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  • Hoffenheim will Heimfluch gegen Heidenheim beenden

    Hoffenheim will Heimfluch gegen Heidenheim beenden

    Hoffenheim Will Heimfluch Gegen Heidenheim Beenden

    In der gegenwärtigen Bundesliga-Saison befindet sich die TSG 1899 Hoffenheim in einer kritischen Phase, in der der Druck auf das Team wächst, insbesondere wenn es um die Heimspiele geht. Der sogenannte "Heimfluch" hat Hoffenheim über die vergangenen Monate verfolgt, und das nächste Spiel gegen den FC Heidenheim stellt eine entscheidende Gelegenheit dar, um diesen Fluch zu brechen.

    Der Heimfluch und seine Ursachen

    Die TSG Hoffenheim hat in dieser Spielzeit Probleme gehabt, im eigenen Stadion die erforderlichen Punkte zu sammeln. Anstatt in vertrauter Umgebung zu feiern, haben die Fans oft die Enttäuschung erlebt, ihr Team nicht in Bestform zu sehen. In den letzten Wochen sind die Leistungen auf heimischem Boden durchwachsen gewesen, und das hat nicht nur die Spieler, sondern auch die Anhänger frustriert.

    Die Ursachen für diesen Heimfluch sind vielfältig. Verletzungsprobleme, mangelnde Kommunikation und ungenügende Kreativität im Offensivspiel haben die Hoffenheimer in ihren eigenen vier Wänden zurückgehalten. Zudem hat der Druck, die Erwartungen der Fans zu erfüllen, zu nervösen Auftritten geführt, die häufig gegen die Mannschaft gewendet sind.

    Heidenheim als Lösungsansatz

    Das Aufeinandertreffen mit dem FC Heidenheim könnte jedoch die Wende bringen, die Hoffenheim dringend benötigt. Heidenheim, ein Aufsteiger in dieser Saison, hat sich zwar respektabel geschlagen, ist aber für Hoffenheim ein machbarer Gegner. In der Vorbesprechung schicken Trainer und Spieler viele positive Botschaften aus, um den Glauben an eine Wende zu stärken.

    Die Mannschaft hat hart an ihrer Taktik gearbeitet, um die Schwächen, die in den letzten Spielen sichtbar wurden, zu beheben. Die Rückkehr wichtiger Spieler aus der Verletzungspause könnte einen zusätzlichen Schub geben. Zudem sind die Hoffenheimer Spieler motiviert, die eigene Fanbasis für die Unterstützung zu belohnen, die sie trotz der Rückschläge aufgebracht haben.

    Ein Schlüsselspiel für die Saison

    Das Spiel gegen Heidenheim hat nicht nur Auswirkungen auf die aktuelle Tabellensituation, sondern könnte auch das Selbstvertrauen der Mannschaft nachhaltig beeinflussen. Ein Sieg würde nicht nur den Heimfluch brechen, sondern auch das Team dazu ermuntern, die nächsten Spiele mit mehr Selbstbewusstsein anzugehen.

    Zusammenfassung

    Die TSG Hoffenheim steht vor einer entscheidenden Herausforderung, um den Heimfluch zu beenden, und das Spiel gegen Heidenheim könnte der erste Schritt in Richtung einer positiven Wende sein. Die Fans sind optimistisch und hoffen, dass ihre Mannschaft die nötige Leistung abrufen kann, um endlich im eigenen Stadion erfolgreich zu sein. Wenn es der TSG gelingt, ihre bisherigen Probleme abzulegen und die Unterstützung der Fans auf dem Platz spürbar zu machen, könnte dies der Beginn einer erfolgreichen Rückrunde sein.

  • Trio vor Rückkehr: Gegen Dortmund will der TSV 1860 gleich zwei Flüche beenden

    Trio vor Rückkehr: Gegen Dortmund will der TSV 1860 gleich zwei Flüche beenden


    München – Nicht nur wegen des Kaiserwetters auf Giesings Höhen ist die Stimmung des TSV 1860 in dieser Woche auf einem Niveau, das eher den sich langsam breitmachenden Frühlingsgefühlen entspricht, denn der lähmenden blauen Winterdepression zuvor. Was so ein Sieg wie jenes 3:1 bei Hannover 96 II alles ausmacht.

    Aber zuträglich war am Mittwoch freilich auch die Tatsache, dass die zu Wochenbeginn noch kranken Tunay Deniz und Julian Guttau wieder mitten im Trainingsgeschehen waren und Mittelfeldsteuermann Thore Jacobsen ebenfalls den vollen Umfang abarbeitete. Dass Maxi Wolfram etwas dosierte, sei laut Patrick Glöckner eine “Vorsichtsmaßnahme” gewesen.

    Heimspiel gegen Zweitvertretung – das bedeutet nichts Gutes für die Löwen

    Der Löwen-Trainer, der mit betont positiver Ausstrahlung sein Team anstecken will, kann diesmal mit einem Auswärtserfolg als Motivationsschub, einem gut gefüllten Kader und einer ordentlichen Dosis Vitamin D auf die nächsten befreienden Punkte hinwirken. Wenn der Gegner am Sonntag nicht Borussia Dortmund II (13.30 Uhr/AZ-Liveticker) hieße und ein Heimspiel anstünde.

    Zwei Dinge, die zusammengenommen nichts Gutes erahnen lassen. Oder doch, Herr Glöckner? “Wir müssen schauen, dass jeder an seine beste Leistung kommt. Mehr können wir nicht machen”, entgegnete der 48-Jährige und versprach den nach einem Sieg im Grünwalder Stadion dürstenden Fans: “Wir werden wieder alles investieren.”

    1860 wartet noch auf ersten Heimsieg dieses Jahres

    Und doch ist es für Sechzig alles andere als erbaulich, dass die rote Laterne in der Drittliga-Heimtabelle in kräftigem blau leuchtet und 2025 noch gar kein Erfolg in den altehrwürdigen Gemäuern gelang. Darüber hinaus gingen auch die vergangenen beiden Heimspiele gegen die jungen Wilden des BVB flöten – 1:4 im März 2023 und 1:2 im Mai 2024. Ole Pohlmann war dabei wie blaues Kryptonit, der Dortmunder erzielte jeweils zwei Treffer in diesen Spielen.

    Wenn man es als gutes Omen deuten will: Pohlmann spielt nach einem Wechsel nach Portugal wegen der für Einheimische leichteren Aussprache nun mit dem Künstlernamen Olinho auf dem Trikot bei Erstligist Rio Ave FC. Er kann den Löwen nicht mehr gefährlich werden.

    Aber Sechzig ist eben per sé immer mal anfällig für Patzer gegen Zweitvertretungen. Das ist in dieser Saison nicht anders als in der Vergangenheit. Der Vergleich mit den Westfalen wird das insgesamt 22. Duell mit einem Ausbildungsteam eines Bundesligisten seit der ersten Drittliga-Saison des TSV. Elf von bisher 21 wurden nicht gewonnen, am Sonntag könnte die Siegquote also im Bestfall auf 50 Prozent angehoben werden.

    Glöckner: Das macht Partien gegen Zweitvertretungen so schwierig

    Glöckner rechnet damit, dass der BVB “schnellere und agilere Spieler” aufbietet als es Hannover vermochte. Außerdem erwartet der Coach ein frischeres Team aufgrund der besseren Tabellenkonstellation und mehr offensives Pressing auf die Verteidigungskette der Sechzger. Hannover habe man angesehen, “dass sie auch in einer Drucksituation sind, genau wie wir.”

    Dennoch bleibt die Frage, was die Zweitvertretungen bisweilen so unangenehm als Gegner macht? “Das eine ist”, sagte Glöckner, “du weißt nicht genau, wer runterkommt.” Also, wer aus dem Profiteam zur Verstärkung abkommandiert wird.

    Der gebürtige Rheinländer weiter: “Das andere ist, dass sie technisch und physisch immer super ausgebildet sind. Du kannst immer davon ausgehen, dass die Jungs kicken können, dass sie eine gewisse Athletik an den Tag legen.” Und diese Kombination wurde manchmal dann zu einem Packerl, an dem die Löwen ordentlich zu schleppen hatten.

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  • St. Pauli will in Wolfsburg seine Durststrecke beenden

    St. Pauli will in Wolfsburg seine Durststrecke beenden


    1. St. Pauli will in Wolfsburg seine Durststrecke beenden  NDR.de
    2. FC St. Pauli: Nach vier Pleiten! Herr Blessin, warum gewinnt St. Pauli beim VfL Wolfsburg?  BILD
    3. Kampf um die Wende: Warum St. Pauli auch auf den Elversberg-Effekt setzt  Mopo.de
    4. Die sportliche Talfahrt des FC St. Pauli wird immer bedrohlicher  Sky Sport
    5. St. Pauli hofft auf das Ende seiner Durststrecke  WELT



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  • BVB und Sven Mislintat beenden Zusammenarbeit

    BVB und Sven Mislintat beenden Zusammenarbeit



    Die offizielle Mitteilung des BVB war nur wenige Zeilen lang, der Inhalt nach den Querelen der vergangenen Wochen und Monate erwartbar: Nach nur zehn Monaten trennt sich Borussia Dortmund von Kaderplaner Sven Mislintat.

    Sven Mislintat ist nicht mehr Technischer Direktor und Kaderplaner bei Borussia Dortmund.


    Sven Mislintat ist nicht mehr Technischer Direktor und Kaderplaner bei Borussia Dortmund.

    IMAGO/Kirchner-Media


    Gerade einmal fünf Zeilen lang ist die Mitteilung, die Borussia Dortmund am Donnerstagnachmittag auf der eigenen Vereinshomepage veröffentlichte. Der Inhalt: Der BVB trennt sich mit sofortiger Wirkung von Kaderplaner Sven Mislintat. Dies habe Sport-Geschäftsführer Lars Ricken ihm in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt. Überraschend kam diese Meldung nach den Querelen der vergangenen Wochen und Monate nicht. Vielmehr war absehbar, dass die zweite Amtszeit des 52-Jährigen beim BVB nach nur zehn Monaten wieder enden würde.

    Watzke forderte Geduld


    Erst am Vortag hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke auf der Spobis in Hamburg zugegeben, dass das Zusammenspiel zwischen Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Mislintat nicht ideal sei. Es gehe “einzig und allein” um die Frage: “Harmonieren die drei miteinander?”, sagte Watzke – und schob seine eigene Einschätzung der Lage gleich hinterher: “Das ist noch optimierungsbedürftig.”


    Bei der Präsentation des neuen Trainers Niko Kovac, bei der Ricken und Kehl ebenfalls auf dem Podium saßen, hatte Ricken am Dienstag Kehl und Mislintat noch in Schutz genommen, ohne ihre Namen explizit zu nennen: “In den vergangenen Wochen wurden Mitarbeiter teils arg diskreditiert durch Sachen, die nicht der Wahrheit entsprachen”, sagte der Sport-Geschäftsführer und stellte fest, “dass in den letzten Wochen viele Entscheidungen getroffen wurden, bei denen wir zusammenstanden und uns Rückendeckung gegeben haben”. Eine klare Aussage aber über personelle Konsequenzen, die aufgrund der vielen Durchstechereien und des internen Misstrauens unausweichlich schienen, vermied er – und reichte sie am Donnerstag durch das Aus für Mislintat nach.


    Erst im Mai 2024 hatte Mislintat, der ein Vertrauter des damaligen Trainers Edin Terzic ist, seine Stelle angetreten. Als Kaderplaner und Technischer Direktor sollte er mithilfe seines Netzwerks und seiner Expertise beim Aufspüren neuer Talente der sportlichen Leitung um Ricken und Kehl zuarbeiten. Kurz darauf trat Terzic zurück und der bisherigen Assistent Nuri Sahin übernahm den Trainerposten.

    Mislintat soll Kompetenzen überschritten haben


    Es dauerte nicht lange, ehe erste Berichte über Misstöne zwischen den Verantwortlichen der Borussia in der Öffentlichkeit kursierten. Unter anderem hieß es, Mislintat habe sich nicht an interne Absprachen gehalten und seine Kompetenzen überschritten. Auch wenn der Klub dementierte: Ricken formulierte in der Folge die Arbeitsbereiche innerhalb der sportlichen Leitung schriftlich aus, um für Klarheit zwischen den Beteiligten zu sorgen. Dennoch galt nicht erst seit diesen früheren Saisonwochen das Verhältnis zwischen Kehl und Mislintat als schwer belastet.




    Dass der BVB nach langen Verhandlungen im Januar den auslaufenden Vertrag von Kehl bis 2027 verlängerte, sicherte ihm in der sportlichen Krise der vergangenen Wochen seine Stellung. Anders als Sahin durfte Kehl bleiben und die Arbeit des aktuellen Transferfensters verantworten. Bei der Trainersuche, die federführend Ricken übernahm, war er ebenfalls involviert, indem er mit Kovac über potenzielle Neuzugänge sprach.


    Intern allerdings lautete die klare Ansage an Kehl und an Mislintat, dass ihre Arbeit unter genauer Beobachtung stünde und sie nach Transferschluss bewertet würde – mit dem bitteren Ende für Mislintat, der den Klub nach 2017 ein zweites Mal verlassen muss. Kehls Stellung ist dadurch nur vordergründig ein weiteres Mal gestärkt worden, denn er wird sich in den kommenden Monaten stärker denn je beweisen müssen, um seine nicht gerade wenigen Skeptiker zu überzeugen.

    Personalentscheidungen dürften Dortmunds Probleme nicht lösen


    In seiner ersten Amtszeit hatte er sich als Chefscout des BVB national wie international einen Namen gemacht und zahlreiche Talente wie Shinji Kagawa, Ousmane Dembelé oder Jadon Sancho entdeckt. Doch bereits damals eckte der meinungsstarke Charakter an, vor allem in der Zusammenarbeit mit Thomas Tuchel kam es zu Streitigkeiten, die seinen Abgang bei der Borussia einleiteten. Zwischen seinen beiden Amtszeiten in Dortmund arbeitete Mislintat für den FC Arsenal, den VfB Stuttgart und Ajax Amsterdam.


    Ob durch die Trennung von Mislintat und die Verpflichtung von Kovac als neuem Trainer nun Ruhe in Dortmund einkehren wird, dürfte die spannendste Frage der nächsten Wochen werden. Denn die Probleme des Klubs dürften sich durch allein durch die Personalentscheidungen der jüngsten Vergangenheit nicht lösen lassen. Zumal Mislintat in der Hierarchie einen unteren Platz einnahm, auch wenn er – wie der externe Berater Matthias Sammer, den Ricken dazu aufforderte, seine Rolle als TV-Experte bei Dortmund-Spielen künftig ruhen zu lassen – Teil der regelmäßig stattfindenden Elefantenrunden der BVB-Verantwortlichen war.



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