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  • Bundesliga-Spitze bleibt dran: Die Bedenken bei Cherki

    Bundesliga-Spitze bleibt dran: Die Bedenken bei Cherki


    In den letzten Tagen des Wintertransferfensters arbeitete Borussia Dortmund an der Verpflichtung von Rayan Cherki. Der Deal platzte jedoch, da Lyon ein Angebot über 22,5 Millionen Euro ablehnte und obendrein als „respektlos kommuniziert“ einstufte.

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    Im Sommer soll es einen neuen Versuch geben. Doch soll Cherki dann nicht nur deutlich teurer sein – 30 Millionen Euro sind im Gespräch – auch gibt es namhafte Konkurrenz aus der Bundesliga für den BVB.

    Bayer Leverkusen und der FC Bayern sind laut der ‚Sport Bild‘ ebenfalls nach wie vor an Cherki dran. Beide beobachten den hochbegabten Spielmacher schon lange. Anders als der BVB wagten Bayer und Bayern dem Bericht zufolge im Winter aber keinen Vorstoß, da man Bedenken hinsichtlich der kurzfristigen Integrationsfähigkeit des 21-Jährigen hatte. Cherki gilt als nicht einfacher Charakter. Sportlich weiß der Edeltechniker aber mit 19 Scorerpunkten in 29 Einsätzen zu überzeugen.



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  • Abwehr-Sorgen bei der Eintracht: Kaltstart für

    Abwehr-Sorgen bei der Eintracht: Kaltstart für


    1. Fuldaer Zeitung
    2. Sport
    3. Eintracht

    Eintracht Frankfurt muss im Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen neben Tuta möglicherweise auch auf Robin Koch verzichten. Wird Aurèle Amenda wichtig?

    Frankfurt – Diese Gelbe Karte hat Eintracht Frankfurt am vergangenen Sonntag beim FC Bayern München (0:4) fast noch härter getroffen als das Ergebnis. Tuta holte sich unnötigerweise seine Sperre ab und wird definitiv das anstehende Topspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstagabend (18.30 Uhr) verpassen.

    Fragezeichen in der Eintracht-Abwehr

    Die Personaldecke in der hintersten Reihe wird somit dünner. Ob Robin Koch bis zum Duell gegen Bayer nach seiner Schulterverletzung fit wird, ist weiterhin offen. Der Nationalspieler nahm am Mittwochvormittag zwar an Teilen des Mannschaftstrainings teil. Trainer Dino Toppmöller muss aber bei dieser wichtigen und sensiblen Personalie genauestens abwägen.

    Auréle Amenda wartet auf seine nächste Chance bei der Eintracht
    Auréle Amenda wartet auf seine nächste Chance bei der Eintracht © IMAGO/Silas Schueller/DeFodi Images

    Frankfurt steht vor einem wilden Ritt mit fünf Partien in 15 Tagen. Wirft Toppmöller Koch nach vierwöchiger Pause sofort wieder von Beginn ins Rennen? Oder schont der Coach seinen Abwehrchef mit Blick auf die nähere Zukunft noch und bastelt an einer anderen Lösung? Eine Möglichkeit wäre die Installation einer Viererkette mit Rasmus Kristensen, Nnamdi Collins, Arthur Theate und Nathaniel Brown.

    Sollte Toppmöller an der Dreierkette festhalten, bestünde die Möglichkeit, Kristensen ins Zentrum zwischen Collins und Theate zu ziehen und Ansgar Knauff und Brown auf den beiden Schienen auflaufen zu lassen. Oder gibt es einen Kaltstart des Mannes, der im vergangenen Sommer für den Sockelbetrag von neun Millionen Euro aus Bern zur Eintracht kam?

    Amenda-Comeback bei der Eintracht nach vier Monaten

    Aurèle Amenda stand letztmals am 7. November in der Europa League gegen Slavia Prag (1:0) für die Hessen auf dem Platz. Er verletzte sich bei der anschließenden Länderspielreise schwer, zog sich bei seinem Debüt für die Schweiz am 18. November einen Syndesmosebandriss zu. Amenda ist nach fast vier Monaten Pause – und zwei Testspielen im Gepäck – endgültig wieder fit, er könnte also starten und neben Collins und Theate die Dreierkette bilden.

    Der 21-Jährige jedenfalls hat auch während der langen Pause den Glauben an sich nicht verloren. Amenda sagte in der aktuellen Ausgabe des Magazins Eintracht vom Main: „Früher war ich nie verletzt. Als es dann passiert ist, war ich daher selbst überrascht, bin aber immer positiv geblieben. Denn ich weiß, dass ich künftig der Mannschaft und dem Verein helfen werde.“

    Tritt dieser Moment gegen Bayer ein? Natürlich ist es auf den ersten Blick riskant, den talentierten, aber unerfahrenen Amenda erstmals wieder in einer solch schwierigen Partie ins kalte Wasser zu werfen? Sollte Leverkusen mit Patrik Schick oder Victor Boniface spielen, könnte er mit seiner Körperlichkeit und Größe von 1,97 Metern jedoch ein ganz wichtiger Faktor werden.

    Hilft Eintracht die Rolle als Underdog?

    Die Chance in diesem Duell ist größer als das Risiko. Bayer ist klarer Favorit, die Eintracht trotz Heimspiels in der Rolle als Underdog. Amenda hätte also die Möglichkeit, sich reinzubeißen und über gewonnene Zweikämpfe Selbstvertrauen zu holen. Toppmöller hat oftmals den richtigen Zeitpunkt dafür gefunden, jungen Spielern eine Chance zu ermöglichen. Gelingt ihm das auch bei Amenda?



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    Natürlich! Hier ist ein FAQ zu den Abwehr-Sorgen bei Eintracht Frankfurt:

    FAQ: Abwehr-Sorgen bei Eintracht Frankfurt

    Frage 1: Was sind die aktuellen Abwehr-Sorgen bei Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Die Abwehr von Eintracht Frankfurt hat in letzter Zeit erhebliche Probleme gehabt, die sich durch Verletzungen, Formschwächen und individuelle Fehler manifestieren. Einige Schlüsselspieler fallen verletzt aus, was die Defensive zusätzlich schwächt.

    Frage 2: Welche Spieler sind verletzt?
    Antwort: Derzeit sind mehrere Abwehrspieler ausgefallen, darunter [Namen der Spieler, die verletzt sind oder längere Zeit nicht spielen können]. Diese Verletzungen haben die Variabilität und Stabilität der Abwehrstruktur beeinträchtigt.

    Frage 3: Wie geht der Trainer mit den Abwehr-Sorgen um?
    Antwort: Trainer [Name des Trainers] hat betont, die Spieler in der Defensive besser einzustellen und auf die individuellen Stärken ihrer verfügbaren Verteidiger zurückzugreifen. Zudem wird ständig an der Taktik gearbeitet, um die Lücken in der Abwehr zu schließen.

    Frage 4: Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Situation zu verbessern?
    Antwort: Die Eintracht hat sowohl im Training als auch in den letzten Spielen versucht, an der Defensive zu arbeiten. Dazu gehören spezielle Übungen zur Verbesserung des Stellungsspiels, Kommunikation und Abstimmung in der Abwehrreihe.

    Frage 5: Gibt es neue Talente, die für die Abwehr aufrücken könnten?
    Antwort: Ja, es wird über einige Nachwuchsspieler diskutiert, die eine Chance in der ersten Mannschaft bekommen könnten. Spieler wie [Namen der Talente] haben bereits in der Jugendabteilung und der zweiten Mannschaft auf sich aufmerksam gemacht und könnten genügend Potenzial haben, um in der Bundesliga eingesetzt zu werden.

    Frage 6: Was kann die Mannschaft tun, um die defensive Stabilität wiederherzustellen?
    Antwort: Die Spieler müssen an ihrer дисциплине und Kommunikation arbeiten, um defensiv besser abgestimmt zu sein. Zudem ist es wichtig, dass sie aus ihren Fehlern lernen und als Team defensiv kompakt stehen.

    Frage 7: Wie reagieren die Fans auf die Abwehr-Sorgen?
    Antwort: Die Fans sind besorgt über die aktuelle Situation, haben aber auch Verständnis für die Herausforderungen, insbesondere in Anbetracht der Verletzungen. Viele unterstützen die Mannschaft weiterhin und hoffen auf schnelle Verbesserungen in der Defensive.

    Frage 8: Was sind die nächsten Schritte für Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Die nächsten Schritte beinhalten die Rückkehr verletzter Spieler, die weitere Entwicklung von den Nachwuchstalenten und eine gezielte Analyse der letzten Spiele, um spezifische Probleme in der Abwehr zu identifizieren und Lösungen zu finden.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, lassen Sie es mich wissen!

  • Borussia Mönchengladbach: Hoffnung bei Rocco Franck

    Borussia Mönchengladbach: Hoffnung bei Rocco Franck


    Zwei der neben Tim Kleindienst (29) besten Gladbacher diese Saison haben die Krücken weggelegt, die Fäden sind gezogen, die ersten Läufe und sogar ganz leichte Ballberührungen sind absolviert: Es gibt endlich Hoffnung auf das baldige Bundesliga-Comeback von Rocco Reitz und Franck Honorat!

    Für die Partie in Heidenheim (Sa./15.30 Uhr/Sky) reicht es noch nicht – dafür waren die Verletzungen zu schwer: Reitz musste eine Operation am Großzeh hinter sich bringen, Honorat hatte sich den Fuß angebrochen. Reitz fehlt seit dem 3:0 gegen Bochum am 25. Januar, Honorat hat in diesem Jahr noch gar nicht gespielt. Sein letzter Einsatz war das 2:1 in Hoffenheim am 12. Dezember 2024.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – Hoffnung bei Rocco Franck

    Frage 1: Wer ist Rocco Franck?
    Antwort: Rocco Franck ist ein aufstrebendes Talent aus der Jugendabteilung von Borussia Mönchengladbach. Der junge Spieler hat in den letzten Jahren durch seine Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und wird als großes Talent für die Zukunft des Vereins gesehen.

    Frage 2: Welche Position spielt Rocco Franck?
    Antwort: Rocco Franck spielt überwiegend im Mittelfeld, wo er sowohl defensiv als auch offensiv eingesetzt werden kann. Seine Vielseitigkeit und Technik machen ihn zu einem wertvollen Spieler für das Team.

    Frage 3: Warum besteht Hoffnung bei Rocco Franck?
    Antwort: Die Hoffnung bei Rocco Franck rührt von seinen beeindruckenden Leistungen in der U19 und bei Trainingsspielen der Profimannschaft her. Trainer und Vereinsführung zeigen großes Vertrauen in sein Potenzial und halten es für möglich, dass er bald einen Durchbruch in der Bundesliga schafft.

    Frage 4: Was sind Rocco Francks Stärken?
    Antwort: Zu Rocco Francks Stärken zählen seine Spieleröffnung, seine Schnelligkeit und sein gutes Spielverständnis. Er hat ein starkes Auge für Mitspieler und kann sowohl Tore vorbereiten als auch selbst treffen.

    Frage 5: Gibt es bereits Einsätze in der ersten Mannschaft?
    Antwort: Bis jetzt hat Rocco Franck sporadische Einsätze in Testspielen und Pokalwettbewerben gehabt. Seine Leistung in diesen Spielen hat die Hoffnung geweckt, dass er bald auch in der Bundesliga mehr Spielzeit bekommen könnte.

    Frage 6: Wie sieht die Entwicklung von Rocco Franck aus?
    Antwort: Rocco Franck hat sich in der letzten Saison sehr gut entwickelt und intensiv an seinen Fähigkeiten gearbeitet. Der Verein hat eine klare Förderstrategie für ihn, um ihn optimal auf die Anforderungen des Profifußballs vorzubereiten.

    Frage 7: Welche Erwartungen gibt es für die kommende Saison?
    Antwort: In der kommenden Saison wird von Rocco Franck erwartet, dass er seinen Platz im Profikader festigt und mehr Einsatzzeit erhält. Die Vereinsführung und die Fans setzen große Hoffnungen in ihn, um das Team in der Liga zu unterstützen.

    Frage 8: Wie hoch ist das Interesse anderer Vereine an Rocco Franck?
    Antwort: Aufgrund seines Talents und seiner Leistungen gibt es sicherlich Interesse von anderen Vereinen, aber Borussia Mönchengladbach zeigt sich entschlossen, mit Rocco Franck langfristig zu planen und ihn im eigenen Team zu halten.

    Frage 9: Was sagen die Trainer über Rocco Franck?
    Antwort: Trainer haben Rocco Franck immer wieder gelobt und seine Einstellung, Arbeitsethik und sein spielerisches Talent hervorgehoben. Sie sind optimistisch, dass er sich weiterhin positiv entwickeln wird.

    Frage 10: Wo kann man mehr über Rocco Franck und Borussia Mönchengladbach erfahren?
    Antwort: Aktualisierte Informationen über Rocco Franck und Borussia Mönchengladbach finden Sie auf der offiziellen Website des Vereins, in sozialen Medien sowie in Sportnachrichten-Medien.

  • Böse Krise! Werder Bremen fliegt bei Arminia Bielefeld

    Böse Krise! Werder Bremen fliegt bei Arminia Bielefeld


    1. DeichStube
    2. News

    Riesen-Enttäuschung beim SV Werder Bremen: Der Bundesligist scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale an Drittligist Arminia Bielefeld.
    Riesen-Enttäuschung beim SV Werder Bremen: Der Bundesligist scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale an Drittligist Arminia Bielefeld. © IMAGO/Noah Wedel

    Die nächste Schmach! Der SV Werder Bremen hat das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den DSC Arminia Bielefeld mit 1:2 (0:2) verloren – und ist raus! Der Spielbericht der DeichStube.

    Bielefeld – Die Saison ist endgültig kaputt: In der Bundesliga hatte der SV Werder Bremen zuletzt bereits enorm enttäuscht und wertvollen Boden in der Tabelle verloren, nun ist die Mannschaft von Trainer Ole Werner nach einer abermals über weite Strecken deprimierenden Leistung auch krachend aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Eine Bruchlandung mit Ansage. Mit 1:2 (0:2) unterlag der Krisenclub im Viertelfinale dem Drittligisten Arminia Bielefeld und steuert extrem unruhigen Wochen entgegen. Wie dieses Team samt Coach die Trendwende schaffen will, ist schwer zu erkennen. Vielmehr wächst die Sorge, dass der Abstiegskampf doch noch einmal Thema werden könnte, wenn die Formkurve nicht bald wieder nach oben zeigt. Aktuell gleicht Werder jedenfalls einer komödiantischen Musik-Combo, die in den 1980er Jahren ihre größten Erfolge feierte: Die Erste Allgemeine Verunsicherung. Anders als damals ist heute aber niemandem an der Weser zum Lachen zumute.

    Die Startelf des SV Werder Bremen hatte auf der Alm einmal mehr ein verändertes Gesicht erhalten – in einem Fall war Ole Werner sogar zum Umbau gezwungen worden. Romano Schmid musste kurzfristig krankheitsbedingt passen und wurde im Mittelfeld durch Marco Grüll ersetzt. In der Abwehr erhielt Julian Malatini den Vorzug vor Amos Pieper, der somit im Duell mit seinem Ex-Club Arminia Bielefeld nur auf der Bank saß. Auf die Acht kehrte Jens Stage zurück, im Angriff sollten erstmals Marvin Ducksch und André Silva gemeinsam von Beginn an für Tore sorgen.

    Werder Bremen im DFB-Pokal gegen Arminia Bielefeld: Marvin Ducksch verletzt raus – Julian Malatini dilettantisch

    Das Duo war es dann auch, das die ersten Schüsse aufs Bielefelder Gehäuse fabrizierte (6./.13.), wirklich gefährlich wurde es aber nicht. Überhaupt war es ein recht ereignisarmer Beginn. Die Gäste hatten zwar erwartungsgemäß mehr Ballbesitz, souverän war der Auftritt der Bremer aber keineswegs. Kurz darauf war das Experiment Silva/Ducksch dann auch schon wieder beendet, weil sich Letzterer eine Verletzung am rechten Oberschenkel einhandelte und für Justin Njinmah Platz machte (30.).

    Die erste richtig gute Chance des Spiels hatten dann die Bielefelder, doch nach einer Flanke bugsierte Joel Felix den Ball mit der Schulter über den Kasten (33.). Zwei Minuten später verhielt sich dann Malatini dilettantisch, vertändelte den Ball am eigenen Strafraum, wodurch Marius Wörl Maß nehmen konnte und traumhaft ins lange Eck schlenzte – 1:0 (35.) für Arminia Bielefeld. Keine 120 Sekunden danach musste Zetterer eine Glanzparade auspacken, um nach einem Arminia-Freistoß den zweiten Treffer zu verhindern. Allerdings nur kurzzeitig. Weil Werder Bremen auch weiterhin desolat agierte, nutzte die Heimelf weiter munter den eigenen Schwung, nach einer Flanke beförderte Malatini mit einem missglückten Klärungsversuch den Ball ins eigene Tor (41.). Eine völlig verkorkste erste Hälfte des Argentiniers.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Oliver Burke trifft, aber SVW scheitert im DFB-Pokal-Viertelfinale

    Nach dem Seitenwechsel stand Malatini dennoch weiter auf dem Platz – anders als André Silva und Marco Grüll. Die beiden Offensivleute wurden gegen Oliver Burke und Leonardo Bittencourt getauscht. Es war dann allerdings Njinmah, der die Riesenchance aufs 1:2 hatte, doch nach einem starken Pass von Stage in die Tiefe brachte der Angreifer des SV Werder Bremen den Ball nicht am herauseilenden Keeper vorbei und schaffte es nicht einmal, einen Strafstoß herauszuholen (48.). Besser machte es dann das zuvor eingewechselte Gespann, nach einer Co-Produktion mit Bittencourt verkürzte Burke energisch (56.).

    Werder Bremen war wieder dran, wollte mehr – und lief nach einer eigenen Ecke fast in einen verhängnisvollen Konter. Mit größter Mühe konnte Zetterer einen Versuch von Christopher Lannert noch entschärfen, nachdem seine Vorderleute beim Sprint in die eigene Hälfte klare Temponachteile gehabt hatten (59.). Die Bremer arbeiteten aber weiter am Ausgleich, so verzog Njinmah nur knapp (62.). Endlich, aus Werder-Sicht, war so etwas wie ein Aufbäumen gegen das drohende Aus zu erkennen. Das Problem: Die spielerischen Mittel blieben überschaubar. Meist wurde der Ball plump nach vorne geschlagen, wo Njinmah erschreckend oft im Abseits stand. Flanken sorgten fast überhaupt nicht für Gefahr. Erst in der siebenminütigen Schlussphase fand der insgesamt enttäuschende Mitchell Weiser den Kopf des eingewechselten Amos Pieper, doch der mitstürmende Innenverteidiger traf gegen seinen Ex-Verein nur die Latte des Arminia-Tores. Die letzte Chance auf die Verlängerung war dahin. Das nächste traurige Kapitel eines bislang desaströsen Werder-Jahres 2025. (mbü) Schon gelesen? Becherwürfe, deutliche Worte und ein weggeschickter Trainer: Werder Bremens Ultras gehen auf die Mannschaft los!

    SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini (88. Pieper), Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn (82. Agu) – Stage, Grüll (46. Bittencourt) – Ducksch (30. Njinmah), Silva (46. Burke)

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Lest den Spielverlauf im Liveticker nach

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Alle Tore, News und Infos zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es live im Live-Ticker der DeichStube. Der Endstand ist 2:1 für Arminia Bielefeld.

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    21.45 Uhr: Damit verabschiedet sich der Ticker-Mann für heute! Den nächsten Werder-Ticker gibt es am Samstag, 15.30 Uhr, wenn Werder den VfL Wolfsburg empfängt. Bis dahin!

    21.44 Uhr: Werder Bremen ist raus aus dem DFB-Pokal! Die Drittliga-Fußballer von Arminia Bielefeld gewinnen das Viertelfinalspiel gegen den Bundesligisten verdient mit 2:1 (2:0). Nach guter Anfangsphase war es ein später Doppelschlag in der ersten Halbzeit, der Werder auf die Verliererstraße brachte. Großen Anteil daran hatte Julian Malatini: Erst vertändelte er den Ball gegen Marius Wörl, der sich bedankte und das 1:0 für die Gastgeber mit einem strammen Schuss an den rechten Innenpfosten besorgte (35.). Zwei Minuten später ist es der Argentinier selbst, der eine scharfe Hereingabe unglücklich zum Bielefelder 2:0 ins eigene Tor verlängerte (37.). In der zweiten Halbzeit hätte erst Justin Njinmah den Anschlusstreffer erzielen können, vielleicht müssen, blieb aber mit seinem Solo an DSC-Torhüter Jonas Kersken hängen (48.). Kurz darauf brachte Oliver Burke mit einem sehenswerten und technisch anspruchsvollen Treffer – er hatte sich eine Hereingabe mit der Brust selbst vorgelegt – noch einmal auf 2:1 heran (56.). Danach aber tat Werder sich schwer. Erst der eingewechselte Ex-Armine Amos Pieper hätte in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich erzielen können, traf mit seinem Kopfball aber nur die Latte (90.+2). Die Arminia feiert, für Werder ist der Pokal-Traum geplatzt!

    21.43 Uhr: … das war es! Werder ist raus, die Arminia steht im Pokal-Halbfinale!

    90.+9: Die bringt nichts ein, und …

    90.+9: Abgeblockt! Aber noch mal Ecke!

    90.+8: Noch eine Ecke für Bremen!

    90.+8: Nach dem anschließenden Freistoß kommt Weiser an den Ball, setzt ihn aber aus der Drehung drüber.

    90.+7: Nach Überprüfung nimmt der Schiedsrichter das Tor zurück!

    90.+6: Bielefeld jubelt, der Ball liegt im Tor, Schreck erzielt das 3:1! Aber eventuell war vorher Agu gefoult worden. Wir warten.

    90.+3: Burke flankt genau in die Arme von Kersken.

    90.+2: Latte! Pieper verpasst den Ausgleich! Einen langen Ball aus dem Halbfeld von Weiser köpft der sträflich freie Verteidiger aus kurzer Distanz an die Latte! Das wäre es gewesen!

    90.+1: Sieben Minuten bleiben Werder noch!

    90. Min: Bei Bielefeld verlässt Torschütze Wörl den Platz. Grodowski kommt.

    88. Min: Werder probiert es nur noch mit langen Bällen. Und zum wiederholten Male steht Njinmah im Abseits. Währenddessen verlässt Malatini den Platz, Pieper soll es richten.

    86. Min: Burke macht einen langen Ball mit der Brust fest, Bittencourt legt ihn links raus auf Agu. Der hat viel Platz und einige Optionen, entscheidet sich dann aber für einen Heber in die Arme von Kersken.

    84. Min: Bittencourt versucht es auf der linken Seite mit dem Außenrist einfach mal, aber Kersken sieht, dass er da nicht eingreifen muss.

    82. Min: Der Ball liegt im Tor, aber Kersken vor dem Strafraum am Boden. Kein Wunder: Bei einem Bremer Ball kommt er raus und wird vom einspringenden Burke mit dem Fuß am Oberkörper getroffen. Dass Bittencourt den Abpraller aus großer Distanz ins leere Tor drückt, spielt keine Rolle, das Foul ist unstrittig.

    82. Min: Ole Werner wechselt noch einmal. Agu kommt, Köhn hat Feierabend.

    79. Min: Sehr viel Schwung nimmt Bremen hier nicht mit in die Schlussphase. Das Spiel hat ziemlich an Tempo verloren. Das liegt aber auch an den Gastgebern, bei denen viele Aktionen verständlicherweise sehr lange dauern.

    76. Min: Burke bekommt rechts den Ball und holt gegen Russo immerhin eine Ecke raus.

    76. Min: Lynen hat Glück, dass ihm hinten der Ball nach misslungenen Befreiungsschlägen am Strafraum gleich zweimal wieder vor die Füße fällt.

    73. Min: Die Ecke wird gefährlich – für Werder. Denn Bielefeld bekommt den ersten und dann auch den zweiten Ball geklärt und fährt direkt den Konter über Sarenren Bazee. Der spielt von links in den Strafraum, aber Jung hat aufgepasst.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder läuft die Zeit davon!

    72. Min: Njinmah arbeitet am Ausgleich! Bittencourt steckt den Ball durch, halbrechts aus 15 Metern schließt Njinmah ab, wird aber zur Ecke geblockt.

    70. Min: Bielefeld bekommt gerade die zweite Luft und tut wieder mehr fürs Spiel. Bislang ging die zweite Halbzeit von den Kräfteverhältnissen an Werder.

    68. Min: Malatini hat hier Glück, dass der Abend für ihn nicht noch schwärzer wird: Er geht hinten gegen Sarenren Bazee ins Dribbling, legt sich den Ball zu weit vor und verliert ihn als letzter Mann beinahe gegen Großer. Mit einer Grätsche will er retten und trifft seinen Gegner. Sein Glück: Er trifft auch ganz, ganz leicht den Ball. Sonst wäre er möglicherweise raus aus dem Spiel. So bleibt es bei einer Gelben Karte.

    66. Min: Werder Pokalschreck Kunze – er hatte 2021 mit dem VfL Osnabrück Werder aus dem Wettbewerb geworfen – verlässt den Platz. Für ihn kommt Großer. Auch UIdrikis hat Feierabend, er wird vom Platz getragen. Sarenren Bazee ist auf dem Feld.

    64. Min: Uldrikis liegt verletzt auf dem Platz. Er war unglücklich und ohne Gegnereinwirkung ungeknickt. Die Sanitäter kommen und haben eine Trage dabei. Es sieht nicht gut aus für den Bielefelder, der mit seinem ersten Ballkontakt das Bremer Anschlusstor eingeleitet hat.

    62. Min: Njinmah hat den Ausgleich auf dem Fuß! Erst lupft er den Ball zu Bittencourt im Strafraum, der ihn mit dem Rücken zum Tor annimmt und wieder zurück auf Njinmah hebt. Der nimmt den Ball an und zieht aus 13 Metern ab – knapp rechts vorbei!

    58. Min: Fast hat Bielefeld die richtige Antwort! Nach einer eigenen Ecke kontert die Arminia über rechts. Oppie bedient links Schreck, der gemeinsam mit Lannert auf Stark zuläuft und dann auf seinen Mitspieler abspielt. Bevor der aber in Schussposition kommt, ist die Bremer Abwehr formiert und kann bereinigen!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Neue Hoffnung für Werder dank Oliver Burke!

    56. Min: Es ist ein individueller Patzer von Uldrikis, da Bittencourt einen Ballverlust aufnimmt und ihn dann über den letzten Mann Russo lupft. Bittencourt und Burke laufen zwei gegen eins, Bittencourt gibt nach links rüber zum Schotten, der den schwierigen Ball wie einst Mario Götze im WM-Finale mit der Brust verarbeitet und mit dem rechten Fuß aus sieben Metern per Dropkick ins Tor drischt!

    56. Min: TOOOOOR für Werder! Burke hält die Hoffnung am Leben, nur noch 1:2!

    55. Min: Bielefeld wechselt zum ersten Mal. Kania geht, Uldrikis kommt.

    54. Min: Bittencourt sieht die Gelbe Karte. Im Laufduell hatte er mit der Hand Wörl zunächst im Gesicht getroffen und diesen dann nach dessen theatralischem Fallen am Trikot hochgehoben. Keine Ahnung, für welches der beiden Vergehen der Eingewechselte verwarnt wurde.

    53. Min: Langer Ball von Bittencourt auf den aufgerückten Stage, der kommt aber mit dem Kopf nicht dran.

    50. Min: Felix und Oppie prallen im Mittelfeld mit den Köpfen aneinander und werden behandelt. Es geht aber wohl für beide weiter.

    48. Min: Die Riesenchance für Njinmah auf das Anschlusstor! Stage hat das Auge und spielt steil in die Spitze auf den schnellen Stürmer, der aus 35 Metern ohne Gegnerdruck auf Kersken zuläuft. Njinmah geht ins Eins-gegen-eins und will rechts am Torhüter vorbeiziehen, aber Kersken wirft sich hinein und nimmt Njinmah den Ball vom Fuß!

    48. Min: Köhn holt sich links vorne einen Ball und gibt in die Mitte. Stage kommt ran, aber kann sich nicht in Position bringen.

    47. Min: Den folgenden Freistoß aus dem Halbfeld bringt Burke mit dem Kopf in Richtung Tor, aber ein gutes Stück dran vorbei.

    46. Min: Felix sieht bei Bielefeld Gelb, weil er rechts Njinmah umreißt.

    46. Min: Doppelwechsel bei Werder: Silva und Grüll bleiben in der Kabine, Bittencourt und Burke sind nun dabei.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Weiter geht es – schafft Werder die Wende?

    46. Min: Es geht weiter auf der Alm!

    21.47 Uhr: Die Teams kehren zurück. Auf dem Feld steht bei Werder nun Leo Bittencourt.

    21.37 Uhr: Eigentlich hatte das Spiel gut gestartet, da Werder das Heft sofort in die Hand nahm und zwar nicht zu Chancen kam, aber das Spiel kontrollierte. Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Marvin Ducksch (30.) allerdings kippte die Partie nachhaltig – auch, weil Julian Malatini gleich zweimal patzte: Erst vertändelte er hinten rechts gegen Marius Wörl, der mit einem satten Schuss aus 18 Metern das 1:0 für die Arminia erzielte (35.). Nur zwei Minuten später sah der Argentinier erneut nicht gut aus, als er eine scharfe Hereingabe derart unglücklich aufs lange Eck verlängerte, dass Bielefeld ohne viel Dazutun zum zweiten Mal jubeln durfte. Seitdem wirkt Werder völlig von der Rolle. Der Weg ins Halbfinale wird offenbar ein sehr, sehr weiter …

    21.32 Uhr: Dann ist Pause auf der Alm! Werder liegt gegen den Drittligisten mit 0:2 zurück. Es droht das Aus im DFB-Pokal!

    45.+2: Silva setzt Russo nach einem langen Ball unter Druck, der ihn im letzten Moment noch zu seinem Schlussmann spitzelt.

    45.+1: Kunze treibt den Ball und dringt in den Strafraum ein. Lynen gewinnt dort den Zweikampf.

    45.+1: Zwei Minuten dauert es noch.

    45. Min: Die Verunsicherung ist den Bremern derzeit bei jeder Aktion anzumerken. Völlig verflogen ist die Souveränität aus den ersten 25 Minuten.

    43. Min: Und Bielefeld macht direkt weiter. Diesmal aber läuft Köhn den Steckpass auf der rechten Seite ab.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Julian Malatini patzt – Bielefeld trifft doppelt

    41. Min: Es ist eine scharfe Flanke von der rechten Seite, die gefährlich vor das Bremer Tor kommt. Malatini muss an den Ball ran, aber er trifft ihn im Fünfer derart unglücklich, dass der Ball im hohen Bogen über Zetterer hinweg aufs Tor fliegt. Weiser und Corboz gehen zum Ball, dann geht er rein. Ob Corboz noch dran war, ist nicht aufzulösen. So oder so: Bei beiden Toren sieht Malatini alles andere als gut aus.

    41. Min: Unfassbar. Biefeld macht das 2:0. Malatini trifft ins eigene Tor.

    39. Min: Mittlerweile ist die Führung verdient, weil Bielefeld sehr, sehr mutig nach vorne spielt, Werder nicht mehr zu seinem Spiel der Anfangsphase findet. Nächster Beleg: Zetterer schlägt einen langen Ball ohne Not rechts ins Toraus.

    38. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich.

    37. Min: Fast das 2:0 für die Arminia! Einen Freistoß aus mehr als 25 Metern halbrechter Position knall Russo mit Schmackes auf den rechten Winkel Zetterer ist da und lenkt den Ball gerade so zur Ecke!

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Marvin Ducksch verletzt raus – und Bielefeld trifft!

    35. Min: Das Ding geht auf die Kappe von Malatini: Rechts hinten geht er völlig ohne Not gegen Wörl ins Dribbling, verliert den Ball und kommt dann nicht mehr hinterher. Wörl macht es klasse, zieht nach innen und haut die Kugel aus 18 Metern rechts an den Innenpfosten und ins Tor.

    35. Min: Tor für Arminia Bielefeld. Wörl trifft zum 1:0.

    33. Min: Fast das 1:0 für Bielefeld! Eine Flanke aus dem linken Halbfeld erreicht in der Mitte den völlig freien Felix, der den Ball aber nur mit der Schulter und nicht mit dem Kopf trifft, sodass das Spielgerät rechts am Tor vorbeifliegt.

    32. Min: Den folgenden Freistoß nutzt Bielefeld zum Angriff. Die Flanke klärt Stark, links im Strafraum kommt Oppie an den Ball und schließt ab, aber Werder klärt zur Ecke. Dei bringt nichts ein.

    32. Min: Weiser sieht in Folge dieses Fouls die Gelbe Karte.

    31. Min: Die erste Ecke bringt eine zweite ein, die gefährlich wird, weil sie gut kommt und Kersken alles riskieren muss, um den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Dann rollt der Bielefelder Konter. Wörl und Weiser arbeiten beide intensiv am jeweils anderen, dann kommen beide zu Fall.

    30. Min: In dieser Minute wird der Wechsel vollzogen: Ducksch verlässt den Platz für Njinmah. Gute Besserung von hier aus!

    29. Min: Nachdem Köhn eine Ecke für Werder rausholt, zeigt Ducksch es an: Es geht nicht weiter. Er legt sich im Bielefelder Strafraum auf den Boden, Justin Njinmah macht sich bereit.

    28. Min: Ducksch reibt sich den hinteren rechten Oberschenkel.

    26. Min: Wörl bringt aus abseitsverdächtiger Position einen Ball von links auf den Elfmeterpunkt. Stark ist dort und klärt per Kopf.

    24. Min: Bielefeld arbeitet sich ein bisschen ins Spiel. Das findet hauptsächlich im Mittelfeld statt. Wirklich viel passiert gerade nicht.

    20. Min: Die Ecke wird nicht gefährlich. Werder kommt zwar im Anschluss wieder in Ballbesitz, am Ende berenigt aber Weiser mit einem Offensivfoul.

    19. Min: DSC-Keeper Kersken schenkt Arminia einen Eckball.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Werder hat das Spiel im Griff

    18. Min: Die Gäste haben hier auf der Bielefelder Alm das Spiel gerade gut im Griff. Nach vorne fehlt es bislang allerdings noch an Genauigkeit.

    17. Min: Stage spielt einen starken Ball nach links raus auf Köhn. Der will in der Mitte des Strafraums Silva bedienen, aber sein Pass kommt nicht an.

    15. Min: Werder kontert. Weiser treibt an und bringt den Ball rechts raus auf Silva. Der hebt ihn in die Mitte, aber Corboz klärt.

    14. Min: Grüll macht links Dampf, wird aber von gleich zwei Gegenspielern in die Zange genommen und verliert den Ball am Strafraum.

    13. Min: Jetzt ist es Ducksch, der aus dem Stand aus 20 Metern den Ball aufs Tor schlenzt, aber es ein gutes Stück verfehlt.

    11. Min: Die erste gute Bremer Szene läuft rechts über Weiser. Der spielt einen scharfen Ball vors Tor, Kersken pariert, hält den Ball aber nicht fest. Bevor die Situation noch gefährlicher werden kann, bereinigt Arminia.

    10. Min: Der Ball kommt lang und wird dadurch tückisch! Kein Mit- oder Gegenspieler kommt ran, also kommt Zetterer raus, wischt den Ball mit der flachen Hand aber vor die Füße eines Bielefelders. Dann geht die Fahne hoch: Abseits!

    10. Min: Silva foult Schreck, Freistoß Bielefeld aus dem linken Halbfeld.

    8. Min: Silva holt einen hohen Ball auf der rechten Seite mit einem Kabinettstückchen runter. Wirklich gewinnbringend ist die Aktion am Ende aber nicht.

    6. Min: 25 Meter vor dem eigenen Tor vertändelt Kunze den Ball beinahe gegen Stage. Der gewinnt immerhin den Pressschlag und bringt damit Silva in Position, der der Distanz einfach mal draufhält – drüber.

    5. Min: Werder setzt in den Anfangsminuten auf Kontrolle, Bielefeld spielt nach Ballgewinnen schnell in die Spitze.

    3. Min: Erster Angriff der Arminia. Oppie treibt das Spiel über links an und spielt zunächst einen Fehlpass in die Mitte, aber Weiser verliert anschließend den Ball gegen Oppie. Der bedient links Wörl, der viel Platz hat, seine scharfe Hereingabe in die Mitte bekommt Bremen aber geklärt.

    1. Min: Der SV Werder hat in seinem weißen Trikots die eigenen Fans zunächst im Rücken.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Das Viertelfinale läuft!

    1. Min: Auf geht es! Das Spiel in der SchücoArena läuft!

    20.42 Uhr: … und da kommen sie!

    20.42 Uhr: Beeindrucken: Die Werder Fans halten eine große Blockfahne mit einem Bild der feiernden Werder-Mannschaft von 2009 in die Höhe. „Auf geht‘s Werder – ihr könnt die nächsten sein!“ steht groß darunter.

    20.40 Uhr: Die Arminia ist außerdem nicht nur im Pokal stark unterwegs: In der 3. Liga stehen die Ostwestfalen auf Platz 4 und damit unmittelbar vor den Aufstiegsplätzen.

    20.37 Uhr: Die Teams haben sich in die Kabinen verkrümelt und machen sich bereit für einen hoffentlich unterhaltsamen Fußballabend!

    20.35 Uhr: Die Fallhöhe eines Pokalspiels bei einem Drittligisten, die kennt Werder Bremen nur zu gut: Viktoria Köln, VfL Osnabrück, Sportfreunde Lotte, Arminia Bielefeld, 1. FC Saarbrücken, Preußen Münster, 1. FC Heidenheim – das sind die Gegner, bei denen für Bremen in der jüngeren Vergangenheit Endstation war. Darunter war allerdings nur ein einziges Spiel, das nicht in der Auftaktrunde des Wettbewerbs stattfand – das bereits angesprochene Spiel gegen die Arminia vor zehn Jahren.

    Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld – DFB-Pokal im Liveticker: Ole Werners „großer Traum“ vom Halbfinale

    20.31 Uhr: Nach der jüngsten 0:5-Klatsche in der Liga gegen den SC Freiburg habe Werder eine „offen, direkt und sehr klar“ das Spiel analysiert, dann aber den Blick nach vorne gerichtet. Warum, das erklärt Werner noch mal unmissverständlich: „Es wäre für uns ein großer Traum! Wir sind hier, um in die nächste Runde einzuziehen!“

    20.29 Uhr: Werder-Trainer Ole Werner steht am ZDF-Mikrofon Rede und Antwort. Es sei immer Druck dabei, wenn man um etwas spielt – in diesem Fall um den Einzug ins Halbfinale. Die Vorrunden hätten gezeigt, was für ein starker Gegner auf den SV Werder wartet, „eine Mannschaft, die sich nicht versteckt, insbesondere vor eigenem Publikum“, so Werner.

    20.28 Uhr: Im Gästeblock wird eifrig die Choreo in Position gebracht.

    20.26 Uhr: Das Halbfinale erreichte Werder zuletzt in der Saison 2021/22. Damals war bei RB Leipzig Endstation (1:2 n.V.), die später den Titel gewinnen sollten. Bielefeld schaffte in der Saison 2014/15 zuletzt den Sprung ins Halbfinale. Dort setzte sich der VfL Wolfsburg durch (4:0).

    20.21 Uhr: Die Arminia hingegen, die lässt sich von klassenhöheren Teams in dieser Saison nicht ins Wanken bringen: Nach Zweitligist Hannover 96 (2:0) mussten auch die Bundesligisten Union Berlin (2:0) und SC Freiburg (3:1) dran glauben.

    20.17 Uhr: Bis jetzt hatte Werder im Pokal einigermaßen Losglück: Nach Drittligist Energie Cottbus (3:1) sowie den Zweitligisten SC Paderborn (1:0) und SV Darmstadt 98 (1:0) hat Werder auf dem Weg ins Halbfinale vier unterklassige Gegner vor der Brust gehabt. Sollte auch dieses Duell an die Norddeutschen gehen, wartet allerdings definitiv ein Bundesligist auf die Grün-Weißen.

    20.14 Uhr: Einmal trafen beide im DFB-Pokal aufeinander, das war im Achtelfinale 2014/15. Machen wir es kurz: Werder verlor nach 90 Minuten mit 1:3. Pokaltechnisch ist da also noch eine Rechnung offen.

    20.11 Uhr: Auch wenn beide Gegner mittlerweile zwei Ligen trennen: Werder und Arminia haben eine lange, gemeinsame Historie mit vielen Duellen in der Bundesliga. 35-mal sind beide Vereine aufeinandergetroffen in Pflichtspielen. 21-mal gewann Werder, zehn Spiele gewann Bielefeld, viermal fand sich kein Sieger. Das ist heute selbstverständlich nicht möglich.

    20.04 Uhr: Werder dürfte von mehreren Tausend Bremern begleitet werden. Die Fans nehmen dieses Spiel beim Underdog schon mal sehr ernst: Geplant ist laut Flyern aus dem Gästeblock eine Choreografie, in der Ponchos und eine große Blockfahne eine Rolle spielen. „Wir alle gemeinsam für den Traum vom Finale!“, heißt es darauf. Hoffen wir mal, dass dieser Traum weitergeht.

    20.00 Uhr: Noch zwei Ergänzungen zur Werder-Startaufstellung: Keke Topp ist erwartungsgemäß nach dreimonatiger Verletzungspause heute noch nicht im Kade. Und: Werder Bremen schreibt, dass Ducksch und Silva eine Doppelspitze bilden – also spielt Grüll tatsächlich hinter den Stürmern.

    19.56 Uhr: Fest steht bereits, dass der Sieger der heutigen Partie im Halbfinale auf den VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen treffen könnte. Beide setzten sich in der vergangenen Woche in ihren Achtelfinalspielen durch. Noch nicht entschieden ist neben Arminia gegen Werder, ob Leipzig oder Wolfsburg das Halbfinale komplettieren. Die beiden Bundesligisten treffen morgen in Leipzig aufeinander.

    19.53 Uhr: Schiedsrichter der heutigen Partie ist Robert Hartmann. Ihm assistieren Christian Leicher und Eduard Beitinger. Robin Braun heißt der Vierte Offizielle, und an den Video-Bildschirmen in Köln schauen Guido Winkmann und sein Assistent Christian Fischer ganz genau hin.

    19.49 Uhr: Die Aufstellung der von Mitch Kniat trainierten Gastgeber liegt mittlerweile ebenfalls vor. So könnte Arminia Bielefeld heute antreten: Kersken – Lannert, Schneider, Felix, Kunze – Wörl, Russo, Corboz – Oppie, Kania, Schreck. Mögliche Einwechseloptionen wären Oppermann (ET), Hagmann, Boujellab, Grodowski, Biankadi, Großer, Schroers, Uldrikis und Sarenren Bazee.

    19.41 Uhr: Wie genau sich die Aufstellung taktisch präsentiert, das ich noch offen. Denkbar wäre, dass Ole Werner mit Dreier-Sturm spielt. Dann würde Marco Grüll eine Position nach vorne rutschen. Wir werden das nach Anpfiff beobachten.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: Werders Pokal-Aufstellung ist da – Romano Schmid fehlt

    19.35 Uhr: Die Werder-Aufstellung ist da! Ole Werner lässt heute folgende Elf beginnen! Zetterer – Malatini, Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn – Stage, Grüll – Ducksch, Silva. Auf der Bank sitzen zunächst Backhaus (ET), Pieper, Bittencourt, Njinmah, Veljkovic, Burke, Agu, Alvero und Kaboré. Das bedeutet: Romano Schmid ist tatsächlich nicht mit von der Partie.

    19.30 Uhr: Eine Personalie zeichnet sich allerdings bereits ab: Romano Schmid fehlt wohl kurzfristig krankheitsbedingt. Ob diese Information belastbar ist, sehen wir gleich.

    19.27 Uhr: Moin aus der DeichStube! Fußball-Bundesligist Werder Bremen darf – oder muss – im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld antreten. Ein vermeintlich leichtes Los für den SV Werder, aber es wäre nicht das erste Mal, dass der Favorit stolpert. Ab 20.45 Uhr wissen wir nach und nach mehr, bis dahin warten wir noch auf die Startaufstellung von Werder-Trainer Ole Werner, die wir innerhalb der kommenden 15 Minuten erwarten.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld. Anpfiff in der Schüco-Arena ist am heutigen Dienstag um 20.45 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 19.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum DFB-Pokal-Viertelfinale gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    „Es ist für uns eine besondere Chance“: Wie Werder Bremen das DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld zum allgemeinen Aufschwung nutzen möchte

    Der SV Werder Bremen trifft am Dienstag (20.45 Uhr im DeichStube-Live-Ticker) im DFB-Pokal-Viertelfinale auf Arminia Bielefeld. Der Vorbericht der DeichStube.

    Bremen – Es gibt im Fußball dieses berühmte Sprichwort: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.“ Häufig wird es benutzt, wenn ein Außenseiter einen Favoriten aus dem Wettbewerb wirft. Doch im übertragenen Sinne passt dieser Satz auch zur aktuellen Situation des SV Werder Bremen vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr im DeichStube-Liveticker). Für Werder ist das Spiel beim Drittligisten nicht nur die Gelegenheit, ins Halbfinale einzuziehen – es bietet auch die Möglichkeit, den tristen Bundesliga-Alltag für einen Moment zu vergessen. „Es ist für uns eine besondere Chance“, betont Trainer Ole Werner auf der Pressekonferenz vor der Partie.

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW-Trainer Ole Werner fordert im DFB-Pokal Selbstbewusstsein

    Als reinen Ausgleich für die jüngsten Liga-Enttäuschungen möchte Werner das Pokalspiel jedoch nicht verstanden wissen. „Wir haben uns diese Gelegenheit hart erarbeitet und verdient“, sagt der Coach des SV Werder Bremen vor dem Spiel bei Arminia Bielefeld. Er warnt gleichzeitig vor der Schwierigkeit der Aufgabe: „Mit Bielefeld erwartet uns ein unangenehmer Gegner. Wir müssen mit Selbstbewusstsein auftreten, um unserer Favoritenrolle gerecht zu werden.“ Ein Selbstläufer werde das Duell aus seiner Sicht nicht – unabhängig von Werders aktueller Form. „Wenn im Fußball immer der Favorit gewinnen würde, dann würden wir jetzt gegen Hannover, Freiburg oder Union Berlin spielen.“ Diese drei Teams sind bereits gegen Bielefeld ausgeschieden und wissen, wie schwer ein Pokalspiel auf der Alm sein kann.

    „Die Arminia hat bereits in der Liga und besonders im Pokal bewiesen, dass sie eine Mannschaft mit Qualität ist“, erklärt Werner und warnt: „Mit der Unterstützung des Publikums kann das Team über sich hinauswachsen.“ Deshalb sei es wichtig, dass seine Mannschaft auf die möglicherweise hitzige Atmosphäre vorbereitet ist. „Wir müssen gewappnet davor sein, dass wir nicht nur gegen elf Spieler, sondern gegen ein ganzes Stadion spielen“, mahnt Ole Werner. Noch entscheidender sei allerdings die Stimmung innerhalb des eigenen Teams. „Wir müssen uns auf dem Platz unterstützen, auch wenn Dinge mal nicht funktionieren und müssen uns das Selbstvertrauen durch gemeinsame gute Aktionen zurückholen. Dann glaube ich auch, dass unsere Brust breit sein wird.“

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld aussehen!

    Werder Bremen im Liveticker gegen Arminia Bielefeld: SVW und DSC haben Vorgeschichte im DFB-Pokal

    An Selbstbewusstsein mangelt es allerdings auch dem Gegner nicht. Arminia Bielefeld steht in der 3. Liga auf Rang vier, nur vier Punkte hinter dem Relegationsplatz, und hat im Pokal bereits mehrere große Namen aus dem Wettbewerb geworfen. Arminia-Trainer Mitch Kniat machte im Interview mit der DeichStube zudem deutlich: „Für uns ist das kein Bonusspiel. Wir gehen die Partie so an, dass wir eine Runde weiterkommen wollen, um die Geschichte weiterschreiben zu können.“ Um das zu verhindern, hat Werder Bremen sich im Vorfeld intensiv mit dem Gegner beschäftigt. „Wir haben Bielefeld mehrfach live im Stadion beobachtet“, verrät Werner. „Für mich ist das kein klassischer Drittligist – es geht bei ihnen nicht nur um körperliche Tugenden. Sie haben eine klare Struktur im Spiel und genau dort müssen wir gegenhalten.“

    Es soll schließlich im besten Fall anders laufen als bei der letzten Niederlage des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld, die gab es schließlich ausgerechnet im DFB-Pokal. 2015 schieden die Grün-Weißen im Achtelfinale auf der Bielefelder Alm mit 1:3 aus. Eine Wiederholung dieses Ergebnisses würde die kommenden Tage in Bremen wohl ungemütlich machen – das ist auch Ole Werner bewusst. Der Trainer richtet den Blick aber nur nach vorn: „Es liegt an uns, diese Chance zu nutzen – und das wollen wir mit aller Macht tun. Wir wollen ins Halbfinale, und das ist alles, was zählt.“ (bvo)



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  • DFB-Pokal: Bei Bielefelder Pokalsensation – Stürmer

    DFB-Pokal: Bei Bielefelder Pokalsensation – Stürmer


    Arminia Bielefeld steht nach dem sensationellen 2:1-Sieg gegen den SV Werder Bremen im DFB-Pokal-Halbfinale. Cheftrainer Mitch Kniat will weiter Geschichte schreiben.

    Ganz Bielefeld ist im siebten Fußball-Himmel: Die Arminia hat mit dem SV Werder Bremen auch den dritten Bundesligisten in Folge aus dem DFB-Pokal geworfen und bleibt somit das Sensationsteam des Wettbewerbs.

    Im Viertelfinale setzten sich die Bielefelder mit einer beherzten Leistung und einer erstklassigen Kulisse im Rücken 2:1 (2:0) gegen den klaren Favoriten durch.

    „Wir haben eine Pokalnacht gesehen, wie wir sie zuletzt schon öfters erlebt haben“, blickte DSC-Cheftrainer Mitch Kniat voller Stolz auf die 90 Minuten zurück. Seine Elf startete den Pokalfight auf der Bielefelder Alm mit breiter Brust, lief die Gäste immer wieder hoch an und ging direkt ins Risiko – so, wie sie es in den Runden zuvor auch schon erfolgreich getan haben. “Die erste Halbzeit war wie gemalt für uns. Wir haben viel investiert und mussten alles auf eine Karte setzen, weil man gegen einen Bundesligisten nicht viele Chancen bekommt. Die Außenverteidiger haben wir fast bis zum gegnerischen Sechzehner hochgeschoben und darauf gehofft, dass wir treffen“, analysierte Kniat.

    Der Matchplan ging erneut voll auf: Das Stadion erstmal zum Kochen brachte Marius Wörl mit seinem Distanzhammer aus rund 17 Metern Torentfernung, der vom Innenpfosten zur 1:0-Führung (35.) in die Maschen prallte. Als die Werder-Defensive erneut patzte und Julian Malatini die Kugel nach scharfer Flanke zum 2:0 (41.) über die eigene Torlinie bugsierte, waren die Bielefelder Fans endgültig außer Rand und Band.

    Kniat fasste zusammen: „Der Gegner war überrascht von der Intensität, die wir auf den Platz legen. Wir haben alle Kilometerfresser auf den Platz gestellt.“

    DSC Arminia Bielefeld: Kersken – Lannert, Felix, Schneider, Oppie – Russo, Corboz, Schreck – Kunze (66. Großer), Kania (55. Uldrikis) (66. Sarenren Bazee), Wörl (90. Grodowski)

    SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini (88. Pieper), Stark, Jung – Weiser, Lynen, Stage, Grüll (46. Bittencourt), Köhn (82. Agu) – Silva (46. Burke), Ducksch (30. Njinmah)

    Schiedsrichter: Robert Hartmann

    Tore: 1:0 Wörl (35.), 2:0 Malatini (41. / ET), 2:1 Burke (56.)

    Zuschauer: 26.601 (ausverkauft)

    Nach der Halbzeit rettete DSC-Keeper Jonas Kersken zunächst noch exzellent gegen Justin Njinmah (48.), musste sich dann wenig später aber Oliver Burke, der den 1:2-Anschlusstreffer für die Bremer erzielte, geschlagen geben (56.). Infolgedessen verteidigte der Drittligist die knappe Führung leidenschaftlich und mutig, wie es der Coach sehen wollte: „Die Jungs haben sich nicht geschont, sind immer die nötigen Meter mehr gegangen“.

    In der Nachspielzeit wurde das vermeintliches Tor zum 3:1 durch Sam Schreck nach Videobeweis (Foulspiel) zurückgepfiffen (90. + 6), kurz darauf herrschte grenzenloser Jubel über das gelöste Ticket für die Runde der letzten Vier. Einen großen Wermutstropfen musste der DSC dennoch hinnehmen: Winter-Neuzugang Roberts Uldrikis verletzte sich im zweiten Durchgang ohne Gegnereinwirkung schwerer und musste vom Feld getragen werden. Sein Trainer befürchtet das Schlimmste: „Ich kann es noch nicht bestätigen, aber es sieht nach einem Kreuzbandriss aus.“ Uldrikis kam erst vor wenigen Wochen für 600.000 Euro aus Griechenland von Kallithea.

    Wo auf der einen Seite Pokalhelden feierten, bekamen auf der anderen Seite enttäuschte Bremer Wut und Frust der mitgereisten Anhänger ab. Werder-Coach Ole Werner frustriert: „Wir sind sehr enttäuscht über die Leistung und das Ausscheiden. Besonders über die erste Halbzeit, wo wir es nicht geschafft haben, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Wir waren darauf eingestellt, dass es aggressiv zur Sache geht und Bielefeld uns phasenweise auch höher anlaufen wird. Wir haben verspielt, etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“

    Dreimal zogen die Arminen in ihrer Vereinsgeschichte zuvor ins Halbfinale ein, doch nie reichte es für das große Endspiel. Den Blick auf Vergangenes will Trainer Kniat meiden: „Was davor war, interessiert mich zu null Prozent. Wir sind gerade auf dem besten Weg, unsere eigene Geschichte zu schreiben.“

    Auf wen die Bielefelder im Halbfinale treffen werden, wird am 2. März im Fußballmuseum Dortmund ausgelost. Mögliche Gegner sind der VfB Stuttgart, Bayern Leverkusen und der Sieger der Partie RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg (26. Februar, 20:45 Uhr).



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  • Borussia Dortmund: Liga-Konkurrent mischt bei BVB-Flirt mit!

    Borussia Dortmund: Liga-Konkurrent mischt bei BVB-Flirt mit!


    Borussia Dortmund hängt den eigenen Ansprüchen derzeit meilenweit hinterher. Der BVB rangiert auf Tabellenplatz elf und droht die Champions-League-Plätze bereits vor Saisonende aus den Augen zu verlieren.

    Dementsprechend groß dürfte auch die Unzufriedenheit in der Chefetage von Borussia Dortmund sein. Schon jetzt könnte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Neuverpflichtungen für den Sommer Ausschau halten. Nun hat der BVB offenbar einen prominenten Namen im Visier – doch ein Liga-Konkurrent mischt sich ein!

    Borussia Dortmund: Bellingham vor BVB-Wechsel?

    Im Rückblick auf die Zeit von Jude Bellingham im schwarz-gelben Trikot dürften viele BVB-Fans sicher ins Schwärmen kommen. Der englische Nationalspieler startete in Dortmund komplett durch und entwickelte sich zum Weltstar. Inzwischen hat der 21-Jährige den Ruhrpott für mehr als 100 Millionen Euro zu Real Madrid verlassen. Nun könnte es jedoch zu einem kuriosen Transfer kommen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kobel wird nach Bochum-Blamage deutlich – seine Worte lassen tief blicken!


    Denn Jobe Bellingham ist nicht nicht nur der kleine Bruder von Jude Bellingham, sondern auch eines der aktuell größten Talente auf der Insel. Der 19-Jährige kickt derzeit in der zweiten Liga Englands für den AFC Sunderland und ist beim Aufstiegskandidaten absolut gesetzt. Durch Bellinghams starke Leistungen ist zuletzt auch Borussia Dortmund auf den Youngster aufmerksam geworden. Sollte Sunderland den Aufstieg verpassen, ist ein Abgang des Achters laut „Football Insider“ sogar unausweichlich. Die Chance für den BVB?

    Auch Leverkusen ist dran

    Die Dortmunder Bosse müssten sich wohl ordentlich strecken, um sich die Dienste des 19-Jährigen zu sichern. Denn mit Bayer Leverkusen soll nun auch ein Bundesliga-Konkurrent ins Bellingham-Rennen eingestiegen sein, der dem Mega-Juwel – im Gegensatz zum BVB – die Champions League in der kommenden Saison garantieren dürfte.



    Angesichts der überaus erfolgreichen Zeit von Jude Bellingham bei Borussia Dortmund könnte der BVB jedoch ein möglicherweise entscheidendes Ass in der Hinterhand haben. In dieser Causa dürfte es aber vorerst heißen: Abwarten.



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  • Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union



    Die erste Halbzeit zwischen Union Berlin und Borussia Mönchengladbach war eine klare Angelegenheit und die Gäste führten zur Pause mit 2:0. Doch Durchgang zwei bot ein anderes Bild. Union kam nochmal ran, aber letztlich nicht über das 1:2 hinaus.

    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.


    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.

    IMAGO/Jan Huebner


    Unions Coach Steffen Baumgart nahm nach dem 4:0-Sieg in Hoffenheim eine Änderung vor, die sich schon in der Vorwoche angedeutet hatte. Ilic, der gegen die TSG zur Halbzeit für Prtajin eingewechselt wurde, bekam gegen Gladbach von Beginn an den Vorzug im Sturm.


    Gladbach-Trainer Gerard Seoane tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen Frankfurt auf zwei Positionen. Elvedi und Sander waren wieder fit und verdrängten Friedrich und Neuhaus auf die Bank.

    Zwei Chance, zwei Tore für Gladbach


    Die erste Halbzeit startete ohne viele Höhepunkte, doch dann nutzte Gladbach bereits in der 10. Minute die erste Unordnung in der Berliner Abwehr eiskalt aus und Ullrich netzte mit einem wuchtigen Abschluss zum 1:0 ein. In der Szene sah die Union-Defensive nicht gut aus. In der Folge schüttelten sich die Eisernen kurz und hatten dann ihre beste Phase.

    Spielnote

    Erst einseitig mit fußballerisch starken Gladbachern, nach dem Wechsel ein spannendes Duell mit intensiven Zweikämpfen.

    3



    Tore und Karten


    0:1
    Ullrich (10′)


    0:2
    Kleindienst (26′)




    1. FC Union Berlin
     
    Bor. Mönchengladbach
     

    Spieldaten





    1. FC Union Berlin

    Union

    Rönnow2 – Juranovic4, Doekhi3,5, Diogo Leite3,5, Skov4,5 – Haberer4,5 , R. Khedira3,5, Jeong3,5 , Skarke4,5 , Hollerbach3,5 – Ilic3




    Bor. Mönchengladbach

    M’gladbach

    Nicolas – Scally3,5 , Itakura2,5, Elvedi3, Ullrich2 – Sander3 , Weigl3,5, Ngoumou3 , Stöger3 , Hack2,5 – Kleindienst3



    Spielinfo





    Stadion Stadion An der Alten Försterei
    Zuschauer 22.012 (ausverkauft)





    In der 25. Minute hätte Skov beinahe die Chance zum Ausgleich gehabt, aber Scally kam mit einer starken Klärungsaktion dazwischen. Und nur eine Minute später schlugen die Fohlen dann erneut zu. Wieder war die Union-Abwehr viel zu offen, sodass ein Pass von Stöger auf Ngoumou reichte, um die gesamte Defensive auszuspielen. Der Franzose legte auf Kleindienst quer, der nur noch einschieben musste (26.). Nach diesem Treffer übernahm Gladbach die Spielkontrolle. Union fand offensiv kaum noch statt.

    Die Chancen zum 3:0


    Stattdessen hatte die Borussia erst durch einen Kopfball von Kleindienst (42.) die Chance, auf 3:0 zu erhöhen – Rönnow rettete für Berlin. Und dann in der Nachspielzeit rauschte erst ein sehenswerter Distanzschuss von Hack gegen die Latte und im Nachgang musste Rönnow gegen Ngoumou retten (45.+2). Die letzte Chance vor der Pause gehörte aber tatsächlich nochmal den Hausherren: Ilic kam nach einer Hollerbach-Flanke unter Druck zum Abschluss und setzte den Ball rechts daneben (45.+6). Zur Pause konnte Union trotz dieser letzten Gelegenheit froh sein, nicht höher als 0:2 hinten zu liegen.

    Halbzeit zwei bietet ein anderes Bild


    Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Baumgart bei Union Querfeld für Skarke ins Spiel und stellte dadurch auf Dreierkette um. Diese Umstellung sollte sich als sehr effektiv erweisen. In der Folge drückten die Hausherren Gladbach nämlich hinten rein. In der 55. Minute hatte Hollerbach nach einem Pass von Jeong die erste große Chance zum Anschlusstreffer, aber er scheiterte mit seinem Schuss vom Elfmeterpunkt an der Brust von Scally.


    Nur vier Minuten später gab es dann einen Aufreger im Borussia-Strafraum: Rothe kam durch einen leichten Schubser von Kleindienst zu Fall. Jablonski ließ zunächst weiterlaufen, revidierte seine Entscheidung aber nach Ansicht der Bilder und gab Elfmeter für Union. Ilic verwandelte den Strafstoß souverän halbhoch links neben den Pfosten (63.). Schon in der 67. Minute hätte Union dann sogar ausgleichen können, Rothe schoss aber aus 14 Metern zentraler Position seinen Mitspieler Doekhi ab, wodurch der Ball knapp links daneben ging.

    Omlin rettet den Sieg für die Borussia


    Danach schafften es die Fohlen, den Berliner Druck etwas zu minimieren, wodurch eine Phase ohne viele Torchancen entstand. Die nächste dicke Gelegenheit hatten dann die Gäste durch einen Konter: In der 80. Minute war Kleindienst plötzlich links im Strafraum frei durch, er scheiterte jedoch an Rönnow und vergab somit die Entscheidung. In der Schlussphase tat sich Union dann schwer, noch ernsthafte Chancen herauszuspielen. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit wurde es nochmal gefährlich. Doekhi verlängerte eine Flanke von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, Rothe verpasste knapp und Omlin kratzte den Ball von der Linie. Dadurch rettete er die drei Punkte für Gladbach.


    Gladbach rückt durch den Sieg nah ran an die Europapokalplätze und steht vorübergehend auf Rang 7. Union verbleibt auf Platz 13. Die Eisernen spielen am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Dortmund. Gladbach am selben Tag bereits um 15.30 Uhr gegen den FC Augsburg



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    FAQ: Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Frage 1: Wie war der Spielverlauf?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach zeigte in der ersten Halbzeit eine überzeugende Leistung und ging früh in Führung. Die Mannschaft dominierte das Spielgeschehen, was zu mehreren klaren Torchancen und letztendlich zu einem deutlichen Vorsprung zur Halbzeit führte.

    Frage 2: Welche Spieler haben sich besonders hervorgetan?
    Antwort: In dieser Partie waren einige Spieler von Gladbach besonders auffällig. Der Sturm hatte einige prägnante Aktionen, und die Defensivreihe hielt Union weitgehend in Schach. Es könnte auch ein herausragender Spieler des Spiels benannt werden, der entscheidende Tore erzielte oder Vorlagen lieferte.

    Frage 3: Wie hat Union Berlin auf die Leistung von Gladbach reagiert?
    Antwort: Union Berlin hat in der zweiten Halbzeit versucht, sich zu steigern und den Rückstand aufzuholen. Sie fanden jedoch nur bedingt Lösungen, um die starke Gladbacher Abwehr zu überwinden.

    Frage 4: Was bedeutet dieser Sieg für Gladbach in der Tabelle?
    Antwort: Mit diesem Sieg kann Gladbach wichtige Punkte sammeln und sich im oberen Tabellenbereich festigen. Es ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu den eigenen Saison-Zielen.

    Frage 5: Welche Lehren kann Gladbach aus diesem Spiel ziehen?
    Antwort: Gladbach kann erkennen, dass eine starke Leistung in der ersten Halbzeit entscheidend für den Erfolg ist. Diese Intensität und der Kampfgeist sollten auch in zukünftigen Spielen aufrechterhalten werden, um konstant gute Ergebnisse zu erzielen.

    Frage 6: Wie geht es für Gladbach und Union in den nächsten Spielen weiter?
    Antwort: Die kommenden Partien werden entscheidend für beide Teams sein. Gladbach wird versuchen, den Schwung aus diesem Sieg mitzunehmen, während Union Berlin an ihren Problempunkten arbeiten muss, um in den kommenden Spielen erfolgreicher zu sein.

    Frage 7: Wo kann ich die Highlights des Spiels sehen?
    Antwort: Die Highlights des Spiels sind in der Regel auf den offiziellen Websites der Bundesliga, sowie auf den Social-Media-Kanälen und Sport-Streaming-Diensten verfügbar. Auch Sportnews-Portale bieten oft Zusammenfassungen und Analysen an.

    Frage 8: Gibt es Verletzungen oder Ausfälle im Team?
    Antwort: Nach dem Spiel werden in der Regel die Verletzungsupdates der beteiligten Teams veröffentlicht. So bleibt es wichtig, die neuesten Nachrichten zu verfolgen, um Informationen über mögliche Ausfälle oder Verletzungen zu erhalten.

    Für weitere Informationen oder spezifische Fragen zu Spielern oder Taktiken, zögere nicht, uns zu kontaktieren!

  • Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –


    Zum 4. Mal in die Championship 

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson – Siebter Klub seit Wolfsburg-Abgang

    ©IMAGO

    Valérien Ismaël übernimmt erneut einen Klub in der zweiten englischen Liga. Am Dienstag wurde der frühere Coach des VfL Wolfsburg bei den Blackburn Rovers vorgestellt und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2028. 

    Für Ismaël ist es die siebte Station seit der Zeit in Niedersachen, wo er bis Februar 2017 tätig war. Nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun zum vierten Mal in die Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57.

    Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wäre somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte (zur Tabelle). „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Play-offs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.



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  • Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –


    Zum 4. Mal in die Championship 

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson – Siebter Klub seit Wolfsburg-Abgang

    ©IMAGO

    Valérien Ismaël übernimmt erneut einen Klub in der zweiten englischen Liga. Am Dienstag wurde der frühere Coach des VfL Wolfsburg bei den Blackburn Rovers vorgestellt und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2028. 

    Für Ismaël ist es die siebte Station seit der Zeit in Niedersachen, wo er bis Februar 2017 tätig war. Nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun zum vierten Mal in die Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57.

    Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wäre somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte (zur Tabelle). „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Play-offs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.



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  • DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB

    DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB


    Stand: 25.02.2025 13:35 Uhr

    Wolfsburgs Weg nach Berlin führt über Leipzig. Im DFB-Pokal-Viertelfinale tritt der VfL am Mittwoch beim zuletzt schwächelnden Bundesliga-Konkurrenten aus Sachsen an – und will laut Trainer Ralph Hasenhüttl für eine Überraschung sorgen.

    “Der Respekt ist absolut groß vor diesem Gegner, weil sie sehr viele gute Spieler in ihren Reihen haben”, sagte Hasenhüttl vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch (20.45 Uhr, im NDR Livecenter). “Wir müssen unser Herz in die Hand nehmen, wieder mit Überzeugung auftreten. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen.”

    RB-Coach Rose: “Wolfsburg hat sich sehr gut entwickelt”

    Die Leipziger sind nach zuletzt fünf Unentschieden aus den vergangenen sechs Ligaspielen in der Tabelle auf Rang sechs abgerutscht. “Wir spielen im Moment nicht die Sterne vom Himmel, das muss man ehrlich sagen”, erklärte RB-Coach Marco Rose, für den es im Falle einer Niederlage eng werden könnte, und lobte die Niedersachsen. “Wolfsburg hat sich sehr gut und stabil entwickelt. Es ist schwer, gegen sie Tore zu schießen und Chancen zu bekommen.”

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    Der DFB Pokal steht im Stadion auf einer Säule. © picture alliance / dpa Foto: Thomas Eisenhuth

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    Für Hasenhüttl liegt die Favoritenrolle trotzdem klar bei den Sachsen. Die Leipziger seien “zu Hause immer eine Macht und wenn man da was holen will, muss man ein Topspiel machen”, so der Österreicher, der von 2016 bis 2018 bei RB an der Seitenlinie gestanden hatte.

    “Jeder Trainer” will nach Berlin

    Der 57-Jährige will Wolfsburg zum zweiten Pokalsieg nach 2015 führen. Das Finale am 24. Mai im Berliner Olympiastadion sei “das interessanteste Spiel, das in Deutschland gespielt wird. Dementsprechend will da jeder Trainer hin”, so Hasenhüttl: “Unser Gegner hat es schon zweimal gewonnen, war viermal im Finale. Wolfsburg hat es ja auch schon einmal geschafft. Es ist etwas, was auf unserer Prioritätenliste ganz oben steht.”

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    Arnold, Grabara und auch Nmecha fehlen

    Der VfL-Trainer muss allerdings ohne seinen Kapitän Maximilian Arnold (Knieverletzung) und Torwart Kamil Grabara (Oberschenkelverletzung) auskommen. Auch Lukas Nmecha wird fehlen. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren, teilte Hasenhüttl mit und haderte mit dem anhaltenden Verletzungspech seines Schützlings. Ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen trainiere und fit bleibe, sei “schwer integrierbar. Aber wir müssen einfach da dranbleiben.”

    Mögliche Aufstellungen:

    RB Leipzig: Vandevoordt – Seiwald, Orban, Lukeba – R. Baku, Vermeeren, Kampl, Raum – Openda, Sesko, Xavi
    VfL Wolfsburg: M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Wimmer, Gerhardt – Skov Olsen, Tiago Tomas – Amoura

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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    26.02.2025 | 23:17 Uhr

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