Schlagwort: Aussagen

  • Mutmacher Hinspiel: Alle Aussagen von Ole Werner auf


    …Marvin Ducksch und Niklas Stark: „Bei Duckschi ist es so, dass er immer noch muskuläre Oberschenkelprobleme hat. Es wird besser, ist aber noch nicht absehbar, ob es für Gladbach reicht. Bei Starki ist es mit seinen Knieproblemen ähnlich. Es ist aber nichts strukturell kaputt, sodass wir von Tag zu Tag schauen müssen und noch hoffen, dass er nächste Woche zur Verfügung steht.“

    …Kapitän Marco Friedl: „Er hat sich einmal mit der Mannschaft erwärmt und sonst individuell trainiert. Wir versuchen es bei ihm Stück für Stück zu steigern, eine Prognose für nächste Woche wäre aber nicht seriös. Spätestens nach der Länderspielpause steht er uns aber ziemlich sicher wieder zur Verfügung, für Gladbach besteht eine Resthoffnung. Er ist trotzdem in der Kabine präsent, man spricht auch miteinander, auf dem Platz fehlt er uns aber schon.“

    …Gegner Bayer 04 Leverkusen: „Entscheidend ist, dass wir gut verteidigen. Wenn wir den Ball gewinnen, müssen wir mit ihm gut umgehen. Leverkusen ist sehr gut im Gegenpressing, wir müssen gute Laufwege in die Tiefe haben. Zwei Schlüsselfaktoren sind auch, die Entscheidung zu treffen, umzuschalten oder in Ballbesitz zu bleiben.“

    …die Spielvorbereitung: „Wenn es um einen Mutmacher geht, können wir uns am Hinspiel orientieren. Natürlich haben wir uns auch das Champions-League-Spiel angeschaut, es ist aber eine andere Situation als der Bundesliga-Alltag, an dem wir uns orientieren.“

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  • Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis

    Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis


    Niko Kovac telefoniert.

    Unter Niko Kovac hat sich der BVB stabilisiert. © Groeger

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund hat in dieser Saison zurecht viel Kritik einstecken müssen. Gelaufen ist die Spielzeit aber noch lange nicht: Das Minimalziel Platz vier und die damit verbundene Champions-League-Qualifikation ist erreichbar. Doch statt vollmundig zur Aufholjagd zu blasen, wählen die Verantwortlichen und die Führungsspieler defensive Töne. Das ist genau die richtige Haltung.

    Grundskepsis schwingt beim BVB immer mit

    Denn: Ob der BVB tatsächlich noch von Platz zehn in der Tabelle nach oben klettern kann, ist völlig offen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft oft aufgetreten, dass eine gewisse Grundskepsis auch aller Schwarzgelben absolut ihre Berechtigung hat. Das vorläufige Krisenmodus-Ende nach dem zweiten Bundesliga-Sieg hintereinander kann nur der Anfang sein, wenn das kaum für möglich gehaltene Comeback noch gelingen soll. Nicht dass den Bossen voreilige Ankündigungen nachher in der Öffentlichkeit wieder um die Ohren fliegen.

    Die verbale Defensive ist auch das richtige Zeichen nach innen. Einen „Tunnelblick“ forderte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Es wäre fatal, auch nur leichte Anzeichen von Zufriedenheit zu vermitteln. In der Mannschaft gibt es durchaus Kandidaten, die allzu schnell in eine Sorglos-Stimmung fallen. Das hat die Vergangenheit häufig genug bewiesen. Auch deswegen ist die Lage so misslich geworden. Konzentration aufs Kerngeschäft muss die Devise lauten. Nur Siege helfen weiter. Einer nach dem anderen.

    BVB-Defensive unter Kovac stabiler

    Und um Spiele zu gewinnen, hilft es, die Abwehr zu stabilisieren. In vier der sechs Partien unter Neu-Trainer Niko Kovac behielt der BVB die weiße Weste. Bei den Niederlagen gegen Stuttgart und in Bochum haben die Borussen die ersten Gegentore quasi selbst erzielt. Eine Teamleistung sei das, betonte Torhüter Gregor Kobel, von allen Spielern und dem Trainerteam.

    Bei 38 Bundesliga-Gegentoren musste die Schießbude dringend geschlossen werden. Hier scheinen die Erste-Hilfe-Maßnahmen von Kovac zu greifen. Für ein erstes Zwischenfazit ist es allerdings noch zu früh. Auch deswegen ist die Devise richtig, keine Sprüche zu klopfen, sondern erstmal die fehlenden Punkte einzufahren. Abgerechnet wird schließlich immer erst am Ende.

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  • Kovac überrascht mit Aussagen zum CL-Rückspiel gegen Lissabon

    Kovac überrascht mit Aussagen zum CL-Rückspiel gegen Lissabon


    „Wir sind nicht dumm“

    Kovac überrascht mit Aussagen zum Rückspiel gegen Lissabon – Ansage an BVB-Spieler

    Dortmund. Kaum Rotation gegen Sporting Lissabon. Im Play-off-Rückspiel der Champions League am Abend (18.45 Uhr/DAZN) will Trainer Niko Kovac trotz des 3:0 im Hinspiel keine Kräfte schonen. „Sie können davon ausgehen, dass wir nicht so viel wechseln werden“, kündigte Kovac auf einer Pressekonferenz an. „Wir sind nicht so dumm, davon auszugehen, dass es schon vorbei ist.“

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    Anders als die meisten Beobachter sieht er sein Team noch nicht im Achtelfinale. „Es ist noch nicht das Ende dieser Runde. Das ist nur die Halbzeit. Ich erwarte eine harte Partie“, meinte Kovac, der abgesehen vom Sieg in Lissabon die ersten beiden Bundesligaspiele zum Einstand in Dortmund verloren hatte. In der Liga sind die Westfalen als Elfter derzeit weit vom internationalen Geschäft entfernt.

    Wohl auch deshalb nimmt Kovac die Partie gegen den Tabellenführer aus Portugal sehr ernst. „Wir wollen das Spiel gewinnen“, sagte der 53-Jährige.

    Kovac-Ansage an BVB-Spieler nach Irritationen in Bochum

    Außerdem rüffelte Kovac seine Spieler bei der Pressekonferenz für ihr Verhalten nach dem 0:2 am Wochenende beim VfL Bochum. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nur mit Fernsehjournalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben. Er selbst werde dafür sorgen, sagte Kovac.

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    „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte Kovac weiter. Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor TV-Kameras getreten. Den Fragen der anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    RND/dpa/nis



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  • Kovac verblüfft mit Aussagen zum Rückspiel gegen Lissabon -Am 19. Februar 2025 um 06:29 Uhr

    Kovac verblüfft mit Aussagen zum Rückspiel gegen Lissabon -Am 19. Februar 2025 um 06:29 Uhr


    DORTMUND (dpa-AFX) – Kaum Rotation gegen Sporting Lissabon. Im Playoff-Rückspiel der Champions League am Abend (18.45 Uhr/DAZN) will Trainer Niko Kovac trotz des 3:0 im Hinspiel keine Kräfte schonen. “Sie können davon ausgehen, dass wir nicht so viel wechseln werden”, kündigte Kovac an. “Wir sind nicht so dumm, davon auszugehen, dass es schon vorbei ist.”

    Anders als die meisten Beobachter sieht er sein Team noch nicht im Achtelfinale. “Es ist noch nicht das Ende dieser Runde. Das ist nur die Halbzeit. Ich erwarte eine harte Partie”, meinte Kovac, der abgesehen vom Sieg in Lissabon die ersten beiden Bundesligaspiele zum Einstand in Dortmund verloren hatte. In der Liga sind die Westfalen als Elfter derzeit weit vom internationalen Geschäft entfernt.

    Wohl auch deshalb nimmt Kovac die Partie gegen den Tabellenführer aus Portugal sehr ernst. “Wir wollen das Spiel gewinnen”, sagte der 53-Jährige./lap/DP/zb



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