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Waldemar Anton (50. Minute) mit einem Eigentor und Jeff Chabot (62.) für die Tore der Gäste. Julian Brandt (81.) gelang nur noch der Anschlusstreffer für Dortmund.
    Nach zuletzt drei ungeschlagenen Spielen unter Interimstrainer Mike Tullberg ist die Niederlage ein klarer Rückschlag für den BVB, der immer noch um das Minimalziel Champions League kämpft. Stuttgart liegt als Tabellenvierter bereits sechs Punkte vor den Dortmundern.BVB ideenlos „Wir müssen hier Leidenschaft an den Tag legen, diese Fans, dieses Publikum verlangen viel Leidenschaft, viel Engagement, viel Laufbereitschaft und Intensität“, betonte Kovac vor der Partie bei Sky. Richtig leidenschaftlich wurde es aber zunächst nicht. Beide Mannschaften zeigten sich im 110. Bundesliga-Duell gegeneinander anfangs verhalten. Der Gastgeber hatte mehr Ballbesitz, wirkte aber ideenlos.
    Erstmals nennenswert aktiv vor dem Gästetor wurde der BVB durch eine Doppelchance von Ramy Bensebaini nach einer Ecke (11.). Auf der anderen Seite köpfte Chabot eine Freistoßflanke von Angelo Stiller ein, kam aber klar aus dem Abseits (18.). Jamie Gittens prüfte Alexander Nübel (22. und 27.) zweimal aus der Distanz. Doch klar herausgespielte Torchancen kreierte zunächst kein Team.

    Undav mit Riesenchance Doch dann hätten die Gäste in Führung gehen müssen. Deniz Undav erlief einen zu kurzen Rückpass von Anton, wurde jedoch im Strafraum kurz vor dem Torabschluss noch von Emre Can abgelaufen (37.). Diese fahrig ausgelassene Riesenchance des Nationalspielers war sinnbildlich für den wenig entschlossenen Stuttgarter Auftritt in Durchgang eins. Nach dem Einzug ins DFB-Pokalhalbfinale durch ein 1:0 gegen den FC Augsburg unter der Woche wirkten die Schwaben zunächst wenig zielstrebig.
    „Wir wollen nicht herkommen und Spalier stehen für einen guten Auftakt von Niko“, hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß vor der Partie bei Sky gesagt. Davon war in Durchgang eins nur wenig zu sehen. Eigentor bringt BVB in Rückstand Nach dem Seitenwechsel startete Dortmund zunächst entschlossener. Doch Adeyemi vergab aus vielversprechender Schussposition deutlich (49.). Im direkten Gegenzug kam es für den Gastgeber bitter: Anton fälschte eine Hereingabe von Chris Führich unglücklich ins eigene Tor ab. Wenig später baute Chabot die Stuttgarter Führung aus, als er nach einer nicht konsequent geklärten Ecke eine Flanke von Jamie Leweling den Ball komplett frei im Netz unterbrachte. Gegen eine gut sortierte Stuttgarter Defensive tat sich der BVB schwer, zum Anschluss zu kommen. Gittens (68.) scheitere erneut an Nübel, der seinen Schuss aus der Distanz noch gegen das Aluminium lenkte. Brandt, der in der Partie bis dahin kaum in Erscheinung getreten war, sorgte schließlich für den Anschlusstreffer. Nach einer Eckballvariante mit Groß auf der linken Seite verwandelte der Offensivmann mit einem Flachschuss. Für mehr als ein Tor reichte es für den Gastgeber trotz hitziger Schlussphase, in der Julian Ryerson noch mit Gelb-Rot vom Platz flog (89.), aber nicht.



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  • FC Bayern: Nach Hoeneß-Aussagen: Eberl bremst bei Wirtz

    FC Bayern: Nach Hoeneß-Aussagen: Eberl bremst bei Wirtz


    Vor dem Bundesliga-Topspiel zwischen Leverkusen und dem FC Bayern spricht Uli Hoeneß öffentlich über seinen Wunsch, Florian Wirtz im Trikot der Münchner zu sehen. Max Eberl bremst in dieser Thematik entscheidend.

    Vor dem Bundesliga-Spitzenspiel am Samstag zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern ist der Name Florian Wirtz in aller Munde.

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    Bayern-Legende Uli Hoeneß sprach öffentlich über seinen Wunsch, den jungen DFB-Star eines Tages im Trikot der Münchner spielen zu sehen. Die Chance, Wirtz tatsächlich nach München zu holen, schätzte er allerdings lediglich „auf zehn Prozent“ – und sorgte mit seinen Aussagen dennoch für Aufmerksamkeit vor dem richtungsweisenden Topspiel.

    Wirtz-Thematik? „Es gehört sich nicht“

    Wie Bayern-Sportvorstand Max Eberl nach dem 2:1-Sieg bei Celtic Glasgow klarstellte, soll die Personalie Wirtz vor dem Duell mit Bayer nicht länger Thema sein: „Wir haben jetzt nicht viel über Florian Wirtz gesprochen, oder über irgendeinen Spieler von Leverkusen. Das kreist um uns herum. Es gehört sich einfach nicht, vor so einem Spiel diese Thematik aufzumachen. Das muss auch nicht sein“, erläuterte der 51-Jährige.

    Eberl war darauf angesprochen worden, dass Bayer-Boss Simon Rolfes die forschen Aussagen von Uli Hoeneß und Co. zu Wirtz als eine altbekannte Masche bezeichnet hatte. Was genau sich nicht gehöre, ließ Eberl allerdings offen.

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    Wirtz sei kein Spieler des FC Bayern, sondern von Bayer Leverkusen, weshalb er nicht mehr viele Worte über den 21-Jährigen verlieren wolle, sagte der Bayern-Boss weiter. „Wir haben auch herausragende Spieler bei uns in den Reihen. Michael Olise, Jamal Musiala… ich könnte jetzt eine ganze Reihe von Spielern aufzählen“, fuhr Eberl fort, um den Fokus auf das Duell am Samstagabend zu legen. „Wir können uns alle auf Samstag freuen, das wird ein tolles Spiel.“

    Ein Spitzenspiel, dem auch Wirtz seinen Stempel aufdrücken wollen wird. In Leverkusen hat der Offensiv-Star einen gültigen Vertrag bis 2027. Zuletzt machte auch Bayern-CEO Jan-Christian Dreesen deutlich, wie gerne er Wirtz im Trikot des FC Bayern sehen würde.

    „Florian Wirtz ist einer der besten deutschen Spieler – und Sie wissen, dass wir die besten Spieler bei uns haben wollen. Deshalb hat Uli sicher recht“, sagte Dreesen nach dem 3:0-Sieg gegen Werder Bremen.



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  • Ex-KSC-Boss Oliver Kreuzer bei diesem Bundesliga-Klub im…

    Ex-KSC-Boss Oliver Kreuzer bei diesem Bundesliga-Klub im…


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Kommentare

    Für Oliver Kreuzer könnte künftig eine neue Aufgabe anstehen. Der Ex-Geschäftsführer des Karlsruher SC wird bei einem Bundesliga-Klub gehandelt – lesen Sie hier mehr:

    Von 2016 bis 2023 war Oliver Kreuzer als Geschäftsführer beim Karlsruher SC tätig, seitdem ist es ruhig um den 59-Jährigen geworden. Nun könnte für Kreuzer allerdings eine neue Aufgabe anstehen – und zwar in der Bundesliga!

    SÜDWEST24 verrät, bei welchem Klub Oliver Kreuzer im Gespräch ist.

    Als Profi war Kreuzer unter anderem für den KSC und Bayern München aktiv. (mab)

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    Ex-KSC-Boss Oliver Kreuzer bei diesem Bundesliga-Klub im…


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    Von 2016 bis 2023 war Oliver Kreuzer als Geschäftsführer beim Karlsruher SC tätig, seitdem ist es ruhig um den 59-Jährigen geworden. Nun könnte für Kreuzer allerdings eine neue Aufgabe anstehen – und zwar in der Bundesliga!

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  • Spektakel in der Champions League: Borussia Dortmund erspielt sich bei Sporting überragende Ausgangsposition

    Spektakel in der Champions League: Borussia Dortmund erspielt sich bei Sporting überragende Ausgangsposition


    Erst gewackelt, dann geglänzt
    BVB erspielt sich bei Sporting überragende CL-Ausgangsposition

    11.02.2025, 22:54 Uhr

    Borussia Dortmund setzt in seiner sportlichen Krise ein Ausrufezeichen. Im Playoff-Hinspiel der Champions League gewinnt der BVB bei Sporting Lissabon. Nach schwachen ersten 45 Minuten dreht die Mannschaft von Trainer Niko Kovac überraschend stark auf.
    Niko Kovac klatschte erleichtert in die Hände, und Serhou Guirassy holte sich zufrieden die Glückwünsche seiner Mitspieler ab – dank des Torjägers darf Borussia Dortmund vom Achtelfinale der Champions League träumen. Guirassy war es, der beim 3:0 (0:0) im Hinspiel der Play-offs bei Sporting Lissabon den Unterschied gemacht und dem BVB eine überaus komfortable Ausgangslage fürs Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN und im Liveticker bei ntv.de) kommender Woche beschert hatte. Dort kann Dortmund im eigenen Stadion das Ticket für die nächste Runde lösen. Guirassy (60.) traf zunächst selbst, dann legte er das 2:0 durch Pascal Groß (68.) auf. Karim Adeyemi (82.) sorgte für die Entscheidung. Gelöst feierte Kovac seinen ersten Sieg als Trainer des BVB. Der erfahrene Kroate soll helfen, die bislang so schwache Saison der Dortmunder noch zu retten. Dafür wählte er am Dienstag eine defensive Herangehensweise – mit Erfolg: Erstmals seit Ende November blieb Dortmund ohne Gegentor. Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0) Tore: 0:1 Guirassy (60.), 0:2 Groß (68.), 0:3 Adeyemi (82.)Lissabon: Silva – Fresneda (73. Quaresma), Diomande, St. Juste, Reis (62. Braganca) – Quenda, Debast (73. Biel), Simões (62. Morita), Araújo – Trincão, Harder (59. Gyökeres). Trainer: Borges Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson (90.+3 Süle)- Sabitzer, Groß (90.+3 Özcan)- Adeyemi (86. Duranville), Brandt (86. Chukwuemeka), Gittens (60. Beier) – Guirassy. Trainer: KovačSchiedsrichter: Espen Eskås (Norwegen)Gelbe Karten: Trincão – GuirassyZuschauer: 41.543 “Es war schon wichtig. Nur Siege geben uns Selbstvertrauen. In der ersten Halbzeit hat man uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen”, sagte Groß bei Prime Video. Dann aber habe sich der BVB “ins Spiel reingekämpft und eine ordentliche zweite Halbzeit gespielt”.BVB gerät mächtig unter DruckSporting, das zunächst ohne seinen angeschlagenen Topstürmer Viktor Gyökeres antrat, wirkte zwar zunächst entschlossener. Doch der BVB ließ insgesamt wenig Chancen der Portugiesen zu, die anfangs enthusiastischen Fans im Estádio José Alvalade XXI waren am Ende kaum mehr zu hören.Kovac hatte ein “gutes Ergebnis fürs Rückspiel” als Ziel ausgegeben, dafür müsse der BVB seine Chancen besser nutzen als jüngst gegen den VfB Stuttgart. Einziges Manko: Erst in der 38. Minute gab Jamie Gittens nach einem Solo einen ersten Distanzschuss ab, ansonsten setzte Sporting in einem zerfahrenen Spiel mehr Akzente. Mit dem langsamen Spielaufbau der Dortmunder hatte Lissabon kaum Schwierigkeiten, zudem kombinierten die Portugiesen sicherer.Maximiliano Araujo (15.) traf aus der Distanz die Latte, zudem musste Torhüter Gregor Kobel mehrfach eingreifen. Die Dortmunder Fans, die sich bereits in der Nachmittagssonne in Lissabons Hauptstadt in Stimmung gesungen hatten, störte der biedere Auftritt ihrer Mannschaft nicht. Im Oberrang klatschten und trommelten sie den BVB nach vorne. BVB erhöht das Risiko – und wird belohnt Erst nach der Pause bekamen sie Erfreuliches zu sehen. Der BVB erhöhte nun etwas das Risiko und versuchte, die Portugiesen bereits in deren Hälfte zu stören. Das zeigte Wirkung: Karim Adeyemi (55.) scheiterte nach einem starken Angriff an Rui Silva. Dortmund war nun überlegen, erspielte sich zahlreiche Standards, blieb bei den Abschlüssen aber immer wieder in der Abwehr Lissabons hängen. Sporting antwortete mit der Einwechslung seines Torjägers Gyökeres, der unter dem Jubel der Fans ins Spiel kam (59.). Unmittelbar danach schlug Guirassy nach einer Flanke von Julian Brandt zu.Der Treffer gab den Dortmundern merklich Sicherheit, entschlossen verteidigten sie ihre Führung und ließen Gyökeres und Co. kaum zur Entfaltung kommen. Stattdessen erhöhte der BVB: Groß grätschte eine Flanke von Guirassy zu seinem ersten Pflichtspieltor für Dortmund entschlossen über die Linie. Mit der Führung im Rücken zog sich Kovacs Team etwas zurück und verwaltete das Ergebnis geschickt. Adeyemi vollendete einen blitzsauberen Konter in der Schlussphase.



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  • Borussia Dortmund siegt bei Sporting Lissabon und erlebt kleines Wunder

    Borussia Dortmund siegt bei Sporting Lissabon und erlebt kleines Wunder



    Manche Vorgänge im Fußball werden sich nie vollständig erklären lassen, weshalb diese Mannschaftssportart sich so schön eignet für Metaphern aller Art. Wirklich klar war den Angehörigen von Borussia Dortmund nach dem erstaunlichen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon nur, dass etwas Rätselhaftes geschehen war im Verlauf dieser Partie, oder besser: in der Halbzeit. „Als wäre eine Handbremse gelöst worden“, sei ihm der Spielverlauf vorgekommen, war die Allegorie, die Lars Ricken, dem Geschäftsführer Sport, spät in der Nacht in den Sinn kam.Ziemlich unerwartet hatten die Dortmunder sich auf ihrer Reise an den Atlantik nach einer von all der Unsicherheit und Schwere dieses Winters geprägten ersten Halbzeit ganz plötzlich in eine richtig gut spielende Champions-League-Mannschaft verwandelt. „Spielfreude war auf einmal da“, sagte Ricken.Der Lohn waren drei schöne Tore und ein äußerst kostbarer Sieg, der das Potential zu einem Wendepunkt haben könnte. Weil er die Situation beruhigt, den Glauben an die kollektive Stärke belebt und als heilsames Medikament für die vielen unter Krisensymptomen leidenden Einzelspieler taugt.Trainer Niko Kovac freute sich für Torhüter Gregor Kobel, der erstmals seit dreizehn Partien wieder ohne Gegentor geblieben war. Er lobte das Innenverteidigerduo Emre Can und Nico Schlotterbeck, das die Mannschaft schon während der schwachen ersten Hälfte stabilisiert hatte. Er feierte den „Ausnahmestürmer“ Serhou Guirassy, der mit dem wichtigen 0:1 bereits seinen zehnten Champions-League-Treffer dieser Saison erzielt (60. Minute) und kurz darauf auch das 0:2 durch Pascal Groß (68.) vorbereitet hatte.„Das ist der Löser, den wir brauchen“Julian Brandt hatte die Vorarbeit zum ersten Treffer und zum 0:3 durch Karim Adeyemi (82.) geleistet. Zudem lobte Kovac den „kleinen Jungen, Daniel“, den Winterzugang Daniel Svensson, der als Linksverteidiger erstmals in der Startelf des BVB und erstmals überhaupt in der Champions League gespielt hatte. Konzentriert, selbstbewusst und besonnen löste der Schwede eine taktisch anspruchsvolle Aufgabe: defensiv auf der linken Außenbahn und offensiv, bei Ballbesitz, oft auch im Zentrum. „Das ist der Löser, den wir brauchen“, verkündete Kovac.Am Ende stand ein Spiel, das tief in die Psyche dieser Mannschaft blicken ließ. In der ersten Halbzeit waren noch all die Verwerfungen und Unwuchten sichtbar, mit denen dieses Team sich in diesem Winter herumquält. Die schlechte Stimmung verstärkte den allgegenwärtigen Mangel an Selbstvertrauen, das wiederum erzeugte Disharmonien im Zusammenspiel. Kovac fand: „Wir haben einfach viel zu langsam Fußball gespielt.“ Externer Inhalt von Eurosport Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf. USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Der BVB hatte Glück, dass Sporting ebenfalls ein labiles Team auf der Suche nach dem verlorenen Flow ist; ein richtig starker Gegner hätte die fehlerhaften Dortmunder in der ersten Halbzeit leicht mit zwei Treffern bestrafen können und das kleine Wunder nach der Pause unmöglich gemacht.Was genau die Verwandlung auslöste, konnte später aber niemand erklären. „Ich habe irgendwie das Gefühl, in der Champions League spielen wir befreiter auf“, mutmaßte Emre Can, was aber auf die erste Halbzeit ebenso wenig zutraf wie auf das verlorene Duell in Bologna im Januar, in dessen Folge Nuri Sahin entlassen wurde. Kovac hatte in der Halbzeit mehr Mut und eine Erhöhung des Balltempos gefordert, vor allen Dingen ist aber irgendetwas in den Köpfen passiert. Externer Inhalt von Eurosport Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf. USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Während zuletzt von allen Seiten auf das Team eingeprügelt wurde und sich womöglich mancher Spieler selber schämt und Vorwürfe macht, richtet der neue Trainer die Aufmerksamkeit auf Dinge, die gute Gefühle entstehen lassen. Er habe versucht, „die Jungs mit positiven Dingen zu überraschen“, erzählte der Kroate. „Diese Mannschaft hat so viele Qualitäten, wir wollten unsere Spieler stärken.“Nach der schwachen Leistung gegen Stuttgart am vergangenen Wochenende riskierte er mit seiner Schönfärberei seine Glaubwürdigkeit, nun zahlte sich dieses Vorgehen aus. Die Krise der vergangenen Wochen habe ihn „schon ein bisschen bedrückt in den letzten Wochen, das ist eine Phase, die ich so noch nicht erlebt habe“, erzählte Brandt. Diese Last war seinem Spiel zuletzt anzusehen. In der zweiten Spielhälfte von Lissabon fand nicht nur der sensible Offensivspieler die Leichtigkeit, die er für gute Leistungen braucht.„Wir haben auch dieses Jahr schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin“, sagte Groß. Denn der Sieg von Lissabon ist nicht erzwungen worden, vielmehr war diese zweite Halbzeit umweht von einem Gefühl der Befreiung auf unterschiedlichen Ebenen: Er stabilisiert den Glauben an die Arbeit mit Kovac, zeigt, dass die Mannschaft Wege aus der Krise finden kann und zwar nicht durch Kampf und Hingabe, sondern spielerisch.„Am meisten hoffe ich, dass Selbstbewusstsein, Leichtigkeit und Selbstverständnis wiederkommen, bei vielen Spielern, bei mir natürlich auch“, sagte Brandt. „Das schaffst du zwar nicht in einem Spiel, aber es ist ein Schritt dahin zurück.“ Am Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) steht eine Partie in Bochum an, wo die erstaunliche Verwandlung des BVB wahrscheinlich mit gemischten Gefühlen verfolgt wurde.



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  • Champions League: Bei erstem Kovac-Sieg: Ein BVB-Star kassiert die Note 5! | Sport

    Champions League: Bei erstem Kovac-Sieg: Ein BVB-Star kassiert die Note 5! | Sport



    Niko Kovac (53) holt seinen ersten BVB-Sieg!Nach dem 1:2-Fehlstart in der Liga gegen Stuttgart schlägt Borussia Dortmund Sporting Lissabon mit 3:0 im Hinspiel der Champions-League-Play-offs. Nach Passiv-Leistung in der ersten Halbzeit drehte der BVB plötzlich auf – vor allem, weil Kovac in der Halbzeit die richtigen Worte fand.Trotz der starken Teamleistung bekam ein BVB-Star die Note 5!Stars und Trainer in der großen Einzelkritik, nur mit BILDplus!



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