Schlagwort: Befreiungsschlag

  • Koschinat hofft auf Wiedergutmachung gegen Köln

    Koschinat hofft auf Wiedergutmachung gegen Köln

    Koschinat hofft auf Wiedergutmachung gegen Köln

    Der Trainer der FC Viktoria Köln, Pavel Koschinat, äußert sich optimistisch vor dem bevorstehenden Aufeinandertreffen mit dem FC Köln in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Nach dem enttäuschenden Saisonstart in der 3. Liga ist das Spiel gegen den Stadtrivalen für Koschinat eine Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

    Schwacher Saisonstart der Viktoria

    Die bisherigen Leistungen seiner Mannschaft haben bei den Anhängern für Besorgnis gesorgt. In den ersten drei Spielen der Saison sammelte die Viktoria lediglich einen Punkt. Die vergangene Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken fiel mit 2:0 wenig glanzvoll aus und verstärkte die Unsicherheit innerhalb des Teams.

    Die Herausforderung gegen den FC Köln

    „Es ist immer etwas Besonderes, gegen den FC Köln zu spielen, und wir haben eine Chance, unser Können zu zeigen“, so Koschinat. Sein Team hat in den vergangenen Wochen hart gearbeitet, um die Fehler aus den bisherigen Spielen abzustellen. Der Trainer betonte, dass das Pokalspiel eine „Wendepunkt-Partie“ sein könnte, um das Selbstvertrauen zurückzugewinnen.

    Verletzungsproblematik

    Ein problematischer Faktor für die Viktoria ist die verletzungsbedingte Ausfallliste. Die Abwehrspieler Timo Schubert und Christian Stock sind nicht einsatzfähig, während weitere Spieler zu kämpfen haben, um rechtzeitig fit zu werden. „Wir müssen kreativ sein, aber ich bin zuversichtlich, dass wir eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz bringen können“, erklärte Koschinat.

    FC Köln als Favorit

    Der FC Köln geht als Favorit in das Pokalspiel. Nach einem durchwachsenen Start in die Bundesliga zeigen die Spieler von Trainer Steffen Baumgart jedoch ebenfalls Schwächen. Die letzte Begegnung endete mit einer Niederlage gegen Borussia Dortmund, und auch im linken Mittelfeld stehen einige Schlüsselspieler unter Druck. Für die Viktoria ist dies möglicherweise die Gelegenheit, gegen einen angeschlagenen Gegner zu bestehen.

    Taktische Überlegungen

    Koschinat plant, mit einem offensiven Spielansatz ins Spiel zu gehen. „Wir müssen mutig und entschlossen auftreten“, betont der Trainer. Sein Plan umfasst sowohl schnelle Gegenangriffe als auch ein konsequentes Pressing, um die Abwehr des FC Köln unter Druck zu setzen. Die Fans erwarten von ihrer Mannschaft, dass sie die mögliche Nervosität des Gegners ausnutzt.

    Die Rolle der Fans

    Die Unterstützung der Fans wird eine entscheidende Rolle spielen. Koschinat weiß um die Bedeutung der Atmosphäre im Stadion: „Unsere Anhänger sind leidenschaftlich und ihren Verein treu. Sie können den Unterschied ausmachen und uns unterstützen, wenn es schwierig wird.“ Die Viktoria-Fans sind bekannt dafür, auch in schweren Zeiten hinter ihrer Mannschaft zu stehen.

    Ausblick auf das DFB-Pokalspiel

    Das Duell zwischen Viktoria Köln und dem FC Köln verspricht Spannung. Die beiden Teams stehen sich in einem prestigeträchtigen Derby gegenüber, das über den sportlichen Wert hinausgeht. Die Erinnerungen an frühere Begegnungen zeigen, dass Pokalspiele oft unerwartete Wendungen nehmen können. „Jeder spielt für den Sieg, und wir sind bereit, alles zu geben“, bekräftigte Koschinat.

    Koschinats Vision für die Saison

    Über das Pokalspiel hinaus sieht Koschinat eine klare Vision für die aktuelle Saison. „Wir müssen an den Grundlagen arbeiten und uns als Team weiterentwickeln“, so der Trainer. Er ist überzeugt, dass der Wettkampf im DFB-Pokal eine wichtige Rolle im Entwicklungsprozess seiner Spieler spielen kann. „Aber wir wollen nicht nur diese Saison überstehen, sondern auch in der Liga erfolgreich sein.“

    Fazit der Lage

    Die kommenden Tage werden entscheidend für die Entwicklung des FC Viktoria Köln sein. Koschinats Wunsch nach Wiedergutmachung gegen den FC Köln könnte sich als Wendepunkt in der frühen Saison erweisen. Mit einem mutigen Auftritt im DFB-Pokal ist der Weg geebnet, die Fans zurückzugewinnen und neues Selbstvertrauen zu tanken.

  • Bundesliga: FC St. Pauli gelingt Befreiungsschlag gegen

    Bundesliga: FC St. Pauli gelingt Befreiungsschlag gegen

    Bundesliga: FC St. Pauli gelingt Befreiungsschlag gegen den Abstieg

    In der aufregenden Welt der Bundesliga hat der FC St. Pauli am vergangenen Wochenende einen wichtigen Befreiungsschlag erzielt. Im Duell gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf konnte sich die Mannschaft von Trainer Timo Schultz mit 2:1 durchsetzen und somit einen enormen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

    Spannendes Spiel und wichtige Punkte

    Das Spiel begann mit hohem Tempo, wobei der FC St. Pauli von der ersten Minute an den Druck auf den Gegner erhöhte. Die Atmosphäre im Millerntor-Stadion war elektrisierend, und die Fans unterstützten ihr Team bedingungslos. Bereits in der 15. Minute erzielte der Stürmer des FC St. Pauli das erste Tor, was die Hoffnung auf den ersten Dreier nach mehreren sieglosen Spielen neu entfachte.

    Taktische Raffinesse des Trainers

    Timo Schultz setzte auf eine offensive Aufstellung, die den Spielern ermöglichte, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. Durch schnelle Kombinationen und präzise Pässe konnten sie die Abwehr des Gegners mehrfach überlisten. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der Schlüsselspieler, die sich in dieser entscheidenden Phase der Saison besonders stark präsentierten.

    Blick auf die nächsten Spiele

    Mit diesem Sieg sammelt der FC St. Pauli nicht nur dringend benötigte Punkte, sondern auch Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben. Das nächste Spiel wird gegen einen der Top-Clubs der Liga stattfinden, was eine weitere Herausforderung darstellen wird. Doch der Erfolg gegen den Abstiegskonkurrenten könnte sich als Wendepunkt in der Saison herausstellen.

    Fazit: Hoffnung auf den Klassenerhalt

    Der FC St. Pauli hat mit diesem Befreiungsschlag nicht nur die Abstiegssorgen etwas gemildert, sondern auch gezeigt, dass in der Bundesliga alles möglich ist. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die Mannschaft in den kommenden Partien schlägt und ob die positive Entwicklung anhalten kann. Mit jedem weiteren Punkt könnte der Klassenerhalt somit zum greifbaren Ziel werden.

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  • Union Berlin: Befreiungsschlag in Frankfurt – Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Union Berlin: Befreiungsschlag in Frankfurt – Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Union Berlin: Befreiungsschlag in Frankfurt – Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Der 1. FC Union Berlin hat am vergangenen Wochenende einen spektakulären Sieg im Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt eingefahren. Dabei sorgten die Unioner für einen echten Befreiungsschlag, der nicht nur die Tabelle, sondern auch das Selbstvertrauen der Mannschaft erheblich aufwertet.

    Ein Spiel voller Emotionen

    Die Begegnung in der Frankfurter Fußballarena hielt, was die Fans erwarteten: Spannung, Dramatik und vor allem einen grandiosen Auftritt der Unioner. Nach einem schwungvollen Beginn gerieten die Berliner zunächst in Rückstand. Doch anstatt den Kopf hängen zu lassen, bewies das Team von Trainer Urs Fischer Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel.

    Der entscheidende Moment in der Nachspielzeit

    Der Höhepunkt des Spiels war zweifellos das Tor in der Nachspielzeit, das nicht nur den Sieg sicherte, sondern auch für einen wahren Jubelsturm unter den mitgereisten Fans sorgte. In der 92. Minute war es schließlich ein präziser Schuss aus kurzer Distanz, der den Ball direkt ins Netz beförderte. Das Stadion war für einen Moment wie gelähmt – die Freude bei Union war jedoch grenzenlos. Solche Szenen sind es, die den Fußball so aufregend machen und die Gemeinschaft innerhalb der Fangemeinde stärken.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Mit diesem wichtigen Sieg klettert Union Berlin in der Bundesliga-Tabelle weiter nach oben. Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie gegen starke Gegner bestehen kann und sich im Kampf um die oberen Plätze keine Blöße gibt. Der Befreiungsschlag in Frankfurt könnte sich als entscheidend für die kommenden Spiele herausstellen.

    Fazit

    Der 1. FC Union Berlin hat mit diesem Triumph gegen Eintracht Frankfurt nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Anhänger ein starkes Zeichen gesetzt. Die Leistung der Mannschaft, gepaart mit der unnachgiebigen Unterstützung der Fans, lässt auf eine erfolgreiche Saison hoffen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese positiven Impulse auf die nächsten Spiele auswirken werden. Aber eines steht fest: Union Berlin ist bereit, weiter für Furore zu sorgen!

    Setzen Sie sich also bequem hin und verfolgen Sie die Entwicklungen rund um den 1. FC Union Berlin! Die nächsten Begegnungen versprechen jede Menge Spannung und Emotionen.

  • BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier


    Fußball-Bundesliga

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    Aktualisiert am 28.02.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - 1. FC Union BerlinVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac will mit dem BVB den zweiten Sieg in Folge. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/dpa-bilder)

    Der 6:0-Sieg über Union Berlin war endlich wieder ein Erfolg für Borussia Dortmund und ein Befreiungsschlag für Trainer Kovac. Beim FC St. Pauli soll es nun den zweiten Liga-Sieg nacheinander geben.

    Borussia Dortmund will die erste Serie der Saison starten und beim FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg nacheinander einfahren. Vor dem 24. Spieltag hat der BVB in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Serie gewonnen. “Ich habe davon gehört”, sagte Kovac darauf angesprochen vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) am Millerntor.

    “Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben”, betonte der in Berlin geborene Kroate. Gegen Union Berlin hatte der BVB zuletzt mit 6:0 gewonnen.

    Für Kovac war sein erster Bundesliga-Sieg als BVB-Coach ein Mutmacher. “Mit Erfolg ist die Stimmung jedes einzelnen besser. Die Art und Weise des Sieges gegen Union war sehr wichtig. Wir haben dynamisch, aggressiv und intensiv gespielt”, betonte Kovac. Das zeige den Spielern, dass sie es noch könnten. “Wir müssen es als Team abrufen, das bringt Punkte.”

    Um als Tabellen-10. in der Hansestadt wichtige Zähler für eine bessere Platzierung einzufahren, braucht es neben einer guten Teamleistung auch viel Einsatz. “St. Pauli lässt verdammt wenig zu. Wir müssen viel tun, um Chancen zu kreieren. Sie verteidigen in einem sehr kompakten Bund, wo sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt”, sagte der BVB-Coach.

    Personell gibt es neben dem Langzeitverletzten Felix Nmecha einen weiteren Ausfall. Außenverteidiger Julian Ryerson fehlt mit grippalem Infekt. Wer anstelle des Norwegers spielen wird, ließ Kovac offen. “Ein Platz wird frei, es konkurrieren zwei bis drei Spieler. Da mache ich mir im Moment Gedanken, das lasse ich noch ein bisschen reifen”, sagte er. Yan Couto, Niklas Süle oder vielleicht auch Waldemar Anton könnten die Position bekleiden, führte Kovac aus.

    Ob Mittelfeldspieler Julian Brandt ein Kandidat für die Startelf sein könnte, ließ der 53-Jährige ebenfalls noch offen. “Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir da Vorsicht haben walten lassen. So eine Muskelgeschichte ist nicht ganz ungefährlich. Er ist eine Alternative, aber wir dürfen nicht zu großes Risiko gehen”, sagte Kovac.



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  • Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union

    Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union


    Stand: 24.02.2025 00:00 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0).

    Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

    • Zum Live-Ticker: Dortmund – Union Berlin
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    • 23. Spieltag
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    Freude über ersten Bundesliga-Erfolg unter Kovac

    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin.

    Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Union Berlin geht in Dortmund unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Sportschau Bundesliga Highlights, 22.02.2025 20:26 Uhr

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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  • Vier Mal Guirassy – BVB gelingt gegen Union Berlin der Befreiungsschlag

    Vier Mal Guirassy – BVB gelingt gegen Union Berlin der Befreiungsschlag


    Stand: 22.02.2025 21:58 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0). Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

    Zehn Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz. “Das ist derzeit ganz weit weg für mich. Wir müssen uns erst einmal auf die Basics konzentrieren: Zweikämpfe gewinnen, gute Pässe spielen und ein Bundesligaspiel gewinnen“, so präsentierte sich BVB-Trainer Niko Kovac vor der Partie.

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    • 23. Spieltag
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    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb also wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin. Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Hidding, Torge, Sportschau, 22.02.2025 21:13 Uhr

    Union geht unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Steffen Baumgart: “Ich hadere mit dem Ergebnis.”

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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  • Hertha verpasst gegen Fortuna Befreiungsschlag

    Hertha verpasst gegen Fortuna Befreiungsschlag


    Nach der vierten Niederlage in Serie steht Cristian Fiél vor dem Aus als Cheftrainer beim Zweitligisten Hertha BSC. Die Berliner verloren die Partie bei Fortuna Düsseldorf mit 1:2 (1:0) und stecken damit in der Abstiegszone fest. Für den seit Saisonbeginn amtierenden Hertha-Coach galt die Begegnung in Düsseldorf, wo die Berliner zuvor mehr als 14 Jahre nicht gewinnen konnten, als eine Art Endspiel.

    „Wir haben jetzt drei gute Spiele gemacht, aber am Ende immer nichts mitgenommen. Am Ende ist Fußball leider – so hart es klingt – ein Ergebnissport. Wir werden jetzt erstmal nach Hause fahren und – wie wir es immer machen – alles gemeinsam analysieren“, sagte Herthas Sportdirektor Benjamin Weber bei Sky auf die Trainer-Frage angesprochen.

    Hertha hat in den vergangenen neun Spielen nur einmal gewonnen und kann am Sonntag noch auf Rang 14 zurückfallen. Die seit fünf Spielen unbesiegten Gastgeber hingegen bleiben mit nun 37 Punkten an den Spitzenteams dran und im Aufstiegsrennen dabei.

    Reese trifft im Jubiläumsspiel

    Fiél hatte sein Team nur auf einer Position verändert und den Turnaround gefordert. Das setzte die Mannschaft zunächst eindrucksvoll und mutig um. Die Gastgeber fanden überhaupt nichts ins Spiel, ließen sich von den Berlinern einschnüren und gerieten durch Fabian Reese (13. Minute) folgerichtig in Rückstand.

    Herthas Kapitän traf in seinem 200. Zweitligaspiel mit rechts von der Strafraumgrenze ins lange Eck und hatte kurz darauf sogar die Chance zum 2:0, scheiterte aber guten Fortuna-Keeper Florian Kastenmeier.

    Vor 39.000 Zuschauern in der Düsseldorfer Arena schlug dann die Stunde des eingewechselten Dzenan Pejcinovic, der an seinem 20. Geburtstag mit einem Doppelpack innerhalb weniger Minuten (55./58.) für die Wende sorgte und sein Team zum Sieg führte. Die Gäste vergaben in der Schlussphase durch Ibrahim Maza und Reese noch gute Möglichkeiten.



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  • Borussia Dortmund sich in Lissabon den Frust von der Seele

    Borussia Dortmund sich in Lissabon den Frust von der Seele


    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Sieg als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Verunsicherung bei beiden Mannschaften

    Nach einem kleinen Befreiungsschlag für die Borussia hatte es wegen eines mut- und ideenlosen Auftritts vor der Pause aber zunächst überhaupt nicht ausgesehen. Beim BVB rückte Winter-Neuzugang Daniel Svensson erstmals in die Startelf, wie seine Teamkollegen offenbarte aber auch der schwedische Linksverteidiger Defensivschwächen. In der 15. Minute etwa griff der Abwehrverbund um den 22-Jährigen den Uruguayer Maxi Araújo nicht wirklich an, dessen Schuss aus knapp 20 Metern ging aber nur an die Latte.

    Die Dortmunder begannen ansonsten mit fast dergleichen Startelf wie zuletzt beim 1:2 gegen den VfB Stuttgart – und der Mannschaft war die tiefe Verunsicherung vor allem im ersten Durchgang in fast jeder Szene anzumerken. In der Offensive agierte der BVB oft zu zögerlich und mutlos im Passspiel, in der Defensive packten Svensson und Co. zunächst nicht richtig zu.

    Weil aber auch Sporting alles andere als in Topform auftrat, entwickelte sich ein extrem zähes Spiel. Der schwedische Top-Torjäger der Portugiesen, Viktor Gyökeres, saß leicht angeschlagen zunächst nur auf der Bank. Wenn Sporting mal gefährlich wurde, dann nur, wenn Dortmund zu zögerlich verteidigte. So wie beim frühen Lattenschuss von Araújo.

    Klare Leistungssteigerung nach der Pause

    Es dauerte, bis die BVB-Profis zumindest etwas Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten gewannen. Kurz vor der Pause ging ein Schuss von Jamie Gittens (38.) nach einem schönen Dribbling knapp vorbei. In den Minuten danach verlagerte sich die Spielkontrolle in Richtung BVB, aber weiter fehlte die Genauigkeit beim letzten Pass.

    Das erkannte natürlich auch Kovac, der in seinem zweiten Spiel als BVB-Coach offenbar die richtigen Worte in der Halbzeit fand. Die Dortmunder kamen zwar nicht wie verwandelt aus der Pause, aber deutlich zielstrebiger. Sie pressten die ebenfalls verunsicherten Portugiesen nun höher und aggressiver – und das zahlte sich aus.

    Nach starker Ablage von Guirassy scheiterte Adeyemi zunächst aus kurzer Distanz am stark parierenden Sporting-Keeper Rui Silva. Kurz darauf machte es der Torjäger selbst besser. Eine lange Flanke von Julian Brandt segelte hoch in den Strafraum, wo Guirassy gegen Silvas Laufrichtung die Führung köpfte. Wenige Minuten später legte der BVB nach. Diesmal lieferte Guirassy die Vorlage, seine Flanke beförderte Groß aus kurzer Distanz mit dem Knie ins Tor.

    Sporting dagegen bekam nach dem Seitenwechsel kaum noch etwas auf die Reihe. Zwar kam Gyökeres in der 59. Minute ins Spiel, aber auch der schnelle Stürmer konnte kaum Akzente setzen. Stattdessen machte Adeyemi kurz vor Schluss noch das 3:0.



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  • Borussia Dortmund bejubelt Befreiungsschlag in Lissabon

    Borussia Dortmund bejubelt Befreiungsschlag in Lissabon



    Borussia Dortmund hat einen kleinen Schritt aus seiner schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale gemacht. Der seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Play-off-Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde.Nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang trafen Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den BVB und schossen den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Niko Kovač heraus. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Sieg als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am vergangenen Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN).Sporting trifft die LatteNach einem kleinen Befreiungsschlag für die Borussia hatte es wegen eines mut- und ideenlosen Auftritts vor der Pause aber zunächst überhaupt nicht ausgesehen. Beim BVB rückte der im Winter nach Dortmund gewechselte Daniel Svensson erstmals in die Startelf, wie seine Teamkollegen offenbarte aber auch der schwedische Linksverteidiger Defensivschwächen. In der 15. Minute etwa griff der Abwehrverbund um den 22-Jährigen den Uruguayer Maxi Araújo kaum an, dessen Schuss aus knapp zwanzig Metern ging aber nur an die Torlatte.Die Dortmunder begannen ansonsten mit fast dergleichen Startelf wie zuletzt beim 1:2 gegen den VfB Stuttgart – und der Mannschaft war die tiefe Verunsicherung vor allem im ersten Durchgang in fast jeder Szene anzumerken. In der Offensive agierte der BVB oft zu zögerlich und mutlos im Passspiel, in der Defensive packten Svensson und Co. zunächst nicht richtig zu. Externer Inhalt von Twitter Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf. USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Weil aber auch Sporting alles andere als in Topform auftrat, entwickelte sich ein extrem zähes Spiel. Der schwedische Top-Torjäger der Portugiesen, Viktor Gyökeres, saß leicht angeschlagen zunächst nur auf der Bank. Wenn Sporting mal gefährlich wurde, dann nur, wenn Dortmund zu zögerlich verteidigte. So wie beim frühen Lattenschuss von Araújo.Es dauerte, bis die BVB-Profis zumindest etwas Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten gewannen. Kurz vor der Pause ging ein Schuss von Jamie Gittens (38.) nach einem schönen Dribbling knapp vorbei. In den Minuten danach verlagerte sich die Spielkontrolle in Richtung BVB, aber weiter fehlte die Genauigkeit beim letzten Pass.Zielstrebigkeit zahlt sich ausDas erkannte natürlich auch Kovač, der in seinem zweiten Spiel als BVB-Coach offenbar die richtigen Worte in der Halbzeitpause fand. Die Dortmunder kamen zwar nicht wie verwandelt aus der Pause, aber deutlich zielstrebiger. Sie pressten die ebenfalls verunsicherten Portugiesen nun höher und aggressiver – und das zahlte sich aus.Nach starker Ablage von Guirassy scheiterte Adeyemi zunächst aus kurzer Distanz am stark parierenden Sporting-Torhüter Rui Silva. Kurz darauf machte es der Torjäger selbst besser. Eine lange Flanke von Julian Brandt segelte hoch in den Strafraum, wo Guirassy gegen Silvas Laufrichtung die Führung köpfte. Wenige Minuten später legte der BVB nach. Diesmal lieferte Guirassy die Vorlage, seine Flanke beförderte Groß aus kurzer Distanz mit dem Knie ins Tor.Sporting dagegen bekam nach dem Seitenwechsel kaum noch etwas auf die Reihe. Zwar kam Gyökeres in der 59. Minute ins Spiel, aber auch der schnelle Stürmer konnte kaum Akzente setzen. Stattdessen traf Adeyemi kurz vor Schluss noch zum 3:0.



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