Die ersten Playoffs der Champions-League-Geschichte sind vorüber und das Achtelfinale steht in den Startlöchern. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden.
Champions League heute: Wer zeigt die Auslosung im TV?
Gut für alle Fans: Die Champions-League-Auslosung läuft live im Free-TV. Sky Sport News überträgt am Freitag (21. Februar) ab circa 11.30 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App.Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream vom ZDF auf sportstudio.de oder bei Uefa.com.
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Dazu können Sie die komplette Auslosung auch bei BILD.de im Live-Ticker verfolgen.
Bayer-Stürmer Victor Boniface (24) brachte Ende Januar ordentlich Wirbel in ein lange ruhiges Leverkusener Transfer-Fenster. Ein Wüsten-Wechsel stand im Raum, Saudi-Klub Al-Nassr war bereit, rund 70 Mio. Euro für den Stürmer zu zahlen. Der Deal platzte aber kurz vor der Zielgeraden, Al-Nassr verpflichtete lieber Jhon Duran (21/von Aston Villa).
Boniface musste bei Bayer bleiben. Aber bleibt er auch über den Sommer hinaus?
Wie der englische Chronicle berichtet, soll Premier-League-Klub Newcastle großes Interesse am Bayer-Star haben. Demnach soll es bereits Kontakt zwischen Bonifaces Berater und den Magpies geben.
Der nächste Saudi-Scheich will Boniface!
Newcastle gehört seit über drei Jahren dem saudischen Public Investment Fund um Herrscher und Kronprinz Mohammed bin Salman (39). Und hätte damit die finanziellen Mittel, Bayer und Boniface ein gutes Angebot zu unterbreiten.
Für Klub und Spieler wäre es die nächste Möglichkeit, richtig abzukassieren.
Kylian Mbappé hat bei den möglichen Achtelfinal-Gegnern in der Champions League eine klare Präferenz.
Real Madrids Kylian Mbappe will mit seinem Klub in der nächsten Runde der Champions League am liebsten gegen den Stadtrivalen Atletico spielen. Das sagte er nach dem 3:1-Erfolg der Königlichen gegen Manchester City am Mittwochabend, den er mit drei Treffern fast im Alleingang perfekt machte. Am Freitag findet die Auslosung des Achtelfinales statt, bei dem Real entweder Atletico oder der deutsche Meister Bayer Leverkusen zugeteilt wird.
Florian Wirtz (21) ist der herausragende Spieler der Bundesliga. Das hat der Leverkusener Star zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Bayern (0:0) erneut bewiesen.
Die Top-Klubs des Weltfußballs wollen den Spielmacher der deutschen Nationalelf verpflichten. Real Madrid ist dran, Manchester City gibt Gas, der FC Bayern kämpft. Derzeit sieht es danach aus, dass der Techniker in Leverkusen bis 2028 verlängert und frühestens nach der WM 2026 wechselt.
„Etwas zu schlampig“: Kane spricht über Bayern-Krise
Quelle: SID / BILD19.02.2025
Ein Pro und Contra: Sollte Wirtz eine Zwischenstation in München machen, bevor er den großen Karriereschritt wagt?
Contra: Für Wirtz wäre Bayern ein Rückschritt!
Von Axel Hesse
Warum sprechen Uli Hoeneß und die Bayern immer wieder von dem Traum, Florian Wirtz in ihrem Trikot zu sehen? Weil er besser ist als jeder ihrer Spieler. Das hat Leverkusens Nummer 10 im direkten Duell erneut eindrucksvoll gezeigt.
Er war im Top-Spiel der Bundesliga der beste Mann auf dem Platz. Der kreativste, der aktivste, der mental stärkste, der torgefährlichste. Ja, er hat beim 0:0 auch die größte Chance zum Leverkusen-Sieg vergeben. Aber er hat sich selbst in die Position gebracht. Und er hat gezeigt, dass er nicht zu verteidigen ist. Das war der große Unterschied zwischen ihm und allen Bayern-Spielern. Deshalb ist das Werben der Münchner verständlich.
Aber welchen Vorteil hätte ein Wechsel zu Bayern für Wirtz? Die Wahrheit ist: keinen! Es wäre ein spielerischer Rückschritt für ihn. Seiner Klasse entspricht für den nächsten Schritt nur ein Verein: Real Madrid.
In der Nationalmannschaft zaubern Musiala (l.) und Wirtz gemeinsam
Foto: Fabian Strauch/dpa
Pro: Wusiala wäre in Europa einzigartig
Von Christian Falk
Jamal Musiala hat seinen Vertrag bei Bayern gerade bis 2030 verlängert. Obwohl internationale Topklubs wie Real Madrid konkretes Interesse hatten. Dafür gibt es gute Gründe. Erstens: Der FC Bayern ist selbst ein internationaler Topklub. Zweitens: Musiala ist erst 21 und kann immer noch beim nächsten Vertrag ins Ausland gehen. Drittens: Bayern hat Musiala überzeugt, dass der Klub in den nächsten Jahren die Champions League gewinnen kann.
Alle drei Argumente gelten genauso für Florian Wirtz (21), sollte er einen Wechsel anstreben. Dazu gibt es noch ein gewichtiges viertes: Das Duo Wusiala aus Wirtz und Musiala wäre in ganz Europa einzigartig!
Dank der zwei Ausnahmespieler in einem Team darf Deutschland auf den WM-Titel 2026 hoffen. Die Vereinigung der beiden Fußball-Magier in der Star-Truppe der Bayern würde den Klub auf Anhieb zum Topfavoriten auf den Champions-League-Sieg machen.
Leverkusen hofft, am Samstag in Kiel (15.30 Uhr, Sky) mit einem Auswärtssieg den Abstand auf Tabellenführer München zumindest über Nacht auf fünf Punkte verkürzen zu können. Die Bayern spielen erst einen Tag später gegen Frankfurt.
Am Sonntag wünscht sich Bayer zwei Dinge: einen Bayern-Ausrutscher gegen die Eintracht und eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl.
In einem am Donnerstag veröffentlichten Video macht der Double-Sieger Wahl-Werbung und ruft alle Fans unterm Bayer-Kreuz auf, ihre zwei Kreuze auf den Stimmzettel zu setzen.
Viele der wahlberechtigten Bayer-Akteure aus dem Lizenz-Bereich kommen in dem Clip zu Wort.
Jonas Hofmann (32) appelliert deutlich: „Der 23. Februar ist ein entscheidender Tag für unsere Zukunft. Geht wählen!“
Die ersten Playoffs der Champions-League-Geschichte sind vorüber und das Achtelfinale steht in den Startlöchern. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden.
Champions League: Wer zeigt die Auslosung im TV?
Gut für alle Fans: Die Champions-League-Auslosung wird live im Free-TV übertragen. Sky Sport News überträgt am Freitag (21. Febraur) ab circa 11.30 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App.Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream vom ZDF auf sportstudio.de oder bei Uefa.com.
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Wenn es stimmt, dass man mit seinen Aufgaben wächst, müssen Xabi Alonso (43) und die Spieler von Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale zu Riesen werden.
Am Freitag um 12 Uhr wird im schweizerischen Nyon das Achtelfinale der Königsklasse ausgelost. Schon jetzt steht fest: auf die „Werkself“ warten echte Kracher.
Es kommt entweder zum Bundesliga-Duell mit Rekordmeister FC Bayern oder Leverkusen trifft auf Real Madrid. Die Königlichen haben in den Playoffs (ein schwaches) Manchester City förmlich demontiert.
Real Madrid gewinnt auch das Rückspiel in der Champions League gegen Manchester City. Im Estadio Santiago Bernabéu steht es beim Abpfiff 3:1. Überragender Spieler bei den Königlichen: Kylian Mbappé. Der Franzose sorgte mit seinen beiden Toren (4./33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) sogar noch ein drittes Mal.
Real schmeißt City raus und steht im Achtelfinale. Der Gegner wird am Freitag ausgelost. Die beiden möglichen Gegner sind Atlético Madrid und Bayer Leverkusen.
Nach der Top-Leistung gegen City wird Mbappé nach seinem Wunschgegner gefragt. Die Antwort fällt dem Nationalspieler leicht. Denn Mbappé hat einen klaren Favoriten: „Sowohl gegen Atlético als auch Leverkusen ist es schwierig. Aber ich bevorzuge Atlético, dann müssen wir nicht reisen. Es wären zwei schwierige Spiele, aber eben ohne Reiserei.“
Manchester City verkam diese Saison zu einem Krisen-Klub, taumelte zeitweise unaufhaltsam dem Mittelmaß in der Premier League entgegen. Jetzt will Trainer Pep Guardiola (54) die Mannschaft komplett neu aufstellen. In seiner Offensive soll DFB-Star Florian Wirtz das Herzstück werden – und das sofort, wenn es nach dem Katalanen geht.
Beim 3:2-Pokalsieg gegen Köln stand der Youngster noch auf dem Zaun, feierte mit den Fans. Es wirkte wie ein Bekenntnis.
Diese Bilder hätte es nie gegeben, hätte Guardiola seinen Willen bekommen. Der sieht in Wirtz seinen absoluten Wunschspieler. Und den hätte er am liebsten schon im Winter gehabt. Doch für Wirtz und Leverkusen war ein Winter-Wechsel nie ein Thema.
Am Freitag entscheidet sich in der UEFA-Zentrale im schweizerischen Nyon, wer der Achtelfinalgegner des FC Bayern München in der Champions League sein wird. Im Topf: Meister Bayer 04 Leverkusen oder Atlético Madrid.
Nach einem 2:1 und einem Last-Minute-1:1 besiegten die Bayern den schottischen Meister Celtic Glasgow. Der “Umweg” über die Play-offs, nachdem man in der Königsklassen-Hinrunde die Top Acht verpasst hatte, hat dem Rekordmeister zwar ein bisschen wehgetan, weil er ihm zwei Pflichtspiele mehr bescherte. Nun geht es aber mit Volldampf und trotz der schweren Februar-Wochen viel Optimismus ins Achtelfinale. Fernziel: Das Finale am 31. Mai in der heimischen Arena.
Gegner-Coach Xabi Alonso oder Diego Simeone
Die Hürden auf dem Weg dorthin sind hoch. Zuerst wartet entweder Xabi Alonsos Bayer 04 Leverkusen, wo die Münchner am vergangenen Wochenende ein glückliches 0:0 erkämpft hatten. Das zweite mögliche Los ist Atlético Madrid: Der aktuelle Tabellendritte der spanischen La Liga (nur ein Punkt hinter Tabellenführer FC Barcelona) – ein unangenehmer Gegner, der mit Diego Simeone einen Trainer an der Seite hat, der auch mal zu fragwürdigen Mitteln greift, um der eigenen Mannschaft einen Vorteil zu verschaffen. “Die größten Rabauken im europäischen Fußball”, nannte Thomas Müller Atlético Madrid einmal zu Corona-Zeiten für alle hörbar im leeren Stadion.
Die Auslosung dafür – und auch fürs Viertel- (mögliche Gegner Inter Mailand, der FC Arsenal oder Feyenoord Rotterdam, dem der FCB zuletzt 0:3 unterlegen war) und Halbfinale – findet am Freitag um 12 Uhr am UEFA-Sitz in Nyon in der Schweiz statt. “Wir haben gut zu tun”, betonte Ikone Thomas Müller mit Blick auf die kommenden heißen Wochen. Das schwache 0:0 in Leverkusen müsse man “abhaken”. Trainer Vincent Kompany ist sicher, dass seine Spieler aus der Partie lernen. “Wichtig ist für mich, dass wir bisher fast 100 Tore geschossen haben. Wir haben immer dominant gespielt”, so der Belgier. Und auch Jamal Musiala gibt sich gelassen: “Wir werden zurückschauen, was wir besser machen können. Dann geht es wieder los.”
Max Eberl: Finale dahoam “schwebt über uns allen”
Der Meistertitel ist den Bayern bei acht Punkten Vorsprung auf Leverkusen kaum mehr zu nehmen. Bleibt der große Traum in der Champions League. Das Finale, hatte Sportvorstand Max Eberl zuletzt schon betont, schwebe “über uns allen”. Umso mehr forderte er den vollen Fokus auf das Hier und Jetzt. Es sei “natürlich außergewöhnlich, wenn das Finale in deinem Heimstadion ist. Man sollte das aber nicht zu sehr in den Vordergrund rücken. Wir haben wichtige Spiele vor uns.”