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  • Baden-Württemberg: VfB nach Pokal-Coup in Bochum –

    Baden-Württemberg: VfB nach Pokal-Coup in Bochum –

    Baden-Württemberg: VfB nach Pokal-Coup in Bochum – Ein Triumph, der Hoffnung weckt

    Ein spannender Abend im Deutschen Fußball: Der VfB Stuttgart hat sich im DFB-Pokal mit einem beeindruckenden Sieg gegen den VfL Bochum in die nächste Runde katapultiert. In einem packenden Duell, das vor allem für die Stuttgarter Fans ein emotionales Feuerwerk bot, zeigt der VfB nicht nur Kampfgeist, sondern auch das Potenzial, in dieser Saison Großes zu erreichen. Doch was bedeutet dieser Erfolg für den Verein, die Spieler und die treuen Anhänger? Lassen Sie uns die Hintergründe und die möglichen Auswirkungen dieses Pokal-Coups genauer beleuchten.

    Ein Pokalspiel voller Emotionen

    Der DFB-Pokal hat einen besonderen Stellenwert im deutschen Fußball. Jede Runde birgt die Möglichkeit für Überraschungen, und in dieser Saison versprach das Aufeinandertreffen zwischen dem VfB Stuttgart und dem VfL Bochum alles andere als eine klare Angelegenheit. Die Vorzeichen waren divers: Während der VfB in der vorherigen Saison in der Bundesliga mit Höhen und Tiefen zu kämpfen hatte, war Bochum im Pokal traditionell für seine Unberechenbarkeit bekannt.

    Spannendes Duell und packende Atmosphäre

    Die Partie fand im Bochumer Stadion statt, und die Zuschauer waren von der ersten Minute an begeistert. Der VfB zeigte ein mutiges Gesicht, beherzt und zielstrebig auf dem Weg zum Tor. Ein früher Treffer setzte die Grundlage für den Erfolg, doch Bochum glich postwendend aus und schuf damit eine aufregende und nervenaufreibende Atmosphäre. Mit jedem gespielten Minuten wuchs die Anspannung – und die VfB-Anhänger waren unüberhörbar.

    Die Leistungsträger im Fokus

    Der Erfolg des VfB Stuttgart war das Resultat eines gnadenlosen Teamgeists und individueller Klasse. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz des Sturms, der erneut bewies, wie wichtig er für die Offensive ist. Spieler wie Silas Wamangituka und Serhou Guirassy zeigten nicht nur Brillanz bei ihren Toren, sondern auch in der Spielführung. Ihre Fähigkeit, den Ball zu kontrollieren und Chancen zu kreieren, stellte Bochum vor große Probleme.

    Die Rolle des Trainers

    Trainer Bruno Labbadia hat es erneut geschafft, den Spielern ein unerschütterliches Selbstbewusstsein zu verleihen. Sein strategisches Geschick und die Anpassung des Spielsystems an die Gegebenheiten des Spiels waren entscheidend für den Erfolg. Labbadia setzte auf eine offensivere Aufstellung, die den VfB in die Lage brachte, Bochum unter Druck zu setzen und die schwachen Abwehrstellen der Gastgeber zu nutzen.

    Die Fans als sechster Mann

    Ein entscheidendes Element für den Sieg des VfB Stuttgart war die enorme Unterstützung durch die Fans. Die Mitgereisten aus Stuttgart schufen nicht nur eine beeindruckende Stimmung im Stadion, sondern trugen auch zur Motivation der Spieler auf dem Feld bei. Fußball ist mehr als nur ein Spiel – es ist eine Lebenseinstellung, die durch die Fans und ihre Leidenschaft zum Leben erweckt wird.

    Bedeutung für die Saison

    Der Sieg im DFB-Pokal ist nicht nur eine Momentaufnahme. Er kann als Katalysator für eine erfolgreiche Saison dienen, sowohl in der Liga als auch im Pokal. Der VfB Stuttgart hat nach diesem Coup nicht nur Selbstvertrauen tanken können, sondern auch das Potenzial, in der laufenden Spielzeit eine Schlüsselrolle im Kampf um die oberen Tabellenplätze der Bundesliga und eventuell auch im Pokalwettbewerb zu spielen.

    Fazit: Ein Triumph mit weitreichenden Folgen

    Der Pokal-Coup des VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum ist mehr als nur ein Sieg im DFB-Pokal. Er symbolisiert den Kampfgeist des Vereins, den Teamzusammenhalt und das Potenzial, große Ziele zu erreichen. Der VfB hat mit dieser Leistung nicht nur die Runde überstanden, sondern auch gezeigt, dass er bereit ist, Herausforderungen anzunehmen und auf der großen Bühne zu glänzen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob dieser Moment als Wendepunkt für den Verein gilt. Eines ist sicher: Die Fußballfans in Baden-Württemberg dürfen sich auf eine spannende Saison freuen!


    FAQ zu „Baden-Württemberg: VfB nach Pokal-Coup in Bochum“

    Frage 1: Wie hat der VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum im DFB-Pokal gespielt?
    Antwort: Der VfB Stuttgart hat im DFB-Pokal gegen den VfL Bochum mit einer starken Teamleistung und einem frühen Tor überzeugt, bevor Bochum ausglich. Mit einem anschließenden Sieg in der Verlängerung ziehen sie ins Achtelfinale ein.

    Frage 2: Welche Spieler waren entscheidend für den Erfolg des VfB Stuttgart?
    Antwort: Besonders die Spieler Silas Wamangituka und Serhou Guirassy haben mit ihren Toren und kreativen Spielzügen entscheidend zum Erfolg beigetragen.

    Frage 3: Welche Rolle spielte der Trainer Bruno Labbadia im Pokalsieg?
    Antwort: Trainer Bruno Labbadia war entscheidend für den Sieg, indem er strategische Anpassungen vornahm und eine aggressive Spielweise forderte, die den VfB stark machte.

    Frage 4: Was bedeutet dieser Sieg für die Saison des VfB Stuttgart?
    Antwort: Der Sieg im DFB-Pokal kann als wichtiger Motivationsfaktor für die gesamte Saison dienen und dem Team Selbstvertrauen für zukünftige Aufgaben sowohl in der Bundesliga als auch im Pokal geben.

    Frage 5: Wie wichtig ist die Unterstützung der Fans für den VfB Stuttgart?
    Antwort: Die Unterstützung der Fans war entscheidend für die Motivation und die Stimmung des Teams. Eine leidenschaftliche Anhängerschaft kann einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg des Vereins haben.

  • Baden-Württemberg: Heidenheim will nach Aussprache

    Baden-Württemberg: Heidenheim will nach Aussprache

    Heidenheim in Baden-Württemberg: Ein Blick auf den Dialog und die Zukunft

    Einleitung

    Heidenheim an der Brenz, eine charmante Stadt in Baden-Württemberg, hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Kürzlich fand eine öffentliche Aussprache statt, die den Bewohnern die Möglichkeit gab, ihre Meinung zu verschiedenen lokalen Themen zu äußern. Der Dialog zwischen Bürgern und Stadtverwaltung ist entscheidend für die weitere Entwicklung dieser Stadt und spiegelt den demokratischen Geist in Deutschland wider.

    Baden-Württemberg: Ein Bundesland im Wandel

    Baden-Württemberg ist als eines der dynamischsten Bundesländer in Deutschland bekannt. Es hat eine florierende Wirtschaftsstruktur, die von Branchen wie Maschinenbau, Automobilindustrie und Technologien geprägt ist. Die Innovationskraft der Region zieht nicht nur Unternehmen an, sondern auch Menschen, die in einem kreativen und kooperativen Umfeld arbeiten möchten.

    Heidenheim, zwar nicht so bekannt wie Städte wie Stuttgart oder Mannheim, hat trotzdem seine eigenen Stärken. Die Stadt liegt malerisch zwischen der Schwäbischen Alb und der Donau und bietet sowohl eine hohe Lebensqualität als auch eine reiche Geschichte.

    Die Bedeutung der Aussprache

    Die kürzlich abgehaltene Aussprache in Heidenheim war ein wichtiger Schritt, um die Bürger aktiv in die Stadtentwicklung einzubeziehen. Veranstaltungen dieser Art fördern den Austausch zwischen der Stadtverwaltung und den Bürgern und ermöglichen es, Anliegen, Ideen und Kritik direkt zu formulieren und zur Sprache zu bringen.

    Themen, die in der Aussprache angesprochen wurden, betreffen typischerweise lokale Infrastruktur, Bildungsangebote, Umwelt- und Naturschutz sowie die Förderung von kulturellen Veranstaltungen. Diese Diskussionen sind von großer Bedeutung, denn sie helfen, ein gemeinsames Bild von der Zukunft Heidenheims zu entwickeln.

    Herausforderungen und Chancen

    Wie viele andere Städte steht auch Heidenheim vor Herausforderungen. Der demografische Wandel, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Klimawandel sind nur einige der Faktoren, die die Stadt beeinflussen. Umso wichtiger ist es, dass die Stadtverwaltung gemeinsam mit den Bürgern Lösungen erarbeitet und an einer nachhaltigen Entwicklung arbeitet.

    Zugleich bietet der Dialog auch Chancen für die Stadt. Die aktive Einbeziehung der Bevölkerung kann innovative Ideen zutage fördern, die vielleicht in der Verwaltung noch nicht auf dem Tisch liegen. Kooperationen zwischen Bürgerschaft, Unternehmen und Bildungseinrichtungen könnten auch dazu beitragen, Heidenheim als lebendigen und zukunftsfähigen Standort weiter zu beleben.

    Fazit

    Baden-Württemberg und insbesondere Heidenheim sind auf einem vielversprechenden Weg, aktiv an der Gestaltung ihrer eigenen Zukunft zu arbeiten. Die jüngste Aussprache hat gezeigt, dass der Dialog zwischen Bürgern und Stadtverwaltung nicht nur erwünscht, sondern auch notwendig ist. Die aktive Beteiligung der Bürger ist der Schlüssel zu einem harmonischen und erfolgreichen Miteinander, das die Stadt stark und zukunftsfähig macht.

    Wenn Heidenheim diesen Kurs beibehält, könnte die Stadt nicht nur ihre Herausforderungen meistern, sondern auch als Vorbild für andere Kommunen in Baden-Württemberg und darüber hinaus fungieren. Der Weg ist klar: Gemeinsam die Zukunft gestalten!

  • Baden-Württemberg: Hoffenheim will Heimfluch gegen

    Baden-Württemberg: Hoffenheim will Heimfluch gegen

    Hoffenheim’s Heimfluch: A Look at the Challenges Ahead for the Team in Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg, the picturesque state in southwest Germany known for its stunning landscapes, historic cities, and rich culture, is also home to TSG 1899 Hoffenheim, a football club that has captured the imaginations of many. However, despite the charm and beauty surrounding them, Hoffenheim has recently been grappling with a persistent challenge that has come to be known as their "Heimfluch" – or "home curse." As they prepare for upcoming fixtures, addressing this issue is crucial for the team’s aspirations.

    Understanding the "Heimfluch"

    Hoffenheim’s "Heimfluch" refers to the difficulties the team has faced in securing consistent results at their home ground, the PreZero Arena. Fans who pack the stands with hope and chanting can sometimes leave disappointed as the team struggles to turn home advantage into tangible victories. The stark contrast in results at home versus away games adds pressure to both players and management.

    The Home Ground Advantage

    Historically, teams are often expected to perform better in familiar surroundings. Home games provide the comfort of local support, the knowledge of the pitch, and a lack of travel fatigue. Yet, Hoffenheim has found themselves faltering in moments when they should thrive. The pressure to perform in front of devoted supporters can ironically contribute to underwhelming performances, leading to a sense of anxiety rather than confidence.

    Factors Contributing to the Challenge

    Several factors have been attributed to Hoffenheim’s struggles at home:

    1. Pressure from Expectation: With a passionate fanbase and a certain level of expectation, players may feel the weight of needing to win. This pressure can lead to mistakes and undermined confidence on the pitch.

    2. Playing Style Adaptation: The style of play that works well away might not always translate successfully at home. Teams often adjust their strategies when facing Hoffenheim, presenting unique challenges that the club must learn to navigate.

    3. Injury Concerns: Like many teams, Hoffenheim has dealt with injuries that can disrupt squad consistency. Key players missing matches at home can significantly affect the team’s ability to compete at full strength.

    4. Defensive Vulnerabilities: A lack of defensive coherence has sometimes led to costly mistakes at critical moments during home games, turning promising situations into disappointing outcomes.

    Finding Solutions

    To break free from the "Heimfluch," Hoffenheim’s coaching staff and players must work collaboratively to reclaim their home turf advantage. Here are some potential strategies:

    1. Mental Resilience Training: Incorporating psychological support and training to help players cope with pressure can enhance performance when the stakes are high.

    2. Tactical Adjustments: Analyzing past home performances and exploring tactical variations that can be more effective against different opponents may yield better results.

    3. Fan Engagement: Strengthening the bond with supporters through community programs can create a more unified atmosphere at home games, transforming pressure into support.

    4. Injury Management: Prioritizing player fitness and recovery, alongside meticulous squad rotation, may mitigate the impact of injuries throughout the season.

    The Road Ahead

    As Hoffenheim looks forward to the upcoming matches, addressing the "Heimfluch" is paramount. The team has undeniable talent and determination, but unlocking their potential on home soil will be key in securing not only points but also faith from their fans. With proactive strategies and a strong collective spirit, there is hope that Hoffenheim will turn the tide, finding their footing once again at the PreZero Arena.

    Baden-Württemberg, with its deeply rooted football culture and vibrant community, eagerly awaits the day when Hoffenheim can banish their home curse and celebrate victories in front of their loyal supporters. The journey is fraught with challenges, but with resilience and support, the dream of triumph in the heart of Baden-Württemberg may soon become reality.

  • Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg

    Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg


    Die Bundesliga am Donnerstag

    Die Rhein-Neckar Löwen zogen gegen die SG BBM Bietigheim bereits früh davon. Der Vorsprung lag zeitweise bei neun Toren, doch in der Schlussphase kam nochmal kurz Spannung auf. David Späth war mit 17 Paraden ein starker Rückhalt der Hausherren.

    Ein überzeugender Auftritt der TSV Hannover-Burgdorf, doch die Recken gerieten beim 35:27 (18:13) beim TVB Stuttgart auch kurzzeitig kräftig ins Straucheln. Der Lohn war der verdiente Sprung auf Platz 2, doch die Konkurrenz aus Berlin und Kiel kann nachziehen.

    Die Bundesliga am Samstag

    Erst am Dienstag standen sich die beiden Mannschaften in der EHF European League gegenüber, Flensburg konnte in Gummersbach mit 36:31 gewinnen. Das erlichtert für beide Trainer aber auch die Vorbereitung. “Es gab aber viele positive Sachen, auf die wir aufbauen können und wir freuen uns auf das Bundesligaspiel am Samstag”, sagte VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson trotz der Niederlage. Mit Kentin Mahe, Teitur Einarsson und Lukas Blohme kommt der VfL gleich mit drei ehemaligen Flenburgern in die GP Joule Arena.

    Die Bundesliga am Sonntag

    Es ist das Topspiel des Wochenendes. Mit Blick auf die Minuspunkte ist klar – der SC Magdeburg darf sich trotz seiner drei Nachholspiele keine Ausrutscher mehr erlauben im Titelkampf. Der Spitzenreiter reist mit fünf Minuspunkten weniger in die GETEC-Arena. Magdeburg musste beim 29:25-Auswärtssieg in Kielce am Mittwochabend mit Albin Lagergren, Christian O’Sullivan, Oscar Bergendahl, Manuel Zehnder und Omar Ingi Magnusson gleich auf fünf Spieler verzichten, musste Philipp Weber im rechten Rückraum einsetzen. Die MT Melsungen hat vor allem am Kreis Personalsorgen, auch wenn Adrian Sipos in der EHF European League gegen den THW Kiel wieder mitwirken konnte. Dennoch fehlen weiterhin Arnar Freyr Arnarsson und Bruno Eickhoff sowie auch noch Linksaußen David Mandic.

    Zweites Duell für Erlangens Coach Martin Schwalb mit dem Ex-Verein. Ende November sorgte der erste Schlagabtausch für heftige Diskussionen, denn nach Abpfiff folgte eine eisige Pressekonferenz, der Vizeolympiasieger bat anschließend um Entschuldigung. Die Franken sind in akuter Abstiegsnot und müssen mit ihren Nachverpflichtungen dringend punkten. Hamburg steht im gesicherten Mittelfeld.

    Florian Kehrmann trifft auf seinen alten Jugendtrainer Bob Hanning, Frederik Simak kam einst aus der Füchse-Jugend und dennoch gibt es für die Füchse Berlin beim Auswärtsspiel in Lemgo keine Geschenke zu erwarten. Die Lipper sind im gesicherten Mittelfeld, für den Hauptstadtklub geht es hingegen um das Erreichen der hoch gesteckten Ziele. Große Personalsorgen plagen die Berliner vor allem am Kreis, wo derzeit Mijailo Marsenic alleine auf sich gestellt ist.

    Die HSG Wetzlar befindet sich am Ende des gesicherten Mittelfelds, der THW Kiel hingegen ist mit Berlin und Hannover gleichauf und damit ärgster Verfolger von Spitzenreiter Melsungen. Die Zebras hatten unter der Woche noch eine schwierige Partie in Kassel, mussten dort in ein Remis einwilligen. Die Mittelhessen hatten etwas mehr Zeit zur Regeneration nach dem Krimisieg von Stuttgart.

    Die Bundesliga am Montag

    Zweites Montagsspiel in Folge für den ThSV Eisenach, doch nach dem Sieg über Lemgo muss das Team von Misha Kaufmann diesmal zu Frisch Auf Göppingen. Die Württemberger müssen dringend Punkte sammeln im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg hätten die Thüringer schon doppelt so viele Zähler wie Frisch Auf.

    Diese Partie wird später ausgetragen

    Der SC DHfK Leipzig und der 1. VfL Potsdam werden erst Ende Februar ihr direktes Duell austragen. Für die Sachsen kein schlechter Zeitpunkt, um durchzuschnaufen, schließlich fällt aktuell mit Franz Semper ein Schlüsselspieler im rechten Rückraum noch aus.

    Handball Bundesliga im Stenogramm

    TVB Stuttgart – TSV Hannover-Burgdorf 27:35 (13:18)

    TVB Stuttgart: Vujovic (9 Paraden), Bellahcene (2 Paraden); Rubin 8, M. Häfner 4, Serrano 3, Fernandez 3/1, Lauber, Toskas 2, Matzken 1, K. Häfner 1,  Bacani, Oberman, Schöttle, Röthlisberger, Zieker

    TSV Hannover-Burgdorf: Gade (2 Paraden, 2 Tore), Birlehm (8 Paraden); Uscins 14, Büchner 6, Steinhauser 4, Fischer 3, Solstad 2, Gautsch 1, Edvardsson 1, Stutzke 1, Feise 1, Michalczik, Thiel, Ayar, Weber

    Zuschauer:
    Schiedsrichter: Linker / Schmidt
    Strafminuten: 6/6

    Rhein-Neckar Löwen – SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13)

    Rhein-Neckar Löwen: Späth (17 Paraden, davon 2 Siebenmeter), Hörnig; Martinovic (5), Forsell Schefvert (5), Nothdurft (4), Lindenchrone (4), Jaganjac (4), Plucnar (3), Davidsson (3), Willner (3), More (2/2), Michalski (2), Groetzki (1), Knorr

    SG BBM Bietigheim: Genz (2 Paraden), Rebmann (3 Paraden); Hejny (5), Pfeifer (4), Fischer (4), Wolf (3/2), Nicolaus (3), Perez Ace (3/3), Strosak (3), Claus (2), Vlahovic (1), Wiederstein (1), Barthe (1), Kühn, de la Pena, Hermann

    Zuschauer: 6.014 (SAP Arena, Mannheim)
    Schiedsrichter: Cesnik/Konrad
    Strafminuten: 2 / 8



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  • Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg

    Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg


    Die Bundesliga am Donnerstag

    Die Rhein-Neckar Löwen zogen gegen die SG BBM Bietigheim bereits früh davon. Der Vorsprung lag zeitweise bei neun Toren, doch in der Schlussphase kam nochmal kurz Spannung auf. David Späth war mit 17 Paraden ein starker Rückhalt der Hausherren.

    Ein überzeugender Auftritt der TSV Hannover-Burgdorf, doch die Recken gerieten beim 35:27 (18:13) beim TVB Stuttgart auch kurzzeitig kräftig ins Straucheln. Der Lohn war der verdiente Sprung auf Platz 2, doch die Konkurrenz aus Berlin und Kiel kann nachziehen.

    Die Bundesliga am Samstag

    Erst am Dienstag standen sich die beiden Mannschaften in der EHF European League gegenüber, Flensburg konnte in Gummersbach mit 36:31 gewinnen. Das erlichtert für beide Trainer aber auch die Vorbereitung. “Es gab aber viele positive Sachen, auf die wir aufbauen können und wir freuen uns auf das Bundesligaspiel am Samstag”, sagte VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson trotz der Niederlage. Mit Kentin Mahe, Teitur Einarsson und Lukas Blohme kommt der VfL gleich mit drei ehemaligen Flenburgern in die GP Joule Arena.

    Die Bundesliga am Sonntag

    Es ist das Topspiel des Wochenendes. Mit Blick auf die Minuspunkte ist klar – der SC Magdeburg darf sich trotz seiner drei Nachholspiele keine Ausrutscher mehr erlauben im Titelkampf. Der Spitzenreiter reist mit fünf Minuspunkten weniger in die GETEC-Arena. Magdeburg musste beim 29:25-Auswärtssieg in Kielce am Mittwochabend mit Albin Lagergren, Christian O’Sullivan, Oscar Bergendahl, Manuel Zehnder und Omar Ingi Magnusson gleich auf fünf Spieler verzichten, musste Philipp Weber im rechten Rückraum einsetzen. Die MT Melsungen hat vor allem am Kreis Personalsorgen, auch wenn Adrian Sipos in der EHF European League gegen den THW Kiel wieder mitwirken konnte. Dennoch fehlen weiterhin Arnar Freyr Arnarsson und Bruno Eickhoff sowie auch noch Linksaußen David Mandic.

    Zweites Duell für Erlangens Coach Martin Schwalb mit dem Ex-Verein. Ende November sorgte der erste Schlagabtausch für heftige Diskussionen, denn nach Abpfiff folgte eine eisige Pressekonferenz, der Vizeolympiasieger bat anschließend um Entschuldigung. Die Franken sind in akuter Abstiegsnot und müssen mit ihren Nachverpflichtungen dringend punkten. Hamburg steht im gesicherten Mittelfeld.

    Florian Kehrmann trifft auf seinen alten Jugendtrainer Bob Hanning, Frederik Simak kam einst aus der Füchse-Jugend und dennoch gibt es für die Füchse Berlin beim Auswärtsspiel in Lemgo keine Geschenke zu erwarten. Die Lipper sind im gesicherten Mittelfeld, für den Hauptstadtklub geht es hingegen um das Erreichen der hoch gesteckten Ziele. Große Personalsorgen plagen die Berliner vor allem am Kreis, wo derzeit Mijailo Marsenic alleine auf sich gestellt ist.

    Die HSG Wetzlar befindet sich am Ende des gesicherten Mittelfelds, der THW Kiel hingegen ist mit Berlin und Hannover gleichauf und damit ärgster Verfolger von Spitzenreiter Melsungen. Die Zebras hatten unter der Woche noch eine schwierige Partie in Kassel, mussten dort in ein Remis einwilligen. Die Mittelhessen hatten etwas mehr Zeit zur Regeneration nach dem Krimisieg von Stuttgart.

    Die Bundesliga am Montag

    Zweites Montagsspiel in Folge für den ThSV Eisenach, doch nach dem Sieg über Lemgo muss das Team von Misha Kaufmann diesmal zu Frisch Auf Göppingen. Die Württemberger müssen dringend Punkte sammeln im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg hätten die Thüringer schon doppelt so viele Zähler wie Frisch Auf.

    Diese Partie wird später ausgetragen

    Der SC DHfK Leipzig und der 1. VfL Potsdam werden erst Ende Februar ihr direktes Duell austragen. Für die Sachsen kein schlechter Zeitpunkt, um durchzuschnaufen, schließlich fällt aktuell mit Franz Semper ein Schlüsselspieler im rechten Rückraum noch aus.

    Handball Bundesliga im Stenogramm

    TVB Stuttgart – TSV Hannover-Burgdorf 27:35 (13:18)

    TVB Stuttgart: Vujovic (9 Paraden), Bellahcene (2 Paraden); Rubin 8, M. Häfner 4, Serrano 3, Fernandez 3/1, Lauber, Toskas 2, Matzken 1, K. Häfner 1,  Bacani, Oberman, Schöttle, Röthlisberger, Zieker

    TSV Hannover-Burgdorf: Gade (2 Paraden, 2 Tore), Birlehm (8 Paraden); Uscins 14, Büchner 6, Steinhauser 4, Fischer 3, Solstad 2, Gautsch 1, Edvardsson 1, Stutzke 1, Feise 1, Michalczik, Thiel, Ayar, Weber

    Zuschauer:
    Schiedsrichter: Linker / Schmidt
    Strafminuten: 6/6

    Rhein-Neckar Löwen – SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13)

    Rhein-Neckar Löwen: Späth (17 Paraden, davon 2 Siebenmeter), Hörnig; Martinovic (5), Forsell Schefvert (5), Nothdurft (4), Lindenchrone (4), Jaganjac (4), Plucnar (3), Davidsson (3), Willner (3), More (2/2), Michalski (2), Groetzki (1), Knorr

    SG BBM Bietigheim: Genz (2 Paraden), Rebmann (3 Paraden); Hejny (5), Pfeifer (4), Fischer (4), Wolf (3/2), Nicolaus (3), Perez Ace (3/3), Strosak (3), Claus (2), Vlahovic (1), Wiederstein (1), Barthe (1), Kühn, de la Pena, Hermann

    Zuschauer: 6.014 (SAP Arena, Mannheim)
    Schiedsrichter: Cesnik/Konrad
    Strafminuten: 2 / 8



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