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  • 6. Sieg in Folge! FC Barcelona baut irre Torstatistik aus –

    6. Sieg in Folge! FC Barcelona baut irre Torstatistik aus –


    Barça zieht mit einem klaren Erfolg gegen Real Sociedad wieder an Atléti vorbei. Zwei irre Statistiken gibt es zu bestaunen.

    Der FC Barcelona von Trainer Hansi Flick hat die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Gegen Real Sociedad San Sebastian siegten die Katalanen nach langer Überzahl souverän mit 4:0 (2:0) und zogen wieder an Atlético Madrid vorbei, das sich durch einen 1:0-Erfolg gegen Athletic Bilbao am Samstag vorübergehend an die Spitze gesetzt hatte.



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  • TV-Aufholjagd auf Spanien: Bundesliga baut auf

    TV-Aufholjagd auf Spanien: Bundesliga baut auf


    Die Ansage von Karl-Heinz Rummenigge (69) ist unmissverständlich. „Es gibt keinen Grund mehr, dass die Spanier international wesentlich mehr kassieren als wir. Ich habe die Schere akzeptiert, als Messi und Ronaldo noch in LaLiga gespielt haben. Aber die sind beide weg. Es muss jetzt die oberste Priorität sein, Gas zu geben, um die Einnahmen auf das LaLiga-Niveau zu heben“, forderte der Aufsichtsrat des FC Bayern in SPORT BILD mit Blick auf die wenig berauschende DFL-Auslandsvermarktung.

    Auf dem Papier liegen die Spanier in dieser Saison bei 679 Mio. Euro und damit auf Platz 2 hinter der Premier League (2,177 Milliarden Euro). Die Bundesliga kommt auf 218 Mio. Euro aus dem Ausland und hat damit erstmals die Serie A überholt, die bei nur noch 160 Mio. Euro liegt.

    Aber: Laut Marktexperten muss LaLiga mindestens 20 Prozent an ihre beiden Vermarktungspartner Mediapro und Peak abtreten. Bleiben noch rund 540 Mio. Euro, die an die Klubs ausgeschüttet werden.

    Krasse Szene geht viral: Das Tor? Galaktisch! Der Jubel? Bombastisch!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD/Instagram26.02.2025

    DFL-Geschäftsführer Steffen Merkel spricht von einem „Mittelstrecken-Rennen“ mit Spanien. Immerhin: Die Bundesliga ist in der Betrachtung der internationalen Erlöse seit 2020/21 die hinter der Premier League am zweitschnellsten wachsende Liga mit einer jährlichen Wachstumsrate von sieben Prozent. In den letzten zwei Jahren wurden global 35 neue TV-Verträge abgeschlossen. Die nächsten Herausforderungen: die zum Saisonende auslaufenden Verträge mit Japan (aktuell 14 Mio. Euro wert) und der MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordafrika/sieben Mio. Euro) zu besseren Konditionen zu verlängern.

    Auch deswegen eröffnet die DFL ein viertes Auslandsbüro in Tokio nach New York, Singapur und Peking. Zum Vergleich: LaLiga hat elf Büros weltweit mit insgesamt 160 Mitarbeitern (DFL: 45). Weiterer Marktvorteil der Spanier: Weltweit sprechen 550 Mio. Menschen Spanisch – aber nur 110 Mio. Deutsch. Was es der Bundesliga gerade auf dem Kernmarkt USA schwermacht, hier leben knapp 64 Mio. Hispanics.



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  • VfB baut seine starke Serie bei Werder Bremen II aus

    VfB baut seine starke Serie bei Werder Bremen II aus


    Der VfB bleibt in der Regionalliga Nord auf Erfolgskurs und besiegt Werder Bremen II mit 2:1. Vjekoslav Taritas erzielt den entscheidenden Treffer mit einem feinen Heber.

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    Bremen –
    Mit einer abermals stabilen Defensive und großer Effektivität hat der VfB Oldenburg seine starke Form in der Regionalliga Nord bestätigt und seine Serie ausgebaut. Am Donnerstagabend besiegte die Mannschaft von Trainer Dario Fossi den Tabellenvierten Werder Bremen II mit 2:1 (1:1). 886 Zuschauer (etwa 400 aus Oldenburg) sahen auf Platz elf am Weserstadion ein Duell auf Augenhöhe, das die Gäste dank einer sehr guten Chancenauswertung gewannen. Adem Podrimaj (10. Minute) und Vjekoslav Taritas (62.) sorgten bei einem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ethan Kohler (28.) für das achte ungeschlagene VfB-Spiel in Serie, den zweiten Erfolg in der zweiten Partie im Jahr 2025 und einen weiteren großen Schritt aus dem Tabellenkeller.

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    Zwei Wechsel in Startelf

    Fossi nahm zwei Veränderungen im Vergleich zum 2:0-Derbysieg beim SV Meppen vor. Für den gelbgesperrten Rafael Brand begann Drilon Demaj auf der rechten offensiven Seite. Und links hinten kehrte der im Emsland gesperrte Nico Knystock zurück, er verdrängte Nico Mai auf die Bank. Bei den Bremern stand Ex-VfBer Maik Lukowicz in der Startelf. Mit dem Angreifer hatte der VfB in der Wintertransferperiode über eine Rückkehr gesprochen, sie kam jedoch nicht zustande.

    Vor den Augen von Wolfgang Sidka, der in beiden Vereinen gearbeitet hatte und aus Berlin angereist war, Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry, Ex-Sportchef Frank Baumann, Bundesliga-Stadionsprecher Arnd Zeigler und Kickers-Emden-Kaderplaner Henning Rießelmann nutzte der VfB nach einer couragierten Anfangsphase seine erste Torchance. Podrimaj fasste sich aus 18 Metern ein Herz, sein satter Flachschuss rutschte Werder-Keeper Spyridon Angelidis auf dem nassen Rasen durch (10.). Für Oldenburgs defensiven Mittelfeldmann war es das erste Saisontor.

    Werders Talente kamen danach merklich besser in die Partie, allen voran Abdenego Nankishi stellte die Oldenburger Defensive mit seinen pfeilschnellen Antritten immer wieder vor Probleme. Ein Tor von Leon Opitz wurde wegen einer Abseitsposition abgepfiffen (20.), dann aber glichen die Bremer aus. Nach einem Eckball kam Kohler aus wenigen Metern viel zu frei zum Kopfball (28.). Bis zur Pause fand sich der VfB wieder besser mit den schnellen Bremern zurecht, insgesamt ging das 1:1 in Ordnung.

    Taritas technisch fein

    Ohne Wechsel und mit einem ersten Warnschuss von Opitz in die Hände von VfB-Keeper Jhonny Peitzmeier ging es weiter (48.). Oldenburg war gut im Spiel und kombinierte gefällig, hatte jedoch seine Probleme, torgefährlich zu werden. Willem Hoffrogge versprang der Ball in aussichtsreicher Position (56.). Wesentlich näher dran war Werder am 2:1, als Opitz aus guter Position verzog (60.).

    Mit großer Effektivität und feiner Technik schlug der VfB ein zweites Mal zu: Hoffrogge schickte einen perfekt getimten Steilpass auf Taritas – und der Kroate, der bereits in Meppen die Führung erzielt hatte, lupfte den Ball technisch fein über den herausstürzenden Angelidis (62.)

    Der VfB war in den Minuten nach der zweiten Führung dominant, musste aber jederzeit die schnellen Konter der Gastgeber fürchten. Nankishi legte auf Jannik Ehlers quer, der nur knapp vorbeischoss (69.). Insgesamt aber konnten die Bremer ihre enorme Schnelligkeit immer seltener einsetzen, die Oldenburger Abwehr verteidigte konzentriert. So brachte der VfB den Sieg recht souverän ins Ziel.

    Werder II: Angelidis – Schulz, Kohler, Röcker, Wagner – Polat, Schwarz (75. Ostermann), Opitz – Nankishi, Ehlers (69. Asante), Lukowicz (59. Lütke Frie).

    VfB:
    Peitzmeier – Adam (82. Richter), Deichmann, Schröder, Knystock – Podrimaj, Hoffrogge – Demaj (88. Pepshi), Taritas, Loubongo (77. Mai) – Otuali (90.+1 Tomety-Hemazro).

    Lars Blancke



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  • Premier League – Liverpool baut ohne Trainer den Vorsprung

    Premier League – Liverpool baut ohne Trainer den Vorsprung


    Liverpool (dpa) – Der FC Liverpool hat die Tabellenführung in der englischen Premier League ohne seinen gesperrten Trainer Arne Slot auf der Bank weiter ausgebaut und sich am Mittwoch hochverdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United durchgesetzt. Damit distanzierte Liverpool den Verfolger Arsenal auf 13 Punkte. Die Londoner, die ein Spiel weniger absolviert haben, kamen bei Nottingham Forest nicht über ein 0:0 hinaus.

    Der frühere Leipziger Dominik Szoboszlai (11. Minute) schoss das spielstarke Liverpool vor eigenem Publikum früh in Führung. Alexis Mac Allister (63.) sorgte nach einer Vorlage des erneut überragenden Mohamed Salah für die Vorentscheidung.

    Coach Slot und Assistent Hulshoff auf der Tribüne

    Die Gäste aus Newcastle, denen zuletzt die Konstanz fehlte, taten sich im Stadion Anfield gegen die dominanten Reds schwer. Die beste Chance vergab Callum Wilson, der in der ersten Halbzeit freistehend vor Liverpool-Keeper Alisson das Tor verfehlte.

    Liverpool-Coach Arne Slot und sein Assistent Sipke Hulshoff verfolgten die Partie von der Tribüne. Die beiden waren zuvor für zwei Spiele gesperrt worden, weil sie während des Merseyside-Derbys beim FC Everton zu Beginn des Monats jeweils die Rote Karte kassiert hatten. Das Duo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich dafür entschuldigt.

    © dpa-infocom, dpa:250226-930-387473/2



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  • Liverpool baut ohne Trainer den Vorsprung aus

    Liverpool baut ohne Trainer den Vorsprung aus


    Der FC Liverpool hat die Tabellenführung in der englischen Premier League ohne seinen gesperrten Trainer Arne Slot auf der Bank weiter ausgebaut und sich am Mittwoch hochverdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United durchgesetzt. Damit distanzierte Liverpool den Verfolger Arsenal auf 13 Punkte. Die Londoner, die ein Spiel weniger absolviert haben, kamen bei Nottingham Forest nicht über ein 0:0 hinaus.

    Der frühere Leipziger Dominik Szoboszlai (11. Minute) schoss das spielstarke Liverpool vor eigenem Publikum früh in Führung. Alexis Mac Allister (63.) sorgte nach einer Vorlage des erneut überragenden Mohamed Salah für die Vorentscheidung.

    Coach Slot und Assistent Hulshoff auf der Tribüne

    Die Gäste aus Newcastle, denen zuletzt die Konstanz fehlte, taten sich im Stadion Anfield gegen die dominanten Reds schwer. Die beste Chance vergab Callum Wilson, der in der ersten Halbzeit freistehend vor Liverpool-Keeper Alisson das Tor verfehlte.

    Liverpool-Coach Arne Slot und sein Assistent Sipke Hulshoff verfolgten die Partie von der Tribüne. Die beiden waren zuvor für zwei Spiele gesperrt worden, weil sie während des Merseyside-Derbys beim FC Everton zu Beginn des Monats jeweils die Rote Karte kassiert hatten. Das Duo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich dafür entschuldigt.

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  • Verletzungs-Misere hält an: Auf ihn baut Gladbach-Coach

    Verletzungs-Misere hält an: Auf ihn baut Gladbach-Coach


    Vier Gladbach-Profis beim Training.

    Den Ball fest im Blick: Robin Hack, Joe Scally, Nathan Ngoumou und Kevin Stöger (v.r.n.l.) am 17. September 2024.

    Um ihn muss man sich keine Sorgen machen – ein Musterprofi, wie ihn sich jeder Trainer wohl selber bauen würde!

    Am vergangenen Wochenende kam es für Borussia Mönchengladbach so richtig dicke. Nach nur 28 Minuten erhielt Torwart Jonas Omlin (31) die Rote Karte nach einer Notbremse. Plötzlich stand Routinier Tobias Sippel (36) auf dem Feld, der vorher selbst nicht mehr an einen Einsatz in dieser Saison geglaubt hatte. Dass es so weit kam, hatte vor allem etwas mit der Verletzung von Moritz Nicolas (27, Adduktoren) zu tun – und er ist nicht der einzige Name im Fohlen-Lazarett.

    Gladbacher Verletztenliste immer länger – einer sticht heraus

    Auch Rocco Reitz (22) der noch in der vergangenen Saison der einzige Gladbacher war, der jedes einzelne Bundesliga-Spiel auf dem Feld stand, fehlt Trainer Gerardo Seoane (46) länger.

    Der Mittelfeldspieler musste sich einer OP am Großzeh unterziehen, fällt wohl noch bis Mitte März aus. Ebenso Franck Honorat (28). Beim Franzosen ist es ein Haarriss im Fuß, der es ihm unmöglich machte, in den vergangenen Wochen weiter Profisport zu betreiben.

    Dazu kam zwischenzeitlich noch Yvandro Borges Sanches (20), der am Dienstag (25. Februar 2025) nach muskulären Problemen aber erstmals wieder am Teamtraining teilnahm. Wer allerdings nicht mit von der Partie war: Jonas Omlin.

    Der ohnehin für das kommende Spiel gesperrte Keeper fehlte krankheitsbedingt, zuletzt traf das auch auf Stefan Lainer (32) zu. Der Österreicher mischte aber nach Pause am Wochenende ebenfalls wieder mit. Schaut man sich die Krankenakten der Borussia-Stars an, sticht vor allem ein Fohlen positiv hervor.

    Lainer-Konkurrent Joe Scally (22) ist bereit seit Januar 2021 in Mönchengladbach und weist eine beeindruckende Fitness-Bilanz auf: In über vier Jahren am Niederrhein verpasste der US-Boy nur ein einziges Gladbach-Spiel krankheits- oder verletzungsbedingt!

    Am 30. Dezember 2021, einen Tag vor seinem 19. Geburtstag wurde der Rechtsverteidiger positiv auf das Corona-Virus getestet, musste anschließend in Isolation und war dann nicht beim Rückrundenauftakt dabei, als Borussia den FC Bayern München auswärts mit 2:1 besiegte (7. Februar 2022).

    Im Jahr 2023 trat er einmal wegen muskulärer Probleme und später wegen einer Erkältung kürzer, ein Pflichtspiel verpasste er aber beide Male nicht. Satte 122 Spiele hat der 22-Jährige bereits für die Fohlen abgespult, seine jungen Knochen und Muskeln scheint das aber nicht weiter zu beschäftigen.

    Auf keinen anderen Gladbacher ist in dieser Hinsicht so viel Verlass, wie auf Scally – für Seoane in einer Phase, in der immer wieder Leistungsträger wegfallen, ist der US-Amerikaner ein echter Segen.

    In der laufenden Saison kann der Schweizer Übungsleiter aber auch auf Dauerbrenner wie Robin Hack (26) bauen, der bisher nur das erste Pflichtspiel der Saison verpasste und sonst immer spielbereit war. Oder auch Julian Weigl (29), der zuletzt im Oktober 2023 mit einer Zerrung eine Borussia-Partie aussetzen musste.

    Sorgenkinder sind schon eher Stürmer Tomas Cvancara (24), Keeper Jonas Omlin (31) und Flüggeldribbler Nathan Ngoumou (24), die allesamt seit ihrer Ankunft in Mönchengladbach schon mehrfach ausfielen.

    Noch einen Krankenfall kann Seoane aktuell jedenfalls wahrlich nicht gebrauchen, nach der Augsburg-Pleite gilt es, den Anschluss an die europäischen Plätze zu wahren und mit der bestmöglichen Elf aufzulaufen. Um die Position hinten rechts muss sich der Trainer keine Gedanken machen – dort ackert Joe Scally weiter schier unermüdlich.



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    FAQ zur Verletzungs-Misere bei Borussia Mönchengladbach

    1. Was ist die aktuelle Situation bei Borussia Mönchengladbach bezüglich der Verletzungen?
    Die Verletzungs-Misere bei Borussia Mönchengladbach hat in der aktuellen Saison anhält. Mehrere Schlüsselspieler sind verletzt, was die dynamische Entwicklung der Mannschaft beeinträchtigt.

    2. Welche Spieler sind betroffen?
    Die genauen verletzten Spieler können variieren, aber in der Regel handelt es sich um Stammspieler oder Leistungsträger. Die aktuelle Liste sollte über offizielle Vereinsankündigungen überprüft werden.

    3. Wie geht der Trainer, Edin Terzić, mit dieser Situation um?
    Gladbach-Coach Edin Terzić setzt offensichtlich auf die verbleibenden Spieler und verstärkt die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für junge Talente, um die Lücken zu füllen. Er bleibt optimistisch und betont den Teamgeist.

    4. Welche Strategien verfolgt die Mannschaft, um die Verletzungen zu kompensieren?
    Die Mannschaft könnte auf eine intensivere Rotation der Spieler setzen, um die Belastung auf die gesunden Spieler zu verringern. Zudem wird verstärkt auf die körperliche Fitness und Prävention geachtet.

    5. Gibt es eine Prognose darüber, wann die verletzten Spieler zurückkehren könnten?
    Die Rückkehr der verletzten Spieler hängt von den individuellen Verletzungen ab. Es gibt in der Regel keine genauen Zeitrahmen, aber der Club wird regelmäßig Updates zur Fitness der Spieler bereitstellen.

    6. Wie wirkt sich die Verletzungs-Situation auf die Saisonziele aus?
    Die Verletzungsproblematik könnte die Saisonziele von Borussia Mönchengladbach beeinflussen, indem sie die Performance der Mannschaft herabsetzt. Dennoch bleibt der Verein optimistisch und konzentriert sich auf die kommenden Spiele.

    7. Wie können Fans der Mannschaft in dieser schwierigen Zeit unterstützen?
    Die Unterstützung der Fans bleibt für die Mannschaft während schwieriger Zeiten von größter Bedeutung. Fans können durch den Besuch von Spielen, das Teilen von positiven Botschaften in sozialen Medien und das Tragen von Team-Merchandise ermutigen.

    8. Gibt es langfristige Lösungen, um Verletzungen in der Zukunft zu vermeiden?
    Der Verein könnte zusätzliche Ressourcen in die medizinische Abteilung investieren, um Verletzungen besser vorzubeugen. Auch eine verbesserte Trainingsüberwachung und -anpassung könnte Teil der Lösung sein.

    Hinweis: Für die aktuellen Informationen und konkrete Details zur Verletzungs-Situation, sollten die offiziellen Kanäle von Borussia Mönchengladbach konsultiert werden.

  • Dank Alexander-Arnold: Liverpool baut Serie aus

    Dank Alexander-Arnold: Liverpool baut Serie aus


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    Dank Alexander-Arnold: Liverpool baut Serie aus

    Die Reds sind in der englischen Premier League seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen.

    Torschütze Trent Alexander-Arnold

    © AFP/SID/PAUL ELLIS

    Die Reds sind in der englischen Premier League seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen.

    Der FC Liverpool hat seine Serie in der englischen Premier League ausgebaut und ist seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen. Die Reds kamen bei Aston Villa zwar nur zu einem 2:2 (1:2), vergrößerten ihre Führung an der Tabellenspitze aber auf acht Punkte. Verfolger FC Arsenal hat ein Spiel weniger absolviert.

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    Im vorgezogenen Duell vom 29. Spieltag brachte Mohamed Salah Liverpool nach vorn (29.), noch vor der Pause drehten Youri Tielemans (38.) und Ollie Watkins (45.+3) in Birmingham das Spiel. Trent Alexander-Arnold rettete den Gästen den Punkt (61.) – und die Punkteserie.

    Champions-League-Achtelfinalist Liverpool hat seit Jahresbeginn in acht Premier-League-Spielen vier Siege und vier Unentschieden geholt. Die bislang einzige Saisonniederlage setzte es Mitte September zu Hause gegen Nottingham Forest.



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