Schlagwort: Bayern München

  • Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert

    Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.



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  • Champions League, Übertragung Playoffs Rückspiele: Wer zeigt / überträgt FC Bayern München, BVB und Co. heute live im TV sowie Livestream?

    Champions League, Übertragung Playoffs Rückspiele: Wer zeigt / überträgt FC Bayern München, BVB und Co. heute live im TV sowie Livestream?


    Es ist angerichtet: Die Rückspiele der CL-Playoffs stehen an. Wer heute im TV und Livestream dabei ist, verrät SPOX.

    Am Dienstag (18. Februar) und Mittwoch (19. Februar) finden die Rückspiele der Champions-League-Playoffs auf dem Programm. Mit dabei unter anderem: der FC Bayern München und Borussia Dortmund.

    Wir verraten, welche Partien heute stattfinden und wo Ihr sie im TV und Livestream sehen könnt.



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  • Bayern halten Leverkusen-Druck stand und marschieren weiter

    Bayern halten Leverkusen-Druck stand und marschieren weiter


    Leverkusen – Nach dem glücklichen Punktgewinn beim Titelrivalen genossen Jamal Musiala und Co. die Meistergesänge der mitgereisten Fans, Leverkusens Jungstar Florian Wirtz verstand dagegen die Welt nicht mehr. Nach einer wahren Abwehrschlacht retteten die Münchner ein 0:0 bei Titelverteidiger Bayer ins Ziel und machten vermutlich den vorentscheidenden Schritt Richtung 34. Meisterschaft.

    Ein Taktik-Kniff von Meistercoach Xabi Alonso und eine Vielzahl an Leverkusener Chancen reichten nicht, um zumindest für einen Hauch Spannung im Titelrennen zu sorgen. Nach 22 Spieltagen bleibt das Team von Trainer Vincent Kompany acht Punkte vor der Werkself, die zum zweiten Mal am Stück sieglos blieb. Einen solchen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft hat noch nie eine Mannschaft eingebüßt.

    „Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis. Natürlich haben wir selbst wenig kreiert. Leverkusen hat einen guten Tag gehabt. Sie haben uns unter Druck gesetzt. (…) Am Ende gehen wir mit einem Punkt nach Hause. Der ist vielleicht glücklich. Wichtig war, dass wir dieses Spiel nicht verlieren“, sagte Bayern-Keeper Manuel Neuer und Jamal Musiala ergänzte: „Am Ende sind wir mit einem Punkt rausgegangen und die acht Punkte bleiben gleich.“

    Rekordnationalspieler Lothar Matthäus zeigte sich verwundert ob der Leverkusener Überlegenheit. Das habe er noch nie erlebt. „Nicht einmal zu meiner Zeit. So harmlos nach vorne. (…) Bayern München hat 0:0 gewonnen“, sagte der Sky-Experte.

    Torjäger Schick und Boniface auf der Bank

    Alonso blieb im mit Spannung erwarteten Spitzenspiel zwar im sechsten Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Club als Trainer unbesiegt. Doch auch ein Griff in die Trickkiste vor dem Spiel brachte seinem klar überlegenen Team nicht den dringend benötigten Sieg. Seine Torjäger Patrik Schick und Victor Boniface ließ der Baske überraschend auf der Bank. Erst in der Nachspielzeit kam Schick ins Spiel. Trotzdem hatte Bayer auch so zahlreiche Chancen, um das Spiel zu entscheiden. In der Nachspielzeit vergab Wirtz den Siegtreffer.

    „Ich bin stolz. Wir haben fast alles gemacht, um zu gewinnen. Nur das Tor hat gefehlt“, haderte Alonso. Ähnlich sah es Granit Xhaka: „Riesenleistung von uns. Wenn man die Tore nicht macht, ist es enttäuschend. Wir hätten es heute mehr als verdient, das Spiel zu gewinnen.“

    Vor den Augen von Ex-Bayern-Coach Thomas Tuchel spielte vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena auch ohne nominelle Spitze nur der Tabellenzweite. Der Treffer für Bayer wollte aber nicht fallen. Die Bayern hatten hingegen bis zum Schlusspfiff keine echte Torchance. Vincent Kompany dürfte dies herzlich egal sein. Der Belgier steht vor seiner ersten deutschen Meisterschaft in seiner Premierensaison als Bayern-Coach.

    Duell Wirtz gegen Musiala geht an den Leverkusener

    Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Schick (14 Saisontore) und Bayerns Super-Torjäger Harry Kane (21) kam nicht wirklich zustande. Aber es gab ja noch das Aufeinandertreffen der beiden besten deutschen Fußballer: Bayers Florian Wirtz und Münchens Jamal Musiala, der am Freitag pünktlich zum Topspiel seinen Vertrag bis 2030 verlängert hatte. Auch für den Edeltechniker der Gäste hatte sich Alonso etwas ausgedacht.

    Innenverteidiger Jonathan Tah rückte teils weit aus der Viererkette heraus und störte Musiala manchmal schon kurz vor dem Bayern-Strafraum bei der Ballannahme. Das durchaus mitunter harte Einsteigen Tahs gegen seinen Nationalmannschaftskollegen blieb zunächst aber ohne Konsequenzen in Form einer Karte. 

    Möglicherweise auch wegen der einschüchternden Sonderbewachung für Musiala war es erst einmal Wirtz, der in Erscheinung trat und mit einigen Traumpässen seinen Sonderstatus verdeutlichte. Leverkusen hatte auch nach 20 Minuten die erste große Möglichkeit, als Jeremie Frimpong an die Latte köpfte, nachdem Wirtz zuvor aus spitzem Winkel nur Manuel Neuer im Bayern-Tor getroffen hatte. Nur vier Minuten später war es Nathan Tella, der am Querbalken scheiterte. Die Führung Leverkusens lag in der Luft. 

    Spiel auf das Bayern-Tor

    Die Bayern hielten die Null aber, weil sie mit Glück und Geschick verteidigten und die brenzligen Situationen allesamt überstanden. Offensiv kam erwartungsgemäß dagegen wenig vom Rekordmeister, der angesichts der Tabellensituation nicht zum Siegen verdammt war. In der gesamten ersten Halbzeit brachten die Gäste nicht einen Torschuss zustande. 

    Das Spiel auf ein Tor setzte sich auch nach dem Seitenwechsel fort. Auch ein Vierfachwechsel von Kompany nach fast 70 Minuten brachte keine Entlastung. Zu diesem Zeitpunkt stand es in der Torschussstatistik bereits 11:0 für die Werkself. Die Bayern verteidigten allerdings weiter fleißig und geduldig und mussten zudem lange auf weitere personelle Herausforderungen von der Bayer-Bank warten. 

    Bereits beim 0:0 in der Vorwoche beim VfL Wolfsburg war Alonso für seine Rotation kritisiert worden. In Wolfsburg war Wirtz erst von der Bank gekommen.

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  • Bayer Leverkusen vs. FC Bayern: Noten und Einzelkritik

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern: Noten und Einzelkritik

    Am Samstagabend stieg in der Bundesliga das Top-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern. In einer denkwürdigen Partie dominierte der amtierende Meister über 90 Minuten das Geschehen, die Münchner ermauerten sich in einer Abwehrschlacht jedoch ein 0:0. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • Bayer Leverkusen - TOR: Lukas Hradecky - Note: 3,5

    Bayer Leverkusen – TOR: Lukas Hradecky – Note: 3,5

    Musste zu keinem Zeitpunkt ins Spiel eingreifen, der FC Bayern gab im ganzen Spiel keinen einzigen Torschuss in seine Richtung ab. Hätte mit dem Ball am Fuß allerdings etwas präziser sein können.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 3,0

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 3,0

    Agierte in der Restverteidigung mitunter zu ungestüm, sodass die Münchner ihn aushebeln oder Fouls ziehen konnten. Im Passspiel ordentlich, aber schwächer als viele Mitspieler.

  • Jonathan Tah - Note: 2,0

    Jonathan Tah – Note: 2,0

    Gab dem Gegner durch seine Positionierung wenig Luft zum Atmen. Ging ansonsten selbst knifflige Laufduelle mit großer Abgeklärtheit an. Schien defensiv nie aus der Ruhe zu kommen.

  • Edmond Tapsoba - Note: 2,5

    Edmond Tapsoba – Note: 2,5

    Schloss ähnlich wie Tah meist schnell die Lücken, war auch im eigenen Ballbesitz viel in Bewegung. Überspielte mit seinen Diagonalpässen ins Zentrum reihenweise das Pressing der Münchner.

  • Piero Hincapié - Note: 2,5

    Piero Hincapié – Note: 2,5

    Fällte Upamecano früh einmal rustikal und war deshalb schnell mit Gelb vorbelastet. Fiel in der Folge eigentlich nur mit feiner Klinge im offensiven Kombinationsspiel auf. Aus seinen feinen Flanken hätten die Kollegen mehr machen müssen.

  • MITTEFELD: Jeremie Frimpong - Note: 3,0

    MITTEFELD: Jeremie Frimpong – Note: 3,0

    Gab den Wirbelwind auf der rechten Seite, den die Bayern meist nur mit zwei Spielern gestellt bekamen. Erarbeitete sich etliche aussichtsreiche Szenen vor dem Tor, belohnte sich aber nicht. Sein bester Abschluss traf nur die Latte.

  • Exequiel Palacios - Note: 2,5

    Exequiel Palacios – Note: 2,5

    Bewies selbst in engen Räumen eine unglaubliche Ruhe am Ball und griff in den richtigen Momenten zur Spielverlagerung. In der Defensive suchte er aktiv die wichtigen Duelle, gegen Olise und Musiala aber mehrfach zu körperbetont unterwegs.

  • Granit Xhaka - Note: 2,0

    Granit Xhaka – Note: 2,0

    Gab im Mittelfeld den Ton an und organisierte die Angriffe mit seinen maßgenauen Zuspielen. Stieß nach Ballverlusten zudem unglaublich aggressiv nach vorne und nahm den Gästen so den Spielraum. Xhaka war ein Schlüssel hinter der Leverkusener Dominanz.

  • Alejandro Grimaldo (bis 90.) - Note: 3,5

    Alejandro Grimaldo (bis 90.) – Note: 3,5

    Hatte auf der linken Seite eine gute Raumaufteilung mit Hincapié und Wirtz. Entzog sich immer wieder geschickt dem Zugriff. Machte aus den Freiheiten im Halbfeld aber eher wenig. Hat schon dominantere Auftritte gezeigt.

  • Patrik Schick (ab 90.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 90.) – ohne Bewertung

    Wurde erst Sekunden vor dem Abpfiff eingewechselt. Die Zeit reichte nicht mehr, um doch noch den Siegtreffer zu markieren.

  • ANGRIFF: Nathan Tella (bis 85.) - Note: 3,0

    ANGRIFF: Nathan Tella (bis 85.) – Note: 3,0

    Bot sehr variantenreiche Laufwege an, die die Bayern-Kette vor Probleme stellten. Gab die meisten Schüsse ab und scheiterte einmal nur an der Latte. Trat allerdings fast nur als Tiefenläufer in Erscheinung, spielerisch eher blass.

  • Amine Adli (ab 85.) - ohne Bewertung

    Amine Adli (ab 85.) – ohne Bewertung

    Übernahm positionsgetreu die Rolle von Tella. Bekam kurz vor dem Schlusspfiff tatsächlich noch die Chance auf den Siegtreffer, scheiterte jedoch an Neuer.

  • Florian Wirtz - Note: 2,5

    Florian Wirtz – Note: 2,5

    Riss das Spiel im finalen Drittel komplett an sich und machte teilweise unfassbare Dinge mit dem Leder. Konnte als einziger Spieler sogar den bärenstarken Upamecano austanzen. Sein hohes Risiko in der Passauswahl wurde nicht durchgängig belohnt.

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer – Note: 2,5

    Konnte nur zuschauen, wie Leverkusen im ersten Durchgang zweimal die Latte traf. War dann aber zur Stelle, als es nötig war. Rettete in der Nachspielzeit aus kürzester Distanz gegen Adli und hielt so den Punkt fest.

  • ABWEHR: Konrad Laimer - Note: 4,5

    ABWEHR: Konrad Laimer – Note: 4,5

    Wirkte gegen die anspruchsvollen Positionswechsel der Hausherren wiederholt nicht auf der Höhe. Ließ immer wieder Durchbrüche über seine Seite zu. Auch auf dem Weg nach vorne fehlten die klaren Ideen.

  • Dayot Upamecano - Note: 1,5

    Dayot Upamecano – Note: 1,5

    War von der ersten Minuten an voll auf Betriebstemperatur und hielt aufgedrehte Gegenspieler mit aller Macht vom eigenen Tor fern. Gewann praktisch jeden wichtigen Zweikampf. Nur wegen ihm stand am Ende die Null.

  • Minjae Kim - Note: 2,0

    Minjae Kim – Note: 2,0

    Hatte in der Anfangsphase sichtlich zu kämpfen, die gegnerischen Angriffe zu unterbinden. Klärte später oftmals enorm kompromisslos, musste dafür allerdings Abstriche beim überlegten Spielaufbau machen.

  • Hiroki Itō (bis 68.) - Note: 3,0

    Hiroki Itō (bis 68.) – Note: 3,0

    Bekam auf der linken Seite nach der Verletzung die Feuertaufe. Ging gegen Frimpong in viele intensive Duelle. Löste es jedoch nicht immer optimal, wenn volles Tempo in der Aktion war. Rettete nach der Pause noch einmal auf der Linie.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,5

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,5

    Stabilisierte gegen seinen Ex-Klub die Defensive nach Kräften, hatte nach der Einwechslung aber seine Mühe, sofort Fuß zu fassen. Restlos souverän wirkte er nicht.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 3,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 3,0

    Spielte trotz des hohen Drucks praktisch keine Fehlpässe. Kam allerdings selten in die Zonen, in denen er am gefährlichsten ist. Auch das mannorientierte Verteidigen in der eigenen Hälfte ist einfach nicht seine Stärke.

  • Aleksandar Pavlovic (bis 68.) - Note: 3,5

    Aleksandar Pavlovic (bis 68.) – Note: 3,5

    Hielt dem hohen Druck im Gegenpressing nicht immer Stand. Leistete sich einige technische Fehler und Ungenauigkeiten. Verlor aber nie komplett den Kopf und ging die folgende Aktion wieder mutig an.

  • Leon Goretzka (ab 68.) - Note: 3,0

    Leon Goretzka (ab 68.) – Note: 3,0

    Schoss aus dem Zentrum immer wieder nach vorne, um den Gegner zu überraschen. War gegen den Ball tatsächlich sehr griffig und kam vorne noch zu einer Kopfballchance. Probierte ansonsten gar nicht erst, für mehr Kontrolle mit Ball zu sorgen.

  • Michael Olise (bis 68.) - Note: 4,5

    Michael Olise (bis 68.) – Note: 4,5

    Wurde vereinzelt im Umschaltspiel gefunden, wenn er etwas Platz um sich hatte. Machte aus diesen Möglichkeiten aber gar nichts. Insgesamt nahm ihn der Gegner praktisch komplett aus dem Spiel. So unsichtbar war er diese Saison noch nie.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 3,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 3,5

    Stellte sich in den Dienst der Mannschaft und lief die Gegner häufig mit hoher Intensität an. Brach über die rechte Seite auch noch zweimal durch, bekam die Angriffe aber nicht klar ausgespielt.

  • Jamal Musiala (bis 86.) - Note: 4,0

    Jamal Musiala (bis 86.) – Note: 4,0

    Erwischte im ersten Spiel nach Unterschrift seines Mega-Vertrages keinen guten Tag. Musste überall auf dem Platz enorm viel einstecken. In einer hitzigen Partie blieb sein kreatives Genie auf der Strecke. Zog die Dribblings fast ausschließlich in ungefährlichen Räumen an und blieb ohne Abschluss.

  • Sacha Boey (ab 86.) - ohne Bewertung

    Sacha Boey (ab 86.) – ohne Bewertung

    Sorgte in den letzten Minuten für noch mehr Defensivpower.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 4,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 4,5

    Zeigte sich fleißig in der Rückwärtsbewegung gegen Frimpong. Konnte das Geschehen im Vorwärtsgang derweil kaum prägen. Spielte gerade die langen Zuspiele zu unsauber.

  • Serge Gnabry (ab 68.) - Note: 4,0

    Serge Gnabry (ab 68.) – Note: 4,0

    Deutete in einer Kontersituation noch seine Qualitäten an, deutlich öfter versprangen ihm unter Druck aber die Bälle. Klare Szenen vor dem Tor hatte er nicht mehr.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 4,0

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 4,0

    Ließ sich tief fallen, um überhaupt am Spiel teilzunehmen. Fand offensiv dafür überhaupt nicht statt. Wurde nur einmal im gegnerischen Strafraum angespielt, seinen Abschluss blockte der Gegenspieler. Echte Torgefahr strahlte er nie aus.



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  • Bundesliga-Topspiel: Großes Bayern-Signal vor

    Bundesliga-Topspiel: Großes Bayern-Signal vor


    Leverkusen – Der Mega-Vertrag für Jamal Musiala soll dem FC Bayern einen großen Schub auf dem Weg zur deutschen Meisterschaft geben. Am Tag vor dem womöglich schon entscheidenden Duell um die Schale überstrahlte der XXL-Vertrag für den Nationalspieler die Einstimmung auf den Liga-Gipfel mit Bayer Leverkusen. Anders als Bayer-Star Florian Wirtz geht Musiala durch den neuen hochdotierten Vertrag bis 2030 mit langfristig geklärter Zukunft in das Bundesliga-Spitzenspiel.

    Musiala frohlockt vor Wirtz-Duell

    „Wir haben gemeinsam viel vor – ich freue mich auf alles, was kommt“, erklärte Musiala, Club-Gesicht von Gegenwart und erst recht in der Zukunft. Als Erstes kommt am Samstag (18.30 Uhr/Sky) das zuletzt von den Münchnern fünfmal nicht gewonnene Kräftemessen mit dem Doublesieger von Xabi Alsono. Der Leverkusener Meistermacher steht dabei unter Druck, denn angesichts von acht Punkten Rückstand auf Musiala & Co. dürfte alles andere als ein Bayer-Erfolg wohl die Entscheidung im Meisterrennen zugunsten des Rekordmeisters zur Folge haben. 

    Die Münchner Liebesbotschaft am Valentinstag rückt die erwartete Fußball-Show von Musiala und des bis 2027 an Leverkusen gebundenen, aber immer wieder mit dem FC Bayern oder auch mal mit Real Madrid in Verbindung gebrachten Wirtz noch einmal mehr in den Fokus. Musiala wurde bei seiner Vertragsverlängerung bildreich am Flügel, mit dem Zauberstab oder als Kartenkünstler in Szene gesetzt. 

    Sein Leverkusener Pendant, bei dem schon über eine Vertragsverlängerung in Leverkusen spekuliert worden war, steht dem praktisch in nichts nach. Wer der bessere ist, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren.

    Kompany: Die besten Jahre von Wirtz und Musiala kommen noch

    „Fußball Deutschland darf einfach froh und glücklich sind, dass beide für Deutschland spielen“, sagte Vincent Kompany. Der Münchner Trainer prognostiziert den beiden 21-Jährigen eine große Zukunft. „Sie sind jetzt noch jung. Das heißt, die besten Jahre kommen noch.“ Das sieht Xabi Alonso nicht anders. „Beides sind top, top Spieler, gehören zu den besten der Welt“, sagte Alonso. Für Bundestrainer Julian Nagelsmann „ist das ein großes Geschenk“. 

    Die Bayern-Bosse senden mit der geklärten Königspersonalie eine Botschaft an die internationale Konkurrenz. „Spitzenvereine auf der ganzen Welt suchen Unterschiedsspieler – und Jamal Musiala ragt noch mal heraus“, sagte Sportvorstand Max Eberl. „Mit solchen Spielern senden wir ein starkes Signal an alle, dass mit dem FC Bayern auch in Zukunft zu rechnen ist.“ 

    Was wird aus Wirtz?

    Musiala steigt in München mit einem großen Gehaltssprung zu einem Topverdiener auf. Spekulationen zufolge hat er eine Ausstiegsklausel im dreistelligen Millionenbereich. 

    Kommt aber auch noch Wirtz zu den Bayern? Die Wahrscheinlichkeit dieses Hammers bezifferte Ehrenpräsident Uli Hoeneß unlängst auf zehn Prozent. Der Musiala-Deal ist hochdotiert, eine Wirtz-Verpflichtung würde ebenfalls insgesamt im dreistelligen Millionenbereich liegen.

    Von all dem Vertrags-Spektakel beim Branchenprimus oder den Gerüchten um Wirtz lässt sich der frühere Weltklasse-Profi und gewiefte Stratege Alonso nicht aus der Ruhe bringen. „Wir bleiben fokussiert, Flo und alle anderen“, sagte der 43-Jährige. „Er ist unser Unterschiedsspieler. Seine Zukunft ist groß. Es gibt kein Limit für ihn.“ Seit der einstige Bayern-Profi das Zepter bei der Werkself als Trainer übernommen hat, gab es keine Münchner Siege mehr in fünf Pflichtspielen. Immerhin: Angesprochen auf den neuen Vertrag für Musiala, zeigte sich Alonso kurz überrascht und sagte dann: „Gut für Jamal.“

    Eberl: Jeder kann die Tabelle lesen

    „Ich weiß, dass es immer sehr auf Personen reduziert wird. Jetzt haben wir gegen Xabi Alonso noch nicht gewonnen, aber es spielt Bayern München in Bayer Leverkusen und wir sind acht Punkte vor, plus Torverhältnis“, sagte Eberl. „Danach wird man sehen, wie die Tabelle aussieht. Das kann jeder lesen, wie es danach aussehen würde.“ Das Duell hat dem als deutschen Clásico gerühmten Spiel zwischen den Bayern und Borussia Dortmund den Rang abgelaufen. 

    Für Alonso ist es ein Titel-Endspiel in der Bundesliga, auch wenn er davon nichts wissen wollte. „Nein, nein, kein Finale“, wiegelte er ab. Kompany dürfte einen Sieg dagegen als Meisterstück werten. Anders als die Bayern nach ihrem 2:1 im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Celtic Glasgow ist Meister Leverkusen bereits fix fürs Achtelfinale der Champions League qualifiziert und musste unter der Woche nicht in einem Playoff-Spiel antreten. „Es darf keine Rolle spielen, es kann eine Rolle spielen“, sagte Kompany. 

    Alonso als Bayer-Coach in fünf Spielen gegen Bayern unbesiegt

    Alonsos Leverkusener haben den stolzen FCB zu oft geärgert. Seit der Baske Trainer der Werkself ist, hat sein Team von fünf Pflichtspielen kein einziges gegen die Bayern verloren. „Wir hatten in den letzten Spielen viele Probleme gegen Leverkusen“, sagte Bayern-Leader Joshua Kimmich vielsagend zu seiner Motivation. „Ich glaube, es wird ein cooles Spiel.“

    Vor fast genau einem Jahr nahmen die Leverkusener die Bayern beim 3:0 regelgerecht auseinander und zogen auf fünf Zähler davon. Nun wäre Leverkusen froh, diesen Rückstand nach dem Spiel zu haben. „So, wie die Bayern momentan drauf sind, können wir bei allem anderem als einem Sieg den Titel fast abschreiben“, sagte Bayer-Kapitän Lukas Hradecky.

    Hoeneß „Traum“, Rolfes Konter

    Pünktlich zum Topspiel kamen jüngst wieder Äußerungen aus München zu Wirtz. Hoeneß sprach von einem „Traum“, den noch bis 2027 vertraglich an Leverkusen gebundenen Wirtz irgendwann auch bei den Bayern zu sehen. Für Bayer-Sportchef Rolfes ist das nur Geplänkel. „Das haben die Bayern schon gemacht, als ich mit zehn den ‘Kicker’ gelesen haben“, sagte der Sportchef des Meisters. „Also von daher ist das jetzt keine vielleicht neue Taktik.“

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  • Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München heute live sehen: Wer…

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München heute live sehen: Wer…


    Kracher in der Bundesliga! Bayer Leverkusen und der FC Bayern München treffen heute aufeinander. Alle Infos zur Übertragung im TV und Livestream.

    Es ist endlich soweit! Am heutigen Samstag (15. Februar) kommt es zum Rückspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München. Wie es sich für ein Duell zwischen dem amtierenden Meister und Rekordsieger gehört, wird die Partie unter Flutlicht um 18.30 Uhr angepfiffen.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Topspiel der Bundesliga im TV und Livestream?

    Es gibt genau eine Option, wie Ihr Bayer Leverkusen gegen den FC Bayern München live sehen könnt – und diese bietet Sky. Der Pay-TV-Sender besitzt die Exklusiv-Rechte für alle Samstagsspiele der Bundesliga.

    Dementsprechend wird es auch kleine Übertragung im Free-TV oder DAZN geben, das ebenfalls Bundesliga-Rechte hält.

    Bei Sky könnt Ihr zwischen den Sendern Sky Sport Bundesliga 1 und Sky Sport Top Event wählen. Via SkyGo oder WOW ist der Livestream abrufbar. Dann begleitet Euch folgendes Team durch den Abend:

    • Moderator: Sebastian Hellmann
    • Experten: Lothar Matthäus & Tabea Kemme
    • Kommentator: Wolff Fuss

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Topspiel der Bundesliga im TV und Livestream? Liveticker bei SPOX

    Alternativ könnt Ihr das Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München auch in unserem ausführlichen Liveticker verfolgen. SPOX hält Euch stets auf dem Laufenden.

    Vincent Kompany Bayern 2025Getty Images

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Topspiel der Bundesliga im TV und Livestream? Voraussichtliche Aufstellungen

    So könnte Bayer Leverkusen spielen:

    • B04: Hradecky – Mukiele, Tapsoba, Tah, Hincapie – Palacios, Xhaka – Frimpong, Wirtz, Grimaldo – Boniface

    So könnte der FC Bayern München spielen:

    • FCB: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Guerreiro – Kimmich, Pavlovic – Olise, Musiala, Coman – Kane

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Topspiel der Bundesliga im TV und Livestream? Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München
    • Ort: BayArena (Leverkusen)
    • TV & Livestream: Sky, SkyGo, WOW
    • Liveticker:SPOX

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern München heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Topspiel der Bundesliga im TV und Livestream?

    Platz

    Mannschaft

    Sp.

    S

    U

    N

    Tore

    Diff.

    Pkt.

    1

    FC Bayern München

    21

    17

    3

    1

    65:19

    46

    54

    2

    Bayer Leverkusen

    21

    13

    7

    1

    49:27

    22

    46

    3

    Eintracht Frankfurt

    21

    11

    6

    4

    46:28

    18

    39

    4

    RB Leipzig

    21

    10

    6

    5

    36:29

    7

    36

    5

    VfB Stuttgart

    21

    10

    5

    6

    39:31

    8

    35

    6

    SC Freiburg

    21

    10

    3

    8

    28:36

    -8

    33

    7

    1. FSV Mainz 05

    21

    9

    5

    7

    33:24

    9

    32

    8

    Bor. Mönchengladbach

    21

    9

    4

    8

    33:31

    2

    31

    9

    VfL Wolfsburg

    21

    8

    6

    7

    43:35

    8

    30

    10

    SV Werder Bremen

    21

    8

    6

    7

    34:39

    -5

    30

    11

    Borussia Dortmund

    21

    8

    5

    8

    37:36

    1

    29

    12

    FC Augsburg

    21

    7

    6

    8

    24:35

    -11

    27

    13

    1. FC Union Berlin

    21

    6

    6

    9

    20:27

    -7

    24

    14

    FC St. Pauli

    21

    6

    3

    12

    18:24

    -6

    21

    15

    TSG Hoffenheim

    21

    4

    6

    11

    26:44

    -18

    18

    16

    1. FC Heidenheim 1846

    21

    4

    2

    15

    25:43

    -18

    14

    17

    Holstein Kiel

    21

    3

    4

    14

    33:54

    -21

    13

    18

    VfL Bochum

    21

    2

    5

    14

    19:46

    -27

    11



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  • Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich

    Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich


    Raphael Guerreiro zeigte als Linksverteidiger des FC Bayern zuletzt mehrere schwache Auftritte. Zieht Vincent Kompany daraus Konsequenzen?

    Raphael Guerreiro ist ein Spieler, an dem sich die Geister scheiden. Ein klassisches Fußball-Beispiel von Genie und Wahnsinn. Der Portugiese wird bis heute von vielen Seiten unterschätzt. Guerreiro ist unheimlich vielseitig, sehr aktiv, bringt eine hohe Ballsicherheit mit, ist technisch stark und auch sein Abschluss ist sehenswert. Doch er ist auch unberechenbar.

    Diese Unberechenbarkeit ist eigentlich eine gute Eigenschaft. Guerreiro spielt mit viel Intuition. Sein Spielverständnis und die gute Ballbehandlung erlauben es ihm, situativ richtige Räume zu erkennen, anzuspielen und sich frei auf dem Spielfeld zu bewegen. Er wird zwar offiziell als Linksverteidiger geführt, hat im Grunde aber keine feste Position.



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  • Leverkusen gegen Bayern: Entscheiden die Spitzenspieler das…

    Leverkusen gegen Bayern: Entscheiden die Spitzenspieler das…



    analyse

    Stand: 14.02.2025 08:44 Uhr

    Wenn Bayer Leverkusen am Samstag (15.02.2025, ab 18.30 Uhr in der Radio-Reportage und im Live-Ticker) die Meisterschaft noch einmal spannend machen will, müssen die Spitzenspieler ihre Duelle gegen die Stars des FC Bayern gewinnen – ein Formvergleich.

    Christian Hornung

    Granit Xhaka gegen Joshua Kimmich

    Ohne diese beiden geht nichts bei Bayer Leverkusen und beim FC Bayern: Granit Xhaka hat von bisher 1.890 möglichen Bundesliga-Minuten 1.881 absolviert: 20 von 21 Spielen stand er die volle Distanz auf dem Platz, nur beim 3:1 gegen Gladbach am 18. Spieltag gönnte ihm sein Trainer Xabi Alonso mal neun Minuten vorzeitige Regenerationszeit.

    • 22. Spieltag
      Pfeil rechts

    Bei Joshua Kimmich gab es nicht mal diese neun Minuten, er spielte bisher einfach die komplette Saison durch. Erstaunlich ähnlich sind auch ihre sonstigen Saison-Statistiken: Xhaka kommt bisher auf zwei Tore, sechs Vorlagen und zwei Gelbe Karten – der einstige Schnellausraster hat gelernt, sich zu beherrschen. Kimmich liegt bei einem Treffer, ebenfalls sechs Assists und wurde dreimal verwarnt.

    Sportschau Bundesliga Live, 15.02.2025 18:20 Uhr

    Spitze bei Laufleistung und Ballkontakten

    Beide spielen eine richtig starke, aber auch keine absolut herausragende Saison. Sie sind aber unglaublich viel unterwegs und fast jeder Angriff läuft über sie: Ihre Werte in den Bereichen Laufleistung und Ballkontakte sind Ligaspitze. Kimmich liegt bei 12,33 gelaufenen Kilometern im Schnitt auf Platz 1 aller Bundesligaspieler, Xhaka folgt auf drei (11,80). Bei den Ballkonakten führt Kimmich klar (128,4 pro Partie), auch hier ist Xhaka Liga-Dritter (97,2). Der ganz große Spektakel-Faktor geht 2024/25 nicht von ihnen aus, aber sie kurbeln an und sichern ab, sie bestimmen Takt und Tempo.

    Bei Kimmich kann man sich fast gar nicht mehr vorstellen, dass er zu Saisonbeginn gar nicht im zentralen Mittelfeld vorgesehen war, sondern auf der rechten Abwehrseite: Milan Pavlovic und Joao Palinha galten als erste Wahl auf der Doppel-Sechs.

    Florian Wirtz gegen Jamal Musiala

    Der Spektakel-Faktor, für den Xhaka und Kimmich aber eigentlich auch gar nicht zuständig sind, für den stehen bei beiden Spitzenklubs die derzeit vielleicht größten Attraktionen der Bundesliga: Florian Wirtz und Jamal Musiala. Beide sind fast gleich alt, wurden 2003 innerhalb von 66 Tagen geboren, Musiala ist der Ältere.

    Mal Zehner, mal außen, mal ganz vorne

    Ihre Postionen sind gar nicht so leicht zu definieren. Sie sind natürlich eigentlich die geborenen Zehner, die hinter einem Mittelstürmer wirbeln, auch um ihn herum, mal rechts, mal links, und sie lieben es beide, auch selbst in den Abschluss zu gehen. Beide tauchen also durchaus auch mal auf der Neun, aber auch auf den Flügeln auf, auch das macht sie für ihre Gegenspieler noch schwerer greifbar als sie es durch ihre Dribbelstärke eh schon sind.

    Wirtz und Musiala, die in der Nationalelf gemeinsam zaubern, sind die torgefährlichsten Mittelfeldspieler der Bundesliga: Musiala traf zehn Mal, Wirtz neun Mal. In einem Punkt ist Wirtz aber um eine Klasse stärker als Musiala: Der Leverkusener hat das deutlich bessere Auge für seine Mitspieler. Mit neun Torvorlagen ist er Bayers Bester, Musiala hat erst zwei Treffer aufgelegt, obwohl er in Harry Kane einen der besten Vollstrecker der Welt neben sich hat.

    Patrik Schick gegen Harry Kane

    Harry Kane ist inzwischen sogar der beste Stürmer, der je in der Bundesliga gespielt hat – wenn man das an Toren pro Minute messen möchte. Von den Profis, die mehr als 25 Treffer erzielt haben, liegt der Engländer mit einem Tor alle 77 Minuten vor Erling Haaland (87), Robert Lewandowski (100) und Gerd Müller (105).

    In der aktuellen Spielzeit hat Kane 21 Mal getroffen, davon neun Mal per Elfmeter. Patrik Schick liegt bei 14, aber das Begleitwort “erst” verbietet sich völlig: Er war beinahe die komplette Hinrunde verletzt oder Ersatzmann hinter Victor Boniface – die 14 Tore hat er allesamt in den vergangenen elf Partien erzielt. Sein Minuten-Schnitt für die Spielzeit 24/25 ist somit historisch herausragend: Der Tscheche traf alle 60 Minuten.

    14 Tore in seinen vergangenen elf Spielen: Patrik Schick ist in absoluter Gala-Form.

    29 in Serie – Kane ist der Strafstoß-König

    Was die Leverkusener gegen die Bayern besser nicht machen sollten, ist: Strafstöße verursachen. Die verwandelt Kane nämlich gnadenlos: Seine vergangenen 29 Strafstöße für England, Tottenham und die Bayern waren allesamt drin, in der Spitze mit einer Schussgeschwindigkeit von 117 Stundenkilometern.

    Eiskalt vom Punkt: Harry Kane verwandelt einen Elfmeter

    Wie man Kane optimal verteidigen lässt, weiß aber in der Bundesliga kein Trainer besser als Xabi Alonso. Dreimal haben die Bayern bisher mit dem Engländer gegen Leverkusen gespielt, dreimal war Kane komplett kaltgestellt. In allen drei Partien zusammen gab er nur drei Torschüsse ab, und fast schon demütigend für einen Weltstar wie ihn war das Hinrunden-Spiel in dieser Saison in München. Beim 1:1 am 28. September war Kane in 86 Minuten Einsatzzeit nur 19 Mal am Ball und hatte keinen einzigen Abschluss.



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