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  • RB-Zugang Baku nach dem Sieg im Pokal: “Die Mannschaft

    RB-Zugang Baku nach dem Sieg im Pokal: “Die Mannschaft


    Leipzig/fri – Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Heidenheim und nur vier Siegen aus den vergangenen 15 Bundesliga-Spielen mehrte sich zuletzt die Kritik an RB-Coach Marco Rose. Wie Sky Sport und Bild-Zeitung berichteten, schwinde intern der Rückhalt für den Chefcoach. Spekulationen um Nachfolge-Kandidaten wie Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart) nahmen an Fahrt auf.

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    RB Leipzig “fightet bis zum Ende”

    Nun siegte RB Leipzig im Viertelfinale des DFB-Pokals 1:0 gegen den VfL Wolfsburg. Nach der Partie ging die Frage an Ridle Baku, wie er die Kritik an seinen Chefcoach bewertet. In der Mannschaft bestehe die Debatte um Rose überhaupt nicht, erklärte der Winter-Neuzugang vom VfL Wolfsburg.  “Die Mannschaft fightet bis zum Ende, die Mannschaft lebt.” Jeder habe den Anspruch, gewinnen zu wollen und gut zu spielen, so der Ex-Wolfsburger nach dem fünften Einzug ins Pokal-Halbfinale.

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    Um die bislang nach RB-Maßstäben höchstens mittelmäßige Saison zu retten, ist die Qualifikation fürs Endspiel fast schon ein Muss. “Leipzig ist ein großer Verein, wir haben Ambitionen, wir wollen gewinnen, wir haben qualitativ mit den besten Kader in der ganzen Liga”, sagte Baku.

    RB will nun eine neue Serie starten. Das ist vor allem in der Liga ein Muss, wo das Team derzeit als Sechster außerhalb der Champions-League-Ränge steht. Hinter Teams wie Freiburg und Mainz, die im Vergleich zu den Sachsen deutlich geringere Mittel und Ansprüche haben. Gegen Tabellennachbar Mainz darf sich RBL am Samstag (15.30 Uhr) in einem richtungsweisenden Duell keinen weiteren Patzer erlauben.



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  • Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg

    Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

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    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).



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